Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Neuer Beitragvon steffen52 » 17. Februar 2026, 20:21

augenzeuge hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:Morgen geht es los! Der Ramadan beginnt!



Merkst du das bei dir? Also, ich merk das nicht.

AZ

Da du es nicht merkst, scheinst du wer weiß wo zu wohnen.... [flash]
Gruß steffen52


Aha, du mir sicher sagen können woran man es merken?
Du kannst dich mal wieder satt essen, die anderen nehmen dir nichts weg. Das glaubst du doch, oder?

AZ

Merkt man jedes Mal, seit diese Zugewanderten hier alles von den jetzigen Politikern , ohne etwas zutun, in den Ar.. gesteckt bekommen, wird
man von diesen , vom Volk gewählten, Politikern immer mehr zur Kasse gebeten. Du scheinst davon wohl ausgenommen, Oder? [denken]
Gruß steffen52
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Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Neuer Beitragvon pentium » 24. Februar 2026, 08:38

Frankfurt kapituliert vor Mullahs: Ein Schlag ins Gesicht jedes Bürgers!

Was sich da in Frankfurt abspielt, ist ein Skandal, der uns alle zutiefst empören muss! Ein Gericht erlaubt doch tatsächlich, dass eine Straße in unserer Mainmetropole zweimal wöchentlich von Anhängern einer verbotenen Moschee blockiert wird – und das alles unter dem fadenscheinigen Deckmantel der Versammlungsfreiheit! Man muss sich das einmal vorstellen: Eine Einrichtung, die als Arm des iranischen Regimes gilt und vom Bundesinnenministerium zu Recht verboten wurde, darf nun unsere Straßen lahmlegen, den Verkehr behindern und Hunderte von Pendlern schikanieren. Das ist nicht nur eine Zumutung, das ist eine Provokation sondergleichen!

Seit Juli 2024, seit dem Verbot dieser dubiosen Imam-Ali-Moschee, haben wir fast 170 solcher „Protest-Versammlungen“ erlebt. Fast 405 Stunden Fahrbahnsperrung! Hunderte von Busfahrgästen, die täglich von diesen ideologischen Machtdemonstrationen betroffen sind! Und unsere Justiz? Sie schaut zu, nickt ab und legitimiert diesen Wahnsinn auch noch! Der Hessische Verwaltungsgerichtshof hat entschieden, dass diese Treffen, die zu 92 Prozent aus „gottesdienstlichen Handlungen“ bestehen, als Versammlung durchgehen. Eine Farce! Das ist kein Protest, das ist eine dreiste Instrumentalisierung unserer Grundrechte, um eine verbotene Ideologie auf offener Straße zu zelebrieren.

Es ist unerträglich, wie hier der Rechtsstaat vorgeführt wird. Unsere Gesetze, unsere Freiheiten – sie werden von jenen missbraucht, die unsere Werte zutiefst verachten. Hessens Innenminister Roman Poseck bringt es auf den Punkt: Dieses Ergebnis ist „schwer erträglich und kaum vermittelbar“. Und er hat vollkommen recht! Wir dürfen nicht zulassen, dass Verbotsverfahren unter dem Deckmantel der Versammlungsfreiheit unterlaufen werden. Es kann nicht sein, dass eine freie Religionsausübung, die ein hohes Gut ist, mit stundenlangen Blockaden wichtiger Verkehrsadern einhergeht. Das ist keine Religionsfreiheit, das ist eine Besetzung des öffentlichen Raums!

