Antisemitismus

Re: Antisemitismus

Beitragvon augenzeuge » 13. Februar 2019, 17:19

Hetze, Hakenkreuze, Schändungen von Denkmälern - die Zahl antisemitischer Straftaten in Frankreich ist im vergangenen Jahr um 74 Prozent gestiegen. Oft werden sie bei den Gelbwestendemos begangen.


https://www.tagesschau.de/ausland/antis ... h-105.html

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Re: Antisemitismus

Beitragvon Spartacus » 13. Februar 2019, 18:34

HPA hat geschrieben:Wenn man von Tel Aviv nach Berlin fliegt und sieht, wie sämtliche Kippas vor der Landung von den Köpfen in die Taschen verschwinden, macht das einen schon betroffen nachdenklich.


Müssen ja Massen von Rechtsradikalen in Berlin unterwegs sein. Genau das wollen sie uns mal wieder erzählen, gerade so, als würden wir die Hosen mit der Kneifzange anziehen.
Die Juden in Frankreich flüchten nicht vor Nazis, genauso wenig wie die Juden in Deutschland.

Das ganz klar zu benennen, ist eigentlich Pflicht. Stattdessen wird es zur Schande, ja zur Versündigung am jüdischen Volk.

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Re: Antisemitismus

Beitragvon pentium » 20. Februar 2019, 09:04

In Paris kam es bei den letzten Gelbwesten-Protesten zu einem antisemitischen Vorfall, der von unseren Medien suggestiv nach altem Schema verortet wurde.
In der WELT gibt es ein interessantes Interview (leider hinter der Bezahlschranke) mit dem Betroffenen, Alain Fienkelkraut, Mitglied der Académie Française.

"...
Philosoph Alain Finkielkraut
„,Wir schaffen das!‘ war einfach Unsinn“
Stand: 22:13 Uhr | Lesedauer: 10 Minuten
Von Martina Meister
Der französische Philosoph Alain Finkielkraut wurde von Gelbwesten antisemitisch beschimpft. Er sagt, dass der Antisemitismus ein Randproblem wäre, wenn es keine multikulturellen Gesellschaften gäbe. Dafür macht er auch Merkel verantwortlich.
...
WELT: Trotzdem verweigern Sie den Vergleich mit den 30er-Jahren, den alle derzeit anbringen. Warum ist er falsch, wo doch so viele Ähnlichkeiten ins Auge fallen: Antisemitismus, Antiparlamentarismus?

Finkielkraut: Weil ich der Überzeugung bin, dass der Antisemitismus in Frankreich und Europa ein Randproblem wäre, wenn unsere Gesellschaften nicht gegen ihren Willen in multikulturelle Gesellschaften umgeformt worden wären. Der beängstigende Populismus ist eine pathologische Reaktion auf dieses Phänomen der demografischen Veränderung.

Europa wollte das nicht. Die Regierungen haben nicht ernst genommen, was die Gesellschaften dachten und empfanden, und müssen das heute teuer bezahlen. Ohne Angela Merkels „Wir schaffen das!“ und die Million Einwanderer, die Deutschland 2015 aufgenommen hat, hätte es keinen Brexit gegeben.
...
WELT: Mit der Großdemo am Dienstagabend scheint es doch eine Art Erwachen gegeben zu haben?

Finkielkraut: Nein. Die Leute werden wachgerüttelt, weil sie Hakenkreuze auf dem Porträt von Simone Veil sehen und sich sagen können: Das geht wieder los! Und natürlich steht jeder auf gegen den Faschismus. Als Merah, der Attentäter von Toulouse, erschossen wurde, schrieb ein Journalist: „Zum Kotzen, dass es kein Nazi war.“ Das sagt alles. Die Antirassisten wollen Nazis. Sie wollen Faschisten. Wenn sie keine bekommen, sind sie orientierungslos. Meine Affäre ist eine Art Kronzeuge dafür: Der moderne Antisemitismus ist keine Spielart des Rassismus, es ist eine Spielart des Antirassismus. Alle Antisemiten heute sind Antirassisten. Sie sprechen im Namen der Menschheit, im Namen aller leidenden Wesen. Und auf diese Weise assoziieren sie den Davidstern mit dem Hakenkreuz.
..."

