Der Fall Gartenschläger

Re: Der Fall Gartenschläger

Beitragvon Merkur » 2. Mai 2017, 16:57

augenzeuge hat geschrieben:
Merkur hat geschrieben:Nun hast Du aber immer noch nicht nachvollziehbar glaubhaft dargelegt, dass Du unter den gleichen Bedingungen anders gehandelt hättest.


Hätte er denn bei dir dafür eine echte Chance?

AZ


Warum sollte er die nicht haben, wenn er ehrlich schreibt?
Ich habe lediglich ein Problem damit, wenn ein Außenstehender auf Grundlage seiner bornierten Fernsicht dies oder das für sich kategorisch ausschließt, ohne in der konkreten Situation gewesen zu sein. An der Tastatur sind Entscheidungen unkompliziert zu treffen. In der Realität bzw. der Sekunde der wahren Entscheidung sieht es da schon anders aus. Und das sollte sich jeder eingestehen. Um mehr geht's nicht.
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Re: Der Fall Gartenschläger

Beitragvon karnak » 2. Mai 2017, 17:00

Eins noch, das ziehe ich mir rein.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
" Denn sie hassen am Andersdenkenden nicht nur die andere Meinung, zu der er sich bekennt,sondern auch die Vermessenheit, selbst urteilen zu wollen. Was sie ja doch selbst nie unternehmen und im Stillen sich dessen bewusst sind."
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Re: Der Fall Gartenschläger

Beitragvon Dr. 213 » 2. Mai 2017, 17:32

Ich habe da überhaupt kein Problem damit zuzugeben, wenn Vorteile winken ist das für jeden Menschen ein Anreiz.

Damals wäre der Wehrdienst an der Grenze für mich erstrebenswert gewesen. Aber nicht um leichter abhauen zu können,
das war es nicht. Es war vielmehr die Vorstellung von viel Natur und weniger Massenabfertigung als bei den Muckern.
Ich bin im Zeltplatz- Milieu aufgewachsen und war somit vertraut mit dem herumstreunern durch Wald- und Flur.
Was ich dann im Angesicht der etwas seltsam angeordneten Sperranlagen gedacht hätte ist reine Spekulation.
Den wahren Horror dieser Todesgrenze konnte man als normaler DDR- Insasse vor der Wende nur unvollständig erahnen.

Da ich aber auf Wachregiment gemustert war, stand die Option Grenztruppen nie zur Debatte.
Auch die Wahl zum Wachregiment war den vermeintlichen Vorteilen geschuldet, wenn man so will war ich käuflich.
Vorteil war in erster Linie der Standort Berlin und dann auch die Aussicht einer Einberufung ohne lange Wartezeit.

Letztlich ist am Ende doch alles anders gekommen und ich mußte nie zu irgendeinem Wehrdienst.

Gruß
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Re: Der Fall Gartenschläger

Beitragvon Ari@D187 » 2. Mai 2017, 17:33

Dr. 213 hat geschrieben:[...]Die Verabredung zum Mord war gegeben und ist sogar schriftlich überliefert.[...]

Das hätte das Gericht dann sicherlich auch festgestellt, wenn das so wäre. Aber ggf. haben hier ein paar User
Insiderinformationen, über welche das Gericht nicht verfügte.


Dr. 213 hat geschrieben:[...]Das Gericht hat eben nicht festgestellt, daß hier überhaupt kein Mord vorliegt.
Das Schweriner Gericht konnte nur die ausführenden Schützen und den Tathergang nicht mehr rechtssicher ermitteln.

Also spielt man sich selbst als Richter auf und spricht bzw. unterstellt einen Mord.


Dr. 213 hat geschrieben:[...]Und die Beseitung der Leiche als "unbekannte Wasserleiche" spricht ebenfalls dafür, daß die angeblich "sauberen Hände der Tschekisten"
gerade ganz weit weg waren und es etwas zu vertuschen gab. Der Körper von Gartenschläger muß übel zugerichtet worden sein.
Und zwar so sehr, daß man die Leiche nicht zur Überführung in den Westen freigeben konnte. Wenigstens ein Schlechtes Gewissen hatten'se.

