Stromausfall im Berliner Südwesten

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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Icke46 » 7. Januar 2026, 12:20

karnak hat geschrieben:
Icke46 hat geschrieben:Naja, unter kurzfristig verstehe ich eigentlich weniger als einen Tag [grins] . Der längste Stromausfall, den ich bisher erlebte, hat 9 Stunden gedauert. Den Beginn habe ich übrigens in einem Lidl erlebt, das war schon ein Vergnügen der besonderen Art, vor allem, weil plötzlich alle Kunden zu potentiellen Kriminellen wurden, dem man durch verschärfte Ausgangskontrollen begegnete [grins] .

Wie soll das gehen bei einem größeren Sabotageakt mit erheblichen Schäden? Ist einfach unsinnig eine solche Forderung von Stammtischbruder Niveau zu stellen. [grin]


Das hat nichts mit Stammtisch zu tun, sondern mit dem Verständnis von Netz. Zum Beispiel wurde ja das Internet erfunden, damit die Sowjets seinerzeit im Fall der Fälle nicht durch einen Angriff auf einen Kommunikationsknoten einfach die gesamte Militärkommunikation lahmlegen können.

Da sieht man mal, wie dämlich die Russen heute sind - schicken Drohnen nach Celle zum Jahreskomasaufen der Bundeswehr, statt sich auf strategische Punkte zu konzentrieren, an denen sie die bundesweite Stromversorgung für ein halbes Jahr lahmlegen. Das wäre doch viel einfacher und wirksamer……
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon karnak » 7. Januar 2026, 12:21

Nö, es ist einfach nur dummes Zeug zu behaupten und zu verlangen ein Heiland wie Helmut Schmidt, Söder ,Chrupalla oder der Papst wäre in der Lage einen solchen Notstand auf Grund eines Sabotageaktes oder Naturkatastrophe innerhalb weniger Stunden zu bereinigen.
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Gerd Böhmer » 7. Januar 2026, 12:25

Icke46 hat geschrieben:Das hat nichts mit Stammtisch zu tun, sondern mit dem Verständnis von Netz. Zum Beispiel wurde ja das Internet erfunden, damit die Sowjets seinerzeit im Fall der Fälle nicht durch einen Angriff auf einen Kommunikationsknoten einfach die gesamte Militärkommunikation lahmlegen können.
Da sieht man mal, wie dämlich die Russen heute sind - schicken Drohnen nach Celle zum Jahreskomasaufen der Bundeswehr, statt sich auf strategische Punkte zu konzentrieren, an denen sie die bundesweite Stromversorgung für ein halbes Jahr lahmlegen. Das wäre doch viel einfacher und wirksamer ...

bringe mal nicht irgendwelche potentiell Verdächtigen auf Ideen ... "man sollte keine schlafenden Hunde wecken" ... [shocked]
Zuletzt geändert von Gerd Böhmer am 7. Januar 2026, 12:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon karnak » 7. Januar 2026, 12:25

Icke46 hat geschrieben:
Das hat nichts mit Stammtisch zu tun, sondern mit dem Verständnis von Netz. Zum Beispiel wurde ja das Internet erfunden, damit die Sowjets seinerzeit im Fall der Fälle nicht durch einen Angriff auf einen Kommunikationsknoten einfach die gesamte Militärkommunikation lahmlegen können.

Da sieht man mal, wie dämlich die Russen heute sind - schicken Drohnen nach Celle zum Jahreskomasaufen der Bundeswehr, statt sich auf strategische Punkte zu konzentrieren, an denen sie die bundesweite Stromversorgung für ein halbes Jahr lahmlegen. Das wäre doch viel einfacher und wirksamer……

Und was hat das jetzt etwas damit zu tun, dass, wenn irgendwelche Idioten Stromkabel abfackeln. Dann ein paar Stadtteile einer Großstadt ohne Strom sind und der Schaden innerhalb von Stunden behoben werden soll?
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon pentium » 7. Januar 2026, 12:31

karnak hat geschrieben:Nö, es ist einfach nur dummes Zeug zu behaupten und zu verlangen ein Heiland wie Helmut Schmidt, Söder ,Chrupalla oder der Papst wäre in der Lage einen solchen Notstand auf Grund eines Sabotageaktes oder Naturkatastrophe innerhalb weniger Stunden zu bereinigen.


