Der 45. Präsident der USA u. seine Regierung

Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 17. Februar 2019, 19:53

Außenpolitiker von Grünen und Linken haben Verständnis für Trumps Forderung geäußert. "Natürlich hat die Bundesrepublik Deutschland Verantwortung für ihre Staatsbürgerinnen und -bürger, die in anderen Ländern Verbrechen begehen", schrieb der außenpolitische Sprecher der Linken-Bundestagsfraktion, Stefan Liebich, auf Twitter. "Bei aller Kritik an Donald Trump. Da hat er einfach Recht", fügte er hinzu. Der Grünen-Sprecher für Außenpolitik, Omid Nouripour, pflichtete ihm bei. Man müsse sie zurücknehmen und hier zur Rechenschaft ziehen, sagte er dem Deutschlandfunk.


Was ist daran falsch?

AZ
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon steffen52 » 17. Februar 2019, 19:55

augenzeuge hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:Die Chemnitzer haben es nicht so mit Worten, die handeln lieber und das wird denen wohl nicht so gefallen.
Gruß steffen52

Och, dann bist bist du die Ausnahme. Du erzählst lieber. Und das letzte Wort ist deins. [laugh]
Du schaffst das....mit denen.

Aber mal ohne Spaß. Was soll man mit denen machen? Es sind Deutsche, und für die gilt hier das Grundgesetz.

AZ

Leider, können sogenannte Deutsche ( das sie laut Pass sind) halt Verbrechen begehen und der Rechtsstaat muss sie aufnehmen und durch füttern, eigentlich müssten sie die selbe Strafe
auch in ihren ehemaligen Heimatland bekommen, so wie sie es mit den Gottlosen in ihren Augen dort gemacht haben! [denken]
Gruß steffen52
PS: Mit den erzählen und letzten Wort, da nehmen wir uns Beide nix!!! [hallo]
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 17. Februar 2019, 19:57

Meine Frage wurde nicht beantwortet!

Ich find gut, dass es so ist. Hat etwas mit Verantwortung zu tun! Aber das du nicht hinter dem Grundgesetz stehst, ist schon länger klar.

AZ
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon steffen52 » 17. Februar 2019, 20:02

augenzeuge hat geschrieben:Meine Frage wurde nicht beantwortet!

Ich find gut, dass es so ist. Hat etwas mit Verantwortung zu tun! Aber das du nicht hinter dem Grundgesetz stehst, ist schon länger klar.

AZ

Weil das Grundgesetz b.z.w. Gesetze vom alten Fritz sind und nicht mehr den heutigen Bedingungen entspricht. Leider ist es so!!! [hallo]
Gruß steffen52
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon pentium » 17. Februar 2019, 20:03

steffen52 hat geschrieben:Weil das Grundgesetz b.z.w. Gesetze vom alten Fritz sind und nicht mehr den heutigen Bedingungen entspricht. Leider ist es so!!! [hallo]
Gruß steffen52


Aha, das Grundgesetz ist vom alten Fritz....
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon CaptnDelta » 18. Februar 2019, 06:40

augenzeuge hat geschrieben:
CaptnDelta hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Zitat Merkel auf Sicherheitskonferenz

Angela Merkel (CDU) hat scharfe Kritik an den Plänen der USA geübt, Importautos als Bedrohung für die nationale Sicherheit einzustufen und mit Strafzöllen zu belegen. In ihrer Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz wies Merkel am Samstag darauf hin, dass viele deutsche Konzerne ihre Autos in den USA bauen ließen - etwa im BMW-Werk im US-Bundesstaat South Carolina. "Wenn diese Autos, die in South Carolina gebaut werden, plötzlich eine Bedrohung der nationalen Sicherheit der Vereinigten Staaten sind, dann erschreckt uns das."

AZ


Wenn Merkel dies tatsaechlich gesagt haben sollte, dann ist sie erschrecklich schlecht informiert.
-Th


Nee, Pence hat es auch nicht dementiert. Merkel kannst du alles vorwerfen, aber schlechte Information ganz sicher nicht. Ganz so hat sie es auch nicht gesagt:
Dass deutsche Autos vom US-Handelsministerium als „Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA“ eingeschätzt werden, verwunderte die Kanzlerin. Die anwesenden US-Vertreter, angefangen bei US-Vizepräsident Michael Pence, erinnerte sie daran, dass das größte Werk von BMW im US-Bundesstaat South-Carolina stehe.


