Wie gefährdet sind Europas Juden?

Wie gefährdet sind Europas Juden?

Beitragvon Interessierter » 17. Februar 2015, 09:13

Mal wird ein Friedhof geschändet, mal ist es ein Mord – Europas Juden erfahren zunehmenden Antisemitismus. Sollen sie nach Israel emigrieren oder bleiben? Alle wissen: Absolute Sicherheit gibt es nicht.

Angesichts der antisemitischen Vorkommnisse sind Frankreichs Juden zunehmend beunruhigt. Roger Cukierman, Chef der jüdischen Dachorganisation in Frankreich (Crif), wies darauf hin, dass man die Lage genau beobachte und schon lange feststellen müsse, dass sie sich verschlechtere. »Das haben wir am 9. Januar in Paris gesehen, am Samstag in Kopenhagen und heute im Elsass«, sagte er.

Auch in Deutschland ist man besorgt. Der Zentralrat der Juden in Deutschland verlautete: »Wer geglaubt hat, dass die Terroranschläge von Paris einmalige Vorfälle waren, sieht sich leider schrecklich getäuscht. Der Terror gegen islamkritische Journalisten und jüdische Einrichtungen ist endgültig mitten in Europa angekommen.« Der Präsident Jacques Schuster zeigte sich realistisch: Man könne zwar den Schutz für die Juden in Deutschland verstärken, aber absolute Sicherheit werde es nicht geben.

http://www.freiewelt.net/nachricht/wie- ... -10054547/

Inzwischen sind die Täter nicht mehr Rechtsextremisten, sondern sie stammen zunehmend aus islamischen Ländern. Was machen wir oder was könnten wir Deutschen eigentlich machen, ausser im Gleichschritt mit " Rechten " gegen den Terror von Islamisten zu demonstrieren ?

Wären nicht auch Solidaritätskundgebungen für die Juden in unserem Land einmal angebracht ? Welche Zeichen könnten wir Bürger setzen, dass die Juden uns willkommen sind anstatt erst zu demonstrieren wenn man wieder mal deren Landsleute in Europa umgebracht hat?

Mir persönlich scheint das, von uns und den Europäern im allgemeinen, zu wenig immer nur nach Terroranschlägen gegen diese zu demonstrieren.

Wenn Muslime nach den Anschlägen in Paris einmal gegen den Terror von Islamisten demonstrieren, dann ist mir das auch viel zu wenig!
Warum wirken Muslime nicht den Hasspredigten in bestimmten Moscheen entgegen ? Warum stemmen sie sich nicht aktiv, beispielsweise direkt bei solchen Veranstaltungen dagegen ?

Das erwarte ich und nicht nur " Worthülsen " nach einem Terroranschlag.

Schönen Tag noch

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Re: Wie gefährdet sind Europas Juden?

Beitragvon pentium » 17. Februar 2015, 10:11

Ist schon seltsam, als der Antisemitismus begann, oder besser Judenfeindlichkeit, der Begriff Antisemitismus kam erst später auf, gab es übrigens noch keinen Islam und daher keine Muslime.
Und später, sagen wir im Mittelalter, gemesssen an Europa waren die islamischen Länder, immer noch toleranter gegenüber Juden, als die Europäer.
Und jetzt, hat man den Eindruck, sollen die in Europa lebenden Juden für die Politik des Staates Israel verantwortlich gemacht werden, auf der anderen Seite wollen die Muslime nicht für den islamistischen Terrorismus in Sippenhaft genommen werden.

Dazu in der Zeit:
Den Krieg zwischen Israel und Hamas hingegen nehmen viele Migranten persönlich – weil im Gazastreifen, in Sderot und Jerusalem, in Washington und Brüssel, Ankara und Kairo, am Kurfürstendamm und an der Bochumer Ruhr-Universität dieser Krieg als Interpretationsrahmen ihrer großen Themen dient: Identität und Integration, postkoloniale Pathologien und Minderwertigkeitskomplexe, Nord-Süd-Gefälle, Neokolonialismus, Empathie mit den Schwachen – und vor allem Rassismus und Antisemitismus....

http://www.zeit.de/2014/32/antisemitism ... in/seite-2

Sind es wirklich Minderwertigkeitskomplexe?

Ebenfalls zum Thema:

Ein Anschlag auf eine Synagoge in Kopenhagen, die Schändung eines jüdischen Friedhofs in Frankreich: Israels Regierungschef Netanjahu hat die Juden in Europa erneut zur Auswanderung in den jüdischen Staat aufgefordert. Aus Berlin und Paris erntet der Appell Widerspruch.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sicherte den Juden in Deutschland ihre Unterstützung zu. Die Regierenden und die Verantwortlichen werden alles dafür tun, dass die Sicherheit jüdischer Einrichtungen und die Sicherheit der Bürger, die jüdischer Herkunft sind, gewährleistet werde, sagte Merkel. "Wir sind froh und auch dankbar, dass es wieder jüdisches Leben in Deutschland gibt", sagte die Kanzlerin. "Wir möchten gerne mit Juden, die heute in Deutschland sind, weiter gut zusammenleben."

http://www.deutschlandfunk.de/antisemit ... _id=311811

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Re: Wie gefährdet sind Europas Juden?

