Der 45. Präsident der USA u. seine Regierung

Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon CaptnDelta » 1. März 2019, 05:54

pentium hat geschrieben:Die Wahrscheinlichkeit, dass die Demokraten ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump im House einleiten werden, ist doch sehr gering geworden.
https://thehill.com/homenews/house/4317 ... each-trump

Man darf halt nicht vergessen, was 1998 passiert ist. Die Republikaner haben ein Amtsenthebungsverfahren gegen Clinton eingeleitet, obwohl das niemals die Aussicht auf Erfolg gehabt hat. Sie wurden dann bei den Midterms 98 abgestraft, sodass die Demokraten im House sogar Sitze hinzugewinnen konnten, obwohl sie den Präsidenten stellten. Das Amtsenthebungsverfahren war auch das Ende von Newt Gingrich als Speaker of the House.

....


Die Frage ist, ob sich Pelosi gegen die "Hamas-Fraktion" und die extreme Linke im House (AOC) durchsetzen kann. Im Moment fliegen innerhalb der Demokraten die Fetzen, die Youngsters wollen Pelosi loswerden, um ihre eher radikale Agenda durchsetzen zu koennen.

Das Procedere im House dauert auch eine Zeit, bis es zu einer Abstimmung kommen kann, man muss 2/3 der Stimmen zusammenkriegen (das ist an sich schon wenig warscheinlich). Man hat auf Robert Mueller und seine Ermittlungs-Bombe gesetzt, das wird anscheinend ein Rohrkrepierer. Cohen's Anhoerung war ebenso ein Nothingburger. McCabe kommt anscheinend noch, nachdem bei den Dem's das mit dem Lernen anscheinend schwerfaellt. Damit die Stimmen zusammenzubekommen (bis Sommer naechsten Jahres) wird interessant. Fuer Trump waere es warscheinich zum Vorteil, falls man sich bei den Dem's damit festbeisst.

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon pentium » 1. März 2019, 08:41

Der Fall Warmbier: Trump verteidigt Kim - und löst Proteststurm aus [welt.de]
https://www.welt.de/politik/ausland/art ... m-aus.html

[...] Trump sagte am Donnerstag nach Ende des Gipfeltreffens in Hanoi, er habe mit Kim über den mutmaßlich schwer gefolterten Studenten gesprochen. Kim „sagt mir, dass er nichts darüber wusste, und ich nehme ihn beim Wort“.

Kim habe den Fall zwar „sehr gut gekannt, aber erst später davon erfahren“, sagte Trump weiter. In nordkoreanischer Haft seien „einige sehr schlimme Dinge“ mit Warmbier passiert. [...]

„Großes Land, viele Leute. Und in diesen Gefängnissen und diesen Lagern hat man viele Leute.“ [...]


"Großes Land, viele Leute"
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 1. März 2019, 08:47

Fällt mir nichts dazu mehr ein, jetzt tritt er schon auf den eigenen umgebrachten Leuten rum....ist eben ein Kollateralschaden in der Politik. [shocked]

Aber wenn es sein Volk so richtig findet.... [angst]

"Natürlich wusste Kim davon", twitterte der einflussreiche demokratische Senator Mark Warner. "Anscheinend ist der Präsident der Vereinigten Staaten der Einzige, der diese offensichtliche Lüge glaubt."


Nur der Einzige?
https://www.n-tv.de/politik/Trump-loest ... 82261.html
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 1. März 2019, 09:04

Pressestimmen

Sie bestätigen die genannten Fakten.

