Stromausfall im Berliner Südwesten

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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon pentium » 8. Januar 2026, 11:45

karnak hat geschrieben:
Icke46 hat geschrieben:Unabhängig von den Fehlern bei der Schadensminimierung ist das Verhalten des Regierenden ziemlich instinktlos. Wenn ich mich nicht täusche, gibt es in diesem Jahr in Berlin eine Wahl, und seine Tennisstunde könnte da den berühmten Laschet-Effekt auslösen.

Ein umgekehrtes Beispiel war die Bundestagswahl mit Schröder als Bundeskanzler. In den Umfragen lag er da etwas hinten, und dann kam die Oderflut - und Schröder auf die Deiche. Das war wohl 2002, und die Oder hat ihm quasi das Kanzleramt gesichert.

Auch das ist natürlich der Seuche der Vernichtung durch die Medien geschuldet. Der Anschlag war in den Morgenstunden von Freitag zu Sonnabend gegen 6.00 Uhr. Der Typ wird also schon in seinen Tennissocken gesteckt haben [flash] als das mit dem massiven Stromausfall so richtig offenbar wurde.


Man sieht, du bist wie immer nicht informiert. Laberst herum...Wer morgens um 8 erfährt, dass in seiner Stadt ein Terroranschlag stattgefunden hat und fünf Stunden danach erstmal Tennis spielen muss, um „den Kopf freizukriegen“ sollte sich vielleicht einen weniger verantwortungsvollen Job suchen.
https://www.welt.de/politik/deutschland ... egner.html

Damit widerspricht der Bürgermeister seiner bisherigen Darstellung. Am Sonntag hatte er auf einer Pressekonferenz zum ersten Tag des Stromausfalls erklärt: „Ich habe mich weder gelangweilt noch die Füße hochgelegt, sondern ich war den ganzen Tag am Telefon und habe versucht, zu koordinieren und mich bestmöglich zu informieren.“ Er habe sich „zu Hause in seinem Büro eingeschlossen, im wahrsten Sinne.“

Dass Wegner eine Stunde beim Tennis war, finde ich bloß unpassend. Es ist ja nicht so, als hätte er persönlich die Leitungen verlegt oder dringende Dinge hätten auf seine Anweisung gewartet.
Manche Menschen brauchen halt körperliche Bewegung, um den Kopf frei zu bekommen. Wäre er auf dem Laufband gerannt, hätte das vielleicht auch nochmal anders gewirkt als Tennis, das nunmal als Elitensportart gilt.
Dass er darüber aber gelogen hat, ist daneben, falsch und instinktlos. Dabei halte ich Wegner gar nicht für dumm oder generell unfähig.

Es stört mich allerdings wirklich, dass dieser Terroranschlag noch als Stromausfall gelabelt wird.
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon karnak » 8. Januar 2026, 13:16

Ich gehe mal davon aus,dass es eine gewisse Zeit braucht bis in einer Großstadt ein Stromausfall in einem relativ kleinen Bereich als Terroranschlag bewertet wird. Und man wird deswegen in der Anfangsphase nicht sofort einen Regierenden Bürgermeister über jeden Stromausfall in einer Millionstadt informieren, dass sollte schon ein paar Stunden dauern. Wenn man sich als zuständige Behörde nicht vollends lächerlich machen will zumindest. [flash]
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Danny_1000 » 8. Januar 2026, 14:12

pentium hat geschrieben:Koko Lores schreibt bei X:

Priorität Nr. 1: die Ukraine ist versorgt. Priorität Nr. 2: die Berliner Flüchtlinge wurden sofort in andere Hotels mit Strom und Heizung gebracht. Während man eine 94-jährige Dame mit Pflegestufe 4 auf ein Feldbett in einer Turnhalle bugsiert.


