Geschichte der Migration nach und aus Deutschland

Geschichte der Migration nach und aus Deutschland

Neuer Beitragvon augenzeuge » 6. Mai 2026, 15:49

Ein Blick auf Wanderungsbewegungen seit dem 17. Jahrhundert zeigt, dass die Migrationsgeschichte Deutschlands nicht erst mit der Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte in den 1950er und 1960er Jahren begann.

In den 1950er und 1960er Jahren erlebte die noch junge Bundesrepublik Deutschland einen Wirtschaftsboom, der mit einer enormen Expansion des Arbeitsmarktes einherging. Unter anderem weil das inländische Arbeitskräftepotenzial nicht ausreichte, um die Nachfrage zu decken, schloss die Bundesrepublik 1955 mit Italien und 1960 mit Griechenland und Spanien erste Vereinbarungen zur Anwerbung von Arbeitskräften aus diesen Ländern ab. Es folgten entsprechende bilaterale Link hat Vorschau-PopupInterner Link:Abkommen

mit der Türkei (1961), Marokko (1963), Portugal (1964), Tunesien (1965) und schließlich Jugoslawien (1968). Die Arbeitsmigrant:innen übernahmen in der Regel un- und angelernte Tätigkeiten in der industriellen Produktion mit hoher körperlicher Beanspruchung, gesundheitlicher Belastung und Lohnbedingungen, die viele Einheimische nicht (mehr) akzeptieren wollten. Die Anwerbung der sogenannten "Gastarbeiter:innen" wurde 1973 mit dem sogenannten Anwerbestopp beendet. Hintergrund dieser Entscheidung war vor allem, dass sich die angeworbenen Arbeitnehmer:innen zunehmend in Deutschland niederließen, was im selbsterklärten "Nichteinwanderungsland" BRD kritisch beobachtet wurde und mit Hilfe des "Anwerbestopps" begrenzt werden sollte.

Vom Ende der 1950er Jahre bis zum "Interner Link:Anwerbestopp" 1973 kamen rund 14 Millionen ausländische Arbeitskräfte nach Deutschland, von denen etwa 11 Millionen nur temporär im Land verblieben und wieder in ihre Herkunftsländer zurückkehrten. Die anderen blieben und zogen ihre Familien nach. So kam es, dass die Zahl der ausländischen Erwerbstätigen zwar nach dem Ende der Anwerbephase sank – von 2,6 Millionen 1973 auf 1,6 Millionen 1989 – die ausländische Wohnbevölkerung aber im selben Zeitraum von 3,97 Millionen auf 4,9 Millionen wuchs.

https://www.bpb.de/themen/migration-int ... utschland/

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Re: Geschichte der Migration nach und aus Deutschland

Neuer Beitragvon pentium » 6. Mai 2026, 17:30

Im 17. Jahrhundert kann man noch nicht von Deutschland reden...Im 17. Jahrhundert gab es keinen zentralisierten deutschen Nationalstaat, wie wir ihn heute kennen. Stattdessen sprach man vom Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation (oft auch "Altes Reich" genannt). In meinen Augen ist dieser Vergleich mit Heute typische Propaganda um die Migration in heutigen Zeiten schön zu reden.
Beispiel:
Im Deutschen Kaiserreich (1871–1918) lebten neben der deutschen Mehrheitsbevölkerung mehrere ethnische Minderheiten sowie eine wachsende Zahl ausländischer Staatsbürger. Um 1910 bezeichneten sich rund 91 % (ca. 59,1 Millionen) der Bevölkerung als Deutsche, während etwa 9 % anderen ethnischen Gruppen angehörten.

