Trump nach der Wahl zum Präsident

Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon AkkuGK1 » 16. Januar 2018, 16:59

in eurem Sinne - wen meinst Du da? oder ist Kumpel jetzt adlig geworden? Ich hab dich nicht beleidigt oder ein Stöckchen hingehalten. Ich habe dir nur nachgewiesen, dass Trump eben doch nicht so beliebt ist, wie du es gern hättest. Desweiteren konnte ich nachweisen, das die Arbeitslosenquote seit Obamas Amtsabtritt nur um 0,3% gesunken ist - wobei dies nur der Kurve der letzten 7 Jahre gefolgt ist. Du hast uns hier FAKE NEWS untertischen wollen. Wo bleiben deine alternativen Fakten? Deine amerikanischen Freunde können dir sicher mehr sagen... [ich auch]
Zeitreisen scheinen doch möglich zu sein - Stephen Hawking
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon SCORN » 16. Januar 2018, 17:16

Kumpel hat geschrieben:Dein Text hat doch etwas groteskes. Gerade Trump personifiziert in besonderer Weise eine gewisse Hasskultur.
Befeuert er nicht geradezu diesen Hass von bestimmten Personengruppen aufeinander?
Irgendwie scheinst du dieses Muster bereits übernommen zu haben.


Nettes Stöckchen, hübsch verpackt aber du negierst komplett was ich nur innerhalb eines Tages schrieb und daher schlicht eine Frechheit ist! Aber du balancierst ja immer am Rande der Provokation und oftmals darüber!
Ich stellte mehrfach klar dass ich nicht alles was Trump macht und sagt gut finde und auch etwas über Hass!

Es ist müßig sich innerhalb kürzester Zeit immer wiederholen zu müssen. Grundsätzlich würde ich empfehlen zur Versachlichung der Diskussion mal den Terminus an die Realität anzupassen. Wir sind nicht im Krieg sondern in einem etwas kleinen politischen Forum in welchem jeder schön zu Hause in der warmen Stube sitzt, oder halt woanders! Das Problem ist dass einige User einfach nicht miteinander können.
Es sollte kein Grund sein verbal Amok zu laufen und dem anderen "Verzweiflung" oder sonst was unterstellen zu wollen. Das bekräftigt weder den eigenen Standpunkt noch ist es besonders ernst zu nehmen!

Betrachte das als Austausch mit etwas Disput und verwechsele nicht die virtuelle mit der realen Welt. Soll manchen schon passiert sein! [wink]

Also, locker vom Hocker und versuchen sachlich zu bleiben, dann ist auch das Echo entsprechend!

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon SCORN » 16. Januar 2018, 17:19

AkkuGK1 hat geschrieben: Deine amerikanischen Freunde können dir sicher mehr sagen...


Kannste selbst per PN antickern, sind noch Mitglied! [wink]

"Mehr als genug" Freunde in den Staaten hat ein anderer User!
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon SCORN » 16. Januar 2018, 17:31

AkkuGK1 hat geschrieben: Ich habe dir nur nachgewiesen, dass Trump eben doch nicht so beliebt ist, wie du es gern hättest.


Warten wir ganz einfach die nächsten Wahlen ab?! Kein Grund jetzt zstreiten, dann werden wir es sehen! [wink]
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon AkkuGK1 » 16. Januar 2018, 17:43

ja warten wir es ab. Ich brauche Cpt. Delta nicht anschreiben, wenn ich News aus USA haben will, rufe ich meine Verwandtschaft in Trenton an.
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 16. Januar 2018, 17:54

Bestseller: Trump im Amt, von David Cay Johnston, Gebundene Ausgabe – 16. Januar 2018

https://www.amazon.de/Trump-Amt-David-C ... 3711001602

https://www.n-tv.de/leute/Buch-enthuell ... 33816.html

AZ
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Kumpel » 16. Januar 2018, 17:55

SCORN hat geschrieben:Warten wir ganz einfach die nächsten Wahlen ab?! Kein Grund jetzt zstreiten, dann werden wir es sehen!