Die Ursache liegt in einem angestaubten Paragraf aus 1962 des US Handelsrechts. Da gehts um Abhängigkeit von Importwaren.
Das US Handelsministerium argumentiert so, dass Autoimporte als Bedrohung der nationalen Sicherheit eingestuft werden sollen. Diese Feststellung ist explizit in einem aktuellen Bericht fürs Weiße Haus enthalten.

Und Merkel weiß, dass morgen innerhalb von 90 Tagen Trump entscheiden muss, welche Konsequenzen nun gezogen werden sollen. Ein 25% Strafzoll steht im Raum.

AZ


Das die im Lande produzierten BMW natuerlich davon nicht betroffen sind (zumindest der dort geschaffene Wert), sollte wohl klar sein (genau wie VW in Tennesee, oder MB in Alabama). Das Merkel dies ueberhaupt anbringt, muss dann wohl doch ihrer schlechten Informationslage zuschreiben.

Wie gesagt: Den momentanen Einfuhrsteuern von 2.5% fuer Auto-Importe in die USA stehen 10% und mehr Einfuhr- und andere Steuer (bis zu effektiv 25%) fuer Importe in die EU gegenueber.

-Th
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon CaptnDelta » 18. Februar 2019, 06:48

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:Die Chemnitzer haben es nicht so mit Worten, die handeln lieber und das wird denen wohl nicht so gefallen.
Gruß steffen52

Och, dann bist bist du die Ausnahme. Du erzählst lieber. Und das letzte Wort ist deins. [laugh]
Du schaffst das....mit denen.

Aber mal ohne Spaß. Was soll man mit denen machen? Es sind Deutsche, und für die gilt hier das Grundgesetz.

AZ


Von Deutschen hat Trump nichts gesagt....


Wenn ich das vorher richtig gelesen habe (leider Link nicht gespeichert), sollen 150 Deutsche darunter sein.

Verwunderlich das es da ueberhaupt Diskussionen gibt [denken]

-Th
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 18. Februar 2019, 08:37

CaptnDelta hat geschrieben:Das die im Lande produzierten BMW natuerlich davon nicht betroffen sind (zumindest der dort geschaffene Wert), sollte wohl klar sein (genau wie VW in Tennesee, oder MB in Alabama). Das Merkel dies ueberhaupt anbringt, muss dann wohl doch ihrer schlechten Informationslage zuschreiben.
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Lies mal die Rede genauer, es geht um einem Vergleich zu Bayern.

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 18. Februar 2019, 08:45

Die internationale Presse zu Trumps Notstand und zur MSC

azu schreibt der schweizerische TAGES-ANZEIGER: „Jetzt greift der Präsident einfach selbst in die Kasse. Er umgeht den Kongress, um sich mehrere Milliarden Dollar für den Bau einer Mauer zu beschaffen, von der er in manchen Tweets behauptet, sie sei so gut wie fertig gebaut. Die gefährliche Krise an der Grenze, mit der er diesen Machtmissbrauch rechtfertigt, musste er zuvor erfinden. So sieht es aus, wenn Donald Trump Politik macht“, bemerkt der TAGES-ANZEIGER aus Zürich.

Die österreichische Zeitung DIE PRESSE führt aus: „Donald Trump suggerierte, die Mauer könne die Bedrohung aufhalten. Doch er verkauft seine Landsleute für dumm: Keine Mauer der Welt kann Drogen oder Kriminelle davon abhalten, in die USA zu gelangen. Donald Trump agiert – auch in seiner Rhetorik – wie ein trotziges Kind. Es hat seine Mauer trotz teilweisen Regierungsstillstands zu Weihnachten nicht bekommen. Jetzt versucht er einfach, dem Land seinen Willen aufzuzwingen. Er wird sich die Zähne ausbeißen – an den Demokraten, den Medien und der Justiz“, ist sich DIE PRESSE aus Wien sicher.

Die NEW YORK TIMES zeigt kein Verständnis: „Die Erklärungen des Präsidenten waren sowohl lächerlich als auch unsinnig. Wenn der Bau der Mauer vorankommt, wie es Präsident Trump vergangene Woche noch behauptete, wie kann er dann sagen, er müsse sich nun mit dem Nationalen Notstand befassen. Der Wunsch des Präsidenten nach einer schnellen Errichtung einer Grenzmauer zu Mexiko stellt keine Krise dar – egal, wie bemüht Trump ist, sein Versagen zu vertuschen“, meint die NEW YORK TIMES.

