Zunahme der Kriminalität

Re: Zunahme der Kriminalität

Beitragvon zoll » 20. Januar 2020, 11:43

Wenn einem gar nichts mehr einfällt versucht man es mit ..... Humor?
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Re: Zunahme der Kriminalität

Beitragvon augenzeuge » 20. Januar 2020, 12:13

zoll hat geschrieben:Wenn einem gar nichts mehr einfällt versucht man es mit ..... Humor?
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Du wirst es nicht glauben, in meiner Region vergeht keine Woche Hinweise auf falsche Polizisten. Meist versuchen diese, ältere Menschen um Geld zu bringen.

AZ
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Re: Zunahme der Kriminalität

Beitragvon Interessierter » 21. Januar 2020, 14:49

Transporter voller Diebesbeute gestoppt

Dresden – Räder, Werkzeug, Baumaschinen: Ein Transporter voll mit Diebesbeute wurde von der Polizei auf der A4 bei Dresden gestoppt.

Der rumänische Transporter war einer Streife der Autobahnpolizei am Montag, gegen 2 Uhr morgens, am Rasthof Dresdner Tor aufgefallen. Sie kontrollierten den Fahrer (25). Der Rumäne musste den Laderaum öffnen – Volltreffer.


https://www.bild.de/regional/dresden/dr ... .bild.html

Die ehemaligen sozialistischen Kampfgefährten der DDR sind - wie man sieht - immer noch sehr aktiv. Scheint aber anscheinend nicht der Rede wert zu sein; aber wehe ein Asylant hätte nur ein einziges Rad gestohlen..... [denken]
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Re: Zunahme der Kriminalität

Beitragvon steffen52 » 21. Januar 2020, 15:14

Interessierter hat geschrieben:Transporter voller Diebesbeute gestoppt

Dresden – Räder, Werkzeug, Baumaschinen: Ein Transporter voll mit Diebesbeute wurde von der Polizei auf der A4 bei Dresden gestoppt.

Der rumänische Transporter war einer Streife der Autobahnpolizei am Montag, gegen 2 Uhr morgens, am Rasthof Dresdner Tor aufgefallen. Sie kontrollierten den Fahrer (25). Der Rumäne musste den Laderaum öffnen – Volltreffer.


https://www.bild.de/regional/dresden/dr ... .bild.html

Die ehemaligen sozialistischen Kampfgefährten der DDR sind - wie man sieht - immer noch sehr aktiv. Scheint aber anscheinend nicht der Rede wert zu sein; aber wehe ein Asylant hätte nur ein einziges Rad gestohlen..... [denken]

Der letzte Satz des einseitig denkenden User aus Niedersachsen sagt wieder mal alles über seine Art aus wie er zu den neuen Bundesländern steht! Er kann nur hetzen mehr nicht! So einen bösartig denkenden Menschen
muss man wirklich nicht mehr ernst nehmen, eigentlich müsste man ihn bedauern. [frown]
Gruß steffen52
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Re: Zunahme der Kriminalität

Beitragvon AkkuGK1 » 21. Januar 2020, 16:36

Ja voll traurig, schluchz... [angst]
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Re: Zunahme der Kriminalität

Beitragvon Interessierter » 21. Januar 2020, 16:37

eigentlich müsste man ihn bedauern. [frown]
Gruß steffen52


Du mich bedauern? Das würde ja in mir richtige Horrorvorstellungen wecken. Lass es lieber und schreibe weiter deine zukunftsorientierten Beitrage, die zu meiner regelmäßigen Erheiterung beitragen. Vielen Dank.

[hallo]
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Re: Zunahme der Kriminalität

Beitragvon steffen52 » 21. Januar 2020, 18:27

Interessierter hat geschrieben:
eigentlich müsste man ihn bedauern. [frown]
Gruß steffen52


Du mich bedauern? Das würde ja in mir richtige Horrorvorstellungen wecken. Lass es lieber und schreibe weiter deine zukunftsorientierten Beitrage, die zu meiner regelmäßigen Erheiterung beitragen. Vielen Dank.

