Vorstellung Bahndamm 68

In diesem Bereich koennt ihr Eure Vorstellung posten.

Re: Vorstellung Bahndamm 68

Beitragvon Edelknabe » 1. März 2015, 18:37

Siehe Bahndamm mit:

"Dabei jetzt die allgemeine Frage, warum standen diese Panzersperren im Sperrbereich hinter dem K6 und nicht vor der ersten Mauer oder Zaun im Ortsbereich? Nicht alle kennen die Antwort."
Textauszug ende

Erstmal danke für deinen Text. Ich nehme an die Funktion als Panzersperre wäre/ist Käse,(heute betrachtet) es kommt eher die KfZsperre in Betracht. Wenn die Dinger vor dem GSZ(Grenzsignalzaun) gestanden hätten, wäre das zu offensichtlich( somit zu einsichtig für Anwohner im Ortsbereich) gewesen. Deswegen der Standort dann unmittelbar vorm Zaun I.

Siehe die Löcher. Der Bolzen war M18...wurde mit Unterlegscheibe vor der Mutter festgezogen.....wenn ich es heute noch in Erinnerung habe.Nehmen wir dazu ne Toleranz (loch im Betonpfahl)von noch mal nen Zentimeter bist du bei gut 28 Millimetern. Die AK47 mit Kimme und Korn hat welches Maß...."wer hat noch eine im Schrank", verdammt, das war Humor Männer, war nur Humor.

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Re: Vorstellung Bahndamm 68

Beitragvon ratata » 1. März 2015, 19:54

Edelknabe hat geschrieben:Siehe Bahndamm mit:

"Dabei jetzt die allgemeine Frage, warum standen diese Panzersperren im Sperrbereich hinter dem K6 und nicht vor der ersten Mauer oder Zaun im Ortsbereich? Nicht alle kennen die Antwort."
Textauszug ende

Erstmal danke für deinen Text. Ich nehme an die Funktion als Panzersperre wäre/ist Käse,(heute betrachtet) es kommt eher die KfZsperre in Betracht. Wenn die Dinger vor dem GSZ(Grenzsignalzaun) gestanden hätten, wäre das zu offensichtlich( somit zu einsichtig für Anwohner im Ortsbereich) gewesen. Deswegen der Standort dann unmittelbar vorm Zaun I.

Siehe die Löcher. Der Bolzen war M18...wurde mit Unterlegscheibe vor der Mutter festgezogen.....wenn ich es heute noch in Erinnerung habe.Nehmen wir dazu ne Toleranz (loch im Betonpfahl)von noch mal nen Zentimeter bist du bei gut 28 Millimetern. Die AK47 mit Kimme und Korn hat welches Maß...."wer hat noch eine im Schrank", verdammt, das war Humor Männer, war nur Humor.

Rainer-Maria

@Edelknabe
Denk daran ,hattet ihr damals zum Messen einen Zollstock ? . Weist du denn ob gerade dieser Betonpfahl deine geschilderten Maße hatten . Bei uns im Abschnitt
gab es keinen Streckmetallzaun , alles alte Betonpfähle .
Meine Weihrauch hat ein Maß von 35 mm . Lauf und Korn , ratata
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Re: Vorstellung Bahndamm 68