Das hat nichts mit Heiland zu tun...Man sieht du hast keine Ahnung. Schau dir die Berichte über die Politiker in Berlin an und dann die Berichte über die Sturmflut...Dann wirst du merken oder erkennen, was gemeint ist...
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon pentium » 7. Januar 2026, 12:36

Respekt an die Berliner Zeitung @berlinerzeitung
. Sie schreibt einen richtig guten "Klartext" zum Terroranschlag in Berlin.
Eine Kernfrage für die Massen, die immer noch nix schnallen:
Was meint ihr, vertreten diese "Politiker" Euch noch? Oder überhaupt? Was sagt ihr dazu?

Hier die Berliner Zeitung:
"Politische Prioritäten" - die offenbar nicht bei den Bürgern liegen, wie der Stromausfall aufgrund eines Anschlages in Berlin zeigt. Nicht mal mehr den Schein kann Merz wahren:

"Mitgefühl für das Volk lässt sich an Taten erkennen, nicht an Worten. Friedrich Merz ist der Kanzler, der selbst diese Tugend ausgehebelt hat. Ein Tweet, eine persönlich formulierte Meldung, vielleicht sogar ein Besuch vor Ort – all das wäre eigentlich „Bare minimum“, wie die Jugend sagen würde: das Mindestmaß dessen, was ein Kanzler im ausführenden Amt leisten müsste. Und selbst für diese kleine Aufmerksamkeit gegenüber seinem Volk, seinen Bürgern, die ihm ein komfortables Leben ermöglichen, scheint der Kanzler sich zu fein zu sein."

"Deutschlands längster Stromausfall seit Kriegsende, Tausende Hauptstädter lungern faktisch in der Eiseskälte herum, und der X-Beitrag des Bundeskanzlers am dritten Tag nach dem linksextremistischen Anschlag lautet: „Herzlichen Glückwunsch zum 70. Geburtstag, lieber Frank-Walter Steinmeier.“ Das schreibt Friedrich Merz (CDU) auf dem offiziellen Profil des Bundeskanzlers."

"Und auf seinem „privaten“ Account? „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, lieber Markus Söder.“ Kein Wort zu Berlin. Kein Wort zur Krisensituation. Die User sind empört und es kommt noch besser: Merz veröffentlicht am vierten Tag nach dem Stromterror Beiträge auf X zum Ausland. Die Arktis ist dem praktizierenden „Außenkanzler“ offenbar wichtiger als die deutsche Hauptstadt.

"Unabhängig von Bürokratie, Zuständigkeiten und Parteiapparaten stellt sich nicht nur mit Blick auf den Stromanschlag, sondern auch angesichts früherer Krisen die Frage, inwiefern die Vertreter des Volkes dieses Volk überhaupt noch vertreten? Nicht nur auf dem Papier, sondern menschlich, barmherzig, mit Anteilnahme. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt: Politiker werden dann laut, wenn es in ihr ideologisches Raster passt. Bürgernähe hingegen scheint zunehmend nachrangig. Toleranz und politische Ziele stehen oft über den konkreten Sorgen der Bevölkerung – und das schon viel zu lange."

Noch vorsichtig ausgedrückt alles, aber soweit dennoch und schon richtig. Nochmals: Respekt! Klasse gemacht.
https://x.com/MathiasMarkert/status/200 ... 59190?s=20
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Gerd Böhmer » 7. Januar 2026, 12:46

pentium hat geschrieben:Respekt an die Berliner Zeitung @berlinerzeitung
. Sie schreibt einen richtig guten "Klartext" zum Terroranschlag in Berlin.
...
Noch vorsichtig ausgedrückt alles, aber soweit dennoch und schon richtig. Nochmals: Respekt! Klasse gemacht.
https://x.com/MathiasMarkert/status/200 ... 59190?s=20

Danke für den Beitrag, das sehen Viele in meinem realen Umfeld auch so - diese ganze Riege von Volksschädlingen, sowie Hoch- und Landesverrätern der Politik, angefangen beim Merz sind doch nur noch in der Aussenpolitik unterwegs. Von daher stimme ich den Berichten der Berliner Zeitung auch zu [crazy]
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon karnak » 7. Januar 2026, 13:11

pentium hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:Nö, es ist einfach nur dummes Zeug zu behaupten und zu verlangen ein Heiland wie Helmut Schmidt, Söder ,Chrupalla oder der Papst wäre in der Lage einen solchen Notstand auf Grund eines Sabotageaktes oder Naturkatastrophe innerhalb weniger Stunden zu bereinigen.