[hallo]

Deshalb schrieb ich ja auch müsste! Bei Dir bringt es ja doch nichts dafür ist es schon lange zu spät. Das Lachen ist bei Dir nur noch ein Zeichen der Hilflosigkeit und da helfen auch keine Pillen
mehr und auch der Arzt kann nicht mehr helfen!!!! [zunge]
Gruß steffen52
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Re: Zunahme der Kriminalität

Beitragvon zoll » 21. Januar 2020, 19:53

Das Thema wird weitgehend verfehlt. Manche müssen zum Lachen in den Keller, andere wieder nehmen jeden Hundeknochen auf der ihnen hingeworfen wird und ganz wenige sind ernsthaft bemüht die Erfahrungsberichte entweder anzuerkennen oder dagegen zu argumentieren.
Ein jeder nach seiner Geschmack. Hoch lebe die Freiheit.
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Re: Zunahme der Kriminalität

Beitragvon augenzeuge » 21. Januar 2020, 20:01

zoll hat geschrieben:Das Thema wird weitgehend verfehlt. Hoch lebe die Freiheit.
zoll


Manche Probleme lösen sich auch in der Freiheit nicht. [angst]

AZ
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Re: Zunahme der Kriminalität

Beitragvon Grenzbeobachter » 22. Januar 2020, 14:09

zoll hat geschrieben:Woran liegt es nun, dass wir das Gefühl haben, dass die Kriminalität immer mehr zunimmt.
An der verstärkten Medieninteresse diese Taten, ob nun von Ausländern oder Inländer begangen, den Verbrauchern mitzuteilen. Dieser Mitteilungsdrang liegt an der vorherrschenden Konkurrenz mittels Werbung Einnahmen zu generieren.
Es kommt dazu, dass die Konsumenten nach immer neuen Informationen lechzen. Sie wollen immer schneller und immer mehr über Bewegungen in der ganzen Welt, selbst aus den entferntesten Winkeln der Erde, informiert werden. Diese Berichte sind immer noch wichtig selbst wenn man erst mittels Google Map oder Wiki danach suchen muss.
So etwas nennt man gemeinhin Sensationsgier, eine völlig normale menschliche Regung, die sich Druck- und TVmedien zu Nutze machen.
Wenn vor 30 Jahren in China ein Sack Reis umgefallen ist hat das in Europa und dem Rest der Welt keinen Menschen interessiert. Heute aber ist das eine Meldung wert und die nachfolgenden Medien senden sogleich einen Reporter an den Ort des Geschehens. Wenn es vielleicht eine ganze Palette war, so sendet das TV einen "Brennpunkt".
In Afrika, China, Japan oder anderen Ländern werden tagtäglich Vergehen und Verbrechen begangen, wie auch in Deutschland. Vor der Fluchtbewegung durch die Kriegsereignisse und der Zunahme der Flüchtlinge in Deutschland wurde in den meisten Berichten die Herkunft der Beschuldigten oder der Täter benannt. Heute verzichtet man darauf um die Aversion nicht zu schüren. Das führt auch zu dem vorherrschenden Eindruck, dass sich Straftaten vermehrt haben.
zoll



Zitat: >>Woran liegt es nun, dass wir das Gefühl haben, dass die Kriminalität immer mehr zunimmt. An der verstärkten Medieninteresse diese Taten, ob nun von Ausländern oder Inländer begangen, den Verbrauchern mitzuteilen.<<

Zunächst einmal wollen wir festhalten, dass es nicht um pauschal "Ausländer" geht. Zum Beispiel fallen Ungarn, Tschechen, Slowaken, Dänen, Spanier, Portugiesen, Kanadier, US-Amerikaner oder Argentinier genausowenig als Messerjongleure auf wie Chinesen, Japaner, Vietnamesen, Koreaner oder Thailänder .
Im Gegenteil, nach Kriminalitätsstatistiken sind Ostasiaten in der Bundesrepublik weniger kriminell als Wurzel-Deutsche.