Diese Entscheidung ist ein fatales Signal. Sie zeigt, dass wir als Gesellschaft nicht mehr in der Lage sind, unsere eigenen Regeln durchzusetzen. Sie ermutigt jene, die unsere offene Gesellschaft verhöhnen und unsere Toleranz als Schwäche auslegen. Es ist höchste Zeit, dass wir aufwachen und uns dieser Entwicklung entschieden entgegenstellen. Unsere Straßen gehören uns allen, nicht denjenigen, die sie für ihre ideologischen Zwecke missbrauchen wollen. Wir müssen unsere Werte verteidigen und dürfen nicht zulassen, dass unser Rechtsstaat zum Spielball extremistischer Kräfte wird. Die Geduld der Bürger ist am Ende!
https://www.bild.de/politik/inland/sie- ... f0647c378a
https://x.com/Libertas2906/status/20259 ... 26198?s=20
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Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Neuer Beitragvon pentium » 1. März 2026, 10:08

Es ist ein akustischer Kniefall vor dem politischen Islam: In der niedersächsischen Universitätsstadt Göttingen schallt nun der islamische Gebetsruf per Lautsprecher durch die Straßen. Während Anwohner, die jüdische Gemeinde und Oppositionspolitiker fassungslos auf diese Machtdemonstration der DITIB blicken, jubelt die SPD-Oberbürgermeisterin über einen angeblich "bewegenden Augenblick".
https://x.com/Eddie_1412/status/2027862 ... 45973?s=20
https://www.youtube.com/watch?v=ogI4PwtMnIM
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Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Neuer Beitragvon pentium » 3. März 2026, 08:53

Katjes wirbt auf Arabisch passend zum Ramadan, McDonald’s derweil tagsüber mit leeren Burgerpackungen, und bei Miss Germany wird eine Kopftuchaktivistin in den Vordergrund gestellt - die Fraktion "wir sind so progressiv und tolerant" gibt gerade alles.

Dass damit einer Gesellschaft Vorschub geleistet wird, in der es in bestimmten Milieus Druck gibt, wenn Tochter, Schwester oder Freundin kein Kopftuch tragen wollen, Kinder auf dem Schulhof gemobbt werden, wenn sie tagsüber im Ramadan essen, oder Deutsche als Schweinefleischfresser beschimpft werden, sollte einem dann aber auch klar sein. Und ebenso die Frage, ob eine solche intolerante Gesellschaft wirklich das ist, was man will.

Das von dieser Seite immer wieder zitierte Toleranzparadoxon von Popper ist nämlich gerade kein Aufruf zu einer offenen Gesellschaft, die der Intoleranz widerstandslos Raum gibt. Es meint das Gegenteil: eine offene Gesellschaft, die ihre Freiheit gegen ihre Feinde verteidigt.
Und wenn die Fraktion "grenzenlose Toleranz" Poppers Werk The Open Society and Its Enemies tatsächlich lesen würde, statt das Toleranzparadoxon immer nur als billige Rechtfertigungsformel zu missbrauchen, könnte sie das vielleicht auch verstehen.
https://x.com/stagerbn/status/2028713823851463034?s=20
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Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Neuer Beitragvon pentium » 21. Mai 2026, 18:34

Taliban hat das Heiratsalter für Mädchen auf 9 gesenkt, so wie der Irak dies letztes Jahr beschlossen hatte.

Warum diese Zahl 9 und beispielsweise nicht 8 oder 10?

Der Grund ist das "vorbildliche Verhalten des Propheten Mohammed", welches gläubige Muslime zu kopieren haben, wenn sie die Regeln der Scharia befolgen.

Mohammed hatte gemäss Überlieferung die Ehe mit Ayesha "vollzogen" (d.h. sie vergewaltigt), als sie noch 9 Jahre alt war.

Sahih Muslim, eine der heiligsten Hadith-Quellen im sunnitischen Islam, überliefert den von den Muslimen zu kopierenden Sachverhalt wie folgt (Hadith 1422c):

"Aischa (möge Allah mit ihr zufrieden sein) berichtete, dass der Gesandte Allahs (ﷺ) sie heiratete, als sie sieben Jahre alt war, und dass sie im Alter von neun Jahren als Braut in sein Haus gebracht wurde, wobei ihre Puppen bei ihr waren; und als er (der Heilige Prophet) starb, war sie achtzehn Jahre alt."
https://x.com/AtticusJazz/status/205749 ... 75544?s=20
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Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Neuer Beitragvon pentium » 23. Mai 2026, 10:33

Der afghanische Bildungsminister hat angekündigt, dass Frauen dauerhaft von der Teilnahme an Schulen ausgeschlossen sind.