Den Namen kannten die Stasis schon beim Aushecken des Mordplans und er wurde auch in der Westpresse recht schnell publiziert.
Schon von daher ist dieses Märchen von der Wasserleiche ein Indiz für die Verdunklung einer Straftat, hier im speziellen der Mord. [...]

Was im Nachgang seitens DDR passierte, beweist also einen Mord?

Wenn die eigene Meinung über das Recht gestellt wird, dann geht das stark in Richtung Ideologie.
Die DDR hatte ihre Ideologie und Ideologen, der Westen hat seine offenbar bis heute. Wie schonmal festgestellt
ist damit eine Diskussion von vorneherein überflüssig. Was allerdings nicht heißt, das alles unwidersprochen
bleibt.

Inwiefern fällt die Unterstellung eines Mordes eigentlich unter das Recht auf Meinungsfreiheit?

Ari
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Re: Der Fall Gartenschläger

Beitragvon Edelknabe » 2. Mai 2017, 17:53

Sag mal Kumpel, stehst du jetzt Arm in Arm untergehakt mit Interessierter, siehe dein:

"Allerdings äußerte nun der ehemalige Selbstschussanlagenmonteur aus dem Muldental höchst persönlich seine Zustimmung zu dem Prozedere an der Grenze und reduzierte ihre Funktion
auf das Abhalten von Schmutz und Dreck."
Textauszug ende

Wenn du bitte auch einmal wie Interessierter die entsprechende Textstelle vom Rainer dazu suchen würdest....dann wäre ich dir wirklich dankbar? Sonst stehst du neben Interessierten mit seinen haltlosen Unterstellungen wohl genau an der richtigen Seite.

Aber mal was Anderes. Hatten wir im Thema Gartenschläger, also hier im Fred eigentlich schon einmal, was eigentlich nach dem 1.Mai 1976 in den Medien so DDR und BRD überhaupt über den Zwischenfall an der Innerdeutschen Grenze gebracht, getextet wurde? Was genau....so die ....von der Menge her? Und wie lange, speziell in der DDR das Thema überhaupt erwähnt wurde, ob(eventuell) Aktuelle Kamera oder Neues Deutschland?

Ich tippe da nämlich so genau auf einen Tag, mehr eben nicht.Und gut, im Westen werden das wohl ein paar Tage mehr gewesen sein.Nur, wer, wie viele Millionen Bürger in der DDR hatte außer Tagesschau genau zu diesen Informationen Zugang?

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Re: Der Fall Gartenschläger

Beitragvon augenzeuge » 2. Mai 2017, 17:56

Ari, wo bist du groß geworden, dass du das mit der Ideologie nur vermutest?

Was Mord und Meinungsfreiheit betrifft, ich glaub, du hast es immer noch nicht verstanden. Man kann den Fall als Mord definieren ohne den mutmaßlichen Mörder (den man natürlich danach nicht so nennen darf) verurteilen zu können. Das ist oft das Problem, wenn es einer oder mehrere waren bzw. sich die Aussagen widersprechen.

Und was die Meinungsfreiheit betrifft, ich zitierte nur den Tagesspiegel. "Der Mord am „Grenzverletzer“ Gartenschläger bleibt ungesühnt"

Als Fakt ist der Befehl Mielkes an die Eliteeinheit nicht wegzuwischen. Und wenn man letztlich diesen Befehl erfüllt hat, kann man hinterher nicht sagen, aber wir wollten das ja nicht.

