Trump nach der Wahl zum Präsident

Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Kumpel » 13. Januar 2018, 11:01

augenzeuge hat geschrieben: .............Von Scorn mit seiner Ländererfahrung ebenfalls.



Na ja , der scorn langt ja nun fast in jeden "Dreckhaufen" um ihn "dem Westen" ins Gesicht zu schmieren. Da spielt die Ideologie , wenn auch stets etwas verbrämt vorgetragen dann doch noch die übergeordnete Rolle.
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon SCORN » 13. Januar 2018, 11:35

Kumpel hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben: .............Von Scorn mit seiner Ländererfahrung ebenfalls.



Na ja , der scorn langt ja nun fast in jeden "Dreckhaufen" um ihn "dem Westen" ins Gesicht zu schmieren. Da spielt die Ideologie , wenn auch stets etwas verbrämt vorgetragen dann doch noch die übergeordnete Rolle.


Was schreibst du nur für einen Bullshit! Deine Stöckchen waren auch schon mal intelligenter! Das ist einfach nur primitiv!
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon SCORN » 13. Januar 2018, 12:02

AZ,da OT nur soviel dazu: gerade weil ich viele Dreckslöcher auf der Welt kenne habe ich meine Meinung dazu. Genau wie Sparta auch, der sie auch kennt. Das nennt man persönliche Erfahrung und hat nichts mit Ideologie zu tun! Wir haben Dinge gesehen die man nicht beschreiben kann und auch nicht hierher gehören! Daher kommen wir trotz vollkommen unterschiedlichen Werdegangs fast immer zu den selben Einschätzungen. Das blöde herumgequake eines Kumpels über Ideolgie belegt eigentlich nur seinen Horizont nicht wesentlich über einen Tellerrand und sein Unwillen zur Diskussion.
Es wird keine andere Meinung gelten gelassen sondern andere Meinungen sofort als putineske Propaganda, wahlweise mit Stasi-Vergangenheit diskreditiert! Das ich mit den wenigen Amerikanern welche hier im Forum einmal waren bezüglich USA und Politik auch immer Deckungsgleich war vergisst er geflissentlich! Die wurden von anderen, auch von ihm, angegangen! Naja, Cptn. hat ihm dass ja schon gesagt! Das ich heute wesentlich mehr Bezugspunkte zu den USA und Canada habe als zu Russland, kann er sich offenbar überhaupt nicht vorstellen!

AZ, du magst vielleicht immer alle Beiträge hier lesen, ich kann das nicht und will das nicht! Meist konzentriere ich mich auf ein oder zwei Themen! Daher kann ich auch gar nicht alle Beiträge von Sirius lesen! Aber da du es schon mal ansprichst, eins kann ich dazu doch sagen, obwohl wir in vielen Dingen mit Sicherheit eine unterschiedliche Meinung haben, ist mir Sirius doch nie blöd gekommen und war immer sachlich! Genauso reagiere ich dann auch und versuche ebenso zu antworten, trotz unterschiedlicher Meinung kommt es dann zu einer sachliche Diskussion, das nennt man Diskussionskultur, bis sie dann von anderen zerschossen wird! Es sind immer dieselben.

Last but not least, ich schrieb nicht das Trump immer recht hat!

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon HPA » 13. Januar 2018, 12:21

Ari@D187 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Das Enthüllungsbuch "Fire and Fury – Inside The Trump White House" schlägt hohe Wellen in Washington. Es birgt politischen Sprengstoff für den amtierenden US-Präsidenten. Das sind die wichtigsten Aussagen im Stern:

[...]

AZ

Das aus dem Stern Zitierte soll politischer Sprengstoff sein? Da ist wohl der Wunsch Vater des Gedanken. [flash]

Ari


Das vielleicht nicht, aber vielleicht das ,was Dianne Feinstein unlängst veröffentlichte, es geht um das berüchtigte Steele Dossier. Hier geht es um Aussagen vor dem Untersuchungsausschuss unter EID!

https://www.feinstein.senate.gov/public ... dacted.pdf

Das ich heute wesentlich mehr Bezugspunkte zu den USA und Canada habe als zu Russland, ...


Ach Du liebe Güte! Und das qualifiziert Dich gleich nochmal zu was? Glaubst Du etwa, du wärest damit der Einzigste hier im Forum und damit der Inhaber der unangreifbaren Wahrheit?