Ähnlich sieht es die WASHINGTON POST: „Dass Präsident Trump den Nationalen Notstand erklärt hat, ist ausschließlich mit politischen Motiven zu erklären. Trump hatte seinen Wählern versprochen, eine Grenzmauer bauen zu lassen, die aber von Mexiko bezahlt werden sollte. Indem Trump die politische Krise nun zur nationalen Krise verklärt, entscheidet er sich für das Lügen, Heucheln und Herumdrücken. Ein anständiger Kongress würde ihm dieses Vorgehen nicht durchgehen lassen“, meint die WASHINGTON POST.

Die niederländische Zeitung VOLKSKRANT geht auf die Situation im US-Kongress ein: „Nun bleibt abzuwarten, wie die Abgeordneten der Demokratischen Partei reagieren. Die prominente Parlamentarierin Ocasio-Cortez kündigte bereits an, eine Resolution einzubringen, die den Nationalen Notstand für ungültig erklärt. Wenn sie dafür im Repräsentantenhaus eine Mehrheit bekommt, muss allerdings auch noch der Senat darüber abstimmen. Damit kämen die Republikaner in eine schwierige Situation: Stellen sie sich loyal hinter Trump oder folgen sie ihrer eigenen Auffassung, dass eine Mauer entlang der Grenze nicht nötig ist?“, fragt sich DE VOLKSKRANT aus Amsterdam.

Mit der Münchner Sicherheitskonferenz befasst sich die russische Zeitung KOMMERSANT: „Wie weit Russland und der Westen auch nur von den kleinsten Kompromissen in der Sicherheitspolitik entfernt sind, illustrieren die Konferenzbeiträge der Verteidigungsminister Großbritanniens und Deutschlands, Williamson und von der Leyen. Williamson schob mit Blick auf den gekündigten INF-Abrüstungsvertrag die gesamte Schuld auf Moskau und erklärte, das Zitat – ‚russische Abenteurertum‘ müsse ‚einen hohen Preis‘ haben. Und die deutsche Verteidigungsministerin von der Leyen ist sich sicher, dass Moskau versuche, die Einigkeit der Europäer mit verschiedenen Mitteln zu spalten, auch durch Cyberangriffe. Heute wird der russische Außenminister Lawrow darauf seine Antwort geben, notiert der KOMMERSANT aus Moskau.

Die slowenische Zeitung DELO kommentiert: „Offenbar will Berlin neue Streitigkeiten mit den Vereinigten Staaten über die Lastenteilung in der Nato unbedingt vermeiden. Verteidigungsministerin von der Leyen schien es besonders wichtig zu betonen, dass Deutschland den Wehretat bereits erhöht hat. Zudem hat sie bekräftigt, die Verteidigungsausgaben des Landes auf die versprochenen zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes aufzustocken.“

Die norwegische Zeitung AFTENPOSTEN konstatiert: „Eigentlich sollte es bei der weltgrößten Konferenz um Sicherheitspolitik gehen. Und die westliche Allianz sollte geeint auftreten, um zur Lösung globaler Probleme beizutragen. Stattdessen bekommt man aber eher den Eindruck, westliche Akteure kämpften untereinander um die Zukunft der Nato. Es war US-Präsident Trump, der mit seinen Äußerungen den Zusammenhalt der Nato in Frage gestellt hat, und es waren die USA, die den INF-Vertrag aufgekündigt haben – vom Atomabkommen mit dem Iran ganz zu schweigen. Stattdessen hat Trump einen Handelskrieg mit China begonnen und einen Prozess mit Nordkorea eingeleitet, von dem keiner weiß, wo er enden soll. Russlands Aggression in der Ukraine geht währenddessen unvermindert weiter, und die EU wird durch Populismus und den Brexit geschwächt“, beobachtet AFTENPOSTEN aus Oslo.

