Berlin im Sand – Hauptstadt im Rückbau

Berlin im Sand – Hauptstadt im Rückbau

Beitragvon augenzeuge » 7. Februar 2026, 14:51

Berlin 2026: Kein Winterdienst mehr, sondern zivilisatorischer Rückfall.
Weil Streusalz verboten ist und die Stadt die Straßen nicht mehr richtig räumt, wird einfach Sand auf Fahrbahnen und Wege gekippt.

Ergebnis: Straßen wie im 19. Jahrhundert – Dreck, Staub, braune Pampe.
Das ist nicht irgendeine Provinzstadt.
Das ist Berlin. Die Bundeshauptstadt.
Das Aushängeschild einer ehemaligen Industrienation.

Symbol des Niedergangs:
- Keine Straßen mehr räumen können
- Elementare Infrastruktur versagen
- Sand statt Technik und Organisation

Der Sand ist nicht nur rutschig – er steht für Verfall, Inkompetenz und staatliches Versagen.
Berlin festigt seinen Ruf als dysfunktionale, heruntergekommene Metropole.

Fazit:
Sand statt Ordnung.
Dreck statt Kompetenz.
Das ist kein Winter in der Hauptstadt – das ist der sichtbare Niedergang Deutschlands.


https://x.com/rebew_lexa/status/2020063 ... 54232?s=20

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Re: Berlin im Sand – Hauptstadt im Rückbau

Beitragvon pentium » 7. Februar 2026, 15:30

Nach Glatteis kommt Schneematsch. Man muss sich das mal klar machen. Das ist unsere Bundeshauptstadt. Unfassbar!
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Berlin im Sand – Hauptstadt im Rückbau

Beitragvon pentium » 7. Februar 2026, 18:28

Während Feuerwehr und Krankenhäuser am Limit arbeiten, wird in der Hauptstadt der #WINTER zur menschengemachten Krise. Politisches Versagen, bürokratischer Wahnsinn und grün geprägte Ideologie verhindern selbst den Einsatz von Streusalz. Wie viel Realitätsverlust will #Berlin sich noch leisten?, fragt @KubickiWo
.
https://cicero.de/innenpolitik/g
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Re: Berlin im Sand – Hauptstadt im Rückbau

Beitragvon Nostalgiker » 7. Februar 2026, 19:10

Seit gestern ist die Frostperiode erstmal vorbei und das Eis taut zögerlich von den Strassen und Bürgersteigen,
So wie nicht geräumt wurde, so wird bestimmt auch nicht der Split oder Sand von den Bürgersteigen geräumt.
Berlin wirkt dreckig und verkommen.
Heute war in der Gegend um den S-Bahnhof Frankfurther Allee unterwegs, reihenweise Abfall auf den Gehwegen weil sich offenbar irgendwelche Chaoten den Spass machten die Papierkörbe zu "leeren um den Abfall auf den wegen zu verteilen. an der nächsten Ecke hat jemand seinen Sperrmüll m Strassenrand entsorgt.
Ich habe den Eindruck das es mit der Vermüllung der Stadt langsam Flächendeckend wird.
Jugendliche haben ihre leergegessenen Pommesboxen einfach auf den Weg fallen kassen.
So könnte ich noch zig Beispiele bringen.
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

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Re: Berlin im Sand – Hauptstadt im Rückbau

Beitragvon augenzeuge » 7. Februar 2026, 21:54

Die Gesellschaft verkommt.

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Re: Berlin im Sand – Hauptstadt im Rückbau

Beitragvon Bahndamm 68 » 8. Februar 2026, 11:44

augenzeuge hat geschrieben:Die Gesellschaft verkommt.
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Nun stellt euch doch einmal vor, Deutschland ist das Scharaffenland im Paradies.
Ihr ständigen Miesmacher der Nation hättet dann nix mehr zum Schreiben.

Ist Deutschland noch lebenswert, hier zu sein?