Das hat nichts mit Heiland zu tun...Man sieht du hast keine Ahnung. Schau dir die Berichte über die Politiker in Berlin an und dann die Berichte über die Sturmflut...Dann wirst du merken oder erkennen, was gemeint ist...

Ich stelle einfach nur fest, dass man einen größeren Schaden an der Elektroanlage innerhalb 4 Tage behoben hat. Die Not der Leute mittels DHW, Bundeswehr usw. soweit als möglich gemildert hat. Schwimmbäder 24 Stunden offen gehalten hat. Das geht für mich erstmal in Ordnung. Was hätte Helmut Schmidt denn noch veranlasst. Ansonsten ist mir der tuckige regierende Bürgermeister auch nicht sonderlich sympathisch, [flash] hat aber nichts it den Aktivitäten des Senats zur Problemlösung zu tun. [hallo]
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon augenzeuge » 7. Januar 2026, 13:13

Icke46 hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:
Icke46 hat geschrieben:Aber das politische Personal, gleich von welcher Partei, kann man in der Pfeife rauchen. Da lese ich nun von der kleineren Koalitionspartei folgendes:

IMG_1068.jpeg

Bedürftige können allerdings die Rechnung beim Senat einreichen. Sollte man schon erwähnen.


Das mit dem Zimmerpreis war für mich in dem Text gar nicht der Knackpunkt, mir ging es eher um den Punkt, dass der Senat in seinem großen Edelmut auf die Übernachtungssteuer verzichtet…

Aber mal zu dem Anschlag selbst: Man sollte sich in Berlin (und möglicherweise auch anderswo) vielleicht Gedanken über die Struktur des Stromnetzes machen. Schließlich ist der Sinn eines Netzes gerade, Störungen oder Defekte möglichst kurzfristig zu umgehen. Das scheint zumindest in Berlin nicht der Fall zu sein [mad] .


Ich hab einen Bericht im DLF gehört, es ist wohl die Insellage von Berlin, unzureichende Verbindungen ins Umland, was dafür verantwortlich ist.
Man schließt weitestgehend aus, dass sich identische Dinge in Köln, Stuttgart oder Düsseldorf ereignen können.

Zumindest, was die Dauer betrifft.

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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon pentium » 7. Januar 2026, 16:02

karnak hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:Nö, es ist einfach nur dummes Zeug zu behaupten und zu verlangen ein Heiland wie Helmut Schmidt, Söder ,Chrupalla oder der Papst wäre in der Lage einen solchen Notstand auf Grund eines Sabotageaktes oder Naturkatastrophe innerhalb weniger Stunden zu bereinigen.


Das hat nichts mit Heiland zu tun...Man sieht du hast keine Ahnung. Schau dir die Berichte über die Politiker in Berlin an und dann die Berichte über die Sturmflut...Dann wirst du merken oder erkennen, was gemeint ist...

Ich stelle einfach nur fest, dass man einen größeren Schaden an der Elektroanlage innerhalb 4 Tage behoben hat. Die Not der Leute mittels DHW, Bundeswehr usw. soweit als möglich gemildert hat. Schwimmbäder 24 Stunden offen gehalten hat. Das geht für mich erstmal in Ordnung. Was hätte Helmut Schmidt denn noch veranlasst. Ansonsten ist mir der tuckige regierende Bürgermeister auch nicht sonderlich sympathisch, [flash] hat aber nichts it den Aktivitäten des Senats zur Problemlösung zu tun. [hallo]


Grüne Bürgermeisterin wollte Hilfe von Bundeswehr verhindern....
https://exxpress.at/news/berlin-gruene- ... erhindern/
Schellenberg habe zum Teil abwehrend auf Beratung reagiert und habe ausdrücklich die Hilfe der Bundeswehr nicht in Anspruch nehmen und erbitten wollen.
Von den sechs Mitgliedern des Bezirksamts sind zwei von dem Stromausfall betroffen. Die Bürgermeisterin gehört nicht dazu.
Die Pressestelle des Bezirksamts befand sich übrigens noch im Urlaub.