Beitragvon Edelknabe » 17. Februar 2015, 18:47

Irgendwo habe ich einmal über typisch jüdische Namen/Familiennamen gelesen. Also der Rainer kurz zusammen gezählt, gibt es auch in meinen Zustellbezirk ne ganze Menge ich nenne es einmal deutsche Bürger Juden...wenn das jetzt mit die Namen hinkäme? Nur sagen Diese eben nicht am Gartenzaun...."Ich Jude, ich anders wie du". Versteht Ihr was ich damit ausdrücken möchte?

Rainer-Maria nix Jude, sondern Ursachse, immer tolerant,und zwar jedem Menschenkind gegenüber, auch den Juden in der Familie...aber darüber schrieb ich hier irgendwo schon mal. Übrigens, mein nordischer in Schweden lebende Cousin(Halbjude) ist mittlerweile schon gut 80 Jahre alt.
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Re: Wie gefährdet sind Europas Juden?

Beitragvon Volker Zottmann » 17. Februar 2015, 19:43

Edelknabe hat geschrieben:Irgendwo habe ich einmal über typisch jüdische Namen/Familiennamen gelesen. Also der Rainer kurz zusammen gezählt, gibt es auch in meinen Zustellbezirk ne ganze Menge ich nenne es einmal deutsche Bürger Juden...wenn das jetzt mit die Namen hinkäme? Nur sagen Diese eben nicht am Gartenzaun...."Ich Jude, ich anders wie du". Versteht Ihr was ich damit ausdrücken möchte?

Rainer-Maria nix Jude, sondern Ursachse, immer tolerant,und zwar jedem Menschenkind gegenüber, auch den Juden in der Familie...aber darüber schrieb ich hier irgendwo schon mal. Übrigens, mein nordischer in Schweden lebende Cousin(Halbjude) ist mittlerweile schon gut 80 Jahre alt.



Warum?
Sagen Dir denn die anderen am Gartenzaun: "Wir deutsche Christen, anders als Du" oder "Wir deutsche Katholiken..."?
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Re: Wie gefährdet sind Europas Juden?

Beitragvon pentium » 17. Februar 2015, 22:53

Irgendwo habe ich einmal über typisch jüdische Namen/Familiennamen gelesen. Also der Rainer kurz zusammen gezählt, gibt es auch in meinen Zustellbezirk ne ganze Menge ich nenne es einmal deutsche Bürger Juden...wenn das jetzt mit die Namen hinkäme?...

Rainer-Maria, was sind denn so typisch jüdische Namen/Familiennamen und woher willst du wissen, dass es sich um jüdische Familien handelt?

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Re: Wie gefährdet sind Europas Juden?

Beitragvon SkinnyTrucky » 17. Februar 2015, 23:17

Edelknabe hat geschrieben:Rainer-Maria nix Jude, sondern Ursachse, immer tolerant,und zwar jedem Menschenkind gegenüber, auch den Juden in der Familie...


Ein Teil deiner Familie ist jüdisch Rainer Maria....????


groetjes

Mara
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Re: Wie gefährdet sind Europas Juden?

Beitragvon Sicherheitsrisiko » 18. Februar 2015, 06:58

Der jüdische Journalist Zvika Klein setzt sich eine Kippa auf und läuft zehn Stunden mit versteckter Kamera durch Paris. Das Konzept des Videos ist nicht ganz neu, doch die Reaktionen bestimmter Pariser sind schockierend.

Der zehnstündige Spaziergang ist auf 70 Sekunden zusammengeschnitten, die Anfeindungen, die zu sehen sind, kommen von Zugewanderten.

http://www.n-tv.de/14533471


Der gewalttätige Antisemitismus geht in erster Linie von Zuwanderern aus, hierbei besonders von denen die dem Islam huldigen. Diesem Fakt muss man Rechnung tragen und da müssen wir Europäer politisch aktiv werden und gegensteuern, er darf uns aber nicht dazu verleiten unsere Augen vor dem latenten gutbürgerlichen Antisemitismus zu verschließen der auch in großen Teilen unserer Gesellschaft salonfähig ist.
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Re: Wie gefährdet sind Europas Juden?

Beitragvon Interessierter » 18. Februar 2015, 07:30

Zitat Sicherheitsrisiko:
er darf uns aber nicht dazu verleiten unsere Augen vor dem latenten gutbürgerlichen Antisemitismus zu verschließen der auch in großen Teilen unserer Gesellschaft salonfähig ist.


Da kann ich Dir nur zustimmen, denn genau das geschieht schon seit geraumer Zeit.

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Re: Wie gefährdet sind Europas Juden?

