Panzer

Re: Panzer

Beitragvon zoll » 24. Mai 2019, 11:34

Spartacus hat geschrieben:Schön das du unserer Expertise so viel Vertrauen schenkst, Zoll. [hallo]

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Einem ausgewiesenen Fachmann, also jemand der nachweislich ein bestimmtes Fachgebiet durch eine Prüfung beherrscht, dem würde ich eine Expertise zutrauen.
Wo sind deine speziellen Fachkenntnisse über Panzerbau und die von Beethoven?
Bevor ich Zöllner wurde war ich über 5 Jahre Soldat in einer Instandsetzungskompanie und habe unzählige Kampf- und Transportpanzer repariert, die "Eingeweide" von innen nach außen gedreht und wieder passgenau zusammen gesetzt. War ich Experte? Nein, Fachmann ja.

Ich bin zwar als Zollbeamter ausgebildet worden, habe im Berufsleben einige Dinge dazu gelernt, würde mich aber nie Experte nennen. Dazu fehlt eine umfassende, spezielle Ausbildung.

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Re: Panzer

Beitragvon Spartacus » 24. Mai 2019, 17:05

HPA hat geschrieben:
die dann präzise das Heck hinten links treffen,
wie auf dem Foto zu sehen.


Gelenkte Bombe ja, Heck nein. Der Panzer wurde an der Front auf der Fahrerseite getroffen. das Heck ist noch einigermaßen intakt. Oben sieht man die beiden Lüftergehäuse für die Triebwerkskühlanlage.


Ah ja du hast Recht, also vorne links, statt das Heck. Zu schnell hingeschaut. [hallo]

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Re: Panzer

Beitragvon Spartacus » 24. Mai 2019, 17:43

zoll hat geschrieben:
Spartacus hat geschrieben:Schön das du unserer Expertise so viel Vertrauen schenkst, Zoll. [hallo]

Sparta

Einem ausgewiesenen Fachmann, also jemand der nachweislich ein bestimmtes Fachgebiet durch eine Prüfung beherrscht, dem würde ich eine Expertise zutrauen.
Wo sind deine speziellen Fachkenntnisse über Panzerbau und die von Beethoven?

zoll


Mein lieber Zoll.

Ich kann nur für mich antworten, denn für ein Fachgebiet benötigt man nicht unbedingt eine Prüfung, für eine Expertise auf bestimmten Gebieten sehr wohl aber
die entsprechende fachliche Erfahrung. Ich war in der Legion Spezialist für russische Panzertechnik, habe da den jungen Legionären Unterricht gegeben. 1988 war
ich ( zusammen mit anderen) für 2 Wochen zu Gast bei den Ingenieuren von GIAT die den neuen AMX Leclerc entwickelten. Gefragt war hier vor allem meine Expertise
als Richtschütze, der schon in Kampfeinsätzen gewesen ist. Schon damals hat mich die Panzertechnik sehr interessiert und tut es heute immer noch, so das ich so ziemlich
auf dem laufendem bin. Meine " Expertise" zum damals brandneuen russischen T - 14, kannst du hier im Forum nachlesen. Ich habe diese nur auf Grund von wenigen Bildern
erstellt und lag, wie sich später herausstellte, so ziemlich richtig.

Um es kurz zu sagen, ich glaube schon das ich was von Panzertechnik verstehe. [hallo]

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Re: Panzer

Beitragvon Interessierter » 25. Mai 2019, 06:55

Ah ja du hast Recht, also vorne links, statt das Heck. Zu schnell hingeschaut. [hallo]

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Tja, unser Expertisenersteller. Heck und vorne links liegen ja auch soo dicht zusammen.... [laugh]
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Re: Panzer

Beitragvon Beethoven » 25. Mai 2019, 07:16

Nun ich auch.
Ich bin kein Experte und kein Fachmann, was das technische System "Panzer" als solches behandelt.

