Grenzbeobachter hat geschrieben:Ihr tretet immer in einer Brigade auf? Interessierte, Kumpel und du?![]()
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Allerdings nicht als Wehrpflichtiger. ![Lachen [laugh]](./images/smilies/laugh.gif)
augenzeuge hat geschrieben:Grenzbeobachter hat geschrieben:Soll der Neofaschismus von Niedersachsen etwa klein geredet werden?
Ganz und gar nicht. Ab er man könnte ebenso auf die Idee kommen, der Neofaschismus in den neuen Bundesländern soll klein geredet werden.
Nach der Karte der Stiftung ist es im Nordosten jedenfalls schlimmer als in Niedersachsen.
AZ
Eine widerliche braune Spur zieht sich durch Niedersachsen und seine Vorgängerstaaten. Niedersachsen welches nach dem zweiten Weltkrieg aus der Vereinigung der Länder Braunschweig, Freistaat Oldenburg und Schaumburg-Lippe und der preußischen Provinz Hannover gebildet wurde, hat die größte völkische Szene im westdeutschen Bundesgebiet.
Bündnis gegen Rechts Wendland / Altmark
Rechte Strukturen in der Region aufdecken
Aufruf zu einen öffentlichen Gedenkort in Lüneburg
Posted on April 15, 2020
Am Abend des 7. April 2020 wurde der 15-jährige Arkan Hussein Khalaf in Celle von einem 29-jährigen Deutschen ohne Vorwarnung angegriffen und mit einem Messer schwer verletzt. Arkan erliegt kurz darauf im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Direkt nach diesem Mord hieß
es schon, dass der Täter bei seiner Festnahme am Tatort „verwirrt“ gewesen sei und es „keinerlei Anhaltspunkte für eine ausländerfeindliche oder politisch motivierte Tat“, gäbe.
Dem „Islamischen Staat“ entkommen - hier ermordet
Arkan und seine Familie überlebten 2014 den Völkermord des
selbsternannten „Islamischen Staates“ (IS) im Sengal(Nordirak). Der IS überfiel im August 2014 die Sengal Region, ermordete über 5000 Jungen und Männer, entführte mehr als 7000 Frauen und Kinder und versklavte zahlreiche der entführten Frauen und Mädchen. Bis heute werden tausende Menschen vermisst. (...)
der ganze Beitrag unter:
https://bündnisgegenrechtswendmark.de/
Wahlergebnisse November 1932, der letzten freien Wahl in der Weimarer Republik.
NSDAP in Sachsen 36,6%
NSDAP im Freistaat Braunschweig, heute Niedersachsen 43,1%
NSDAP im Freistaat Oldenburg, heute Niedersachsen 38,6%
NSDAP in Freistaat Anhalt, heute Sachsen-Anhalt 40,5 %
NSDAP im damaligen Land Thüringen 37,8%
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Grenzbeobachter hat geschrieben:
[size=120]Fazit der bisherigen Diskussion:
1.) Herr Zottmann hat besondere Erkentnisse über die Wahlergebnisse der Weimarer Republik in seinen Tabellen....ich warte auf seine Verlinkung.
2.) Auf dem Gebiet des heutigen....
Volker Zottmann hat geschrieben:Grenzbeobachter hat geschrieben:
[size=120]Fazit der bisherigen Diskussion:
1.) Herr Zottmann hat besondere Erkentnisse über die Wahlergebnisse der Weimarer Republik in seinen Tabellen....ich warte auf seine Verlinkung.
2.) Auf dem Gebiet des heutigen....
Ich frage Dich Grenzbeobachter mal ganz direkt, was Dich bewegt, auf diese Distanz zu mir zu gehen?
Wir reden uns hier mit Avatar oder Vornamen und Du an. Ich bin bei Dir aber der Herr Zottmann?
Das finde ich sehr befremdlich.
Zu Deinem Punkt 1 muss ich Dich enttäuschen. Ich schrieb, dass ich mal eine Liste gesehen habe. Nichts anderes! Das weiß ich sehr genau. Die Quelle ist in meiner Langzeiterinnerung nicht mehr gespeichert.
