Trump will hart gegen Migration aus "Drittweltländern" vorgehen - 28.11.2025, 06:26 Uhr
Nochmal US-Präsident Donald Trump, der jetzt anscheinend alle Einwanderer aus gewissen Ländern für die schlimme Tat eines Afghanen in Washington in Sippenhaft nehmen will. Nach dem Angriff mit einer toten Nationalgardistin kündigt der Republikaner eine Aussetzung der Migration aus "Drittweltländern" an.
"Ich werde die Migration aus allen Drittweltländern dauerhaft aussetzen, damit sich das US-System vollständig erholen kann", erklärte Trump in Onlinenetzwerken. Er drohte zudem damit, "Millionen" von Einreisegenehmigungen rückgängig zu machen, die unter seinem Vorgänger Joe Biden erteilt worden waren.
Er war fünf Jahre alt, als die USA nach den Anschlägen vom 11. September 2001 in Afghanistan einmarschierten, um den Terror zu bekämpfen. Wie unter anderem die New York Times berichtete, heuerte er als junger Mann bei einer sogenannten "Zero Unit" an. Er war fünf Jahre alt, als die USA nach den Anschlägen vom 11. September 2001 in Afghanistan einmarschierten, um den Terror zu bekämpfen. Wie unter anderem die New York Times berichtete, heuerte er als junger Mann bei einer sogenannten "Zero Unit" an.
Die Zero Units dienten als schnelle Eingreiftruppe, um Gegner auch außerhalb der westlich kontrollierten Gebiete gefangenzunehmen oder zu töten.
Bei den Operationen der Zero Units kam es laut Recherchen von Menschenrechtsorganisationen zu schweren Verstößen. Human Rights Watch beschrieb die Einheiten 2019 als Kräfte, die für "außergerichtliche Hinrichtungen und Verschleppungen, wahllose Luftangriffe, Angriffe auf medizinische Einrichtungen und andere Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht" verantwortlich seien. Wie viele zivile Opfer die Zero Units forderten, ist unbekannt. ProPublica ermittelte nur für eine Einheit mindestens 452 getötete Zivilisten innerhalb von vier Jahren.
Bewohner beschrieben die Gruppen als "Todesschwadrone".

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