Allerdings hatte (habe) ich die Erlaubnis, dass ich alle gepanzerten Waffensysteme der LaSK der ehemaligen NVA fahren darf, die es zu meiner Zeit in der NVA gab.
Das wurde uns schon als Offizierschülern in der Aufklärungskompanie (in dieser Kompanie wurden die Aufklärungs- und Fallschirmjägeroffiziere ausgebildet) der Offiziershochschule beigebracht und wir erhielten die Genehmigungen dazu. Nur in dieser Aufklärungskompanie wurde unter anderem dieses Wissen vermittelt und die entsprechenden Fahrschulen dafür gemacht.
Schon dort wurde auch der taktische Einsatz solcher Waffensysteme bis zur Ebene Bataillon gelehrt und natürlich gab es dafür auch entsprechende Prüfungen. Wir hatten gar Prüfungen im Fach PTe (Panzertechnik) aber das hat mich im Grunde genommen nicht sehr interessiert.

Später dann, da war ich bereits Hauptmann, habe ich dieses Wissen um den Einsatz von solchen Waffensystemen im verbunden Gefecht (Schlacht) inklusive Luftwaffe und Marine, noch wesentlich erweitern können
Im Rahmen eines Studiums an einer Militärakademie. Auch da wurde ich nicht zum Experten für Panzer- oder Artilleriesysteme usw. ausgebildet sondern musste alle Waffen aller Waffengattungen und deren Systeme der LaSK, im Gefecht der verbundenen Waffen beherrschen. Insgesamt gab es 21 Prüfungen in allen möglichen Fächern (auch Politfächer, Sport, Russisch usw.) und dem militärakademischen Abschluss in Form einer Diplomarbeit und einer Diplomverteidigung absolvieren. Ich denke das macht mich zum Fachmann, was militärisches Wissen in einer höheren Ebene angeht aber nicht für das einzelne Waffensystem.


Reicht das lieber Zoll?


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Re: Panzer

Beitragvon Volker Zottmann » 25. Mai 2019, 08:25

Junge Junge, Genosse Major!
Ich habe sofort erstmal die Hacken zusammengeschlagen. [flash] Und 18 Monate später war alles vorbei.... und dein Diplom nicht mehr wert, als unsere tägliche "Junge Welt".

Da kann kein Baupionier mithalten. Statt zu lernen, mussten wir arbeiten:

"Mit der Kelle in der Hand, verteidigte ich das Vaterland!"


Gruß Volker
http://baupionier.zottmann.org/
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Der Große sieht ihn breiter, der Kleine leider nicht.
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Re: Panzer

Beitragvon AkkuGK1 » 25. Mai 2019, 09:49

Aber nicht mal nen Tiger 2 erkennen, Expertenstatus aberkannt! [hallo]
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Re: Panzer

Beitragvon augenzeuge » 25. Mai 2019, 10:16

AkkuGK1 hat geschrieben:Aber nicht mal nen Tiger 2 erkennen, Expertenstatus aberkannt! [hallo]

[flash]

Die DDR hat schon mit völlig wertfreien Zertifikaten um sich geworfen.....

Schön, noch ein Jörg. [hallo]

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Re: Panzer

Beitragvon zoll » 25. Mai 2019, 11:45

Für Spartacus und Beethoven bestimmt: Eines ist wegen eurer militärischen Karriere leicht erkennbar, ihr seid nicht oder nicht speziell auf Panzertechnik geschult worden. Euch ist beigebracht worden was für ein zerstörerisches Gerät ein Kampfpanzer ist und wie ihr damit umzugehen habt. Also der Wert eines Kampfpanzers allein um den Gegner zu schädigen.

Meine Ausbildung bezog sich, ob nun PKW, LKW, Bergefahrzeug, Kampf- und Transportpanzer allein auf die technischen Probleme und deren Behebung. Grundlage dafür war eine 3,5 jährige Lehre bei einem großen LKW Hersteller, eine zweijährige Gesellenzeit bei einer großen PKW Automarke.
Meine Militär"karriere" begann mit der üblichen Grundausbildung von drei Monaten. Ich war ein lausiger Soldat. Durch den Einsatz bei einer Inst.-Kp. wurde ich im Laufe der Zeit Prüfer für Rad und Kette. Eine Tätigkeit die weit über das Spektrum des TÜV hinausgeht. Geleitet als oberste Instanz vom Brig.-Ing.

