Berichterstattung über Ostdeutschland

Alles was in den Zeitraum nach der Wende gehört. Das Zusammenwachsen von zwei grundverschiedenen Systemen, Probleme, Erwartungen, Empfindungen usw.

Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon destiny » 30. August 2019, 11:31

Ich bin mir bewusst, dass es für Männer dazu noch Nicht-Leipziger irrational klingt, aber ich bin nun einmal die einzige Frau (Leipzigerin) die hier schreibt.
Dazu kommt, dass die wenigsten Vorfälle überhaupt zur Anzeige kommen, oder gemeldet werden, ein Haufen Schriftkram für nichts und wieder nichts.

Kerstin
Denken ist schwer, darum urteilen die Meisten.    (Carl Gustav Jung)  

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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Grenzwolf62 » 30. August 2019, 12:41

augenzeuge hat geschrieben:
Kumpel hat geschrieben:
Nostalgiker hat geschrieben:Erst entsorgt man unfähige Leute aus dem Westen in den Osten damit sie dort "Aufbauhilfe" leisten und nachdem sie die funktionierenden Reste der Wirtschaft an die Wand gefahren haben haben sie sich wieder vom Acker gemacht.


Und auch das sind diese böswilligen verallgemeinernden Phrasen die bis heute eine Verständigung verhindern.
Ich habe hier 1989 integere Menschen kennen gelernt die in den Osten gegangen sind , die hatten im Westen ein sehr komodes Leben mit big Einfamilienhaus , Familie und Freundeskreis.
Die brauchten keine Buschzulage , die haben das aus Überzeugung getan um zu helfen.
Ich erinnere mich noch an die Diskussionen ,deren Freunde haben zumeist mit Unverständnis reagiert und sich gefragt wie man ein so angenehmes Leben im Westen aufgeben kann.
Es ist einfach nur abartig gehässig wie man so pauschal urteilen kann.


Kumpel, da ich diese Leute auch kenne, kann ich dir nur recht geben. [wink]

AZ


Der Bau war damals Goldgräberstimmung vom Feinsten und genau solche Glücksritter hat es aus dem Westen in der Branche im Osten angespült.
Ich könnte darüber Bücher schreiben.
Nur mal so andeutungsweise paar Charaktere, einer aus Hamburg der noch nie eine Schaufel gesehen hatte aber Oberbauleiter spielen wollte, ist dann nach 3 Monaten über Nacht verschwunden mitsamst geklauten Dienstwagen den er noch mit Elektrowerkzeug aus dem Lager vollgestopft hatte.
Dann einer aus Bayern, etwas älter mit Lodenmantel und Gamsbarthütchen, der spielte Geschäftsführer, auch so ein viertel Jahr, hatte sich Eingangsrechnungen sechsstellig (eine) gleich aufs Privatkonto umgebucht.
[flash]
Den haben sie aber dann so 5 Jahre aufgebrummt als sie ihn in der Heimat verhaftet hatten.
Nur solche Kunden noch und nöcher.
Und wisst ihr wer den Laden unter schwierigen Bedingungen am laufen gehalten hat?
Ihr werdet es nicht glauben, die doofen Ossis denen man nichts zutraute aber die zumindest ansatzweise über eine Fachausbildung verfügten und nicht nur über eine große Fresse.
[wink]
Zuletzt geändert von Grenzwolf62 am 30. August 2019, 12:53, insgesamt 3-mal geändert.
Alles wird, vielleicht, gut.
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Kumpel » 30. August 2019, 12:48

Meine Oma hat immer gesagt , nicht jeder der Mercedes fährt sich auch von redlich Arbeit nährt. [flash]
Bei manchen Ossis hat der bayerische Dialekt schon ausgereicht um vor Ehrfurcht zu erstarren.
'' Es war von vorn bis hinten zum Kotzen, aber wir haben uns prächtig amüsiert.''
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon karnak » 30. August 2019, 13:56

Kumpel hat geschrieben:Es ist einfach nur abartig gehässig wie man so pauschal urteilen kann.

