Der 45. Präsident der USA u. seine Regierung

Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 20. Januar 2018, 19:26

Spartacus hat geschrieben:
Obama ist also schuld...aha, oder hat er vielleicht die Basis für den derzeitigen Aufschwung gelegt?


Nee er hat die Basis für die derzeitigen Schulden gelegt, die Amerika nun wieder einmal lähmen.

https://www.finanzen100.de/finanznachri ... 306_76133/

Sparta


Die derzeitige Steuersenkung von Trump machst du nicht für die Zukunft verantwortlich?
Es gibt nur einen Ausweg: Steuererhöhung!

Obama schuld?
„Der politische Stillstand in Washington, der schon 30 Jahre andauert, wird in den nächsten zehn Jahren zu neuen Schulden von mindestens 15 Billionen Dollar führen", sagte Stockman.

AZ
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Ari@D187 » 20. Januar 2018, 19:27

augenzeuge hat geschrieben:Muss er deshalb die Wahrheit negieren? Werfen wir das jetzt jeden vor, der Links steht?

AZ

Warum negierst du seine Aussagen und wirfst ihm das vor?

Übertreibungen gehören zum politischen Alltag, besonders wenn es um den politischen Gegner geht. Das gilt für alle Lager, ob links oder rechts oder Mitte oder...darum geht es.

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 20. Januar 2018, 19:29

Ari@D187 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Muss er deshalb die Wahrheit negieren? Werfen wir das jetzt jeden vor, der Links steht?

AZ

Warum negierst du seine Aussagen und wirfst ihm das vor?

Übertreibungen gehören zum politischen Alltag, besonders wenn es um den politischen Gegner geht. Das gilt für alle Lager, ob links oder rechts oder Mitte oder...

Ari


Weil ich eine große Wahrscheinlichkeit der Richtigkeit der Aussage nur bei dem einen sehe.

AZ
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Spartacus » 20. Januar 2018, 19:31

Es gibt nur einen Ausweg: Steuererhöhung!


Das ist ein allgemeiner großer Irrtum, denn Steuersenkungen können die Wirtschaft so richtig zum brummen bringen, da die Menschen und Unternehmen
einfach mehr Geld in der Tasche haben. Das kommt dann über zum Beispiel die Mehrwertsteuer etc. locker wieder rein.

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 20. Januar 2018, 19:37

Das stand aber auch in deinem Link.....nur es traut sich keiner. [blush]

AZ
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon AkkuGK1 » 20. Januar 2018, 19:50

ich sag nur Lehmann Brothers... Eine Wirtschaftskriese, stärker als Anfang der 30er... dann Kriegsschulden dank Bushi.
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 20. Januar 2018, 22:23

Dieser Kommentar vom SPIEGEL-ONLINE-Korrespondent Roland Nelles trifft es m.W. ganz gut.

Nennt mich einen unverbesserlichen Optimisten, aber ich bin mir sicher, dass die USA und wir alle diese Präsidentschaft des Wahnsinns mit einigermaßen heiler Haut überleben werden. Ich glaube einfach nicht daran, dass Donald Trump die USA oder gar die Welt grundlegend verändern wird.

Dazu ist er zu chaotisch. Vor allem aber ist Trump nicht Amerika. Der Präsident ist hier nicht allmächtig, sondern wird durch alle möglichen Institutionen und Regeln eingehegt und beschränkt. Amerika ist unfassbar groß, vielfältig, pluralistisch, ein starker Rechtsstaat, eine wunderbare Demokratie, mit ziemlich widerspenstigen, selbstbewussten Bewohnern - und deshalb einfach für niemanden leicht zu regieren.

Das habe ich verstanden, seitdem ich in Washington lebe und gleichzeitig an vielen unterschiedlichen Orten im Land unterwegs bin. Natürlich hat Trump seine Unterstützer. Sie würden für ihn über glühende Kohlen laufen. Aber sie machen vielleicht ein Drittel der Bevölkerung aus. Das zeigen auch aktuelle Umfragen, in denen er auf Beliebtheitswerte zwischen 30 und 40 Prozent kommt. Aber: Der Rest des Landes hat entweder keine klare Meinung oder ist klar gegen ihn.