Gruß Volker
Volker Zottmann hat geschrieben:Kumpel hat geschrieben:Selbst die regionalen Wahlergebnisse der NSDAP überlappen sich dabei mit denen der AfD.
Das ist erschreckend. Dazu habe ich schon mal so eine statistische Tabelle von damals gesehen. Deutschlandweit war in Sachsen damals der größte Zulauf, genauso wie heute.
Steffen52 ich habe nicht von Chemnitz geschrieben, hast Du das gemerkt?
Gruß Volker
Volker Zottmann hat geschrieben:Ach immer diese Niedersachsen!
Das lasse ich mir nicht mehr gefallen Wilfried, dass Du IMMER mein Bundesland so schlecht machst. Du bist ja an Sachsen-Anhalt-Hasser. Das hätte ich nie gedacht, dass Du so einseitig berichtest!![]()
Gruß Volker
Rund um Hamburg gibt es zahlreiche Horte dieser neuen Rechten. Neben Mecklenburg ist die Lüneburger Heide zum Zentrum völkischer Siedler und ihrer Gesinnungsgenossen geworden. In Toppenstedt hat der rechtsradikale Uwe Berg-Verlag seinen Sitz.
http://www.zeit.de/2015/35/wendland-ras ... is-wibbese
Kleine Anfrage mit Antwort
Wortlaut der Kleinen Anfrage
der Abgeordneten Pia-Beate Zimmermann (LINKE), eingegangen am 05.07.2012
Völkische Brauchtumsfeste und NS-nahes Versandantiquariat
Nach Medieninformationen fand am 23. Juni 2012 eine Sonnenwendfeier in der Nähe von Toppen-
stedt (Landkreis Harburg) statt. Organisiert word
en sein soll diese durch den Versandantiquariats-
betreiber Uwe Berg. Neben Besuchern aus Niedersachsen sollen auch Gäste aus anderen Bun-
desländern vor Ort gewesen sein. Anwohner benennen die anscheinend regelmäßig durchgeführ-
ten Veranstaltungen als „Rechtentreff“. Ehefrau
Berg war sieben Jahre lang Bundesmädelführerin
der inzwischen verbotenen „Wiking-Jugend“. De
r Schwiegersohn Andreas Theißen ist führendes
Mitglied der NPD in Mecklenburg-Vorpommern. Der inzwischen von den Söhnen Uwe und
Dr. Dietrolf Berg betriebene Versandhandel vertreibt fast ausschließ
lich völkische und nationalsozi-
alistische Literatur, aber auch Werke des Geschic
htsrevisionisten und Holocaustleugners David
Irving.
Ich frage die Landesregierung:
1.
Welche Erkenntnisse hat die Landesregierung
über Veranstaltungen, die von Familie Berg in
der Vergangenheit organisiert und durchgeführt wurden?
2.
Welche Erkenntnisse hat die Landesregierung
zu Kontakten oder Verbindungen der Familie
Berg zu neonazistischen Organisationen und Personen in Niedersachsen und bundesweit?
3.
Teilt die Landesregierung die Einschätzung,
dass sich der Antiquariatsversand auf völkische
und nationalsozialistische Literatur spezialisiert hat, und, wenn ja, warum wurde dieser Ver-
sand nicht in der Drs. 16/4711 in der Antwort auf Frage 60 angeführt?
(An die Staatskanzlei übersand
t am 11.07.2012 - II/72 - 1423)
Antwort der Landesregierung
Niedersächsisches Ministerium
Hannover, den 09.08.2012
für Inneres und Sport
- 53.116-049-A-480010-21/12 -
Unter der Bezeichnung „Uwe Berg-Verlag GbR“ betreiben Uwe Berg und dessen Sohn Dr. Dietrolf
Berg einen Verlag mit eigenen Publikationen und ein Versandantiquariat. Der auf der verlagseige-
nen Internetseite eingestellte Versandkatalog is
t in 25 Rubriken zu verschiedenen Themenberei-
chen unterteilt. In dem Angebot des Verlages finden sich auch NS-Literatur sowie die NS-Zeit ver-
herrlichende Nachkriegsliteratur. Nach Einsc
hätzung des Verfassungsschutzes ist davon auszuge-
hen, dass diese Publikationen im ursprünglich intendierten Sinne der Autoren ideologisch auf die
Leserschaft wirken sollen.