Mal so als Beispiel...was THW und BW betrifft.

Der bekannte Publizist Zittelmann schreibt auf seiner Facebook-Seite folgendes:

„Dass in der Hauptstadt eines der reichsten Länder der Welt Hundertjährige auf Feldbetten in Turnhallen übernachten müssen, während parallel Hotelzimmer für Flüchtlinge angemietet werden, ist kein Betriebsunfall, sondern eine politische Botschaft. Ein Symbol.“

Wegner tut wirklich alles dafür, diese These zu bestätigen.
https://www.morgenpost.de/bezirke/stegl ... wesen.html
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon augenzeuge » 7. Januar 2026, 16:38

Die grüne Bürgermeisterin von Zehlendorf hat wirklich die Situation völlig falsch eingeschätzt. [angst]
Wenn es nach ihr gegangen wäre, hätte es kein Großschadensereignis gegeben.

Nach Informationen unseres Partnermediums NIUS waren es vor allem die grüne Bezirksbürgermeisterin Maren Schellenberg und ihr Parteifreund Urban Aykal, die sich lange weigerten, den Berliner Senat zu Hilfe zu holen und den Stromausfall zum „Großschadensereignis“ zu erklären

Durch diese Einstufung können über den Stadtbezirk hinaus Hilfskräfte der ganzen Stadt mobilisiert werden. Wie NIUS aus Kreisen des Bezirksamts erfuhr, wollte Schellenberg das ganze Ausmaß des Schadens über weite Teile des Wochenendes nicht wahrhaben und betonte immer wieder, man habe die Lage im Griff. Es habe auch keine Koordination und keine klare Linie gegeben, heißt es im Umfeld der Bezirksbürgermeisterin, die noch am Samstagabend in der rbb-Abendschau Eltern den Hinweis gegeben hatte, doch möglichst noch eine Woche länger im Urlaub zu bleiben.


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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon karnak » 7. Januar 2026, 17:30

Über diesen" Exxpress" würde ich mich nun ungern nicht auch noch äußern müssen. [grin] Die Macher solcher " Medien" haben mit der " Vulkangruppe" eine Gemeinsamkeit. " Den Niedergang des Systems zu beschleunigen um etwas Neues aufbauen zu können",halt nur jeder mit seinen Mitteln. [grin]
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon pentium » 7. Januar 2026, 17:46

karnak hat geschrieben:Über diesen" Exxpress" würde ich mich nun ungern nicht auch noch äußern müssen. [grin] Die Macher solcher " Medien" haben mit der " Vulkangruppe" eine Gemeinsamkeit. " Den Niedergang des Systems zu beschleunigen um etwas Neues aufbauen zu können",halt nur jeder mit seinen Mitteln. [grin]


Das mit der Grünen hat nicht nur der Express berichtet...Aber schöner Versuch vom Thema abzulenken.
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon pentium » 7. Januar 2026, 17:56

Davor haben viele gezittert: Eine 83-jährige Frau ist möglicherweise das erste Todesopfer des Stromausfalls. Sie war pflegebedürftig, wurde von ihrem Sohn zu Hause gefunden. Sie starb noch im Rettungswagen.
https://www.bz-berlin.de/berlin/tod-bei ... -83-stirbt
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon augenzeuge » 7. Januar 2026, 17:58

karnak hat geschrieben:Über diesen" Exxpress" würde ich mich nun ungern nicht auch noch äußern müssen. [grin] Die Macher solcher " Medien" haben mit der " Vulkangruppe" eine Gemeinsamkeit. " Den Niedergang des Systems zu beschleunigen um etwas Neues aufbauen zu können",halt nur jeder mit seinen Mitteln. [grin]


Du machst den Fehler, den du sonst nicht machst, du diskreditierst das Medium, um den Wahrheitsgehalt infrage zu stellen. Nur leider liegst du hier völlig falsch.

Diese Nachricht ist 100% korrekt. Sorry, dass ich keine glaubwürdigere Seite genommen habe.