Diese Menschen verschwinden jetzt nicht einfach oder halten den Mund, nur weil der Mann regiert. Viele stellen seine Politik in Frage, in den Medien, in den Universitäten, im Kongress, in liberalen Bundesstaaten wie Kalifornien oder New York, sie bremsen Trump aus, klagen vor Gericht, ärgern ihn, demonstrieren.

Trump ist nicht Amerika. Bestimmt hat Trump sich das mit dem Präsidentenjob alles viel einfacher vorgestellt, als er vor einem Jahr auf den Stufen des Kapitols in Washington seine düstere Antrittsrede hielt. Damals versprach er, alles anders zu machen, Amerika vollständig zu erneuern, politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich. Er rief so etwas wie die Trump-Revolution aus, aber das, was bislang passiert ist, würde ich allenfalls als "Revolutiönchen" bezeichnen.

Die Wirtschaft läuft rund, aber das entspricht einem normalen Zyklus. Trumps Steuerreform hätte so oder ähnlich wahrscheinlich auch jeder andere republikanische Präsident umgesetzt. Die Gesundheitsreform "Obamacare" hat er nicht abgeschafft, sondern nur in Teilen verschlimmbessert. Und beim Thema Einwanderung hat er bis jetzt auch nur Stückwerk vorgelegt. Seinen groß angekündigte Infrastrukturplan wird er ohne Zustimmung der Demokraten wohl kaum finanziert bekommen.

In der Außenpolitik ist es ähnlich: Da stiftet er zwar viel Durcheinander, etwa im Nahostkonflikt oder mit seinen wirren Drohgebärden in Richtung Nordkorea. Aber die Eckpfeiler amerikanischer Außenpolitik bleiben unberührt: Er hält an der Nato fest, obwohl er sie im Wahlkampf noch als "obsolet" bezeichnet hatte. Er versucht, Russland einzuhegen. Er sucht gemeinsame Lösungen mit den Chinesen in Handelsfragen.

Natürlich kann man sich jeden Tag darüber aufregen, welchen Unsinn Trump anstellt. Seine Tweets sind meistens idiotisch, seine Angriffe auf die Presse und sein teils offener Rassismus sind eines Präsidenten unwürdig. Er verletzt Menschen, er ist ein großes Ärgernis für viele Amerikaner, auch für viele, die ihn gewählt haben und dies inzwischen sicher bereuen.

Aber das eigentliche Problem an Trumps Politik ist aus meiner Sicht ein ganz anderes: Unter Trump bleiben einfach zu viele wichtige Dinge unerledigt. Das Land, die Welt, wir alle verlieren vier wichtige Jahre, oder acht, wenn es ganz schlimm kommt.

Seit ich in den USA lebe, ertappe ich mich dabei, dass ich denke: Amerika ist ein großartiges Land. Aber Trump hat mit seiner Kritik an manchen Dingen auch recht. Deshalb hat er wahrscheinlich die Wahl gewonnen. Es gäbe für einen Präsidenten eigentlich so viel zu tun. Doch es geschieht: Nichts. Oder fast nichts. Das Land entwickelt sich nicht voran, sondern eher zurück.

Das Gesundheitssystem ist für jemanden, der aus Deutschland kommt, tatsächlich ein Wahnsinn, ein "Desaster", wie Trump sagt. Trotz "Obamacare". Kein Mensch blickt durch. Die Pharmaindustrie ruft Mondpreise auf, ein und dasselbe Medikament kann in der Apotheke 76 Dollar kosten oder 600 Dollar - je nachdem, welche Versicherung man abgeschlossen hat. Beim Zahnarzt kann ein ganz normaler Routinecheck ohne Bohren 400 Dollar kosten. Die Leute zahlen hohe Prämien für ihre Versicherungen und müssen trotzdem oft noch viele tausend Dollar aus der eigenen Tasche zuzahlen, wenn sie zum Beispiel eine Operation haben.