Beitragvon Bahndamm 68 » 1. März 2015, 19:59

Edelknabe hat geschrieben:Siehe Bahndamm mit:
Erstmal danke für deinen Text. Ich nehme an die Funktion als Panzersperre wäre/ist Käse,(heute betrachtet) es kommt eher die KfZsperre in Betracht. Wenn die Dinger vor dem GSZ(Grenzsignalzaun) gestanden hätten, wäre das zu offensichtlich( somit zu einsichtig für Anwohner im Ortsbereich) gewesen. Deswegen der Standort dann unmittelbar vorm Zaun I.
Siehe die Löcher. Der Bolzen war M18...wurde mit Unterlegscheibe vor der Mutter festgezogen.....wenn ich es heute noch in Erinnerung habe.Nehmen wir dazu ne Toleranz (loch im Betonpfahl)von noch mal nen Zentimeter bist du bei gut 28 Millimetern. Die AK47 mit Kimme und Korn hat welches Maß...."wer hat noch eine im Schrank", verdammt, das war Humor Männer, war nur Humor.
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Hallo @Edelknabe
KfZ-Sperre ist die richtige Ausdrucksweise, Panzersperre ist mehr der heutige Straßenjargon. Da ich nicht in der Vorbereitung der Planung für diese KfZ-Sperren dabei gewesen bin, kann ich nur das weiter geben, was ich selbst gehört und aufgenommen habe.
Deine Betrachtung der Anwohner ist korrekt, vielmehr spielte aber eine ganz andere Rolle, und zwar die Barrikadierung der einzelnen NVA-Fahrzeuge. Man wollte somit auch gleichzeitig den Weg für Fahnenfluchten mit den Auto’s verhindern. Belegen kann ich das nicht. Es wird vorgetragen von Personen, die über Grenzanlagen sprechen.

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Re: Vorstellung Bahndamm 68

Beitragvon Volker Zottmann » 1. März 2015, 20:04

Genau so, Hermann,
in Hötensleben steht ja noch alles im Original. Man kann sehen, wie weit den eigenen Fahrern getraut wurde.

Gruß Volker
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Re: Vorstellung Bahndamm 68

Beitragvon Bahndamm 68 » 1. März 2015, 20:10

ratata hat geschrieben:
Edelknabe hat geschrieben:@Edelknabe
Bei uns im Abschnitt gab es keinen Streckmetallzaun , alles alte Betonpfähle .
Meine Weihrauch hat ein Maß von 35 mm . Lauf und Korn , ratata


Hallo Günther
ist das wirklich das entsprechende Maß von 35mm?
Welches Maß hatte eine Patrone und dann auch der Lauf. Er war so stabil, dass er sich nicht verbogen hatte. Dies ist mir noch bewußt.
Mein Kamerad stand ja darauf und ich an Boden. Das muss schon eine stabile Knarre- Spitzen-Qualität noch heute von den Russen- gewesen sein.

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Re: Vorstellung Bahndamm 68

Beitragvon Edelknabe » 1. März 2015, 20:29

Stimmt, gehe ich voll mit so Bahndamm, man traute wohl auch den eigenen MKF(Militärkraftfahrern) nicht. Und ratata, ich schätzte das nur, du hast somit nicht Unrecht. Zumal Betonpfähle zu DDR-Zeiten eben nicht ..."ein Jeder exakt das Normmaß vom Anderen" hatten.Noch was, wo Hundelaufanlagen waren, da war kein KfZ-Sperrgraben.

Allerdings erinnere ich mich, das auch die Trampelpfade zu den Hundehütten mit ner Art Zweig Spurenfrei gemacht worden.Habe selber die Hundetruppe gefahren, wenn deren Fahrer mal im EU/VKU/KU war.

Rainer-Maria und die Hundehütte selber war eigentlich ne ideale Fluchthilfe siehe Anlauf...drauf...mit Schwung nach oben zur Zaunskante. Aber darüber schrieb ich hier irgend wo schon mal nen Text. Ich gebe zu, da war auch viel Phantasie dabei, die Realität sah eben anders aus.Denn da war immer noch der Hund.Ich kenne mich aus...bin Zeitungsausträger.

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Re: Vorstellung Bahndamm 68

Beitragvon ratata » 1. März 2015, 21:30

Hermann , steht denn der Pfeiler noch ```. Sollte ich das nächste Mal nach Schöningen kommen , messe ich mal das Loch im Beton. oder wir treffen uns mal wieder in Marienborn .
Die Maße welche ich schrieb , stammen vom Luftgewehr . ist alles anders am Korn . Mit dem Einwurf vom Edelknabe .denke ich mal , er zweifelt an dem Hochsteigen mit der MPI . ratata
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Der Lauf hielt euer Gewicht zu 100% aus .
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Re: Vorstellung Bahndamm 68