Komisch nur, dass die US Amerikaner und Canadier , welche ich kenne (und das sind mehr als genug), überwiegend nicht deckungsgleich mit der hier von Dir hier propagierten Sicht übereinstimmen!
Zuletzt geändert von HPA am 13. Januar 2018, 12:40, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Interessierter » 13. Januar 2018, 12:22

Verwunderlich nur, dass die USA zu den meisten solcher " Dreckslöcher " seit Jahren für beide Seiten zufriedenstellende Beziehungen unterhält. [flash]

Wie fremdenfeindlich muss man eigentlich denken, um diese Wortwahl eines Präsidenten der USA, als ungeschickt oder als lediglich anzukreiden, kleinzureden?

Dieser ungeheuerlich rassistischen Formulierung begegnen die Menschen weltweit nämlich mit großer Empörung.


Empörung über "Drecksloch"-Bemerkung Afrikanische Länder verlangen Entschuldigung von Trump

Entrüstung daheim und in der Welt: US-Präsident Trump soll manche Länder als "Dreckslöcher" bezeichnet haben. Dass er bestreitet, was viele gehört haben, macht seine Position nicht besser.

Nach seiner Äußerung über „Drecksloch“-Staaten schlägt US-Präsident Donald Trump ein Sturm der Entrüstung auch aus den eigenen Reihen entgegen. Der derzeit führende Republikaner hinter Trump, Paul Ryan, bezeichnete die Wortwohl Trumps als „unglücklich und nicht hilfreich“. Der republikanische Senator Lindsey Graham äußerte sich öffentlich nicht, erklärte aber, er habe Trump seinen Teil ins Gesicht gesagt.

In einer in Washington verbreiteten Erklärung forderten die Länder der Afrikanischen Union eine offizielle Entschuldigung von Trump für dessen „Drecksloch“- Kommentar.

Dem Protest schlossen sich auch die Botschafter der afrikanischen Staaten bei den Vereinten Nationen an. Sie verurteilten die „unerhörten rassistischen und fremdenfeindlichen“ Aussagen und forderten ebenfalls eine Entschuldigung. Die Diplomaten äußerten sich zudem besorgt über den „fortwährenden und zunehmenden Trend der US-Regierung“, den afrikanischen Kontinent „und Farbige herabzuwürdigen“.

Auch aus anderen Teilen der Welt kamen entrüstete Reaktionen. „Die Äußerungen des Präsidenten der Vereinigten Staaten treffen die Würde des salvadorianischen Volkes“, schrieb der Präsident von El Salvador, Salvador Sánchez Cerén, auf Twitter.

„Die Sprache, die ich bei dem Daca-Treffen benutzt habe, war hart, aber das war nicht die Sprache, die benutzt wurde“, schrieb Trump. Wenig später erklärte er, er habe nie etwas Abfälliges über Haitianer gesagt, außer dass Haiti ein „sehr armes und unruhiges Land“ sei.

Dem widersprach der demokratische Senator Dick Durbin, der an der fraglichen Unterredung teilnahm. „Ich habe nicht ein einziges Wort gelesen, das nicht gefallen wäre“, sagte er am Freitag. Präsident Trump habe „hasserfüllte, abscheuliche und rassistische Worte gewählt“, sagte der Senator. Er könne sich nicht erinnern, dass jemals ein Präsident der Vereinigten Staaten zu solch einer Art von Sprache gegriffen habe. Das Wort „Drecksloch“ („shithole“) sei mehrfach gefallen.

http://www.tagesspiegel.de/politik/empo ... 43932.html
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Ari@D187 » 13. Januar 2018, 12:24

augenzeuge hat geschrieben:
Sirius hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Am Beispiel Marokko sieht man auch, dass es Unsinn ist. Die Menschen dort haben mit jenen in den französischen Ghettos kaum etwas gemein.

AZ

Diejenigen in den berüchtigten französischen, belgischen, schwedischen Stadtteilen kommen nun mal zu einem großen Teil aus Nordafrika und dem Nahen Osten.


Und weil sie von dort kommen können wir ein pauschales Urteil über die dortigen Menschen treffen? [...]

Warum willst du ein pauschales Urteil treffen? Tut doch Sirius auch nicht.

