Re: Islam in Deutschland und Europa

Re: Islam in Deutschland und Europa

Beitragvon Interessierter » 21. Mai 2019, 10:58

Zitat karnak:
Aber ganz offensichtlich drückt man sich vor einer Antwort auf meine Frage. Wenn man der Meinung ist, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört, trotz Millionen Anhänger dieser Religion im Lande, was erwartet man, wünscht man sich, wie mit dieser Religion und deren Anhänger umgegangen werden soll?


Menschen, die für ein Verbot aller Religionen sind, die interessiert das überhaupt nicht. Die interessiert ja nicht einmal das Grundgesetz. Wenn sie den Mund aufmachen läuft ihnen der braune Geifer schon aus den Mundwinkeln.

Ihr wirkliches Motiv - das sie natürlich immer bestreiten - ist " Deutschland den Deutschen ". [bloed]
Presse - und Meinungsfreiheit sind ein hohes Gut in unserer Demokratie
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Re: Islam in Deutschland und Europa

Beitragvon Grenzwolf62 » 21. Mai 2019, 15:11

Moslems die in Deutschland wohnen gehören natürlich zu Deutschland, auch ihre Religionsausübung.
Was nicht nach D. gehört sind Salafisten und Hassprediger allgemein, Ehen mit Kindern, Gefährder von denen man ausgehen kann das sie dem Terror anhängen.
Ich habe mich nun auch entschlossen für eine bessere Welt Verzicht zu üben.
Als erstes verzichte ich auf zu viele Kommas.
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Re: Islam in Deutschland und Europa

Beitragvon karnak » 21. Mai 2019, 15:16

Was ein anderes Thema wäre, nichts dagegen zu sagen ist aber nichts mit dem dummen Zeug zu tun hat wer nun dazu gehört und wer nicht, deswegen ist sowas Volksverhetzung.
" Denn sie hassen am Andersdenkenden nicht nur die andere Meinung, zu der er sich bekennt,sondern auch die Vermessenheit, selbst urteilen zu wollen. Was sie ja doch selbst nie unternehmen und im Stillen sich dessen bewusst sind."
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Re: Islam in Deutschland und Europa

Beitragvon Grenzwolf62 » 21. Mai 2019, 15:23

Hab doch nun aufgezählt wer getrost verduften kann.
Jeden normalen Moslem rausschmeißen will doch kein Mensch.
Ich habe mich nun auch entschlossen für eine bessere Welt Verzicht zu üben.
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Re: Islam in Deutschland und Europa

Beitragvon steffen52 » 21. Mai 2019, 15:33

Grenzwolf62 hat geschrieben:Hab doch nun aufgezählt wer getrost verduften kann.
Jeden normalen Moslem rausschmeißen will doch kein Mensch.

Damit haben aber leider einige User ein großes Problem, sie können nicht unterscheiden und werfen jede Aussage zu Moslems in einen Topf! Dadurch ist es auch so gekommen wie
es ist in diesem Lande, da werden kriminelle Moslems( auch andere kriminelle Ausländer) nicht abgeschoben u.s.w.! Man muss schon etwas unterscheiden können und nicht Bürger(Usern) die das nicht mehr begreifen wollen als Volksverhetzer
hinstellen !!! [denken]
Gruß steffen52
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Re: Islam in Deutschland und Europa

Beitragvon karnak » 21. Mai 2019, 15:48

Grenzwolf62 hat geschrieben:Hab doch nun aufgezählt wer getrost verduften kann.
Jeden normalen Moslem rausschmeißen will doch kein Mensch.