Lawrow wartet jedenfalls schon mal nicht bis zu den nächsten Wahlen , sondern wirft Trump vor die internationale Lage zu destabilisieren.
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Kumpel » 16. Januar 2018, 18:02

[quote="augenzeuge"]Bestseller: Trump im Amt, von David Cay Johnston, Gebundene Ausgabe – 16. Januar 2018


Irre, Bestseller Nr.1 in der Rubrik "Kriminalität in Wirtschaft und Politik".
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Interessierter » 17. Januar 2018, 08:31

Steve Bannon: Der Trump - Flüsterer

Investigation steht Trumps Ex-Chefstratege Stephen K. Bannon, der kürzlich wegen ihm zugeschriebener abfälliger Zitate über Trump in einem Enthüllungsbuch unter Druck geraten war und nun auch von seinen Posten beim Internetportal Breitbart zurückgetreten ist.
Nach den ersten 100 Tagen der Amtszeit von Donald Trump drehten der erfahrene Dokumentarfilmer Michael Kirk und das Team der vielbeachteten US-Politsendung „Frontline“ ihren dritten Film über den neuen US-Präsidenten. Nach „Amerika hat die Wahl - Clinton gegen Trump“, den ARTE im Vorfeld der Wahlen gezeigt hat, und der Dokumentation „Präsident Donald Trump“ beschreibt die neue Chronik die Funktionsstörungen in Trumps engstem Beraterkreis: brisante Statements, Machtkämpfe, ideologische Meinungsverschiedenheiten.

Gestützt auf zahlreiche Insiderquellen enthüllt die Dokumentation, wie derzeit hinter den Kulissen des Weißen Hauses die Weichen für die Zukunft des Landes gestellt werden. Im Zentrum dieser politischen Investigation steht Trumps ehemaliger Chefstratege Stephen K. Bannon – wichtigster Mann im Weißen Haus und Sprachrohr der ultrarechten Alt-Right-Bewegung. Der Einreisestopp für Muslime und das Dekret vom 28. Januar 2017 zum Umbau des Nationalen Sicherheitsrats NSC, einem Gremium, das alle wichtigen außen- und sicherheitspolitischen Beschlüsse vorbereitet, gehen auf Bannons Konto. Bannon war ein Platz im Nationalen Sicherheitsrat eingeräumt worden; wenn also im Weißen Haus über Krieg und Frieden geredet wird, ist Bannon dabei. Zum besseren Verständnis der ideologischen Standpunkte des Hardliners befasst sich die Dokumentation mit seiner Vergangenheit: Als Sohn irischer Einwanderer wurde er 1953 in Norfolk geboren.

Nach der Schule verpflichtete er sich bei der US-Marine, diente als Offizier auf einem Zerstörer, danach studierte er Betriebswirtschaft in Harvard. Seine Laufbahn führte ihn vom Investmentbanker, unter anderem bei Goldman Sachs, zum militärischen Berater der amerikanischen Marine und Herausgeber der rechtspopulistischen Internetseite „Breitbart News“. Die Dokumentation zeichnet Überschneidungen von Bannons Werdegang und dem anderer Schlüsselfiguren aus Trumps Team nach: Darunter der Justizminister Jeff Sessions und der oberste Berater und Redenschreiber von Donald Trump, Stephen Miller, jung und erzkonservativ. Anhand von Themen wie Islam und Einwanderung bis hin zur Stellung Amerikas in der Welt untersucht Michael Kirk die Einflüsse der Trump-Flüsterer auf die Weltsicht des US-Präsidenten.

Hier der Link zum Video:
https://www.arte.tv/de/videos/074591-00 ... luesterer/
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 17. Januar 2018, 19:29

Scorn, hier habe ich was für dich. Die Antwort eines shit hole country auf Trump... [grins]

"Guten Morgen Trump Amerika! Wenn Sie jemals ihr so wunderschönes und perfektes Land verlassen wollen und zu einem richtigen Drecksloch in Afrika reisen wollen, dann würde wir sie gerne ins Drecksloch Namibia einladen", heißt es zu Beginn des Videos mit rauer Trump-Stimme. Das Land im Südwesten des Kontinents sei "eines der besten Dreckslöcher". Selbst die Wüste Namib sei solch ein Drecksloch, dass es dort schon seit Millionen Jahren nicht mehr geregnet habe.


"Es ist wirklich hart hier, aber das Drecksloch Namibia hat mehr als 300 Sonnentage im Jahr", sagt ein Trump-Stimmenimitator in dem Video, das wunderschöne Tier- und Landschaftsaufnahmen zeigt. "Sogar unsere Elefanten sind hoch qualifiziert, um große Mengen Scheiße abzuladen in unserem weitläufigen Drecksloch-Land."