Die NRW-Kriminalpolizei hat 2019 insgesamt 6.827 Straftaten registriert, bei denen ein Messer genutzt oder mit einem Messer gedroht worden ist. Dabei wurden 6.736 Tatverdächtige erfasst. Unter diesen Tatverdächtigen besitzen 4.091 die deutsche Staatsangehörigkeit. 2.645 sind Nichtdeutsche.
https://www1.wdr.de/nachrichten/messera ... w-102.html


Bei einer Einwohnerzahl der Bundesrepublik von 81,5 Millionen (und 17,9 Millionen von NRW) wären das umgerechnet 81,5/17,9 x 6827 = 31.100 Messerstraftaten (31.100 Reissäcke) pro Jahr bzw. 85 Messerstraftaten pro Tag für die Bundesrepublik.
Glücklicherweise herrschen nicht in der gesamten Bundesrepublik solche rustikalen Umgangsformen wie in NRW sodass die Gesamtzahl der Messerstraftaten in der Deutschland wohl niedriger liegt.
Aber wie du schon richtig sagst, nur Sensationsgier der Medien, die Kriminalität geht zurück.

In Frankreich sind die "Reissäcke" etwas größer. Alleine in Strasbourg brannten zu Silvester fast 300 Autos.

In Straßburg haben an Silvester fast 300 Autos gebrannt
Suche nach den Ursachen der Gewalt wird in Straßburg zum Politikum
https://www.badische-zeitung.de/in-stra ... 22619.html


Dort hat man jahrelang erfolgreich beim "Reissack umfallen" weg gesehen.
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Re: Zunahme der Kriminalität

Beitragvon augenzeuge » 22. Januar 2020, 18:00

Die Gesamtzahl, bei der ein Messer erfasst wurde, sei korrekt, teilte die Polizei in Berlin mit. Allerdings bedeute das nicht, dass in all diesen Fällen "Messerattacken" erfolgt seien.

Ein Sprecher der Senatsverwaltung für Inneres sagte dem ARD-faktenfinder, es sei nicht seriös, von den erfassten Fällen auf sieben Messerattacken pro Tag zu schließen. Dies sei faktisch, rechtlich und statistisch nicht haltbar. "Messer als Tatmittel" wird bei Tötungsdelikten, Raub, Körperverletzungen auch dann erfasst, wenn ein Täter ein Messer am Hosenbund sichtbar mitführe, es aber nicht als Tatwaffe im Sinne von "Verletzungen zufügen" einsetze.

Und noch was:
Die "Bild"-Zeitung hatte berichtet, in Leipzig habe es seit 2011 sogar bis zu 300 Prozent mehr Messerattacken gegeben.

Was waren das damals für Leute?

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Re: Zunahme der Kriminalität

Beitragvon Ari@D187 » 22. Januar 2020, 20:03

augenzeuge hat geschrieben:Die Gesamtzahl, bei der ein Messer erfasst wurde, sei korrekt, teilte die Polizei in Berlin mit. Allerdings bedeute das nicht, dass in all diesen Fällen "Messerattacken" erfolgt seien.

Ein Sprecher der Senatsverwaltung für Inneres sagte dem ARD-faktenfinder, es sei nicht seriös, von den erfassten Fällen auf sieben Messerattacken pro Tag zu schließen. Dies sei faktisch, rechtlich und statistisch nicht haltbar. "Messer als Tatmittel" wird bei Tötungsdelikten, Raub, Körperverletzungen auch dann erfasst, wenn ein Täter ein Messer am Hosenbund sichtbar mitführe, es aber nicht als Tatwaffe im Sinne von "Verletzungen zufügen" einsetze.
[...]