Beitragvon pentium » 18. Februar 2015, 12:36

Etwas aus Österreich!

Staatsanwalt: Aufruf zum Judenmord ist legitime Israel-Kritik

Der Fall eines türkischstämmigen Friseurs aus Wels sorgt in Israel für Aufregung. Medien berichten dort etwa darüber, dass in Österreich der „Aufruf zum Judenmord legitime Israel-Kritik ist“. Der Mann hatte auf Facebook ein Hitler-Bild gepostet und unter das Bild geschrieben: „Ich könnte alle Juden töten. Aber ich habe einige am Leben gelassen, um Euch zu zeigen, wieso ich sie getötet habe.“

Die Staatsanwaltschaft Linz erblickte darin keinen Verstoß gegen das Verbotsgesetz, weil der Verdächtige sich nicht nationalsozialistisch betätigen, sondern seinen Unmut über Israel äußern wollte. Und stellte das Verfahren ein. Die Oberstaatsanwaltschaft Linz sieht die Sache anders: „Nach unserer Ansicht war die Rechts- und Sachlage so, dass eine Anklage gerechtfertigt gewesen wäre“, hieß es gegenüber der „Presse“.

Es obliegt nun allerdings dem Rechtsschutzbeauftragten der Justiz, Gottfried Strasser, zu entscheiden, ob das Verfahren wieder aufgenommen wird.

quelle:
http://diepresse.com/home/panorama/oest ... f-Facebook

Als „schockierend“ bezeichnete Samuel Laster, Chefredakteur der Wiener Zeitung Die Jüdische, den Vorgang gegenüber der Jerusalem Post. Er selbst habe in Österreich Demonstrationen gegen Israel erlebt, in denen Slogans wie „Zionisten sind Faschisten“ verwendet wurden und das Hakenkreuz mit dem Judenstern verglichen wurde. Die Polizei habe darin keinen Grund zum Einschreiten gesehen.

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Re: Wie gefährdet sind Europas Juden?

Beitragvon Edelknabe » 18. Februar 2015, 18:05

Siehe Mara mit:

"Ein Teil deiner Familie ist jüdisch Rainer Maria....????"

Nu genau Mara und zwar eingeheiratet...so um 1930 herum? Dann, das muss nach der Machtergreifung vom Adolf Hitler gewesen sein ist meine Tante(väterlicherseits) mit ihrem Mann dem Juden über X Länder in so ner Art Weltsucherverbleibereise in Schweden gelandet. Und bekam 1935 den Jungen, meinen Cousin.

Sag mal Pentium hast du sie noch alle, so alle Tassen im Schrank? Wenn ich jetzt die Namen, diese jüdischen Namen texte so "Müller, Mayer und Krause",(und die sind es nicht, unter Garantie nicht) dann ist morgen das Muldental offen, dann gibts hier morgen eventuell französische Verhältnisse und der Israelie und Staatsmann da erweitert vielleicht sein Ausreiseangebot auch auf Sachsen??????

Bist du denn von allen guten Geistern verlassen, dem Rainer sowas von zu nötigen die Juden im meinem Zustellbezirk ans Michelmesser zu liefern????

Rainer-Maria also dieser Cousin da...das schrieb ich auch irgend wo im Forum schon mal, der kann kein Deutsch. Das wollte sein Vater nicht, das er es erlerne weil Vaters komplette Familie in Auschwitz vergast wurde.Und ich lernte nie Schwedisch, die Tante und Onkel sind lange tot und das war es dann.

Und Volker "Büßerhemd",du kleines Exgenossen..... halt einfach den Harzer Sappel, da machst du mir ne Riesenfreude mit.
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Re: Wie gefährdet sind Europas Juden?

Beitragvon augenzeuge » 18. Februar 2015, 18:08

Edelknabe hat geschrieben:also dieser Cousin da...das schrieb ich auch irgend wo im Forum schon mal, der kann kein Deutsch.


Hochdeutsch hilft im Muldental nicht..... [laugh]

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Re: Wie gefährdet sind Europas Juden?

Beitragvon pentium » 18. Februar 2015, 18:14

Edelknabe hat geschrieben:Siehe Mara mit:

"Ein Teil deiner Familie ist jüdisch Rainer Maria....????"

Nu genau Mara und zwar eingeheiratet...so um 1930 herum? Dann, das muss nach der Machtergreifung vom Adolf Hitler gewesen sein ist meine Tante(väterlicherseits) mit ihrem Mann dem Juden über X Länder in so ner Art Weltsucherverbleibereise in Schweden gelandet. Und bekam 1935 den Jungen, meinen Cousin.

Sag mal Pentium hast du sie noch alle, so alle Tassen im Schrank? Wenn ich jetzt die Namen, diese jüdischen Namen texte so "Müller, Mayer und Krause",(und die sind es nicht, unter Garantie nicht) dann ist morgen das Muldental offen, dann gibts hier morgen eventuell französische Verhältnisse und der Israelie und Staatsmann da erweitert vielleicht sein Ausreiseangebot auch auf Sachsen??????