Mir ist meine Zeit zu wertvoll um all diesem Koko Lores auf X und Co zu lesen und dann noch ungeprüft weiter zu verbreiten.
Das was der Typ da in die Welt posaunte war eine bewusste Lüge.
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon augenzeuge » 8. Januar 2026, 16:16

karnak hat geschrieben:Ich gehe mal davon aus,dass es eine gewisse Zeit braucht bis in einer Großstadt ein Stromausfall in einem relativ kleinen Bereich als Terroranschlag bewertet wird. Und man wird deswegen in der Anfangsphase nicht sofort einen Regierenden Bürgermeister über jeden Stromausfall in einer Millionstadt informieren, dass sollte schon ein paar Stunden dauern. Wenn man sich als zuständige Behörde nicht vollends lächerlich machen will zumindest. [flash]


Widerspruch, Euer Ehren. Zu diesem Zeitpunkt war Frau Giffey bereits am Wirbeln. Es war bereits bekannt, dass Tausende ohne Strom sind und bleiben. Tennis war 14 Uhr!!
Auch sie kritisiert, dass man in dieser Situation solche Dinge vorzieht.
Du kannst nicht anders als zuzugeben, dass der Regierende hier einen Fehler gemacht hat. [blush]

Wegner hatte am Mittwoch eingeräumt, an dem betreffenden Tag von 13 bis 14 Uhr Tennis gespielt zu haben. Er habe den "Kopf freikriegen" wollen.

Inzwischen ist bekannt, dass er die Partie zusammen mit einem anderen Senatsmitglied spielte - seiner Lebensgefährtin, Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch. Am Sonntag hatte Wegner auf eine Journalistenfrage noch gesagt, er sei den ganzen Samstag am Telefon gewesen und habe versucht zu koordinieren. Inzwischen sieht er die Aussage selbstkritisch.

Wer mir jetzt erzählt, dass sei alles in Ordnung gewesen, sollte sich wirklich etwas hinterfragen.

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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon karnak » 8. Januar 2026, 17:01

Na gut, wenn es 14.00 Uhr war. [flash] Ich konnte den,diesmal getarnten, zweiten Schwulen in Berlin noch nie so richtig leiden. [flash]
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon augenzeuge » 8. Januar 2026, 17:49

karnak hat geschrieben:Na gut, wenn es 14.00 Uhr war. [flash] Ich konnte den,diesmal getarnten, zweiten Schwulen in Berlin noch nie so richtig leiden. [flash]


Aber ist der nicht mit Frau Senatorin Günther-Wünsch liiert? [shocked]

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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Icke46 » 8. Januar 2026, 17:56

augenzeuge hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:Na gut, wenn es 14.00 Uhr war. Ich konnte den,diesmal getarnten, zweiten Schwulen in Berlin noch nie so richtig leiden. [flash]


Aber ist der nicht mit Frau Senatorin Günther-Wünsch liiert? [shocked]

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Vermutlich weiß karnak mehr - und die Frau Senatorin heißt mit Vornamen eigentlich Amanda [grins] . Wer den Witz nicht versteht: Es gab in den 80ern eine Sängerin namens Amanda Lear, Muse von Salvador Dali und mit einer sehr tiefen Stimme ausgestattet. Da gab es dann Spekulationen, ob sie in Wirklichkeit ein Mann ist, getreu ihrem Vornamen „Is a Mann da“…..
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Nostalgiker » 8. Januar 2026, 18:52

karnak hat geschrieben:Na gut, wenn es 14.00 Uhr war. [flash] Ich konnte den,diesmal getarnten, zweiten Schwulen in Berlin noch nie so richtig leiden. [flash]


Es ist herzerfrischend wie du deine offene Homophobie raushängen läßt.

Und wenn er auf Katzen steht, es geht dich nichts an.
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass man nichts zu verlieren hat. Janis Joplin

Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen, die immer bei anderen auf die Rechtschreibfehler hinweisen, eine Persönlichkeitsstörung haben und unzufrieden mit ihrem Leben sind. Netzfund
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon augenzeuge » 8. Januar 2026, 19:25

Nostalgiker hat geschrieben:Und wenn er auf Katzen steht, es geht dich nichts an.