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Kumpel » 13. Januar 2018, 14:03

SCORN hat geschrieben: Das blöde herumgequake eines Kumpels über Ideolgie belegt eigentlich nur seinen Horizont nicht wesentlich über einen Tellerrand und sein Unwillen zur Diskussion.
..................


Na da habe ich ja voll ins Schwarze getroffen. Du bist übrigens nicht der Einzige der sich derartig geriert und meistens sind das welche aus der Fraktion mit gewissen Affinitäten
zu Gesellschaftsformen mit diktatorischen Zügen und oftmals sind die alle aus den selben Ställen in der DDR.
Sagt natürlich nie einer offen von Denen. Frau Wagenkecht labert ja auch stets von Demokratie , der bösen NATO und findet Stalin gar nicht so übel und Putin prima.
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 13. Januar 2018, 17:32

Ari@D187 hat geschrieben:Warum willst du ein pauschales Urteil treffen? Tut doch Sirius auch nicht.

Ari


Dann ist alles gut. Ich tue das nie.

AZ
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon AkkuGK1 » 14. Januar 2018, 00:19

Habe gerade Lettermann mit Obama bei Netflix geschaut, OMG, wtf differnce... Im übrigen würde ich shithole nicht mit drecksloch übersetzen, dass ist Mainz, nee, Scheissloch.

Tja Mr. Obama ist ein Staatsmann, Trump ein Stallbursche, dem durch Papas Geld der Stall gehört, in dem er gehört und nicht ins White House.
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon SCORN » 14. Januar 2018, 07:15

HPA hat geschrieben:Ach Du liebe Güte! Und das qualifiziert Dich gleich nochmal zu was? Glaubst Du etwa, du wärest damit der Einzigste hier im Forum und damit der Inhaber der unangreifbaren Wahrheit?


Ich schrieb weder das mich irgend etwas qualifziert noch was meine Bezugspunkte sind! Vielleicht sind es ja die mile marker signs! [grins] Im Gegenteil, ich schrieb das meine Meinung auch nur subjektiv sein kann! Google mal was das bedeutet!

Wärst du mal so freundlich und teilst mit was ich denn angeblich hier so "propagiere" und trifft das dann auch Sparta und Ari zu, mit denen bin ich nämlich einer Meinung! Ich reagiere auf deines Kumpels und deine Beiträge, dass ist bestenfalls das hinterfragen und anzweifeln eurer Propaganda! [wink]

HPA hat geschrieben:Komisch nur, dass die US Amerikaner und Canadier , welche ich kenne (und das sind mehr als genug), überwiegend nicht deckungsgleich mit der hier von Dir hier propagierten Sicht übereinstimmen!


Du tust mir aufrichtig leid! Du kennst also "mehr als genug"! Davon bin ich überzeugt, dann sag doch denen die "mehr als genug" sind sie mögen dich vergessen! [laugh]

Was muss man eigentlich tun damit du dich an deine Ignoriefunktion hältst? Dein Rumgezicke auf Kindergartenniveau ala': "ätsch, ich kenne mehr Leute als du" ist zwar amüsant, doch störend in der Diskussion unter sachlichen Usern!

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 14. Januar 2018, 09:04

Jungs, bleibt bitte sachlich und werdet nicht persönlich.
Lange schau ich mir das nicht mehr an.
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon AkkuGK1 » 14. Januar 2018, 10:26

dieses in der Blase leben, das hat Obama auch gut erläutert. Trifft auch auf uns in Deutschland zu. Um es mal zu vereinfachen: Wenn Steffen bei Google Deutschland eingibt, dann kommt: wieder kriminelles Verhalten von Ausländern, wenn Merkur Deutschland bei Google eingibt: Die Linke wird gewinnen, wenn ich Deutschland bei Google eingebe: Machen Sie schönen Urlaub im Spreewald [laugh]

Durch die social Media haben manche nur noch Kontakt zu gleichgesinnten und gleichgehirngewaschenen Personen. Es fehlt einfach ein breites Spektrum an Informationen. Aber leider sind viele inzwischen soweit, dass sie nur noch Informationen aus obskuren Quellen für wahr halten. Je obskurer desto wahrer <- ja mir ist bewusst, das dies ein Paradoxon ist.

