pentium hat geschrieben:Handlungsprotokoll der grünen Bezirksbürgermeisterin von Steglitz-Zehlendorf, Maren Schellenberg:
[…]
Schreck lass nach.
Ari
pentium hat geschrieben:Handlungsprotokoll der grünen Bezirksbürgermeisterin von Steglitz-Zehlendorf, Maren Schellenberg:
[…]

Ari@D187 hat geschrieben:Gerd Böhmer hat geschrieben:Ansonsten @ ari@D187 - wie schon erwähnt gibt es auch im Berliner Bereich der Energieversorgung Kabelanlagen von 220 V bis zu 380 kV.
Von 220 V bis zu 380 kV sind aber nicht bis zu 300 kV. Wir waren ja beim Erbsen zählen in einem Zeitungsartikel.
Ari

Danny_1000 hat geschrieben:Ari@D187 hat geschrieben:Gerd Böhmer hat geschrieben:Ansonsten @ ari@D187 - wie schon erwähnt gibt es auch im Berliner Bereich der Energieversorgung Kabelanlagen von 220 V bis zu 380 kV.
Von 220 V bis zu 380 kV sind aber nicht bis zu 300 kV. Wir waren ja beim Erbsen zählen in einem Zeitungsartikel.
Ari
@Ari, Du weißt natürlich, dass ich 380 KV meinte und mich nur vertippte, na ja, Erbsen zählen stimmt schon !
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augenzeuge hat geschrieben:Danny_1000 hat geschrieben:Ari@D187 hat geschrieben:Gerd Böhmer hat geschrieben:Ansonsten @ ari@D187 - wie schon erwähnt gibt es auch im Berliner Bereich der Energieversorgung Kabelanlagen von 220 V bis zu 380 kV.
Von 220 V bis zu 380 kV sind aber nicht bis zu 300 kV. Wir waren ja beim Erbsen zählen in einem Zeitungsartikel.
Ari
@Ari, Du weißt natürlich, dass ich 380 KV meinte und mich nur vertippte, na ja, Erbsen zählen stimmt schon !
Bahndamm 68 hat geschrieben:Wie kommst du zu dieser Erkenntnis?
Wenn sie straffrei davonkommen, dann wird man sie auch nicht suchen.
[…]

Ari@D187 hat geschrieben:Bahndamm 68 hat geschrieben:Wie kommst du zu dieser Erkenntnis?
Wenn sie straffrei davonkommen, dann wird man sie auch nicht suchen.
[…]
Ich habe mich offensichtlich missverständlich ausgedrückt.![]()
Ari


Notstrom
Lösung für den Blackout: Können acht Dieselloks Berlin mit Strom versorgen ?
Nach dem gezielten Anschlag auf die Strominfrastruktur im Südwesten Berlins steht die Stadt vor einer grundsätzlichen Frage: Wie lässt sich eine Großstadt im Ernstfall kurzfristig mit Strom versorgen?
von Sophie-Marie Schulz -06.01.2026, 14:40 Uhr
![Angst [angst]](./images/smilies/angst.gif)



Icke46 hat geschrieben:Aber das politische Personal, gleich von welcher Partei, kann man in der Pfeife rauchen. Da lese ich nun von der kleineren Koalitionspartei folgendes:
karnak hat geschrieben:Icke46 hat geschrieben:Aber das politische Personal, gleich von welcher Partei, kann man in der Pfeife rauchen. Da lese ich nun von der kleineren Koalitionspartei folgendes:
Bedürftige können allerdings die Rechnung beim Senat einreichen. Sollte man schon erwähnen.
karnak hat geschrieben:Icke46 hat geschrieben:Aber das politische Personal, gleich von welcher Partei, kann man in der Pfeife rauchen. Da lese ich nun von der kleineren Koalitionspartei folgendes:
Bedürftige können allerdings die Rechnung beim Senat einreichen. Sollte man schon erwähnen.
.Icke46 hat geschrieben:
Aber mal zu dem Anschlag selbst: Man sollte sich in Berlin (und möglicherweise auch anderswo) vielleicht Gedanken über die Struktur des Stromnetzes machen. Schließlich ist der Sinn eines Netzes gerade, Störungen oder Defekte möglichst kurzfristig zu umgehen. Das scheint zumindest in Berlin nicht der Fall zu sein.
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. Der längste Stromausfall, den ich bisher erlebte, hat 9 Stunden gedauert. Den Beginn habe ich übrigens in einem Lidl erlebt, das war schon ein Vergnügen der besonderen Art, vor allem, weil plötzlich alle Kunden zu potentiellen Kriminellen wurden, dem man durch verschärfte Ausgangskontrollen begegnete
.pentium hat geschrieben:Bei der Sturmflut in Hamburg 1962 fuhr Helmut Schmidt innerhalb von 10 Minuten nach Alarmierung von zuhause in den Krisenstab und übernahm den Wumms
Falls irgendwer einen passenden Maßstab für Berlin suchen sollte.

