Stromausfall im Berliner Südwesten

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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Ari@D187 » 5. Januar 2026, 13:22

pentium hat geschrieben:Handlungsprotokoll der grünen Bezirksbürgermeisterin von Steglitz-Zehlendorf, Maren Schellenberg:

[…]

Schreck lass nach. [shocked]

Ari
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Danny_1000 » 5. Januar 2026, 13:31

Ari@D187 hat geschrieben:
Gerd Böhmer hat geschrieben:Ansonsten @ ari@D187 - wie schon erwähnt gibt es auch im Berliner Bereich der Energieversorgung Kabelanlagen von 220 V bis zu 380 kV.

Von 220 V bis zu 380 kV sind aber nicht bis zu 300 kV. Wir waren ja beim Erbsen zählen in einem Zeitungsartikel.

Ari

@Ari, Du weißt natürlich, dass ich 380 KV meinte und mich nur vertippte, na ja, Erbsen zählen stimmt schon !
Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben
dafür einsetzen, dass du es sagen darfst !
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon pentium » 5. Januar 2026, 13:42

Koko Lores schreibt bei X:

Priorität Nr. 1: die Ukraine ist versorgt. Priorität Nr. 2: die Berliner Flüchtlinge wurden sofort in andere Hotels mit Strom und Heizung gebracht. Während man eine 94-jährige Dame mit Pflegestufe 4 auf ein Feldbett in einer Turnhalle bugsiert.
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon pentium » 5. Januar 2026, 14:06

Interessant ist auch, man wollte die Menschen per Warn-App NINA informieren, aber leider waren die Mobilfunkmasten ebenfalls vom Stromausfall betroffen, das wirft kein gutes Licht auf Deutschlands Krisenmanagment.
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon augenzeuge » 5. Januar 2026, 17:39

Danny_1000 hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben:
Gerd Böhmer hat geschrieben:Ansonsten @ ari@D187 - wie schon erwähnt gibt es auch im Berliner Bereich der Energieversorgung Kabelanlagen von 220 V bis zu 380 kV.

Von 220 V bis zu 380 kV sind aber nicht bis zu 300 kV. Wir waren ja beim Erbsen zählen in einem Zeitungsartikel.

Ari

@Ari, Du weißt natürlich, dass ich 380 KV meinte und mich nur vertippte, na ja, Erbsen zählen stimmt schon !


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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon karnak » 5. Januar 2026, 17:57

Mein Freund Roderich vermutet jedenfalls die Russen dahinter. [grin]
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon pentium » 5. Januar 2026, 17:59

augenzeuge hat geschrieben:
Danny_1000 hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben:
Gerd Böhmer hat geschrieben:Ansonsten @ ari@D187 - wie schon erwähnt gibt es auch im Berliner Bereich der Energieversorgung Kabelanlagen von 220 V bis zu 380 kV.

Von 220 V bis zu 380 kV sind aber nicht bis zu 300 kV. Wir waren ja beim Erbsen zählen in einem Zeitungsartikel.

Ari

@Ari, Du weißt natürlich, dass ich 380 KV meinte und mich nur vertippte, na ja, Erbsen zählen stimmt schon !


[flash]


Ja sehr witzig...
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Ari@D187 » 5. Januar 2026, 18:05

Bahndamm 68 hat geschrieben:Wie kommst du zu dieser Erkenntnis?
Wenn sie straffrei davonkommen, dann wird man sie auch nicht suchen.
[…]

Ich habe mich offensichtlich missverständlich ausgedrückt. [hallo]

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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon augenzeuge » 5. Januar 2026, 19:42

Ari@D187 hat geschrieben:
Bahndamm 68 hat geschrieben:Wie kommst du zu dieser Erkenntnis?
Wenn sie straffrei davonkommen, dann wird man sie auch nicht suchen.
[…]

Ich habe mich offensichtlich missverständlich ausgedrückt. [hallo]

Ari


Aber das macht doch nix, im Gegenteil.... [flash]

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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon pentium » 5. Januar 2026, 19:46

Grüße gehen raus an alle Berliner, die im Moment ein bisschen unter dem Klima leiden. Die Leute, die ihr gewählt habt, verarschen euch gerade. Am besten plant ihr eine Demo gegen Rechts, dann wird euch beim Laufen warm.