Ich zweifele nicht das Zertifikat von Beethoven an, gebe aber zu bedenken, dass solche "Beglaubigungen" als Wert in der BRD üblicherweise erst einmal angezweifelt wurden.
Als Beispiel nenne ich die Doktorarbeiten auf rund 20 Seiten die in der Parteihochschule in Potsdam zu einem Doktortitel führten.
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Re: Panzer

Beitragvon Beethoven » 25. Mai 2019, 15:30

Nein Zoll, angezweifelt wurde der Abschluss nie. Jedoch ist er mit der Wende als Abschluss auf einem bestimmten wissenschaftlichen Gebiet nichts mehr wert gewesen, weil es keine Vergleichbarkeit des Studieninhaltes in den alten Ländern gab.
Im Übrigen war meine Diplomarbeit, die ich allein geschrieben habe und zwar per Hand, über 70 Seiten lang, zzgl. 30 Seiten Anlagen und taktisches Kartenmaterial mit den Handlungen der eingesetzten Kräfte und Mittel. Ich habe meine Diplomarbeit für "offen" erklären lassen und Jahre nach der Wende, aus Freiburg (Militärarchiv) als Kopie zusenden lassen. Allerdings fehlen dabei sämtliche Karten, da diese wegen Ihrer Größe nicht kopiert werden konnten.

Ich kann den verliehenen Titel weiter führen, tue das aber nicht, weil keiner was damit anfangen kann und es heute nicht in die Welt passt.
Jedoch ein abgeschlossenes Studium ist ein abgeschlossenes Studium und beweist zu mindestens, dass man aus sein Leben etwas machen wollte und einen akademischen Grad errungen hat. Das wurde anerkannt und nur so konnte ich z.B. mein nachfolgendes Studium an der FU Berlin absolvieren. Da war ein abgeschlossenes Hochschulstudium eine Voraussetzung dafür, um dort innerhalb von drei Jahren, ein anerkanntes Diplom ablegen zu können, als Ossi, nach der Wende.

Und dieser Abschluss nach der Wende ist es, der meine Familie und mich danach bis heute ernährt. Also, nicht ganz unnötig.

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Re: Panzer

Beitragvon Spartacus » 25. Mai 2019, 18:08

zoll hat geschrieben:Für Spartacus und Beethoven bestimmt: Eines ist wegen eurer militärischen Karriere leicht erkennbar, ihr seid nicht oder nicht speziell auf Panzertechnik geschult worden. Euch ist beigebracht worden was für ein zerstörerisches Gerät ein Kampfpanzer ist und wie ihr damit umzugehen habt. Also der Wert eines Kampfpanzers allein um den Gegner zu schädigen.



Na ja doch Zoll, wir waren schließlich Soldaten trainiert für den Kampfeinsatz. Unsere Panzer wurden von einer Instandhaltungskompanie gewartet, damit hatten wir nun mal nichts
zu tun. Ich war 10 Jahre auf Panzern, in der Hauptsache auf meinem AMX 10 RC, habe aber auch so ziemlich alles unter dem Hintern gehabt, was damals in Frankreich so rum kurvte.
Als da wären, eben den AMX 10 RC, AMX 30, AML 90, den ERC 90 Sagaie, den AMX Leclerc im Teststadium. Ein besonderes Vergnügen war mir das Testen von feindlichen Beute
Panzern, in meinem Fall einen T 54/ 55 den wir in Afrika erobert hatten und einen T 72 der uns nach dem Irak Krieg zugesprochen wurde, wobei der letztere natürlich das Highlight war.

Was mich mit Beethoven, aber auch HPA, oder Scorn und Marder verbindet ist das Soldatentum als solches. Also die Passion ein solches Handwerk zu erlernen und wenn möglich zur
Perfektion zu bringen. Denn das ist immer das Ziel eines jeden guten Soldaten. Zivilisten können das zu meist nicht nachvollziehen, was aber auch egal ist.