AZ
Freiheit ist ein Gut, das durch Gebrauch wächst und durch Nichtgebrauch dahinschwindet. Keiner darf für sich den Besitz der Wahrheit beanspruchen, sonst wäre er unfähig zu Kompromiß und überhaupt zu Zusammenleben.
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Re: Der Fall Gartenschläger

Beitragvon Interessierter » 2. Mai 2017, 17:58

Zitat Merkur:
Warum sollte er die nicht haben, wenn er ehrlich schreibt?
Ich habe lediglich ein Problem damit, wenn ein Außenstehender auf Grundlage seiner bornierten Fernsicht dies oder das für sich kategorisch ausschließt, ohne in der konkreten Situation gewesen zu sein. An der Tastatur sind Entscheidungen unkompliziert zu treffen. In der Realität bzw. der Sekunde der wahren Entscheidung sieht es da schon anders aus. Und das sollte sich jeder eingestehen. Um mehr geht's nicht.


Es geht hier um die Gedanken, die sich der Installateur beim Anbringen der SM70 gemacht hat, oder auch nicht und seine heutige Sichtweise.
Alles andere sind deine frei erfundenen Unwahrheiten. Der AGT, welcher den Anbau vornahm hatte keine Sekunde der Entscheidung, er installierte die Todesautomaten, Einen nach dem Anderen.

Auch habe ich nicht dies oder das kategorisch ausgeschlossen, sondern lediglich, dass ich mir keine Gedanken gemacht hätte.

Ganz nebenbei bist du genauso Außenstehender wie ich, oder hast du SM70 angebaut? Nur, dass du in deiner arroganten, verlogenen Art mir etwas unterstellst, was ich nicht geschrieben habe. Diese Vorgehensweise, einem dir nicht genehmen User, einfach etwas zu unterstellen, war in der DDR ja nicht unüblich. Nur da nannte man es Zersetzung.

Eine treffende, passende Feststellung:
Bild
Auch aus Steinen die einem in den Weg
gelegt werden,
kann man was schönes bauen
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Re: Der Fall Gartenschläger

Beitragvon Dr. 213 » 2. Mai 2017, 18:00

Der Maßnahmenplan der Stasi lautete auf „festnehmen beziehungsweise vernichten

Da kannst Du als Anwalt für die DDR- Seite noch so sehr herummäkeln.
Es sind mehrere Indizien für Mord erfüllt und die Stasis waren so leichtfertig, den Plan zu verschriftlichen.
Ich beurteile nach mir bekannten Fakten, natürlich auch ideologisch gefärbt durch meinen jüngsten Besuch der Örtlichkeit.

Die Meinungsfreiheit erlaubt die Diskussion über solche Fälle ganz sicher.
Es wäre allenfalls dann unsauber, wenn man behaupten würde, der Herr X da hinten, der ist ein Mörder.

Gruß
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Re: Der Fall Gartenschläger

Beitragvon Merkur » 2. Mai 2017, 18:31

Interessierter hat geschrieben:Auch habe ich nicht dies oder das kategorisch ausgeschlossen, sondern lediglich, dass ich mir keine Gedanken gemacht hätte.


Das hast Du gestern noch ganz anders gesehen:

"Wenn ich es aber hätte müssen, dann hätte ich mir mit Sicherheit auch als junger Mensch Gedanken über mein Handeln gemacht. "
Zuletzt geändert von Merkur am 2. Mai 2017, 18:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Der Fall Gartenschläger

Beitragvon steffen52 » 2. Mai 2017, 18:32

Eins ist doch klar, der Gartenschläger ist für die Genossen in der DDR ein Dorn im Auge gewesen, sich die Frechheit heraus zu nehmen so ein Ding abzubauen und es der westlichen Welt
zu zeigen. Da er nun verraten wurde und die Genossen des MfS wussten wo er das nächste Ding abbauen will, ist es doch das Beste ihn mundtot zumachen, als einen Prozess zu führen und
das dann noch die Westpresse sich mit einmischt, er sich noch mündlich äußern kann, das ging doch für die Genossen überhaupt nicht. Also sich schön an den Worten ihres Chefs(Mielke) halten: Nur ein toter Feind ist ein guter Feind(oder so ähnlich)! [frown]
Gruß steffen52
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Re: Der Fall Gartenschläger

Beitragvon steffen52 » 2. Mai 2017, 19:04

Dr. 213 hat geschrieben:Ich habe da überhaupt kein Problem damit zuzugeben, wenn Vorteile winken ist das für jeden Menschen ein Anreiz.