Dann ist aber der Slogan " Der Islam gehört nicht zu Deutschland " unangemessen, um es freundlich auszudrücken. Und die " Normalen " müssen alle Rechte der Religionsfreiheit haben wie andere Religionen auch, also Kopftuch, Moschee und Muezzin. [flash] Damit gehört diese Religion zwangsläufig dazu.
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Re: Islam in Deutschland und Europa

Beitragvon pentium » 21. Mai 2019, 15:51

Ja die Linke und ihre Liebe zum Islam, da wird man sogar zum Verteidiger des Glaubens...besser der Religionsfreiheit.
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Islam in Deutschland und Europa

Beitragvon Spartacus » 21. Mai 2019, 18:12

karnak hat geschrieben:
Spartacus hat geschrieben:
Nun was soll es schon für Konsequenzen für "uns" haben? Gar keine. [grins]

Wenn es nach mir ginge, würde ich alle Religionen verbieten, da Hokuspokus von vorgestern. Rom? Mekka? Ist obsolet, kann weg. [hallo]

Sparta

Davon mal abgesehen, dass es eine Katastrophe für eine Gesellschaft wäre würde man Religion der relevante Bevölkerungsgruppen anhängen einfach mal so verbieten. Es würde bedeuten, dass man diese Menschengruppen in den Untergrund drängt mit all dem was daraus resultiert.
Aber ganz offensichtlich drückt man sich vor einer Antwort auf meine Frage. Wenn man der Meinung ist, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört, trotz Millionen Anhänger dieser Religion im Lande, was erwartet man, wünscht man sich, wie mit dieser Religion und deren Anhänger umgegangen werden soll? Das soll man ganz konkret benennen und nicht nur eine solche These in die Welt bringen, damit jeder weiß was man davon zu halten hat und was von dem Thesenverkünder zu erwarten ist wenn er mit seiner Hetzerei gegen religiöse Gruppen, etwas anderes ist es nämlich nicht, Erfolg haben sollte. Wenn es ihm gelungen ist eine Stimmung in die Gesellschaft zu bringen die es ihm ermöglicht " Volkeswille" in ganz konkrete Taten umzusetzen. Wie sollen diese Taten aussehen, dass möchte ich ganz konkret wissen.


Ganz einfach Kristian, denn wenn 95 % der Bevölkerung sagen, nein der Islam gehört nicht zu Deutschland, dann ist das ein Auftrag an die Regierung, da ja alle Macht
vom Volke ausgeht. Wie " die da oben" das dann machen, dass ist ihr Problem, denn dafür wurden sie gewählt und werden sie nicht schlecht bezahlt.

Alles klar?

Sparta

P.S. Ach ja und so sollte Demokratie sein, also funktionieren, falls du nun auf die Idee kommst mir Populismus vorzuwerfen. [hallo]


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Re: Islam in Deutschland und Europa

Beitragvon augenzeuge » 21. Mai 2019, 18:54

Grenzwolf62 hat geschrieben:Moslems die in Deutschland wohnen gehören natürlich zu Deutschland, auch ihre Religionsausübung.

Dann sind wir uns ja mal einig.
AZ
Freiheit ist ein Gut, das durch Gebrauch wächst und durch Nichtgebrauch dahinschwindet. Keiner darf für sich den Besitz der Wahrheit beanspruchen, sonst wäre er unfähig zu Kompromiß und überhaupt zu Zusammenleben.
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Re: Islam in Deutschland und Europa

Beitragvon Sperrbrecher » 21. Mai 2019, 19:45

karnak hat geschrieben:Dann ist aber der Slogan " Der Islam gehört nicht zu Deutschland " unangemessen, um es freundlich auszudrücken. Und die " Normalen " müssen alle Rechte der Religionsfreiheit haben wie andere Religionen auch, also Kopftuch, Moschee und Muezzin. Damit gehört diese Religion zwangsläufig dazu.

Solange andere nicht durch die Ausübung der Religionsfreiheit behelligt oder gar belästigt,
in ihrer Religionslosigkeit oder bei der Anwendung einer anderen Religion eingeschränkt werden
oder er damit gegen allgemeingültige Gepflogenheiten oder Gesetze verstößt, kann doch jeder
seinen religiösen Vorstellungen nachkommen solange er will. Er kann nur nicht erwarten oder gar
verlangen, dass andere seinem Beispiel folgen und ihr Leben nach seinen Befindlichkeiten ausrichten.
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Re: Islam in Deutschland und Europa

Beitragvon Grenzwolf62 » 21. Mai 2019, 20:01

augenzeuge hat geschrieben:
Grenzwolf62 hat geschrieben:Moslems die in Deutschland wohnen gehören natürlich zu Deutschland, auch ihre Religionsausübung.