Beethoven war damals Offizier ( Major) und stand in einer für mich feindlichen Armee. Ich war nur Hauptgefreiter ( Brigadier - Chef) hätte aber im Ernstfall mit meinem Regiment
im Rahmen der Force d'action rapide ( FAR) in kurzer Zeit an der deutsch / deutschen Grenze gekämpft. Vielleicht sogar gegen Beethoven und das macht den Austausch mit ihm
für mich so interessant. Vieles was er so schreibt, ist für mich fremd, da ich anders geschult wurde, da ist mir HPA viel näher, da er ja auch in dem selben Krisengebiet wie ich
eingesetzt war. Wir haben uns damals knapp verfehlt, wie wir hier festgestellt haben.

Nun wie auch immer, HPA ist heute ein Experte was das Flugwesen generell betrifft, aber auch in den verschiedenen Modernen Waffensystemen kennt er sich sehr gut aus. Ich
gebe daher immer viel auf seine Meinung. Beethoven hat das taktische Wissen eines Führungsoffiziers, dass natürlich nur das Wissen des Warschauer Paktes beinhalten kann, aber
gerade das ist wieder für mich sehr interessant, da ich daraus auch heute noch so einige Rückschlüsse ziehen kann.

Letztendlich hat jeder von uns Spezialwissen, das zusammen genommen manchmal richtig gute Ergebnisse zeitigt. So kamen wir damals beim Flug MH17 ziemlich schnell zu dem
Schluß das es eine BUK Rakete gewesen sein muss und das ganz unabhängig von irgendwelchen Medien.

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Re: Panzer

Beitragvon Interessierter » 25. Mai 2019, 20:13

Zitat Spartacus:
Was mich mit Beethoven, aber auch HPA, oder Scorn und Marder verbindet ist das Soldatentum als solches.


Für mich gibt es aber einen gewaltigen Unterschied zwischen einem Soldaten der für sein Vaterland kämpft und einem Söldner der für den Sold eines fremden Landes Menschen tötet.... [denken]
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Re: Panzer

Beitragvon Interessierter » 25. Mai 2019, 20:26

@Beethoven:
Was dein Diplom wert ist, drückt das Nachstehende aus:


Die Militärakademie in Dresden wurde als Hochschule mit Sonderstatus betrachtet oder von einigen Forschern auch als Spezialhochschule der Repressionsorgane bezeichnet.

Die Militärakademie stand von Anfang an in einem besonders engen Verhältnis zur SED – Führung.
Vom Lehrpersonal und von den Offiziershörern wurde ein klares Bekenntnis zur Parteipolitik der SED verlangt.
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Re: Panzer

Beitragvon Merkur » 25. Mai 2019, 20:33

Interessierter hat geschrieben:@Beethoven:
Was dein Diplom wert ist


Im Gegensatz zu Dir hat er aber ein Diplom. [hallo]
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Re: Panzer

Beitragvon Beethoven » 26. Mai 2019, 08:51

Danke Merkur,

ich habe eigentlich sogar zwei Diplome und einen Hochschulabschluss ohne Diplom.

Firmen erkennen das in sofern an, dass es beweist, dass man kein "Dummer" ist und zielstrebig arbeiten kann, Menschen führen kann und über den Tellerrand hinaus blickt.

In den letzten Zügen der NVA habe ich mich bei zwei überregionalen Sicherheitsfirmen beworben. Die Personalchefs waren sehr interessiert gaben aber zu bedenken, dass ich ja mit meinem Bildungsniveau weit über den Chefs oder Leitern stehe.
Meine Spezialisierung in Terrorabwehr und Personenschutz aus NVA-Zeiten war für diese Herrschaften sehr interessant. Irgendwie erfuhr ein Minister der "Modrowregierung" davon und kam auf mich zu, damit ich für ihn und ein Konsortium, eine Personenschutzfirma aufbaue. Da habe ich mich schon sehr weit aus dem Fenster gelehnt und Konzeptionen, Personalbedarf, Ausrüstungs- und Stellennachweise, Ausbildungsrichtlinien und vieles mehr erarbeitet. Nun natürlich schon im vereinten Deutschland. Er gab mir einen finanziellen Rahmen von einem mittleren zweistelligen Millionenbetrag vor, in welchem ich mich bewegen sollte. Diese Dokumente übergab ich ihm. Leider verschwand dann dieser Minister (mit meinen Dokumenten) von der Bildfläche und wart nicht mehr gesehen. Es geisterte durch die Zeitungen, dass er an kriminellen Handlungen beteiligt war, von denen ich natürlich keine Ahnung hatte. Ich habe das damals wirklich bedauert.

