





Neun hat geschrieben:Ne der Mensch hier nicht mehr, der schlich sich ja aus eben dieser fort.
Volker Zottmann hat geschrieben:Skinny,
ich bin mir sicher, dass der Nachschub an Munition und Minen besser organisiert war.
Gruß Volker
Volker Zottmann hat geschrieben:Neun hat geschrieben:Ne der Mensch hier nicht mehr, der schlich sich ja aus eben dieser fort.
Verstehe ich Dich richtig? Da er sich versuchte wegzuschleichen, der Grenzverletzer, war er also unwürdiges Leben, was nicht mehr zeitnah gerettet werden brauchte?
Volker
vs1400 hat geschrieben:Volker Zottmann hat geschrieben:Skinny,
ich bin mir sicher, dass der Nachschub an Munition und Minen besser organisiert war.
Gruß Volker
sinngemäß sicher oder?
hast du ne ahnung wie die medizinische versorgung organisiert war?
Volker Zottmann hat geschrieben:vs1400 hat geschrieben:Volker Zottmann hat geschrieben:Skinny,
ich bin mir sicher, dass der Nachschub an Munition und Minen besser organisiert war.
Gruß Volker
sinngemäß sicher oder?
hast du ne ahnung wie die medizinische versorgung organisiert war?
Eigenes Erleben in Neiden:
Ich war selbst Hilfssanitäter, Die med. Versorgung war gewährleistet. Für einen einfachen Soldaten mit akuter Nierenbeckenentzündung wurde aber abends und nachts keine ärztliche Hilfe bestellt. Der Mann quälte sich und schrie die ganze Nacht vor unerträglicher Schmerzen. Nicht mal Schmerzmittel gab es.
Kann man ausführlich nachlesen (Baupionier).
Da wieder OT, bitte keine weitere Antwort.
Gruß Volker
Volker Zottmann hat geschrieben:Für tote NVA-Soldaten gab es damals einheitlich 25000.-Mark Entschädigung. Dennoch erging sich auch hier die Führung in sinnloser Geheimniskrämerei.
Es ist doch unerträglich, verheimlicht zu bekommen, ob es Unfall, Mord, Selbstmord oder ein Verkehrsunfall war, der zum Tode führte.
Warum quälte man die Angehörigen?
Einem Bekannten starb der Sohn während eines Manövers, er wurde vom Panzer überrollt. So traurig auch dieses Geschehen ist, die Eltern können aber irgendwann mit ihrer Trauerarbeit abschließen.
Gruß Volker
Bei einem an der Grenze erschossenen hätte ich es ja vielleicht noch verstanden,aber bei Denen die "in Ehren"ums Leben gekommen waren,einfach nicht nachvollziehbar.Selbst wenn ein hoher Parteiführer starb.Ich kann mich noch an Breschnew erinnern,1 oder 2 Stunden lief auf einmal Trauermusik im Radio,das Fernsehprogramm war komplett umgestellt,aber keiner sagte erstmal was,man konnte sich nur was denken,bis dann ein schrecklich trauriger Sprecher die Nachricht bekannt gab.Und selbst bei Lebenden hat man dieses unsinnige Geheimniskrämerei gepflegt.1978 war ich bei den GT,wir bekamen im Sommer 2 große Umschläge,mit Siegellack verschlossen,das Siegel wurde früh und abends kontrolliert,wir haben alle Vermutet,dachten der 3.Weltkrieg steht kurz bevor.Als der Befehl kam Umschlag A zu öffnen,sämtliche Offiziere wurden dazu zum Dienst befohlen,befand sich in dem Umschlag ALLES für eine Wandzeitung,einschließlich einer Anleitung wie diese auszusehen hatte zum Thema Siegmund Jähn.
Es war eben eine unserer vielen Generalmeisen und keiner wusste oder weiß warum wir die hatten,welchen Sinn die haben sollten und wer sich das ausgedacht hat.karnak hat geschrieben: Wie viele Beispiele,die vermuten lassen,dass man die Absicht hatte,vorsätzlich Grenzverletzer sterben zu lassen obwohl ihr Leben zu retten gewesen wäre gibt es eigentlich?

karnak hat geschrieben:Überforderung der Handelnden in der Situation die sie erstmals und einmalig in ihrem Leben zu bewältigen haben dürften?