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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon karnak » 7. Januar 2026, 18:17

Ich weiß was dieses Medium so von sich gibt,immer wieder zweifelsfrei vorsätzliche Falschmeldungen mit dem eindeutigen Vorsatz das politische System zu diskreditieren und darüber zu Schwächen.Welche politischen Kontakte es pflegt zu Kräften bei denen man schon gewisse Bauchschmerzen bekommen könnte. Wenn man sich nur die reinen Fakten reinzieht braucht man nicht viel zu diskreditieren. [flash]
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Nostalgiker » 7. Januar 2026, 18:34

Laut der Meldung in verschiedenen Medien sind alle vom Stromausfall betroffenen Haushalte wieder an die Stromversorgung bis zum frühen Abend angeschlossen worden.

Unser Superbürgermeister; "Super Mario" spielte vergangenen Samstag ein wenig Tennis wie sich jetzt herausstellte........
Er weiß eben halt Prioritäten zu setzen.

Wenn der Senat und der Bürgermeister so weitermachen stärkt das die AfD welche derzeit bei gut 16% liegt weiter. Na denn Gute Nacht.
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass man nichts zu verlieren hat. Janis Joplin

Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen, die immer bei anderen auf die Rechtschreibfehler hinweisen, eine Persönlichkeitsstörung haben und unzufrieden mit ihrem Leben sind. Netzfund
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon pentium » 7. Januar 2026, 18:58

karnak hat geschrieben:Ich weiß was dieses Medium so von sich gibt,immer wieder zweifelsfrei vorsätzliche Falschmeldungen mit dem eindeutigen Vorsatz das politische System zu diskreditieren und darüber zu Schwächen.Welche politischen Kontakte es pflegt zu Kräften bei denen man schon gewisse Bauchschmerzen bekommen könnte. Wenn man sich nur die reinen Fakten reinzieht braucht man nicht viel zu diskreditieren. [flash]


Klar alles Falschmeldungen...Herrlich genau wie damals in der DDR. Es kann nicht sein, was nicht sein darf.
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon augenzeuge » 7. Januar 2026, 19:23

Karnak, beantworte dir doch mal die Frage:

Warum wurde die „Großschadenslage“ nach dem Anschlag auf die Stromversorgung im Südwesten der Stadt erst 33 Stunden nach dem Brandanschlag – ausgerufen?
Die Innensenatorin rief die sogenannte Großschadenslage nicht unmittelbar nach dem Anschlag, sondern erst am Sonntagabend aus, also mehr als einen Tag nach Beginn des Blackouts.
Es war bereits seit Samstagmorgen klar, dass zehntausende Menschen ohne Strom, Heizung, Telefonnetz und teilweise ÖPNV waren und bleiben werden.

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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon augenzeuge » 7. Januar 2026, 19:27

Kritiker werfen Schellenberg vor, das Ausmaß des Blackouts im Bezirk Steglitz-Zehlendorf systematisch unterschätzt zu haben. Sie soll sich geweigert haben, frühzeitig Hilfe vom Senat oder der Bundeswehr anzufordern und die Situation als "Dauereinsatz" abgetan haben, statt sie als Großschadenslage zu erkennen.

Schellenberg äußerte am Samstagabend: „Hätte früher sein können, wäre schön gewesen" – eine lapidare Bemerkung, die als Zeichen von Realitätsverweigerung gewertet wird.

Berichten zufolge blockte sie bewusst Bundeswehr-Hilfe ab und koordinierte nicht ausreichend mit höheren Instanzen, was die 33-stündige Verzögerung beim Großschadenslage-Ausruf mitverursachte.


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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon karnak » 7. Januar 2026, 20:36

augenzeuge hat geschrieben:Karnak, beantworte dir doch mal die Frage:

Warum wurde die „Großschadenslage“ nach dem Anschlag auf die Stromversorgung im Südwesten der Stadt erst 33 Stunden nach dem Brandanschlag – ausgerufen?
Die Innensenatorin rief die sogenannte Großschadenslage nicht unmittelbar nach dem Anschlag, sondern erst am Sonntagabend aus, also mehr als einen Tag nach Beginn des Blackouts.
Es war bereits seit Samstagmorgen klar, dass zehntausende Menschen ohne Strom, Heizung, Telefonnetz und teilweise ÖPNV waren und bleiben werden.

