Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Beitragvon steffen52 » 17. Februar 2026, 20:21

augenzeuge hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:Morgen geht es los! Der Ramadan beginnt!



Merkst du das bei dir? Also, ich merk das nicht.

AZ

Da du es nicht merkst, scheinst du wer weiß wo zu wohnen.... [flash]
Gruß steffen52


Aha, du mir sicher sagen können woran man es merken?
Du kannst dich mal wieder satt essen, die anderen nehmen dir nichts weg. Das glaubst du doch, oder?

AZ

Merkt man jedes Mal, seit diese Zugewanderten hier alles von den jetzigen Politikern , ohne etwas zutun, in den Ar.. gesteckt bekommen, wird
man von diesen , vom Volk gewählten, Politikern immer mehr zur Kasse gebeten. Du scheinst davon wohl ausgenommen, Oder? [denken]
Gruß steffen52
"Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen!"
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Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Beitragvon pentium » 24. Februar 2026, 08:38

Frankfurt kapituliert vor Mullahs: Ein Schlag ins Gesicht jedes Bürgers!

Was sich da in Frankfurt abspielt, ist ein Skandal, der uns alle zutiefst empören muss! Ein Gericht erlaubt doch tatsächlich, dass eine Straße in unserer Mainmetropole zweimal wöchentlich von Anhängern einer verbotenen Moschee blockiert wird – und das alles unter dem fadenscheinigen Deckmantel der Versammlungsfreiheit! Man muss sich das einmal vorstellen: Eine Einrichtung, die als Arm des iranischen Regimes gilt und vom Bundesinnenministerium zu Recht verboten wurde, darf nun unsere Straßen lahmlegen, den Verkehr behindern und Hunderte von Pendlern schikanieren. Das ist nicht nur eine Zumutung, das ist eine Provokation sondergleichen!

Seit Juli 2024, seit dem Verbot dieser dubiosen Imam-Ali-Moschee, haben wir fast 170 solcher „Protest-Versammlungen“ erlebt. Fast 405 Stunden Fahrbahnsperrung! Hunderte von Busfahrgästen, die täglich von diesen ideologischen Machtdemonstrationen betroffen sind! Und unsere Justiz? Sie schaut zu, nickt ab und legitimiert diesen Wahnsinn auch noch! Der Hessische Verwaltungsgerichtshof hat entschieden, dass diese Treffen, die zu 92 Prozent aus „gottesdienstlichen Handlungen“ bestehen, als Versammlung durchgehen. Eine Farce! Das ist kein Protest, das ist eine dreiste Instrumentalisierung unserer Grundrechte, um eine verbotene Ideologie auf offener Straße zu zelebrieren.

Es ist unerträglich, wie hier der Rechtsstaat vorgeführt wird. Unsere Gesetze, unsere Freiheiten – sie werden von jenen missbraucht, die unsere Werte zutiefst verachten. Hessens Innenminister Roman Poseck bringt es auf den Punkt: Dieses Ergebnis ist „schwer erträglich und kaum vermittelbar“. Und er hat vollkommen recht! Wir dürfen nicht zulassen, dass Verbotsverfahren unter dem Deckmantel der Versammlungsfreiheit unterlaufen werden. Es kann nicht sein, dass eine freie Religionsausübung, die ein hohes Gut ist, mit stundenlangen Blockaden wichtiger Verkehrsadern einhergeht. Das ist keine Religionsfreiheit, das ist eine Besetzung des öffentlichen Raums!

Diese Entscheidung ist ein fatales Signal. Sie zeigt, dass wir als Gesellschaft nicht mehr in der Lage sind, unsere eigenen Regeln durchzusetzen. Sie ermutigt jene, die unsere offene Gesellschaft verhöhnen und unsere Toleranz als Schwäche auslegen. Es ist höchste Zeit, dass wir aufwachen und uns dieser Entwicklung entschieden entgegenstellen. Unsere Straßen gehören uns allen, nicht denjenigen, die sie für ihre ideologischen Zwecke missbrauchen wollen. Wir müssen unsere Werte verteidigen und dürfen nicht zulassen, dass unser Rechtsstaat zum Spielball extremistischer Kräfte wird. Die Geduld der Bürger ist am Ende!
https://www.bild.de/politik/inland/sie- ... f0647c378a
https://x.com/Libertas2906/status/20259 ... 26198?s=20
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Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Beitragvon pentium » 1. März 2026, 10:08

Es ist ein akustischer Kniefall vor dem politischen Islam: In der niedersächsischen Universitätsstadt Göttingen schallt nun der islamische Gebetsruf per Lautsprecher durch die Straßen. Während Anwohner, die jüdische Gemeinde und Oppositionspolitiker fassungslos auf diese Machtdemonstration der DITIB blicken, jubelt die SPD-Oberbürgermeisterin über einen angeblich "bewegenden Augenblick".
https://x.com/Eddie_1412/status/2027862 ... 45973?s=20
https://www.youtube.com/watch?v=ogI4PwtMnIM
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Re: Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung

Beitragvon pentium » 3. März 2026, 08:53

Katjes wirbt auf Arabisch passend zum Ramadan, McDonald’s derweil tagsüber mit leeren Burgerpackungen, und bei Miss Germany wird eine Kopftuchaktivistin in den Vordergrund gestellt - die Fraktion "wir sind so progressiv und tolerant" gibt gerade alles.

Dass damit einer Gesellschaft Vorschub geleistet wird, in der es in bestimmten Milieus Druck gibt, wenn Tochter, Schwester oder Freundin kein Kopftuch tragen wollen, Kinder auf dem Schulhof gemobbt werden, wenn sie tagsüber im Ramadan essen, oder Deutsche als Schweinefleischfresser beschimpft werden, sollte einem dann aber auch klar sein. Und ebenso die Frage, ob eine solche intolerante Gesellschaft wirklich das ist, was man will.

Das von dieser Seite immer wieder zitierte Toleranzparadoxon von Popper ist nämlich gerade kein Aufruf zu einer offenen Gesellschaft, die der Intoleranz widerstandslos Raum gibt. Es meint das Gegenteil: eine offene Gesellschaft, die ihre Freiheit gegen ihre Feinde verteidigt.
Und wenn die Fraktion "grenzenlose Toleranz" Poppers Werk The Open Society and Its Enemies tatsächlich lesen würde, statt das Toleranzparadoxon immer nur als billige Rechtfertigungsformel zu missbrauchen, könnte sie das vielleicht auch verstehen.
https://x.com/stagerbn/status/2028713823851463034?s=20
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