Die französische Zeitung LIBERATION aus Paris bilanziert: „Cohens Aussage unter Eid vor einem Kongressausschuss beschreibt den wahren Charakter des amerikanischen Präsidenten: Als Betrüger, Lügner, Rassist und äußerst begabter Demagoge. Das haben wir geahnt, könnte man sagen. Aber der Bericht von Cohen ist niederschmetternd, sogar entsetzlich, in seiner Präzision und Grellheit. Früher hätte eine solche Aussage den Präsidenten zum sofortigen Rücktritt gezwungen.“


Friedrich Merz hält den Gipfel von Kim und Trump für "schlecht vorbereitet". "Solche Gipfeltreffen müssen sehr, sehr sorgfältig vorbereitet werden, und da reicht es nicht, einfach mal spontan nach Singapur zu reisen oder nach Hanoi und sich mit Kim zu treffen", sagt der Vorsitzende der Atlantik-Brücke im Deutschlandfunk. Die Nordkorea-Strategie des US-Präsidenten bezeichnet Merz als "Ritt auf der Rasierklinge".


„Show-Wert Weltklasse, Ergebnis niederschmetternd“, urteilt auch die VOLKSSTIMME aus Magdeburg. Sie sieht durch die Entwicklung vor allem den US-Präsidenten geschwächt: „Der Spieler Trump glaubte den Deal schon in der Tasche zu haben. Sein neuer Freund Kim Jong Un hat ihm die Tour vermasselt. Amerikas Präsident wurde vom Diktator aus Nordkorea zum Hanswurst gemacht. Wann ist so etwas je einem US-Präsidenten passiert? Trump hat Kim schwer unterschätzt, genauso wie dessen Sachwalter China im Hintergrund.


AZ
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 1. März 2019, 16:01

Trump:„Die großen Drogenlieferungen kommen nicht über Häfen, sie kommen über Land.


Die mexikanische Marine hat ein Schnellboot mit brisanter Fracht aufgebracht. 700 kg Koks an Bord. [shocked]
https://www.bild.de/video/clip/kokain/k ... .bild.html


Ungeachtet dessen...... [bloed]
https://www.handelsblatt.com/politik/in ... NIc1qB-ap1

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 1. März 2019, 16:11

Als Bürgermeister von Laredo, Grenzstadt im Süden von Texas, hat Pete Saenz Donald Trump zum ersten Mal die Grenze zu Mexiko gezeigt. Im Gespräch mit FAZ.NET erzählt er, warum seine Stadt keine Mauer braucht – und was intelligentere Lösungen sein könnten.

Er hat uns gefragt, ob Mexiko wirklich „bad hombres“ schickt, also ob das offizielle Politik der Regierung sei, böse Buben über die Grenze zu schicken. Natürlich haben wir ihm gesagt, dass wir das so noch nicht gehört hatten und dass laut unserem Wissensstand eine solche Strategie von offizieller Seite in Mexiko nicht existiere.

Er hat sich erkundigt, ob eine Mauer notwendig sei. Er hat das Gespräch immer wieder in diese Richtung gelenkt. Wir haben ihm gesagt: Nein, das ist nicht notwendig. Es ist nicht so, dass es hier nicht sicher wäre. Das denken ja viele Menschen automatisch: Nur, weil wir hier an der Grenze zu Mexiko sind, sind unsere Städte unsicher.


Mehr:
https://www.faz.net/aktuell/politik/aus ... 48838.html

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon CaptnDelta » 2. März 2019, 05:43

augenzeuge hat geschrieben:
CaptnDelta hat geschrieben:Auch wenn's bei Euch anscheinend dargestellt wird, als wenn's nur um Autos gaenge aufstellt.

-Th


Es wird absolut korrekt dargestellt, auch wenn du es kaum glauben magst.

AZ


Dazu muss man nicht "glauben", sondern verstehend lesen (koennen).

Las Dir doch mal ein bisserl Zeit, ueberleg dir 'ne richtige Argumentation, ohne "Glaube", oder zufaellig von Google ausgesuchte Zeitungs-Links, und dann fueg das mal zu 'nem Post zusammen der Sinn macht. Qualitaet vor Quantitaet.

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon CaptnDelta » 2. März 2019, 05:49

augenzeuge hat geschrieben:Pressestimmen

Sie bestätigen die genannten Fakten.