Wegen der Verbreitung dieser rechtsextremistischen Publikationen ist der „Uwe Berg-Verlag GbR“
Beobachtungsobjekt der Niedersächsischen Verfassungsschutzbehörde.
weiter auf https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/d ... &bis=00000
. In Sachsen hatten bei der letzten freien Wahl in der Weimarer Republik die antifaschisten Parteien eine Mehrheit.
augenzeuge hat geschrieben:HPA hat geschrieben:Es kam ja nicht von ungefähr:[b]
In Sachsen begann der Siegeszug der NSDAP
Das wollte der Grenzbeobachter bestimmt noch im Thread Völkische Spuren in Niedersachsen hinzufügen....![]()
AZ
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Wir haben im Geschichtsunterricht gelernt als kritisch zu hinterfragen.
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HPA hat geschrieben:. In Sachsen hatten bei der letzten freien Wahl in der Weimarer Republik die antifaschisten Parteien eine Mehrheit.
Ja klar. Vor allem weil die Kommunisten die Sozialdemokraten gemäß der Sinowjewschen "Sozialfaschismustheorie" (und innerhalb der Komintern bis 1935 zur Doktrin erhoben) selbige als Faschisten und Feinde der Arbeiterklasse betrachteten und dadurch der NSDAP indirekt zur Macht verholfen hat.
Das brachte Thälmann dann immerhin einen gewissen Promistatus als Gefangener der Nazis ein. ( Die wussten solche Dienste offenbar zu schätzen)
Weiterhin ändert das nichts an der Tatsache , dass in Sachsen die NSDAP die meisten Stimmen bekam und reichsweit damit an dritter Stelle nach Bayern und Preußen stand!
Die Uwe Berg-Verlag GbR ist ein deutscher Kleinverlag und Versandhandel mit angeschlossenem Antiquariat aus Toppenstedt. Er wurde 1970 durch das im Neonazismus sozialisierten Freibund Mitglied Uwe Berg gegründet. Das Verlagsprogramm ist NS-orientiert; verlegt wurden bereits als rechtsextrem, antisemitisch und rassistisch geltende Schriften. Einen Schwerpunkt bilden derzeit die „Quellentexte zur Konservativen Revolution“. Wissenschaftler rechnen den Verlag dem rechtsextremen Spektrum zu.
Inhaltsverzeichnis
1 Geschichte
2 Programm und Zielgruppe
3 Ausrichtung und Bewertung
4 Literatur
5 Weblinks
6 Einzelnachweise
Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Uwe Berg-Verlag wurde 1970 als Verlag und Antiquariat Uwe Berg gegründet.[1] Verleger Uwe Berg, einst Mitglied der Wiking-Jugend und des Bundes Heimattreuer Jugend,[1] für die er noch 1970 in Flandern als Lagerführer fungierte und u. a. Odfried Hepp ausbildete,[2] führte anfangs den Verlag allein. Heute[3] leiten den Verlag der Vater und Sohn Dietrolf Berg.[4] Der Schwiegersohn Andreas Theißen ist NPD-Funktionär. Die Fachjournalistin Andrea Röpke (2008) kommentierte, dass sich die im niedersächsischen Toppenstedt ansässige Familie „generationsübergreifend in die rechte Szene“ einbringe.[5] Es habe in der Vergangenheit Beziehungen zu Jürgen Rieger (Artgemeinschaft – Germanische Glaubens-Gemeinschaft wesensgemäßer Lebensgestaltung[6]) und Gudrun Burwitz gegeben.[7] Laut Röpke und Speit sei die „national“ erzogene Familie Berg dem Umfeld des Sturmvogels zuzurechnen.[3] Von journalistischer Seite wird die Lüneburger Heide „als Zentrum völkischer Siedler und ihrer Gesinnungsgenossen“ beschrieben.[8]