Dann sind wir uns ja mal einig.
AZ


Warum denn auch nicht.
Wie schreib ich manchmal?
Du würdest staunen.
[wink]
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Re: Islam in Deutschland und Europa

Beitragvon pentium » 21. Mai 2019, 20:15

Mesut Özil pflegt weiterhin einen engen Kontakt zum türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Am Samstagabend dinierte der ehemalige deutsche Fußball-Nationalspieler zusammen mit seiner Freundin Amine Gülse in Istanbul.
https://www.n-tv.de/sport/fussball/Erdo ... KOQ2hSzz1Y

....
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Re: Islam in Deutschland und Europa

Beitragvon karnak » 22. Mai 2019, 04:14

Spartacus hat geschrieben:
Ganz einfach Kristian, denn wenn 95 % der Bevölkerung sagen, nein der Islam gehört nicht zu Deutschland, dann ist das ein Auftrag an die Regierung, da ja alle Macht
vom Volke ausgeht. Wie " die da oben" das dann machen, dass ist ihr Problem, denn dafür wurden sie gewählt und werden sie nicht schlecht bezahlt.

Alles klar?

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P.S. Ach ja und so sollte Demokratie sein, also funktionieren, falls du nun auf die Idee kommst mir Populismus vorzuwerfen. [hallo]

[flash] Die Antwort ist halt nur ein bisschen dünn, was denn nun gewünscht wäre was die Regierung tun soll, eine der Ewigkeitsklauseln des Grundgesetzes außer Kraft setzen? Was meinste für was 95 % der Bevölkerung alles wäre, besonders wenn man es ihr lange genug einredet. Deswegen bin ich auch konsequent gegen Volksentscheide auf Bundesebene.
Die Realitäten in Punkt Religionen sind nun mal wie sie sind, damit muss eine Regierung umgehen und nicht mit irgendeinem Stammtischgelaber. Wenn sich ein Innenminister an solchen Geschwafel beteiligt ist das ein Ding der Unmöglichkeit.
" Denn sie hassen am Andersdenkenden nicht nur die andere Meinung, zu der er sich bekennt,sondern auch die Vermessenheit, selbst urteilen zu wollen. Was sie ja doch selbst nie unternehmen und im Stillen sich dessen bewusst sind."
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Re: Islam in Deutschland und Europa

Beitragvon AkkuGK1 » 22. Mai 2019, 06:58

@Sperrbrecher, genau so ist es. Wenn Religionen zu Gewalt aufrufen, hasta la vista, Baby.
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Re: Islam in Deutschland und Europa

Beitragvon Volker Zottmann » 22. Mai 2019, 09:58

Sperrbrechers Antwort gefällt auch mir.
Staat und die Religionen sollten generell getrennt gesehen werden.
Reilgionen sollten auch von den Schulen ferngehalten werden.
Jeder soll frei seine Religion ausüben und wegen mir auch seine Kinder in seiner Gemeinschaft erziehen.
Die Schule hingegen sollte auf Gewaltfreiheit und gegenseitigen Respekt setzen. Das kann beispielsweise ein Ethikunterrricht vermitteln, der für jeden Schüler Pflichtfach sein sollte.

Gruß Volker
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Die Weite Deines Horizonts ist Frage Deiner Sicht.
Der Große sieht ihn breiter, der Kleine leider nicht.
(Volker Zottmann)
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Re: Islam in Deutschland und Europa

Beitragvon Sperrbrecher » 22. Mai 2019, 11:48

Volker Zottmann hat geschrieben:Sperrbrechers Antwort gefällt auch mir.