Und dann die Armut in den Städten und in manchen Gegenden: Ich war in Ohio, Michigan, Pennsylvania, New Jersey, da gibt es Gegenden, die sind so heruntergekommen, es gibt so viele Arme, dass man sich fragt: Was haben die Präsidenten der letzten zwei Dekaden, was hat Barack Obama eigentlich gegen diese Probleme wirklich unternommen?

Oder das Thema Einwanderung: Warum, frage ich mich, lassen die USA so viele Menschen aus bitterarmen Ländern ins Land, die hier dann weitestgehend ihrem Schicksal überlassen werden? Und warum haben es hochqualifizierte Ausländer manchmal so schwer, eine Arbeitsgenehmigung zu erhalten? Es gibt scheinbar kein stimmiges Konzept, keine Einwanderungsstrategie. Niemand kümmert sich wirklich um die Neuen aus Lateinamerika oder Asien, niemand sorgt dafür, dass sie die Sprache lernen oder anständig bezahlte Jobs bekommen. Sie leben oft am Rande der Gesellschaft, werden als billige Hilfskräfte ausgebeutet, der "American Dream" scheint für sie unerreichbar.

Man denkt: Republikaner und Demokraten müssten sich zusammenraufen, um wirklich funktionierende Lösungen zustande zu bringen. Nur sie tun es nicht. Statt dessen ist die Atmosphäre vergiftet, wie man jetzt wieder an dem aktuellen Haushaltsstreit sehen kann. Und Trump ist für die Aufgabe des Anführers ungeeignet. Er bringt die Menschen bisher nicht zusammen, sondern vertieft nur die Gräben. Es wäre an der Zeit, dass er seine große Ankündigung umsetzt und das Land "heilt". Aber will er das überhaupt?

Trump ist nicht Amerika. Das bedeutet auch: Amerika ist mehr als Donald Trump. Das Leben geht vielerorts weiter seinen Gang, die Menschen haben ihre eigenen Sorgen, ihren Alltag. Fährt die U-Bahn pünktlich, was kostet der Sprit? Was gibt es Neues in der Schule? Wie läuft es im Job? Man mag es kaum glauben, aber nicht alle Welt denkt hier den ganzen Tag darüber nach, was Donald Trump jetzt schon wieder bei Twitter angestellt hat. Krisen wie der aktuelle "Shutdown" werden achselzuckend ertragen. Dass sich ihre Politiker gegenseitig blockieren, das kennen die Amerikaner schon. Das gab es unter Barack Obama und Bill Clinton auch schon.

Der Präsident, er ist in vielerlei Hinsicht eben nur ein Amerikaner unter vielen. Der Alltag der meisten Menschen verändert sich nicht grundlegend, nur weil er jetzt im Weißen Haus regiert. Die Amerikaner, denen ich begegne, sind so freundlich, aufgeschlossen, mutig wie eh und je. Und zwar ganz gleich, ob sie Trump gut finden oder nicht.

Es gibt in der amerikanischen Politik die Pendel-Theorie: Sie besagt, dass die politische Stimmung im Land mal in die eine Richtung, mal in die andere Richtung schwingt. So gesehen müsste der nächste Präsident oder die nächste Präsidentin nach Trump ein Versöhner sein, weise, freundlich und erfolgreich. Das wäre doch mal schön.


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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon SCORN » 21. Januar 2018, 04:12

augenzeuge hat geschrieben:Dieser Kommentar vom SPIEGEL-ONLINE-Korrespondent Roland Nelles trifft es m.W. ganz gut.

....... Aber die Eckpfeiler amerikanischer Außenpolitik bleiben unberührt: Er hält an der Nato fest, obwohl er sie im Wahlkampf noch als "obsolet" bezeichnet hatte. Er versucht, Russland einzuhegen.