Die chinesische Zeitung RENMIN RIBAO sieht große Veränderungen auf die internationale Politik zukommen, denn „Einige Staaten halten an der Denkweise aus der Zeit des Kalten Krieges fest und schüren damit neue Konflikte. Um rein egoistische Interessen zu erfüllen, scheuen sie sich nicht davor, internationale Abkommen zu kündigen und global geltende Regeln zu brechen. Unilateralismus und Supermacht-Politik haben aber keine Zukunft. Alle Konflikte, die auf der Münchner Sicherheitskonferenz diskutiert werden, können nur durch gegenseitige Unterstützung und Kooperation gelöst werden. Die Welt von heute ist enger denn je zusammengerückt. Es ist fast unmöglich, dass sich ein Land vom Rest der Staatengemeinschaft abgekoppelt und aus eigener Kraft gut entwickelt. Deshalb ist China Befürworter einer neuen Weltordnung, die auf gegenseitigem Respekt basiert. Diese Position teilt China mit vielen anderen Staaten, darunter auch Deutschland mit seiner Bundeskanzlerin Merkel“, heb RENMIN RIBAO aus Peking hervor.

https://www.deutschlandfunk.de/internat ... 60.de.html
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon CaptnDelta » 18. Februar 2019, 08:46

augenzeuge hat geschrieben:
CaptnDelta hat geschrieben:Das die im Lande produzierten BMW natuerlich davon nicht betroffen sind (zumindest der dort geschaffene Wert), sollte wohl klar sein (genau wie VW in Tennesee, oder MB in Alabama). Das Merkel dies ueberhaupt anbringt, muss dann wohl doch ihrer schlechten Informationslage zuschreiben.
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Lies mal die Rede genauer, es geht um einem Vergleich zu Bayern.

AZ


Da fehlt dann wohl bei ihr etwas in volkswirtschaftlicher Allgemeinbildung, nachdem ein Teil der Auto's importiert, ein anderer nicht importiert ist. Woraus dann eigentlich ein Grund gesponnen wird, die Steuern anzugleichen bleibt sich dann gleich - es gibt da noch etliche andere Moeglichkeiten. Das Argument waere vom Tisch wenn man *gerade in Deutschland* und in Europa die Einfuhrzoelle erheblich senken wuerde.

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon CaptnDelta » 18. Februar 2019, 08:51

augenzeuge hat geschrieben:Die internationale Presse zu Trumps Notstand und zur MSC
...
AZ


Du solltest das anmerken, wenn Du hier ganze Seiten vom Deutschlandfunk 'reinkopierst. Ohne Quellenangabe funktioniert hier auch "fair use" nicht.

Zu den zitierten Zeitungen: Das sind zum grossen Teil eher sehr links stehende Kommentatoren/Presseorgane, die der Staatsfunk zitiert. Liegt wohl an der politischen Ausrichtung der GEZ-Funker, das man da nicht auch woanders schaut. Siehe auch das Handbuch zum Framing von der ARD.

-Th
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Interessierter » 18. Februar 2019, 12:41

Auf Bitte der USA - Abe schlug Trump für Friedensnobelpreis vor

Japans Ministerpräsident Shinzo Abe hat laut einem Medienbericht Donald Trump für den Friedensnobelpreis nominiert. Der US-Präsident bestätigte, dass Abe ihn vorgeschlagen habe. Chancen rechnet er sich nicht aus.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/d ... 53659.html

Wieviel Schaden können eigentlich dieser Trump und seine Regierung dieser einst so wunderbaren Nation noch zufügen?
Presse - und Meinungsfreiheit sind ein hohes Gut in unserer Demokratie
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Volker Zottmann » 18. Februar 2019, 12:50

Wer von uns weiß schon, was Japans Ministerpräsident Shinzo Abe zuvor getrunken hat. [laugh]
Als ich das heute Morgen las, dachte ich erst an Satire, doch nein, der meint das ernst.

Gruß Volker
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Die Weite Deines Horizonts ist Frage Deiner Sicht.
Der Große sieht ihn breiter, der Kleine leider nicht.
(Volker Zottmann)
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon pentium » 18. Februar 2019, 13:38

Die Münchener Sicherheitskonferenz war de facto ja eine Anti-Trump-Veranstaltung. Man muss aber bedenken, dass es nicht reicht eine flammende Rede (ohne reale Macht gegen die USA in der Hand zu haben) zu halten und dafür Beifall von der (deutschen) Presse zu bekommen.

Viel wichtiger ist doch, dass Trumps Glas ist jetzt vielleicht mehr als halb leer ist und in 23 Monaten jemand anderes im Weißen Haus sitzen kann. Ich betone kann....
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 18. Februar 2019, 16:04

pentium hat geschrieben: und dafür Beifall von der (deutschen) Presse zu bekommen.