Beitragvon Bahndamm 68 » 1. März 2015, 21:44

Bilder von den KfZ-Sperren in Hötensleben
12-DSC_0010.JPG

13-DSC_0011.JPG

14-IMG_0008-KfZ-Sperren.JPG

14-NDR-01-KfZ-Sperre.jpg

15-IMG_0529-Grenzwanderung.JPG

16-IMG_0536-Grenzwanderung.JPG
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Re: Vorstellung Bahndamm 68

Beitragvon Bahndamm 68 » 17. März 2016, 20:30

Mein Mentor, Achim Walther, ist als Vorsitzender im Grenzdenkmalverein am 05.03.2016 in Hötensleben in die zweite Reihe zurück getreten.
Schon vor drei Jahren habe ich ihm eine Briefmarke kreiert.
13-12-02-Walther Briefmarke.jpg

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Re: Vorstellung Bahndamm 68

Beitragvon Bahndamm 68 » 18. März 2016, 21:32

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Re: Vorstellung Bahndamm 68

Beitragvon Volker Zottmann » 18. März 2016, 22:18

Ganz toll Hermann finde ich diesen kurzen MDR-Beitrag.
Der Herr Walter hatte recht, sich so stark zu machen, gegen alle Widerstände vor 25 Jahren.
Was ist nur Hötensleben heute für ein deutscher Anlaufpunkt.!!! Sicher, sowie man dort weilt, kommen Emotionen hoch. Der eine kocht noch immer, wegen eigener Erlebnisse, der Nächste steht völlig fassungslos vor diesem Bollwerk.
Davor provinzielle Ödnis und dahinter Tagebaue. Und trotzdem war diese Scheißmauer mal so "wichtig".
Mit meinem kanadischen Besuch war ich erst unlängst wieder in und um Hötensleben. Gehört einfach dazu, genauso wie die Grenz-Teilstücke am Ring der Erinnerung bei Sorge im Harz.

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Vorstellung Bahndamm 68

Beitragvon Bahndamm 68 » 20. März 2016, 18:43

Volker Zottmann hat geschrieben:Ganz toll Hermann finde ich diesen kurzen MDR-Beitrag.
Der Herr Walter hatte recht, sich so stark zu machen, gegen alle Widerstände vor 25 Jahren.
Was ist nur Hötensleben heute für ein deutscher Anlaufpunkt.!!! Sicher, sowie man dort weilt, kommen Emotionen hoch. Der eine kocht noch immer, wegen eigener Erlebnisse, der Nächste steht völlig fassungslos vor diesem Bollwerk.
Davor provinzielle Ödnis und dahinter Tagebaue. Und trotzdem war diese Scheißmauer mal so "wichtig".
Mit meinem kanadischen Besuch war ich erst unlängst wieder in und um Hötensleben. Gehört einfach dazu, genauso wie die Grenz-Teilstücke am Ring der Erinnerung bei Sorge im Harz.

Gruß Volker

Hallo Volker
nun habe ich es gefunden in YouTube den Sturmlauf der Menschen gegen Achim Walther von 1989/90
https://www.youtube.com/watch?v=DoCuTHZO0eU
daraus je ein Bild von gestern und heute
Achim Walther-01.jpg

Achim Walther-02.jpg


Schönen Sonntag
Hermann
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Re: Vorstellung Bahndamm 68

Beitragvon Volker Zottmann » 20. März 2016, 19:21

Danke Hermann, hab ich mir gerade angesehen. Den Unmut damals konnte man nachvollziehen. Gut, dass der Herr Walter so standhaft blieb.
Hötensleben ist heute wirklich ein Ort, wozumindest die älteren Fremden dort eine Gänsehaut bekommen und immer noch diese bedrückende Beklemmung spüren. Das ist mehr als wichtig. Wie zum Schluss gesagt, gehört Hötensleben zum UNO-Welterbe.