Nur solange den Katzen nix passiert.... [blush]

Aber du hast recht. Mir geht es allein um die Verantwortung in seinem Job. Ich denke, er wird nicht zu halten sein. Ebenso wenig wie Laschet nach seinem Ahrtalbesuch.... [denken]

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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon karnak » 8. Januar 2026, 19:30

[flash] Haste recht, es geht mich nichts an, ist mir sogar völlig egal. Da ich aber in 30 Jahren im Berliner Handel mit vielen Schwulen zu tun hatte, mit faktisch keinem Probleme hatte, sehe ich natürlich, dass bei Eurem Bürgermeister das aus allen Knopflöchern quillt. [flash] Und was mich dann nun wieder stört, wenn so ein CDU Trulli meint er muss sich zur " Tarnung " eine Frau an die Seite stellen. [grin] Da lobe ich mir doch den Wowereit.
Und was mich noch stört, dieses Vernichtungsbedürfnis von " Andersdenkenden " initiiert und angestachelt durch die Medien wenn sich auch nur die kleinste Möglichkeit dazu bietet. Ob nun ein Lacher oder ein Tennisspiel.
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Bahndamm 68 » 8. Januar 2026, 21:46

Oh, oh, oh,
was seid ihr doch für eine Gesellschaft.
Das Thema war oder ist der Stromausfall und jetzt seid ihr bei den Schwulen gelandet.
Ein Wort des Dankes für die vorfristige Einschaltung oder Fast-Fertigstellung, einfach Fehlanzeige.
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon augenzeuge » 8. Januar 2026, 21:53

Warum soll man sich bedanken? Weil sie Glück hatten oder ursprünglich falsch kalkuliert haben? Geh Tennis spielen, Bahndamm. Macht den Kopf frei, sagt Kai.

AZ
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Bahndamm 68 » 8. Januar 2026, 22:07

augenzeuge hat geschrieben:Warum soll man sich bedanken? Weil sie Glück hatten oder ursprünglich falsch kalkuliert haben? Geh Tennis spielen, Bahndamm. Macht den Kopf frei, sagt Kai.
AZ

Oh, mich wundert nix mehr, was bist du nur für ein undankbares Geschöpf?
Wie so oft versuchst du, hier Recht haben zu wollen. Du siehst in der Gesellschaft immer nur das Negative.
Es ist eigentlich traurig, aber wahr.
Wer die Vergangenheit nicht kennt,
kann die Gegenwart nicht begreifen
und die Zukunft nicht gestalten.
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon augenzeuge » 9. Januar 2026, 08:23

Bahndamm 68 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Warum soll man sich bedanken? Weil sie Glück hatten oder ursprünglich falsch kalkuliert haben? Geh Tennis spielen, Bahndamm. Macht den Kopf frei, sagt Kai.
AZ

Oh, mich wundert nix mehr, was bist du nur für ein undankbares Geschöpf?
Wie so oft versuchst du, hier Recht haben zu wollen. Du siehst in der Gesellschaft immer nur das Negative.
Es ist eigentlich traurig, aber wahr.


Nun, wie man diese Misere noch versucht schönzureden, wie du es tust, kann ich wirklich nicht nachvollziehen. Recht haben muss ich nicht, aber du wirst erkennen, dass es mehr Leute gibt, die so denken wie ich, als wie du. Du musst langsam mal erkennen, was es in diesem Land überall für eine negative Entwicklung gibt. [angst]

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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon karnak » 9. Januar 2026, 09:47

augenzeuge hat geschrieben:Warum soll man sich bedanken? Weil sie Glück hatten oder ursprünglich falsch kalkuliert haben? Geh Tennis spielen, Bahndamm. Macht den Kopf frei, sagt Kai.

AZ

Was heißt bedanken. Von der,im Zusammenhang völlig unwichtigen Tennisstunde abgesehen, haben sie es eigentlich ganz gut hinbekommen. Was anderes kann ich einfach nicht feststellen. [grin]
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon pentium » 9. Januar 2026, 10:36

karnak hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Warum soll man sich bedanken? Weil sie Glück hatten oder ursprünglich falsch kalkuliert haben? Geh Tennis spielen, Bahndamm. Macht den Kopf frei, sagt Kai.