[grin] Pauschal zu urteilen bzw. zu verurteilen , dass ist immer problematisch, noch problematischer wird es wenn man es allzugerne tut geht es gegen die " gegnerischen Kräfte" und man bei denen die einem näher stehen vor lauter Verständnis kaum noch aus den Augen schauen kann vor lauter Rührung und Empörung jeweils nach Sachlage. [flash]
" Denn sie hassen am Andersdenkenden nicht nur die andere Meinung, zu der er sich bekennt,sondern auch die Vermessenheit, selbst urteilen zu wollen. Was sie ja doch selbst nie unternehmen und im Stillen sich dessen bewusst sind."
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Kumpel » 30. August 2019, 17:05

Jetzt habe ich hier das erste mal Vokabeln aus Nostalgiker's Standardvokabular verwendet und schon kommst du um die Ecke.
Allerdings ist mir persönlich eine Denke von gegnerischen Kräften völlig fremd und vor Rührung nicht mehr aus den Augen schauen zu können ist mir in meinem Leben bisher nur zwei mal passiert.
Einmal am 9.November 1989 und das zweite mal bei der Geburt meiner Tochter.
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Spartacus » 30. August 2019, 17:23

Zwischen Ohnmacht, Stolz und Wut

https://www.phoenix.de/sendungen/dokume ... 10125.html

Hat das gestern Abend jemand angeschaut? Geht zwar auch um die AfD, passt aber dennoch gut hier rein, denn für mich war das die bisher
beste Sendung zum Thema Ostdeutschland, da hier endlich mal die richtigen Leute zu Wort kamen.

Unbedingt mal anschauen und die Treuhand war da auch ein Thema, denn natürlich wurde damals viel zu viel platt gemacht, was auch heute noch
bestehen könnte.

Sparta


Ich bin stolz darauf, kein Smartdingsbums zu besitzen

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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon steffen52 » 30. August 2019, 19:24

https://www.nzz.ch/deutschland-deutungs ... ld.1505208
Dieser Kommentar der Züricher Zeitung trifft den Nagel auf dem Kopf, genau so ist es warum und weshalb viele Ostdeutschen eine Partei aus Protest wählen ,dazu kommt ja auch noch das es Westdeutsche gibt
die immer versuchen den Oberlehrer zu spielen und die Ostdeutschen als blöd hinzustellen, da gibt es ja auch genügend Beiträge von bestimmten Usern hier im Forum!!! [denken]
Gruß steffen52
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Interessierter » 30. August 2019, 19:53

Ich hoffe nur, du bist jetzt nicht zutiefst beleidigt, dass der Tagesspiegel eine andere Meinung hat [wink]

Verlassen und Rechts - Der einsame Osten

Trotz Aufschwung wird die AfD in Sachsen und Brandenburg am meisten gewinnen. Warum die Menschen im Osten radikaler wählen als im Westen. Eine Analyse.

Der Fall der Mauer hat den Menschen in den neuen Ländern so viele unbestreitbare Vorteile gebracht, dass die wirtschaftlichen Erklärungen, warum Ostdeutsche mehr als Westdeutsche dazu neigen, radikale Parteien zu wählen, nicht überzeugen. Die angeblichen Verlierer im Osten haben reale Kaufkraft, dichte Fenster und zehn Jahre Lebenserwartung hinzugewonnen.

Wenn sie ihre Lebensumstände nicht nur mit Winterhude und Wiesbaden, sondern auch mit Wilhelmshaven oder Warschau vergleichen, dann ist der enorme Wohlstandssprung, der mit ungezählten Transfermilliarden erkauft wurde, von niemandem zu leugnen.


Nicht zu leugnen ist aber auch die Unzufriedenheit, die eben nicht nur am Geld hängt und daher mit noch mehr Geld auch nicht zu überwinden wäre – weshalb man in Wahlgeschenke in Form von noch mehr Transfergeld wenig Hoffnung setzen sollte, als Wahlkämpfer und als Wähler.

Die Jungen nehmen sich die Freiheit

Der bulgarisch-britische Europavordenker Ivan Krastev hat in seiner ersten Heimat eine Beobachtung gemacht, die auch auf die neuen Länder zutrifft: Die Jugend verschwindet. Erst nehmen sich die tüchtigen jungen Frauen, dann auch die jungen Männer die Freiheit, die ihnen das freizügige Europa und Deutschland bieten – und gehen.

Die Ungleichheit besteht nicht zwischen Ost und West, sondern im Osten zwischen den mobilen Jungen und den vereinsamenden Alten. Nicht das geringere Einkommen bedrückt, sondern das Verlassensein, die Einsamkeit.

Sie grassiert im Osten, wie sich Westdeutsche das nicht vorstellen können. Mit dem Bankrott der DDR ging nicht nur ein großer Teil der DDR-Betriebe unter, sondern mit ihnen auch zahllose Orte der Gemeinschaft und Geselligkeit, weil sie – anders als im Westen – betrieblich organisiert waren.