AZ


Das ist ja wirklich sehr aufschlussreich was der Herr Nelles da zu vermelden hat! Russland "einzuhegen" ist also ein Eckpfeiler der US-Außenpolitik. Für "einhegen" steht lt. Woxicon u.a.: einkreisen, behindern, beschneiden, beeinträchtigen, Flügel stutzen, festsetzen, distanzieren, rationieren, trennen usw.

Da ist es absolut unverständlich warum die Russen und Putin sich dem nicht fügen wollen!? Dann wäre doch alles so einfach! Ich frage welches Land auf dieser Welt lässt denn diese Politik ohne Widerstand über sich ergehen?

Danke AZ, eine bessere Begründung für das agieren Putins und Russlands läst sich ja gar nicht finden! [crazy]

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon SCORN » 21. Januar 2018, 04:17

augenzeuge hat geschrieben:Nelles in SPON: Amerika ist ein großartiges Land. Aber Trump hat mit seiner Kritik an manchen Dingen auch recht. Deshalb hat er wahrscheinlich die Wahl gewonnen.

AZ


Wenn Herr Nelles dies hier in diesem Forum geschrieben hätte wäre er aber im Kreuzfeuer! Das kann doch gar nicht sein! [wink]

Das ist fast wortwörtlich die Aussage welche Sirius und ich hier trafen und daraufhin die Wellen der Empörung hoch schlugen, auch von dir AZ!
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Interessierter » 21. Januar 2018, 09:46

Women's March - Zehntausende demonstrieren in US-Städten gegen Trump

New York, Washington, Philadelphia: In zahlreichen US-Städten sind Tausende zum "Women's March" auf die Straße gegangen. Sie demonstrierten für Frauenrechte und gegen Donald Trump.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/w ... 88969.html
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 21. Januar 2018, 11:25

SCORN hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Nelles in SPON: Amerika ist ein großartiges Land. Aber Trump hat mit seiner Kritik an manchen Dingen auch recht. Deshalb hat er wahrscheinlich die Wahl gewonnen.

AZ


Wenn Herr Nelles dies hier in diesem Forum geschrieben hätte wäre er aber im Kreuzfeuer! Das kann doch gar nicht sein! [wink]

Das ist fast wortwörtlich die Aussage welche Sirius und ich hier trafen und daraufhin die Wellen der Empörung hoch schlugen, auch von dir AZ!


Nun mal nicht übertreiben. Wenn ich dem kleinen Finger recht gebe, bedeutet das noch nicht, dass ich die Hand meine. [grins]
Du kennst den Unterschied zwischen:
SCORN hat geschrieben:Trump drückt sich oft ungeschickt aus, aber hat ebenso oft einfach Recht!
SCORN

und
Aber Trump hat mit seiner Kritik an manchen Dingen auch recht.


Für mich ist das keine Aussage, welche wortwörtlich mit dir oder Sirius übereinstimmt. Wenn du es nicht so genau nimmst, ich tue das schon. [wink]

Was soll die Verwunderung über die US Außenpolitik? Die unterscheidet sich von der Russlands seit Jahren nicht. Auch wenn das Trump in hohlen Sprüchen nach der Wahl angekündigt hatte. Obwohl, in bestimmten Dingen schon, wenn ich an die Krim denke. Da ist Russland aggressiver.
Vielleicht hatten Trumps Sprüche ja auch einen Grund, wenn ich an die Machenschaften z.B. seines Schwiegersohns denke. Mueller wirds herausfinden.

AZ
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon pentium » 21. Januar 2018, 11:41

Aktuell ist keine Ende des Shutdowns in Sicht.
Die Republikaner würden gerne einen 3-Wochen-Haushalt verabschieden, die Demokraten wollen hingegen eine große Lösung und eine Zusammenarbeit mit Trump. Trump will aber hingegen nicht mehr mit den Demokraten über Einwanderung verhandeln.

http://thehill.com/homenews/news/369...hutdown-begins

Mal sehen, wer als erstes nervös werden wird. Der Shutdown-Rekord liegt bei 21 Tagen, aufgestellt unter Clinton, aber der Zeitraum lag auch über Weihnachten und Neujahr.