Uwe Berg warb in den 1970er Jahren in seinem Verlagskatalog mit Adolf Hitlers Mein Kampf und anderen einschlägigen Nazi-Publikationen,[1] wofür er 1976 von einem Gericht in Lüneburg zu einer Geldstrafe i.H.v. 2.250 DM verurteilt wurde.[9]
Am 26. Mai 1989[10] wurde auf das Versandtantiquariat ein Brandanschlag durch Unbekannt verübt.[11] Hierzu kursierte die Erklärung „Brandanschlag auf das Versandtantiquariat des Nazis Uwe Berg in Toppenstedt“.[12] Wegen einer Serie von Delikten in den 1980er Jahren ermittelten die Landeskriminalämter Niedersachsen und Hamburg gegen mutmaßlich militante Antifaschisten.[13] Personen kamen in Untersuchungshaft, wurden allerdings nach mehreren Wochen wieder auf freien Fuß gesetzt.[13]
Nach der Gründung der Zeitung Junge Freiheit schaltete Berg ebendort Anzeigen.[1][14] In den Jahren 2012 (Berlin), 2013 (Berlin) und 2014 (Düsseldorf) war der Verlag Mitaussteller auf der Messe zwischentag um den neurechten Verleger Götz Kubitschek und den Publizisten Felix Menzel.[15][16] Die bei Berg publizierten „Quellentexte zur Konservativen Revolution“ (Nationalrevolutionäre, Jungkonservative, Landvolkbewegung und Völkische) werden auch offiziell von Kubitscheks Verlag Antaios in Schnellroda vertrieben. Nach Speit unterscheide sie „von den Originalen [...] nur ein neuer Einband und eine kurze Vorbemerkung.“[17]
Im Verfassungsschutzbericht des Bundesministeriums des Innern von 2000 tauchte der Name in der Rubrik Rechtsextremismus auf. Es würde sich demnach um einen „kleineren Verlag“ der Szene handeln, der „Nachdrucke von Schriften aus dem nationalsozialistischen und völkischen Lager“ vertreibe. Das vermeintliche Argument der „wissenschaftlichen Forschung“ sei vorgeschoben, da die politische Ausrichtung offenkundig wäre.[18] 2012 brachte dann eine Kleine Anfrage einer Abgeordneten der Partei Die Linke im Niedersächsischen Landtag bezüglich der Verbindung von völkischen Brauchtumsfesten (Sonnenwendfeier) und dem Antiquariat zutage, dass der Verlag (nicht die Familie Berg) gegenwärtig Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes Niedersachsen sei.[4] Röpke bemerkte, dass die „konspirativen Sonnenwendveranstaltungen der Familie Berg“ bereits seit Jahren in der Region bekannt seien.[19]
Programm und Zielgruppe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
In den 1970er Jahren ließ der Verlag antisemitische Schriften der Jahrhundertwende wieder aufleben. Beispielsweise wurde auch ein Nachdruck des antijudaistischen und antisemitischen Pamphlets Der Mauscheljude rausgebracht.[20] 1977 edierte der Verlag eine Kunstdruckmappe von Zeichnungen des NS-Künstlers Wolfgang Willrich, dem Vordenker der Ausstellung „Entartete Kunst“.[21] 1979 erschien die als rechtsextrem, holocaustleugnend eingestufte Schrift Simon Wiesenthals juedische Dokumentation und das KZ Mauthausen des Rechtsextremisten[22] und Revisionisten[23] Wolf Dieter Rothe.[24][25] Berg verlegte dann ab den frühen 1980er Jahren alte und neue NS-Literatur sowie 1983 einen Nachdruck der „Liste der auszusondernden Literatur“,[26] wodurch der Verlag in einen Übersichtsband zum weltweiten Rechtsradikalismus aufgenommen wurde.[27] Der Buchwissenschaftler Siegfried Lokatis (2010) befand, dass damit der „Index gleichsam seiner ursprünglichen Funktion zugeführt“ wurde und erneut als „neonazistischer Kanon“ diente.[26]