Der Beifall war international (bis auf die trumphörigen). Einfach mal das Video ansehen. Natürlich reicht es nicht, aber es war das Maximum was man auf der MSC machen konnte.
Mehr als reden kann man da nicht.

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 18. Februar 2019, 16:38

Bedrohen deutsche Autos wirklich US-Sicherheitsinteressen?

Natürlich nicht. Ganz im Gegenteil: Deutsche Autobauer werden als Arbeitgeber in den USA immer wichtiger. Inzwischen beschäftigen sie mehr als 100.000 Mitarbeiter. Das Gros der deutschen Autos auf amerikanischen Straßen ist "Made in USA". Deshalb warnt die deutsche Autoindustrie vor Abschottung und verweist auf die Bedeutung der deutschen Autobranche für den US-Arbeitsmarkt. "2018 waren rund 118.000 Mitarbeiter in ihren Werken direkt beschäftigt, rund 8.000 mehr als ein Jahr zuvor", heißt es vom Verband der Automobilindustrie (VDA). "Während wir 2018 rund 750.000 Fahrzeuge in den deutschen US-Werken produziert haben, wurden nur 470.000 Neuwagen aus Deutschland in die USA exportiert."

In den vergangenen Jahren seien 300 neue Werke geschaffen worden sowie die duale Ausbildung für qualifizierte Arbeitskräfte eingeführt worden, so der VDA weiter. "Das alles stärkt die USA und ist kein Sicherheitsproblem."


Die EU hatte bereits angekündigt, dass sie auf neue US-Zölle mit Vergeltungszöllen reagieren würde. Der Umfang würde sich nach den entstehenden Schäden richten und im Einklang mit den Regeln der Welthandelsorganisation WTO berechnet werden, sagte EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström der Deutschen Presse-Agentur. Denkbar ist demnach, dass im ersten Schritt Ausgleichszölle auf US-Waren im Wert von rund 20 Milliarden Euro verhängt würden.
https://www.t-online.de/nachrichten/aus ... rger-.html
AZ
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 18. Februar 2019, 17:22

Jetzt hab ich was für Captn Delta.... [grin]

"Vergeltung": Trump tobt wegen Sketch in Kult-Satireshow

"Ihr seht alle, warum ich diesen Notfall vortäuschen muss, oder?" äzt der Baldwin-Trump in dem Sketch. "Ich muss es tun, weil ich es will. Es ist wirklich einfach. Wir haben ein Problem. Drogen kommen in dieses Land durch keine Mauer", verkündet er mit zunehmend verkümmerter Grammatik. "Mauer funktioniert, Mauer macht sicher. Man muss nicht klug sein, um das zu verstehen - tatsächlich ist es sogar noch leichter zu verstehen, wenn man nicht so klug ist."




https://twitter.com/i/status/1096997959084982272
"Ich werde sofort verklagt werden und das Urteil wird nicht zu meinen Gunsten ausfallen, und dann wird es vor dem Obersten Gerichtshof landen, und dann werde ich meinen Kumpel Kavanaugh anrufen und ich werde sagen: "Es ist Zeit, die Schuld bei Donny zu begleichen", und er wird sagen: 'Neues Telefon, wer da?' Und bis dahin wird der Mueller-Bericht veröffentlicht, der mein Kartenhaus zum Einstürzen bringt, und ich kann auf Geistesgestörtheit plädieren und ein paar Monate in der Puzzlefabrik verbringen, und meine persönliche Hölle, Präsident zu spielen, wird endlich vorbei sein."


[laugh]
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon CaptnDelta » 19. Februar 2019, 01:36

Volker Zottmann hat geschrieben:Wer von uns weiß schon, was Japans Ministerpräsident Shinzo Abe zuvor getrunken hat. [laugh]
Als ich das heute Morgen las, dachte ich erst an Satire, doch nein, der meint das ernst.

Gruß Volker


Sowohl Abe als auch Trump sind komplette Abstinenzler. Der einzige mit "Ischias" ist der EU-Haeuptling.

-Th
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon CaptnDelta » 19. Februar 2019, 01:48

augenzeuge hat geschrieben:Jetzt hab ich was für Captn Delta....