Die französische Zeitung LIBERATION aus Paris bilanziert: „Cohens Aussage unter Eid vor einem Kongressausschuss beschreibt den wahren Charakter des amerikanischen Präsidenten: Als Betrüger, Lügner, Rassist und äußerst begabter Demagoge. Das haben wir geahnt, könnte man sagen. Aber der Bericht von Cohen ist niederschmetternd, sogar entsetzlich, in seiner Präzision und Grellheit. Früher hätte eine solche Aussage den Präsidenten zum sofortigen Rücktritt gezwungen.“


Friedrich Merz hält den Gipfel von Kim und Trump für "schlecht vorbereitet". "Solche Gipfeltreffen müssen sehr, sehr sorgfältig vorbereitet werden, und da reicht es nicht, einfach mal spontan nach Singapur zu reisen oder nach Hanoi und sich mit Kim zu treffen", sagt der Vorsitzende der Atlantik-Brücke im Deutschlandfunk. Die Nordkorea-Strategie des US-Präsidenten bezeichnet Merz als "Ritt auf der Rasierklinge".


„Show-Wert Weltklasse, Ergebnis niederschmetternd“, urteilt auch die VOLKSSTIMME aus Magdeburg. Sie sieht durch die Entwicklung vor allem den US-Präsidenten geschwächt: „Der Spieler Trump glaubte den Deal schon in der Tasche zu haben. Sein neuer Freund Kim Jong Un hat ihm die Tour vermasselt. Amerikas Präsident wurde vom Diktator aus Nordkorea zum Hanswurst gemacht. Wann ist so etwas je einem US-Präsidenten passiert? Trump hat Kim schwer unterschätzt, genauso wie dessen Sachwalter China im Hintergrund.


AZ


Und jetzt mach mal die gleiche Presseschau mit asiatischen Zeitungen, aus Sued-Korea, Japan, VietNam und Taiwan. Was eine unbekannte Gestalt namens Merz oder ein Kaeseblatt in Magdeburg dazu schreibt, interessiert soviel wie der umgefallene Sack Reis in Peking. Die in Suedostasien muessen damit leben, keine aufgeblasenen Dackel in Europa.

-Th

PS: Immerhin hat man in Humbug jetzt (3 Tage spaeter) realisiert das der Posterboy der Linken in Kanada in Bedraengnis ist. Allerdings hinter der Bezahlschranke...
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 2. März 2019, 09:41

CaptnDelta hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
CaptnDelta hat geschrieben:Auch wenn's bei Euch anscheinend dargestellt wird, als wenn's nur um Autos gaenge aufstellt.

-Th


Es wird absolut korrekt dargestellt, auch wenn du es kaum glauben magst.

AZ


Dazu muss man nicht "glauben", sondern verstehend lesen (koennen).

Las Dir doch mal ein bisserl Zeit, ueberleg dir 'ne richtige Argumentation, ohne "Glaube", oder zufaellig von Google ausgesuchte Zeitungs-Links, und dann fueg das mal zu 'nem Post zusammen der Sinn macht. Qualitaet vor Quantitaet.

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Machst dem Oberlehrer jetzt Konkurrenz? Da bist du zu spät.

Du bist doch der, der glaubt, fast allen Journalisten eines Landes überlegen zu sein.

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon CaptnDelta » 2. März 2019, 10:34

augenzeuge hat geschrieben:Du bist doch der, der glaubt, fast allen Journalisten eines Landes überlegen zu sein.
AZ

Die machen's einem auch zu einfach - wenn's halt wenigstens Journalisten waeren koennte man sich darauf was einbilden.

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 3. März 2019, 22:35

Republikaner unterstützen Demokraten - Im Senat deutet sich Mehrheit gegen Trumps Notstand an

Mit einem Nationalen Notstand will Donald Trump seine Mauer zu Mexiko finanzieren. Jetzt wollen sogar seine eigenen Leute im Senat gegen ihn votieren. Doch eine Hürde bleibt.