Die Vereinten Nationen? Schweigen.
Frauenrechtsorganisationen? Schweigen.
Greta Thunberg? Schweigen.

Sie sind zu beschäftigt damit, sich mit Israel und den Juden zu beschäftigen.
https://x.com/VividProwess/status/20576 ... 04967?s=20
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Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Neuer Beitragvon karnak » 23. Mai 2026, 13:06

Nun sollte man allerdings von einem demokratischen Rechtsstaat etwas mehr verlangen können als von einem fundamentalistischen Gottesstaat und Diktatur.
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Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Neuer Beitragvon augenzeuge » 23. Mai 2026, 13:15

karnak hat geschrieben:Nun sollte man allerdings von einem demokratischen Rechtsstaat etwas mehr verlangen können als von einem fundamentalistischen Gottesstaat und Diktatur.


Das heißt jetzt aber doch nicht, dass wir jetzt reduzieren könnten? [angst]

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Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Neuer Beitragvon pentium » 28. Mai 2026, 08:25

Der feuchte Diversity-Traum von Bärbel Bas ist in Birmingham, der zweitgrössten Stadt Grossbritanniens, bereits Realität.

Wenn du britische Verhältnisse auch in deinem Land möchtest, musst du unbedingt die Sozialisten oder die Grünen wählen!
https://x.com/AtticusJazz/status/205973 ... 55232?s=20
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Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Neuer Beitragvon pentium » 16. Juni 2026, 17:37

ARD Kultur erklärt das islamische Kopftuch zu einem feministischen Symbol. Derartige Beiträge sind eine schallende Ohrfeige für Frauen im Iran oder Afghanistan:
https://x.com/Critical__Cat/status/2066 ... 49946?s=20
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Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Neuer Beitragvon pentium » 3. Juli 2026, 08:42

Hamburg, Deutschland – Steindamm-Straße:
Islamisten demonstrieren offen für einen islamischen Staat auf Basis der Scharia und gegen die deutsche Kultur.
Sie bedrohen sogar deutsche Politiker: Wenn sie es jetzt nicht akzeptieren, werden sie bestraft, sobald Muslime an die Macht kommen (nur eine Frage der Zeit).
Dies ist eine direkte Bedrohung für Deutschlands Souveränität und Lebensweise.
Wie viel länger wird Deutschland offene Aufrufe zur Ersetzung seiner Demokratie durch die Scharia tolerieren?
https://x.com/YossiBenYakar/status/2072 ... 91059?s=20
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Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Neuer Beitragvon pentium » 12. September 2026, 18:27

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Heute vor 343 Jahren, am 12. September 1683, wurde das freundliche Angebot der osmanischen Armee, den friedlichen Islam weiter nach Europa zu bringen, am Kahlenberg bei Wien durch faschistisch-reaktionäre polnisch-deutsch-österreichische Söldnerscharen brutal in Blut erstickt.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Neuer Beitragvon pentium » 20. Oktober 2026, 08:47

Auch Basam Tibi hat hunderte Male gewarnt!

Vor nun 19 Monaten hat der kluge arabische Muslim Prof.em. Dr. phil. Basam Tibi noch einmal sehr eindringlich und klar gewarnt: Die Millionen jungen arabischen Muslime „können Sie hier nicht integrieren“.
„Sie können einen Muslim von der Überlegenheit des Grundgesetzes gegenüber dem Koran nicht überzeugen.“, stellt er klar und zutreffend fest.

Basam Tibi, der mit 18 nach Deutschland kam, liebt seine Herkunft, er liebt die Kultur des freien Westens. Seit nun 50 Jahren ist er Deutscher.
Er warnt eindringlich, dass diese Millionen Araber in Deutschland den Tag ersehnen, an dem sie es "den Deutschen zeigen können".

