Zwangskollektivierung in der DDR

Re: Zwangskollektivierung in der DDR

Beitragvon Nostalgiker » 23. Juli 2019, 11:20

Beethoven, lass es einfach; Mister Superschlau in seinem Heldenanzug weiß eh alles besser und wenn seine Holde als Honorarprofessorin ohne eigenen Lehrstuhl das behauptet, wird es schon stimmen.

Was die Regelstudienzeit betrifft.
Es hängt nicht nur vom Studienfach ab sondern auch von der Uni oder Hochschule die der Student wählt.
An der Uni Greifswald herrschen gänzlich andere Bedingungen als an der hoffnungslos überfüllten Humboldt Uni in Berlin um beim Vergleich im Osten zu bleiben.
Die "Studienbedingen" an sollen Massenuniversitäten sind teilweise chaotisch.

auf der anderen Seite ist es auch teilweise die Mentalität des Studiosus, will er; vons Dorf kommend; in der aufregenden Großstadt Party ohne Ende machen der will er ernsthaft studieren.
Da müssen schon Prioritäten gesetzt werden.
Und ein Bafög reicht auch nicht ewig, das reicht noch nicht einmal in der Bezugszeit um Unterkunft und Lebenshaltungskosten zu bestreiten.
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Re: Zwangskollektivierung in der DDR

Beitragvon HPA » 23. Juli 2019, 11:25

Zwei meiner drei Söhne haben studiert (beide in der Regelzeit übrigens, sicherlich auch deshalb, weil meine Frau und ich sie finanziell gut unterstützen konnten) aber aus Ihren Erzählungen weiß ich, wie lange andere Kommilitonen benötigt haben, um bestimmte Scheine zu erreichen.

Also behaupte ich in Entgegnung Deines "Unsinns" zu Deinem Unsinn - das ist Unsinn.
Du verstehst?


Ich habe dich zitiert. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn Du behauptest, dass es fast überall so wäre, dass die Überschreitung der Regelstudienzeit eher die Regel und nicht die Ausnahme wäre ,entgegne ich Dir, dass dies Unsinn ist.

Du bringst doch selber Beispiele an ,aus dem man schließen könnte,dass es eben nicht die Regel ist. Das es immer noch einen gewissen Teil gibt, streitet keiner ab. Nur stimmt es eben nicht ,dass es fast überall so wäre!

Hast Du mich jetzt verstanden?

Die Studies meiner Frau würden schon das Physicum nicht überstehen wenn sie den ganzen Kram aus reiner Faulheit schleifen liesen!

Bei zukünftigen Medizinern mag dies so sein. Mein Neffe hat das auch in 6 Jahren gemacht (Uni Greifswald) und ist heute bereits Facharzt (Orthopäde).


Und was die Uni Greifswald betrifft: Kennt sie sehr gut von innen! Studiert, promoviert und erste Lehrtätigkeiten. [hallo]
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Wenn du lange genug am Fluss sitzt, siehst du irgendwann die Leiche deines Feindes vorbeischwimmen. (Sun Tzu)

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Re: Zwangskollektivierung in der DDR

Beitragvon HPA » 23. Juli 2019, 11:53

und wenn seine Holde als Honorarprofessorin ohne eigenen Lehrstuhl das behauptet, wird es schon stimmen.


apl Prof immer noch , soviel Zeit muss ein!

Und wenn Du Held aller Klassen wüsstest warum sie in Sachsen nicht verbeamtet werden kann und als ordentliche Professorin auf einem Lehrstuhl sitzt, würdest du ganz still sein und Deine (zensiert) Klappe halten!

Wobei ich allerdings zu bedenken gebe ob Du dafür auch nur einen Funken Empathie im Leib besitzt! Ich habe das so meine berechtigten Zweifel!

Du bist allerdings einfach unter aller Würde, die Gründe dafür zu erfahren!

So und jetzt wieder Sendepause für Dich!
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Re: Zwangskollektivierung in der DDR

Beitragvon Nostalgiker » 23. Juli 2019, 12:13

na da schaue einer her.
Dachte ich werde ignoriert.
Aber was sind "gestern" geäußerte Sprechblasen von superschlauen Superhelden.

Piepel, schreib dir hinter die Ohren das ich mich mit dem Unibetrieb sehr gut auskenne.
Deinen Mist kannst solchen Leuten wie ***** erzählen.
Nur manchmal gibt es Leute die Ahnung von der Materie haben.