Ethnische Minderheiten (im Reich lebend): Dazu gehörten vor allem Polen (insbesondere in den preußischen Ostprovinzen), Dänen (in Schleswig), Franzosen (im Reichsland Elsaß-Lothringen), Litauer, Sorben und Friesen.Ausländische Bevölkerung: Die Zahl der Ausländer stieg durch die Industrialisierung an. Die größten Gruppen stammten aus:Österreich-Ungarn: Die größte Gruppe, bestehend aus Deutschen, Tschechen, Ungarn und Polen aus der k.u.k.-Monarchie.Russland: Insbesondere Polen und Ostjuden.Niederlande.Italien: Arbeitsmigranten ("Gastarbeiter").

Diese Massen Migration in heutiger Zeit kann man nicht mit damals vergleichen...
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Re: Geschichte der Migration nach und aus Deutschland

Neuer Beitragvon Edelknabe » 6. Mai 2026, 18:37

Mal zur DDR weil ich persönlich finde die kommt mir in den Textbeiträgen zu mickrig weg. Ein interessierter Leser muss doch den Eindruck gewinnen, der ganze Mangel an Arbeitskräften ist ähnlich abgelaufen wie Drüben im westdeutschen Lande? Ist es eben nicht. Zumindest wurde in der DDR nicht Hinz und Kunz aus der Familie der Vertragsarbeiter nachgeholt und somit blieb das "Stadtbild sauber." Ok das klingt blöd, klingt sogar etwas fremdenfeindlich war aber so, in der damaligen DDR, dem heutigen Osten. Habe das nachfolgende etwas ergänzt, verändert.



Weiter mit der DDR. Ich übertreibe das mal zum besseren Verständnis für den Leser. Wir zum Bsp. waren gut 30 Kinderlein in der Klasse, alle blond, auch ein Fetter dabei, sogar ein Neger aber wohl kein Jude und wenn doch, dann äußerte Kind/Jude sich nicht. Der Rest rank und schlank, eben ostdeutsche Mädels und Buben, ok ein zwei dabei die bissel durchgeknallt waren, also unsere Zwei so die letzte Info beim Klassentreffen leben wohl nicht mehr? Kurz noch hin zum Neger weil, der interessierte nicht Einen, Eine, der war uns sinngemäß Schnuppe.

Unsere Gastarbeiter im Lande, die hießen Vertragsarbeiter, wohnten abgeschottet von der Masse in Wohnheimen, recht modern. Deren Völker Vietnam, Kuba Angola, Algerien.....kann gerne ergänzt werden? Die liefen auch nicht in der Öffentlichkeit herum ganz im Gegenteil, auf Arbeit und retour ins Wohnheim, damit hatte es sich

Und dann, dann kam die Wiedervereinigung und selbst da blieb es noch im Rahmen. Bis die Mutti Merkel kam, die die dann meinte, "Wir schaffen das." Nur wir schafften es eben nicht.

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Re: Geschichte der Migration nach und aus Deutschland

Neuer Beitragvon augenzeuge » 6. Mai 2026, 18:49

der ganze Mangel an Arbeitskräften ist ähnlich abgelaufen wie Drüben im westdeutschen Lande? Ist es eben nicht.


Es gab in der DDR keinen Mangel an Arbeitskräften wie in Westdeutschland. [grins]

Und dann, dann kam die Wiedervereinigung

Nee, es kam der Beitritt, der freiwillige Beitritt, weil man das alles akzeptierte.

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Re: Geschichte der Migration nach und aus Deutschland

Neuer Beitragvon pentium » 6. Mai 2026, 19:00

augenzeuge hat geschrieben:
der ganze Mangel an Arbeitskräften ist ähnlich abgelaufen wie Drüben im westdeutschen Lande? Ist es eben nicht.

Es gab in der DDR keinen Mangel an Arbeitskräften wie in Westdeutschland. [grins]


Diese Aussage ist in dieser Form nicht korrekt. Die DDR hatte sogar einen chronischen, strukturellen Arbeitskräftemangel, der sich deutlich von der Situation in Westdeutschland unterschied, aber ähnlich stark ausgeprägt war.