Viele in Deutschland fragen sich, ob Ausschreitungen wie nun in Frankreich auch in Deutschland passieren können. Basam Tibi warnt uns nicht nur davor. Den Millionen Muslimen geht es um die Machtübernahme im Namen des Islam!

https://x.com/GSiebeke/status/2112072170310353387?s=20
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Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Neuer Beitragvon augenzeuge » 20. Oktober 2026, 13:11

Bei den Protesten in F geht es nicht um eine Übernahme des Islam. Überhaupt ist es falsch, den Islam als Ursache anzuführen. Vielleicht doch mal unvoreingenommene Medien ansehen.

AZ
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Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Neuer Beitragvon pentium » 20. Oktober 2026, 15:00

augenzeuge hat geschrieben:Bei den Protesten in F geht es nicht um eine Übernahme des Islam. Überhaupt ist es falsch, den Islam als Ursache anzuführen. Vielleicht doch mal unvoreingenommene Medien ansehen.

AZ


Du scheinst den Professor nicht verstehen zu wollen und welche Medien empfiehlst du denn so?
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Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Neuer Beitragvon augenzeuge » 20. Oktober 2026, 16:18

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Bei den Protesten in F geht es nicht um eine Übernahme des Islam. Überhaupt ist es falsch, den Islam als Ursache anzuführen. Vielleicht doch mal unvoreingenommene Medien ansehen.

AZ


Du scheinst den Professor nicht verstehen zu wollen und welche Medien empfiehlst du denn so?


Nein, weil nicht Recht hat. Sagt dir jeder Reporter aus Frankreich. Frag mal Ari.

Wir hatten:
1. Schüler- und Studierendenproteste: Schülerinnen und Schüler protestieren landesweit gegen schlecht ausgestattete Schulen, es kommt zu Blockaden und Zusammenstößen mit der Polizei.

2. Großdemonstrationen vom 6. Oktober: Daran beteiligten sich nach Behörden- und Gewerkschaftsangaben zwischen rund 256.000 und 450.000 Menschen. Sie richteten sich gegen Haushaltskürzungen, den Verfall öffentlicher Dienstleistungen und gestiegene Energiekosten.

3. Gelbwesten-Revival: Für den 17. Oktober waren über 1.300 Aktionen geplant, bei denen Gelbwesten-Aktivisten, Schüler, Arbeitnehmer und Rentner gegen die Lebenshaltungskosten protestieren wollten. Hinzu kommen Unmut über hohe Spritpreise und den Haushaltsentwurf 2027, und die Gewerkschaften rufen für den 5. November zu einer allgemeinen Mobilisierung auf.

In keiner dieser Quellen spielt der Islam als Ursache oder Thema eine Rolle. Es geht um soziale und wirtschaftliche Fragen: Kaufkraft, Sparpolitik und Schulen. Ein Kommentar im Freitag beschreibt zudem, dass fast alle Parteien von den Republikanern über den Rassemblement National bis zu La France Insoumise versuchen, die Proteste für sich zu instrumentalisieren. Dass einzelne Akteure die Proteste mit Themen wie Migration oder Islam verknüpfen, ist also möglich, aber das ist etwas anderes als die Ursache


NZZ, klare Empfehlung. [wink]

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Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Neuer Beitragvon steffen52 » 20. Oktober 2026, 17:22

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Bei den Protesten in F geht es nicht um eine Übernahme des Islam. Überhaupt ist es falsch, den Islam als Ursache anzuführen. Vielleicht doch mal unvoreingenommene Medien ansehen.

AZ


Du scheinst den Professor nicht verstehen zu wollen und welche Medien empfiehlst du denn so?


Nein, weil nicht Recht hat. Sagt dir jeder Reporter aus Frankreich. Frag mal Ari.

Wir hatten:
1. Schüler- und Studierendenproteste: Schülerinnen und Schüler protestieren landesweit gegen schlecht ausgestattete Schulen, es kommt zu Blockaden und Zusammenstößen mit der Polizei.

