Es ist wieder Wochenende in Deutschland, und die neue Normalität erreicht auch die tiefste Provinz. Tatort: Neulehe im Emsland. Ein 16-Jähriger sticht vor einer Diskothek einen 21-Jährigen nieder.
Haftbefehl, versuchter Totschlag.
Aber keine Sorge, der Staat hat die Lage intellektuell voll im Griff.
Die örtliche Polizei verkündet per Pressemitteilung die bahnbrechende Erkenntnis:
„Der Einsatz von Messern birgt unkalkulierbare, oft lebensgefährliche Risiken.“
Wahnsinn. Gut, dass uns das endlich jemand sagt!
Bis eben dachten wir Bürger noch, 16-Jährige nehmen Klingen nur zum Apfelschälen mit in den Ausgang.
Während Behörden „entschlossen“ messerscharfe Binsenweisheiten verbreiten, blutet die Realität auf unseren Straßen.
Fast 30.000 erfasste Messerangriffe zählten wir allein im Jahr 2025.
Das sind jeden verdammten Tag rund 80 Angriffe in diesem Land.
Die Täter? Zu fast 80 Prozent junge Männer, mit einer eklatanten statistischen Überrepräsentation nichtdeutscher Tatverdächtiger von knapp 43 Prozent.
Die nackten Zahlen liegen längst auf dem Tisch, doch die Politik packt sie lieber in Watte.
Anstatt das Kind beim Namen zu nennen und Straftäter mit der vollen Härte des Gesetzes zu bestrafen, ergeht man sich in rührenden Appellen.
Glaubt irgendwer, dass ein Täter, der mit Tötungsabsicht in die Nacht zieht, sich von pädagogischen Warnhinweisen oder bunten Schildern in Waffenverbotszonen stoppen lässt?
Wir haben kein Aufklärungsproblem bei spitzen Gegenständen.
Wir haben ein massives Problem mit einer Sicherheitspolitik, die vor der Realität kapituliert hat.
#Messerangriff #InnereSicherheit
https://x.com/Bernd_Kaiser_BD/status/21 ... 22416?s=20