So einfach ist die Sache leider nicht:

Polizeigewerkschaft fordert deutschlandweiten Überblick

Für das gesamte Bundesgebiet gibt es keine belastbaren Zahlen, die sich mit "Messerangriffen" befassen. Die bundesweit festgelegten Kriterien zur Erstellung der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) sehen bisher keine Angaben zum Tatmittel "Messer" vor.


Deutliche Zunahme bei Delikten mit Stichwaffen

Trotzdem gehe das Innenministerium davon aus, dass diese zugenommen haben. "Schwere Delikte mit Hieb- und Stichwaffen melden die einzelnen Polizeipräsidien an das Innenministerium", sagt Sprecher Platzer. Hier habe es eine "deutliche Zunahme" gegeben.

"Wir schauen uns das sehr genau an. Wir haben unübersehbar eine Zunahme von solchen Messerstechereien. Und das sind inakzeptable Entwicklungen", sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann am Montag dem Bayerischen Rundfunk.

-> Link

Ari
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Re: Zunahme der Kriminalität

Beitragvon augenzeuge » 22. Januar 2020, 22:14

Ne Antwort auf meine Frage hast du nicht?

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Re: Zunahme der Kriminalität

Beitragvon Interessierter » 28. Januar 2020, 15:37

Fragwürdige Polizeistatistik - Zahlen, die knallen

2019 wurden laut Berlins Polizeipräsidentin 7.000 Polizisten Opfer von Gewalt. Doch die Zahl stimmt nicht und die Statistik ist aufgebläht.

Aus den Ereignissen der Silvesternacht im linksalternativ geprägten Leipziger Viertel Connewitz könnte die Polizei viel lernen. Etwa, dass eigene Verlautbarungen – in diesem Fall zu einem angeblich geplanten Angriff und einem notoperierten Beamten – mitunter auch kritisch überprüft werden. Man könnte lernen, dass durch fehlerhafte Informationspolitik das Vertrauen in die Institution beschädigt werden kann, und schlussfolgern, sich besser an das geltende Neutralitäts- und Sachlichkeitsgebot zu halten.

Aus Sicht der Medien könnten die Ereignisse lehren, dass es ratsam ist, die Polizei nicht in jedem Fall als unvoreingenommene Quelle der Wahrheit zu betrachten; erst recht nicht, wenn sie in einer kritischen Situation selbst Akteur ist. Man könnte analysieren, wie die Polizei versucht, selbst politischer Akteur zu sein, und dies zurückweisen. Man könnte verstehen, dass die ungeprüfte Übernahme von Polizeimeldungen das Vertrauen in kritische Berichterstattung untergräbt.

Wenn man all das unterlässt, läuft es dagegen wie nun in Berlin. Vor mehr als zwei Wochen veröffentlichte die Nachrichtenagentur dpa einen Bericht, in dem es heißt, dass laut Polizeipräsidentin Barbara Slowik im vergangenen Jahr täglich „19 Polizisten Opfer einer Gewalttat“ wurden – ganze 7.000 im Jahr. Weiterhin hieß es: „Das sei gegenüber dem Vorjahr ein leichter Anstieg gewesen.“

Mauernde Polizei

Unmittelbar nach der Veröffentlichung fragte die taz bei der Polizei die exakte Zahl und die Unterscheidung nach einzelnen Delikten an.
Das Ergebnis überrascht: Demnach wurden im vergangenen Jahr nur etwa 6.650 Polizisten Opfer und damit deutlich weniger als von Slowik genannt. Es ist der zweitniedrigste Wert der vergangenen fünf Jahre und es sind – entgegen ihrer Aussage – etwa 300 Fälle weniger als 2018.