Im US-Senat deutet sich ein mögliches Mehrheitsvotum gegen den von US-Präsident Donald Trump ausgerufenen Nationalen Notstand an der Grenze zu Mexiko an. Am Wochenende signalisierte – nach drei anderen – ein weiterer Senator von Trumps Republikanern Unterstützung für eine entsprechende Resolution, die das Repräsentantenhaus vor wenigen Tagen beschlossen hatte. Damit könnte die Resolution im von den Republikanern dominierten Senat eine Mehrheit bekommen, vorausgesetzt die Demokraten stimmen geschlossen dafür. Es bliebe aber auch in diesem Fall eine weitere Hürde.

Denn selbst wenn auch der Senat die Resolution verabschiedet, könnte Trump sein Veto dagegen einlegen – was er bereits angekündigt hat. Und um dieses Veto zu überstimmen, wäre in beiden Kongresskammern eine Zweidrittelmehrheit notwendig. Die ist derzeit nicht in Sicht.

dpa
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 4. März 2019, 22:42

Eben Karneval.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Interessierter » 7. März 2019, 10:42

CIA-Drohnenangriffe Trump will Zahl ziviler Opfer verschweigen

Als US-Drohnenangriffe zunahmen, führte Barack Obama ein Gesetz ein: Die Zahl ziviler Todesopfer durch Einsätze außerhalb von Kriegsgebieten musste offengelegt werden. Die CIA ist daran nun nicht mehr gebunden.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/d ... 56647.html

Und auch das berichten heute amerikanische Medien:

Trumps frühere Schule sollte Noten verstecken

Er bezeichnet sich selbst als "Genie" und erstklassigen Schüler - seine Schulnoten will Donald Trump aber nicht veröffentlichen. Eine frühere Schule sollte sie laut "Washington Post" sogar geheim halten.

http://www.spiegel.de/lebenundlernen/sc ... 56579.html
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Interessierter » 8. März 2019, 09:29

Trumps Ex-Wahlkampfmanager - Gericht verurteilt Manafort zu 47 Monaten Haft

Paul Manafort ist wegen Steuerhinterziehung und Bankbetrugs schuldig gesprochen worden, nun steht das Strafmaß fest: Der frühere Wahlkampfmanager von Donald Trump muss knapp vier Jahre ins Gefängnis.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/p ... 56820.html

Immer mehr von Trumps ehemaligen Mitarbeitern sitzen mittlerweile als verurteilte Verbrecher im Gefängnis. [denken]
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 8. März 2019, 22:40

Keiner will für Trump der Kommunikationschef sein. [angst]

Bill Shine (von Fox news) hat seinen Rücktritt als Kommunikationsdirektor eingereicht. Der US-Präsident muss sich schon wieder einen neuen suchen.
[flash]
Damit hat Trump mit Bill Shine binnen zwei Jahren seinen sechsten Kommunikationsdirektor im Weißen Haus eingebüßt.

https://www.t-online.de/nachrichten/aus ... f-ein.html
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon CaptnDelta » 9. März 2019, 12:30

augenzeuge hat geschrieben:Keiner will für Trump der Kommunikationschef sein.

Bill Shine (von Fox news) hat seinen Rücktritt als Kommunikationsdirektor eingereicht. Der US-Präsident muss sich schon wieder einen neuen suchen.

Damit hat Trump mit Bill Shine binnen zwei Jahren seinen sechsten Kommunikationsdirektor im Weißen Haus eingebüßt.

https://www.t-online.de/nachrichten/aus ... f-ein.html
AZ

Shine hat uebrigens in Trumps Wahlkampfteam gewechselt, weiss nicht ob das hier als Detail wichtig waere...

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 9. März 2019, 12:37

CaptnDelta hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Keiner will für Trump der Kommunikationschef sein.

Bill Shine (von Fox news) hat seinen Rücktritt als Kommunikationsdirektor eingereicht. Der US-Präsident muss sich schon wieder einen neuen suchen.