Gruß Volker
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Re: Vorstellung Bahndamm 68

Beitragvon ratata » 20. März 2016, 20:30

Hallo Hermann , ich sah im MDR Regionalprogramm, auch den Bericht aus Hötensleben . ratata / Günther
Wer wird denn sein Nachfolger ??
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Re: Vorstellung Bahndamm 68

Beitragvon Bahndamm 68 » 21. März 2016, 21:41

ratata hat geschrieben:Hallo Hermann , ich sah im MDR Regionalprogramm, auch den Bericht aus Hötensleben . ratata / Günther
Wer wird denn sein Nachfolger ??

Hallo Günther
in Wort und Bild nach Nachfolger
IMG_0032-01.JPG

Gruß Hermann
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Re: Vorstellung Bahndamm 68

Beitragvon ratata » 21. März 2016, 21:48

Wir beide hatten ein sehr lehrreiches Gespräch damals . Wünsche dem Rene für diese neue Arbeit ,eine Standhaftigkeit, wie sie der Herr Walther hatte .
Danke Herman für die Info . [crazy] ratata/Günther
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Re: Vorstellung Bahndamm 68

Beitragvon Bahndamm 68 » 21. März 2016, 21:52

ratata hat geschrieben:Wir beide hatten ein sehr lehrreiches Gespräch damals . Wünsche dem Rene für diese neue Arbeit ,eine Standhaftigkeit, wie sie der Herr Walther hatte .
Danke Herman für die Info . [crazy] ratata/Günther

Wie soll ich das verstehen, du schreibst von "wir" bist du in der Lage unter die Burka zuschauen!!!!
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Re: Vorstellung Bahndamm 68

Beitragvon ratata » 21. März 2016, 22:08

Bahndamm 68 hat geschrieben:
ratata hat geschrieben:Wir beide hatten ein sehr lehrreiches Gespräch damals . Wünsche dem Rene für diese neue Arbeit ,eine Standhaftigkeit, wie sie der Herr Walther hatte .
Danke Herman für die Info . [crazy] ratata/Günther

Wie soll ich das verstehen, du schreibst von "wir" bist du in der Lage unter die Burka zuschauen!!!!


Waren denn Islamisten damals auch schon zur Grenzbesichtigung eingeladen. [shocked] ratata
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Re: Vorstellung Bahndamm 68

Beitragvon Bahndamm 68 » 12. Juli 2017, 01:04

Hallöchen alle Befürworter und auch alle Nichtbefürworter von ehemaligen NVA-Grenzern

Heute vor 49 Jahren um diese Eingabezeit liefen die ersten und letzten konkreten Fluchtvorbereitungen.
Mein Kamerad hatte keine Ahnung von meinen Zielen. Ich wusste aber von ihm, wenn die Möglichkeit bestehen würde, dann ergreift die Flucht. Die Info hatte ich von ihm ca. 2 Monate vorher erfahren, als er gerade ca. 14 Tage erst in der Grenzkompanie war.

Wie alles nun abgelaufen ist, das können interessierte User zu unseren Treffen, wie im Thread „Mara‘ Forentreffen“, http://neues-forum.info/forum/viewtopic.php?f=25&t=9945 beschrieben erfahren. Die eigentliche Flucht ist in 15 min erzählt.
Die ganze Vorbereitung mit all den jugendlichen Fehlern, die ich dabei begangen habe, wo mir aber der liebe Gott zur Seite gestanden hat, dass kann schon 2-3 Stunden dauern.
Das Bildchen ist eine selbsterstellte Animation (Spielerei). Bitte klicken
Bild

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Re: Vorstellung Bahndamm 68

Beitragvon Spartacus » 12. Juli 2017, 17:12

Es sieht so einfach aus und hätte dennoch verdammt schief gehen können. [hallo]

LG

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Habeck und Baerbock in die Produktion. Die Grünen sind eine fortschrittsfeindliche Sekte.



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Re: Vorstellung Bahndamm 68

Beitragvon Dr. 213 » 12. Juli 2017, 19:46

Hallo Bahndamm,

deine Animation ist lustig, ich glaube ich seh am Schluss doppelt. [laugh]

Na auf jeden Fall Glückwunsch zum Jubiläum.
Ich hatte mir den Fall schon vor einigen Tagen mal wieder
hier und auch ergänzend im AF durchgelesen.