Linken-Chef Van Aken: Linke Straftaten schützen die Allgemeinheit

Politisch links motivierte Straftaten können dem Allgemeinwohl dienen und die Allgemeinheit schützen, meint Linken-Chef Van Aken. Ein Rechtsbruch sei dann gerechtfertigt - für rechte Straftaten gelte das nicht.
https://x.com/UlfKollwitz/status/200818 ... 67057?s=20
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon augenzeuge » 5. Januar 2026, 19:50

Sarah Connor hat nach einem Video (sie ist Betroffene) auf Instagram fast ausnahmslos "böse Kommentare" bekommen..... [angst]
https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q ... i=89978449
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Gerd Böhmer » 6. Januar 2026, 15:15

wie schwachsinnig ist das denn ?
Notstrom
Lösung für den Blackout: Können acht Dieselloks Berlin mit Strom versorgen ?
Nach dem gezielten Anschlag auf die Strominfrastruktur im Südwesten Berlins steht die Stadt vor einer grundsätzlichen Frage: Wie lässt sich eine Großstadt im Ernstfall kurzfristig mit Strom versorgen?
von Sophie-Marie Schulz -06.01.2026, 14:40 Uhr

https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/diesellok-li.10012685.
Auf der Pressekonferenz am heutigen Mittag in Berlin wurde das Versagen des Krisenmanagements wieder schön geredet ...
MfG Gerd Böhmer,
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon pentium » 6. Januar 2026, 17:37

Wenn der größte Terroranschlag auf die Berliner Infrastruktur seit 1945 in den Hauptabendnachrichten in nur 27 Sekunden ohne jeglichen Filmbeitrag verschämt abgehandelt wird,
während über das Schicksal von Brillenpinguinen in Südafrika über zwei Minuten lang ausführlich berichtet wird,
dann ist man beim #Altparteien-TV gelandet.
https://x.com/jan_mainka/status/2008504 ... 27658?s=20
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon augenzeuge » 6. Januar 2026, 17:52

Die Pressemeldungen

Die Bundeswehr soll Suppenküchen einrichten? [angst]
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon augenzeuge » 6. Januar 2026, 19:00

Jetzt erwarten die auch noch -12 Grad in Berlin....könnte sein, dass es nicht wenige Probleme mit Heizkörpern geben wird.... [angst]

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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Icke46 » 6. Januar 2026, 23:54

Aber das politische Personal, gleich von welcher Partei, kann man in der Pfeife rauchen. Da lese ich nun von der kleineren Koalitionspartei folgendes:

IMG_1068.jpeg
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Ari@D187 » 7. Januar 2026, 07:54

Hat sich der sog. Bundeskanzler schon zu dem Terroranschlag geäußert?

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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon karnak » 7. Januar 2026, 10:19

Icke46 hat geschrieben:Aber das politische Personal, gleich von welcher Partei, kann man in der Pfeife rauchen. Da lese ich nun von der kleineren Koalitionspartei folgendes:

IMG_1068.jpeg

Bedürftige können allerdings die Rechnung beim Senat einreichen. Sollte man schon erwähnen.
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon pentium » 7. Januar 2026, 10:30

karnak hat geschrieben:
Icke46 hat geschrieben:Aber das politische Personal, gleich von welcher Partei, kann man in der Pfeife rauchen. Da lese ich nun von der kleineren Koalitionspartei folgendes:

IMG_1068.jpeg

Bedürftige können allerdings die Rechnung beim Senat einreichen. Sollte man schon erwähnen.