https://www.welt.de/politik/ausland/plu ... nsinn.html

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Re: Antisemitismus

Beitragvon Sperrbrecher » 20. Februar 2019, 12:19

Karl Lagerfeld:
„Wir können nicht Millionen Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen.“
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Re: Antisemitismus

Beitragvon Spartacus » 20. Februar 2019, 18:57

Finkielkraut: Weil ich der Überzeugung bin, dass der Antisemitismus in Frankreich und Europa ein Randproblem wäre, wenn unsere Gesellschaften nicht gegen ihren Willen in multikulturelle Gesellschaften umgeformt worden wären. Der beängstigende Populismus ist eine pathologische Reaktion auf dieses Phänomen der demografischen Veränderung.


So isses. [hallo]

Karl Lagerfeld:

„Wir können nicht Millionen Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen.“


Karl der Große [bravo]

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Re: Antisemitismus

Beitragvon augenzeuge » 20. Februar 2019, 19:05

Sperrbrecher hat geschrieben:Karl Lagerfeld:
„Wir können nicht Millionen Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen.“


Wenn frühere Generationen einen Massenmord begangen haben, so sollten Generationen später dafür keine Mitschuld unterstellt bekommen. Und man hat keine Menschen ins Land geholt, sie waren tausende Kilometer vor dem Krieg geflüchtet, man hatte in der Krise zu spät reagiert und kam an der humanitären Aktion nicht vorbei, sie hereinzulassen. Das waren keine Millionen, und auch nicht alles Feinde der Juden.

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Re: Antisemitismus

Beitragvon Interessierter » 24. Februar 2019, 09:45

Das Feindbild Israel als Erbe der DDR

Antisemitismus war in der DDR offiziell tabu. Jedoch bediente antizionistische Propaganda alte Verschwörungstheorien. Das wirkt bis heute nach.

Bild
Völkerfreundschaft. Erich Honecker gab 1982 in Ost-Berlin ein Dinner zu Ehren von PLO-Chef Yassir Arafat. Die Sympathien des...Foto: Imago/Werner Schulze

Wie die Deutschen in der gerade erlöschenden DDR und in der einheitsseligen BRD über Juden und den Antisemitismus dachten, versuchten Meinungsforscher im Oktober 1990 zu ergründen. Dass Israel ein Staat wie jeder andere sei, bejahten 57 Prozent der Westdeutschen. In Ostdeutschland glaubten das nur 40 von hundert. Auf die klassische Frage, ob die Juden zu viel Einfluss in der Weltpolitik hätten, antworteten dagegen nur 20 Prozent der befragten DDR-Bürger, aber 44 Prozent der Bundesbürger zustimmend.

Woher rührten diese in der Wendezeit so deutlichen Unterschiede? Dass Antisemitismus in der DDR nicht nur politisch tabuisiert war, sondern vielmehr 40 Jahre lang verkündet wurde, es gebe ihn nicht, wurde umso lieber geglaubt, als es die moralische Position des Oststaats gegenüber dem Weststaat stärkte. Der Jubel über den im Osten so deutlich geringer ausgeprägten Antisemitismus allerdings verhallte rasch, denn die Meinungen über Juden glichen sich schnell an. Zum Erbe der DDR gehören bis heute ein feindseliges Israelbild und die Definition des Zionismus als Kampfbegriff, der dem Staat Israel die Legitimation abspricht. Antisemiten dient dies indes als Ventil für Ressentiments, die angeblich aber nicht „den Juden“ gelten, sondern „nur den Zionisten“.

Hier geht es weiter:
https://www.tagesspiegel.de/wissen/anti ... 83022.html
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Re: Antisemitismus

Beitragvon Zicke » 24. Februar 2019, 10:47

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Re: Antisemitismus

Beitragvon augenzeuge » 24. Februar 2019, 11:35

Der Unterschied....zu früher:
Frank-Walter Steinmeier hat im Gespräch mit Islam-Verbänden seine Sorgen über Antisemitismus unter Muslimen zum Ausdruck gebracht.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich besorgt über einen verstärkten Antisemitismus von Muslimen in Deutschland geäußert. „Antisemitismus in Deutschland ist nicht in erster Linie ein muslimisches Problem, aber es ist verstärkt auch bei Muslimen zu beobachten“, sagte Steinmeier laut einer Sprecherin am Montag bei einem Treffen mit Vertretern der Islamischen Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands (IGS).