Letztens hatte ich Gäste aus Sachsen - ja liebe Sachsen im Forum sorry - die waren fest der Meinung das die Chemtrails real sind, doch nicht etwa um uns zu vergiften, nein die retten das Klima, Achtung Sparta: sonst hätten wir schon 20°C mehr... die waren auch nicht abzubringen, wie abwegig das sei. Aluhut bleibt Aluhut.
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Volker Zottmann » 14. Januar 2018, 11:46

Das hat Akku gut dargestellt.
Quer Beet surfen ist da die Antwort. Wer sich allerdings nur noch mit den für ihn vorsortierten Beiträgen beschäftigt ist verloren.
Ebenso ist es doch auch, wenn mich stets der gleiche Personen-oder Freundeskreis umgibt. Einseitig kann es werden.

Gruß Volker
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Die Weite Deines Horizonts ist Frage Deiner Sicht.
Der Große sieht ihn breiter, der Kleine leider nicht.
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon steffen52 » 14. Januar 2018, 12:46

AkkuGK1 hat geschrieben:dieses in der Blase leben, das hat Obama auch gut erläutert. Trifft auch auf uns in Deutschland zu. Um es mal zu vereinfachen: Wenn Steffen bei Google Deutschland eingibt, dann kommt: wieder kriminelles Verhalten von Ausländern,

Vielen Dank, Akku! [knuddel] Du hast mir endlich die Augen geöffnet und nun weiß ich das ich in einer Blase lebe. Du natürlich nicht, da Du ja alles im Blick hast und es mit Deiner
Anschauung zu der großen Politik alles besser ist, als bei mir. Bin richtig froh das es solche User mit Fachwissen hier im Forum gibt. Zu der Eingabe von Dir bei Google, was da kommt, möchte
ich mich nicht äußern, denn ich lebe ja in einer Blase!!!! [mundzu]
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon steffen52 » 14. Januar 2018, 12:51

Volker Zottmann hat geschrieben:Ebenso ist es doch auch, wenn mich stets der gleiche Personen-oder Freundeskreis umgibt. Einseitig kann es werden.

Gruß Volker

Mich erstaunt , Volker Du musst ja einen riesigen Freundeskreis haben, das Du immer mal wechseln kannst! Also echte Freunde, mit denen man durch
dick und dünn gehen kann, die kann man an einer Hand abzählen, der Rest gute Bekannte. [hallo]
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon HPA » 14. Januar 2018, 12:52

SCORN hat geschrieben:
HPA hat geschrieben:Ach Du liebe Güte! Und das qualifiziert Dich gleich nochmal zu was? Glaubst Du etwa, du wärest damit der Einzigste hier im Forum und damit der Inhaber der unangreifbaren Wahrheit?


Ich schrieb weder das mich irgend etwas qualifziert noch was meine Bezugspunkte sind! Vielleicht sind es ja die mile marker signs! [grins] Im Gegenteil, ich schrieb das meine Meinung auch nur subjektiv sein kann! Google mal was das bedeutet!

Wärst du mal so freundlich und teilst mit was ich denn angeblich hier so "propagiere" und trifft das dann auch Sparta und Ari zu, mit denen bin ich nämlich einer Meinung! Ich reagiere auf deines Kumpels und deine Beiträge, dass ist bestenfalls das hinterfragen und anzweifeln eurer Propaganda!

HPA hat geschrieben:Komisch nur, dass die US Amerikaner und Canadier , welche ich kenne (und das sind mehr als genug), überwiegend nicht deckungsgleich mit der hier von Dir hier propagierten Sicht übereinstimmen!


Du tust mir aufrichtig leid! Du kennst also "mehr als genug"! Davon bin ich überzeugt, dann sag doch denen die "mehr als genug" sind sie mögen dich vergessen!