AZ

Was heißt bedanken. Von der,im Zusammenhang völlig unwichtigen Tennisstunde abgesehen, haben sie es eigentlich ganz gut hinbekommen. Was anderes kann ich einfach nicht feststellen. [grin]


Für dich ist also ein Lüge völlig normal....
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon pentium » 9. Januar 2026, 10:39

Gibt es dann inzwischen schon eine Bilanz über die Auswirkungen des Stromausfalls?
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon karnak » 9. Januar 2026, 10:50

pentium hat geschrieben:
Für dich ist also ein Lüge völlig normal....

Ist sie , da ich regelmäßig selbst lüge. [flash] Und es sollte doch wohl klar sein warum er etwas weggelassen hat, in der Hoffnung es erfährt keiner. Weil man in dieser Welt jemanden wie Dich dazu benutzt über und durch die Medien zu stürzen und zu vernichten. Und wenn es auch nur eine, von der Sache her, zum Thema unwichtige Sache ist. Letztlich etwas was man als Notlüge bezeichnen könnte. Mich stößt sowas, diese Form von Schmieren- und Skandaljournalismus ,grundsätzlich ab.
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Ari@D187 » 9. Januar 2026, 11:17

augenzeuge hat geschrieben:Warum soll man sich bedanken? Weil sie Glück hatten oder ursprünglich falsch kalkuliert haben? Geh Tennis spielen, Bahndamm. Macht den Kopf frei, sagt Kai.

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Bei welchem dafür verantwortlichen User des Forums darf ich mich denn bedanken?

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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Danny_1000 » 9. Januar 2026, 11:48

gelöscht !
Zuletzt geändert von Danny_1000 am 9. Januar 2026, 11:51, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Danny_1000 » 9. Januar 2026, 11:50

Danny_1000 hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
Für dich ist also ein Lüge völlig normal....

Ist sie , da ich regelmäßig selbst lüge. [flash] Und es sollte doch wohl klar sein warum er etwas weggelassen hat, in der Hoffnung es erfährt keiner. ....

Ganz so sehe ich das nicht. Er ist nicht irgendein Pförtner, der mal jemanden übersehen hat, sondern er ist der Regierungschef eines Bundeslandes und vermutlich auch einer der Leute, die ständig behaupten, dass die AfD lügt. Letzteres stimt ja bei vielen Themen. Aber eine gute Regierung lebt von Glaubwürdigkeit. Und wenn deren Boss schon lügt..
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon karnak » 9. Januar 2026, 11:59

Natürlich müsste er es besser wissen was passiert wenn man ihn der Lüge " überführt". Auf der anderen Seite, er weiß natürlich ganz genau, dass man keine Gnade kennt. Also geht man das Risiko ein nicht erwischt zu werden, " Die Hoffnung stirbt zuletzt". [flash] wäre ich Betroffener des Stromausfalls, Für mich würde das Ergebnis der Bemühungen und Selbige an sich um das Problem zu beheben in der Waagschale mehr wiegen als eine kleine Notlüge um den Nimbus eines weißen Ritters weiter vor sich her tragen zu können. Die Welt ist aber nun mal eine Andere, "es regiert der Hass" [flash] ,der Neid und die Freude daran wenn man jemanden in den Staub zwingen kann. [grin]
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Gerd Böhmer » 9. Januar 2026, 12:56

Laut unbestätigten Meldungen sind bei den zuständigen Stellen erneute Drohungen der potenziell Verdächtigen Angriffe auf die kritische Infrastruktur betreffend eingegangen [angst]
MfG Gerd Böhmer,
Reichsbahninspektor aD
http://www.gerdboehmer-berlinereisenbahnarchiv.de
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon augenzeuge » 9. Januar 2026, 16:11

karnak hat geschrieben:Was anderes kann ich einfach nicht feststellen.