Damit hat Trump mit Bill Shine binnen zwei Jahren seinen sechsten Kommunikationsdirektor im Weißen Haus eingebüßt.

https://www.t-online.de/nachrichten/aus ... f-ein.html
AZ

Shine hat uebrigens in Trumps Wahlkampfteam gewechselt, weiss nicht ob das hier als Detail wichtig waere...

-Th


Das hat sogar der linke Stern gebracht.
Der Präsident wiederum lobte Shine für seine "herausragende Arbeit". Er freue sich darauf, mit diesem im Team für den Präsidentschaftswahlkampf 2020 zusammenzuarbeiten.


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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Interessierter » 9. März 2019, 13:50

Der Präsident wiederum lobte Shine für seine "herausragende Arbeit". Er freue sich darauf, mit diesem im Team für den Präsidentschaftswahlkampf 2020 zusammenzuarbeiten.

AZ

Viele die der gelobt hat, sind auch ganz schnell wieder gefeuert worden bzw. haben sich schnell wieder von dem getrennt. [laugh]
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Interessierter » 11. März 2019, 09:23

Trump will noch mehr Milliarden für seine Mauer

US-Präsident Trump plant höhere Ausgaben für Militär und Grenzsicherheit. Die Demokraten reagieren prompt - und drohen mit einem neuen Regierungsstillstand.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/d ... 57179.html
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 11. März 2019, 16:36

Interessierter hat geschrieben:Trump will noch mehr Milliarden für seine Mauer

US-Präsident Trump plant höhere Ausgaben für Militär und Grenzsicherheit. Die Demokraten reagieren prompt - und drohen mit einem neuen Regierungsstillstand.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/d ... 57179.html


Wollen wir sie ihm nicht bezahlen? Das Kind gibt doch keine Ruhe..... [laugh]
Gleichzeitig würde ich ihm aufs Butterbrot schmieren, wie sinnlos sie doch ist.

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 11. März 2019, 19:46

Streit um Huawei: USA drohen Deutschland

Die USA verdächtigen das chinesische Unternehmen Huawei der Spionage. Für den Fall, dass dessen Technik beim Ausbau des deutschen Mobilfunknetzes genutzt werde, kündigen sie drastische Schritte an.

Die USA haben offenbar in einem Schreiben an das deutsche Wirtschaftsministerium mit einer Einschränkung beim Austausch von Geheimdienstinformationen gedroht, falls Deutschland chinesische Firmen beim Ausbau des schnellen 5G-Mobilfunknetzes beteiligt. Ein Sprecher der US-Botschaft in Berlin wollte den Inhalt "diplomatischer Mitteilungen" am Montag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur nicht kommentieren. Ein Sprecher von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sagte, es sei ein Brief der US-Seite eingegangen.


Auch deutsche Sicherheitsbehörden und die EU-Kommission hatten Huawei in den vergangenen Monaten als Sicherheitsrisiko eingestuft. "Wir sollten besorgt sein", sagte Vize-Kommissionspräsident Andrus Ansip im Dezember. Immer wieder, vor allem aus den USA, gibt es Vorwürfe, Huawei stehe der chinesischen Regierung zu nahe und könne von Behörden des Landes zur Zusammenarbeit gezwungen werden. Huawei weist die Anschuldigungen zurück.


https://www.t-online.de/digital/id_8538 ... infos.html

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 12. März 2019, 19:25

augenzeuge hat geschrieben:Streit um Huawei: USA drohen Deutschland

Die USA verdächtigen das chinesische Unternehmen Huawei der Spionage. Für den Fall, dass dessen Technik beim Ausbau des deutschen Mobilfunknetzes genutzt werde, kündigen sie drastische Schritte an.

