von steffen52 » 23. Januar 2019, 14:43
Volker Zottmann hat geschrieben:Wir hatten in der Schule in Deutsch auch Noten für Ausdruck bekommen. Also, wie ich einen Aufsatz gut verständlich formuliere.
Sinn war stets, gute Umgangssprache zur allgemeinen Verständigung zu erlernen. Das hatte Sinn, hat auch Spaß gemacht und was gabracht.
Wenn heute aber nicht mal mehr das Wörtchen "man" verwendet werden soll, so frage ich mich, ob die neuen "Spracherfinder" alle der Klappsmühle entstiegen sind.
Die gesamte Grammatik wurde auf den Kopf gestellt und in einigen Teilen sogar aus verständlichen Gründen. (Ich finde alle Regelungen zu ß, s, ss mehr als gelungen und verständlich).
Weshalb aber alle gängigen allgemeinverständlichen Formulierungen nun umgedichtet werden sollen, bleibt mir unbegreiflich.
Welchen Sinn macht dieser ganze Unfug? Ein Volk sollte doch nicht innerhalb einer einzigen Generation sprachlich völlig verblöden! Oder?
Gruß Volker
Aber Volker, das ist doch wieder mal ein Beispiel was wir für super Politiker in diesem Lande haben!
![Traurig [frown]](./images/smilies/frown.gif)
Für echte Problem haben sie keine Lösungen, aber für solchen Blödsinn
machen sie Stimmung und denken dabei noch das sie ,wer auch immer, ernst nimmt!!!
Gruß steffen52
Menschen sind in drei Kategorien zu unterteilen: Die Wenigen, die dafür sorgen, das etwas geschieht...., die Vielen, die zuschauen, wie etwas geschieht...,und die überwältigte Mehrheit, die keine Ahnung hat, was überhaupt geschieht...