Ok, dann war also alles, was die Verantwortlichen am Tag 1 getan haben, in Ordnung? Nichts, was man besser hätte tun können?
Welche Verantwortung hatten denn die hochbezahlten Führungsleute? Sind sie dieser gerecht geworden?

Vermutlich ist hier einigen völlig unklar, welche Pflichten so ein gewählter Mensch hat. Ganz sicher ist er völlig ungeeignet, wenn er mittags am Tag 1 Tennis spielen muss.....

Ich brauche keine Medien, um dies erkennen zu können.

Die Giffey, Aris Muse, bringt mich mit ihrer Kinderstimme immer zum Lachen, aber sie hat den Arsch in der Hose, dass sie führt! Ja, sie ist ein gutes Beispiel.

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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon karnak » 9. Januar 2026, 16:49

Alles, wahrscheinlich nicht, sowas konnte nur Helmut Schmidt. [flash] Ich sage nur, trotz des Tennisspiels scheint man sich reingehängt haben, man hat sich bemüht die Betroffenen so weit als möglich zu entlasten und die Sache war nach 4 Tagen vom Tisch. Eigentlich so schlecht nicht, und nur das zählt am Ende, für mich zumindest. [hallo]
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon augenzeuge » 9. Januar 2026, 17:08

karnak hat geschrieben:Alles, wahrscheinlich nicht, sowas konnte nur Helmut Schmidt. [flash] Ich sage nur, trotz des Tennisspiels scheint man sich reingehängt haben, man hat sich bemüht die Betroffenen so weit als möglich zu entlasten und die Sache war nach 4 Tagen vom Tisch. Eigentlich so schlecht nicht, und nur das zählt am Ende, für mich zumindest.


Naja, du und Bahndamm sind die Wähler, die Kai braucht. [laugh] Ich bin da etwas anders. Aber wer ist schon vollkommen... [denken]

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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon karnak » 9. Januar 2026, 17:16

Wahlen in der freien Variante nehme ich seit 20 Jahren schon nicht mehr ernst. Die Vorher waren ganz tief in mir drin auch nicht so überwältigend. [flash]
Ich bewerte in dem Fall lediglich die Faktenlage, das Tennisspiel ist hinsichtlich des Endergebnises nun mal eher marginal und eigentlich nur ein Sturm im Wasserglas befeuert von Gehässigkeit der ko konkurrierenden politischen Kräfte. [hallo]
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon augenzeuge » 9. Januar 2026, 17:29

Aber das hier begreifst du schon?
Die Berliner Landesregierung steht in der Kritik, weil sie bei dem großflächigen Stromausfall im Bezirk Steglitz-Zehlendorf erst anderthalb Tage nach Beginn des Blackouts die Großschadenslage ausgerufen hat. Nur durch sie war nicht mehr der Bezirk, sondern der Krisenstab der Senatsinnenverwaltung zuständig und konnte auf die Hilfe von Bundeswehr und verschiedenen Hilfsorganisationen zurückgreifen.


Kritik kam auch aus dem Senat selbst: Justizsenatorin Felor Badenberg (CDU) stellte das späte Ausrufen infrage: Man müsse sich die Frage stellen, ob es richtig sei, erst 48 oder 40 Stunden später die Großschadenslage auszurufen, wenn mehr als 100.000 Menschen betroffen seien, sagte sie auf Phoenix.


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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon augenzeuge » 9. Januar 2026, 17:36

Kommentare...nicht nur für Karnak.

Bahndamm muss sich doch wundern, wenn er das alles liest...alles undankbare Bürger. [denken]


Die Wahrheit ist ,der Senat schafft es nicht in kürzester Zeit das wieder Strom da ist.VieleStädte können es besser.Beispiele gibt es zuhauf. Und Herr Wegener hat mich menschlich total enttäuscht.Mal sehen ob eine Entschuldigung für seine Lüge kommt.