Hier sind die Fakten im Überblick:Chronischer Mangel in der DDR: Ab den 1950er Jahren, besonders nach dem Bau der Berliner Mauer 1961 und der Flucht von ca. 3–4 Millionen Menschen, fehlten der DDR-Wirtschaft massiv Arbeitskräfte.Volkswirtschaftliches

Ziel: Der Mangel zwang die DDR, das Arbeitskräftepotential maximal auszuschöpfen, inklusive einer sehr hohen Frauenerwerbsquote (rund 91 % der Frauen waren 1989 erwerbstätig).Verdeckte Arbeitslosigkeit: Die offizielle "Vollbeschäftigung" war ein Trugschluss. Es gab eine hohe "verdeckte Arbeitslosigkeit" in den Betrieben (zu viele Beschäftigte für die tatsächliche Produktion), was die Produktivität senkte.Vertragsarbeiter: Um den Mangel auszugleichen, warb die DDR ab den 1960er Jahren sogenannte Vertragsarbeiter aus sozialistischen Partnerländern wie Vietnam, Polen, Kuba und Mosambik an. Unterschied zur BRD: Westdeutschland hatte ebenfalls einen Mangel (Wirtschaftswunder), löste diesen jedoch durch Anwerbeabkommen mit Ländern wie Italien, der Türkei und Griechenland, was zu einer hohen Zahl von Arbeitsmigranten führte.Fazit: Der Mangel an Arbeitskräften war in beiden deutschen Staaten ein zentrales wirtschaftliches Problem, jedoch waren die Ursachen (Flucht im Osten, Wachstum im Westen) und die Methoden der Problembewältigung (Vertragsarbeiter vs. Gastarbeiter) unterschiedlich.
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Re: Geschichte der Migration nach und aus Deutschland

Neuer Beitragvon steffen52 » 6. Mai 2026, 19:03

augenzeuge hat geschrieben:

Nee, es kam der Beitritt, der freiwillige Beitritt, weil man das alles akzeptierte.

AZ

Nun haue mal nicht alles durcheinander! Zu der Zeit der Wiedervereinigung von Deutschland, sah es ja auch ganz anders aus in Beziehung
Ausländer. Die zu der damaligen Zeit da gewesen sind, da waren die Meisten in Lohn und Brot. Ist nicht mit der heutigen Zeit zu vergleichen,
so wie es jetzt aussieht hätte man damals nicht akzeptiert. Erkenne den Unterschied, AZ!!!! [shocked]
Gruß steffen52
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Re: Geschichte der Migration nach und aus Deutschland

Neuer Beitragvon pentium » 6. Mai 2026, 19:10

Edelknabe hat geschrieben:Mal zur DDR weil ich persönlich finde die kommt mir in den Textbeiträgen zu mickrig weg. Ein interessierter Leser muss doch den Eindruck gewinnen, der ganze Mangel an Arbeitskräften ist ähnlich abgelaufen wie Drüben im westdeutschen Lande? Ist es eben nicht. Zumindest wurde in der DDR nicht Hinz und Kunz aus der Familie der Vertragsarbeiter nachgeholt und somit blieb das "Stadtbild sauber." Ok das klingt blöd, klingt sogar etwas fremdenfeindlich war aber so, in der damaligen DDR, dem heutigen Osten. Habe das nachfolgende etwas ergänzt, verändert.



Weiter mit der DDR. Ich übertreibe das mal zum besseren Verständnis für den Leser. Wir zum Bsp. waren gut 30 Kinderlein in der Klasse, alle blond, auch ein Fetter dabei, sogar ein Neger aber wohl kein Jude und wenn doch, dann äußerte Kind/Jude sich nicht. Der Rest rank und schlank, eben ostdeutsche Mädels und Buben, ok ein zwei dabei die bissel durchgeknallt waren, also unsere Zwei so die letzte Info beim Klassentreffen leben wohl nicht mehr? Kurz noch hin zum Neger weil, der interessierte nicht Einen, Eine, der war uns sinngemäß Schnuppe.