Damals wäre der Wehrdienst an der Grenze für mich erstrebenswert gewesen.

Gruß
Dr. 213

Also Doc da wusstest Du mehr als wie der normale Jugendlicher der zur Fahne eingezogen wurde! Denn ich gehe von mir und denn Kameraden von damals aus. Was uns erwartete an der Grenze
das wusste keiner im Vorfeld. Erst als man dahin eingezogen wurde sah man das es besser ist als in einer Muckereinheit! Es gab gewisse Lockerheit, bessere Verpflegung und auch Freiheiten welche es in der NVA so nicht gab. Warum und weshalb es diese Grenze gab, das erzählte einen der
Politoffizier sehr genau. Als ich sie(Grenze) das erste mal mit eigenen Augen sah und sie eigentlich kein böser BRD-Bürger überwinden wollte, das hatte man schon etwas nach gedacht, aber was ist jeden GWDler
wichtig gewesen, die Zeit so schnell und ohne Schaden hinter sich zu bringen. So sah es leider aus, denn man war 19-20 Jahre und die Gedanken sind bei Freundin, Freunde und der Familie zu Hause
gewesen und mehr nicht. Immer schön mit dem Ar.. an die Wand lang und ja nicht anecken. Fakt ist, um es den einen User es zu verklickern, es ist keiner freiwillig da gewesen und die Waffe zu verweigern und
zu den Bausoldaten zu gehen, ist auch nicht das Wahre gewesen. Aber verstehen kann es nur der welcher es am eigenen Leibe erlebt hat und nicht der welcher nicht dabei war und von der anderen
Seite übern Zaun geschaut hat. [denken]
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Re: Der Fall Gartenschläger

Beitragvon Volker Zottmann » 2. Mai 2017, 20:40

Merkur hat geschrieben:
Interessierter hat geschrieben:Auch habe ich nicht dies oder das kategorisch ausgeschlossen, sondern lediglich, dass ich mir keine Gedanken gemacht hätte.


Das hast Du gestern noch ganz anders gesehen:

"Wenn ich es aber hätte müssen, dann hätte ich mir mit Sicherheit auch als junger Mensch Gedanken über mein Handeln gemacht. "



Wer ist denn nun zum Verstehen zu dumm ode einfach begriffsstutzig?

Das ist haargenau im Sinn die selbe Aussage. Man sollte nicht zu aufgeregt oder erregt lesen!


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Re: Der Fall Gartenschläger

Beitragvon Volker Zottmann » 2. Mai 2017, 20:52

steffen52 hat geschrieben: es ist keiner freiwillig da gewesen und die Waffe zu verweigern und
zu den Bausoldaten zu gehen, ist auch nicht das Wahre gewesen.
Gruß steffen52



Steffen52, stimmt,
und obendrein wusste doch zu unserer Wehrdienstzeit, um 1968 bis 1972 etwa, kein Mensch, wie man zu den Bausoldaten kommen konnte. Oder hat Dir das jemand genau erzählt? Ich kannte niemanden und habe von Prora und den Bausoldaten intensiv erst bei der Truppe erfahren. Waren allerdings nur abfällige Bemerkungen einiger Vorgesetzter.