Anlässlich des Geburtstags meiner Frau hatten wir zahlreiche Besucher
von Landsleuten meiner Frau zu Gast. Dabei waren logischerweise die
Bombenanschläge islamischer Extremisten in Sri Lanka ein wichtiges Thema

Für unsere Gäste, es sind mehrheitlich Buddhisten, ist im Allgemeinen
die Religionszugehörigkeit anderer eigentlich kein so wichtiges Thema,
weil sie nicht missionieren und auch jeden andere Glaubensrichtung
akzeptieren und tolerieren. In den Buddhismus tritt man auch nicht ein,
sondern man beherzigt und lebt nach den Regeln ihres Begründers oder
eben nicht. Das muss nach deren Auffassung jeder mit sich selbst und
seinem Gewissen ausmachen.

Selbstverständlich waren alle durch die Anschläge in ihren Herkunftsland
sehr betroffen und es ärgert sie, dass sie durch ihr Erscheinungsbild bei
der deutschen Mehrheitsbevölkerung, infolge Unwissenheit und Unkenntnis,
mit anderen, den extrem religiösen Migranten, automatisch in einen Topf
geschmissen werden, obwohl sie mit denen nicht das Geringste gemein haben.

Die meisten unserer Freunde und Bekannten sind schon seit Jahrzehnten
in Deutschland ansässig, haben ihre Kinder hier groß gezogen, gehen einer
Arbeit nach oder sind schon in Rente und zahlen Steuern. Die meisten von
Ihnen besitzen schon längst die deutsche Staatsangehörigkeit und dürfen wählen.

...und nun dürft Ihr dreimal raten, welcher Partei sie bei Wahlen ihre
Stimme geben werden?

Nur soviel werde ich verraten, die Parteien der Migrationsbefürworter
und Islambegeisterten sind es mit Sicherheit nicht.
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Re: Islam in Deutschland und Europa

Beitragvon Spartacus » 22. Mai 2019, 17:46

karnak hat geschrieben:
Spartacus hat geschrieben:
Ganz einfach Kristian, denn wenn 95 % der Bevölkerung sagen, nein der Islam gehört nicht zu Deutschland, dann ist das ein Auftrag an die Regierung, da ja alle Macht
vom Volke ausgeht. Wie " die da oben" das dann machen, dass ist ihr Problem, denn dafür wurden sie gewählt und werden sie nicht schlecht bezahlt.

Alles klar?

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P.S. Ach ja und so sollte Demokratie sein, also funktionieren, falls du nun auf die Idee kommst mir Populismus vorzuwerfen. [hallo]

[flash] Die Antwort ist halt nur ein bisschen dünn, was denn nun gewünscht wäre was die Regierung tun soll, eine der Ewigkeitsklauseln des Grundgesetzes außer Kraft setzen? Was meinste für was 95 % der Bevölkerung alles wäre, besonders wenn man es ihr lange genug einredet. Deswegen bin ich auch konsequent gegen Volksentscheide auf Bundesebene.
Die Realitäten in Punkt Religionen sind nun mal wie sie sind, damit muss eine Regierung umgehen und nicht mit irgendeinem Stammtischgelaber. Wenn sich ein Innenminister an solchen Geschwafel beteiligt ist das ein Ding der Unmöglichkeit.


Nächste Antwort.

Wie viele Muslime gibt es mittlerweile im Land? So um die 5 Millionen.

Wenn nach den Anschlägen rund um das Bataclan, diese 5 Millionen auf der Straße gewesen wären und skandiert hätten: Nicht in unserem Namen, dass ist nicht unser Islam,
dann würde ich heute sofort sagen, ja der Islam gehört zu Deutschland.

Wie viele waren auf der Straße? Ein paar Tausend? Und wo waren die anderen? Wohl hinter der Gardine, um es mal mit deinen Worten zu schreiben und sicherlich haben
sie sich heimlich gefreut, dass die "Brüder im Glauben" es diesen Ungläubigen so richtig gegeben haben.

Besser?

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Re: Islam in Deutschland und Europa

Beitragvon karnak » 23. Mai 2019, 04:16

Spartacus hat geschrieben:
Nächste Antwort.

Wie viele Muslime gibt es mittlerweile im Land? So um die 5 Millionen.

