pentium hat geschrieben:Blick in Einsatzprotokoll der Polizei
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Eine Frau hat in einem Warenhaus in Lugano im schweizerischen Kanton Tessin zwei Passantinnen mit einem Messer angegriffen. Die Bundesanwaltschaft geht von einem "mutmaßlichen terroristisch motivierten Angriff" aus, wie sie auf Twitter schrieb. Nach Angaben der Polizei war eine 28-jährige Schweizerin aus zunächst ungeklärten Gründen auf die anderen Frauen losgegangen.

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Auto fährt gegen das Tor des Bundeskanzleramts
Am Mittwochmorgen (25.11.) ist ein Auto gegen das Tor des Bundeskanzleramts gefahren. Verletzt wurde niemand, minimaler Sachschaden entstand. Der Fahrer des dunkelgrünen Kombis wurde in Polizeigewahrsam genommen. Auf dem Auto stehen mehrere Slogans mit womöglich verschwörungsideologischem Hintergrund. Im Auto wurde das österreichische Magazin „Wochenblick“ gefunden, dem Verbindungen zu Rechtspopulismus und Verschwörungslueben nachgesagt werden. Offenbar hat der Fahrer des Wagens schon 2014 eine ähnliche Tat begangen.
„Ihr verdammten Kinder- und alte Menschen-Mörder“ steht auf der Fahrerseite, auf der Beifahrerseite „Stop der Globalisierungs-Politik“. So beschriftet ist am Mittwochmorgen ein dunkelgrüner VW-Kombi gegen das Tor des Bundeskanzleramtes gefahren. Einige Streben des Tores wurden dabei offenbar leicht verbogen. Zunächst war sogar unklar, ob das Auto lediglich geparkt, oder tatsächlich gegen das Tor gefahren war. Laut Polizeiangaben fuhr das Auto sehr langsam an den Zaun heran. Der Fahrer des Wagens soll im Rollstuhl sitzen und wurde von der Polizei in Gewahrsam genommen.
Die Tat ereignete sich während der laufenden Sitzung des Bundeskabinetts im Kanzleramt. Bereits 2014 gab es einen Vorfall mit dem gleichen Wagen und Fahrer. Im Februar steuerte der damals 48-Jährige seinen Kombi schon einmal gegen das Portal des Regierungssitzes. Damals auf der einen Seite beschriftet mit „Schluß mit dem Menschen tötenden Klimawandel“, auf der anderen Seite: „Nicole, ich liebe dich“.
Aufnahmen eines Journalisten belegen, dass auf dem Beifahrersitz des Kombis ein ausgedruckter Text des Rechtsaußen-Magazins „Wochenblick“ lag. Das Magazin plus Website liefert den üblichen Themenmix rechtsaußen: Flüchtlingsgewalt, angebliche Islamisierung und Verschwörungserzählungen, in den letzten Monaten vor allem mit Coronabezug. Laut dem Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands (DÖW) handelt es sich um ein „cross-mediales Desinformationsprojekt am rechten Rand“. Vom österreichischen Presserat wurde das Medium mehrfach gerügt.
Anhand der teilweise zu sehenden Überschrift, scheint es sich bei dem Artikel im Auto um einen Text zu einer verstorbenen 13-Jährigen zu handeln. Das tote Mädchen wurde bereits des öfteren von Verschwörungsgläubigen und auch prominenten „Querdenker*innen“ instrumentalisiert. Auch im Wochenblick-Artikel wird über die Todesursache spekuliert und angedeutet, dass das Mädchen an einer durch Maskentragen verursachten CO2-Vergiftung gestorben sei. Die Behauptungen wurden in der Obduktion widerlegt.
Zu Verbindungen zwischen dem Vorfall am Kanzleramt und der „Querdenken“-Bewegung konnte die Polizei am Mittwoch noch keine Aussagen treffen. Seit mehreren Tagen rief der antisemitische Vegankoch Attila Hildmann zu Demonstrationen gegen die angebliche „Merkel-Diktatur“ am Mittwochmorgen auf. Anlass ist die für nachmittags geplante Videokonferenz der Kanzlerin mit den Ministerpräsident*innen der Länder zu den Pandemie-Maßnahmen. Offenbar folgten zu Demobeginn um 9 Uhr nur etwa ein Dutzend Teilnehmer*innen dem Aufruf.
pentium hat geschrieben:Berlin: Auto dringt zum Tor des Kanzleramts vor
https://www.tagesschau.de/inland/vorfal ... t-101.html
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Ari@D187 hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Berlin: Auto dringt zum Tor des Kanzleramts vor
https://www.tagesschau.de/inland/vorfal ... t-101.html
[...]
Entwarnung: Der Mann wollte Frau Merkel lediglich einen Brief übergeben.
Ein Regierungssprecher betonte, für Kanzlerin Merkel und alle im Kanzleramt Beschäftigten habe zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung bestanden.
Ari
HPA hat geschrieben:Interessant was in russischen nicht-putinhörigen Kreisen kommuniziert wird.Frankreich hat kein Problem mit Tschetschenen - Frankreich hat ein Problem mit seiner Politik bezüglich Russland.
wenn man einem überlebten Möchtergernimperium stets nachgibt und seine Vasallen reinlässt, bekommt man eines Tages eine Rechnung dafür, ja.
Frankreich hat ein Problem mit Kadyrowzen aus Russland.
Jeder Tschetschene wird euch sagen, dass Kadyrowzy keine Tschetschenen, aber russische Sklaven sind.
aber um das zu wissen, müsste man sich ja dafür interessieren: wer wovor geflüchtet ist und ob er wirklich ein Flüchtling ist![]()
https://www.handelsblatt.com/politik/in ... YFdPDl-ap4