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Ich glaube, dass diejenigen Dir diesen Gefallen nicht tun werden. Dazu kennen diejenigen mich viel zu gut. Im Gegensatz zu Dir. [grin]
Mittwoch erwarte ich Besuch aus L.A./ Palo Verdes. Ich kann sie ja mal fragen. [flash]

Den Rest Deines Sermons bedarf keiner weiteren Kommentierung. Unterirdisches "Niveau" muss man nämlich nicht kommentieren.
Aber eins noch: Sich ständig auf andere User zu berufen, mit welchen man angeblich einer Meinung ist, zeugt vor allem von eins: argumentative Hilflosigkeit
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon AkkuGK1 » 14. Januar 2018, 12:59

Steffen das war doch nur eine Metapher, und du hast zugeschnappt...ich wollte dich wirklich nicht herunterziehen, du bist halt hier der Verbreiter der Nachrichten, aller Verbrechen die von Flüchtlingen begangen worden sind, oder nicht. Könnte nicht ein Fünkchen Wahrheit dran sein? Das es überdurchschnittlich viele kriminelle Auswüchse bei unseren Neubürgern gibt - da bin ich doch voll bei Dir und stemme mich gegen des Interessierten Schönfärberei der Statistiken. Aber so extrem wie du es darstellst ist es dann doch nicht. So toll wie es AZ und Interessierte hinstellen wollen auch nicht. Blase halt.
[knuddel] Und ja, ich habe den Durchblick, danke für Deine Erkenntnis, dies wird mich in meiner Arbeit gegen die Windmühlen weiter bestärken. Weiter so Steffen, Hoffnung ist immer und überall.

@HPA & Scorn nur bekommt euch wieder ein, boah isch kenn mehr Außengeländer aus US&A als du... völlig egal, wie repräsentativ sind denn die paar, die wir kennen? Und selbst Delta lebt in seiner Blase. Wenn ich mich recht erinnere hat er uns hier Trumpeldore als Heilsbringer angepriesen [laugh]
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon HPA » 14. Januar 2018, 13:05

boah isch kenn mehr Außengeländer aus US&A als du


AKKU, ICH habe das nirgendwo so geschrieben! Sondern das entstammt dem Hirn eines anderen hier allseits bekannten users, welcher meint, nach Gutdünken in Zeilen hier Schreibender heruminterpretieren zu müssen!

Ich gehe fest davon aus, dass dieser user auf diese Entgegnungen einmal mehr mit Beleidigungen und persönlichen Angriffen kommen wird.

Aber das sind wir ja gewohnt. [flash]
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon SCORN » 14. Januar 2018, 15:46

HPA hat geschrieben:
AKKU, ICH habe das nirgendwo so geschrieben! Sondern das entstammt dem Hirn eines anderen hier allseits bekannten users, welcher meint, nach Gutdünken in Zeilen hier Schreibender heruminterpretieren zu müssen!


So So......
HPA hat geschrieben:
Komisch nur, dass die US Amerikaner und Canadier , welche ich kenne (und das sind mehr als genug), überwiegend nicht deckungsgleich mit der hier von Dir hier propagierten Sicht übereinstimmen!


[laugh] [flash]
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Spartacus » 14. Januar 2018, 16:27

Es ist das Recht eines jeden Staates Einwanderung aus "failed states" zu unterbinden, um nicht die Probleme von dort zu importieren. Die Diskussion um Trumps Ausdrucksweise ist doch nur ein Nebenkriegsschauplatz und Ablenkung von den durch Einwanderung verursachten Problemen.


Richtig Sirius und wie schön das Trump so ein Trampel ist, denn wäre er nicht so unbeholfen, so müsste man sich mit ihm ja ernsthaft aus einander setzen. [grins]

So aber kann man einfach sagen, schau nur, der Trump, wie rassistisch der ist. Hätte Trump, bei gleicher Gesinnung, die rhetorischen Fähigkeiten eines Obamas, die
Welt würde sich verwundert die Augen reiben.

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denn es gibt ja noch zum Glück, als Beruf die Politik.
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Interessierter » 14. Januar 2018, 17:20

Die Welt reibt sich aber jetzt leider entsetzt die Augen! [bloed]
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 14. Januar 2018, 18:01

Aus "Fire and Fury"

Es ist Juli 2017, seit rund zwei Monaten sucht Chefermittler Robert Mueller nach möglichen Verbindungen von Trumps Wahlkampfteam zu Russlands Regierung. Der Präsident sagt in dem Interview, sollte Mueller in den Finanzen seiner Familie wühlen, überschreite er seine Kompetenzen, eine rote Linie. Damit macht er genau das, was der dümmste Kriminelle bei einer Wohnungsdurchsuchung unterlassen würde: Er weist die Ermittler darauf hin, sich dies oder das bitte nicht anzusehen. Es ist dieser Dilettantismus, der Bannon die Decke hochgehen lässt. Trump könnte Mueller zwar rauswerfen, aber damit würde er sich noch verdächtiger machen. "Falls er Mueller feuert, kommt die Amtsenthebung nur eher", sagt Bannon.

