augenzeuge hat geschrieben:Ich schrieb von 30000 Verlusten.
Damit meinst du alles, Vermisste, Verwundete, Gefallene. Schoon klar.
Aber diese Zahlen sind aktuell völlig falsch. Sie gab es mal. Heute nicht mehr. Fortsetzung nächster Beitrag.
AZ
augenzeuge hat geschrieben:Hier siehst du keinen Klärungsbedarf? Meinetwegen können wir bei den Verlusten bleiben.
CSIS muss unterschiedliche Zahlen haben. Sie schreiben aktuell von:täglich zwischen 1.000 und 1.400 Verluste.
Du schreibst, dass deine Zahlen von CSIS kommen:Ich schrieb von 30000 Verlusten.
AZ
Ari@D187 hat geschrieben:[...]
Solche Zahlen (Schätzungen) liefert das CSIS. Damit ist man dann bei 30000 Verlusten pro Monat.
Ari
Ari@D187 hat geschrieben:[...]
- Verluste von etwa 30.000 Mann pro Monat
Ich hoffe auf weitere Erfolge.
Ari

Ich wars aber nicht.

augenzeuge hat geschrieben:Wie man die Zahlen der Verluste im russ./ukr. Krieg schönredet. Was mir auffällt, einmal spricht man bei Verlusten von Gefallenen, einmal von Gefallenen, Vermissten und Verwundeten....
Die genaue Zahl der gefallenen ukrainischen Soldaten ist geheim. Unabhängige Analysen und Geheimdienste schätzen die ukrainischen Verluste (Gefallene, Verwundete und Vermisste) auf bis zu 500.000, wobei die Zahl der Getöteten von Beobachtern auf etwa 100.000 bis 150.000 beziffert wird. Die ukrainische Regierung selbst beziffert ihre offiziellen Verluste (nur Gefallene) auf 55.000.
Das Gedenkprojekt Ukrainian Losses spricht hingegen von Verlusten von etwas über 213.000 Soldaten auf ukrainischer Seite. Wieder andere meinen, dies wäre zu niedrig.
CSIS vermutet:
„Während eines Großteils des Krieges lag das Verhältnis der Verluste zwischen Russland und der Ukraine zwischen 2:1 und 3:1 (zwei bis drei russische Verluste pro ukrainischem Verlust), doch in der ersten Hälfte des Jahres 2026 ist dieses Verhältnis wahrscheinlich auf fast 8:1 gestiegen.“
Dem widerspricht jedoch Mediazona. Nach dieser Quelle lagen die Zahlen der russischen Gefallenen aktuell so niedrig wie noch nie seit 2022.
AZ

karnak hat geschrieben:Also ich habe zu diesen Kriegsverlauf eigentlich nur zwei ganz einfache Fragen. Rücken die Russen vor und die Ukrainer weichen zurück, wie gering das Vorrücken auch sein mag, oder rücken die Ukrainer vor und die Russen weichen zurück, wie gering das Ganze auch sein mag oder wie massiv das zurückweichen ist.
Ich brauch das nicht, ich weiß das schon, ich hätte es nur gerne von Anderen gehört. ![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)
karnak hat geschrieben:[grin] Ich brauch das nicht, ich weiß das schon, ich hätte es nur gerne von Anderen gehört.
karnak hat geschrieben:[grin] Ich brauch das nicht, ich weiß das schon, ich hätte es nur gerne von Anderen gehört.
![Gluecklich [grins]](./images/smilies/grins.gif)

pentium hat geschrieben:karnak hat geschrieben:[grin] Ich brauch das nicht, ich weiß das schon, ich hätte es nur gerne von Anderen gehört.
Ja der Kasper ist unterwegs...
Nö, mich nervt es nur wenn man große Sprüche klopft, im Nebulösen bleibt, sich vor Antworten zu Konsequenzen drückt weil man eigentlich selber weiß was das bedeuten würde oder bedeuten könnte. Wenn man einfordert, " Nun mal Butter bei die Fische" wird der Schwanz eingezogen,denn eigentlich ist die eigene Argumentation ziemlich schwach, nicht zu halten bis hin zu lächerlich. ![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)
augenzeuge hat geschrieben:Ja, bei den ganzen Zahlen hat sich ein Fehler eingeschlichen. Kein Problem.![]()
Und nun erkläre bitte noch die Differenz zwischen 1,4 Mio und 400.000. Sicher hat sich da auch einer geirrt....Ich wars aber nicht.
Und wie kann zona medi von ca. 100 Gefallenen im Monat Juni sprechen, du von 30.000 Gefallenen/Vermissten/Verwundeten ..... ???
AZ
augenzeuge hat geschrieben:[...]
CSIS muss unterschiedliche Zahlen haben. Sie schreiben aktuell von:täglich zwischen 1.000 und 1.400 Verluste.