Die Toppenstedter Reihe gilt dem Verlag als „Sammlung bibliographischer Hilfsmittel zur Erforschung der Konservativen Revolution und des Nationalsozialismus“.[1] Der dort erschienene Reprint Bibliographie des Nationalsozialismus (1983) enthalte beispielsweise „alle nationalsozialistischen Werke im engeren Sinne“.[28] Auch werden Schriften des Reichsernährungsministers Walther Darré,[29] dem Blut-und-Boden-Theoretiker der NSDAP, des Eugenikers Hans F. K. Günther,[7] dem Urheber der NS-Rassenideologie, der paganen völkischreligiösen Ideologen Ludwig Fahrenkrog,[7] dem Hochwart der Germanischen Glaubens-Gemeinschaft und Otto Reuter,[30] dem Gründer der Deutschgläubigen Gemeinschaft, sowie Holzschnitte des NS-Künstlers Georg Sluyterman von Langeweyde[29] vertrieben. 1995 wurde das als rechtsextrem geltende Baumann-„Standardwerk“ über Herman Wirth, ehemaliger Leiter der SS-Institution Deutsches Ahnenerbe, bei Uwe Berg verlegt.[1] Laut einer Forschergruppe des Duisburger Instituts für Sprach- und Sozialforschung (2010) unter Siegfried Jäger habe sich der Verlag „auf die Pflege der NS-Literatur spezialisiert“.[31] Auch Andrea Röpke, die mit ihrem Kollegen Andreas Speit einige Schriften als rassistisch beurteilte,[7] attestierte dem Versandantiquariat eine „NS-Orientierung“.[32]
(...)
https://de.wikipedia.org/wiki/Uwe_Berg-Verlag
. Jetzt passt ihm die antifaschistische Mehrheit bei der letzten demokratischen Wahl im November 1932 in Sachsen nicht.
[/quote]Grenzbeobachter hat geschrieben:Volker Zottmann hat geschrieben:Ach immer diese Niedersachsen!
Das lasse ich mir nicht mehr gefallen Wilfried, dass Du IMMER mein Bundesland so schlecht machst. Du bist ja an Sachsen-Anhalt-Hasser. Das hätte ich nie gedacht, dass Du so einseitig berichtest!![]()
Gruß Volker
Und auf diesen Beitrag von dir reagiere ich auch, Herr Zottmann. Weil ich ihn geschmacklos und unlustig finde.
Grenzbeobachter hat geschrieben:
Erst wurde die falsche Behauptung aufgestellt, Sachsen habe deutschlandweit brauner als andere Länder in der Weimarer Republik gewählt.
Stimmt aber nicht Sachsen war zu Zeiten der Weimarer Republik rot!
Jetzt passt ihm die antifaschistische Mehrheit bei der letzten demokratischen Wahl im November 1932 in Sachsen nicht.
.
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Edelknabe hat geschrieben:Hast du schon gemerkt Volker. Bei Grenzbeobachter zieht das nicht so dein sonstiges: "Ich kannte mal Einen und der kannte wieder Einen und Der hatte ihm dann erzählt, was er mir berichtet hatte." Und dann noch HPA. Am besten Mann du setzt GB mit auf deine lange Liste siehe "ignorierte User, so wie den ...wars nicht Scorn?"
Rainer Maria
Mit der Herausgabe dieser Schrift soll ein Beitrag geleistet werden im antifaschistischen Kampf durch die Benennung und Auflistung verschiedener lokaler Aktivitäten des rechten Randes - sowohl als nach-vollziehbare chronologische Auflistung, als Teil ei-ner antifaschistischen Erinnerungskultur, als Anstoß zur Reflexion und Diskussion.
Lüneburg, Juli 2015
Peter Asmussen


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