"Vergeltung": Trump tobt wegen Sketch in Kult-Satireshow

SNL ist schon lange nicht mehr witzig, da inzwischen etwas mono-thematisch. Sieht man an den Einschaltquoten. Selbst die Die-Hard Trump-Haters unter meinen Freunden schauen das kaum noch an, da die Trump-Geschichte inzwischen ausgelutscht ist. Das war 2016 und Anfang 2017 (z.B. mit Melissa McCarthy) anders.


Das eigentliche Problem hat Alec Baldwin - der hatte etwas zu sehr drauf gehofft das sich seine Rolle bei SNL mit der Wahl im November 2016 erledigt. Jetzt muss er weitermachen, und - da jetzt auf diese Rolle festgelegt - hasst es. Fuer Melissa McCarthy war's ein grosses Glueck das Spicer nicht mehr Pressesprecher ist, das hat sie auch schon mehr als einmal gesagt.

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon CaptnDelta » 19. Februar 2019, 02:05

augenzeuge hat geschrieben:
Bedrohen deutsche Autos wirklich US-Sicherheitsinteressen?

Natürlich nicht. Ganz im Gegenteil: Deutsche Autobauer werden als Arbeitgeber in den USA immer wichtiger. Inzwischen beschäftigen sie mehr als 100.000 Mitarbeiter. Das Gros der deutschen Autos auf amerikanischen Straßen ist "Made in USA". Deshalb warnt die deutsche Autoindustrie vor Abschottung und verweist auf die Bedeutung der deutschen Autobranche für den US-Arbeitsmarkt. "2018 waren rund 118.000 Mitarbeiter in ihren Werken direkt beschäftigt, rund 8.000 mehr als ein Jahr zuvor", heißt es vom Verband der Automobilindustrie (VDA). "Während wir 2018 rund 750.000 Fahrzeuge in den deutschen US-Werken produziert haben, wurden nur 470.000 Neuwagen aus Deutschland in die USA exportiert."

In den vergangenen Jahren seien 300 neue Werke geschaffen worden sowie die duale Ausbildung für qualifizierte Arbeitskräfte eingeführt worden, so der VDA weiter. "Das alles stärkt die USA und ist kein Sicherheitsproblem."

Warum redet man in diesem Zusammenhang laufend von Auto's die im Land gebaut werden? Zuviel ARD-Framing gekuckt?

augenzeuge hat geschrieben:Die EU hatte bereits angekündigt, dass sie auf neue US-Zölle mit Vergeltungszöllen reagieren würde. Der Umfang würde sich nach den entstehenden Schäden richten und im Einklang mit den Regeln der Welthandelsorganisation WTO berechnet werden, sagte EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström der Deutschen Presse-Agentur. Denkbar ist demnach, dass im ersten Schritt Ausgleichszölle auf US-Waren im Wert von rund 20 Milliarden Euro verhängt würden.
https://www.t-online.de/nachrichten/aus ... rger-.html
AZ

Warum geht man nicht den anderen Weg und vermindert die existierenden Zoelle auf Importe nach Deutschland (und Europa), und bringt diese z.B. auf ein aehnliches Niveau wie Importe in die USA (oder weniger)? Das wurde ueber die letzten 2 Jahre mehrmals vorgeschlagen, allerdings kam da aus Deutschland nur heisse Luft und Vorhaltungen.

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Interessierter » 19. Februar 2019, 08:22

Trumps Mauer - Niemand hat die Absicht, zu bezahlen

Den Notstand hat US-Präsident Trump erklärt, um eine Grenzmauer zu finanzieren. Eigentlich sollten die Mexikaner den Bau bezahlen. Das hatte Trump zumindest angekündigt. Nun relativiert er das Versprechen.


Trump begründet den Schritt mit einem nationalen Notstand mit einer humanitären Krise im Süden des Landes. 5,7 Milliarden Euro will Trump für die Grenzmauer. Lange hatte er versprochen, Mexiko werde den Bau finanzieren. Doch davon rückte er zuletzt ab: Das habe er so nie gesagt, sagt Trump nun. Er habe stets davon gesprochen, Mexiko werde indirekt bezahlen.

Verschiedene Vorschläge und Drohungen

Tatsächlich hat Trump nie genau erklärt, wie und warum Mexiko den Bau finanzieren sollte, sondern immer wieder verschiedene Maßnahmen angekündigt. Im April 2015 twitterte Trump, die Kosten für die Mauer würden Mexiko von der Entwicklungshilfe abgezogen.

