Deckname "Unternehmen Barbarossa"

Re: Deckname "Unternehmen Barbarossa"

Beitragvon Edelknabe » 28. Juni 2020, 10:35

Danke Jörg und Kumpel, das nennt man Arbeitsteilung, nur du scheinst da nie was von gehört zu haben. Der Eine eröffnet,setzt den Fred fort, ein Anderer steuert bei.

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Re: Deckname "Unternehmen Barbarossa"

Beitragvon Kumpel » 28. Juni 2020, 11:32

Dann geb ich dir was zu lesen , wovon du vielleicht noch nichts gehört hast Edelknabe.

https://www.google.com/amp/s/www.suedde ... 098359!amp
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Re: Deckname "Unternehmen Barbarossa"

Beitragvon pentium » 28. Juni 2020, 13:44

Edelknabe hat geschrieben:Habe den Fred mal geweckt weil, wir haben doch wieder einmal Juni.Wo stand die Wehrmacht eigentlich nach 6 Tagen östlich der polnischen Grenze? Gibt es da Kartenmaterial?

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Welche polnische Grenze...?
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Re: Deckname "Unternehmen Barbarossa"

Beitragvon Volker Zottmann » 28. Juni 2020, 14:01

Kumpel hat geschrieben:Dann geb ich dir was zu lesen , wovon du vielleicht noch nichts gehört hast Edelknabe.

https://www.google.com/amp/s/www.suedde ... 098359!amp


Deine eingestellte Betrachtung deckt sich mit meinen Erlebnissen in den Masuren bis hin nach Warschau.
Grundsätzlich äußerten sich so besonders die Ältern, die ich zwischen 1976 bis 2005 etwa sprechen konnte.
Angst vor- und teilweiser Hass gegen die Russen sind weitaus stärker ausgeprägt, als die Erinnerungen an den von Deutschland begonnenen Krieg.
Die Betrachtung stimmt auch, dass im kollektiven Gedächtnis Hitler bisher weit mehr verblasste, als die bis nach dem Umbruch verbliebenen Russen.
Ebenso interessieren heute auch keinen mehr einstige Gräuel der napolionischen Truppen, die ja auch 2 mal durch Polen mussten.

Ich sprach in Deutsch Eylau mit dem damaligem Jugendgefängnisdirektor M. auf seinem Kajütboot, mit welchen wir mitschipperten, ich sprach mit einem Freund und Nachbarn des Onkels meiner Frau, einem Kriminalbeamten. Ebenso mit Wasserschutzpolizisten auf ihrem Boot, wo wir mitdurften. Wir hatten regen Kontakt zum damaligen Gymnasialrat Gorski, dem Leiter dortigen Gymnasiums, bis er frühzeitig verstarb.
Der dort lebende deutsche Fleischer war in seinen geäußerten Ansichten am genauesten.... Dann hörten wir mindestens 20 Verwandte in Nowa Wies, Drobin und in Warschau.
Da gibt es keinen Hass auf Deutschland mehr, zumal man nun weiß, wer den Vater meiner Schwiegermutter in Katyn standrechtlich erschießen ließ und wem die meisten Verwandten zum Opfer fielen. Die Polen haben schon begriffen, wo für sie die größere Bedrohung steht.


Gruß Volker
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Re: Deckname "Unternehmen Barbarossa"

Beitragvon pentium » 28. Juni 2020, 14:50

Edelknabe hat geschrieben:Habe den Fred mal geweckt weil, wir haben doch wieder einmal Juni.Wo stand die Wehrmacht eigentlich nach 6 Tagen östlich der polnischen Grenze? Gibt es da Kartenmaterial?

Rainer Maria


Natürlich gibt es da Kartenmaterial:
Eastern_Front_1941-06_to_1941-12_de.png


Ansonsten: Kriegstagebuch des OKW 1940 -1945
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Deckname "Unternehmen Barbarossa"

Beitragvon augenzeuge » 28. Juni 2020, 18:28

Freiheit ist ein Gut, das durch Gebrauch wächst und durch Nichtgebrauch dahinschwindet. Keiner darf für sich den Besitz der Wahrheit beanspruchen, sonst wäre er unfähig zu Kompromiß und überhaupt zu Zusammenleben.
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