Wenn nach den Anschlägen rund um das Bataclan, diese 5 Millionen auf der Straße gewesen wären und skandiert hätten: Nicht in unserem Namen, dass ist nicht unser Islam,
dann würde ich heute sofort sagen, ja der Islam gehört zu Deutschland.

Wie viele waren auf der Straße? Ein paar Tausend? Und wo waren die anderen? Wohl hinter der Gardine, um es mal mit deinen Worten zu schreiben und sicherlich haben
sie sich heimlich gefreut, dass die "Brüder im Glauben" es diesen Ungläubigen so richtig gegeben haben.

Besser?

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Das will ich Dir sogar recht geben und würde das auch als wünschenswert ansehen. Aber wegen einer Unterlassung von öffentlichen Auftritten kannst Du trotzdem keine ganze Religionsgemeinschaft in die Wüste schicken, dass macht man ja mit den Katholiken auch nicht weil ein paar Pfarrer den Chorknaben an die Hose gehen und es nicht zu Massendemonstrationen von Gläubigern kommt.
Die Pädophilen sind in einer absoluten Minderheit und bei den radikalen Moslems ist es ebenso, dass ist das was es zu bewerten gilt und danach sind Entscheidungen zu treffen.
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Re: Islam in Deutschland und Europa

Beitragvon AkkuGK1 » 23. Mai 2019, 07:00

ich denke mal, das Sparta mehr Kontakt zu Muslimen gehabt hat, als wir. Ich traue ihm da eher ein Urteil zu.
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Re: Islam in Deutschland und Europa

Beitragvon augenzeuge » 23. Mai 2019, 07:24

AkkuGK1 hat geschrieben:ich denke mal, das Sparta mehr Kontakt zu Muslimen gehabt hat, als wir. Ich traue ihm da eher ein Urteil zu.


Ich denke, Sparta ist bei Muslimen etwas befangen. Wie dem auch sei, auch er wird sie nicht pauschal auf einen Nenner bringen. Die Religion als auch die überwiegende Masse ist friedlich.

Aber wegen einer Unterlassung von öffentlichen Auftritten kannst Du trotzdem keine ganze Religionsgemeinschaft in die Wüste schicken, dass macht man ja mit den Katholiken auch nicht weil ein paar Pfarrer den Chorknaben an die Hose gehen und es nicht zu Massendemonstrationen von Gläubigern kommt.

So ist es.

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Re: Islam in Deutschland und Europa

Beitragvon karnak » 23. Mai 2019, 12:19

AkkuGK1 hat geschrieben:ich denke mal, das Sparta mehr Kontakt zu Muslimen gehabt hat, als wir. Ich traue ihm da eher ein Urteil zu.

Du meinst als Militärangehöriger mit dem Gegenüber als Vertreter eines militärischen Gegners? [flash] Konnte denn der Wessi den Hauptmann Karnak der Stasi bei ihrer Begegnung privat als Mensch beurteilen und umgedreht?
Also was mich angeht, ich kenne schon im beruflichen Bereich mindestens 10 Muslime in der Hochburg Kreuzberg. Vom Marktleiter angefangen über die Putzfrau, dick im knöcheltiefen schwarzen Klamotten und Kopftuch, dem Mann hinter der Fleischtheke oder dem Kollegen von der arabischen Bäckerei der seine Fladenbrote liefert. Ich bin in diversen arabischen Ländern völlig bewusst auf Muslime bei allen möglichen Gelegenheiten zugegangen. Nie bin ich irgendeinem aggressiven, die westliche Welt ablehnenden Menschen begegnet, der einem ausufernden Drang zum Missionieren und Hass auf mich Ungläubigen hatte. Immer bin ich einem aufgeschlossenen und herzlichen Gegenüber begegnet. Im Besonderen wenn man ihnen gezeigt hat, dass man den guten Willen hat ihnen auf gleicher Augenhöhe zu begegnen . Das mögen alles rein private und individuelle Erfahrungen sein, aber wer hat schon wirklich Andere als solche. Das dumme Geschwatz irgendwelcher Vertreter des christlichen Abendlandes die die Islamisierung bekämpfen wollen und überall und bei jeder Gelegenheit wittern? Solchen großkotzigen Bundesdödeln mit ihrer Überzeugung, dass es sich mit ihrer Welt der ordentlichen Vorgärten und Gartenzwergideologie um die weitaus Überlegene handelt und das sie daraus das Recht ableiten dürfen die anderen verächtlich und arrogant von oben herab behandeln dürfen bin ich da fast schon eher begegnet. Und solche Eimer gehen mir wahrlich richtig auf den Zeiger. Denn genau diese dumme Art habe ich selbst in abgeschwächter Form erlebt, nach dem " Zusammenbruch " als Ossi und Exstasi. [hallo]
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Islam in Deutschland und Europa