2. Großdemonstrationen vom 6. Oktober: Daran beteiligten sich nach Behörden- und Gewerkschaftsangaben zwischen rund 256.000 und 450.000 Menschen. Sie richteten sich gegen Haushaltskürzungen, den Verfall öffentlicher Dienstleistungen und gestiegene Energiekosten.

3. Gelbwesten-Revival: Für den 17. Oktober waren über 1.300 Aktionen geplant, bei denen Gelbwesten-Aktivisten, Schüler, Arbeitnehmer und Rentner gegen die Lebenshaltungskosten protestieren wollten. Hinzu kommen Unmut über hohe Spritpreise und den Haushaltsentwurf 2027, und die Gewerkschaften rufen für den 5. November zu einer allgemeinen Mobilisierung auf.

In keiner dieser Quellen spielt der Islam als Ursache oder Thema eine Rolle. Es geht um soziale und wirtschaftliche Fragen: Kaufkraft, Sparpolitik und Schulen. Ein Kommentar im Freitag beschreibt zudem, dass fast alle Parteien von den Republikanern über den Rassemblement National bis zu La France Insoumise versuchen, die Proteste für sich zu instrumentalisieren. Dass einzelne Akteure die Proteste mit Themen wie Migration oder Islam verknüpfen, ist also möglich, aber das ist etwas anderes als die Ursache


NZZ, klare Empfehlung. [wink]

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Na, das NZZ- Blatt. Es spielt die Plünderung und Zerstörung von den Muslime mehr als runder, das die Demos von den Schülern und Studenten
am Anfang angeführt wurde, das ist richtig. Doch leider haben die anders Gläubigen sofort das Zepter in die Hand genommen und es zu einer Gewalt
ausufernde Demo gemacht, darüber kommt so gut wie kein Wort.... [mad]
Gruß Steffen52
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Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Neuer Beitragvon augenzeuge » 20. Oktober 2026, 18:20

Es spielt die Plünderung und Zerstörung von den Muslime mehr als runder


Nein, es berichtet korrekt. Zerstörungen durch Muslime standen nun mal nicht im Vordergrund. Wäre es anders, hätten die es auch geschrieben.
Der NZZ nun eine etwa pro islamische Berichterstattung zu suggerieren ist ein Witz.

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Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Neuer Beitragvon pentium » 20. Oktober 2026, 18:46

augenzeuge hat geschrieben:
Es spielt die Plünderung und Zerstörung von den Muslime mehr als runder


Nein, es berichtet korrekt. Zerstörungen durch Muslime standen nun mal nicht im Vordergrund. Wäre es anders, hätten die es auch geschrieben.
Der NZZ nun eine etwa pro islamische Berichterstattung zu suggerieren ist ein Witz.

AZ


Ach so...dann solltest du dir unbedingt die Videos anschauen und einmal in der NZZ nachlesen wo diese migrantischen Schüler hergekommen sind...
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Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Neuer Beitragvon steffen52 » 20. Oktober 2026, 19:02

Man kann wirklich nicht verstehen, das nach den vielen Videos die die Gewalttaten von einen gewissen Klientel zeigen, es als normal Demo von
Schülern und Studenten abzutun..... [wut]
Gruß steffen52
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Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Neuer Beitragvon augenzeuge » 20. Oktober 2026, 20:56

Männlich, jung, minderjährig.... aber mehrheitlich nicht muslimisch.

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Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Neuer Beitragvon karnak » 20. Oktober 2026, 22:37

steffen52 hat geschrieben:Man kann wirklich nicht verstehen, das nach den vielen Videos die die Gewalttaten von einen gewissen Klientel zeigen, es als normal Demo von
Schülern und Studenten abzutun..... [wut]
Gruß steffen52

Natürlich gab es auch diese Demonstrationen, und wahrscheinlich waren es sogar die Ursächlichen. Wer dann darauf aufgesprungen ist, mit unterschiedlichen Interessen und Hintergründen, nochmal eine andere Frage. Bisschen so wie beim 17.Juni. [flash]
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Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Neuer Beitragvon pentium » 21. Oktober 2026, 08:23

augenzeuge hat geschrieben:Männlich, jung, minderjährig.... aber mehrheitlich nicht muslimisch.