Aber durch Zuspruch eines damaligen Staatssekretärs im BMVg gelangte ich in das Studium zum Immobilienökonom und möchte heute einschätzen, dass es nicht besser hätte kommen können.

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Re: Panzer

Beitragvon Spartacus » 26. Mai 2019, 12:53

Die Personalchefs waren sehr interessiert gaben aber zu bedenken, dass ich ja mit meinem Bildungsniveau weit über den Chefs oder Leitern stehe.


Habe ich ähnliches erlebt, als ich 1994 nach der Legion mal eine Anfrage Richtung Personenschutz von Politikern auf Bundesebene gestellt habe. Die Verantwortlich waren
von meinen Qualifikationen begeistert, hatten gleichzeitig aber auch Bedenken mich zu engagieren, da ich mit meinem Wissen eben weit über den Ausbildern angesiedelt war.

Vergessen haben sie mich aber nie und sind gerade in den letzten Jahren vermehrt auf mich zugekommen, von wegen und ich kann keine Expertise erstellen. [flash]

Worum es ging und wo ich war, kann und darf ich nicht schreiben, aber es ist so. [hallo]

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Re: Panzer

Beitragvon zoll » 26. Mai 2019, 14:15

Eins ist deutlich geworden, Aus- und Weiterbildung zahlt sich im Leben immer aus. Egal wo man seine Kenntnisse erlangt hat. Da muss kein Neid aufkommen, aber ein Hinterfragen und kritische Distanz ist immer angebracht.
zoll [hallo]
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Re: Panzer

Beitragvon AkkuGK1 » 26. Mai 2019, 14:45

ich bin ja CEO meiner Firma und hab jetzt mir auch ein paar Diplome ausgestellt [laugh] [heart] war nur Spassss…
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Re: Panzer

Beitragvon Interessierter » 26. Mai 2019, 15:50

Da haben sicher unser " Expertisenersteller " und " Diplomwissenschaftler von SED - Gnaden " vergessen ihr Studium in Prahlerei zu erwähnen.

[flash]
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Re: Panzer

Beitragvon Spartacus » 26. Mai 2019, 16:32

zoll hat geschrieben:Eins ist deutlich geworden, Aus- und Weiterbildung zahlt sich im Leben immer aus. Egal wo man seine Kenntnisse erlangt hat. Da muss kein Neid aufkommen, aber ein Hinterfragen und kritische Distanz ist immer angebracht.
zoll [hallo]


Selbstverständlich Zoll, da wird dir auch niemand widersprechen. [hallo]

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Re: Panzer

Beitragvon Merkur » 26. Mai 2019, 17:34

Interessierter hat geschrieben:Da haben sicher unser " Expertisenersteller " und " Diplomwissenschaftler von SED - Gnaden " vergessen ihr Studium in Prahlerei zu erwähnen.


Neidisch, weil es bei Dir nur zum „Volksschul-Diplom“ und zum „Beitragseinkopierer“ gereicht hat? [hallo]
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Re: Panzer

Beitragvon augenzeuge » 26. Mai 2019, 18:24

Das Diplom allein sagt gar nichts. Wichtiger ist der Typ, ob er es auch anwenden kann. Meist klappt das nicht so....

Zusammen mit Prüfungen wird erstaunlich viel Wissen abgelegt.
[grins]

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Re: Panzer

Beitragvon Spartacus » 26. Mai 2019, 18:27

augenzeuge hat geschrieben:Das Diplom allein sagt gar nichts. Wichtiger ist der Typ, ob er es auch anwenden kann. Meist klappt das nicht so....