Berlin ist die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland. Und da wünscht man sich doch Poliker:innen, die verstehen, was das heißt und das Format haben, als Mitglieder des Senats hre Rolle als Hauptstadtpoliker auszufüllen. Das hat offenkundig weder Herr Wegner noch seine Tennismatchpartnerin. Waren nicht auch zig Schulen vom Stromausfall betroffen? Dagegen hat mich besonder Frau Giffey beeindruckt, Frau Spranger schlug sich auch nicht schlecht, aber in solch einer Situation sollten die Bezirke nicht erst lang allein dastehen. Wir brauchen in Berlin ein zentrales Katastrophenschutzamt. Es wird Zeit!!


Ich verstehe nicht, worüber sich hier aufgeregt wird. Sie haben doch das gewählt. Eine Ex-Doktorin, die schon einmal als Regierende Bürgermeisterin krachend scheiterte und dessen Partei zu den Verlierern der Berlin-Wahl gehörte. Dann den Spandauer Poster-Boy, der schon bedeutungslose Reden im BarFly schwang, bevor er an der Größe es Amtes scheiterte. Das Ganze erinnert mich an die Flutkatastrophe im Ahrtal, wo die Verantwortliche lieber im Urlaub blieb, 134 Tote zu verantworten hatte und am Sessel kleben blieb. Hier geht ein Mann lieber Tennisspielen, lügt, und als er ertappt wurde, die Verantwortung dann der Stellvertreterin zu schob.

Die Überforderung von Frau Schellenberg war jede Sekunde zu bemerken. Sie selbst hätte die Großschadenslage ausrufen müssen, auch wenn man die Bundeswehr nicht mag. Der Bezirk war und ist Zuständig.


Hier wurde schon Helmut Schmidt erwähnt, nunja, der war ein Macher. Hier hören wir wieder viele viele Worte bis vielleicht mal Taten folgen. Besonders unangenehm fand ich den Wegner-Spruch "Berlin kann Krise". Soviel Plattitüde lässt nichts Gutes erwarten.


VOR einer NOT- Operation müssen esrs VIEl Unterschiften her, um beginnen zu können !! ( Amtsschimmel ick hör dir wiehern )


Über Jahrzehnte wurde im Katastrophenschutz gespart. An allen Ecken und Enden. Einsatzfahrzeuge, Stromaggregate, Stärkung des Ehrenamts... Darüber wird wie immer nicht geredet. Wegner und Spranger kennen in dieser Situation nur ein Thema: die Jagd nach den Tätern. Dies ist Aufgabe der Ermittlungsbehörden. Ihre vorrangige Aufgabe ist der Zivil- und Katastrophenschutz! Wie wir alle gesehen haben wurde aus den vergangenen Stromausfällen 2019 und 2025 wenig gelernt. Wir wissen jetzt das immer noch Notstromagegrate aus anderen Bundesländern langwierig herangekarrt werden müssen. Inklusive Personal! Die Hilfsorganisationen in Berlin sind schlecht mit einander koordiniert. Bis die Bundeswehr Suppenküchen aufgebaut hatte waren THW und private Helfer schon längst am Start. 37! Behörden sind angeblich im Katschutz involviert. Wer und wie koordiniert die? Nicht zuletzt hat sich auch bei der Bevölkerung gezeigt wie wenige vorgesorgt haben. Wo bleibt die BBK Broschüre in den Haushalten?

sie, die innensenatorin, musste noch viele schriftstücke unterzeichnen... trotz allem noch die lage gemeistert...was für eine tolle frau


Nun, man könnte sagen, hinterher ist man immer schlauer. Aber in dem Fall: nicht mal ein halbe Jahr zuvor gab es einen ähnlichen Stromausfall. Da herrschten aber keine Minusgrade.