AZ


Ist das ein Witz? Soziologische Erhebungen in den Banlieues zeigen, dass sich ein Großteil der dort aufgewachsenen Jugendlichen als Muslime versteht (kulturell oder religiös). Daher ist es statistisch hochwahrscheinlich, dass ein erheblicher Teil der Randalierer aus diesem spezifischen Milieu einen muslimischen Bezug hat. In diesen Vierteln leben Schätzungen zufolge überproportional viele Menschen, deren Familien aus Nordafrika (Maghreb) und Westafrika stammen. In diesen Herkunftsregionen ist der Islam die Mehrheitsreligion.
https://www.nzz.ch/international/gewalt ... d.10038056

Die Randalierer setzen sich keineswegs nur aus Vorstadtjugendlichen zusammen. Laut Angaben von Polizeigewerkschaften wie Unité sind an den aktuellen Ausschreitungen massiv politisch motivierte Linksextremisten (wie der „Schwarze Block“) beteiligt. Diese Gruppen sind überwiegend säkular oder atheistisch geprägt, teilen aber auf der Straße dieselben Ziele (Angriffe auf die Polizei, Zerstörung von Staatsgut).


Der MÜNCHNER MERKUR warnt: „Das brennende Frankreich zeigt: Die bürgerlichen Gesellschaften Europas befinden sich in einem Zangenangriff durch Linksextreme und Islamisten. Die Linke, die seit dem Ende der Arbeiterbewegung auf der Suche nach einem neuen revolutionären Projekt war, entdeckt in den zornigen jungen Muslimen endlich wieder die entzündliche Masse, um das Bürgertum buchstäblich in Brand zu stecken. Ihnen redet sie ein, welches Unrecht die Mehrheitsgesellschaft ihnen zufüge. In Paris geht die Saat auf. Und wenn Grüne und SPD der Linkspartei die Hand für eine verfehlte Migrationspolitik reichen, bald auch in Berlin“, ist der MÜNCHNER MERKUR überzeugt.
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Neuer Beitragvon pentium » 21. Oktober 2026, 08:37

Nordafrikanischer Migrant erklärt, warum Muslime in den Unruhen in Frankreich auch chinesische Geschäfte ins Visier nehmen:

„Die Chinesen in Frankreich sind zu wohlhabend geworden und gehören jetzt zur herrschenden Klasse. Sie tragen schöne Kleidung und fahren große Autos. Das ist unfair.“

Ihre gesamte Bewegung wird von Eifersucht und Groll angetrieben.
https://x.com/realMaalouf/status/211265 ... 27015?s=20
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Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Neuer Beitragvon augenzeuge » 21. Oktober 2026, 10:12

Es sind weitaus mehr Linksextreme als Muslime. Das ist die Wahrheit. Es gibt auch keinen muslimischen oder religiösen Bezug.
Auch wenn es Rechte behaupten.

AZ
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Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Neuer Beitragvon Edelknabe » 21. Oktober 2026, 10:13

Liste das mal auf, Kolonialbesitz der Franzosen in 1966. Und das sind wenn ich das richtig sehe alles Franzosen. Setzt sich fort mit Einwanderung über Jahrzehnte ins Mutterland Frankreich selber(wohl ohne große Probleme?), setzt sich fort mit Besuch deren Kinder in Schulen , Universitäten etc.Also bleiben und sind automatisch alles Franzosen. Nun meint man ja als Biodeutscher unsere Schulen, Schulklassen wären"übermäßig" mit Migrantenkindern" besetzt nur trifft das wohl nur Berlin und das Ruhrgebiet, erweitert auf NRW, dagegen die Landkreise trifft es weniger bis garnicht. Wohlbemerkt Kolonie gleich Franzose.Und logisch, da sind ne ganze Menge Muslime dabei. Deutschland hat ja nun keine Kolonien mehr, also kann sich Migrant (ua. auch Muslime)bzw. Kinderlein(erfolgt wohl automatisch) nur noch einbürgern lassen.