Bist du denn von allen guten Geistern verlassen, dem Rainer sowas von zu nötigen die Juden im meinem Zustellbezirk ans Michelmesser zu liefern????

Rainer-Maria also dieser Cousin da...das schrieb ich auch irgend wo im Forum schon mal, der kann kein Deutsch. Das wollte sein Vater nicht, das er es erlerne weil Vaters komplette Familie in Auschwitz vergast wurde.Und ich lernte nie Schwedisch, die Tante und Onkel sind lange tot und das war es dann.

Und Volker "Büßerhemd",du kleines Exgenossen..... halt einfach den Harzer Sappel, da machst du mir ne Riesenfreude mit.


Ich hatte nach typisch-jüdische-Familienamen gefragt Rainer-Maria, allgemein! So z.B. Oppenheimer, Kissinger, Feuchtwanger, Wertheim. Nicht nach deinen Zeitungskunden!

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Re: Wie gefährdet sind Europas Juden?

Beitragvon Edelknabe » 18. Februar 2015, 18:27

Ja mach nur deine Scherze Jörg. Wenn nämlich deine muslimisch islamen Freunde auch das Muldental übervölkert haben,(ist nur ne Frage der Jahre) dann werden die jüdischen Mitbewohner wohl irgend wann ihre Sachen packen müssen...ähnlich Frankreich. Und deswegen Schaka schaka Xgida(ohne die Rechten, iss doch Ehrensache) lebe hoch, der Normalbürger gida muss vorangehen täterä und Schingsrassabumm.

Rainer-Maria HAAAAAAAAAAAAAAAAAAaaa

Das war mehr wie ne faule Ausrede Pentium denn da gibts noch ne ganze Un-Menge..."typische" jüdische Familiennamen mehr. Eben nicht nur die "der Elite".Geh einfach mal runter ...sinngemäß auf die Alltagsebene, dann klappt das auch mit dem begreifen, was der Rainer in den Vortexten meinte.
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Re: Wie gefährdet sind Europas Juden?

Beitragvon pentium » 18. Februar 2015, 18:35

Edelknabe hat geschrieben:Ja mach nur deine Scherze Jörg. Wenn nämlich deine muslimisch islamen Freunde auch das Muldental übervölkert haben,(ist nur ne Frage der Jahre) dann werden die jüdischen Mitbewohner wohl irgend wann ihre Sachen packen müssen...ähnlich Frankreich. Und deswegen Schaka schaka Xgida(ohne die Rechten, iss doch Ehrensache) lebe hoch, der Normalbürger gida muss vorangehen täterä und Schingsrassabumm.

Rainer-Maria HAAAAAAAAAAAAAAAAAAaaa

Das war mehr wie ne faule Ausrede Pentium denn da gibts noch ne ganze Un-Menge..."typische" jüdische Familiennamen mehr. Eben nicht nur die "der Elite".Geh einfach mal runter ...sinngemäß auf die Alltagsebene, dann klappt das auch mit dem begreifen, was der Rainer in den Vortexten meinte.


Ja Rainer-Maria, die Türken vor Wien, nein vor Wurzen, Grimma und Eilenburg!

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Re: Wie gefährdet sind Europas Juden?

Beitragvon Volker Zottmann » 18. Februar 2015, 19:37

Warum lieber Edelknabe, soll ich meinen Sappel (?, was immer das ist) halten. Du meinst aber sicher den Sabbel. Kommt nämlich vom Sabbeln....

Also. Ich denke nicht daran. Besonders nicht, wenn Du solchen Bockmist verfasst. Das Muldental wäre voller Juden....
Du hättest schon zu DDR-Zeiten und besonders auch danach, mal den Kopf in alle Richtungen drehe sollen, um Deine Umwelt wirklich zu erfassen.
Dichtung und Spinnerei werden nie gute Geschichten liefern.

Gruß Volker
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Re: Wie gefährdet sind Europas Juden?

Beitragvon Interessierter » 18. Februar 2015, 19:45

Kaum zu Glaubendes gibt es jetzt aus Dänemark zu berichten:

Kopenhagener Imam spricht vom Krieg gegen Juden und Ungläubige

An dem Abend bevor Omar Abdel Hamid El-Hussei zur Synagoge in Kopenhagen ging, um dort so viele Juden wie möglich zu ermorden, nachdem er einen Regisseur erschossen hatte, indem er wild in eine Menge von Menschen geschossen hatte, die über die Kunstfreiheit diskutierte, wurde von dem Iman Hajj Saeed in der Kopenhagener Al-Faruq Moschee eine Predigt gehalten, in der Mohammeds Krieg gegen “die Juden” und “die Ungläubigen” hervorgehoben wurde:

Wollen wir, dass die Vereinten Nationen Hilfsprojekte für uns erschaffen? Die Vereinten Nationen und ihr Vorgänger, der Völkerbund, wurden errichtet, um den Islam zu bekämpfen, den Islamischen Staat zu zerstören und Muslime von ihrer Religion zu entfremden. Die Vorstellung eines Dialogs der Religionen ist nicht neu. Es ist eine bösartige Idee, vor der wir uns hüten müssen, um nicht in die Falle des Teufels und seiner Anhänger zu geraten, die solch einen Dialog befürworten. (…)

Unser Prophet Mohammed hatte jüdische Nachbarn in Medina. Hat er sich für engere Beziehungen, Harmonie und den Dialog mit ihnen ausgesprochen, in der Art und Weise wie es die Vereinten Nationen tun und jene, die die Wahrheit und das Falsche miteinander vereinen wollen? Oder hat er sie nicht vielmehr dazu aufgerufen, Allah zu verehren? Als die Juden diesen Pfand nicht erbrachten und seine Aufforderung ausschlugen, da, nun, Ihr wisst, was er mit ihnen gemacht hat. Darüber wird in der Biographie des Propheten berichtet: Er führte einen Krieg gegen die Juden! (…)


In der Tagesschau wurde der Attentäter als “gebürtiger Däne” bezeichnet. Die Moschee, in der zum Krieg und Konflikt gegen Juden und Ungläubige aufgerufen wurde, steht in Kopenhagen. Dennoch erklärt der ARD-Korrespondent Tilmann Bünz:

“Es gibt in der dänischen Gesellschaft, soweit ich das weiß, so gut wie keinen Antisemitismus.”

Stattdessen erklärt Tilmann Bünz:

“Das Besondere an Dänemark ist ja schon länger eine gewisse Ungastlichkeit gegenüber Einwanderern, solange diese muslimischen Glaubens sind. Denen gegenüber ist dieses Land nicht sehr offen und tolerant. Und dieses Klima wird sich wahrscheinlich noch verstärken.”

Die Dänen sind also ungastlich. Was sagt Tilmann Bünz eigentlich über den Imam in Dänemark, der zum Krieg und Konflikt gehen Juden und Ungläubige aufruft? Ist das nicht auch, wie soll ich sagen, leicht ungastlich?

Der vollständige Beitrag und ein Video hier:
http://tapferimnirgendwo.com/2015/02/18 ... nglaubige/

Da fehlen einem die Worte, was man sich in Europa als Muslim alles ohne Konsequenzen erlauben kann !
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Re: Wie gefährdet sind Europas Juden?

Beitragvon Edelknabe » 18. Februar 2015, 19:53

Siehe Volker mit:

"Also. Ich denke nicht daran. Besonders nicht, wenn Du solchen Bockmist verfasst. Das Muldental wäre voller Juden.... "

Nochmal lesen Volker, besser nochmal lesen. Ich schrieb von einer ganzen Menge...nicht voller jüdischer Mitbürger. Soll heißen von gut 300 meiner Kunden könnten so 10% laut ihrem Familiennamen jüdischer Abstammung sein? Und noch was, man zieht nicht nur weg im Muldental...größer gefasst diesem Nordsachsen, man zieht auch zu so junge Famile egal woher und die Westrentner.

Letztere suchen vielleicht im Rentenalter bissel Abstand vom westlichen Multikulti? So nehme ich mal an.

Rainer-Maria

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Re: Wie gefährdet sind Europas Juden?

Beitragvon Volker Zottmann » 18. Februar 2015, 20:00

Grundsätzliches hast Du Rainer-Maria im Bezug auf ein gemeinsames Zusammenleben aber noch nicht begriffen. Ich erkläre es Dir aber nicht! Mögen Andere tun....

Gruß Volker
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Re: Wie gefährdet sind Europas Juden?

Beitragvon pentium » 18. Februar 2015, 20:14

Edelknabe hat geschrieben:Siehe Volker mit:

"Also. Ich denke nicht daran. Besonders nicht, wenn Du solchen Bockmist verfasst. Das Muldental wäre voller Juden.... "

Nochmal lesen Volker, besser nochmal lesen. Ich schrieb von einer ganzen Menge...nicht voller jüdischer Mitbürger. Soll heißen von gut 300 meiner Kunden könnten so 10% laut ihrem Familiennamen jüdischer Abstammung sein? Und noch was, man zieht nicht nur weg im Muldental...größer gefasst diesem Nordsachsen, man zieht auch zu so junge Famile egal woher und die Westrentner.

Letztere suchen vielleicht im Rentenalter bissel Abstand vom westlichen Multikulti? So nehme ich mal an.

Rainer-Maria

Wunderbar Interessierter, das Erwachen im Westen beginnt, langsam zwar, aber es beginnt.Das macht Hoffnung, es ist noch nicht Alles verloren.


