karnak hat geschrieben:pentium hat geschrieben:
Selber Dödel. Und wenn du aufgepasst hättest, Grüner Wasserstoff ist derzeit mit Produktionskosten von rund 5 bis 10 Euro pro Kilogramm (entspricht etwa 15 bis 18 ct/kWh) noch etwa zwei- bis dreimal teurer als grauer Wasserstoff. Dies liegt an den hohen Stromkosten, strengen EU-Vorgaben und komplexen Produktions- sowie Logistikketten. Dass ganze sind links grüne Träumereien...Unterhalte dich mal besser mit Leuten die Ahnung von solchen Dingen haben, ehe du hier alle als Dödel bezeichnest. Ach und probiere es doch selber mal aus, oder hast du schon die Sonnenkollektoren auf dem Dach und das E Auto vor der Türe.
Auch das habe ich schon oft genug zum Ausdruck gebracht,es geht nicht um meine und unsere Zukunft, die eher nur noch bescheiden und zeitlich ziemlich begrenzt ist. Es geht um die Möglichkeiten die sich aus dieser Art der Energiegewinnung ergeben und der Entwicklung dieser Technologie die man alleine in den letzten 20 Jahre beobachten konnte. Und das wird sich in den nächsten Jahrzehnten rasant weiterentwickeln wie jede andere Technologie auch. Weiß gar nicht wie man ausgerechnet hierbei der Meinung sein kann, dass ganze ist zum Scheitern verurteilt und man ist bei der Entwicklung an ein Ende gekommen. Besonders wo alles dagegen spricht was man in kürzester an Entwicklungen in dieser Hinsicht erfahren und sehen konnte.
Ich weiß jetzt nicht was du beobachtet hast...sonst wüßtest du über den Grünen Wasserstoff bescheid? Der Irrsinn der Grünen Energiewende hat nach 25 Jahren ja noch längst nicht seinen Höhepunkt erreicht:
Eine Klinkermanufaktur hat 2024 bei Robert Habeck Dauersubventionen für 5.000t Wasserstoff im Jahr beantragt und genehmigt bekommen.
Unser Staat hat sich bereit erklärt, ab 2028 die Preisdifferenz zwischen dem Erdgas von ca. 170 GWh, welches das Unternehmen in einem Jahr verbraucht mit Kosten von ca. 12 Mio € und dem Preis für 5.000t Wasserstoff, den das Unternehmen als Ersatz verbrennt, zu bezahlen.
Das bedeutet ca. 25 Millionen € Kosten im Jahr für den Steuerzahler, nur damit dieses eine Unternehmen weniger CO2 emittiert.
Die Lagerung des eingesparten CO2 von 34.000t im Jahr via CCS würde aber lediglich 1 Mio € kosten.
Irrer geht es also nicht mehr!
Das ist aber Normalität in einer Staatswirtschaft.
Und es ist eben auch Normalität in einer Gesellschaft, in der die Medien schlafen...
@DankeRobert
Ziegelhersteller Janinhoff will mit mit grünem Wasserstoff Vorreiter sein | Wirtschaft aktuell
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