Zusammen mit Prüfungen wird erstaunlich viel Wissen abgelegt.
[grins]

AZ


Ja so ist es AZ, kennst ja auch die diplomierten Hochschulabsolventen, die dann im Job total versagen. Theorie und Praxis halt. [grins]

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Re: Panzer

Beitragvon pentium » 26. Mai 2019, 18:28

augenzeuge hat geschrieben:Das Diplom allein sagt gar nichts. Wichtiger ist der Typ, ob er es auch anwenden kann. Meist klappt das nicht so....

Zusammen mit Prüfungen wird erstaunlich viel Wissen abgelegt.
[grins]

AZ


diplomierter Panzerfahrer...
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Panzer

Beitragvon Spartacus » 26. Mai 2019, 18:32

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Das Diplom allein sagt gar nichts. Wichtiger ist der Typ, ob er es auch anwenden kann. Meist klappt das nicht so....

Zusammen mit Prüfungen wird erstaunlich viel Wissen abgelegt.
[grins]

AZ


diplomierter Panzerfahrer...


Soll es auch geben und ja, ja, wir kommen schon wieder zum Thema zurück. [hallo]

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Re: Panzer

Beitragvon Interessierter » 26. Mai 2019, 18:37

Zitat Merkur:
Neidisch, weil es bei Dir nur zum „Volksschul-Diplom“ und zum „Beitragseinkopierer“ gereicht hat?


Jetzt muss ich aber fürchterlichen lachen. Du bist doch der so weinerliche Typ der sich beim Team beschwert hatte, dass ich dich als ehemaligen willfährigen Diener einer Diktatur bezeichnet hatte... [laugh]

Keine Bange, ich werde aufgrund deiner Lüge mit dem " Volksschul - Diplom " ,mich nicht beim Team beschweren; denn es gibt User die können mich einfach nicht beleidigen. Aber diese Reaktion von dir oder mich als " Quaka " oder so ähnlich zu bezeichnen, zeigt überdeutlich, dass du mit deiner völlig ungerechtfertigten Arroganz andere Meinungen nicht ertragen kannst.

In deiner abenteuerlichen, argumentativen Hilflosigkeit fällt dir dann weiter nichts ein, als deine stänkernden " Spielwieseneinzeiler " abzusondern... [grins]

Schönen Abend noch

[crazy]
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Re: Panzer

Beitragvon Beethoven » 26. Mai 2019, 23:04

Na, diplomierte Panzerfahrer kenne ich zwar, aber die haben ihr Diplom nicht durch das "Fahren von Panzern" errungen.

Na, wolln mal so sagen. Wenn man will und auch die Möglichkeit zum Studium oder zur Weiterbildung bekommt und man noch voll im Berufsleben steht, sollte man jedwede Chance dazu nutzen, weil es einen meistens weiter bringt. Ob das "Darüber reden" dann Prahlerei ist, sei mal dahin gestellt. Um aber seinem Gegenüber klar zu machen, dass man was erreicht hat im Leben, empfinde ich das als durchaus legitim, zumal ja auf der Bildung von uns Ossis so rumgehackt wird. An der Vermittlung von Lehrstoffen, davon bin ich fest überzeugt, waren die Unis und Lehreinrichtungen in der DDR um einiges besser, als die Unis der alten Bundesländer. Man mag es "Klippschule" nennen aber gebüffelt wurde an unseren Unis und Hochschulen unwahrscheinlich viel. Ich habe das bei meiner Frau erlebt, was die da gedeckelt hat um ihren Abschluss zu erhalten.