2636 Gemeindemitgliedern (Stand: 2007) hat der Landesverband Sachsen der Jüdischen Gemeinden. Rainer-Maria, ja könnten. Ausserdem was denn nun jüdischer Abstammung oder jüdischen Glaubens? Wenn jüdischen Glaubens müssten es eher mehr russisch klingende Namen sein. Du kannst ja auch mal am Freitag-Abend so um den Sonnenuntergang, deine Kunden aufsuchen und schauen ob da zwei brennende Kerzen rumstehen...

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Re: Wie gefährdet sind Europas Juden?

Beitragvon SkinnyTrucky » 18. Februar 2015, 21:48

Edelknabe hat geschrieben:Nu genau Mara und zwar eingeheiratet...so um 1930 herum? Dann, das muss nach der Machtergreifung vom Adolf Hitler gewesen sein ist meine Tante(väterlicherseits) mit ihrem Mann dem Juden über X Länder in so ner Art Weltsucherverbleibereise in Schweden gelandet. Und bekam 1935 den Jungen, meinen Cousin.


Ja, es wurde ja dann auch für sie gefährlich im schön braunen Deutschland....jetzt kommt noch hinzu, das Antisemitismus diesmal aus der islamistischen Ecke kommt, da kann man dann schon eher verstehen, das dir alle Muslime, bis auf den Dönermann, suspekt sind....


groetjes

Mara
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Re: Wie gefährdet sind Europas Juden?

Beitragvon pentium » 18. Februar 2015, 22:22

Der DLF brachte, in seiner Reihe "Zeitzeugen im Gespräch", ein interessantes Interwiev mit Wolfgang Benz über Pegida,Vorurteile, Antisemitismus und Islamhass.

http://www.deutschlandfunk.de/wolfgang- ... _id=310426

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Re: Wie gefährdet sind Europas Juden?

Beitragvon pentium » 21. Februar 2015, 17:57

Eklat im schwedischen Rundfunk, mit anschließendem Shitstorm

Im schwedischen Radioprogramm Studio 1 wurde am Montagabend Israels Botschafter in Stockholm, Isaac Bachman, zur derzeitigen Situation der Juden in Europa interviewt. Anlass waren die jüngsten Anschläge auf eine Synagoge in Kopenhagen.

Plötzlich stellte die Journalistin eine Frage, die in den sozialen Medien einen Sturm der Entrüstung auslöste: »Sind die Juden selbst verantwortlich für den Antisemitismus?«

Um die Absurdität der Frage deutlich zu machen, verglich Bachmann sie mit der Frage, ob ein Mädchen für seine Vergewaltigung selbst verantwortlich sei.

Es ist nicht das erste Mal, dass der Schwedische Rundfunk (SR) mit antijüdischen Beiträgen auffällt. Nach den Anschlägen von Paris hagelte es scharfe Kritik in den sozialen Medien, nachdem die Korrespondentin Alice Petrén in ihrem Bericht geäußert hatte, »in diesem Falle trifft es keine Unschuldigen« – schließlich hätten die Zeichner die Muslime provoziert.

http://www.juedische-allgemeine.de/arti ... w/id/21559

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Re: Wie gefährdet sind Europas Juden?

Beitragvon Edelknabe » 21. Februar 2015, 18:23

Siehe Mara mit:

"......jetzt kommt noch hinzu, das Antisemitismus diesmal aus der islamistischen Ecke kommt, da kann man dann schon eher verstehen, das dir alle Muslime, bis auf den Dönermann, suspekt sind...."
Textauszug Ende

Bin ich Jude? Ne Mara, ich bin Sachse, der Rainer hat einfach nur nen angeheirateten Juden in der Familie und der zeugte einen Sohn(80) und der dann paar Kinderlein. Also mir ist der normale Muslime gelinde gesagt Wurst. Ja richtig, Wurst wie Wurst und eben nicht suspekt. Soll heißen, die leben ihr Leben und ich meines. Nur, jetzt kommt das Nur, Nur sollte sich Muslime wirklich mehr auf seine Ursprungsgebiete...oder eben Vaterländer, meinetwegen Heimat beschränken und ne, ein junges Mädchen oder Kerl, geboren in Deutschland ist damit eben nicht gemeint.

Soll einfach heißen, von 30 Schulkindern einer Grundschulklasse im schönen Deutschland sollten nicht unbedingt 28 Kinderlein und das in Zukunft nen Migrantenhintergrund(auch Muslim) haben. Ist also ganz einfach Mara, es ist so einfach, einfacher kann man das nicht beschreiben.Der Orient soll also im Orient bleiben und Sachsen einfach Sachsen. Ich weiß, das war nicht sehr treffend ausgedrückt....käme aber in Etwa hin.

Denn der Rest vom schönen Westdeutschland ist ja schon (sinngemäß)übervölkert...hahahhuhiha

Rainer-Maria und der war gut was? Weiß ich doch.
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Re: Wie gefährdet sind Europas Juden?

