Der Spiegel 26/1976: Grenzkonflikt: Draufhauen und pusten
Trotz des Zwischenfalls mit zwei westdeutschen Grenzschützern und des Streits um den
DDR-Flüchtling Weinhold rechnet die Bundesregierung mit Wetterbesserung in den
deutsch-deutschen Beziehungen: Sie setzt auf eine Entspannungsfraktion im SED-Politbüro,
deren Existenz Ost-Berliner Funktionäre jedoch bestreiten.
Als Freitagmorgen die am Dienstag im hessischen Dachsberg-Revier abhanden gekommenen
Grenzschützer Wolf-Dieter Frese, 23, und Günter Bohle, 20, aus der DDR heimkehrten, war
für die Bonner Regenten so ziemlich alles wieder im Lot.
...und weiterlesen kann man hier:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41213218.html
W.T.