AZ
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon SCORN » 18. Januar 2018, 01:49

augenzeuge hat geschrieben:Scorn, hier habe ich was für dich. Die Antwort eines shit hole country auf Trump... [grins]

AZ


AZ, wo hat denn Trump Namibia als Shithole bezeichnet? Die ganze Sache wird doch aufgeplustert und instrumentalisiert, gerade wenn ich bedenke dass Trump es sogar abstreitet es so gesagt zu haben.

Ist aber auch egal. Ich würde Namibia nie als Drecksloch bezeichnen und es ist auch nicht ansatzweise mit Nigeria zu vergleichen!
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 18. Januar 2018, 08:34

SCORN hat geschrieben: Ich würde Namibia nie als Drecksloch bezeichnen und es ist auch nicht ansatzweise mit Nigeria zu vergleichen!


Dann sind wir uns einig. Ich fand die Imitation seiner Stimme nur lustig.
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Interessierter » 18. Januar 2018, 08:35

Kein Präsident der Welt hat das Recht ein anderes Land als Shithole zu bezeichnen. Anständige und gebildete Menschen sind problemlos in der Lage, negativ besetzte Länder zivilisiert zu bezeichnen. Dazu ist diese primitive Fehlbesetzung in den USA, anscheinend nicht in der Lage.
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 19. Januar 2018, 16:01

Fund des Tages zum Martin Luther King Day...
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon pentium » 19. Januar 2018, 16:12

Die Uhr tickt: bis Freitag Mitternacht (US-Zeit) muss ein neues (provisorisches) Budget beschlossen werden und vom Trump unterschrieben werden, ansonsten gibt es ein Gouvernement shutdown.

Das wäre eine schöne Bescherung für ein Jahr im Amt für Trump.

...
Immer zu zweit sie sind. Keiner mehr, keiner weniger. Ein Meister und ein Schüler.
(Yoda)

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Spartacus » 19. Januar 2018, 19:13

augenzeuge hat geschrieben:
SCORN hat geschrieben: Ich würde Namibia nie als Drecksloch bezeichnen und es ist auch nicht ansatzweise mit Nigeria zu vergleichen!


Dann sind wir uns einig. Ich fand die Imitation seiner Stimme nur lustig.
AZ


Also ich empfand es eher als peinlich, als die afrikanische Union Trumps Äußerung als rassistisch bezeichnete. Seit wann ist Dreck rassistisch?

Ganz Afrika ist mehr oder wenige eine Müllkippe, dass ist nun mal so und kann jeder bestätigen, der "wirklich" dort war. Also nicht in den von weißen bevölkerten
Hochsicherheitstrakts war, sondern eben einfach in der Stadt. Ich bin ja damals in den 80iger Jahren fast vom Glauben abgefallen, als ich dort überall den ganzen
Dreck sah. Ich habe damals auch mit dem größten Erstaunen gelernt, dass sich Ziegen von Pappe ernähren können, was anderes bekamen sie nie.

Wo war ich da überall. Ägypten, Senegal, Tschad, Zentralafrika, Kamerun, Djibouti überall das gleiche. Dreck, Müll, Fäkalien aber nicht auf einer Deponie, nein überall.

Namibia mag eine löbliche Ausnahme sein, was wahrscheinlich mit der Vergangenheit zu tun hat. [wink]

Das letzte mal war ich vor gut 10 Jahren unten, hatte sich nicht wirklich was geändert und ich denke mal, dass ist auch noch heute so.

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 19. Januar 2018, 19:36

Um "Dreckloch" allein gehts wohl nicht mal...

Senator Dick Durbin, der an der fraglichen Unterredung teilnahm. "Präsident Trump habe „hasserfüllte, abscheuliche und rassistische Worte gewählt“, sagte der Senator.


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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Spartacus » 19. Januar 2018, 19:44

pentium hat geschrieben:Die Uhr tickt: bis Freitag Mitternacht (US-Zeit) muss ein neues (provisorisches) Budget beschlossen werden und vom Trump unterschrieben werden, ansonsten gibt es ein Gouvernement shutdown.

Das wäre eine schöne Bescherung für ein Jahr im Amt für Trump.

...


Alle Jahre wieder. [hallo]

Nun ja, bei über 20 Billionen US Dollar an Schulden, kein Wunder.

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Interessierter » 20. Januar 2018, 08:03

augenzeuge hat geschrieben:Um "Dreckloch" allein gehts wohl nicht mal...

Senator Dick Durbin, der an der fraglichen Unterredung teilnahm. "Präsident Trump habe „hasserfüllte, abscheuliche und rassistische Worte gewählt“, sagte der Senator.