Ziemlich mutig, einen zweiten Mann mit in die Fluchtpläne einzuweihen.
Sowas habe ich damals für mich jedenfalls völlig ausgeschlossen.

So, nun mal an die Waffenspezialisten gefragt,
das volkseigene Schießgewehr, im speziellen hier der Lauf, ist nach so einer Aktion doch unbrauchbar, oder?

Gruss
Dr. 213
Dr. 213
 

Re: Vorstellung Bahndamm 68

Beitragvon Bahndamm 68 » 12. Juli 2017, 20:27

Dr. 213 hat geschrieben:Hallo Bahndamm,

So, nun mal an die Waffenspezialisten gefragt,
das volkseigene Schießgewehr, im speziellen hier der Lauf, ist nach so einer Aktion doch unbrauchbar, oder?
Gruss
Dr. 213

Die Frage kann ich dir leider nicht beantworten, in jeden Fall haben wir beide auf dem Lauf gestanden und ob er sich verbogen, ist mir auch nicht bekannt. Mit dem heutigen Gewicht bestimmt schon.
Um auch gleich vorwegzunehmen. Immer wieder kommt die Diskussion über die großen Löcher im Betonpfeiler auf. Sie waren so groß, dass der Lauf komplett reinpasste. Wie hätten wir aber den 3,2m hohen hinaufkommen sollen. Und die Metallgitterplatten waren auch auf westlicher Seite angebracht, auch heute noch zu sehen, nur nicht an der Stelle wo wir rüber sind.
Wenn ich heute vor den Löchern in Hötensleben stehe, habe ich jedoch auch gewisse Bedenken der Größe wegen. Es war aber so. Den Test der Löcher habe ich gleich am Anfang beim Ablaufen des K6-Streifen und einer entsprechenden Rast am Hundelaufzaun machen können. Damit war eines der ersten Probleme gelöst.

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Re: Vorstellung Bahndamm 68

Beitragvon Volker Zottmann » 12. Juli 2017, 21:15

Lieber Hermann,
195 Minuten hast Du Dir ausbedungen, die sollst Du haben. Dass die Löcher so groß waren, zumindest dort, wo Du drüber bist ist ein Glücksfall. Normal sind solche Löcher kleiner, sie dienen eigentlich dem manuellen Transport, schon im Betonwerk, oft wenige Stunden nach der Herstellung. Es brauchen im Betonwerk nur größere, zu ziehende Harthölzer verwendet worden sein und schon passt das.
Also 15 Minuten die Flucht in Kurzform und dann ähnlich wie in Potsdam weitere 3 Stunden [super] .... Mich interessiert die genaue Stelle.
Ich war ja auch schon 2 mal in Hötensleben, aber eben ohne Deine Erläuterungen.
Ich freue mich aufs Treffen. (Wäre dann sicher am Sonntagvormittag?)

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Vorstellung Bahndamm 68

Beitragvon Bahndamm 68 » 12. Juli 2017, 23:25

Volker Zottmann hat geschrieben:Lieber Hermann,
195 Minuten hast Du Dir ausbedungen, die sollst Du haben. Dass die Löcher so groß waren, zumindest dort, wo Du drüber bist ist ein Glücksfall. Normal sind solche Löcher kleiner, sie dienen eigentlich dem manuellen Transport, schon im Betonwerk, oft wenige Stunden nach der Herstellung. Es brauchen im Betonwerk nur größere, zu ziehende Harthölzer verwendet worden sein und schon passt das.
Also 15 Minuten die Flucht in Kurzform und dann ähnlich wie in Potsdam weitere 3 Stunden .... Mich interessiert die genaue Stelle.
Ich war ja auch schon 2 mal in Hötensleben, aber eben ohne Deine Erläuterungen.
Ich freue mich aufs Treffen. (Wäre dann sicher am Sonntagvormittag?)
Gruß Volker

Guten Abend Volker
Hötensleben ein authentischen Grenzdenkmal, aber nicht deshalb, weil ich darüber gesprungen oder geklettert bin. Mauer, Stacheldraht und Metallgitterzaun sind im Originalzustand heute noch zusehen. Leider nicht an der Stelle, wo ich rüber bin. In Darstellung der ehemaligen Mauer oder Grenzanlagen ist heute symbolisch eine Baumreihe angepflanzt. Der ehemalige Bahndamm mit seinen Schienen ist erneuert und begehbar gemacht.