Zu Weihnachten habt ihr Freude an lächelnden Kinderaugen, und hier schreibt ihr öfter von einem heruntergekommenen Deutschland.
Einfach mal selbst Schaufel und Besen in die Hand nehmen und für Ordnung sorgen.
Das wäre doch was. [super]
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Re: Berlin im Sand – Hauptstadt im Rückbau

Beitragvon augenzeuge » 8. Februar 2026, 12:17

Bahndamm 68 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Die Gesellschaft verkommt.
AZ

Nun stellt euch doch einmal vor, Deutschland ist das Scharaffenland im Paradies.
Ihr ständigen Miesmacher der Nation hättet dann nix mehr zum Schreiben.

Ist Deutschland noch lebenswert, hier zu sein?

Zu Weihnachten habt ihr Freude an lächelnden Kinderaugen, und hier schreibt ihr öfter von einem heruntergekommenen Deutschland.
Einfach mal selbst Schaufel und Besen in die Hand nehmen und für Ordnung sorgen.
Das wäre doch was. [super]


Bahndamm, was wir hier sagen, hat nicht das Geringste mit Miesmachen zu tun. Es ist die offensichtliche Wahrheit.

Die NZZ sagt offen, wie es aussieht. Wer das nicht erkennt, muss in einer Blase leben.

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Re: Berlin im Sand – Hauptstadt im Rückbau

Beitragvon pentium » 8. Februar 2026, 12:34

Bahndamm 68 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Die Gesellschaft verkommt.
AZ

Nun stellt euch doch einmal vor, Deutschland ist das Scharaffenland im Paradies.
Ihr ständigen Miesmacher der Nation hättet dann nix mehr zum Schreiben.

Ist Deutschland noch lebenswert, hier zu sein?

Zu Weihnachten habt ihr Freude an lächelnden Kinderaugen, und hier schreibt ihr öfter von einem heruntergekommenen Deutschland.
Einfach mal selbst Schaufel und Besen in die Hand nehmen und für Ordnung sorgen.
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Da kannst du ja mal mit guten Beispiel voran gehen in der Hauptstadt...Berlin-Mitte, Alexanderplatz, gestern Abend.
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Re: Berlin im Sand – Hauptstadt im Rückbau

Beitragvon Nostalgiker » 8. Februar 2026, 13:01

Bahndamm wohnt bestimm im Grunewald oder Zehlendorf in einer bescheidenen Villa, da kommt er nie im Leben raus und fährt; mal zu Alex
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

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Re: Berlin im Sand – Hauptstadt im Rückbau

Beitragvon karnak » 8. Februar 2026, 13:09

Also was ich bis jetzt an europäischen und westlichen Großstädten gesehen habe, mir würde keine einfallen in denen es keine Dreckecken, Vermüllung und soziales Elend in bestimmten Ecken gab.
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Re: Berlin im Sand – Hauptstadt im Rückbau

Beitragvon pentium » 8. Februar 2026, 13:13

karnak hat geschrieben:Also was ich bis jetzt an europäischen und westlichen Großstädten gesehen habe, mir würde keine einfallen in denen es keine Dreckecken, Vermüllung und soziales Elend in bestimmten Ecken gab.


Nun ist der Alex nicht abseits der Touristenrouten in Berlin...außerdem geht es um das Gesamtbild und da schneiden Prag, Budapest und Warschau, mal als Beispiel besser ab...Auch beim Winterdienst.
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Re: Berlin im Sand – Hauptstadt im Rückbau

Beitragvon karnak » 8. Februar 2026, 13:20

Ich war vor Kurzem in Mitte und am Alexanderplatz, dass mir da flächendeckende Vermüllung über alle Maßen aufgefallen wäre könnte ich nicht behaupten.
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Re: Berlin im Sand – Hauptstadt im Rückbau

Beitragvon pentium » 8. Februar 2026, 13:26

karnak hat geschrieben:Ich war vor Kurzem in Mitte und am Alexanderplatz, dass mir da flächendeckende Vermüllung über alle Maßen aufgefallen wäre könnte ich nicht behaupten.