Unsere Gastarbeiter im Lande, die hießen Vertragsarbeiter, wohnten abgeschottet von der Masse in Wohnheimen, recht modern. Deren Völker Vietnam, Kuba Angola, Algerien.....kann gerne ergänzt werden? Die liefen auch nicht in der Öffentlichkeit herum ganz im Gegenteil, auf Arbeit und retour ins Wohnheim, damit hatte es sich

Und dann, dann kam die Wiedervereinigung und selbst da blieb es noch im Rahmen. Bis die Mutti Merkel kam, die die dann meinte, "Wir schaffen das." Nur wir schafften es eben nicht.

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Kannst du mal erklären, was der Quatsch mit dem Juden soll? Anders gefragt, was für Konfessionen hattest du so in der Schule, in deiner Klasse...Die Unterbringung von Gastarbeitern in der BRD (ab Mitte der 1950er) war oft provisorisch und mangelhaft, reichte von Barackenlagern bis zu Wohnheimen. Arbeitgeber waren vertraglich zur Unterbringung verpflichtet, was oft zu Massenunterkünften, geringer Privatsphäre und schlechten sanitären Bedingungen führte. Viele erlebten Diskriminierung, teils herrschten Rattenplagen, manche fanden erst später eigene Wohnungen. Das Recht auf Familiennachzug für Frauen und Kinder war ein schrittweiser Prozess, der vor allem in den 1960er und frühen 1970er Jahren an Bedeutung gewann.
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Re: Geschichte der Migration nach und aus Deutschland

Neuer Beitragvon Edelknabe » 7. Mai 2026, 07:41

Na das passt doch Pentium was du da über die Unterbringung der Gastarbeiter Drüben getextet hattest...immer schön abseits von der Masse untergebracht, siehe "deren Stadtbild" vor 1989, das war zumindest nicht das vom Heute.(dazu nur das Bsp. Gelsenkirchen) Zu die Juden in der DDR aber gerne doch. Deswegen schrieb ich ja "und wen da Einer gewesen wäre, dann hätte Kind sich nicht geäußert." Oder der Volksmund hätte es breit geflüstert. Also der Rainer wusste schon von der Zusatzrente die Verfolgte des Naziregimes jeden Monat erhielten und kannte sogar eine französische Familie in Leipzig, deren Familienoberhaupt (der Mann war wohl Kommunist) mit diesem Semprun in Buchenwald eingesessen hatte. Ansonsten war Jude so ne Art "da hatte sich wohl Keiner dafür interessiert, ähnlich dem Neger in unserer Schulklasse." Wenn du das anders erlebt haben solltest, aber gerne doch.

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Re: Geschichte der Migration nach und aus Deutschland

Neuer Beitragvon Edelknabe » 7. Mai 2026, 07:50

Und steffen ob AfD Anhänger oder nicht hat da vollkommen Recht. Diese Zuwanderer /Gastarbeiter von die 50/60er Jahre im Drüben, das war eine ganz andere Generation (fleißig, zielstrebig usw) wie diese vom Heute. Der G. Wallraff schrieb genügend Bücher darüber.

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Re: Geschichte der Migration nach und aus Deutschland

Neuer Beitragvon pentium » 7. Mai 2026, 08:30

Edelknabe hat geschrieben:Na das passt doch Pentium was du da über die Unterbringung der Gastarbeiter Drüben getextet hattest...immer schön abseits von der Masse untergebracht, siehe "deren Stadtbild" vor 1989, das war zumindest nicht das vom Heute.(dazu nur das Bsp. Gelsenkirchen) Zu die Juden in der DDR aber gerne doch. Deswegen schrieb ich ja "und wen da Einer gewesen wäre, dann hätte Kind sich nicht geäußert." Oder der Volksmund hätte es breit geflüstert. Also der Rainer wusste schon von der Zusatzrente die Verfolgte des Naziregimes jeden Monat erhielten und kannte sogar eine französische Familie in Leipzig, deren Familienoberhaupt (der Mann war wohl Kommunist) mit diesem Semprun in Buchenwald eingesessen hatte. Ansonsten war Jude so ne Art "da hatte sich wohl Keiner dafür interessiert, ähnlich dem Neger in unserer Schulklasse." Wenn du das anders erlebt haben solltest, aber gerne doch.