AZ

Ich habe lediglich festgestellt, dass die Auswirkungen dieses Anschlags innerhalb von 4 Tagen behoben wurden, man sich allen Anschein nach darum bemüht hat die Auswirkungen in verschiedener Hinsicht zu mildern, und das nicht nur für Asylbewerber. [flash] Alles in Allen war nach meinem Eindruck der Einsatz der staatlichen Stellen und die Handlungsfähigkeit so schlecht nicht. Und das obwohl Helmut Schmidt nicht eingreifen konnte weil es ihm nicht mehr so gut geht [flash]
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Bahndamm 68 » 7. Januar 2026, 21:23

augenzeuge hat geschrieben:Karnak, beantworte dir doch mal die Frage:

Warum wurde die „Großschadenslage“ nach dem Anschlag auf die Stromversorgung im Südwesten der Stadt erst 33 Stunden nach dem Brandanschlag – ausgerufen?
Die Innensenatorin rief die sogenannte Großschadenslage nicht unmittelbar nach dem Anschlag, sondern erst am Sonntagabend aus, also mehr als einen Tag nach Beginn des Blackouts.
Es war bereits seit Samstagmorgen klar, dass zehntausende Menschen ohne Strom, Heizung, Telefonnetz und teilweise ÖPNV waren und bleiben werden.

AZ

Warum ist dies so wichtig für dich mit der Frage?
Der Strom, er fließt, das Licht leuchtet und der A.... erwärmt sich langsam auch wieder. [grins] „Herz, was willste mehr".
Viel wichtiger und interessanter ist doch die Frage, warum die Vulkantruppe nach all ihren Anschlägen über Jahrzehnte noch nicht gefasst und verurteilt wurden.
Wäre dies geschehen, dann hätten wir die letzten beiden Sabotageanschläge bestimmt nicht gehabt.
Heute bei der einstündigen Pressekonferenz, stellte ein kluger Journalist die Frage, ob man heute schon über Kosten etwas sagen kann.
Erst beschwerte man sich dieser Tage, warum die Arbeiten so lang andauern.
Warum gibt es kein redundantes Netz?
Haben die Fragesteller vergessen, in welcher Zeit wir heute wohlhabend und ohne bisherigen großen Schäden überhaupt leben oder gelebt haben?
Vieles wurde heruntergefahren. Warum? Um Geld zu sparen?
Großhändler sind in die Pleite gegangen, und warum?
Weil die Autobahnen unser Großlager geworden sind. Die Hersteller produzieren nach Auftragseingang und müssen termingerecht zu einer bestimmten Zeit über verstopfte Autobahnen liefern. Kommen sie zu spät, müssen sie sich am Ende anstellen, bis alle Terminautos entladen sind.
So, ist dat Leben heute. [peinlich]
Wer die Vergangenheit nicht kennt,
kann die Gegenwart nicht begreifen
und die Zukunft nicht gestalten.
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon augenzeuge » 7. Januar 2026, 21:50

Warum die Frage wichtig ist? Weil sie die Antwort gibt, ob man richtig reagiert hat oder nicht. Weil sie zeigt, ob die Führung der Stadt geeignet ist, oder nicht.

Für mich habe ich die Antwort getroffen.

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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Bahndamm 68 » 7. Januar 2026, 22:40

augenzeuge hat geschrieben:Warum die Frage wichtig ist? Weil sie die Antwort gibt, ob man richtig reagiert hat oder nicht. Weil sie zeigt, ob die Führung der Stadt geeignet ist, oder nicht.

Für mich habe ich die Antwort getroffen.

AZ

Die Regierung hat sich auf die Fahne geschrieben, Bürokratie zu verschlanken. 2 Tage früher ist das Licht wieder eingeschaltet.
Quintessenz: alles richtig gemacht. Das kann man auch öffentlich tätigen.
Negative Dinge gehen eben leichter über die Lippen oder über die Tastatur.
Du, deiner Führungsposition hier im Forum, hast du alles in der Vergangenheit richtig ausgeführt?
Wer die Vergangenheit nicht kennt,
kann die Gegenwart nicht begreifen
und die Zukunft nicht gestalten.
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon augenzeuge » 8. Januar 2026, 07:26

Bahndamm, deine Antwort, alles richtig gemacht, zeigt, wie blind du in der Angelegenheit bist. Es war natürlich richtig, dass der Führer Tennis spielt, während der Pflegegrad 4 in der Turnhalle sitzt
[bloed]
Hier sind gravierende Fehler gemacht worden, deren Aufarbeitung dir hoffentlich die Ohren wackeln lassen.