AZ


Das können oder wollen aber diejenigen nicht begreifen, die sich hier wortreich am Kernpunkt der Kritik vorbei äußern. [denken]
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 20. Januar 2018, 11:13

Seit Mitternacht Ortszeit ist der sogenannte Shutdown da. Ein Stillstand der US-Verwaltung. Ämter und Behörden bleiben geschlossen. Hunderttausende Mitarbeiter im Öffentlichen Dienst bekommen kein Geld mehr. Grund: Die Senatoren haben keine Mehrheit für einen Übergangshaushalt gefunden.

Und was macht Trump? Der, der zu allen Dingen immer irgend einen Unsinn twittert? Nichts. Er schweigt, während sein Land still steht. [grins]

https://www.tagesschau.de/ausland/usa-haushalt-107.html

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Interessierter » 20. Januar 2018, 12:31

Ein Jahr nach Amtseinführung - Wie Trump die Weltmacht USA geschrumpft hat

Seit einem Jahr ist Donald Trump Präsident der Vereinigten Staaten. Schon jetzt sind die ersten Langzeit-Folgen erkennbar. Eine Bilanz.


Auch ein Jahr nach seiner Amtseinführung kann Donald Trump seine Mitbürger und das Ausland immer noch schockieren. Dass ein Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika andere Länder bei einem Treffen im Weißen Haus als „Scheißlöcher“ bezeichnet, hat es vor ihm noch nicht gegeben. Der rüde Umgangston im Präsidialamt wird sich nach der Trump-Ära leicht wieder ändern lassen. Doch anlässlich Trumps erstem Jahrestag als Präsident am 20. Januar werden andere Weichenstellungen sichtbar, die seinen Nachfolgern auf Dauer das Leben schwermachen dürften.

Dabei geht es nicht so sehr um Trumps Tabubrüche, den Abbau des Umweltschutzes oder seine Steuerreform, die oft die Schlagzeilen bestimmen. Vieles von dem, was der US-Präsident an Dekreten oder Gesetzen auf den Weg bringt, kann von seinen Nachfolgern mehr oder weniger einfach wieder rückgängig gemacht werden, so wie es Trump auch mit dem Erbe seines Vorgängers Barack Obama tut. Die absehbaren Langzeit-Folgen der Trump’schen Präsidentschaft liegen woanders. Im Innern hat Trump die Stellung des Staatsoberhauptes gegenüber anderen Verfassungsorganen geschwächt. In der Außenpolitik hat er den Rückzug aus dem traditionellen Rollenverständnis der USA eingeleitet und damit Möglichkeiten für China und Russland eröffnet.

Amerika und die Welt haben es mit einem US-Staatschef zu tun, der nicht nur politisch unerfahren, sondern gleichzeitig von seiner eigenen Unfehlbarkeit überzeugt ist; erst vor Kurzem bezeichnete sich der 71-Jährige selbst als „Genie“. Vor Trump galt die Maxime, dass die unglaubliche Last der Verantwortung jeden Amtsinhaber im Oval Office zügelt und demütig macht. Bei Trump ist davon nichts zu spüren. Er kommt spät zur Arbeit und zieht sich früh wieder zurück. Manche Berichte aus dem Weißen Haus legen nahe, dass sich der Präsident mehr mit den Nachrichtenprogrammen der Fernsehsender auseinandersetzt als mit den Staatsgeschäften.

Trumps tägliche Twitter-Flut ist nicht nur neuartig für einen amerikanischen Präsidenten. Die Unzahl der oft genug unqualifizierten Wortmeldungen zu allen möglichen Themen hat dazu geführt, dass Einlassungen des Staatsoberhauptes nicht mehr ernst genommen werden – ein Novum für Amerika, wo Äußerungen des Präsidenten in den Zeiten vor Trump meistens genau abgewägt waren.