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Aufgrund von Abwanderung in den Westen und Überalterung sank die Zahl stetig. Am Ende der DDR (1989/90) zählte die Jüdische Gemeinde Leipzig nur noch etwa 30 Mitglieder....
Zusatzfrage: an was hättest du eigentlich dieses jüdische Kind, wenn es eines in deiner Klasse gegeben hätte erkennen wollen. Also in meiner Klasse damals hatten alle, egal ob evangelisch, katholisch getauft, nicht getauft weil Eltern Genossen, alle ein Pionierhalstuch um....
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Re: Geschichte der Migration nach und aus Deutschland

Neuer Beitragvon Icke46 » 7. Mai 2026, 09:15

pentium hat geschrieben:
(....)

Zusatzfrage: an was hättest du eigentlich dieses jüdische Kind, wenn es eines in deiner Klasse gegeben hätte erkennen wollen. Also in meiner Klasse damals hatten alle, egal ob evangelisch, katholisch getauft, nicht getauft weil Eltern Genossen, alle ein Pionierhalstuch um....


Das mit dem erkennen eines jüdischen Kindes (oder auch eines Erwachsenen) würde mich auch mal interessieren. Entweder ging das über das Gesicht (die berüchtigte "jüdische Physiognomie") oder wie heute über das Tragen der Kippa. Letzteres ist aber eher in den vergangenen Jahren in Mode gekommen und nicht mal überall - ich kann mich nicht entsinnen, dass der Netanjahu beim Besuch seines Freundes Donald eine solche trug.

Zumindest bei mir führte ein Rückschluss auf eine möglicherweise jüdische Herkunft in den 70ern hauptsächlich über den Namen. Aber eben auch nur möglicherweise: Der Showmaster Hans Rosenthal war bekanntermassen Jude, der Porzellanfabrikant Philipp Rosenthal so weit ich weiß nicht. Und das mein Zahnarzt in den 70ern mit dem klangvollen Namen Goldenbogen jüdischer Herkunft war. ist halt auch nur eine Vermutung....
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Re: Geschichte der Migration nach und aus Deutschland

Neuer Beitragvon Edelknabe » 7. Mai 2026, 11:54

Mal ganz ohne Mist und jegliche Propaganda. Ein Jude, ein Kind von .....das hätte damals zu meiner Schulzeit in die 60er Jahre nicht Einen interessiert. Einfach nur unwichtig. Noch hat Einen interessiert, wie man diese erkennt? Mit viel Humor jetzt "an der großen Nase wohl." Das Wort "Konfession" auch nicht geschweige denn was das überhaupt bedeutet? Hauptaugenmerk im Unterricht lag bei den Kommunisten, deren Widerstandsgruppen. Da gab es ein gutes Buch "Die erste Reihe", wo X von den Leuten aufgeführt sind und was Gestapo und Co. mit denen finsteres angestellt haben? Selbst das Thema Ausschwitz wenn es denn überhaupt behandelt wurde, also entschuldigt, das ging sinngemäß formuliert unter.

Wichtig waren die Kommunisten, die wurden in dieser DDR so etwas von A bis Z "durchgekaut" das es schon ....ich schreibs besser nicht. Die alten Herren in der Volkskammer, angefangen von Ulbricht und Nachfolger, das waren alles Kommunisten...."Vorzeigekommunisten". Aber Ok, wir schweifen vom Thema Migration ab.

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