Wer redet denn von flächendeckend?
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Re: Berlin im Sand – Hauptstadt im Rückbau

Beitragvon augenzeuge » 8. Februar 2026, 13:32

karnak hat geschrieben:Also was ich bis jetzt an europäischen und westlichen Großstädten gesehen habe, mir würde keine einfallen in denen es keine Dreckecken, Vermüllung und soziales Elend in bestimmten Ecken gab.


Darum geht es nicht. Was du machst ist Verharmlosung der Umstände. Ich habe in Berlin 15 Jahre gelebt, aber es ist doch unzweifelhaft, dass sich hier viel geändert hat.

Ich kann mich nicht erinnern, dass Leute verfolgt wurden, weil sie Salz an der Treppe gestreut haben.

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Re: Berlin im Sand – Hauptstadt im Rückbau

Beitragvon karnak » 8. Februar 2026, 13:44

Der Eindruck wird schon vermittelt, speziell von Leuten die gerne die gesamte Gesellschaftsstruktur zusammengestürzt sehen wollen damit etwas Neues wie Phönix aus der Asche erstehen sehen wollen. Und um das zu befeuern wird aber auch jeder Hühnerdiebstahl, Messerstecher verschleierte Mutti und Müll auf der Straße herangezogen. In seiner Not das Ausbremsen zu wollen meint ein Kanzler noch solchen Mist wie das mit dem Stadtbild ins Feld führen zu müssen. Denke mal nicht, dass sich alle die Hosen mit der Kneifzange anziehen. [grin] Die große Frage die ich mir halt stelle, was das dann wohl werden soll was da wie Phönix aus der Asche erstehen soll wenn die Unfähigkeit zerschlagen ist. Ich hoffe nicht" das goldene Zeitalter". [flash]
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Re: Berlin im Sand – Hauptstadt im Rückbau

Beitragvon pentium » 8. Februar 2026, 13:49

karnak hat geschrieben:Der Eindruck wird schon vermittelt, speziell von Leuten die gerne die gesamte Gesellschaftsstruktur zusammengestürzt sehen wollen damit etwas Neues wie Phönix aus der Asche erstehen sehen wollen. Und um das zu befeuern wird aber auch jeder Hühnerdiebstahl, Messerstecher verschleierte Mutti und Müll auf der Straße herangezogen. In seiner Not das Ausbremsen zu wollen meint ein Kanzler noch solchen Mist wie das mit dem Stadtbild ins Feld führen zu müssen. Denke mal nicht, dass sich alle die Hosen mit der Kneifzange anziehen. [grin] Die große Frage die ich mir halt stelle, was das dann wohl werden soll was da wie Phönix aus der Asche erstehen soll wenn die Unfähigkeit zerschlagen ist. Ich hoffe nicht" das goldene Zeitalter". [flash]


Alles unter den Teppich kehren...so wie früher. Nein es gibt keine Probleme, auch keine Dreckecken und die Beschwerden über das Sand-Dreckgemisch ist ganz böse Propaganda vom Klassenfeind...Nein in Berlin ist alles in Ordnung und auch in ganz Deutschland.
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Re: Berlin im Sand – Hauptstadt im Rückbau

Beitragvon pentium » 8. Februar 2026, 13:56

Simone Solga: "UNSERE DEMOKRARTIE" - Rechtsstaat oder Linksstaat.
In den letzten Tagen fielen drei wegweisende Gerichtsentscheide: eins zum Bundes-Klimaschutz, eins zu Daniel Günther und eines zum Berliner Salzverbot. Die drei Fälle haben eins gemeinsam: der Bürger kann sich leicht ein Schleudertrauma holen – vom Kopfschütteln.
https://x.com/Eddie_1412/status/2020441 ... 94906?s=20
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Re: Berlin im Sand – Hauptstadt im Rückbau

Beitragvon karnak » 8. Februar 2026, 13:56

augenzeuge hat geschrieben:
Darum geht es nicht. Was du machst ist Verharmlosung der Umstände. Ich habe in Berlin 15 Jahre gelebt, aber es ist doch unzweifelhaft, dass sich hier viel geändert hat.

Ich kann mich nicht erinnern, dass Leute verfolgt wurden, weil sie Salz an der Treppe gestreut haben.