Lehre ist Lehre und wer da dem Studiosus der DDR von vorne herein Bildung abspricht, weil diese in einem Staat erlangt wurde, der einst der "Gegner" war, so ist dieser Gegenüber wohl selber eher unterdurchschnittlich im Geiste veranlagt.
Ein Arzt, ein Brückenbauingenieur, ein Buchhalter oder sonst was, hat sein Handwerk gelernt / studiert ob nun in der DDR oder den gebrauchten Bundesländern.
Und Doktoren, die dann eigentlich keine sind, weil sie ganze Passagen ihrer Promotionsarbeit geklaut haben, kenne ich eigentlich eher aus den alten Bundesländern.
Soll man nun deshalb jeden Doktortitel, der von einer Uni aus dem Westen der Republik kommt, anzweifeln? Ich denke das wäre nicht fair denen gegenüber, die sich echt mit wissenschaftlicher Arbeit die Tage und Nächte um die Ohren gehauen haben.

Das bei so manchem Absolventen eine Lehreinrichtung dann die Theorie und die Praxis durchaus eine Schere bilden, ist wohl in allen Staaten dieser Welt so. Gerade dann, wenn dabei Menschen zu führen sind. Das ist oft eine Charaktersache oder eine Sache des Charisma, des einzelnen Absolventen. Ich kenne, so wie wohl jeder hier, studierte Leute mit besten Noten, die dann ein kleines Kollektiv nicht motivieren konnten und damit die gestellten Aufgaben nicht bewältigten. Dazu zähle ich mich persönlich allerdings nicht. [hallo]

Und wenn es hier "Wissende" gibt, die eine Hochschule oder Uni selber nie von innen sahen, darf ich mich fragen, wie sie dazu kommen, über Anderen den Stab brechen zu wollen?

Ich habe und hatte viel mit Akademikern zu tun, auch mit welchen aus dem Westen unseres Landes. Gerade am Freitag hatte ich einen sehr sympathischen Dr. (Informatiker) aus Rheine bei mir. Es war eine sehr interessante und angeregte Unterhaltung. Ein kluger Kopf und mit einer Französin verheiratet. Wie gesagt, ich habe noch von keinem Akademiker gehört, dass dieser sich negativ über das Bildungsniveau von DDR-Bürgern geäußert hat. Das macht man nur hier, in diesem Forum. Ist doch schon ein bisschen komisch.
Natürlich weiß ich, voran das liegt. Es liegt ganz einfach daran, dass es einfach nicht sein kann, dass ein Bürger der DDR eine ordentliche Ausbildung (außer die Kelle zu schwingen) erhalten hat. Das ging schon deshalb nicht, weil, wenn er studieren durfte, er ein Büttel der SED war, die Stasi ihm permanent im Nacken saß, er nicht nach Italien reisen durfte und einfach zu viele Politfächer zu beackern hatte um für den eigentlichen Lehrinhalt überhaupt noch Zeit zu haben. [flash]

Zurück zu den Panzern. Wie gesagt, dass einzelne System als technisches Meisterwerk seiner Zeit, blieb mir persönlich verschlossen. Aber das lag daran, dass ich kein Technikfreak bin. Andere konnten sich für die Technik begeistern und sind zumindestens mir, da weit voraus. Von der Lehre her müsste ich da besser bescheid wissen. War aber für mich "grüner Bereich", wie wir damals sagten.

Aber wie man eine Panzerbrigade, eine Panzerdivision oder andere Truppenkörper und operative Vereinigungen, in den verschiedenen Gefechtsarten, unterschiedlichen geographischen Bedingungen und Gefechtsaufgaben einsetzt um diese zum Erfolg zu führen, das glaube ich zu wissen. Und das war damals für mich und meine Berufung entscheidend.

Und so geht es eigentlich jedem der was im Leben erreichen will und sich nicht verzetteln sollte. Man muss das Wesentliche vom Unwesentlichen trennen. Das Unwesentliche bleibt aber nur anscheinend auf der Strecke. Aus dem Auge darf man es nicht verlieren. Dafür hat man dann sein Mitarbeiter, die auf den jeweiligen Gebieten EXPERTEN sind und die dann zuarbeiten. So entsteht im Team eine runde Sache und führt zum Erfolg. Der Kommandeur oder Betriebsleiter behält die Übersicht, gibt Befehle oder Anordnungen und seine Mitstreiter (Unterstellte) arbeiten ihm auf dem jeweiligen Fachgebiet zu und erteilen dann selbständig in ihren Bereichen, ihre Befehle und Anordnungen, abgestimmt auf das große Hauptziel. In der Organisation des Zusammenwirkens als auch in der Motivation der Mitarbeiter bis runter zum Soldaten oder Maurer mit der Kelle in der Hand liegt der Erfolg. Hinzu kommen natürlich noch Anleitung und Kontrolle, sonst kann es noch schief gehen.

