Philipp Amthor fühlt sich enttäuscht – hier: Seebad Ueckermünde.
#MV: Die aktuelle Kritik von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig an den Einreisebestimmungen für Spanien und das Gegenüberstellen mit Urlaubsbeschränkungen in Mecklenburg-Vorpommern ist Populismus billigster Art. Die Verantwortung für den Reiseverkehr nach Spanien liegt zwar in der Tat bei der Bundesregierung – beim SPD-geführten Außenministerium, aber für die schwere Lage des Tourismus in unserem Land trägt die Ministerpräsidenten selbst die Verantwortung. Statt populistischer Ablenkungsmanöver brauchen Hotellerie und Gastronomie in unserem Land eine Öffnungsperspektive von Manuela Schwesig.
Im Übrigen ist schon die Wortwahl der Ministerpräsidentin in der aktuellen Debatte entlarvend für ihr schiefes Freiheitsverständnis: Dass die Ausreise aus einem Land ein Privileg sei, über das der Staat und nicht der freiheitliche Bürger selbst entscheidet, entspricht einem überwundenen Rechtsverständnis von Diktaturen und nicht dem Freiheitsverständnis des Grundgesetzes.
Er trifft exakt den Kern!
AZ











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