Icke46 hat geschrieben:Naja, unter kurzfristig verstehe ich eigentlich weniger als einen Tag. Der längste Stromausfall, den ich bisher erlebte, hat 9 Stunden gedauert. Den Beginn habe ich übrigens in einem Lidl erlebt, das war schon ein Vergnügen der besonderen Art, vor allem, weil plötzlich alle Kunden zu potentiellen Kriminellen wurden, dem man durch verschärfte Ausgangskontrollen begegnete
.
Berlin – Sie wollten den großen Stromausfall im Südwesten Berlins eiskalt ausnutzen, um schnell an Geld zu kommen. Doch in diesem Fall war die Polizei schneller. Nach BILD-Informationen stellte sie vier Angehörige des berüchtigten Remmo-Clans, als sie einen Geldautomaten knacken wollten.
Wie die Polizei Berlin mitteilte, nahmen Einsatzkräfte in der Nacht zum Montag in Nikolassee vier Männer fest. Ein Sprecher: „Im Rahmen ihrer Streife im vom Stromausfall betroffenen Gebiet bemerkten die Polizistinnen und Polizisten einer Einsatzhundertschaft gegen 21.30 Uhr auf der Spanischen Allee einen Mann, der beim Erscheinen der Einsatzkräfte plötzlich von einem Geldausgabeautomaten flüchtete, zu einem in der Nähe geparkten Auto rannte und dort einstieg. Ein weiterer Mann, der zu diesem Zeitpunkt an diesem Auto stand, flüchtete vor den Einsatzkräften von dem Wagen weg. Weitere Einsatzkräfte nahmen den 32-Jährigen noch in der Nähe fest.“
Polizei stellt Auto voller Remmos.
Der Fahrer des Wagens gab Gas und raste Richtung A 115. In der Autobahnzufahrt stoppten Polizisten das Auto. Die Kontrolle der drei Insassen (27/31/34) ergab nach BILD-Informationen: Sie gehören zur Großfamilie Remmo. Laut Polizei hatten sie nach derzeitigen Erkenntnissen versucht, den Geldautomaten vor einem Lokal aufzubrechen. Ermittler fanden an ihm „deutliche Einbruchsspuren“.
Wie BILD erfuhr, soll einer der Festgenommenen Firas Remmo sein. Der Sohn von Clan-Chef Issa hatte sich in der Vergangenheit bei einer Party demonstrativ mit einem Tiger gezeigt. Der Fall hatte über die Grenzen Berlins hinaus für Aufsehen gesorgt. Ein weiterer Verdächtiger ist nach BILD-Informationen Jusuf Remmo. Er ist bekannt, weil er die Familien-Villa in Alt-Buckow gekauft hatte. Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt (LKA) beschlagnahmten diese Villa 2018 als eine von insgesamt 77 Immobilien. Die Ermittler gehen davon aus, dass alles mit Geld aus Straftaten gekauft worden ist.
Der dritte Verdächtige soll Yasin Remmo sein, ebenfalls Sohn des Familienclan-Oberhaupts. Er ist bekannt, weil er im September 2020 mit seinem Einspruch gegen die Einziehung der Familien-Villa vor dem Berliner Kammergericht gescheitert ist. Über den vierten Verdächtigen ist zur Stunde nichts bekannt.
Fakt ist: Im Fahrzeug befand sich eine Tasche mit Einbruchswerkzeug. Die mutmaßlichen Einbrecher wurden festgenommen und im Gewahrsam dem zuständigen Kommissariat für weitere Ermittlungen überstellt.
Icke46 hat geschrieben:Naja, unter kurzfristig verstehe ich eigentlich weniger als einen Tag. Der längste Stromausfall, den ich bisher erlebte, hat 9 Stunden gedauert. Den Beginn habe ich übrigens in einem Lidl erlebt, das war schon ein Vergnügen der besonderen Art, vor allem, weil plötzlich alle Kunden zu potentiellen Kriminellen wurden, dem man durch verschärfte Ausgangskontrollen begegnete
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![Grinsen [grin]](./images/smilies/evilgrins.gif)
Ari@D187 hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Bei der Sturmflut in Hamburg 1962 fuhr Helmut Schmidt innerhalb von 10 Minuten nach Alarmierung von zuhause in den Krisenstab und übernahm den Wumms
Falls irgendwer einen passenden Maßstab für Berlin suchen sollte.
Wünsche mir mittlerweile fast den Knopfdreher mit dem schütteren Haar samt Anna-Lena zurück.![]()
Ari
karnak hat geschrieben:Ari@D187 hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Bei der Sturmflut in Hamburg 1962 fuhr Helmut Schmidt innerhalb von 10 Minuten nach Alarmierung von zuhause in den Krisenstab und übernahm den Wumms
Falls irgendwer einen passenden Maßstab für Berlin suchen sollte.
Wünsche mir mittlerweile fast den Knopfdreher mit dem schütteren Haar samt Anna-Lena zurück.![]()
Ari
Und das Problem war dann nach 9 Stunden vom Tisch?
karnak hat geschrieben:Icke46 hat geschrieben:Naja, unter kurzfristig verstehe ich eigentlich weniger als einen Tag. Der längste Stromausfall, den ich bisher erlebte, hat 9 Stunden gedauert. Den Beginn habe ich übrigens in einem Lidl erlebt, das war schon ein Vergnügen der besonderen Art, vor allem, weil plötzlich alle Kunden zu potentiellen Kriminellen wurden, dem man durch verschärfte Ausgangskontrollen begegnete
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Wie soll das gehen bei einem größeren Sabotageakt mit erheblichen Schäden ? Ist einfach unsinnig eine solche Forderung von Stammtischbruder Niveau zu stellen.
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