Die Szene stammt aus Michael Wolffs Enthüllungsbuch "Fire and Fury", das Mueller interessiert gelesen haben dürfte. Es bringt Details darüber ans Licht, für wie gefährlich Trumps engstes Umfeld die Russland-Affäre hält.



Die Schlinge in der Russland-Affäre zieht sich zu: Chefermittler Mueller will US-Präsident Trump wegen möglicher Absprachen mit Moskau befragen. Potenzieller Kronzeuge gegen den Präsidenten ist der Lobbyist Manafort.
https://www.n-tv.de/politik/Uber-diesen ... 23608.html

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon SCORN » 14. Januar 2018, 18:45

augenzeuge hat geschrieben:Die Schlinge in der Russland-Affäre zieht sich zu.

AZ


Ich würde das nicht so dramatisch sehen! Wenn es Fakten gäbe welche Trump das Amt kosten könnte wären sie auf dem Tisch! Soviel Professionalität sollte man den US-Diensten schon zugestehen. Aber gerade von NSA und CIA kommt nichts, und die wissen alles! Das FBI ist mittlerweile selbst im Fokus, da Mitarbeiter wohl etwas zu sehr der Clinton/Obama Seite zugearbeitet haben!

Man sollte sich nicht zu sehr an der Person Trump abarbeiten. Und ja, er könnte sicht oftmals diplomatischer ausdrücken, aber im Grunde hat er oft (nicht immer) Recht!

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon pentium » 14. Januar 2018, 18:54

augenzeuge hat geschrieben:Die Schlinge in der Russland-Affäre zieht sich zu: Chefermittler Mueller will US-Präsident Trump wegen möglicher Absprachen mit Moskau befragen. Potenzieller Kronzeuge gegen den Präsidenten ist der Lobbyist Manafort.
https://www.n-tv.de/politik/Uber-diesen ... 23608.html

AZ


Trump stürzen?
Dann sollte man sich erst einmal mit der Verfassung der Vereinigten Staaten (Artikel I, Abschnitt 3) befassen, da geht es um das Amtsenthebungsverfahren des US Präsidenten und als nächstes sollte man sich fragen, wer kommt nach Trump, also wenn man ihn des Amtes entheben sollte? Kleiner Tipp, es dürfte der Vizepräsident werden...

...
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 14. Januar 2018, 19:09

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. [grins]

Man sollte nur nicht Mueller unterschätzen, der macht das nicht aus Spaß. Manafort kann ich noch nicht richtig einschätzen, wenn ich aber sehe wie sich Bannon gedreht hat, nun gegen seinen Freund Trump aussagen würde, dann zeigt das, hier ist alles möglich. Pentium, ich weiß, wer es dann werden kann. Wäre nicht das erste Mal, dass ein Vize folgen würde, warum auch immer.

Und wenn Trump bisher angeblich viel richtig gemacht hat, ja was denn eigentlich? ....dann muss man sich fragen, warum das so wenige Amerikaner erkennen...seine Unterstützer weniger geworden sind. Ich seh es nicht so. Einfach mal abwarten. Wenn NSA oder FBI auch viel wissen, was Mueller weiß, wissen sie nicht, sie könnten kaum nach US Recht etwas tun, ganz anders Mueller. Der geht mit einer Gelassenheit und Überzeugung ran, das ist bemerkenswert.

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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Sirius » 14. Januar 2018, 19:58

Spartacus hat geschrieben:Richtig Sirius und wie schön das Trump so ein Trampel ist, denn wäre er nicht so unbeholfen, so müsste man sich mit ihm ja ernsthaft aus einander setzen. [grins]

So aber kann man einfach sagen, schau nur, der Trump, wie rassistisch der ist. Hätte Trump, bei gleicher Gesinnung, die rhetorischen Fähigkeiten eines Obamas, die
Welt würde sich verwundert die Augen reiben.