Der Bundespräsident habe seine Sorge über diesen Umstand ausgedrückt und nachgefragt, wie die IGS damit umgehe. Die Vertreter hätten daraufhin verschiedene Projekte zur Extremismusbekämpfung vorgestellt, sagte die Sprecherin.

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Re: Antisemitismus

Beitragvon Zicke » 24. Februar 2019, 11:44

Reaktionen auf Steinmeier-Glückwunsch an den Iran
„Gratulieren wir
bald auch Nordkorea?“

https://www.bild.de/politik/ausland/pol ... .bild.html
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Re: Antisemitismus

Beitragvon Edelknabe » 24. Februar 2019, 11:46

Interessant auf dem Foto, mal abgesehen von Steinmeier, keiner der Drei Anderen schaut direkt ins Bild? Ist das so ne Art "Verweigerung", so sinngemäß wie "Wir vom IGS versprechen Dir hier garnichts, du Ungläubiger"
So wie man eben bei nem Eid(den man nicht für voll nimmt) das mit die Finger auf dem Rücken macht?

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Re: Antisemitismus

Beitragvon augenzeuge » 24. Februar 2019, 11:49

Zicke hat geschrieben:Reaktionen auf Steinmeier-Glückwunsch an den Iran
„Gratulieren wir
bald auch Nordkorea?“


Kann passieren, wenn die das tun was Trump will.-

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Re: Antisemitismus

Beitragvon Spartacus » 24. Februar 2019, 15:40

man hatte in der Krise zu spät reagiert und kam an der humanitären Aktion nicht vorbei, sie hereinzulassen.


Ähh, ja, der Bruderstaat Saudi Arabien mit seinen unerschöpflichen Geldquellen liegt gleich nebenan. [shocked]

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Re: Antisemitismus

Beitragvon Interessierter » 2. März 2019, 13:52

„Judas Watch“ am Pranger

Antisemitische Homepage mit Sitz in den USA will Aktivitäten gegen weiße Menschen dokumentieren.

Bild
Jüdinnen und Juden werden bei „Judas Watch“ mit einem gelben Stern vor ihrem Namen gekennzeichnet; Photo (Symbol): Dieter Schütz / pixelio.de

„Judas Watch ist eine faktenbasierte Datensammlung, die Aktivitäten dokumentiert, die sich gegen weiße Menschen richten. Das Ziel ist der Nachweis eines internationalen Netzwerkes, das koordiniert gegen die Interessen die weißen Menschen agiert.“ Mit diesem verschwörungstheoretischen Selbstverständnis wirbt die Homepage von „Judas Watch“ für ihre Seite. Sie wird seit dem 28.03.2014 von Cloudflare mit Sitz in San Francisco gehostet.

Jüdische Menschen mit gelbem Stern gekennzeichnet

Schon der Name macht deutlich, wo die Verräter an den Interessen der weißen Menschen ausgemacht werden sollten. Die Website führt Aktivitäten sowie vermeintliche oder tatsächliche Beziehungen der aufgelisteten Personen und Organisationen untereinander auf und will zeigen, wie viel Einfluss die Juden – auch in Deutschland – hinter den Kulissen hätten. Jüdinnen und Juden werden namentlich genannt und mit einem gelben Stern vor ihrem Namen gekennzeichnet. So ist beispielsweise der Name von Charlotte Knobloch markiert. Über sie steht auf „Judas Watch“, dass sie sich für die Einreise von Flüchtlingen nach Deutschland ausgesprochen und sich gegen Aufmärsche von NPD, AfD und Pegida gewandt habe.