Wenig später verbreitete er die zu diesem Zeitpunkt bereits widerlegte Falschmeldung, der IS habe ein Ausbildungslager nahe der Grenze aufgebaut - und wiederholte die Forderung, das Geld für den Bau Mexiko abzuziehen.


"Mexico will pay for it"

Im Wahlkampf kündigte er immer wieder an, Mexiko werde zum Bau der Mauer gezwungen werden. Wörtlich sagte er beispielsweise im August 2015:

And, by the way, Mexico will pay for it. It's going to be a great wall, because I do - I know how to build.

Und, übrigens, Mexiko wird dafür bezahlen. Es wird eine großartige Mauer, denn ich weiß, wie man baut.

In seinem Programm schlug Trump vor, die Gebühren für Visa und Einreisen zu erhöhen und das Geld für den Mauerbau zu nutzen. Außerdem sollten die USA alle Überweisungen aus illegalen Beschäftigungen beschlagnahmen. Auch höhere Zölle sowie Kürzungen bei der Entwicklungshilfe seien Optionen. Im Februar 2016 verkündete er dann in Richtung Mexiko, es sei eine einfache Rechnung: Mit einer Einmalzahlung von fünf bis zehn Milliarden Euro würden alle Strafmaßnahmen vermieden.

Auch auf Twitter verkündete Trump immer wieder, Mexiko werde die Mauer bezahlen - ohne Einschränkung oder Verweis auf indirekte Finanzierungen.

"Großartiges Handelsabkommen"


Mittlerweile verweist Trump auf das "großartige, neue" Handelsabkommen mit Mexiko, durch das die Mauer angeblich finanziert werde. Unter anderem die Seite "Potifact" stellt aber fest, dass es in dem Abkommen überhaupt keine Festlegung gebe, wonach Mexiko den Bau finanziere.

Weitere irreführende Behauptungen


Trump hatte vergangene Woche in Texas seine Argumente für einen Notstand erklärt. Faktenchecker warfen dem Präsidenten vor, mehrere irreführende oder teilweise falsche Behauptungen verbreitet zu haben, unter anderem zum Drogenhandel oder der Kriminalität.

Zudem sagte Trump, es gebe derzeit wohl so viele Flüchtlinge wie noch nie, die in die USA wollten. Die Seite "Factcheck" stellte dazu fest, dass die Zahl im Jahr 2000 bei mehr als 1,5 Millionen Personen lag - 2018 waren es knapp 400.000.

http://faktenfinder.tagesschau.de/ausla ... d-101.html

Er ist und bleibt der Lügenpräsident..... [flash]
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon pentium » 19. Februar 2019, 09:06

Durchschnitt von Trumps Beliebtheitswerten (Zustimmung - Ablehnung) bei RCP in den letzten 3 Monaten in Prozentpunkten
18.11.: -8,9
25.11.: -9
02.12.: -10,7
09.12.: -8,2
16.12.: -8,7
23.12.: -9,5
30.12.: -9,5
06.01.: -11,5
13.01.: -13,6
20.01.: -13,9
27.01.: -14,0
03.02.: -14,2
10.02.: -11,8
17.02.: -9,8

https://www.realclearpolitics.com/epoll ... -6179.html

Trumps Werte machen erneut einen kräftigen Sprung nach oben. Er ist damit in etwa wieder auf dem Stand vor dem Shutdown.

....
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon CaptnDelta » 19. Februar 2019, 09:22

Im Vergleich zu Obama im gleichen Amtszeitraum (via Rasmussen):
Gruen: Trump
Blau: Obama

rasmussen-feb19.jpg


pentium hat geschrieben:Trumps Werte machen erneut einen kräftigen Sprung nach oben. Er ist damit in etwa wieder auf dem Stand vor dem Shutdown.
....

Bei Rasmussen hat er schon wieder etwas (3 pct) verloren, wg. Emergency Declaration. Rasmussen sind die einzigen, die taeglich befragen.