Beitragvon steffen52 » 23. Mai 2019, 13:41

karnak hat geschrieben:
AkkuGK1 hat geschrieben:ich denke mal, das Sparta mehr Kontakt zu Muslimen gehabt hat, als wir. Ich traue ihm da eher ein Urteil zu.

Du meinst als Militärangehöriger mit dem Gegenüber als Vertreter eines militärischen Gegners? [flash] Konnte denn der Wessi den Hauptmann Karnak der Stasi bei ihrer Begegnung privat als Mensch beurteilen und umgedreht?
Also was mich angeht, ich kenne schon im beruflichen Bereich mindestens 10 Muslime in der Hochburg Kreuzberg. Vom Marktleiter angefangen über die Putzfrau, dick im knöcheltiefen schwarzen Klamotten und Kopftuch, dem Mann hinter der Fleischtheke oder dem Kollegen von der arabischen Bäckerei der seine Fladenbrote liefert. Ich bin in diversen arabischen Ländern völlig bewusst auf Muslime bei allen möglichen Gelegenheiten zugegangen. Nie bin ich irgendeinem aggressiven, die westliche Welt ablehnenden Menschen begegnet, der einem ausufernden Drang zum Missionieren und Hass auf mich Ungläubigen hatte. Immer bin ich einem aufgeschlossenen und herzlichen Gegenüber begegnet. Im Besonderen wenn man ihnen gezeigt hat, dass man den guten Willen hat ihnen auf gleicher Augenhöhe zu begegnen . Das mögen alles rein private und individuelle Erfahrungen sein, aber wer hat schon wirklich Andere als solche. Das dumme Geschwatz irgendwelcher Vertreter des christlichen Abendlandes die die Islamisierung bekämpfen wollen und überall und bei jeder Gelegenheit wittern? Solchen großkotzigen Bundesdödeln mit ihrer Überzeugung, dass es sich mit ihrer Welt der ordentlichen Vorgärten und Gartenzwergideologie um die weitaus Überlegene handelt und das sie daraus das Recht ableiten dürfen die anderen verächtlich und arrogant von oben herab behandeln dürfen bin ich da fast schon eher begegnet. Und solche Eimer gehen mir wahrlich richtig auf den Zeiger. Denn genau diese dumme Art habe ich selbst in abgeschwächter Form erlebt, nach dem " Zusammenbruch " als Ossi und Exstasi. [hallo]

Klar die Du meinst haben ja auch alle Geschäfte und arbeiten, die brauchen ja auch Dein Geld um zu leben. Die sind freundlich ohne Frage, aber es geht mehr um die Zugereisten die dealen oder andere Verbrechen begehen. Schön mal denn Unterschied machen, würde auch Dir helfen in Deiner etwas einseitigen Ansicht. [hallo]
Gruß steffen52
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Re: Islam in Deutschland und Europa

Beitragvon karnak » 23. Mai 2019, 13:51

Niemand hat Verständnis oder Toleranz für diese Art Deiner " Zugereisten" , die werden aber nur als Alibi benutzt um eine ganze Volksgruppe in Millionenhöhe zu diffamieren. Diese Leute in ihrer völligen Minderheit sind durch Polizei und Justiz zu verfolgen wie jeder andere Kriminelle auch. Und bei meiner Art von Kontakten hat das Geld nie die vordergründige Rolle gespielt, im Gegensatz zu den von mir benannten " Bundesdödeln " die meinen mit ihrem " Westgeld" , als " Massa" der die " Eingeborenen " mitleidig belächelt und ihnen verständnisvoll über den Kopf streichelt, kaufen zu können.
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Re: Islam in Deutschland und Europa