Ich bin hier Mod, mehr nicht.

AZ
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon pentium » 8. Januar 2026, 09:27

„Vulkangruppe“ distanziert sich von „Vulkangruppe“​

Noch ein Schreiben einer „Vulkangruppe“: Nun distanziert sich die angebliche Ursprungsgruppe von dem aktuellen Brandanschlag in Berlin-Lichterfelde.
https://taz.de/Brandanschlag-auf-Stromn ... /!6143455/

Die Vulkangruppe der Anschläge aus 2011 hat sich gemeldet und teilt mit, dass sie mit dem Stromausfall nichts zu tun hat. Man distanziert sich auch von allen Anschlägen der Vulkangruppe der letzten Jahre.
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Icke46 » 8. Januar 2026, 09:35

Unabhängig von den Fehlern bei der Schadensminimierung ist das Verhalten des Regierenden ziemlich instinktlos. Wenn ich mich nicht täusche, gibt es in diesem Jahr in Berlin eine Wahl, und seine Tennisstunde könnte da den berühmten Laschet-Effekt auslösen.

Ein umgekehrtes Beispiel war die Bundestagswahl mit Schröder als Bundeskanzler. In den Umfragen lag er da etwas hinten, und dann kam die Oderflut - und Schröder auf die Deiche. Das war wohl 2002, und die Oder hat ihm quasi das Kanzleramt gesichert.
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon pentium » 8. Januar 2026, 09:51

Übrigens: Nicht nur Berlin hat ein Riesenproblem mit den „Regierenden“. Josef von Blauweide schreibt:

Es ist kaum zu fassen, dass es erst zahlreiche Unfallopfer auf dem Glatteis braucht, bevor die rot-grüne Regierung in Hamburg endlich handelt. Jetzt, nachdem sich Dutzende Hamburger die Knochen gebrochen haben, dürfen wir für zwei Wochen wieder Streusalz verwenden. Wie gnädig! Diese schleppende Reaktion ist nicht akzeptabel!
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon karnak » 8. Januar 2026, 10:22

Icke46 hat geschrieben:Unabhängig von den Fehlern bei der Schadensminimierung ist das Verhalten des Regierenden ziemlich instinktlos. Wenn ich mich nicht täusche, gibt es in diesem Jahr in Berlin eine Wahl, und seine Tennisstunde könnte da den berühmten Laschet-Effekt auslösen.

Ein umgekehrtes Beispiel war die Bundestagswahl mit Schröder als Bundeskanzler. In den Umfragen lag er da etwas hinten, und dann kam die Oderflut - und Schröder auf die Deiche. Das war wohl 2002, und die Oder hat ihm quasi das Kanzleramt gesichert.

Auch das ist natürlich der Seuche der Vernichtung durch die Medien geschuldet. Der Anschlag war in den Morgenstunden von Freitag zu Sonnabend gegen 6.00 Uhr. Der Typ wird also schon in seinen Tennissocken gesteckt haben [flash] als das mit dem massiven Stromausfall so richtig offenbar wurde.
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Icke46 » 8. Januar 2026, 10:46

Man kann den Medien nicht alles in die Schuhe schieben, oder man muss halt einfach die Medien von solchen Veranstaltungen wie bei der Trauerfeier für die Ahrflutopfer ausschliessen. Ansonsten geht es eigentlich nicht darum, ob die regierende Tennisstunde die Aktionen zur Beseitigung des Blackouts verzögert hat, sondern welcher Eindruck dadurch entsteht.

Dabei fällt mir gerade ein, dass die Frau Spiegel, die die Ahrflut aus ihrem Urlaub bekämpfte, mittlerweile für die Region Hannover tätig ist. Mit etwas Glück gibt es mal eine Allerflut, und karnak hat dann drei Jahre ein zum Swimmingpool umfunktioniertes Wohnzimmer. Ich höre schon seine Jubelrufe über den Gratis-Pool [flash] . Immerhin hat er ja eine chinesische Multifunktionsliege, die auch als Badeinsel oder Schlauchboot Verwendung finden kann [grins] .....
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