-Th
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon HPA » 19. Februar 2019, 09:24

pentium hat geschrieben:Durchschnitt von Trumps Beliebtheitswerten (Zustimmung - Ablehnung) bei RCP in den letzten 3 Monaten in Prozentpunkten
18.11.: -8,9
25.11.: -9
02.12.: -10,7
09.12.: -8,2
16.12.: -8,7
23.12.: -9,5
30.12.: -9,5
06.01.: -11,5
13.01.: -13,6
20.01.: -13,9
27.01.: -14,0
03.02.: -14,2
10.02.: -11,8
17.02.: -9,8

https://www.realclearpolitics.com/epoll ... -6179.html

Trumps Werte machen erneut einen kräftigen Sprung nach oben. Er ist damit in etwa wieder auf dem Stand vor dem Shutdown.

....


Das ,was Du da zitierst , ist der Spread zwischen Zustimmung und Ablehnung!
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon CaptnDelta » 19. Februar 2019, 09:44

HPA hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:Durchschnitt von Trumps Beliebtheitswerten (Zustimmung - Ablehnung) bei RCP in den letzten 3 Monaten in Prozentpunkten

https://www.realclearpolitics.com/epoll ... -6179.html
Trumps Werte machen erneut einen kräftigen Sprung nach oben. Er ist damit in etwa wieder auf dem Stand vor dem Shutdown.
....

Das ,was Du da zitierst , ist der Spread zwischen Zustimmung und Ablehnung!

Steht auch drueber,

-Th
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon CaptnDelta » 19. Februar 2019, 10:16

Mal wieder was vom Amuesierpistole an der Alster:

Die Venezuela-Krise kommt Trump gelegen: Innenpolitisch steht er derzeit enorm unter Druck. Die Shutdown-Krise zieht sich hin, Trumps Umfragewerte brechen ein, die Demokraten unter Nancy Pelosi scheinen ihn erstmals ausmanövriert zu haben. Hinzu kommt der bald erwartete Bericht von Russland-Sonderermittler Robert Mueller.


Da war wohl der Textbaustein-Gott der Vater des Gedanken [flash]
.. nachdem alles seit 2-3 Wochen nicht mehr aktuell ist.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/v ... 53950.html

-Th
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon pentium » 19. Februar 2019, 14:06

Putsch Versuch gegen Trump ??

Putsch gegen Trump?
https://web.de/magazine/politik/us-prae ... n-33570818
Republikaner wittern Justiz-Komplott gegen Trump
https://www.t-online.de/nachrichten/aus ... ndeln.html
USA: Komplott gegen Trump? Senat leitet Untersuchung ein - WELT
https://www.welt.de/politik/ausland/art ... g-ein.html

25. Zusatzartikel: Das steckt hinter dem angeblichen Putsch-Plan gegen Trump
https://www.focus.de/politik/ausland/us ... 43205.html
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 19. Februar 2019, 16:14

CaptnDelta hat geschrieben:Warum geht man nicht den anderen Weg und vermindert die existierenden Zoelle auf Importe nach Deutschland (und Europa), und bringt diese z.B. auf ein aehnliches Niveau wie Importe in die USA (oder weniger)? Das wurde ueber die letzten 2 Jahre mehrmals vorgeschlagen, allerdings kam da aus Deutschland nur heisse Luft und Vorhaltungen.

-Th


Die deutschen Auto-Bosse waren bei Trump und haben ihm genau das vorgeschlagen. Von den derzeit 10% wollte man runter, auch auf 2,5%. Das reicht ihm nicht, er möchte die Dinge mit anderen Produkten (Landwirtschaft) verknüpfen. Das klappt nicht.

Es ist auch nicht nur ein Zollproblem:
Darum haben US-Autos in Europa keine Chance
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ ... -1.3903899

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 19. Februar 2019, 16:16

pentium hat geschrieben:Putsch Versuch gegen Trump ??



Das ist ein Ding! Aber ich glaube das gern. Es ist einfach eine logische Konsequenz seines Tuns.

AZ
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Volker Zottmann » 19. Februar 2019, 16:51

Warum werde ich bei jeden neuen Eintrag, nur in diesem Thread per eMail benachrichtigt?
Geht Euch das auch so? [ich auch]

Hallo Volker Zottmann,
du erhältst diese Benachrichtigung, weil du das Thema „Trump nach der Wahl
zum Präsident“ auf „Forum Deutsche Einheit“ beobachtest.


Gruß Volker
http://baupionier.zottmann.org/
http://Mein-DDR-Leben.de/

Die Weite Deines Horizonts ist Frage Deiner Sicht.
Der Große sieht ihn breiter, der Kleine leider nicht.
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