HPA hat geschrieben:dann hier nochmal auf Deutsch:
https://www.faz.net/aktuell/politik/aus ... aLfF9jet9I
Volker Zottmann hat geschrieben:[...]
Nun kann ichs auch verstehen. Nein nur lesen. Verstehen kann man das wirklich nicht.
Gruß Volker

Volker Zottmann hat geschrieben:https://www.rferl.org/a/teenager-who-be ... nsvD5m9Qn4
Steffen, es war schön, als wir beiden uns deutsch unterhalten haben. Ich kann weder russisch
noch englich so gut, um die Texte frei zu verstehen.
Verwende bitte deutsche Beiträge, für alle Fremdsprachen-Ungebildeten.
Tage nach einem großangelegten Angriff von Dschihadisten auf die Küstenstadt Palma im Nordosten Mosambiks ist Tausenden Menschen die Flucht in die Provinzhauptstadt Pemba gelungen. Bis zu 10.000 Menschen warteten noch darauf, in Sicherheit gebracht zu werden, hieß es am Montag aus Kreisen internationaler Hilfsorganisationen. Viele entkamen nur knapp dank der Hilfe beherzter Schiffskapitäne. Nach Angaben der Regierung von Mosambik wurden bei dem dschihadistischen Angriff dutzende Zivilisten getötet.
Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat sich mittlerweile zu der Attacke bekannt. In einem am Montag verbreiteten Bekennerschreiben heißt es: "Kämpfer des IS haben die Kontrolle über die strategisch wichtige Stadt Palma übernommen und mehr als 55 mosambikanische Sicherheitskräfte getötet."

Ein Klischee besagt, dass sich Frauen Terrororganisationen anschließen, weil sie sich in einen Anführer verliebt haben oder die große Liebe suchen. Das Beispiel der saudischen „Lady of al-Qaida“ widerspricht diesem Bild.
Zicke hat geschrieben:Angreifer tötet Frau auf Polizeiwache
Eine Mitarbeiterin der Polizei wird nahe Paris von einem Angreifer mit einem Messer niedergestochen und stirbt.
Die Ermittler gehen von Terror aus.
[...]
https://www.saechsische.de/frankreich/a ... 5-amp.html

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