...
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
Anton Günther

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Kumpel » 21. Januar 2018, 11:43

Kürzlich hatte Donald aus Trumphausen sein Einjähriges.
Dazu kam die 2000ste Lüge in seiner Amtszeit als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. https://www.nytimes.com/2018/01/11/arts ... -lies.html
Ich gratuliere!
Eines darf man dabei natürlich nicht außer acht lassen : Er hat auch manchmal recht. [crazy]
'' Es war von vorn bis hinten zum Kotzen, aber wir haben uns prächtig amüsiert.''
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 21. Januar 2018, 11:46

He’s averaging 5.6 false claims a day, which is impressive, considering the fact he’s only working about 2.6 hours a day.”


Er berechnet durchschnittlich 5,6 falsche Ansprüche pro Tag, was angesichts der Tatsache, dass er nur etwa 2,6 Stunden am Tag arbeitet, beeindruckend ist. "- JIMMY KIMMEL

[flash]

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Spartacus » 21. Januar 2018, 15:12

Warum, frage ich mich, lassen die USA so viele Menschen aus bitterarmen Ländern ins Land, die hier dann weitestgehend ihrem Schicksal überlassen werden? Und warum haben es hochqualifizierte Ausländer manchmal so schwer, eine Arbeitsgenehmigung zu erhalten? Es gibt scheinbar kein stimmiges Konzept, keine Einwanderungsstrategie. Niemand kümmert sich wirklich um die Neuen aus Lateinamerika oder Asien, niemand sorgt dafür, dass sie die Sprache lernen oder anständig bezahlte Jobs bekommen. Sie leben oft am Rande der Gesellschaft, werden als billige Hilfskräfte ausgebeutet


Setzt man statt der USA Deutschland ein und statt Lateinamerika oder Asien, Syrien und Irak, dann kommt mir das aber sehr bekannt vor. [peinlich]

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 23. Januar 2018, 19:29

Es gibt auch etwas "Positives" aus Trumps Truppe. Sie heißt Hope Hicks, ist 29 und der Senkrechtstarter im Team, ist die jüngste Kommunikationsdirektorin in der Geschichte des Weißen Hauses und soll sogar nach jüngsten Gerüchten eine Affäre mit Trump haben.

Wolff schreibt in "Fire und Fury", während Ivanka Trump eher die Rolle einer Ehefrau zufalle, werde Hicks von Regierungsmitarbeitern als Trumps "wahre Tochter" bezeichnet. "Den höherrangigen Mitarbeitern in der Regierung erschien sie nicht nur als zu jung und zu unerfahren - unter den Journalisten im Wahlkampf war sie für ihre kurzen Röcke bekannt, in denen sie sich kaum bewegen konnte -, sondern als übereifrige Ja-Sagerin, die sich stets davor fürchtete, einen Fehler zu machen, sich ständig selbst kritisierte und Trumps Zustimmung suchte", schreibt Wolff.

US-Medien nennen sie "Trump-Flüsterin". Was der Präsident von Hicks hält, wird klar, wenn man sich das Gehalt der 29-Jährigen ansieht. Als Kommunikationsdirektorin verdient sie 179.700 Dollar pro Jahr, das höchstmögliche Gehalt für Regierungsangestellte. "Die Menschen unterschätzen ihre tatsächlichen Kommunikationsfähigkeiten", sagte Sarah Huckabee Sanders, die Sprecherin des Weißen Hauses. Außerdem fügte sie hinzu, dass Hicks ihrem Alter "weit voraus" und "eine der talentiertesten Kommunikations-Expertinnen" sei.