Die radikalen Führungsfiguren kommen aus dem Westen

Zum Gesamtbild gehört, dass der Osten Deutschlands von 1945 bis heute in einem fort Millionen Menschen mit Gestaltungsdrang verjagt oder verloren hat, einst als Flüchtlinge und Ausreisewillige, heute schlicht als Fortzügler. Der Aderlass an Führungspersönlichkeiten zeigt sich nirgendwo so deutlich und zugleich absurd wie am rechten Rand.

Die radikalen Führungsfiguren des Ostens sind fast ausnahmslos Wirtschaftsflüchtlinge aus dem Westen, wie der Oberschwabe Götz Kubitschek in Sachsen-Anhalt, der Westfale Björn Höcke in Thüringen oder der Bayer Andreas Kalbitz in Brandenburg.

Die Menschen im Osten bedrückt der Mangel an Jugend mit Initiative, die nötig ist, um neues Gemeinschaftsleben zu stiften und das Ausbluten und Vereinsamen zu stoppen. Demokratische Wahlkämpfer brauchen hierfür wirksame Ideen. Und die Wähler die Einsicht, dass Hass gegen Fremde und die Spaltung der Gesellschaft keines ihrer Kümmernisse beheben werden. Ganz im Gegenteil: Je mehr sie sich abschotten, umso einsamer wird es um sie.

https://www.tagesspiegel.de/politik/ver ... 52614.html
Soll dein Wissen immer aktuell sein, schau einfach mal ins " Forum Deutsche Einheit " rein.
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon steffen52 » 30. August 2019, 20:23

Interessierter hat geschrieben:Ich hoffe nur, du bist jetzt nicht zutiefst beleidigt, dass der Tagesspiegel eine andere Meinung hat [wink]

Verlassen und Rechts - Der einsame Osten

Trotz Aufschwung wird die AfD in Sachsen und Brandenburg am meisten gewinnen. Warum die Menschen im Osten radikaler wählen als im Westen. Eine Analyse.

Der Fall der Mauer hat den Menschen in den neuen Ländern so viele unbestreitbare Vorteile gebracht, dass die wirtschaftlichen Erklärungen, warum Ostdeutsche mehr als Westdeutsche dazu neigen, radikale Parteien zu wählen, nicht überzeugen. Die angeblichen Verlierer im Osten haben reale Kaufkraft, dichte Fenster und zehn Jahre Lebenserwartung hinzugewonnen.

Wenn sie ihre Lebensumstände nicht nur mit Winterhude und Wiesbaden, sondern auch mit Wilhelmshaven oder Warschau vergleichen, dann ist der enorme Wohlstandssprung, der mit ungezählten Transfermilliarden erkauft wurde, von niemandem zu leugnen.


Nicht zu leugnen ist aber auch die Unzufriedenheit, die eben nicht nur am Geld hängt und daher mit noch mehr Geld auch nicht zu überwinden wäre – weshalb man in Wahlgeschenke in Form von noch mehr Transfergeld wenig Hoffnung setzen sollte, als Wahlkämpfer und als Wähler.

Die Jungen nehmen sich die Freiheit

Der bulgarisch-britische Europavordenker Ivan Krastev hat in seiner ersten Heimat eine Beobachtung gemacht, die auch auf die neuen Länder zutrifft: Die Jugend verschwindet. Erst nehmen sich die tüchtigen jungen Frauen, dann auch die jungen Männer die Freiheit, die ihnen das freizügige Europa und Deutschland bieten – und gehen.

Die Ungleichheit besteht nicht zwischen Ost und West, sondern im Osten zwischen den mobilen Jungen und den vereinsamenden Alten. Nicht das geringere Einkommen bedrückt, sondern das Verlassensein, die Einsamkeit.

Sie grassiert im Osten, wie sich Westdeutsche das nicht vorstellen können. Mit dem Bankrott der DDR ging nicht nur ein großer Teil der DDR-Betriebe unter, sondern mit ihnen auch zahllose Orte der Gemeinschaft und Geselligkeit, weil sie – anders als im Westen – betrieblich organisiert waren.

Die radikalen Führungsfiguren kommen aus dem Westen

Zum Gesamtbild gehört, dass der Osten Deutschlands von 1945 bis heute in einem fort Millionen Menschen mit Gestaltungsdrang verjagt oder verloren hat, einst als Flüchtlinge und Ausreisewillige, heute schlicht als Fortzügler. Der Aderlass an Führungspersönlichkeiten zeigt sich nirgendwo so deutlich und zugleich absurd wie am rechten Rand.