Sparta


Zum Thema die Aussage eines nigerianischen "Entertainers":

„Trump hat recht – Nigeria ist ein Drecksloch“

Auf Facebook sorgt ein Video für Furore, in dem der nigerianische Entertainer MC Chaz Stellung bezieht. Wir dokumentieren den Text.

Ich bin ein Nigerianer, der in den USA lebt. Und wenn ich sagte, dass mich Trumps jüngste Bemerkung aufgeregt hat, würde ich lügen. Es geht um Veränderung, und der erste Schritt ist, zu akzeptieren: Nigeria ist in der Tat ein Drecksloch. Deshalb verstehe ich nicht, warum sich alle so aufregen.

Ein Land, in dem die Arbeiter über Monate nicht bezahlt werden, ein Land, in dem die Sicherheitskräfte Menschen nicht schützen können, ja, Menschen um ihr Leben bringen, ist ein Drecksloch-Land. Ein Land, in dem man für Elektrizität bezahlt, aber keine bekommt, ein Land, in dem der Preis für Nahrung für viele Bürger untragbar geworden ist ohne Aussicht auf Besserung, ist ein Drecksloch-Land.

Ein Land, in dem das Justizsystem manipuliert werden kann von bestimmten Leuten, die Geld, Macht und Einfluss haben, in dem die Armen und weite Teile der Bevölkerung nichts zu sagen haben, ein Land, dessen Präsident hinnimmt, dass seine Bürger Kriminelle sind, ist ein Drecksloch-Land.

Ein Land, in dem jeden Tag Menschen sterben, weil sie Hunger leiden, ein Land, in dem Menschen zur Schule gehen, Abschlüsse manchen und Master, aber keine Arbeit finden, wo Hochqualifizierte als Uber-Fahrer oder Taxifahrer enden, ist ein Drecksloch-Land. Also, Leute, wovon redet ihr?
...
https://www.welt.de/debatte/kommentare/ ... sloch.html


Wenn Trump nun statt von "shithole countries" von "failed states" gesprochen hätte, hätte es diese Aufregung gar nicht gegeben, obwohl das Gleiche gemeint ist - wobei diese angebliche Aussage nur vom Hörensagen stammt.

Den Regimes in Afrika kommt diese künstliche, aufgebauschte Aufregung vielleicht sogar ganz gelegen, können sie doch die unzufriedene Bevölkerung von ihrer eigenen Unfähigkeit, Korruption und Vetternwirtschaft ablenken. Dabei wissen sie selber ganz genau, dass sie nicht andere für ihr Elend, die Bürgerkriege, den Terrorismus und die Bevölkerungsexplosion verantwortlich machen können - zu einem großen Teil jedenfalls. Warum? Nach dem zweiten Weltkrieg befanden sich die entlassenen Kolonien in Afrika und im Nahen Osten auf einem ähnlichen Armuts-Niveau wie z.B. die aus der Kolonialherrschaft entlassenen asiatischen Staaten Korea, Taiwan, Singapur, Malaysia. Und wie sieht es heute im Vergleich aus? An den schlimmen Kolonialherren kann´s nicht liegen, denn die hatten alle. Korea hat heute eine der niedrigsten Geburtenraten der Welt, weil die Menschen ihre Energie auf wenige Kinder konzentrieren, damit sie eine Zukunft haben. In den „failed states“ werden gedankenlos viele Kinder in die Welt gesetzt, obwohl sie so in der Masse überhaupt keine Zukunft haben können. Es gab vor Kurzem eine Fernsehdokumentation über Palästina/Israel. Interessant war die folgende Aussage über die Situation in Bethlehem:

https://youtu.be/HcILkneVPX4?t=4m58s
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Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon HPA » 14. Januar 2018, 20:54

SCORN hat geschrieben:
HPA hat geschrieben:
AKKU, ICH habe das nirgendwo so geschrieben! Sondern das entstammt dem Hirn eines anderen hier allseits bekannten users, welcher meint, nach Gutdünken in Zeilen hier Schreibender heruminterpretieren zu müssen!


So So......
HPA hat geschrieben:
Komisch nur, dass die US Amerikaner und Canadier , welche ich kenne (und das sind mehr als genug), überwiegend nicht deckungsgleich mit der hier von Dir hier propagierten Sicht übereinstimmen!