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Re: Der Fall Gartenschläger

Beitragvon ratata » 3. Mai 2017, 07:07

Volker Zottmann hat geschrieben:
steffen52 hat geschrieben: es ist keiner freiwillig da gewesen und die Waffe zu verweigern und
zu den Bausoldaten zu gehen, ist auch nicht das Wahre gewesen.
Gruß steffen52



Steffen52, stimmt,
und obendrein wusste doch zu unserer Wehrdienstzeit, um 1968 bis 1972 etwa, kein Mensch, wie man zu den Bausoldaten kommen konnte. Oder hat Dir das jemand genau erzählt? Ich kannte niemanden und habe von Prora und den Bausoldaten intensiv erst bei der Truppe erfahren. Waren allerdings nur abfällige Bemerkungen einiger Vorgesetzter.

Gruß Volker


Wir sind ja nu alle 3 im gleichen Alter , wurden im gleichen Zeitraum gemustert . Wie Volker schon schrieb , das man den Wehrdienst verweigern konnte , wem wurde das zur damaligen Zeit mal gesagt .
Von Berlinern in der Ausbildungskompanie , ja die erzählten von den Gammlern, die sich weigerten , die dann in den Knast kamen .
Wir waren eben ein tressiertes Volk . Wer sich nicht beugte ,der wurde gefügig gemacht . Wie hieß es doch immer , Kennst du das Land wo nie die Sonne lacht , wo man Menschen zu Idioten macht .

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Re: Der Fall Gartenschläger

Beitragvon Edelknabe » 5. Mai 2017, 07:18

Siehe bitte nochmal mein Textauszug vom 2.Mai.

"Aber mal was Anderes. Hatten wir im Thema Gartenschläger, also hier im Fred eigentlich schon einmal, was eigentlich nach dem 1.Mai 1976 in den Medien so DDR und BRD überhaupt über den Zwischenfall an der Innerdeutschen Grenze gebracht, getextet wurde? Was genau ....von der Menge her? Und wie lange, speziell in der DDR das Thema überhaupt erwähnt wurde, ob(eventuell) in Aktuelle Kamera oder Neues Deutschland?

Ich tippe da nämlich so genau auf einen Tag, mehr eben nicht.Und gut, im Westen werden das wohl ein paar Tage mehr gewesen sein.Nur, wer, wie viele Millionen Bürger in der DDR hatte außer Tagesschau genau zu diesen Informationen Zugang?"
textauszug ende

Denn dieser ging irgendwie unter.

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Re: Der Fall Gartenschläger

Beitragvon Edelknabe » 7. Mai 2017, 10:23

Der Rainer möchte ja nicht ...wie nennt man das eigentlich "schlauchen", aber ich bat mal einen Profi in der Suche siehe Vortext um Rat. Und der schrieb mir gestern sinngemäß, das Er einfach nichts findet....zu damaligen Veröffentlichungen (ND, AK)in der DDR, eben im Gartenschägerfall, speziell nach dem 1.Mai 1976. Was meinen die anderen Profis dazu?

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Re: Der Fall Gartenschläger

Beitragvon Ari@D187 » 7. Mai 2017, 11:58

augenzeuge hat geschrieben:[...]
Was Mord und Meinungsfreiheit betrifft, ich glaub, du hast es immer noch nicht verstanden. Man kann den Fall als Mord definieren ohne den mutmaßlichen Mörder (den man natürlich danach nicht so nennen darf) verurteilen zu können. Das ist oft das Problem, wenn es einer oder mehrere waren bzw. sich die Aussagen widersprechen.

Und was die Meinungsfreiheit betrifft, ich zitierte nur den Tagesspiegel. "Der Mord am „Grenzverletzer“ Gartenschläger bleibt ungesühnt"

Als Fakt ist der Befehl Mielkes an die Eliteeinheit nicht wegzuwischen. Und wenn man letztlich diesen Befehl erfüllt hat, kann man hinterher nicht sagen, aber wir wollten das ja nicht.
[...]