Als ich 2009 oder 2010 zu ersten Filmaufnahmen vom japanischen Fernsehen in Hötensleben war, hatte Herr Walther einen ehemaligen Soldaten aus der Alarmgruppe aus Weißenfeld mit eingeladen. Er war am Morgen mit dabei und hatte die Aufgabe, den Grenzabschnitt zu sichern, wo die Herren Offizier den Fluchtweg gesucht haben, aber auch gleichzeitig diese Offiziere zu schützen von eventuellen imperialistischen Gegnern.

Nun standen wir im ehemaligen Grenzgebiet und suchten die Stellen, wo der eigentliche Postenplatz Bahndamm gewesen war. Wir waren unterschiedlicher Meinung, weil ich auch heute noch der Meinung bin, dass unser Postenplatz keine 50m vom K6 entfernt war. Nicht nur Bäume im Postenbereich sind nach unser Flucht gerodet, sondern auch ein Teil von einem Bauernhof Meinert wurde ein Stallgebäude abgerissen, nur um eine größere Fläche der Sichtweite zu erlangen.

Zwischen 73 und 75 ist dann der heute verkürzte B-Turm erbaut, mit Sichtweite über den Bahndamm hinaus. Herr Walter kann mehrere und bessere Details darüber erzählen, wenn er erwünscht ist.

Und noch eins, insbesondere an die noch heutigen Bekenner zu den Grenzanlagen, keine 200m westlich vom Bahndamm, im Rücken von uns, gab es eine Feldscheune. Hier holten wir uns an kalten Tagen Stroh heraus, damit der Allerwertes etwas gepolstert und uns warmhielt. Zum Teil war es aber auch ein Schlaflager zu Zeiten, wo wir wussten, dass keine Streife unterwegs war.Sie wurde Anfang der 70-ziger abgebrannt. Die Täter hat man nie gefunden, auch das gab es in der DDR. Kenner aus den Grenzgebiet vermuten heute noch, dass es die Stasi oder NVA selbst gewesen waren. Beweisen lässt sich das aber heute nicht mehr. Ein ungeklärter Vorfall, einer Flurbereinigung.
Vielleicht hat ein User, der am Treffen teilnimmt zu Hause eine alte Kaschi noch, bitte mitbringen oder einen ähnlich starken Gegenstand. Dann können wir die Löcher im Pfeiler überprüfen.

In Potsdam hatte ich bereits das Vernehmungsprotokoll vom diensthabenden Hauptmann für die Grenzsicherung, vorgelesen. Ich kann auch noch andere Vernehmungsprotokolle mitbringen, wie zum Beispiel von meinem Zugführer Oberleutnant, sowie die beiden letzten Streifen als Unteroffziere.

Volker, du hast mich mit „Lieber“ hier angesprochen bzw. angeschrieben. In den Vernehmungsprotokollen ist davon aber überhaupt nix zu lesen. Ich war zum Teil ein Alkoholiker, was ja auch zum Teil stimmte. Was sollte man nach 10 Diensttagen in den darauffolgenden 24 Stunden Ausgang auch anstellen, in dem Kaff, wo es drei Kneipen gab.

Und noch etwas, in meinen Führungen mit Schulklassen, die von Marienborn her gesteuert worden, hat sich gezeigt, dass die Geschichte immer besser in geschlossen Räumen ankam, wie in der Anlage vor Ort. Da konnte ich dann all die Fragen beantworten, die sich aus der Geschichte ergeben haben. Hinzu kommt auch noch der Lärm der Umwelt dazu. Mein Vorschlag dazu wäre der Abend besser geeignet und dann am Sonntag vor Ort zu sein.