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Wenn man das mit dem Salz und dem Sand mal nüchtern bewertet, sollte man eigentlich zu einem Ergebnis kommen. Man kann mit Sand die Glätte abstumpfen und mit Salz die Glätte tauen lassen. Den Sand muss man nach der Glätte aufkehren, das Salz nicht, dass bildet mit dem geschmolzenen Eis eine Sole und verschwindet im Grundwasser, schädigt aber nun mal teuer gepflanzte Bäume in ihrem Wachstum und ihrer Gesundheit,sollten die am Straßenrand stehen,Sand tut das erstmal nicht. Beides sind Fakten die unbestreitbar sind, und jetzt muss sich eine Stadtverwaltung entscheiden was für sie Priorität hat, auch ein Fakt. [hallo]
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Re: Berlin im Sand – Hauptstadt im Rückbau

Beitragvon karnak » 8. Februar 2026, 14:05

pentium hat geschrieben:
Alles unter den Teppich kehren...so wie früher. Nein es gibt keine Probleme, auch keine Dreckecken und die Beschwerden über das Sand-Dreckgemisch ist ganz böse Propaganda vom Klassenfeind...Nein in Berlin ist alles in Ordnung und auch in ganz Deutschland.

[grin] Nichts von dem habe ich behauptet, und auch das zu unterstellen ist Teil der Masche der Untergangsstrategen aus der Ideenküche vom Phönix. Könnte sogar klappen und die Rechnung aufgehen,als Demokrat werde ich diese Richtungsentscheidung des Volkes akzeptieren müssen,ich bin nur gespannt wie dann der weitere Verlauf im goldenen Zeitalter sein wird, ab wann man schon immer dagegen war. [flash]
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Re: Berlin im Sand – Hauptstadt im Rückbau

Beitragvon augenzeuge » 8. Februar 2026, 15:44

karnak hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
Darum geht es nicht. Was du machst ist Verharmlosung der Umstände. Ich habe in Berlin 15 Jahre gelebt, aber es ist doch unzweifelhaft, dass sich hier viel geändert hat.

Ich kann mich nicht erinnern, dass Leute verfolgt wurden, weil sie Salz an der Treppe gestreut haben.

AZ

Wenn man das mit dem Salz und dem Sand mal nüchtern bewertet, sollte man eigentlich zu einem Ergebnis kommen. Man kann mit Sand die Glätte abstumpfen und mit Salz die Glätte tauen lassen. Den Sand muss man nach der Glätte aufkehren, das Salz nicht, dass bildet mit dem geschmolzenen Eis eine Sole und verschwindet im Grundwasser, schädigt aber nun mal teuer gepflanzte Bäume in ihrem Wachstum und ihrer Gesundheit,sollten die am Straßenrand stehen,Sand tut das erstmal nicht. Beides sind Fakten die unbestreitbar sind, und jetzt muss sich eine Stadtverwaltung entscheiden was für sie Priorität hat, auch ein Fakt. [hallo]


Ein Fakt ist auch, es liegen viele Menschen aufgrund Sturzes im Krankenhaus. Nun hat es sogar Jan Hofer erwischt. Und noch ein Fakt, die Bäume gehen nicht ein, wenn die Gehwege freigehalten werden durch Salz. Eher wenn sie im Sommer keiner gießt.
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Re: Berlin im Sand – Hauptstadt im Rückbau

Beitragvon Edelknabe » 8. Februar 2026, 16:13

Dazu kommt noch, heute kehrt doch fast Keiner mehr, fühlt sich irgend wie verantwortlich. Sinngemäß die Mietverträge sagen aus "das erledigt ein Hausmeisterdienst." Und damit gibt sich Mieter zufrieden. Da greift Keiner freiwillig zum Besen weil, das wäre ja noch schöner, wir bezahlen das doch monatlich. Und so verfällt das Alles und die Hausmeisertruppenteile, die hetzen von Objekt zu Objekt, werden wenn denn überhaupt bestimmt beschissen entlohnt und so setzt sich das Desinteresse fort.