Aufgelistet werden nach Ländern und Tätigkeitsfeldern Politiker/innen, aber auch Stiftungen und antirassistische Bündnisse. So wird die Rosa-Luxemburg-Stiftung als Institution mit mittleren politischen Einfluss bezeichnet, die antirassistische und feministische Aktivitäten unterstütze. Hoher politischer Einfluss wird der Ko-Fraktionsvorsitzenden der AfD Alice Weidel zugeschrieben, über die auf „Judas Watch“ notiert wird, dass sie die Mitgliedschaft Deutschlands in der EU und die zivile Partnerschaft zwischen Lesben und Homosexuellen befürworte. Mit 378 Auflistungen von Personen und Institutionen steht Deutschland hinter den USA an zweiter Stelle. An dritter Stelle steht mit 119 Einträgen Großbritannien und mit 69 Notierungen Österreich.
Bundesweite Sperrung gefordert

Der deutsch-jüdische Verein Werteinitiative e.V. hat jetzt eine bundesweite Sperrung von „Judas Watch“ gefordert. „Eine solche Seite stellt eine direkte Bedrohung der genannten Personen mit unabsehbaren Folgen für diese dar, vor allem aber für die speziell gekennzeichneten Juden“, erklärt Aras Nathan-Keul von der Werteinitiative gegenüber bnr.de.


https://www.bnr.de/artikel/aktuelle-mel ... am-pranger
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Re: Antisemitismus

Beitragvon augenzeuge » 2. März 2019, 14:48

Wie war das nochmal mit dem rechten Weg? Das passiert immerhin in D nicht.

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Re: Antisemitismus

Beitragvon Zicke » 9. März 2019, 13:26

März 8, 2019 – 1 Adar II 5779
Die Doppelmoral des deutschen Bundespräsidenten
Lob für islamische Diktatoren, Abgrenzung gegen USA und Israel
Von Jaklin Chatschadorian

Bundespräsident Steinmeier gratulierte dem Iran zum 40-jährigen Bestehen der Herrschaft des Hasses und verteidigte seine auf große Kritik stoßende Geste als diplomatische Gepflogenheit. War der Gruß eine Verpflichtung seines Amtes, die unabhängig von seiner privaten Meinung gegenüber dem Iran zu leisten war, oder geht es um eine Schutzbehauptung unter dem Deckmantel der Diplomatie?
Wer dem amerikanischen Präsidenten die Gratulation zur Wahl verweigert, will lediglich in der Obliegenheit zum Gruß gegenüber der iranischen Theokratie gestanden haben. Vielleicht mag der Bundespräsident dem Bürger, in dessen Namen er sich unterwarf, mit Blick auf die zur Staatsräson erklärte Freundschaft zwischen Deutschland und Israel, erklären, wann der Iran die USA in seiner Bedeutung überholt hat? Bis dahin aber halten wir fest: Ein Bundespräsident, der sich in die diplomatische Etikette flüchtet, statt sich offen zu seiner Schwäche, der Islamophilie zu bekennen, kann das Mandat nicht mit der notwendigen Würde ausfüllen.
http://juedischerundschau.de/die-doppel ... 135911321/
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Re: Antisemitismus

Beitragvon Interessierter » 9. März 2019, 14:16

Union gegen Ingolstadt - Staatsschutz ermittelt wegen antisemitischem Tweet

Rund um ein Zweitligaspiel hat ein anonymer Twitter-Nutzer den Ingolstädter Almog Cohen nach dessen Roter Karte antisemitisch beleidigt. Nun laufen mehrere Untersuchungen gegen den mutmaßlichen Union-

Fotos und den widerlichen Post findet man hier:
http://www.spiegel.de/sport/fussball/un ... 57036.html
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Re: Antisemitismus

Beitragvon Interessierter » 15. April 2019, 13:43

Antisemitismus im Fußballstadion

Rassismus und Antisemitismus gehören in vielen Ländern zum Fußball. Die Premier League zeigt, wie man mit diesen Problemen begegnen kann.

Bild
Der Chemnitzer FC hat ein massives Rassismus- und Antisemitismusproblem

Nehmen wir einfach mal an, in einer der Ligen, in denen in Deutschland professionell Fußball gespielt wird, hätten Fans antisemitische Hassgesänge angestimmt. So schwer ist die Vorstellung ja nicht, schließlich ist das ja nicht nur übel, sondern auch üblich. Und man hört dann als Reaktion auch das Übliche: Das hat mit Fußball nichts zu tun, und was kann ein Verein schon gegen einzelne Zuschauer, diese „sogenannten Fans“, machen? Gefordert sei nicht der Sport, sondern die Gesellschaft.