Zu beachten ist dabei auch: Ein Polizist kann in einer Situation Opfer mehrerer Delikte werden. Hinter der Zahl verbirgt sich also nicht die tatsächliche Anzahl der Opfer, sondern die Gesamtzahl der – von Polizisten gemeldeten – Angriffe. Eine Überprüfung der Angaben findet nicht statt; auch wird die Statistik nicht bereinigt, wenn ein vermeintlicher Täter durch ein Gericht freigesprochen wird.

Kaum Körperverletzung

Durfte sich in der dpa-Meldung noch die Gewerkschaft der Polizei über „eine neue Dimension, was die Schwelle der Gewalt angeht“, beklagen, ist dies beim genauen Blick auf die Zahlen nicht zu halten. Von den gut 6.650 gezählten Gewaltopfern entfallen nur 700 Fälle auf einfache sowie schwere beziehungsweise gefährliche Körperverletzung, etwa im gleichen Verhältnis.

Während die Zahl der schweren Körperverletzungen auf dem Vorjahresniveau ist, ist bei der Zahl der einfachen Körperverletzungen laut Polizei „ein deutlicher Rückgang“ festzustellen; 2018 wurden hier noch 949 Opfer registriert. Die korrekte Schlagzeile hätte also lauten können: 2019 gab es täglich etwas weniger als zwei Gewalttaten gegen Polizeibeamte.

Als Gewalttaten gezählt werden außerdem Bedrohungen und Nötigung. Die überwältigende Mehrheit der 2019 erfassten Fälle entfällt mit etwa 5.500 aber auf die Delikte Widerstand und tätlicher Angriff – der einzig erfasste relevante Anstieg in der Statistik. Beide sind unterhalb der einfachen Körperverletzung angesiedelt, weil sie eine Verletzung nicht intendieren.

Das Delikt „Tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte“ war erst im Jahr 2017 als eigenständiger Paragraf ins Strafgesetzbuch aufgenommen worden. Kritiker sprechen von einer Lex Polizei und von einem „Schubsgesetz“. Während ein Schubsen gegen Vollstreckungsbeamte als Straftat gewertet wird, ist eine solche Tat gegen alle anderen Menschen nicht strafbar.

In der Praxis reicht neben dem Schubsen auch sich loszureißen, sich gegen eine Tür zu stemmen oder eine ruckartige Bewegung, damit Polizisten von Widerstand oder tätlichem Angriff sprechen können. Dass der Gesetzgeber und die Polizei diese Delikte als Gewalttaten zählen, ist Ausdruck eines politischen Interesses. Dies ungefragt zu übernehmen, ist nicht Aufgabe einer kritischen Öffentlichkeit.

https://taz.de/Fragwuerdige-Polizeistatistik/!5656730/

[denken]
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Re: Zunahme der Kriminalität

Beitragvon steffen52 » 29. Januar 2020, 13:33

https://www.oe24.at/welt/4-Monate-in-Eu ... /415139239
Auf solche Fachkräfte können wir gern verzichten. Aber leider macht es die Bundesregierung so einen Verbrecher leicht einfach zu uns zu kommen, obwohl er schon in Italien Asyl beantragt hatte. Aber wie schön
zu lesen das er sagt in Deutschland ist es besser. [shocked]
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Re: Zunahme der Kriminalität

Beitragvon Kumpel » 29. Januar 2020, 13:44

steffen52 hat geschrieben:Auf solche Fachkräfte können wir gern verzichten. Aber leider macht es die Bundesregierung so einen Verbrecher leicht einfach zu uns zu kommen,


Was hat jetzt nun wieder die Bundesregierung damit zu tun?
Nimmst du irgendwelche Substanzen?
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Re: Zunahme der Kriminalität

Beitragvon HPA » 29. Januar 2020, 13:47

Naja er muss sich ja irgendwie einen ausquetschen und wenn es die "Meldung" eines Revolverblättchen ist. [flash]
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Re: Zunahme der Kriminalität