Bitte nicht vergessen, Kristian ist der Veranstalter und Organisator, was er sagt wird gemacht. Er war der Dienstgradhöhere, er war der Jäger und ich der Gejagte im Morgengrauen. Ich bin nur ein Gast mit Begleitschutz am Treffen und füge mich als ehemaliger kleiner Sandlatscher.

VG Hermann
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Re: Vorstellung Bahndamm 68

Beitragvon Ari@D187 » 13. Juli 2017, 20:36

Bahndamm 68 hat geschrieben:[...]
Um auch gleich vorwegzunehmen. Immer wieder kommt die Diskussion über die großen Löcher im Betonpfeiler auf. Sie waren so groß, dass der Lauf komplett reinpasste. Wie hätten wir aber den 3,2m hohen hinaufkommen sollen. Und die Metallgitterplatten waren auch auf westlicher Seite angebracht, auch heute noch zu sehen, nur nicht an der Stelle wo wir rüber sind.
Wenn ich heute vor den Löchern in Hötensleben stehe, habe ich jedoch auch gewisse Bedenken der Größe wegen. Es war aber so. Den Test der Löcher habe ich gleich am Anfang beim Ablaufen des K6-Streifen und einer entsprechenden Rast am Hundelaufzaun machen können. Damit war eines der ersten Probleme gelöst.

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Hallo Bahndamm,

ich bin leider erst jetzt über Dein tolles Vorstellungsthema gestolpert.

Wenn ich das richtig recherchiert habe, dann sahen die Zaunpfosten als auch der Zaun in dem Bereich damals anders aus als in dem Bereich, welcher heute noch steht.
Auf dem von Dir eingestellten schwarz-weiß-Foto erkennt man das einerseits oder aber auch auf folgender Seite:
http://www.wolfgangroehl.de/Hoetensleben/Hoetensleben-Bilddoku/Hoetensleben-Bilddoku.htm

Es sieht so aus, als ob die Pfosten "wie ein Doppel-T-Träger" ausgeführt waren und die Zaunmatten sich zwischen den "Schenkeln" der Pfosten befanden. Der Aufbau war dann somit wahrscheinlich freund- als auch feindwärts gleich. Insgesamt waren die Pfosten wohl von ihrer Grundfläche größer als die sonst üblichen, womit sich auch erklären würde, dass Dein Posten oben auf der Pfostenkrone sitzen konnte.

Die Bohrungen/Löcher in diesen Pfosten hatten ggf. einen größeren Durchmesser als bei den sonst üblichen 3,2 m - Versionen.

Gruß
Ari

P.S.: Ggf. hast Du Zugang zu den Akten bezüglich Deiner Flucht. Dort sollten doch jede Menge detaillierte Fotos (MfS) des Zaunes samt der Kalaschnikow enthalten sein.
Zuletzt geändert von Ari@D187 am 13. Juli 2017, 21:07, insgesamt 2-mal geändert.
Si vis pacem, para bellum.
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Re: Vorstellung Bahndamm 68

Beitragvon Ari@D187 » 13. Juli 2017, 20:58

Bahndamm 68 hat geschrieben:[...]
Zu meiner Zeit 1967/68 da gab es die Panzersperren noch nicht. Nach Auskunft vom Denkmalsvorsitzenden in Hötensleben sind Ende der 70-zige Anfang der 80-ziger Jahre gekommen.
Dabei jetzt die allgemeine Frage, warum standen diese Panzersperren im Sperrbereich hinter dem K6 und nicht vor der ersten Mauer oder Zaun im Ortsbereich? Nicht alle kennen die Antwort.

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Die KFZ-Sperren bzw. der Sperrgraben befindet sich an allen mir bekannten Örtlichkeiten feindwärts des Kolonnenweges. Wie weiter vorn angedeutet wohl deshalb, um die Flucht von eigenen Kräften mit KFZ ebenfalls zu unterbinden.

