
Edelknabe hat geschrieben:Siehe Bahndamm mit:
"Dabei jetzt die allgemeine Frage, warum standen diese Panzersperren im Sperrbereich hinter dem K6 und nicht vor der ersten Mauer oder Zaun im Ortsbereich? Nicht alle kennen die Antwort."
Textauszug ende
Erstmal danke für deinen Text. Ich nehme an die Funktion als Panzersperre wäre/ist Käse,(heute betrachtet) es kommt eher die KfZsperre in Betracht. Wenn die Dinger vor dem GSZ(Grenzsignalzaun) gestanden hätten, wäre das zu offensichtlich( somit zu einsichtig für Anwohner im Ortsbereich) gewesen. Deswegen der Standort dann unmittelbar vorm Zaun I.
Siehe die Löcher. Der Bolzen war M18...wurde mit Unterlegscheibe vor der Mutter festgezogen.....wenn ich es heute noch in Erinnerung habe.Nehmen wir dazu ne Toleranz (loch im Betonpfahl)von noch mal nen Zentimeter bist du bei gut 28 Millimetern. Die AK47 mit Kimme und Korn hat welches Maß...."wer hat noch eine im Schrank", verdammt, das war Humor Männer, war nur Humor.
Rainer-Maria
Edelknabe hat geschrieben:Siehe Bahndamm mit:
Erstmal danke für deinen Text. Ich nehme an die Funktion als Panzersperre wäre/ist Käse,(heute betrachtet) es kommt eher die KfZsperre in Betracht. Wenn die Dinger vor dem GSZ(Grenzsignalzaun) gestanden hätten, wäre das zu offensichtlich( somit zu einsichtig für Anwohner im Ortsbereich) gewesen. Deswegen der Standort dann unmittelbar vorm Zaun I.
Siehe die Löcher. Der Bolzen war M18...wurde mit Unterlegscheibe vor der Mutter festgezogen.....wenn ich es heute noch in Erinnerung habe.Nehmen wir dazu ne Toleranz (loch im Betonpfahl)von noch mal nen Zentimeter bist du bei gut 28 Millimetern. Die AK47 mit Kimme und Korn hat welches Maß...."wer hat noch eine im Schrank", verdammt, das war Humor Männer, war nur Humor.
Rainer-Maria
ratata hat geschrieben:Edelknabe hat geschrieben:@Edelknabe
Bei uns im Abschnitt gab es keinen Streckmetallzaun , alles alte Betonpfähle .
Meine Weihrauch hat ein Maß von 35 mm . Lauf und Korn , ratata

Volker Zottmann hat geschrieben:Ganz toll Hermann finde ich diesen kurzen MDR-Beitrag.
Der Herr Walter hatte recht, sich so stark zu machen, gegen alle Widerstände vor 25 Jahren.
Was ist nur Hötensleben heute für ein deutscher Anlaufpunkt.!!! Sicher, sowie man dort weilt, kommen Emotionen hoch. Der eine kocht noch immer, wegen eigener Erlebnisse, der Nächste steht völlig fassungslos vor diesem Bollwerk.
Davor provinzielle Ödnis und dahinter Tagebaue. Und trotzdem war diese Scheißmauer mal so "wichtig".
Mit meinem kanadischen Besuch war ich erst unlängst wieder in und um Hötensleben. Gehört einfach dazu, genauso wie die Grenz-Teilstücke am Ring der Erinnerung bei Sorge im Harz.
Gruß Volker
ratata hat geschrieben:Hallo Hermann , ich sah im MDR Regionalprogramm, auch den Bericht aus Hötensleben . ratata / Günther
Wer wird denn sein Nachfolger ??
ratata/Güntherratata hat geschrieben:Wir beide hatten ein sehr lehrreiches Gespräch damals . Wünsche dem Rene für diese neue Arbeit ,eine Standhaftigkeit, wie sie der Herr Walther hatte .
Danke Herman für die Info .ratata/Günther
Bahndamm 68 hat geschrieben:ratata hat geschrieben:Wir beide hatten ein sehr lehrreiches Gespräch damals . Wünsche dem Rene für diese neue Arbeit ,eine Standhaftigkeit, wie sie der Herr Walther hatte .
Danke Herman für die Info .ratata/Günther
Wie soll ich das verstehen, du schreibst von "wir" bist du in der Lage unter die Burka zuschauen!!!!
ratata
Dr. 213 hat geschrieben:Hallo Bahndamm,
So, nun mal an die Waffenspezialisten gefragt,
das volkseigene Schießgewehr, im speziellen hier der Lauf, ist nach so einer Aktion doch unbrauchbar, oder?
Gruss
Dr. 213
.... Mich interessiert die genaue Stelle.Volker Zottmann hat geschrieben:Lieber Hermann,
195 Minuten hast Du Dir ausbedungen, die sollst Du haben. Dass die Löcher so groß waren, zumindest dort, wo Du drüber bist ist ein Glücksfall. Normal sind solche Löcher kleiner, sie dienen eigentlich dem manuellen Transport, schon im Betonwerk, oft wenige Stunden nach der Herstellung. Es brauchen im Betonwerk nur größere, zu ziehende Harthölzer verwendet worden sein und schon passt das.
Also 15 Minuten die Flucht in Kurzform und dann ähnlich wie in Potsdam weitere 3 Stunden .... Mich interessiert die genaue Stelle.
Ich war ja auch schon 2 mal in Hötensleben, aber eben ohne Deine Erläuterungen.
Ich freue mich aufs Treffen. (Wäre dann sicher am Sonntagvormittag?)
Gruß Volker
Bahndamm 68 hat geschrieben:[...]
Um auch gleich vorwegzunehmen. Immer wieder kommt die Diskussion über die großen Löcher im Betonpfeiler auf. Sie waren so groß, dass der Lauf komplett reinpasste. Wie hätten wir aber den 3,2m hohen hinaufkommen sollen. Und die Metallgitterplatten waren auch auf westlicher Seite angebracht, auch heute noch zu sehen, nur nicht an der Stelle wo wir rüber sind.
Wenn ich heute vor den Löchern in Hötensleben stehe, habe ich jedoch auch gewisse Bedenken der Größe wegen. Es war aber so. Den Test der Löcher habe ich gleich am Anfang beim Ablaufen des K6-Streifen und einer entsprechenden Rast am Hundelaufzaun machen können. Damit war eines der ersten Probleme gelöst.
VG Bahndamm 68

Bahndamm 68 hat geschrieben:[...]
Zu meiner Zeit 1967/68 da gab es die Panzersperren noch nicht. Nach Auskunft vom Denkmalsvorsitzenden in Hötensleben sind Ende der 70-zige Anfang der 80-ziger Jahre gekommen.
Dabei jetzt die allgemeine Frage, warum standen diese Panzersperren im Sperrbereich hinter dem K6 und nicht vor der ersten Mauer oder Zaun im Ortsbereich? Nicht alle kennen die Antwort.
VG Bahndamm 68

Ari@D187 hat geschrieben:P.S.: Ggf. hast Du Zugang zu den Akten bezüglich Deiner Flucht. Dort sollten doch jede Menge detaillierte Fotos (MfS) des Zaunes samt der Kalaschnikow enthalten sein.
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