Beitragvon Interessierter » 23. Mai 2019, 14:40

karnak » 23. Mai 2019, 13:19

AkkuGK1 hat geschrieben:
ich denke mal, das Sparta mehr Kontakt zu Muslimen gehabt hat, als wir. Ich traue ihm da eher ein Urteil zu.


Du meinst als Militärangehöriger mit dem Gegenüber als Vertreter eines militärischen Gegners? [flash]


Hallo Kristian, ich stimme deinem Beitrag in vollem Umfang zu. Du liegst völlig richtig wenn du bezweifelst, dass jemand der für Sold aus Frankreich Muslime getötet hat, ein zutreffendes Urteil fällen können soll??!!

Auf Muslime zugehen sich mit Ihnen auf Augenhöhe unterhalten. Erst dann kann man sich ein Urteil erlauben. Ganz sicher nicht wenn man dem gröhlend durch die Straßen ziehenden Pack folgt und deren pauschale Parolen mitbrüllt oder in Foren seine Hetze fortsetzt.

Schon vor 20 Jahren hatte ich in meinem Sportverein öfter Kontakt mit Muslimen, die sich alle als tolle Sportsfreunde erwiesen. Als ich noch berufstätig war, gab es so gut wie keine Probleme mit Muslimen und ich habe keine Einstellung bereut.

Mein Frisör ist seit vielen Jahren ein Türke mit dem ich vor Jahren sogar mal " umme Häuser " gezogen bin.

Die jetzige Haushaltshilfe ist eine Dame mit Kopftuch, die überaus freundlich und mitdenkend ist. Schlussendlich habe ich öfters Kontakt mit 9 Mitgliedern einer türkischen Familie, deren Vater ich bei einem Klinikaufenthalt kennenlernte.

Wie in jeder Glaubensgemeinschaft gibt es auch bei Muslimen einen geringen Anteil von negativen Menschen; aber deswegen muss man doch nicht gewaltbereit, rassistische Parolen gröhlend durch die Straßen ziehen, bzw. das gutheißen und schönreden.
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Re: Islam in Deutschland und Europa

Beitragvon augenzeuge » 23. Mai 2019, 15:01

die werden aber nur als Alibi benutzt um eine ganze Volksgruppe in Millionenhöhe zu diffamieren.


Genau so ist es! Und sie haben nicht mal den Mut das zuzugeben.
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Re: Islam in Deutschland und Europa

Beitragvon Spartacus » 23. Mai 2019, 17:59

karnak hat geschrieben:
AkkuGK1 hat geschrieben:ich denke mal, das Sparta mehr Kontakt zu Muslimen gehabt hat, als wir. Ich traue ihm da eher ein Urteil zu.


Du meinst als Militärangehöriger mit dem Gegenüber als Vertreter eines militärischen Gegners?


Du hast aber schon mitbekommen, dass meine Freundin in Frankreich Kabylin war, also aus Algerien stammte und ich engen Kontakt mit der ganzen Familie hatte,
auch mehrmals in der Kabylei war? Mitbekommen auch, wie ich vom arabischen Essen schwärme und der herzlichen Gastlichkeit, die ich dort erfahren durfte?

Ich bin kein Gegner des Islam, ganz und gar nicht und finde zum Beispiel das Gebot keinen Zins zu nehmen hervorragend.

Was ich aber hasse, ist die massenhaft stattfindende Heuchelei der " deutschen" Muslime, von denen ich auch zur Genüge kenne. Die können sich aber vor mir
nicht verstellen, das klappt nicht. Deutschland toll finden, weil man einen guten Job hat, aber Erdowahn wählen, weil man will, oder muss.

Geh mir weg und dann stehen sie eben noch hinter der Gardine.....und bejubeln Bataclan?