Französisch-Guayana, Französisch- Polynesien(Stiller Ozean), Französisches Teritorium der Afar und der Issa(Französisch Somaliland), und noch so sieben Gebiet.

Ich wollte eigentlich nur damit sagen auf französischen Schulen, Universitäten wird man garnicht mehr unterscheiden können wer denn nun Biofranzose oder Sonstwoherfranzose ist, ob Christ, Muslim, Mischimaschi noch..... oder was weiß ich denn ? Also wer da plündert, alles zerschlägt noch so Dinge tut gegen deren Politiker scheinbar machtlos sind.

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Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Neuer Beitragvon augenzeuge » 21. Oktober 2026, 10:16

Nach bisherigen Berichten gibt es keine belastbaren Belege für einen muslimischen oder religiösen Bezug. Gemeint sind vermutlich die Ausschreitungen vom 17. Oktober 2026 am Rande landesweiter Proteste gegen hohe Lebenshaltungskosten.

Die Demonstrationen wurden von Studierenden, Gewerkschaften, ehemaligen Gelbwesten und weiteren Gruppen getragen. Die meisten Kundgebungen verliefen friedlich, die Gewalt kam am Rand dazu.

Laut Innenminister Nuñez gab es etwa 1.800 Festnahmen und über 500 verletzte Polizisten. Spätere Zahlen aus anderen Berichten liegen höher (rund 2.400 Festnahmen). (connexionfrance) (connexionfrance)

Wer die Täter waren: Ein Bericht des exxpress nennt Ultralinke mit Black-Bloc-Methoden, Gelegenheitstäter und Jugendliche aus Stadtvierteln. Premier Lecornu sprach von „Profilen, die besonders gewalttätig und gefährlich“ seien, und von einer politischen Maneuvre dahinter. Auch die Herkunft der Täter ist bisher nicht belegt.

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Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Neuer Beitragvon pentium » 21. Oktober 2026, 10:32

augenzeuge hat geschrieben:Nach bisherigen Berichten gibt es keine belastbaren Belege für einen muslimischen oder religiösen Bezug. Gemeint sind vermutlich die Ausschreitungen vom 17. Oktober 2026 am Rande landesweiter Proteste gegen hohe Lebenshaltungskosten.

Die Demonstrationen wurden von Studierenden, Gewerkschaften, ehemaligen Gelbwesten und weiteren Gruppen getragen. Die meisten Kundgebungen verliefen friedlich, die Gewalt kam am Rand dazu.

Laut Innenminister Nuñez gab es etwa 1.800 Festnahmen und über 500 verletzte Polizisten. Spätere Zahlen aus anderen Berichten liegen höher (rund 2.400 Festnahmen). (connexionfrance) (connexionfrance)

Wer die Täter waren: Ein Bericht des exxpress nennt Ultralinke mit Black-Bloc-Methoden, Gelegenheitstäter und Jugendliche aus Stadtvierteln. Premier Lecornu sprach von „Profilen, die besonders gewalttätig und gefährlich“ seien, und von einer politischen Maneuvre dahinter. Auch die Herkunft der Täter ist bisher nicht belegt.

AZ


Ist das aus einer Parallelwelt oder woher hast diese Meldungen? Du solltest dir mal die Videos anschauen, die Leute die Plündern und Feuer legen sehen nicht aus wie von dir beschrieben. Wenn man dann einen Laden verschont, weil er von einer Muslima betrieben wird, von einer "Schwester" redet, dann kannst du hier nicht erzählen, es hätte keine Muslime dort gegeben. Gehe mal in den Frankreicht Thraet.