SPD-Apparatschik erklärt ungerührt, warum "Geflüchtete" ins warme Luxushotel kommen, aber bei Stromausfall selbst schwerst pflegebedürftige Bürger Ü90 in die kalte Turnhalle.
https://x.com/maternus/status/2008477171577180628?s=20

Sollte man auch erwähnen. Rechnung einreichen...ganz mein Humor.
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Icke46 » 7. Januar 2026, 10:39

karnak hat geschrieben:
Icke46 hat geschrieben:Aber das politische Personal, gleich von welcher Partei, kann man in der Pfeife rauchen. Da lese ich nun von der kleineren Koalitionspartei folgendes:

IMG_1068.jpeg

Bedürftige können allerdings die Rechnung beim Senat einreichen. Sollte man schon erwähnen.


Das mit dem Zimmerpreis war für mich in dem Text gar nicht der Knackpunkt, mir ging es eher um den Punkt, dass der Senat in seinem großen Edelmut auf die Übernachtungssteuer verzichtet…

Aber mal zu dem Anschlag selbst: Man sollte sich in Berlin (und möglicherweise auch anderswo) vielleicht Gedanken über die Struktur des Stromnetzes machen. Schließlich ist der Sinn eines Netzes gerade, Störungen oder Defekte möglichst kurzfristig zu umgehen. Das scheint zumindest in Berlin nicht der Fall zu sein [mad] .
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon pentium » 7. Januar 2026, 10:49

Bei der Sturmflut in Hamburg 1962 fuhr Helmut Schmidt innerhalb von 10 Minuten nach Alarmierung von zuhause in den Krisenstab und übernahm den Wumms

Falls irgendwer einen passenden Maßstab für Berlin suchen sollte.
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon karnak » 7. Januar 2026, 11:01

Icke46 hat geschrieben:
Aber mal zu dem Anschlag selbst: Man sollte sich in Berlin (und möglicherweise auch anderswo) vielleicht Gedanken über die Struktur des Stromnetzes machen. Schließlich ist der Sinn eines Netzes gerade, Störungen oder Defekte möglichst kurzfristig zu umgehen. Das scheint zumindest in Berlin nicht der Fall zu sein [mad] .

Wäre natürlich die Frage was möglichst kurzfristig ist. Wenn heute alle wieder am Netz sein sollen würde ich das schon als möglichst kurzfristig bezeichnen. [grin]
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Icke46 » 7. Januar 2026, 11:14

Naja, unter kurzfristig verstehe ich eigentlich weniger als einen Tag [grins] . Der längste Stromausfall, den ich bisher erlebte, hat 9 Stunden gedauert. Den Beginn habe ich übrigens in einem Lidl erlebt, das war schon ein Vergnügen der besonderen Art, vor allem, weil plötzlich alle Kunden zu potentiellen Kriminellen wurden, dem man durch verschärfte Ausgangskontrollen begegnete [grins] .
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Gerd Böhmer » 7. Januar 2026, 11:46

Heute Vormittag wurde in Berlin eine allgemeine Warnung vor einem grossflächigen Stromausfall herausgegeben, kam bei mir auf dem Handy an. Hängt wohl mit den Arbeiten In Zehlendorf zusammen, ab 11:00 Uhr soll ja das Netz wieder schrittweise in Betrieb genommen werden. Durch Umschaltarbeiten verursachte Stromausfälle gab es auch in Berlin in der Vergangenheit mehrfach. Von daher bin ich für die Meldung sogar dankbar, dann kommt es nicht ganz unvorbereitet.
Ab 13:00 Uhr soll es wieder eine Pressekonferenz geben ...
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Ari@D187 » 7. Januar 2026, 11:51

pentium hat geschrieben:Bei der Sturmflut in Hamburg 1962 fuhr Helmut Schmidt innerhalb von 10 Minuten nach Alarmierung von zuhause in den Krisenstab und übernahm den Wumms

Falls irgendwer einen passenden Maßstab für Berlin suchen sollte.