Ignoriere lieber weiter bevor du dich wieder blamierst.
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Re: Zwangskollektivierung in der DDR

Beitragvon HPA » 23. Juli 2019, 12:38

Piepel, schreib dir hinter die Ohren das ich mich mit dem Unibetrieb sehr gut auskenne.


Du frustrierte Saftnase, du hast keinen blassen Schimmer!(wer noch nicht mal den Honorarprofessor vom apl Prof unterscheiden kann..) Und das bekommst Du zur Not auch schriftlich in extra groß!

[hallo]

(Für die Mods: dass ist nur eine Reaktion auf die üblichen Entgleisungen eines allseits bekannten Users)
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Re: Zwangskollektivierung in der DDR

Beitragvon Nostalgiker » 23. Juli 2019, 12:50

für die Moderatoren; die im vorstehenden Beitrag geschriebenen Beleidigungen sind Beleidigungenund kein lustigen Bemerkungen.
Ich hoffe nur das irgendwann mal einer der Moderatoren/Administratoren bemerkt das die Äußerungen des Users HPA weder lustig oder sonstwas sind, sondern geballte Frechheiten und Beleidigungen.
Es betrifft nicht nur mich, der hier mit geistigem Müll von diesem alles besser Wissenden beworfen wird.
Ich bezweifle langsam ob er überhaupt eine Erziehung genossen hat.
Was seine "Holde" an solch einem derart primitiven und ordinären Menschen findet wird wohl ihr Geheimnis bleiben.

Nachtrag:
du aufgeblasene Null; ich kenne den Unterschied.
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Re: Zwangskollektivierung in der DDR

Beitragvon HPA » 23. Juli 2019, 12:58

ich bescheinige Dir hiermit dokumentiert ein massives Problem mit Deinem eigenem Ich [grins]

wer jemanden als "Piepel" bezeichnet , muss damit rechnen dass ihm eine adäquate Reaktion beschert wird.

Aber ich denke dass Du dies nicht schnallen wirst!

Im Übrigen ,zum wiederholten Male: Dinge, meine Privatspäre betreffend , inklusive meiner Beziehung ,auch ein Werturteil darüber , stehen Dir auch mangels eigener Erfahrung und persönlichen Kennens (worauf wir auch absolut keinen Wert legen) mit Sicherheit nicht zu! Im Übrigen gibt es dazu auch ein paar nette Paragrafen, aber das nur am Rande! [grins]

Schreib Dir das hinter Deine Ohren oder häng ein Zettel an den Spiegel!
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Re: Zwangskollektivierung in der DDR

Beitragvon Nostalgiker » 23. Juli 2019, 13:31

Du kleines aufgeblasenes Vakuum, du kannst mich gerne mal am Abend besuchen falls du dich aus deiner Privatstrasse heraus traust.*
Ansonsten, droh' mal schön weiter .....
Also sowas billiges ist mir bisher sehr selten untergekommen.

*vergiss nicht den Maßgeschneiderten anzuziehen .......
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Re: Zwangskollektivierung in der DDR

Beitragvon pentium » 23. Juli 2019, 13:39

Immer wieder...die Diskussionen verlaufen immer nach dem gleichen Schema.....

- Person A stellt eine Behauptung auf
- Person B stellt die Behauptung in Frage
- Person A versucht anhand von Fakten die Behauptung zu bestätigen
- Person C mischt sich und stellen die Behauptung von B in Frage, bringt andere Fakten.
Danach beleidigen sich Person B und C gegenseitig....

Eigentlich kann man das Forums auch schließen, da die wenigsten Diskussionen hier überhaupt noch zu einem Ergebnis führen. Wir fangen deshalb mit dem Thema hier mal an.
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Zwangskollektivierung in der DDR

Beitragvon augenzeuge » 23. Juli 2019, 16:11

Beethoven hat geschrieben:Wie kannst Du denn da "Unsinn" schreiben und nur einen Studiengang als Beweis dafür aufzählen und gefühlte 99 andere Studiengänge vernachlässigen?

Freundlichst


Wieviel soll ich dir aufzählen, damit es glaubst? Die Zeiten, dass ein Student sein Studium in die Länge zieht, sind lange vorbei.

95% aller Medien und Kommunikationsfächer werden nicht verlängert.

AZ
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