Beitragvon steffen52 » 29. Januar 2020, 14:14

HPA hat geschrieben:Naja er muss sich ja irgendwie einen ausquetschen und wenn es die "Meldung" eines Revolverblättchen ist. [flash]

Ob nun Revolverblättchen oder nicht ist doch egal. Fakt ist, es ist so passiert. Da das nun Deine regierungstreuen Zeitungen welche Du ließt , nicht schreiben sagt ja alles oder? Aber um mal beim Thema zu bleiben, Dir
scheint das egal zu sein was sich hier zu Lande für eingereiste Verbrecher( auch noch auf unsere Kosten) ihr Unwesen treiben. Bist schon wirklich eine traurige Person welche es so abtut als wäre das ja nichts weiter.
Möchte mal die Männer und Frauen fragen die durch seine Straftaten geschädigt wurden. Wie kann man nur so gestrickt sein. [shocked] Dein Club-Mitglied aus Niedersachsen würde schreiben, Pfui!
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Re: Zunahme der Kriminalität

Beitragvon HPA » 29. Januar 2020, 14:23

Steffen52 , Deine immer gleichen Plattitüden langweilen. [grins]
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Re: Zunahme der Kriminalität

Beitragvon augenzeuge » 29. Januar 2020, 14:27

Die Bundesregierung ist schuld. Aus! §1. [flash]

Steffen52 ist ja ein richtiger kleiner Rebell. So eine Art Stülpner....nur schwächer und ohne Verfolgung, durch die Königin. [laugh]

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Re: Zunahme der Kriminalität

Beitragvon steffen52 » 29. Januar 2020, 14:41

augenzeuge hat geschrieben:Die Bundesregierung ist schuld. Aus! §1. [flash]

Steffen52 ist ja ein richtiger kleiner Rebell. So eine Art Stülpner....nur schwächer und ohne Verfolgung, durch die Königin. [laugh]

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Wusste natürlich nicht das die Merkel nicht mehr zu Bundesregierung gehört. Was so alles andere User wissen! Erstaunlich. [super]
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Re: Zunahme der Kriminalität

Beitragvon steffen52 » 29. Januar 2020, 17:42

https://www.tag24.de/amp/chemnitz-verge ... ei-1371368
Wieder ein Verbrechen was schlimm ist und wieder von einen Zugereisten. [wut] Aber da gibt es Schreiber im Forum die so etwas nicht so schlimm finden, schreibt ja nur ein Revolverblättchen. Daran ist zu erkennen
das etwas im Oberstübchen nicht stimmt und man nur hoffen kann das es keiner Frau in ihren persönlichen Umfeld passiert!
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Re: Zunahme der Kriminalität

Beitragvon HPA » 29. Januar 2020, 17:48

. Aber da gibt es Schreiber im Forum die so etwas nicht so schlimm finden,


Wer schreibt das? [flash]
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Re: Zunahme der Kriminalität

Beitragvon Kumpel » 29. Januar 2020, 19:41

Lass den mal, das ist doch unser letzter Ouoten AfD ler.
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Re: Zunahme der Kriminalität

Beitragvon augenzeuge » 29. Januar 2020, 19:45

Kumpel hat geschrieben:Lass den mal, das ist doch unser letzter Ouoten AfD ler.


[flash] Wenn die alle so sind.....

Wusste natürlich nicht das die Merkel nicht mehr zu Bundesregierung gehört.