[laugh] [flash]


Verstehendes Lesen war nie so Dein Ding. [flash]
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon SCORN » 15. Januar 2018, 03:54

Sirius hat geschrieben:
Wenn Trump nun statt von "shithole countries" von "failed states" gesprochen hätte, hätte es diese Aufregung gar nicht gegeben, obwohl das Gleiche gemeint ist - wobei diese angebliche Aussage nur vom Hörensagen stammt.



Genau so ist es Sirius. Die künstliche Aufregung über diesen Bgriff ist doch nur mehr ein Versuch Trump zu diskreditieren! Mittels der "Russlandenthüllungen" bekommen sie es wohl nicht auf die Reihe, obwohl man sich alle Mühe gibt! Aufregen über diese Äusserung in diesen Ländern tun sich ausnahmslos die vermögenden Eliten, weniger oder gar nicht die Bevölkerung! Dieselben Eliten die, sobald sie es sich leisten Können, Imobilien in London, der Cote Azur, und Florida besitzen! Und es sind nicht wenige. Die kommen auch nicht per Schlauchboot übers Mittelmeer, sonder First Class mit Air France!

Diese Aussage des Chaz Chiazo Ogbu sollten sich alle mal zu Herzen nehmen welche sich bemüßigt fühlen die Aussage zu kritisieren!

"Nigeria mit seinem Potenzial, mit seiner Substanz, ist derzeit ein Drecksloch. Die unter euch, die nie in Nigeria waren, die nicht die Lage in Nigeria kennen – ihr wisst nicht, wovon ihr redet."

Die ganze Aufregung hat für mich etwas verlogenes an sich! Die Realtät ist oftmals hässlich!


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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon Kumpel » 15. Januar 2018, 07:53

SCORN hat geschrieben:.........Die künstliche Aufregung über diesen Bgriff ist doch nur mehr ein Versuch Trump zu diskreditieren!
.................



Das ist ja nun nicht einmal nötig, das tut Trump schon selbst mit seinen kalkulierten Provokationen wie am Fließband.
Nein, das gehört geradezu zu seinem Geschäftsmodell als Präsident um sich die Gefolgschaft seiner Anhänger zu sichern und immer neue Nachweise
zu liefern , dass er eben nicht zum so genannten Establishment gehört , sondern einer aus dem Volk und für das Volk tätig ist.
Seine Bemerkung über die Scheisslochstaaten ist dafür das beste Beispiel. Es geht Trump eben gerade nicht darum auf Mißstände in diesen Staaten
hinzuweisen oder für Abhilfe zu sorgen, sondern die Menschen aus diesen Staaten mit Dreck bzw. mit Exkrementen gleich zu setzen.
Die Botschaft lautet die oder wir und verfolgt die übliche Abgrenzungsstrategie welche radikale Populisten einsetzen um ihre Macht zu sichern.
Bei Hitler sagten sich auch viele Deutsche , na ja bei den Juden übertreibt er vielleicht ein bisschen , aber das wird schon werden und oft hat er ja auch (nicht immer) recht.
https://www.youtube.com/watch?v=kXdv27qrXVI
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Re: Trump nach der Wahl zum Präsident

Beitragvon augenzeuge » 15. Januar 2018, 08:20

Wie billig ist das denn? Da wird ein Nigerianer herangezogen um die Thesen des Trump zu bestätigen?

Ich kann in jedem Land jemanden finden, der es positiv oder negativ sieht. Auch bei failed states wäre die Aufregung da. Es ist einfach dumm, wenn es US Pres. pauschal diese Länder und Menschen und ihre Kultur in einen Sack steckt und meint, der Tollste bin ich eh. [flash]

Mal was zu Nigeria aus anderer Sicht? "Die schönsten Landschaften der Welt"

https://sites.google.com/site/tourismus ... in-nigeria

Wie man das auffasst:
54 afrikanische Staaten fordern nun eine offizielle Entschuldigung des US-Präsidenten - die Aussage sei rassistisch und fremdenfeindlich.


Mir ist es ein Rätsel, wie man objektiv sein will, wenn man 60 Staaten pauschal als Dreckloch bezeichnet. Wer das rechtfertigt, muss blind sein, für die Dinge, welche in den Ländern gut sind.
Die gibts nämlich auch.
AZ
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