Dr. 213 hat geschrieben:Der Maßnahmenplan der Stasi lautete auf „festnehmen beziehungsweise vernichten

Da kannst Du als Anwalt für die DDR- Seite noch so sehr herummäkeln.
Es sind mehrere Indizien für Mord erfüllt und die Stasis waren so leichtfertig, den Plan zu verschriftlichen.
Ich beurteile nach mir bekannten Fakten, natürlich auch ideologisch gefärbt durch meinen jüngsten Besuch der Örtlichkeit.

Die Meinungsfreiheit erlaubt die Diskussion über solche Fälle ganz sicher.
Es wäre allenfalls dann unsauber, wenn man behaupten würde, der Herr X da hinten, der ist ein Mörder.

Gruß
Dr. 213

Bitte die Seite 183 des folgenden Dokumentes der Bundesstiftung Aufarbeitung lesen und ggf. verstehen, danke.

https://www.bundesstiftung-aufarbeitung ... dt2011.pdf

Mit der darin erwähnten "Aufforderung zum Mord" bezüglich Oberstleutnant S. ist die erfolglose Aufforderung gemeint.

Ari
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Re: Der Fall Gartenschläger

Beitragvon augenzeuge » 7. Mai 2017, 12:45

Das du nicht verstanden hast, um was es geht, beweist dein Link. Es kann auch sein, dass dir etwas praktische DDR Lebenserfahrung für deine Beurteilung fehlt.

Beantworte bitte 2 Fragen mit Ja oder Nein.

Hatte Mielke den eindeutigen Befehl zur Vernichtung gegeben?
Entsprach das Ergebnis dem Befehl?

Danke.
AZ
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Re: Der Fall Gartenschläger

Beitragvon Dr. 213 » 7. Mai 2017, 12:54

Das Dokument kannte ich auch noch nicht, dafür ein dickes Danke.

Meinen Standpunkt zu dem Thema hier ändert es nicht.
Das Gericht war scheinbar wenig interessiert bei der Arbeit.

"wegen Krankheit des Richters konnte das Verfahren zunächst nicht fortgeführt werden"
Bei einem Mordprozess erwarte ich, daß der Rechtsstaat genug Kapazitäten vorhällt,
es gilt ja auch, ggf einen wirklich Unschuldigen vom Tatvorwurf zu ehtlasten.

"einem Stasi wird die Empfehlung zur Mordausführung nachgewiesen"
Die Jokerkarte Notwehr soll diesen Mordvorsatz gegenstandslos gemacht haben ?

Was für mich in der Nachbetrachtung bleibt ist ein wenig engagiertes Gericht.
Aus was weiß ich für Gründen sind, wie so oft, Mauerschützen billigst davon gekommen.
In Deutschland ein durchaus bekanntes Problem, diese Beißhemmung der Sieger.
Im Interesse eines halbwegs geordneten und unblutigen Übergangs in die neue Zeit wohl notwendig.

An dieser Stelle hat das Rechssystem, auch wieder wie so oft, mehr zugunsten der Täter geurteilt.
Und darum ist es wichtig, immer wieder an die Opfer zu erinnern.

Gruss
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Re: Der Fall Gartenschläger

Beitragvon Merkur » 8. Mai 2017, 07:34

augenzeuge hat geschrieben:
Beantworte bitte 2 Fragen mit Ja oder Nein.
Hatte Mielke den eindeutigen Befehl zur Vernichtung gegeben?
Entsprach das Ergebnis dem Befehl?

Danke.
AZ


Nach den mir vorliegenden Dokumenten zweimal Nein.
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Re: Der Fall Gartenschläger

Beitragvon augenzeuge » 8. Mai 2017, 07:38

Merkur hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
Beantworte bitte 2 Fragen mit Ja oder Nein.
Hatte Mielke den eindeutigen Befehl zur Vernichtung gegeben?
Entsprach das Ergebnis dem Befehl?

Danke.
AZ


Nach den mir vorliegenden Dokumenten zweimal Nein.