Nun wird ja nicht nur in Deutschland professionell Fußball gespielt, sondern auch in England. Und als der Premier-League-Klub West Ham United jüngst in Manchester war, nutzten Fans des Londoner Vereins ihren Platz auf einer Tribüne mit guter Akustik, um die gar nicht anwesenden Supporter des Londoner Rivalen Tottenham Hotspur zu schmähen. Und weil Tottenham aus historischen Gründen ein jüdisches Image hat, taten sie es auf die besonders deftige Weise – antisemitisch nämlich.

So weit kann man sich das in Deutschland auch vorstellen, und dazu muss man gar nicht mal Chemnitzer oder Cottbuser Stadien aufsuchen. Bloß: Einen Unterschied gibt es, und der besteht in der Reaktion von West Ham. Als Videos auftauchten, die eindeutig die Hassgesänge der West-Ham-Fans belegten, kam sehr schnell eine Antwort der Klubführung: „Wir sind angewidert über das, was heute Abend in den sozialen Medien per Video verbreitet wird.“ Versprochen werden Sofortmaßnahmen des Klubs, um die Täter, die ja den eigenen Fanreihen entstammen, zu ermitteln und der Polizei zu übergeben. Und noch dies wird versprochen: lebenslanges Stadionverbot für die Täter. Das dürfte, so funktionieren Fußballfans, die wirkungsvollste Bestrafung sein.

Eine Frage des Selbstverständnisses

Und für West Ham ist es eine Frage des Selbstverständnisses. „Wir möchten nicht, dass solche Leute mit West Ham United in Verbindung stehen“, heißt es. „Sie sind in unserem Klub nicht willkommen, sie sind nicht willkommen in der zivilisierten Gesellschaft.“ So ist es.

Und so sehr man West Ham loben möchte, so sehr ist doch auffällig, dass bei vergleichbaren Fällen englische Premier-League-Klubs ähnlich reagiert haben. Vor wenigen Tagen fielen Anhänger von Chelsea FC auf, die den ägyptischen Weltklassestürmer Mo Salah vom Liverpool FC als Terroristen bezeichneten – weil er Muslim ist. So, wie sich die West-Ham-Supporter eine Tribüne im fernen Manchester gesucht hatten, so hatten sich die Chelsea-Supporter im fernen Tschechien das Stadion von Slavia Prag ausgesucht, um ihren Hass zu grölen.

Auch in diesen Tagen hat Arsenal FC, noch einer der führenden Premier-League-Klubs, eine Untersuchung eingeleitet, weil einer seiner Fans beim Europa-League-Spiel den für den SSC Neapel spielenden senegalesischen Verteidiger Kalidou Koulibaly rassistisch beleidigte.

Von der Premier League lernen

Kaum jemand spricht im englischen Fußball von einer aktuell besonderen Häufung solcher Vorfälle. Es ist schließlich bekannt, dass Rassismus und Antisemitismus in Stadien Normalität sind. Weil es so üblich ist, wissen die Vereine auch, dass es ihr eigenes Problem ist, das sie nicht wegdelegieren können. Daher waren es in jedem dieser Fälle die Vereine, die sofort und selbstständig gehandelt haben, nachdem sie – meist durch Videos in sozialen Netzwerken – auf die Vorfälle aufmerksam wurden.

Rassismus und Antisemitismus gehören zum Fußball. Leider. Aber dass der Kampf dagegen deswegen auch vom Fußball geführt werden muss, das können hiesige Vereine von der Premier League lernen.

http://www.taz.de/Kolumne-Press-Schlag/!5585045/
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Re: Antisemitismus