Nach innen gilt das auf jeden Fall: Hicks, die von Trump liebevoll "Hopie" genannt wird, soll sehr darauf bedacht sein, das Ego des Präsidenten zu streicheln. Sie zeigt ihm angeblich nur positive Schlagzeilen und verschafft ihm zahlreiche Interviews, in denen er keine Konfrontationen zu befürchten hat, etwa mit Trumps Lieblingsnachrichtensender Fox News.
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Spartacus » 24. Januar 2018, 17:56

"Die Menschen unterschätzen ihre tatsächlichen Kommunikationsfähigkeiten"


Nun ja, die Lippen sind etwas schmal geraten, aber Lewinsky läßt schön grüßen. [flash]

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon AkkuGK1 » 24. Januar 2018, 18:08

auch toller Beitrag [laugh]
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Interessierter » 26. Januar 2018, 09:43

"NYT"-Bericht Trump wollte offenbar Sonderermittler Mueller feuern

Laut "New York Times" hat der US-Präsident im Juni die Entlassung des Sonderermittlers in der Russlandaffäre angeordnet. Erst die Drohung eines Rechtsberaters habe Trump von seinem Plan abgebracht.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/d ... 89886.html
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 26. Januar 2018, 19:46

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 27. Januar 2018, 19:36

Auch in Davos hat Donald Trump wieder gelogen


Die Fakten:

1. Wirtschaftswachstum
Trump sagte in Davos: „Unser Land macht sich sehr gut. Ökonomisch hatten wir so etwas noch nie.“

Die Wahrheit: Das amerikanische Bruttoinlandsprodukt, der umfassendste Maßstab des materiellen Wohlstands, ist 2017 preisbereinigt um 2,3 Prozent gewachsen. Das ist im historischen Vergleich kein Rekord – sondern eher enttäuschend. Seit 1950 ist die amerikanische Wirtschaft im Jahresdurchschnitt um 3,2 Prozent gewachsen. Seit dem Jahr 2000 hat das US-BIP in acht Jahren bei mehr als 2,3 Prozent gelegen.

2. Steuerentlastung
Trump sagte in Davos: „Wir haben gerade die bedeutendsten Steuersenkungen und Steuerreformen der amerikanischen Geschichte verabschiedet.“

Die Wahrheit: Nach Berechnungen des Annenberg Public Policy Center der University of Pennsylvania hat die erste große Steuerreform von Ronald Reagan aus dem Jahr 1981 Bürger und Unternehmen in den ersten vier Jahren im Durchschnitt um 2,9 Prozent der Wirtschaftsleistung entlastet. Der Effekt von Trumps Reform dagegen liegt bei unter einem Prozent des BIP.

3. Verbraucherlaune
Trump sagte in Davos: „Das Verbrauchervertrauen ist so hoch wie seit Jahrzehnten nicht.“

Die Wahrheit: Das Verbrauchervertrauen, gemessen durch den einschlägigen Index der University of Michigan, ist zuletzt rückläufig gewesen. Und: Es lag früher schon einmal sehr viel höher – nämlich in den späten 90er-Jahren, zu Zeiten des von Trump so verachteten Bill Clinton.

4. Investitionen
Trump sagte in Davos: Apple wird wegen der Steuerreform „insgesamt in den USA mehr als 350 Milliarden Dollar investieren in den kommenden Jahren“.

Die Wahrheit: Apple begründet die Entscheidung zu „großen Teilen“ mit den Steuerreformen, aber eben nur zu „großen Teilen“.