Nee danke.

Sparta

P.S. Danke Akku für deine gute Meinung zu mir. [hallo]


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Re: Islam in Deutschland und Europa

Beitragvon steffen52 » 23. Mai 2019, 18:40

augenzeuge hat geschrieben:
die werden aber nur als Alibi benutzt um eine ganze Volksgruppe in Millionenhöhe zu diffamieren.


Genau so ist es! Und sie haben nicht mal den Mut das zuzugeben.
AZ

Was heißt nicht den Mut zuzugeben, erzählt doch nicht so einen Kalauer(ihr Zwei). Ich gehe zum Türken Döner essen unterhalte mich mit ihm auch über die jetzige Situation hier zu Lande
mit den Zugereisten u.s.w.! Gehe zum Italiener und Griechen essen, wo ich noch nebenbei zu meiner Rente gearbeitet habe sind die vielen ausländischen Gaststätten meine Kunden gewesen und
da wurde über alles gesprochen und auch die welche hier wohnen, arbeiteten, Steuer an den deutschen Staat zahlen , haben ihre Meinung über einen großen Teil der Volksgruppe(kanaks Worte) die
den Steuerzahler nur auf der Tasche liegen und sich schön in der sozialen Hängematte ihr Leben mit nichts tun fröhnen!!!!! [sick] Ihr sucht doch nur nach Erklärungen warum so eine Stimmung hier zu Lande ist und da sucht ihr und auch noch paar anderen Experten die Schuld bei einer gewissen Bevölkerungsgruppe und einer Partei. Leider hinkt es kräftig und warum und weshalb wollt
ihr die Wahrheit nicht sehen wer die Schuld trägt und deshalb das Wählervolk nun endlich mal das Maul aufmacht. Darüber würde ich an Eurer Stelle mal nachdenken und auch mal den regierenden
Parteien auf die Füße treten, aber das geht Euch ab! [denken] Hätte mal die Worte mit schneiden müssen wie der Syrer(Autohändler), der meinen Passat gekauft hat, über einen gewissen Teil seiner
Landsleute denkt, da käme Euch das große Grausen.
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Re: Islam in Deutschland und Europa

Beitragvon augenzeuge » 23. Mai 2019, 18:44

Hätte mal die Worte mit schneiden müssen wie der Syrer(Autohändler), der meinen Passat gekauft hat, über einen gewissen Teil seiner
Landsleute denkt, da käme Euch das große Grausen.

Der hat dich schnell erkannt und hat damit sicher einen guten Preis noch erzielt. Leute, die bei dir was kaufen, denen du etwas verkaufst, eignen sich als wahre Meinungsgeber kaum.
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Freiheit ist ein Gut, das durch Gebrauch wächst und durch Nichtgebrauch dahinschwindet. Keiner darf für sich den Besitz der Wahrheit beanspruchen, sonst wäre er unfähig zu Kompromiß und überhaupt zu Zusammenleben.
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Re: Islam in Deutschland und Europa

Beitragvon steffen52 » 23. Mai 2019, 19:03

augenzeuge hat geschrieben:
Hätte mal die Worte mit schneiden müssen wie der Syrer(Autohändler), der meinen Passat gekauft hat, über einen gewissen Teil seiner
Landsleute denkt, da käme Euch das große Grausen.

Der hat dich schnell erkannt und hat damit sicher einen guten Preis noch erzielt. Leute, die bei dir was kaufen, denen du etwas verkaufst, eignen sich als wahre Meinungsgeber kaum.
AZ

Ist mir schon klar das Du das nicht hören willst und es wieder runder spielst. Übrigens seine Frau ist Französin, dazu kommt das ich ihn nicht nur von meinen Autoverkauf kenne sondern
auch von anderen Treffen, aber das geht nun zu weit Dir alles zu erklären, mit alles erzählen von Dir bist Du ja auch nicht gerade führend. [blush]
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Re: Islam in Deutschland und Europa

Beitragvon augenzeuge » 23. Mai 2019, 19:04

Du musst dich nicht rechtfertigen.
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