In Hötensleben gehen die "Sperrigel" aus Bahnschienen fliessend über in den KFZ-Sperrgraben (30.12.2008):
DSCF0009 (Small).JPG


Vor Ort heißt es:
"Wegen der grenznahen Ortsbebauung (z.T. nur 80m) konnte der vorgeschriebene Mindestabstand des GSSZ zur Grenze nicht eingehalten werden. Diese Stelle des "Schutzstreifens" wurde deshalb durch eine zusätzliche Sichtblendmauer, zwei Lichttrassen, geringere Abstände der Beobachtungstürme, Grenzmauer statt Grenzzaun sowie Panzerhöcker verstärkt."

Gruß
Ari
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Re: Vorstellung Bahndamm 68

Beitragvon Bahndamm 68 » 14. Juli 2017, 09:38

Ari@D187 hat geschrieben:P.S.: Ggf. hast Du Zugang zu den Akten bezüglich Deiner Flucht. Dort sollten doch jede Menge detaillierte Fotos (MfS) des Zaunes samt der Kalaschnikow enthalten sein.

Hallo Ari
eine Antwort wird Anfang nächster Woche folgen. Ich muss jetzt über das Wochenende meinen Ehepflichten erst einmal nachkommen.

Gruß Hermann
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Re: Vorstellung Bahndamm 68

Beitragvon Bahndamm 68 » 9. Oktober 2017, 14:56

Morgen, der 10.Oktober ein ganz normaler Tag.

Wohl kaum, ich werde wieder in Hötensleben sein zu einem Treffen mit User Zoll und Achim Walther.

Und warum, wir wollen gemeinsam den 50.Jahrestag unseres Treffens begehen an der damaligen Grenze in Hötensleben / Schöningen. Getrennt hatten uns Streckmetallzaun, Stacheldrahtzaun, Mienensperre und Hundelaufzaun. Bedingt durch unser Treffen im August in Marienborn genügte eine kurze Information verbunden mit einer Anfrage für die Besichtigung des B-Turmes auf der Hötenslebener Kippe. Ich erhalte morgen den Schlüssel für den Turm. Zu damaliger Zeit eine Trennung von ca. 15m, nicht vorstellbar ein Hände- oder Schulterdrücken. Heute bzw. nun morgen der Blick in die große, weite, freie Welt von einem ehemaligen Beobachtungsturm dieser geschassten Grenzanlagen.

Verbunden und nicht vergessen hatten wir uns 2014 nach 47 Jahren zur großer Freude wiedergefunden. Ist dies etwas Besonderes, ich meine ganz einfach „Ja“. Morgen wird es mehr, wie zu damaliger Zeit nur eine Flasche Bier werden. User Zoll sitzt bereits im Auto und übernachtet, na und wo, natürlich im Westen. Ich reise erst morgen an und wieder ab.

Achim Walther, war zu damaliger Zeit noch nicht wohnhaft in Hötensleben, aber er gehört dazu. Er hat mich animiert über die Geschichte von damals zusprechen. Er ist mein Mentor.

Ich hoffe, ich kann Euch einige Bilder im Forum zeigen, aber mit Sicherheit nicht so ein langer Bericht, wie vom Treffen in Marienborn.

Wir werden unter sein und uns ruhig und gelassen unterhalten, über die vergangenen Zeiten, über das Heute und über Gott und die Welt. Ich meine so etwa läuft unter der Rubrik, „Pflege von Gemeingeist und Standesehre“.

Bis denne

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Re: Vorstellung Bahndamm 68

Beitragvon Volker Zottmann » 9. Oktober 2017, 16:13

Dazu wünsche ich Euch und ganz besonders Dir lieber Hermann morgen viel Freude und hoffentlich besseres Wetter als die letzten Tage.

Liebe Grüße Volker
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Re: Vorstellung Bahndamm 68

Beitragvon Spartacus » 9. Oktober 2017, 17:11

Feine Sache, wenn ehemalige "Feinde" zusammen sitzen.

Ich hatte mal ein ähnliches Erlebnis, als ich zusammen mit einem Russen ( Pilot Mi 8) die Füße im Mekong baumeln lies und eine Flasche Bier, nach der anderen trank.

Ich wünsche euch also viel Vergnügen und vor allem gute Gespräche, so wie ich sie damals mit dem Russen hatte. [hallo]

LG

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