Beitragvon pentium » 21. Februar 2015, 18:36

Edelknabe hat geschrieben:Siehe Mara mit:

"......jetzt kommt noch hinzu, das Antisemitismus diesmal aus der islamistischen Ecke kommt, da kann man dann schon eher verstehen, das dir alle Muslime, bis auf den Dönermann, suspekt sind...."
Textauszug Ende

Bin ich Jude? Ne Mara, ich bin Sachse, der Rainer hat einfach nur nen angeheirateten Juden in der Familie und der zeugte einen Sohn(80) und der dann paar Kinderlein. Also mir ist der normale Muslime gelinde gesagt Wurst. Ja richtig, Wurst wie Wurst und eben nicht suspekt. Soll heißen, die leben ihr Leben und ich meines. Nur, jetzt kommt das Nur, Nur sollte sich Muslime wirklich mehr auf seine Ursprungsgebiete...oder eben Vaterländer, meinetwegen Heimat beschränken und ne, ein junges Mädchen oder Kerl, geboren in Deutschland ist damit eben nicht gemeint.

Soll einfach heißen, von 30 Schulkindern einer Grundschulklasse im schönen Deutschland sollten nicht unbedingt 28 Kinderlein und das in Zukunft nen Migrantenhintergrund(auch Muslim) haben. Ist also ganz einfach Mara, es ist so einfach, einfacher kann man das nicht beschreiben.Der Orient soll also im Orient bleiben und Sachsen einfach Sachsen. Ich weiß, das war nicht sehr treffend ausgedrückt....käme aber in Etwa hin.

Denn der Rest vom schönen Westdeutschland ist ja schon (sinngemäß)übervölkert...hahahhuhiha

Rainer-Maria und der war gut was? Weiß ich doch.


Und was hat dein Beitrag jetzt mit der Gefährdung der Juden in Europa zu tun, Rainer-Maria?
Wobei interessant sind deine Ausführungen schon. Was sind eigentlich die Ursprungsgebiete deiner Muslime?
"Der Orient soll also im Orient bleiben und Sachsen einfach Sachsen."
Zu spät Rainer-Maria. Schon Kurfürst Johann Georg führte sein 10.400 Mann starkes Heer selbst gegen die Türken. 1683, als die Türken vor Wien....!

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Re: Wie gefährdet sind Europas Juden?

Beitragvon Interessierter » 22. Februar 2015, 10:00

Norwegische Muslime stehen für Juden ein

Dieses Zeichen lässt keine Fragen offen: Junge Muslime bilden in der norwegischen Hauptstadt einen schützenden Ring um eine Synagoge – und bekunden somit ihre Solidarität nach den Anschlägen von Dänemark.

Sichtlich bewegt hielt Norwegens Oberrabbiner eine traditionelle Sabbat-Zeremonie unter offenem Himmel ab. Und der Vorsitzende der norwegischen Jüdischen Gemeinde, Ervin Kohn, sagte, es sei "einzigartig", dass so viele Muslime gegen Antisemitismus aufstünden. "Das erfüllt uns mit Hoffnung."

Zuvor hatten rund 1300 norwegische Muslime, darunter viele Mädchen mit Kopftüchern, einen "Friedensring" vor der Synagoge in Oslo gebildet, als die Mitglieder der jüdischen Gemeinde am Abend ihr Gotteshaus verließen. Eine Menschenmenge von mehr als tausend Demonstranten begleitete die Aktion mit Beifall.

Der vollständige Beitrag und Fotos hier:
http://www.dw.de/norwegische-muslime-st ... a-18272915

Und welche Zeichen setzen/setzten die in Deutschland lebenden Muslime?

" Der Interessierte "
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Re: Wie gefährdet sind Europas Juden?

Beitragvon pentium » 22. Februar 2015, 11:36

Schweizer Juden entsetzt: FCL-Fans treiben «St.Galler Jud» vor sich her

Im Vorfeld des Auswärtsspiels des FCL gegen St.Gallen zogen die Luzerner Fans durch St.Gallen. Anführen liessen sie sich von einem als orthodoxen Juden verkleideten Mann. «Inakzeptabel», sagt der Jüdische Dachverband der Schweiz.

http://www.watson.ch/Front/articles/465 ... r-sich-her

«Absolut inakzeptabel», findet das Jonathan Kreutner, Generalsekretär des grössten jüdischen Dachverbandes der Schweiz: «Hier wird ein Jude zum Feindbild stilisiert, um den Gegner zu beleidigen», sagt er. «Ein Jude als Beschimpfung ist weder witzig, noch akzeptabel und hat schon gar nichts mit Fasnacht zu tun», sagt er weiter.

Auch beim FC Luzern distanziert man sich «in aller Schärfe» vom Vorfall – Kommunikationschef Max Fischer sagt gegenüber storyfilter.com: «So etwas hat im Sport nichts zu suchen. Wir haben bereits Kontakt mit den Fanarbeitern aufgenommen.»