Breaking; ‼️ Untersuchung von Fox News entdeckt, dass die Massenproteste in Frankreich mit 50 Organisationen verknüpft sind, von denen viele DIESE SELBEN BEZAHLTEN PROTESTNETZWERKE SIND, DIE IN AMERIKA und EUROPA OPERIEREN

„Die meisten sind kommunistische, sozialistische und extrem-linke Gruppen – 2 davon sind wirklich starke islamistische Gruppen. Also hast du diesen Knotenpunkt aus dem Roten, was die Extrem-Linken und die Sozialisten und Kommunisten sind, mit dem Grünen, was die muslimischen und islamistischen Gruppen sind. Und so hat das Verfolgen des Geldes mich direkt zurück nach New York City geführt“

Die Untersuchung entdeckt, dass es exakt dieselben Organisationen sind, die die ICE-Proteste und pro-palästinensischen Proteste und viele andere Proteste in Amerika und Europa finanzieren

Es ist alles bezahlte und organisierte Zerstörung der westlichen Zivilisation

„Es gibt dieses globale Netzwerk von Sozialisten und Kommunisten, die mit jedem zusammenarbeiten, den sie können, um Unordnung zu schaffen“

Ich habe es untersucht und hier ist eine detaillierte Aufschlüsselung der Gruppen

Kommunistische und sozialistische Jugendgruppen:

- Communist Youth of Greece
- La Jeunesse Communiste (sichtbar mit Hammer-und-Sichel- und „Class War“-Bannern)
- Le Poing Levé („The Raised Fist“; verknüpft mit Révolution Permanente)
- Union de la Jeunesse Communiste (UJC)

Kommunistische, marxistische, trotzkistische und revolutionär-sozialistische Organisationen

- International Communist League (Trotskyist)
- Jeunesse du Monde (verknüpft mit Organisation Communiste de France)
- La France insoumise (LFI / France Unbowed)
- Nouveau Parti anticapitaliste – L’Anticapitaliste (NPA)
- Organisation communiste révolutionnaire
- Parti communiste français (PCF; French Communist Party; Führer Fabien Roussel unterstützte Demonstranten öffentlich)
- Parti des Indigènes de la République (PIR)
- Parti de l’égalité socialiste (Trotskyist)
- Revolutionary Communist Group (British)
- Révolution Permanente (Trotskyist)
- World Socialist Web Site (Trotskyist media)

Muslimische Studenten- und pro-palästinensische Organisationen

- Union juive française pour la paix (UJFP)
- Urgence Palestine

Hier sind die Truppen in Amerika und Europa, die mit der Finanzierung und Organisation der Proteste verknüpft sind:

- BreakThrough News (basierend in New York; Neville Roy Singham-Netzwerk)
- Indian Alliance Paris (Neville Roy Singham-Netzwerk und People’s Forum-Verbindungen)

Es ist ein einziges globales Netzwerk liberaler Organisationen, die mit Muslimen zusammenarbeiten, um den Westen zu stürzen.
https://x.com/springfield1952/status/21 ... 68821?s=20
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Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Neuer Beitragvon Edelknabe » 21. Oktober 2026, 10:43

Warum beschränkt man sich eigentlich momentan nur auf Frankreich? Oder ist deutscher Muslime so wie sein Biolandsmann zu träge zum plündern, zerschlagen etc? Denn der hat momentan wohl mehr an dem Benzinpreis zu kauen.

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Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 21. Oktober 2026, 10:51

Edelknabe hat geschrieben:Warum beschränkt man sich eigentlich momentan nur auf Frankreich ? Oder ist deutscher Muslime so wie sein Biolandsmann zu träge zum plündern, zerschlagen etc ? Denn der hat momentan wohl mehr an dem Benzinpreis zu kauen.
Rainer Maria


von @ pentium » 21. Oktober 2026, 11:32 Uhr, Dein Beitrag ist mir zu einseitig ...

... aber ich habe gerade einmal unter http://neues-forum.info/forum/viewtopic.php?f=14&t=18188 "europaweite Proteste" ein neues Thema eröffnet.
MfG Gerd Böhmer,
Reichsbahninspektor aD
http://www.gerdboehmer-berlinereisenbahnarchiv.de
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