5. Arbeitslosigkeit
Trump sagte in Davos: „Die Arbeitslosigkeit unter Afroamerikanern ist auf dem geringsten jemals gemeldeten Niveau.“

Die Wahrheit: Mit zuletzt 6,3 Prozent liegt die Arbeitslosigkeit unter Schwarzen tatsächlich auf dem niedrigsten Niveau seit Jahrzehnten. Richtig ist aber auch: Während des Präsidentschaftswahlkampfs 2016 hatte Trump behauptet, die amtliche Statistik sei völlig falsch, die Arbeitslosenquote bei dieser Minderheit liege nicht bei den damals ausgewiesenen acht Prozent. Sondern bei 58 Prozent. Jetzt, da ihm die alte (und unbewiesene) Behauptung nicht mehr in den Kram passt, lässt er sie einfach fallen.

https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... eiten.html

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Interessierter » 28. Januar 2018, 11:26

470.000 Trump-Retweets kamen von russischen Bot-Accounts

Donald Trump hatte im US-Wahlkampf Hilfe aus Russland. Twitter beziffert, dass automatisierte russische Accounts Trumps Botschaften verstärkten, und zwar deutlich öfter als die seiner Rivalin Clinton.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/d ... 90130.html
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Ari@D187 » 28. Januar 2018, 12:07

Die Buhrufe sollten deutlich zu hören sein: Die "Tagesschau" gibt eine Ton-Veränderung bei einem Bericht über Donald Trump zu.


-> Link

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 28. Januar 2018, 13:05

Ari@D187 hat geschrieben:
Die Buhrufe sollten deutlich zu hören sein: Die "Tagesschau" gibt eine Ton-Veränderung bei einem Bericht über Donald Trump zu.


-> Link

Ari


Das Micro war eben an anderer Stelle..... [laugh]
Nee, ich find das nicht gut, wenn es denn so sein sollte. Zweifel bestehen!
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Interessierter » 29. Januar 2018, 08:09

Schwächelnde USA Trump und die Währungskrieger

Mit dem Dollar geht's bergab: Nach wie vor ist die US-Währung die wichtigste Währung der Welt. Doch Präsident Trump und seine Leute sind dabei, diesen gigantischen Vorteil zu verspielen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 90165.html
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 29. Januar 2018, 12:52

Da haben die Russen die Rechnung ohne den niederländischen Geheimdienst gemacht...
http://winfuture.mobi/news/101688
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Zicke » 2. Februar 2018, 13:58

„Frieden durch Stärke“
Trump für Friedensnobelpreis nominiert
Theodore Roosevelt, Woodrow Wilson, Jimmy Carter und Barack Obama – sie alle haben als US-Präsidenten den Friedensnobelpreis bekommen. Nun könnte sich auch Donald Trump in die Liste der Titelträger einreihen. Sein Grundsatz „Frieden durch Stärke“ hat ihm für dieses Jahr eine Nominierung eingebracht. Und es ist nicht die erste.

http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/D ... -nominiert
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 2. Februar 2018, 14:42

Zicke hat geschrieben:„Frieden durch Stärke“


Reagan hat gezeigt wie es geht. Obwohl er damals auch verteufelt wurde. An ihn kommt Trump jedoch nicht ran, obwohl er auch ein Schauspieler ist. [grins]

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 2. Februar 2018, 14:57

Zuschauerrekord? Jetzt korrigiert sogar Fox News Trumps Lügen [flash]

In einem Tweet behauptet Donald Trump, dass die Zuschauerzahl bei seiner Rede zur Lage der Nation die höchste aller Zeiten sei. Doch er liegt mit seinen Zahlen so weit daneben, dass sogar der konservative Sender Fox News einschreitet.

https://www.stern.de/politik/ausland/se ... 48242.html

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Spartacus » 2. Februar 2018, 19:13

Zicke hat geschrieben:„Frieden durch Stärke“
Trump für Friedensnobelpreis nominiert
Theodore Roosevelt, Woodrow Wilson, Jimmy Carter und Barack Obama – sie alle haben als US-Präsidenten den Friedensnobelpreis bekommen. Nun könnte sich auch Donald Trump in die Liste der Titelträger einreihen. Sein Grundsatz „Frieden durch Stärke“ hat ihm für dieses Jahr eine Nominierung eingebracht. Und es ist nicht die erste.

http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/D ... -nominiert


Was soll`s?

Auch ein Adolf Hitler wurde seinerzeit nominiert.

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