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Re: Berlin im Sand – Hauptstadt im Rückbau

Beitragvon pentium » 8. Februar 2026, 16:31

Edelknabe hat geschrieben:Dazu kommt noch, heute kehrt doch fast Keiner mehr, fühlt sich irgend wie verantwortlich. Sinngemäß die Mietverträge sagen aus "das erledigt ein Hausmeisterdienst." Und damit gibt sich Mieter zufrieden. Da greift Keiner freiwillig zum Besen weil, das wäre ja noch schöner, wir bezahlen das doch monatlich. Und so verfällt das Alles und die Hausmeisertruppenteile, die hetzen von Objekt zu Objekt, werden wenn denn überhaupt bestimmt beschissen entlohnt und so setzt sich das Desinteresse fort.

Rainer Maria


Was für ein Quatsch wieder mal. Du kannst ja gerne vor deinem Haus die Dorfstraße kehren, hier fährt der Hausmeister mit seiner Kehrmaschine seine Runde.
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Re: Berlin im Sand – Hauptstadt im Rückbau

Beitragvon Edelknabe » 8. Februar 2026, 16:43

Nee klar Altneubaubewohner, unsere gut 30 Meter Fussweg kehren und schieben wir schön selber. Und gestreut wird momentan Sand. Auch von uns selbst.

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Re: Berlin im Sand – Hauptstadt im Rückbau

Beitragvon Icke46 » 8. Februar 2026, 16:57

Edelknabe hat geschrieben:Nee klar Altneubaubewohner, unsere gut 30 Meter Fussweg kehren und schieben wir schön selber. Und gestreut wird momentan Sand. Auch von uns selbst.

Rainer Maria


Das ist vermutlich der Unterschied zwischen Eigentümer und Mieter. Der Eigentümer ist zu Fußweg-Räumung vor seinem Grundstück verpflichtet, es gibt sogar Terminvorgaben, bis wann das am Morgen gemacht werden muß. Aber natürlich muß der Hauseigentümer auch nicht selber, er darf auch gerne einen Räumdienst beauftragen - alles eine Frage des Bankkontos.

Was vielleicht weniger bekannt ist: Die Räumung durch kommunale Winterdienste bezieht sich - zumindest hier - auf Hauptstraßen, wenn sie danach noch Kapazitäten haben, räumen sie auch die Nebenstraßen. Das hat auch ganz gut geklappt. Was aber hier in meiner Straße eine Besonderheit ist: An der Straße gibt es drei Stichstraßen, an denen jeweils drei bis vier Häuser liegen. Diese Stichstraßen werden nicht geräumt, sondern für die Räumung - der Straße wohlgemerkt - sind die Anlieger zuständig. Aber die haben davon noch nichts gehört. Schöner Effekt: Meine Straße war, abgesehen von den aufgeworfenen Schneebergen, total schneefrei, während die Stichstraßen eine 10 cm Schneedecke hatten....
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Re: Berlin im Sand – Hauptstadt im Rückbau

Beitragvon pentium » 8. Februar 2026, 16:58

Edelknabe hat geschrieben:Nee klar Altneubaubewohner, unsere gut 30 Meter Fussweg kehren und schieben wir schön selber. Und gestreut wird momentan Sand. Auch von uns selbst.

Rainer Maria


Das ist doch lobenswert. Nur haben die Großvermieter hier kurz nach der Wende das kehren und Schnee räumen durch die Mieter abgeschafft, dafür gibt es die Hausmeisterdienste...
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Re: Berlin im Sand – Hauptstadt im Rückbau