Ich weiß nicht, woher du diese Behauptung nimmst. [denken]

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Re: Zunahme der Kriminalität

Beitragvon zoll » 31. Januar 2020, 13:51

steffen52 hat geschrieben:https://www.tag24.de/amp/chemnitz-vergewaltigung-junge-frau-messer-matthesstrasse-haftbefehl-21-jaehriger-crime-polizei-1371368
Wieder ein Verbrechen was schlimm ist und wieder von einen Zugereisten. [wut] Aber da gibt es Schreiber im Forum die so etwas nicht so schlimm finden, schreibt ja nur ein Revolverblättchen. Daran ist zu erkennen
das etwas im Oberstübchen nicht stimmt und man nur hoffen kann das es keiner Frau in ihren persönlichen Umfeld passiert!
Gruß steffen52

Ich will niemand etwas am Zeug flicken. Allerdings wundere ich mich über das Bild von der Leipziger Str. in Chemnitz. Die Straße erscheint mir ziemlich herunter gekommen zu sein. Dort eine Disco? Hätte ich auch nicht vor 50 Jahren aufgesucht, wenn es dort so ausgesehen hätte.
Das soll keine Entschuldigung für den Täter sein, aber eine Warnung für die Besucher. Nach Einbruch der Dunkelheit kommen die Ratten aus ihren Löchern und jagen nach Beute. Nicht erst seit heute.
Jemand zu bezichtigen er sei im Oberstübchen nicht ganz richtig, ist schon ganz schön unverschämt. Nicht alle Menschen haben einen erweiterten Horizont und schauen über den Tellerrand. Deshalb sind sie aber dennoch Teilnehmer am öffentlichen Leben.
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Re: Zunahme der Kriminalität

Beitragvon HPA » 31. Januar 2020, 13:58

Zoll, es ist wohl eher Ausdruck eines erweiterten Horizonts , wenn man auf solche Revolverblättchen verzichtet und sich lieber seriöseren Medien zuwendet.

Zu dem Thema Vergewaltigungsstatistiken und ähnliches hatte ja die Polizei Chemnitz vor einiger Zeit etwas klar gestellt.

Zur Erinnernung

Zitat:
. Der AfD-Politiker Maximilian Krah hatte in einer Kolumne im rechtspopulistischen „Deutschland Kurier“ behauptet, im laufenden Jahr habe es in Chemnitz bereits 60 Vergewaltigungen gegeben – 56 davon verübt von nicht-deutschen Tätern. Als Quelle nannte er die Polizei.
Die sächsische Landespolizei reagierte mit einer Richtigstellung auf Twitter. Sie schrieb „Diese Zahlen stimmen nicht!“ Nicht 60, sondern 14 Vergewaltigungen habe es in Chemnitz von Januar bis Ende Juli gegeben. Drei von zwölf ermittelten Tatverdächtigen seien nichtdeutscher Herkunft gewesen. Bei den übrigen zwei Taten wurden noch keine Tatverdächtigen ermittelt


Sowas liest man nicht in diesen einschlägigen Revolverblättchen

Das dies den Kohlmann Fans nicht gefiel...so what? [smile]
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Re: Zunahme der Kriminalität

Beitragvon zoll » 31. Januar 2020, 19:14

Hilfe, ich habe einen Blick in das rechtspopulistische Blatt "Deutschland-Kurier" geworfen. Die Schlagzeilen sind ja wie beim "Der Stürmer" aus der Nazizeit. "Bild" und die große Anzahl von regionalen Boulevardblätter sind schon für sich allein schlimm. Wer sich aber durch diese Käseblättchen "bildet" ist schon arm dran.
Wer so etwas liest glaubt wirklich die demokratische Bundesrepublik säuft ab. Sicher, es gibt viel zu kritisieren. Das tun in guter journalistischer Manier die Magazine und Magazinsendungen.
Hilfreich sind diese Blättchen allemal. Wer umzieht kann damit sein Geschirr einpacken.
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Re: Zunahme der Kriminalität

Beitragvon augenzeuge » 2. Februar 2020, 19:18

Mann sticht Krankenschwester in Leipziger Klinik nieder - Täter überwältigt
https://www.focus.de/panorama/welt/hat- ... 20190.html

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Re: Zunahme der Kriminalität

Beitragvon pentium » 3. Februar 2020, 09:42

Gelöscht!
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
Anton Günther

Freundeskreis Schloss Hubertusburg e. V.
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