Thoth hat geschrieben:Na dann deute mal weiter AZ; ist ja Deine "Experten" und "Insider" Spezialität .....
Thoth
PS.: Bevor Du Dich aufplustert, recherchiere mal wie lange es Heute in in dünn besiedelten Gegenden dauert bis der Notarzt angebraust kommt. Heute braucht es keine Sondergenehmigung etc., er müßte bloß permanent "bloß vor Ort" sein.


Nov65 hat geschrieben:@Thoth, der Vergleich ist so unpassend wie Kinderschuhe bei einem Holzfäller.
Die Erreichzeiten von ca. 15-20 min des Rettungsdienstes in dünnbesiedelten Gebieten mit der Verweigerung oder schleppenden weil ungewollten Erste Hilfe an der DDR-Grenze sind weder vom Zeitfaktor noch inhaltlich vergleichbar. Kein Rettungssanitäter im zivilen Leben ließ/lässt einen Verletzten gewollt verbluten. An der Grenze geschah das mehrmals.
Kein Rettungsschwimmer im zivilen Leben ließ/lässt einen Ertrinkenden ertrinken. An der Grenze auf der Spree und an der Elbe geschah das mehrmals. Ist sogar nachzulesen.
Andreas
Thoth hat geschrieben:Mal wieder etwas aus dem 'Wosch' Baukasten, ...... mit anderen Worten nix Neues
Thoth
Thoth hat geschrieben:Na dann deute mal weiter AZ; ist ja Deine "Experten" und "Insider" Spezialität .....
Thoth
PS.: Bevor Du Dich aufplustert, recherchiere mal wie lange es Heute in in dünn besiedelten Gegenden dauert bis der Notarzt angebraust kommt. Heute braucht es keine Sondergenehmigung etc., er müßte bloß permanent "bloß vor Ort" sein.
Aber deine Ablenkung war erfolglos. Das du Berlin zu den dünn besiedelten Gebieten zählst, davon sprachen wir hier, falls du es nicht mitbekommen hast, lässt ein weiteres Manko offenbar werden....

Thoth hat geschrieben:Klar @andr88-1, was Du für die Wahrheit hältst muß nicht zwingend die Wahrheit sein ......
Thoth
andr 88-1 hat geschrieben:Thoth hat geschrieben:Klar @andr88-1, was Du für die Wahrheit hältst muß nicht zwingend die Wahrheit sein ......
Thoth
Es sind doch genug Fälle aktenkundig. Es gibt Beweise, Zeugenaussagen und Akten. Was brauchst Du noch, um etwas als Wahrheit zu akzeptieren? Oder möchtest Du Dich unbedingt zu den "Holocaust- Leugnern" gesellen?
p.s.: Aus Deiner "Diensterfahrung" kann dein Unglauben jedenfalls nicht resultieren.
AK
... ps.: es geht doch auch ohne persönliche anmache,
![Schoen [smile]](./images/smilies/smile.gif)
Thoth hat geschrieben:Nov65 hat geschrieben:@Thoth, der Vergleich ist so unpassend wie Kinderschuhe bei einem Holzfäller.
Die Erreichzeiten von ca. 15-20 min des Rettungsdienstes in dünnbesiedelten Gebieten mit der Verweigerung oder schleppenden weil ungewollten Erste Hilfe an der DDR-Grenze sind weder vom Zeitfaktor noch inhaltlich vergleichbar. Kein Rettungssanitäter im zivilen Leben ließ/lässt einen Verletzten gewollt verbluten. An der Grenze geschah das mehrmals.
Kein Rettungsschwimmer im zivilen Leben ließ/lässt einen Ertrinkenden ertrinken. An der Grenze auf der Spree und an der Elbe geschah das mehrmals. Ist sogar nachzulesen.
Andreas
Nov65, was soll ich dazu sagen? Du suggerierst mit Deiner Antwort das Rettungssanitäter vor Ort und/oder Rettungsschimmer etwas übertrieben "Wetten" angeschlossen haben; 'wie lange braucht der noch....'.
Es fragt sich wer hier der zynische, menschenverachtende Typ ist der solche Handlungsweise unterstellt. Wie heißt es hier ab und zu? Pfui Deibel
Na ja, was ist auch von einer Mutation zum 'Edeldemokraten' auch zu erwarten.
Thoth
Thoth hat geschrieben:Nov65, ohne eine tägliche Beleidigung und haltlose Unterstellungen geht's wohl bei Dir nicht.
Thoth
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