Beitragvon Zicke » 16. April 2019, 18:31

Verfassungsschutz warnt
Antisemitismus von radikalen Muslimen immer schlimmer


Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) warnt vor dem grassierenden Antisemitismus unter radikalen Muslimen in Deutschland!
Die neue Broschüre „Antisemitismus im Islamismus“ nennt erschreckende Fakten:
▶︎ Antisemitische Ereignisse „mit islamistischem Hintergrund sind in Deutschland keine Seltenheit“ mehr, heißt es dort. Mehr als 100 Vorfälle wurden 2017 registriert, darunter antizionistische Predigten, antisemitische Graffiti, verbale und körperliche Attacken gegen Juden.
▶︎ Der von Islamisten propagierte Antisemitismus stelle „eine erhebliche Herausforderung für das friedliche und tolerante Zusammenleben“ dar, heißt es.
▶︎ Der Bericht warnt vor den Folgen der Flüchtlingskrise mit mehr als einer Million zugezogener Muslime: „Sehr viele dieser Menschen stammen aus Ländern, in denen antisemitische Einstellungen seit Jahrzehnten so alltäglich sind, dass schon Kinder ganz selbstverständlich damit aufwachsen.“
Zwar sei es falsch, zu folgern, „dass jeder muslimische Flüchtling ein bewusster Antisemit ist“. Aber: „Im Falle einer scheiternden Integration könnte die antisemitische Prägung“ Ansatz einer „islamistischen Radikalisierung“ sein.
Schon jetzt zeigen sich die Folgen an deutschen Schulen!
▶︎ „Du bist voll der Jude!“ gelte auf Schulhöfen schon als fast normale Beschimpfung, schreibt Gesamtschullehrerin Julia Wöllenstein (43) in ihrem Buch „Von Kartoffeln und Kanaken“.
▶︎ Ende März 2018 verließ der jüdische Schüler Oskar M. (damals 14) die Friedenauer Gemeinschaftsschule, nachdem Mitschüler ihn scheinhingerichtet und als „Juden“ beschimpft hatten.
▶︎ An der Berliner Elite-Schule John F. Kennedy wurde 2018 ein jüdischer Schüler (damals 9. Klasse) drangsaliert. Einer der Mitschüler blies ihm beispielsweise Zigarettenrauch ins Gesicht und forderte ihn auf, dabei an seine „vergasten Vorfahren“ zu denken.
https://www.bild.de/politik/inland/poli ... .bild.html
J.S.

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Re: Antisemitismus

Beitragvon augenzeuge » 17. April 2019, 15:48

Judenfeindlichkeit in Berlin - Antisemiten werden dreister und brutaler

https://www.spiegel.de/politik/ausland/ ... 63292.html

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Re: Antisemitismus

Beitragvon Spartacus » 17. April 2019, 17:33

augenzeuge hat geschrieben:Judenfeindlichkeit in Berlin - Antisemiten werden dreister und brutaler

https://www.spiegel.de/politik/ausland/ ... 63292.html

AZ


Wo bleiben die dringend erforderlichen Gegenreaktionen der Regierung? Auf was wartet man denn? Das die Juden fluchtartig Deutschland verlassen,
so wie es in Frankreich bereits geschah und immer noch geschieht?

Wer einen Juden beleidigt und dann auch noch schlägt, würde bei mir sofort für 10 Jahre ab gehen. Aus die Maus und keine falsche Gefühlsduselei.

So etwas darf in unserem Land nicht geschehen. Niemals.

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Re: Antisemitismus

Beitragvon Sperrbrecher » 17. April 2019, 20:13

Spartacus hat geschrieben:Wo bleiben die dringend erforderlichen Gegenreaktionen der Regierung?

Darauf wirst Du wohl lange warten können. Man will es sich doch nicht mit seiner
muslimischen Klientel verscherzen.

Etwas anderes wäre es sicher, wenn diese Angriffe von den Rechten kämen, da
wäre man bestimmt schneller bereit energischer dagegen vorzugehen und auch
drakonische Strafen auszusprechen.
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Re: Antisemitismus

Beitragvon Interessierter » 18. April 2019, 08:19

Sperrbrecher » 17. Apr 2019, 21:13

Spartacus hat geschrieben:
Wo bleiben die dringend erforderlichen Gegenreaktionen der Regierung?


Darauf wirst Du wohl lange warten können. Man will es sich doch nicht mit seiner
muslimischen Klientel verscherzen.


Mit Verlaub, mehr als eine rechtspopulistische Behauptung ist das leider nicht.

Etwas anderes wäre es sicher, wenn diese Angriffe von den Rechten kämen, da
wäre man bestimmt schneller bereit energischer dagegen vorzugehen und auch
drakonische Strafen auszusprechen.