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Sie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen.

Winston Churchill

Quo quisque stultior eo magis insolescit, gelle Herr F.?

Achte mehr auf Deinen Charakter, als auf Deinen Ruf.
Dein Charakter ist das, was Du wirklich bist, doch Dein Ruf ist nur das, was andere von dir halten.
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Re: Panzer

Beitragvon andr.k » 27. Mai 2019, 10:47

Interessierter hat geschrieben:Zitat Merkur:
Neidisch, weil es bei Dir nur zum „Volksschul-Diplom“ und zum „Beitragseinkopierer“ gereicht hat?


Jetzt muss ich aber fürchterlichen lachen. Du bist doch der so weinerliche Typ, der sich beim Team beschwert hatte, dass ich dich als ehemaligen willfährigen Diener einer Diktatur bezeichnet hatte...

Keine Bange, ich werde aufgrund deiner Lüge mit dem " Volksschul - Diplom " ,mich nicht beim Team beschweren; denn es gibt User die können mich einfach nicht beleidigen. Aber diese Reaktion von dir oder mich als " Quaka " oder so ähnlich zu bezeichnen, zeigt überdeutlich, dass du mit deiner völlig ungerechtfertigten Arroganz andere Meinungen nicht ertragen kannst.

In deiner abenteuerlichen, argumentativen Hilflosigkeit fällt dir dann weiter nichts ein, als deine stänkernden " Spielwieseneinzeiler " abzusondern... [grins]

Schönen Abend noch

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Nun, wo @Merkur Recht hat, hat er Recht. Aber du regst dich ja nicht auf …NEIN. [flash]
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Re: Panzer

Beitragvon Spartacus » 27. Mai 2019, 17:16

Gut zurück zu den Panzern, denn die Engländer haben schon seit einiger Zeit ihren Challenger II nachgerüstet und den hübschen Beinamen " Black Night"
gegeben.

Hier ein Vorstellung auf der Seite von BAE Systems.

https://www.baesystems.com/en/black-night-unveiled

Macht wirklich was her und soll im Ernstfall dem T - 14 ebenbürtig sein. [hallo]

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Re: Panzer

Beitragvon Nostalgiker » 28. Mai 2019, 07:28

Interessierter hat geschrieben:Zitat Merkur:
Neidisch, weil es bei Dir nur zum „Volksschul-Diplom“ und zum „Beitragseinkopierer“ gereicht hat?


Jetzt muss ich aber fürchterlichen lachen. Du bist doch der so weinerliche Typ der sich beim Team beschwert hatte, dass ich dich als ehemaligen willfährigen Diener einer Diktatur bezeichnet hatte... [laugh]

Keine Bange, ich werde aufgrund deiner Lüge mit dem " Volksschul - Diplom " ,mich nicht beim Team beschweren; denn es gibt User die können mich einfach nicht beleidigen. Aber diese Reaktion von dir oder mich als " Quaka " oder so ähnlich zu bezeichnen, zeigt überdeutlich, dass du mit deiner völlig ungerechtfertigten Arroganz andere Meinungen nicht ertragen kannst.

In deiner abenteuerlichen, argumentativen Hilflosigkeit fällt dir dann weiter nichts ein, als deine stänkernden " Spielwieseneinzeiler " abzusondern... [grins]

Schönen Abend noch

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Wie gewohnt zieht der Interessierte marodierend und pöbelnd durch's Forum ........
Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich gerne hätten.

Eindeutigkeit der Absicht wurde bei ihm zur Zweideutigkeit des Handelns

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