Messerattacke in Stolberg bei Aachen
Möglicherweise könnte die Tat in Zusammenhang mit der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen stehen. Der Vater des Opfers (23) sei auf einem Werbemotiv der AfD zu sehen gewesen, sagte ein Sprecher der Düsseldorfer Generalstaatsanwaltschaft, die das Verfahren am Montag übernommen hat. Der mutmaßliche Täter habe vor oder während der Tat "Allahu akbar" gerufen.
Die Staatsanwaltschaft Rostock bestätigte dem ARD-Magazin "Kontraste", dass gegen den Soldaten wegen des "Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttattat nach § 89a StGB" ermittelt wird. An den Durchsuchungen sind rund 70 Einsatzkräfte beteiligt.
Messerattacke in Stolberg bei Aachen
Ari@D187 hat geschrieben:Zicke hat geschrieben:[...]Der mutmaßliche Angreifer soll in der nahe gelegenen Stadt Éragny-sur-Oise von der Polizei erschossen worden sein. Die Hintergründe des Vorfalls sind noch unklar. Bei dem Opfer soll es sich um einen Lehrer handeln.
https://www.spiegel.de/panorama/justiz/ ... 3f2e66b908
Der Geschichtslehrer hatte wohl Mohammed-Karikaturen gezeigt und war von Eltern angezeigt worden.
Ari

Frankreich hat kein Problem mit Tschetschenen - Frankreich hat ein Problem mit seiner Politik bezüglich Russland.
wenn man einem überlebten Möchtergernimperium stets nachgibt und seine Vasallen reinlässt, bekommt man eines Tages eine Rechnung dafür, ja.
Frankreich hat ein Problem mit Kadyrowzen aus Russland.
Jeder Tschetschene wird euch sagen, dass Kadyrowzy keine Tschetschenen, aber russische Sklaven sind.
aber um das zu wissen, müsste man sich ja dafür interessieren: wer wovor geflüchtet ist und ob er wirklich ein Flüchtling ist![]()

Ari@D187 hat geschrieben:Nach und nach dringen Details bezüglich der Vorgeschichte durch. Demnach war bereits vor dem Anschlag der franz. Inlandsgeheimdienst mit der Sache befasst.
-> Link
Zudem wollte die Schulbehörde wohl größeres Aufsehen vermeiden und soll empfohlen haben, den Lehrer zu tadeln, um die Eltern zu beruhigen.
Ari


Mörder stoppt Terroristen mit Narwal-Zahn: Queen verkürzt Haftstrafe
Ende November 2019 hatte ein Terrorist nahe der London Bridge in der britischen Hauptstadt zwei Menschen mit Messerstichen getötet. Beherzte Passanten griffen ein und verhinderten noch Schlimmeres. Ein Mann ging auf den Attentäter mit einem Narwal-Stoßzahn los: Für diese Tat wurde danach ein polnischer Koch gefeiert, dann stellte er aber klar: Er war's nicht.
Bei dem mutigen Helfer handelt es sich um Steven Gallant. Der 42-Jährige wurde 2005 wegen Mordes zu 17 Jahren Gefängnis verurteilt. Am 29. November 2019 durfte er eine Konferenz über Resozialisierung von Gefangenen im Fishmonger's Hall besuchen. Als der Terrorist Usman Khan, der ebenfalls bei der Veranstaltung anwesend war, mit zwei Messern auf Besucher losging, nahm Gallant von der Wand der Halle den Narwal-Stoßzahn und verfolgte damit den Angreifer.
Wie der "Daily Mirror" berichtet, hat Königin Elizabeth II. die Haftstrafe für Gallant nun um zehn Monate verkürzt. Somit kann er im Juni 2021 eine vorzeitige Freilassung beantragen, schreibt die Zeitung weiter.



augenzeuge hat geschrieben:Wie Macron jetzt gegen Frankreichs Islamisten vorgeht
https://www.derstandard.de/story/200012 ... misten-vor
AZ
Sperrbrecher » 21. Okt 2020, 10:27
Familie des tschetschenischen Köpfers ursprünglich in Polen abgewiesen.
Polen schützt seine Bürger
Kritiker der westlichen Asylfreudigkeit weisen seit Jahren darauf hin, dass es einen
guten Grund dafür gibt, dass auf polnischem Boden noch kein einziger islamistischer Terroranschlag zu beklagen war.
Und man stelle sich vor, das auch noch, obwohl dort morderfahrene Terroristen mit Wissen des Staates Unterkunft fanden.Kritik und öffentliche Wahrnehmung
Der Zeitung wird vom Falter ein enges Verhältnis zur FPÖ nachgesagt, unter anderem soll der Wochenblick durch sie mitfinanziert werden.[8] Beide Seiten dementieren eine Verbindung. In der Vergangenheit wurde weiters kolportiert, dass Redakteure des Wochenblicks für FPÖ-Organisationen tätig gewesen sein sollen.[9]
Das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes bezeichnet den Wochenblick als „Desinformationsprojekt am rechten Rand“.[10] Laut Falter soll der Wochenblick regelmäßig rechte Verschwörungstheorien und Meme publizieren.[8] Die Ruhr Nachrichten erhoben zudem den Vorwurf, der Wochenblick habe die Berichterstattung über die Silvesternacht 2016/17 in Dortmund verfälscht wiedergegeben.[11]
Im März 2018 wurde der Wochenblick wegen übler Nachrede zur Zahlung von 3.000 Euro verurteilt.[12] Das Urteil wurde im Juli 2018 vom Landesgericht Linz bestätigt.[13] Im selben Gerichtsverfahren wurde bekannt, dass der Wochenblick rund 850.000 Euro im Jahr von unbekannten Geldgebern erhalte. Dieses Sponsoring sei laut dessen Geschäftsführung auch so zu verstehen, dass für gewisse Leute recherchiert und geschrieben werde, wenn diese einen besonderen Wunsch hätten. Die Unabhängigkeit des Blattes sahen die Verantwortlichen dadurch allerdings nicht kompromittiert.[14]
Die Zeitung wurde vom Österreichischen Presserat mehrfach wegen ihrer Berichterstattung gerügt.[15] Im Bezug auf eine fünfteilige Artikelserie über Flüchtlinge in Schweden kam er zur Ansicht, dass die Artikel „mit professionellem und verantwortungsvollem Journalismus nichts gemein“ hätten.
![Denken [denken]](./images/smilies/denken.gif)

Interessierter hat geschrieben:Das es beispielsweise in der DDR wohl kaum nennenswerte Terroranschläge gab, hatte auch einen Grund...
Was schlussendlich deine Quelle " Wochenblick " angeht, kann man bei Wikipedia das Nachstehende lesen....
Schon interessant, dass man schon die Rechte Presse aus Österreich bemühen muss, um mal wieder pauschal die Stimmungsmache gegen Muslime und die Bundesrepublik anheizen zu können.
augenzeuge hat geschrieben:Man stürzt sich auf jeden noch so kleinen zugewanderten Kriminellen....
Sperrbrecher hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Man stürzt sich auf jeden noch so kleinen zugewanderten Kriminellen....
Ordnest Du das Kopfabschneiden jetzt schon unter Kleinkriminalität ein?
Vergleichbar mit Ladendiebstahl und Schwarzfahren?

Weil aktuell an diesem mittelalterlichen Lehrermord in Frankreich die ganze Welt das lange schon Geahnte überdeutlich sehen kann.
![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)
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