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Re: Wie gefährdet sind Europas Juden?

Beitragvon Spartacus » 22. Februar 2015, 15:18

Interessierter hat geschrieben:Norwegische Muslime stehen für Juden ein

Dieses Zeichen lässt keine Fragen offen: Junge Muslime bilden in der norwegischen Hauptstadt einen schützenden Ring um eine Synagoge – und bekunden somit ihre Solidarität nach den Anschlägen von Dänemark.

Sichtlich bewegt hielt Norwegens Oberrabbiner eine traditionelle Sabbat-Zeremonie unter offenem Himmel ab. Und der Vorsitzende der norwegischen Jüdischen Gemeinde, Ervin Kohn, sagte, es sei "einzigartig", dass so viele Muslime gegen Antisemitismus aufstünden. "Das erfüllt uns mit Hoffnung."

Zuvor hatten rund 1300 norwegische Muslime, darunter viele Mädchen mit Kopftüchern, einen "Friedensring" vor der Synagoge in Oslo gebildet, als die Mitglieder der jüdischen Gemeinde am Abend ihr Gotteshaus verließen. Eine Menschenmenge von mehr als tausend Demonstranten begleitete die Aktion mit Beifall.

Der vollständige Beitrag und Fotos hier:
http://www.dw.de/norwegische-muslime-st ... a-18272915

Und welche Zeichen setzen/setzten die in Deutschland lebenden Muslime?

" Der Interessierte "


Solche Meldungen machen mich immer sehr misstrauisch.

Mal wieder nicht umsonst. [peinlich]

http://searchlight-germany.blogspot.de/ ... gogue.html

Nun wird auch klar, weshalb die lieben Buben und Mädels die Synagoge "umzingelt" haben, fordern sie
doch in Wirklichkeit die Vernichtung Israels.

LG

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Re: Wie gefährdet sind Europas Juden?

Beitragvon Interessierter » 22. Februar 2015, 16:20

Da haben wir was gemeinsam Spartacus [wink]

Norwegische Muslime stehen für Juden ein
Dieses Zeichen lässt keine Fragen offen: Junge Muslime bilden in der norwegischen Hauptstadt einen schützenden Ring um eine Synagoge – und bekunden somit ihre Solidarität nach den Anschlägen von Dänemark. weiterlesen ...

Meldung von tagblatt.ch: Muslime in Oslo demonstrieren Solidarität. Eine Woche nach den Anschlägen in Kopenhagen haben norwegische Muslime mit einer Solidaritätskundgebung vor der Synagoge in Oslo ein deutliches Zeichen gegen Antisemitismus gesetzt. Die Aktion wurde von über 1000 Demonstranten begleitet. weiterlesen ...

Dazu schreibt blick.ch weiter: Norwegen: Muslime in Oslo demonstrieren Solidarität. Eine Woche nach den Anschlägen in Kopenhagen haben norwegische Muslime mit einer Solidaritätskundgebung vor der Synagoge in Oslo ein deutliches Zeichen gegen Antisemitismus gesetzt. Die Aktion wurde von über 1000 Demonstranten begleitet. weiterlesen ...

grenchnertagblatt.ch schreibt: Norwegens Muslime zeigen Solidarität mit jüdischer Gemeinde. Eine Woche nach den Anschlägen in Kopenhagen haben norwegische Muslime mit einer Solidaritätskundgebung vor der Synagoge in Oslo ein deutliches Zeichen gegen Antisemitismus gesetzt. Die Aktion wurde von über 1000 Demonstranten begleitet. weiterlesen ...


http://www.ad-hoc-news.de/norwegische-m ... s/42091256

Diese 4 Organe der schreibenden Zunft aus Deutschland und der Schweiz, äussern sich gleichlautend wie die DW positiv.

Desweiteren scheint der Blogger aus dessen Blog Du zitierst ( Fred Alan Medforth ) eine doch recht schillernde Persönlichkeit zu sein. [denken]
Siehe hier als ein Beispiel:
http://inrur.info/wiki/Fritz_Goldstein_ ... ger-Partei
Soll dein Wissen immer aktuell sein, schau einfach mal ins " Forum Deutsche Einheit " rein.
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Re: Wie gefährdet sind Europas Juden?

Beitragvon Spartacus » 22. Februar 2015, 16:45

Ist halt alles nur noch verrückt, Interessierter.

Wo sind eigentlich die Zeiten hin, als man bei einer Meldung von einer seriösen Berichterstattung
ausgehen konnte, ohne gleich misstrauisch zu werden?

LG

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Re: Wie gefährdet sind Europas Juden?

Beitragvon pentium » 22. Februar 2015, 16:49

Spartacus hat geschrieben:Ist halt alles nur noch verrückt, Interessierter.

Wo sind eigentlich die Zeiten hin, als man bei einer Meldung von einer seriösen Berichterstattung
ausgehen konnte, ohne gleich misstrauisch zu werden?

LG

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