Selbst Trumps Stabschef John Kelly habe sich daran gewöhnt, die Tweets des Präsidenten zu ignorieren, meldete die „Huffington Post“ kürzlich. Nach einer skandalösen Äußerung wie der über die „Scheißlöcher“ tun Trumps Berater und republikanische Parteifreunde entweder so, als sei nichts geschehen, oder sie spielen die Beiträge als unbedeutend herunter, hat die „Washington Post“ beobachtet. Sicherheitsberater Herbert Raymond McMaster soll seinen Chef einen „Idioten“ mit dem geistigen Horizont eines Kindergartenkindes genannt haben.

http://www.tagesspiegel.de/politik/ein- ... 68438.html

Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man eigentlich nur schallend lachen.
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon AkkuGK1 » 20. Januar 2018, 13:40

Ich kann die Journalisten im WH nicht verstehen, wenn mir jemand so einen Unsinn als Wahrheit verkaufen wollen würde, ich könnte nicht mehr vor Lachen!
Zeitreisen scheinen doch möglich zu sein - Stephen Hawking
Warum haben wir dann noch keine Zeitreisenden entdeckt? Vielleicht werden wir den technischen Stand nie erreichen weil die Menschheit vorher ausgestorben ist, oder wieder auf einen vorindustriellen Stand zurückfällt - F.&O.S.
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Spartacus » 20. Januar 2018, 15:16

augenzeuge hat geschrieben:Seit Mitternacht Ortszeit ist der sogenannte Shutdown da. Ein Stillstand der US-Verwaltung. Ämter und Behörden bleiben geschlossen. Hunderttausende Mitarbeiter im Öffentlichen Dienst bekommen kein Geld mehr. Grund: Die Senatoren haben keine Mehrheit für einen Übergangshaushalt gefunden.

Und was macht Trump? Der, der zu allen Dingen immer irgend einen Unsinn twittert? Nichts. Er schweigt, während sein Land still steht. [grins]

https://www.tagesschau.de/ausland/usa-haushalt-107.html

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Was soll er denn machen? Die Miesere stammt vom Schuldenpräsidenten Obama, der es geschafft hat innerhalb von nur 8 Jahren die Schuldensumme um
sagenhafte 7 Billionen Dollar anzuheben.

Im übrigen kehren jetzt die großen Steuerflüchtlinge, wie etwa Appel in die USA zurück. Appel will sofort 370 Milliarden Dollar investieren und 20.000 neue Arbeitsplätze
schaffen. Wenn das so weitergeht, dann wird Trump wirklich noch einmal gewählt.

https://www.mdr.de/nachrichten/podcast/ ... 03184.html

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Kumpel » 20. Januar 2018, 15:23

Super PR Aktion von Apple , bei genauerem Hinsehen relativiert sich da Einiges.
An der Steuerreform werden die USA allerdings noch schwer zu heben haben. http://www.zeit.de/kultur/2017-12/steue ... sstaat-usa
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Spartacus » 20. Januar 2018, 16:11

An der Steuerreform werden die USA allerdings noch schwer zu heben haben


Das muss man abwarten Kumpel, ein Blick in die Glaskugel reicht da nicht aus.

Wann gab es in Deutschland das letzte Mal massive Steuersenkungen?

Kann mich gar nicht erinnern, sprich die Steuern und Abgaben wurden immer nur erhöht.

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Interessierter » 20. Januar 2018, 16:37

Hat man eigentlich schon einmal geschrieben wieviel Steuern Trump und sein Clan dadurch sparen? [grin]
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 20. Januar 2018, 19:10

Spartacus hat geschrieben:Was soll er denn machen? Die Miesere stammt vom Schuldenpräsidenten Obama, der es geschafft hat innerhalb von nur 8 Jahren die Schuldensumme um
sagenhafte 7 Billionen Dollar anzuheben.
[hallo] Sparta


Na sonst ist er doch nicht so zimperlich mit den Schuldigen? [denken]
Obama ist also schuld...aha, oder hat er vielleicht die Basis für den derzeitigen Aufschwung gelegt?

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Ari@D187 » 20. Januar 2018, 19:18

augenzeuge hat geschrieben:Um "Dreckloch" allein gehts wohl nicht mal...

Senator Dick Durbin, der an der fraglichen Unterredung teilnahm. "Präsident Trump habe „hasserfüllte, abscheuliche und rassistische Worte gewählt“, sagte der Senator.


AZ

Nun, Durbin ist bei den Demokraten ganz links. Was soll er anderes sagen?

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 20. Januar 2018, 19:20

Muss er deshalb die Wahrheit negieren? Werfen wir das jetzt jeden vor, der Links steht?

AZ
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Spartacus » 20. Januar 2018, 19:21

Obama ist also schuld...aha, oder hat er vielleicht die Basis für den derzeitigen Aufschwung gelegt?


Nee er hat die Basis für die derzeitigen Schulden gelegt, die Amerika nun wieder einmal lähmen.

https://www.finanzen100.de/finanznachri ... 306_76133/

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