Wünsche mir mittlerweile fast den Knopfdreher mit dem schütteren Haar samt Anna-Lena zurück. [shocked]

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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Bahndamm 68 » 7. Januar 2026, 11:58

Icke46 hat geschrieben:Naja, unter kurzfristig verstehe ich eigentlich weniger als einen Tag [grins] . Der längste Stromausfall, den ich bisher erlebte, hat 9 Stunden gedauert. Den Beginn habe ich übrigens in einem Lidl erlebt, das war schon ein Vergnügen der besonderen Art, vor allem, weil plötzlich alle Kunden zu potentiellen Kriminellen wurden, dem man durch verschärfte Ausgangskontrollen begegnete [grins] .

Hier nun die Kehrseite der Medaille vom Stromausfall in Berlin. Es wird wenig berichtet über diese Truppe und sie leben ungehindert in Deutschland. Clever sind sie und nutzen die Möglichkeiten der Demokratie gnadenlos aus. In dem Fall war das Auge des Staates wachsam.

Quintessenz: lange und aufwendige Gerichtsverhandlungen mit dem Ergebnis „Freispruch mit eventuellen Auflagen“ . Das sind die Machenschaften von deren Rechtsanwälten.

Aus der Bild-Zeitung vom 06.01.2026 - Plus-Type nicht für alle lesbar, daher hier komplette Kopie.

Remmos wollten Geldautomat im Blackout-Gebiet knacken.
Berlin – Sie wollten den großen Stromausfall im Südwesten Berlins eiskalt ausnutzen, um schnell an Geld zu kommen. Doch in diesem Fall war die Polizei schneller. Nach BILD-Informationen stellte sie vier Angehörige des berüchtigten Remmo-Clans, als sie einen Geldautomaten knacken wollten.
Wie die Polizei Berlin mitteilte, nahmen Einsatzkräfte in der Nacht zum Montag in Nikolassee vier Männer fest. Ein Sprecher: „Im Rahmen ihrer Streife im vom Stromausfall betroffenen Gebiet bemerkten die Polizistinnen und Polizisten einer Einsatzhundertschaft gegen 21.30 Uhr auf der Spanischen Allee einen Mann, der beim Erscheinen der Einsatzkräfte plötzlich von einem Geldausgabeautomaten flüchtete, zu einem in der Nähe geparkten Auto rannte und dort einstieg. Ein weiterer Mann, der zu diesem Zeitpunkt an diesem Auto stand, flüchtete vor den Einsatzkräften von dem Wagen weg. Weitere Einsatzkräfte nahmen den 32-Jährigen noch in der Nähe fest.“
Polizei stellt Auto voller Remmos.

Der Fahrer des Wagens gab Gas und raste Richtung A 115. In der Autobahnzufahrt stoppten Polizisten das Auto. Die Kontrolle der drei Insassen (27/31/34) ergab nach BILD-Informationen: Sie gehören zur Großfamilie Remmo. Laut Polizei hatten sie nach derzeitigen Erkenntnissen versucht, den Geldautomaten vor einem Lokal aufzubrechen. Ermittler fanden an ihm „deutliche Einbruchsspuren“.
Wie BILD erfuhr, soll einer der Festgenommenen Firas Remmo sein. Der Sohn von Clan-Chef Issa hatte sich in der Vergangenheit bei einer Party demonstrativ mit einem Tiger gezeigt. Der Fall hatte über die Grenzen Berlins hinaus für Aufsehen gesorgt. Ein weiterer Verdächtiger ist nach BILD-Informationen Jusuf Remmo. Er ist bekannt, weil er die Familien-Villa in Alt-Buckow gekauft hatte. Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt (LKA) beschlagnahmten diese Villa 2018 als eine von insgesamt 77 Immobilien. Die Ermittler gehen davon aus, dass alles mit Geld aus Straftaten gekauft worden ist.
Der dritte Verdächtige soll Yasin Remmo sein, ebenfalls Sohn des Familienclan-Oberhaupts. Er ist bekannt, weil er im September 2020 mit seinem Einspruch gegen die Einziehung der Familien-Villa vor dem Berliner Kammergericht gescheitert ist. Über den vierten Verdächtigen ist zur Stunde nichts bekannt.
Fakt ist: Im Fahrzeug befand sich eine Tasche mit Einbruchswerkzeug. Die mutmaßlichen Einbrecher wurden festgenommen und im Gewahrsam dem zuständigen Kommissariat für weitere Ermittlungen überstellt.