Macht man leider nicht ausreichend. Sonst wären evtl. die Gefängnisse mit diesen gewaltbereiten Rassisten überfüllt..... [denken]
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Re: Antisemitismus

Beitragvon Edelknabe » 18. April 2019, 17:29

Oh Sperrbrecher der Rechtspopulist. Du auf deine alten Tage, das tut schon weh. Also Interessierter muss vollkommen außen vor sein das der dir das unterstellt, und selber vollkommen rein bleibt?

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Re: Antisemitismus

Beitragvon Sperrbrecher » 18. April 2019, 17:56

- gelöscht -
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Re: Antisemitismus

Beitragvon Interessierter » 24. April 2019, 10:04

FPÖ hetzt gegen Ausländer Das Schmähgedicht

Unter dem Titel "Die Stadtratte" verunglimpft ein FPÖ-Politiker in einem Gedicht Flüchtlinge und Migranten. Das sorgt weltweit für Schlagzeilen - Österreichs Kanzler Kurz gerät zunehmend unter Druck.

https://www.spiegel.de/politik/ausland/ ... 64027.html
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Re: Antisemitismus

Beitragvon augenzeuge » 28. April 2019, 21:28

Bei einer Schießerei in einer Synagoge nahe San Diego ist eine Frau getötet worden, drei Menschen wurden verletzt. Der mutmaßliche Täter ist ein 19-jähriger Mann aus der Umgebung, der bislang polizeilich nicht aufgefallen war.

Weiß, männlich, Student, 19 Jahre alt, wohnhaft in San Diego - das ist bislang bekannt über den mutmaßlichen Angreifer der Synagoge von Poway. Poway ist ein kleines Städtchen nördlich von San Diego - ruhig, unauffällig. An diesem Samstag sind rund 100 Gläubige in den Chabad-Tempel gekommen, um den letzten Tag des Pessachfestes zu feiern. Doch die Feier endet für eine Frau tödlich, drei weitere Menschen, darunter der Rabbi, werden bei dem Angriff verletzt.

Nun überprüfen die Behörden ein im Internet veröffentlichtes Papier, das dem Festgenommenen zugeschrieben wird. Darin heißt es, dass Juden “nichts als die Hölle” verdienten. Und: “Ich werde sie dorthin schicken.” Der Verfasser nimmt auch Bezug auf den mutmaßlichen Attentäter von Christchurch, der für einen Anschlag auf zwei Moscheen mit 50 Todesopfern in Neuseeland verantwortlich sein soll.
https://www.tagesschau.de/ausland/synag ... n-103.html
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Re: Antisemitismus

Beitragvon steffen52 » 29. April 2019, 11:37

https://www.volksstimme.de/sachsen-anha ... or-gericht
Wie lange befindet sich dieses Relief schon an der Kirche und nicht nur an dieser in Wittenberg? 700 Jahre alt und auf einmal wird dagegen geklagt. Zum Glück ist es nicht von Heute! Wer weiß wie da einige Experten gleich wieder im Dreieck springen würden um es diesen oder jenen in die Schuhe zu schieben. [denken]
Gruß steffen52
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Re: Antisemitismus

Beitragvon Nostalgiker » 29. April 2019, 11:45

Ja unsere lieben Mitbewohner aus den Gebrauchten ......
wahrscheinlich waren sie noch nie in der Nähe einer mittelalterlichen Kirche in ihrer Wohngegend. Da hätten sie allen Grund zum Klagen wegen obszöner, rassistische, sexistische und natürlich antisemitischer Darstellungen ......
Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich gerne hätten.

Eindeutigkeit der Absicht wurde bei ihm zur Zweideutigkeit des Handelns

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Re: Antisemitismus

Beitragvon augenzeuge » 29. April 2019, 12:05

Nostalgiker hat geschrieben:Ja unsere lieben Mitbewohner aus den Gebrauchten ......
wahrscheinlich waren sie noch nie in der Nähe einer mittelalterlichen Kirche in ihrer Wohngegend. Da hätten sie allen Grund zum Klagen wegen obszöner, rassistische, sexistische und natürlich antisemitischer Darstellungen ......


Wieso Mehrzahl? Hie geht nur um eine einzige Person. Es ist m.E. eine "Ostkrankheit", immer pauschal jeden Einzelfall auf alle aufzubauschen.
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