Beitragvon karnak » 8. Februar 2026, 17:36

augenzeuge hat geschrieben:
Ein Fakt ist auch, es liegen viele Menschen aufgrund Sturzes im Krankenhaus. Nun hat es sogar Jan Hofer erwischt. Und noch ein Fakt, die Bäume gehen nicht ein, wenn die Gehwege freigehalten werden durch Salz. Eher wenn sie im Sommer keiner gießt.
Was hat denn Priorität?
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[grin] Aha, na da schauen wir doch mal was man über KI so erfahren kann wie das so ist mit dem Salz und wie das so auf die Flora so wirkt. Natürlich muss man das alles nicht glauben, so wie andere den Menschen gemachten Klimawandel nicht glauben,für dummes Zeug halten und Rauchen für ungefährlich betrachten. [flash] Nun sagt der Wissenstand aber etwas anderes, bei allen drei Dingen ist anderes explizit tausendfach nachgewiesen. Und ich sage ja auch nur DESWEGEN hat man überall in Deutschland den Einsatz von Streusalz massiv eingeschränkt und verboten. Und wenn ein Jan Hofer mit seinen Pseudonachrichten bei einem privaten Dummbrotsender für ein paar Tage ausfällt sollte das durchaus ein gesellschaftlicher Gewinn sein. [flash]
Was mich angeht, ich laufe jeden Tag meine Runde und zwar so konzentriert, dass ich nicht auf die Schnauze falle. Sollte sich das in ein paar Jahren ändern lasse ich bei solchen Witterungsbedingungen meinen Arsch zu Hause. Die Heidrun hat mittlerweile Unterschnallspikes für ihre Schuhe.
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Re: Berlin im Sand – Hauptstadt im Rückbau

Beitragvon karnak » 8. Februar 2026, 17:41

Edelknabe hat geschrieben:Dazu kommt noch, heute kehrt doch fast Keiner mehr, fühlt sich irgend wie verantwortlich. Sinngemäß die Mietverträge sagen aus "das erledigt ein Hausmeisterdienst." Und damit gibt sich Mieter zufrieden. Da greift Keiner freiwillig zum Besen weil, das wäre ja noch schöner, wir bezahlen das doch monatlich. Und so verfällt das Alles und die Hausmeisertruppenteile, die hetzen von Objekt zu Objekt, werden wenn denn überhaupt bestimmt beschissen entlohnt und so setzt sich das Desinteresse fort.

Rainer Maria

Wenn man über seinen Mietvertrag für die Straßen und Gewegreinigung gutes Geld bezahlt, warum soll man es dann selber machen? Oder nimmst Du ein Taxi und sagst zum Fahrer, setz Dich mal auf die Rückbank hast schon Stunden in den Knochen, ich fahre.
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Re: Berlin im Sand – Hauptstadt im Rückbau

Beitragvon Icke46 » 8. Februar 2026, 17:42

Fragt sich nur, wann die Unterschnall-Spikes verboten werden - schließlich sind die genauso schädlich wie anno dunnemals die Spike-Reifen [grins] .

Angeblich kann man sich aber mit Kabelbindern um die Schuhe helfen. Ob es stimmt, kann ich nicht sagen....
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Re: Berlin im Sand – Hauptstadt im Rückbau

Beitragvon karnak » 8. Februar 2026, 17:45

Wenn man damit Sprints einlegt und dabei Stücke aus dem Bitumen reißt könnte das natürlich passieren. [flash]
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Re: Berlin im Sand – Hauptstadt im Rückbau

Beitragvon augenzeuge » 8. Februar 2026, 17:56

karnak hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
Ein Fakt ist auch, es liegen viele Menschen aufgrund Sturzes im Krankenhaus. Nun hat es sogar Jan Hofer erwischt. Und noch ein Fakt, die Bäume gehen nicht ein, wenn die Gehwege freigehalten werden durch Salz. Eher wenn sie im Sommer keiner gießt.
Was hat denn Priorität?
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[grin] Aha, na da schauen wir doch mal was man über KI so erfahren kann wie das so ist mit dem Salz und wie das so auf die Flora so wirkt..


Das ist natürlich ein Grund, die Kapazitäten in den Krankenhäusern aufzustocken. [shocked] Das meinstest du doch?

Nun, ich verwende Salz sparsam. Wenig Salz hilft bereits, den Taueffekt einzuleiten. Das mache ich seit Jahren so. Und ich sag dir, nicht eine einzige Pflanze ist eingegangen.
Durch die Trockenheit der letzten Jahre ist allerdings einiges passiert. Viel abgestorben. Dort, wo nie Salz hinkommt. So wie am Brocken, die Wälder von früher kennst du doch noch, oder?

AZ
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