Ansonsten macht es wohl wenig Sinn, hier mit Luftzahlen weiter zu diskutieren.
augenzeuge hat geschrieben:karnak hat geschrieben:[grin] Ich brauch das nicht, ich weiß das schon, ich hätte es nur gerne von Anderen gehört.
Ari wird es dir sicherlich bald sagen.
Ukraine-Krieg aktuell: Kiew greift Putins Schattenflotte an – hohe Verluste für Russland
augenzeuge hat geschrieben:Eins begreife ich bei Ari nicht, er glaubt an 30000 Verluste im Monat, dass sind 360000 im Jahr. Und gleichzeitig braucht man immer mehr rum stehende Waffen, und tut so, als ob die in 2 Jahren noch genug Leute für Westeuropa haben?
AZ

augenzeuge hat geschrieben:Du nimmst offenbar alle Zahlen, die man dir vorsetzt, für bare Münze.Ansonsten macht es wohl wenig Sinn, hier mit Luftzahlen weiter zu diskutieren.
AZ

Du begreifst offensichtlich ganz viel nicht.
Ari

Stanislaw Lutschanow, Kommandeur der 155. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte, hat sich nach Angaben des Militärs unerlaubt von seiner Einheit entfernt und ist untergetaucht. Die Ermittler werfen ihm und weiteren Angehörigen der Brigade Freiheitsberaubung und vorsätzlichen Mord vor. Lutschanow soll Untergebene angewiesen haben, zwei Zivilisten aus der Region Kiew zu entführen und zu töten.
Wie mehrere ukrainische Medien berichteten, sollen in der Nacht vom 27. auf den 28. Juni sieben Angehörige der 155. Brigade in das Grundstück zweier Brüder in der Region Kiew eingedrungen sein. Die Männer seien verschleppt und später getötet worden.
Neun Soldaten der 155. Brigade wurden festgenommen. Nach Lutschanow, der das Kommando über die Brigade erst im Februar 2026 übernommen hatte, wird noch gefahndet.
Die Brigade wurde 2024 aufgestellt und mit französischer Hilfe ausgerüstet. 2.300 ihrer 4.500 Soldaten wurden in Frankreich ausgebildet.
Dutzende Soldaten flohen bereits während der Ausbildung in Frankreich. Tausende weitere verließen die Einheit in der Ukraine. Der damalige Kommandeur Dmytro Rjumschyn wurde abgesetzt und im Januar 2025 festgenommen. Die Ermittler warfen ihm vor, nicht gegen die massenhaften Desertionen vorgegangen zu sein.
Im Mai 2026 verbreitete sich schließlich ein Video, das die Misshandlung eines gefesselten Soldaten zeigen soll.


Edelknabe hat geschrieben:Also nee Männer das erinnert mich irgend wie an DDR-Zeiten. Imer mehr Videos auf Youtoupe, wo die Ukrainer sinngemäß "aus Scheiße Kompott machen" und dann noch mit dem Zeugs durch die Front fahren. Da wird geschraubt und verstärkt und gelötet und zugeschweist, es ist eine Freude da reinzuschauen wie aus amerikanisch verwöhnt ukrainisch real gezaubert wird. Selbst der Russe unterliegt bereits der Moderne nur Ukrainer zeigt wie es geht, einfach, durchdacht, simpel so Sitze raus und Granatwerfer statt Mann ins Turm-Luke und dann losgeballert.
Rainer Maria
Fast ein Jahr keine Rückkehr
346 Tage an der Front: Soldat zeigt Horror in Videotagebuch
Seit fast viereinhalb Jahren tobt der russische Angriffskrieg in der Ukraine inzwischen. Einer der besonders umkämpften Orte ist Tschassiw Jar, in der Oblast Donezk. Dort hat ein ukrainischer Soldat fast ein Jahr lang in der Todeszone ausgeharrt, gekämpft und überlebt.


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