AZ


Merkel antwortet:

Sicherheit im digitalen Bereich sei „ein sehr hohes Gut“, sagte Merkel am Dienstag in Berlin. „Deshalb definieren wir für uns unsere Standards.“

„Wir werden natürlich über diese Fragen mit unseren Partnern sowohl in Europa als auch mit den entsprechenden Stellen in den Vereinigten Staaten von Amerika sprechen“
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Interessierter » 15. März 2019, 11:01

Gescheiterter Gipfel mit Trump Nordkorea droht mit Abbruch der Atomgespräche

Die Verhandlungen zwischen Donald Trump und Kim Jong Un über das nordkoreanische Atomprogramm gingen ohne Einigung zu Ende. Der Diktator fühlt sich offenbar gegängelt - und könnte den Dialog beenden.

Nach dem gescheiterten Gipfel mit US-Präsident Donald Trump vor zwei Wochen stellt Nordkoreas Führung Medienberichten zufolge weitere Verhandlungen über ihr Atomwaffenprogramm infrage. Nordkoreas habe nicht die Absicht, vor den Bedingungen der USA einzuknicken, sagte Vize-Außenministerin Choe Son Hui laut der russischen Agentur Tass in Pjöngjang. Auch die Nachrichtenagentur AP berichtet über ihre Äußerung.

"Wir haben nicht die Absicht, den Forderungen der USA (auf dem Hanoi-Gipfel) in irgendeiner Form nachzugeben, und wir sind auch nicht bereit, an derartigen Verhandlungen teilzunehmen", wird Choe von Tass zitiert.

US-Außenminister Mike Pompeo und der nationale Sicherheitsberater John Bolton hätten "eine Atmosphäre der Feindseligkeit und des Misstrauens" geschaffen. Sie "behinderten daher die konstruktiven Bemühungen, um Verhandlungen zwischen den obersten Führern Nordkoreas und der Vereinigten Staaten". Der Nachrichtenagentur AP zufolge sprach Choe von einem "gangsterähnlichen Standpunkt der USA", der die Gespräche gefährde.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/n ... 57987.html

Das wird Donald Münchhausen sicher wieder als Erfolg verkaufen wollen... [laugh]
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 15. März 2019, 11:45

Genau das ist nun beim Treffen herausgekommen. Aber wie wurde ich kritisiert, als ich vom Desaster sprach. Die Folgen waren absehbar. [muede]

Der größte Fehler der USA war, die Sanktionen bezüglich Lebensmittel nicht zu lockern.

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Interessierter » 15. März 2019, 12:07

Niederlage für Trump US-Senat stimmt für Ende von Notstandsverordnung

Der US-Senat stimmte mit Unterstützung vieler Republikaner für ein Ende des nationalen Notstandes. Donald Trump kündigte an, er wolle ein Veto gegen die Entscheidung einlegen.

Der US-Senat hat dafür gestimmt, den von Präsident Donald Trump an der Grenze zu Mexiko ausgerufenen Notstand zu beenden. Die von Trumps Republikanern mit knapper Mehrheit beherrschte Kammer folgte damit einer früheren Entscheidung der anderen Kongresskammer, dem Repräsentantenhaus. Trump hat ein Veto angekündigt. Um dieses zu überstimmen, wäre eine Zweidrittelmehrheit nötig, die als unwahrscheinlich gilt.

Trump hatte Anfang des Jahres den Notstand ausgerufen, um Geld für den von ihm angestrebten Bau einer Grenzmauer zu erhalten. Es ist umstritten, ob es an der Grenze tatsächlich eine Krise gibt. Kritiker werfen dem Präsidenten vor, seine in der Verfassung gegebenen Befugnisse zu überschreiten.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/d ... 57935.html
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 16. März 2019, 11:00

Auch wenn es mal wieder abgestritten wird..... [denken]

Das ganz spezielle Verhältnis von Trump und Fox ist hier in den USA wieder ein großes Thema. Denn zuletzt hat sich die Funktion des Senders gewandelt, weil er immer stärker mit Trumps Handeln und Trumps Launen verschmilzt. Fast schon ein US-Staatsfunk, schrieb der "New Yorker" kürzlich.
[flash]

Die unheimliche Macht von Trumps Lieblingssendung
Donald Trump schaut so gut wie jeden Morgen "Fox & Friends". Unser Korrespondent hat es ihm eine Woche lang nachgemacht – und fragt sich: Wer beeinflusst hier wen? Trump die Fox-Leute oder doch eher die Fox-Leute Trump?