Wenn unsere Innensenatorin den Zeitverzug allen Ernstes mit Schreibarbeit begründet ("es sind so viele Unterschriften"), dann weiß ich auch nicht mehr weiter. Helmut Schmidt wäre bei der großen Sturmflut nicht zwischendurch zum Tennis gegangen. Und er hat als damaliger Innensenator in Hamburg auch nicht über Papierkram geklagt. Es fehlen in der politischen Führung einfach solche Machertypen. Dazu gehört: 1. Eine Krise als Krise zu erkennen. 2. Von Business as usual auf Krisenmanagement umzuschalten. 3. Der Schadensbehebung und der Hilfe für Betroffene oberste Prorität einzuräumen und alle Verfahrens- und Zuständigkeitsfragen hintenan zu stellen (so hat Helmut Schmidt damals viele Leben gerettet!) 4. Als Verantwortlicher sichtbar auf Posten bleiben, so lange die Krise andauert. 5. Die Allgemeinheit offen und ehrlich auf dem Laufenden zu halten, auch wenn etwas nicht rund läuft


Das Versagen an einer Person festzumachen,greift zu kurz. Die überregulierung ist das Problem. Zu viele Schnittpunkte, zu viele Instanzen. Daraus resultiert, daß keiner mehr den Mut hat, den "kurzen Dienstweg " zu gehen. Früher war die Frage"was kann ich tun, den Schaden so schnell wie möglich zu bereinigen, heute scheinbar," wen muß ich um Erlaubnis fragen, habe ich alle Formulare richtig ausgefüllt." Ein aufgeblähter, aber ineffizienter Verwaltungsapparat.


Zum Glück blieb das Chaos durch Elli in Berlin aus. Nicht auszudenken wenn es flächendeckend in Berlin zu Stromausfällen und einem Massenanfall an Verletzten gekommen wäre. Gestern hab ich sicherheitshalber alle Campinglampen, wieder aufladbaren Glühbirnen und Unterbauleuchten voll aufgeladen um im Fall des Falles wenigstens Licht zu haben. Mein Kohle Ofen darf zur Not noch beheizt werden.


"Sie können sich vorstellen, dass man jede Menge Schriftstücke auch unterschreiben muss" Für das Ausrufen einer Grossschadenslage und der entsprechenden Koordinierung muss man erstmal ganz viele Schriftstücke unterschreiben? WTF? Man hatte tatsächlich auch aus Medienberichten schon das Gefühl, dass Stromnetz Berlin und der Bezirk Zehlendorf mit Frau Schellenberg den Samstag über ziemlich alleine war.


Den Termin für die Reparatur "Donnerstag" hatte nicht der RegBM vorgeben, sondern der Netzbetreiber. Gleichzeitig sagte der RegBM aber mit einem verschmitzten Lächeln sinngemäß, dass er die Reparatur vorzeitig fertig gestellt hat. Was hat er überhaupt für den Netzbetreiber organisiert?


Unser Bürgermeister ist nicht nur kein Macher … Er ist vor der Situation davon gelaufen … zum Tennis ..


Ja man muss schon sagen ,dass war wirklich kein Meisterstück was sich der Senat da geleistet hat .Wiedermal keiner hat den Durchblick und der Bürgermeister versagt menschlich total. Wir sind ja schon einiges gewöhnt von diesem Senat aber das war in jeder Beziehung für die Betroffenen ein Trauerspiel.
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Bahndamm 68 » 9. Januar 2026, 21:33

augenzeuge hat geschrieben:Kommentare...nicht nur für Karnak.

Bahndamm muss sich doch wundern, wenn er das alles liest...alles undankbare Bürger. [denken]

[grins]
Die Wahrheit ist ,der Senat hat es doch geschafft in kürzester Zeit das wieder Strom da ist. [laugh]
.....

Warum soll ich mich wundern?
Mir ist doch bekannt, wer die Zeilen hier reinkopiert hat. Etwas anderes war doch nicht zu erwarten von dir.
Deine Inhalte lesen sich immer, als ob der Weltuntergang uns bevorstünde.
Kleiner Hinweis von mir, bei knapp deiner Hälfte von Kopien, habe ich aufgehört zu lesen.
Ich, in jedem Fall, kann meine Freude zum Ausdruck bringen, dass das Licht in Bärlin wieder leuchtet, und ich muss nicht zum Tennisspielen gehen.
Mein Kopf ist frei, von jeglichem Unrat.
Mein Weihnachtswunsch an viele Personen war u. a. ein erfolgreiches Jahr.
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