Kannst du das mal einstellen. Danke.

AZ
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Re: Der Fall Gartenschläger

Beitragvon Merkur » 8. Mai 2017, 07:40

augenzeuge hat geschrieben:
Merkur hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
Beantworte bitte 2 Fragen mit Ja oder Nein.
Hatte Mielke den eindeutigen Befehl zur Vernichtung gegeben?
Entsprach das Ergebnis dem Befehl?

Danke.
AZ


Nach den mir vorliegenden Dokumenten zweimal Nein.


Kannst du das mal einstellen. Danke.

AZ


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Re: Der Fall Gartenschläger

Beitragvon augenzeuge » 8. Mai 2017, 07:42

Braucht man auch nicht. Nimm ein Smartphone, mach ein Bild, schick es an dich. [wink]

Nochmal zum Fall und einem klaren Vernichtungsmerkmal (man hätte ihn ja zu dem Zeitpunkt festnehmen können):

Als der 32-jährige Gartenschläger bereits von Kugeln getroffen am Boden lag, sei weitergeschossen worden, so die Anklage.


AZ
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Re: Der Fall Gartenschläger

Beitragvon Merkur » 8. Mai 2017, 07:56

augenzeuge hat geschrieben:
Als der 32-jährige Gartenschläger bereits von Kugeln getroffen am Boden lag, sei weitergeschossen worden, so die Anklage.

AZ


Grundsätzlich richtig. Nur sagte ein Gefährte Gartenschlägers aus, dass er, als sich ihm ein Scheinwerferkegel näherte, mit einer abgesägten Schrotflinte schoss, worauf die zweite Schussfolge einsetzte, die ihm gegolten hätte.
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Re: Der Fall Gartenschläger

Beitragvon Merkur » 8. Mai 2017, 08:23

augenzeuge hat geschrieben:
Hatte Mielke den eindeutigen Befehl zur Vernichtung gegeben?
Entsprach das Ergebnis dem Befehl?
AZ


Ich beantworte Deine Fragen mal gem. Maßnahmeplan vom 26.04.1976.
Dieser wurde durch General Kleinjung und nicht von Mielke bestätigt.
Folgende Grundsätze sollten umgesetzt werden:
- "wird von Personen die Staatsgrenze der DDR verletzt und provokatorische Handlungen an den poinier-technischen Anlagen vorgenommen bzw bei sichtbaren Angriffen auf diese, erfolgt deren Festnahme;
- die Anwendung der Schusswaffe erfolgt, wenn keine andere Möglichkeit zur Realisierung der vorgenannten Zielstellung vorhanden ist. Die Feuerführung erfolgt parallel zur Staatsgrenze;
- festgenommene Personen werden umgehend bei gleichzeitigem Rückzug der feindwärts eingesetzten Einsatzkräfte freundwärts der pionier-technischen Anlagen gebracht"

Vielleicht AZ, hast Du ja andere Dokumente, die eine von Beginn an angedachte Vernichtung oder einen Mordansatz offenlegen.
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.
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Re: Der Fall Gartenschläger

Beitragvon augenzeuge » 8. Mai 2017, 08:27

Du weißt sicher wie weit dieser Gefährte von Gartenschläger entfernt war? Die waren gar nicht zusammen...
Aber Gartenschläger wurde dadurch tödlich verletzt. Eine Eliteeinheit agiert nicht so laienhaft. Übrigens wertete man das Ergebnis beim MfS als vollen Erfolg. Beim Sektgelage gab es für die Schützen 10.000 Mark. Ganz sicher nicht für einen Fehler.
AZ
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Re: Der Fall Gartenschläger