Man taucht ab in eine mediale Parallelwelt, in der es keinerlei Distanz gibt. Was Trump macht, ist immer richtig. Die Demokraten bedrohen Amerika mit Sozialismus oder Diktatur.

Wer "Fox & Friends" schaut, ahnt schon, worüber @realDonaldTrump bald twittern wird.
Trumos wahres Briefing für den Tag ist zuvor "Fox & Friends". Denn dort versorgen sie ihn mit Munition, nicht nur für Tweets, manchmal weist er gar seinen Regierungsapparat zu etwas an, was er dort aufgeschnappt hat. Dabei passiert es, dass die Verzerrungen von Fox News von Trump weiter verzerrt werden.

Dienstag früh nimmt eine junge Frau namens Elizabeth Pipko auf dem Sofa Platz, sie wird als Sprachrohr einer Bewegung von Millennials angekündigt, die Juden zum Austritt aus der Demokratischen Partei auffordert. Im Nebensatz wird sie als frühere Trump-Mitarbeiterin bezeichnet.
Ich recherchiere ihr kurz in den sozialen Netzwerken hinterher und sehe, dass die Frau im vergangenen Dezember geheiratet hat, und zwar in Trumps Club Mar-a-Lago. Ein Bild von der Feier zeigt sie in roter "Make America Great Again"-Kappe. Eine Luftnummer.

Doch da Trump es auf "Fox & Friends" gesehen hat, twittert er es noch zugespitzter hinaus: Juden würden die demokratische Partei verlassen – und so geht das dann um die Welt. [flash]

"Fox & Friends" kriegt viele Exklusivinterviews. Freitag ist es Außenminister Pompeo. Klimawandel? "Keines unser fünf größten Probleme", sagt er. Interviewer Kilmeade pflichtet bei: Da sieht man mal, wie stark sich unser Land verändern würde, wenn die Demokraten gewinnen. .....

https://www.t-online.de/nachrichten/aus ... -news.html

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 20. März 2019, 16:27

Der Mann ist klasse. Hier zum Thema:

Donald Trump wissenschaftlich geprüft




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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Grenzwolf62 » 20. März 2019, 17:56

Wird dem Donald wohl herzlich egal sein, frag mich wieviel die ganzen Kritiker und Analysten außerhalb der USA noch so schreiben wenn ihn die Amis die zweite Amtszeit bescheren.
Ich glaub da springen die alle im Quadrat.
Ich habe mich nun auch entschlossen für eine bessere Welt Verzicht zu üben.
Als erstes verzichte ich auf zu viele Kommas.
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Zicke » 26. März 2019, 15:14

Wenn die US-Demokraten Trumps Sturz erzwingen wollen, kann der Schuss bei den kommenden Wahlen nach hinten losgehen

Die bisher bekannten Elemente aus dem Mueller-Bericht zur Russland-Affäre verschieben die Frontlinien in der amerikanischen Politik.
Das heisst nicht, dass die Intensität der Konfrontation nachlassen würde.
https://www.nzz.ch/international/sieges ... ld.1470013
J.S.

"Diejenigen, die ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden, werden
für jene pflügen die dies nicht getan haben".

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Interessierter » 29. März 2019, 15:14

US-Lehrerfonds verdienen an chinesischen Internierungslagern

Eine Million muslimische Uiguren werden in Internierungslagern in China festgehalten. Dort werden sie mit Kameras der chinesischen Firma Hikvision überwacht - davon profitieren offenbar US-Pensionsfonds.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/untern ... 60297.html
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