Danke für das wachsame Auge der Gesetzeshüter.
Wer die Vergangenheit nicht kennt,
kann die Gegenwart nicht begreifen
und die Zukunft nicht gestalten.
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon karnak » 7. Januar 2026, 12:07

Icke46 hat geschrieben:Naja, unter kurzfristig verstehe ich eigentlich weniger als einen Tag [grins] . Der längste Stromausfall, den ich bisher erlebte, hat 9 Stunden gedauert. Den Beginn habe ich übrigens in einem Lidl erlebt, das war schon ein Vergnügen der besonderen Art, vor allem, weil plötzlich alle Kunden zu potentiellen Kriminellen wurden, dem man durch verschärfte Ausgangskontrollen begegnete [grins] .

Wie soll das gehen bei einem größeren Sabotageakt mit erheblichen Schäden? Ist einfach unsinnig eine solche Forderung von Stammtischbruder Niveau zu stellen. [grin]
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon karnak » 7. Januar 2026, 12:09

Ari@D187 hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:Bei der Sturmflut in Hamburg 1962 fuhr Helmut Schmidt innerhalb von 10 Minuten nach Alarmierung von zuhause in den Krisenstab und übernahm den Wumms

Falls irgendwer einen passenden Maßstab für Berlin suchen sollte.

Wünsche mir mittlerweile fast den Knopfdreher mit dem schütteren Haar samt Anna-Lena zurück. [shocked]

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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon pentium » 7. Januar 2026, 12:13

karnak hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:Bei der Sturmflut in Hamburg 1962 fuhr Helmut Schmidt innerhalb von 10 Minuten nach Alarmierung von zuhause in den Krisenstab und übernahm den Wumms

Falls irgendwer einen passenden Maßstab für Berlin suchen sollte.

Wünsche mir mittlerweile fast den Knopfdreher mit dem schütteren Haar samt Anna-Lena zurück. [shocked]

Ari

Und das Problem war dann nach 9 Stunden vom Tisch?


Stellst du dich jetzt wieder mal auf Dumm?
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Re: Stromausfall im Berliner Südwesten

Beitragvon Gerd Böhmer » 7. Januar 2026, 12:17

karnak hat geschrieben:
Icke46 hat geschrieben:Naja, unter kurzfristig verstehe ich eigentlich weniger als einen Tag [grins] . Der längste Stromausfall, den ich bisher erlebte, hat 9 Stunden gedauert. Den Beginn habe ich übrigens in einem Lidl erlebt, das war schon ein Vergnügen der besonderen Art, vor allem, weil plötzlich alle Kunden zu potentiellen Kriminellen wurden, dem man durch verschärfte Ausgangskontrollen begegnete [grins] .

Wie soll das gehen bei einem größeren Sabotageakt mit erheblichen Schäden ? Ist einfach unsinnig eine solche Forderung von Stammtischbruder Niveau zu stellen. [grin]

Du schreibst Unfug ... bei dem grossflächigen Black Out der Stromversorgung nach der Beschädigung einer 110 kV-Leitung in Berlin durch Bauarbeiten in den 1990-er Jahren hat die Wiederherstellung der Stromversorgung ganze sechs Stunden gedauert. Damals waren alle östlichen Stadtbezirke betroffen, ich auch ...
Das Problem sind doch die heute nicht vorhandenen Redundanzen, die aus Kostengründen ja immer mehr abgebaut wurden.
@ Bahndamm - darüber wurde auch berichtet, das kriminelle Elemente in den betroffenen Gebieten tätig waren, es war kein Einzelfall.
MfG Gerd Böhmer,
Reichsbahninspektor aD
http://www.gerdboehmer-berlinereisenbahnarchiv.de
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