Beitragvon Merkur » 8. Mai 2017, 09:18

Nun ja AZ, wir haben da unterschiedliche Sichtweisen.
Für Dich wiegt ein Sektempfang als Indiz schwer, für mich eine Zeugenaussage, zumal diese von einem Gefährten Gartenschlägers also "von der Gegenseite" stammt.
Übrigens ergab die Untersuchung, dass Gartenschläger mit hoher Wahrscheinlichkeit bei der ersten Schussfolge einen Herzdurchschuss erlitten hat. Selbst nachdem er abtransportiert wurde, lebte er noch, ärztliche Hilfe hätte das Leben allerdings nicht retten können.
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.
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Re: Der Fall Gartenschläger

Beitragvon Dr. 213 » 8. Mai 2017, 10:04

Merkur hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
Hatte Mielke den eindeutigen Befehl zur Vernichtung gegeben?
Entsprach das Ergebnis dem Befehl?
AZ


Ich beantworte Deine Fragen mal gem. Maßnahmeplan vom 26.04.1976.
Dieser wurde durch General Kleinjung und nicht von Mielke bestätigt.
Folgende Grundsätze sollten umgesetzt werden:
- "wird von Personen die Staatsgrenze der DDR verletzt und provokatorische Handlungen an den poinier-technischen Anlagen vorgenommen bzw bei sichtbaren Angriffen auf diese, erfolgt deren Festnahme;
- die Anwendung der Schusswaffe erfolgt, wenn keine andere Möglichkeit zur Realisierung der vorgenannten Zielstellung vorhanden ist. Die Feuerführung erfolgt parallel zur Staatsgrenze;
- festgenommene Personen werden umgehend bei gleichzeitigem Rückzug der feindwärts eingesetzten Einsatzkräfte freundwärts der pionier-technischen Anlagen gebracht"

Vielleicht AZ, hast Du ja andere Dokumente, die eine von Beginn an angedachte Vernichtung oder einen Mordansatz offenlegen.


In 1963 wurde ein Mordplan gegen einen Westberliner Fluchthelfer ausgearbeitet. (Erschlagen mittels Hammer)
Als Initiator dieses "Neuerervorschlags" wird ein Stasimitarbeiter mit Namen Kleinjung überliefert. Personengleichheit ?

Der auflauernden Spezialeinheit im Fall Gartenschläger war ein rücksichtslos vorgehender Täter, der mit Handgranaten
bewaffnet sein soll, als zu erwartendes Ziel angekündigt. Das Feuer ist daher auch ohne Anruf zu eröffnen, heißt es.

Man darf davon ausgehen, daß Mielke (verurteilter Doppelmörder) in diesen Fall sehr genau eingebunden war.
Der wollte immer alles wissen und verkündete in seinem Umfeld oft und gerne seine Ansichten zum Ermorden von Feinden.

Das ganze ist der Versuch der Fortführung um die Verklärung des Begriffes "Vernichten"
Aufgrund der leider eingeräumten Gelegenheit zur Aktenvernichtung darf und muß man auch in diesem
Fall großzügig hochrechnen, was die Schweinereien dieses "VEB Liebe für Alle" angeht.

Herzlichst
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Re: Der Fall Gartenschläger

Beitragvon augenzeuge » 8. Mai 2017, 16:57

Merkur hat geschrieben:Nun ja AZ, wir haben da unterschiedliche Sichtweisen.
Für Dich wiegt ein Sektempfang als Indiz schwer,


Nein, die 10.000 Mark wiegen schwerer. Vor allem seit ich nun weiß, was man für 800 Mark alles tun musste.....kann ich das in Relation setzen. Daher bleib ich bei meiner Version.

AZ
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Re: Der Fall Gartenschläger

Beitragvon Ari@D187 » 9. Mai 2017, 18:58

augenzeuge hat geschrieben:Das du nicht verstanden hast, um was es geht, beweist dein Link. Es kann auch sein, dass dir etwas praktische DDR Lebenserfahrung für deine Beurteilung fehlt. [...]

Soso, nicht verstanden um was es geht... [mundzu]

Dein Spruch ist wenig überzeugend, so ohne jegliche Argumente.

Ari
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