Die radikalen Führungsfiguren des Ostens sind fast ausnahmslos Wirtschaftsflüchtlinge aus dem Westen, wie der Oberschwabe Götz Kubitschek in Sachsen-Anhalt, der Westfale Björn Höcke in Thüringen oder der Bayer Andreas Kalbitz in Brandenburg.

Die Menschen im Osten bedrückt der Mangel an Jugend mit Initiative, die nötig ist, um neues Gemeinschaftsleben zu stiften und das Ausbluten und Vereinsamen zu stoppen. Demokratische Wahlkämpfer brauchen hierfür wirksame Ideen. Und die Wähler die Einsicht, dass Hass gegen Fremde und die Spaltung der Gesellschaft keines ihrer Kümmernisse beheben werden. Ganz im Gegenteil: Je mehr sie sich abschotten, umso einsamer wird es um sie.

https://www.tagesspiegel.de/politik/ver ... 52614.html

Ja, wer hat nun recht, die Züricher Zeitung oder der Tagesspiegel? Das Du diesen Schreiberlingen mehr glaubst weil es in Dein einseitiges Ostländerbild passt, das ist natürlich klar! Wer solchen Faktenverdreher wie den
Faktenfinder glaubt der glaubt auch den Tagesspiegel. Ist doch nur ein bewusstes ablenken von den Problemen zwischen Ost und West. Aber nicht jeder merkt es oder will es nicht merken. Einfach sich mal aus den Sessel erheben und
sich vor Ort im Osten alles ansehen, mit Bürgern sprechen über ihre Probleme , könnte mehr helfen als was die deutsche Presse schreibt um den Buhmann den Osten zuzuschieben. Ist halt einfach Taktik um abzulenken um was es den
Ostdeutschen echt geht, einfach sie als Rechtswähler u.s.w. zu beschimpfen das wird nicht viel ändern, besser wäre die Probleme mal zu benennen und wenigstens versuchen sie zu lösen, aber das bringen sie nicht die Damen und Herren der
Regierungsparteien, das beschimpfen ist halt einfacher. Aber das wirst Du bestimmt nicht begreifen wollen. [denken] Hast Dich nun mal darauf eingeschossen und sich davon zu lösen( auch wenn es nur bei paar einfachen Problemen wäre) geht nicht mehr bei Dir. So nun ist gut, habe freundlich geantwortet zwecks Forumfrieden! [wink]
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Ari@D187 » 30. August 2019, 20:47

Also ich finde, dass sowohl an dem Artikel der NZZ als auch des Tagesspiegels viel Wahres dran sein dürfte. Oder bin ich viel zu weit weg von der "Ostfront" und liege/sitze völlig falsch in meinem Westsessel?

Ari
Alles wird gut!
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon augenzeuge » 30. August 2019, 20:57

Der Tagesspiegel hat es gut analysiert.

An Steffen52 habe ich die Bitte, sich einen Fall bei Faktenfinder zu nehmen, und die Verdrehungen zu beweisen.

AZ
Freiheit ist ein Gut, das durch Gebrauch wächst und durch Nichtgebrauch dahinschwindet. Keiner darf für sich den Besitz der Wahrheit beanspruchen, sonst wäre er unfähig zu Kompromiß und überhaupt zu Zusammenleben.
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon steffen52 » 30. August 2019, 21:06

augenzeuge hat geschrieben:Der Tagesspiegel hat es gut analysiert.

An Steffen52 habe ich die Bitte, sich einen Fall bei Faktenfinder zu nehmen, und die Verdrehungen zu beweisen.

AZ

Könnte ich aber mache ich nicht, weil die Pressorgane die das beweisen können oder halt machen passen nicht hierher, dann springt wieder ein zwei User im Kreis und fordern Dich auf mich zu löschen.
Du verstehen??? [blush]
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Kumpel » 30. August 2019, 21:59

Ari@D187 hat geschrieben:Also ich finde, dass sowohl an dem Artikel der NZZ als auch des Tagesspiegels viel Wahres dran sein dürfte. Oder bin ich viel zu weit weg von der "Ostfront" und liege/sitze völlig falsch in meinem Westsessel?

Ari


Das sehe ich ganz ähnlich, hinzu kommt 30 Jahre CDU in Sachsen und ein systematisches Wegdrehen vor rechten Tendenzen.
Die NPD sass dort 10 Jahre im Landtag.
Menschen die in der Vergangenheit , lange vor der AfD auf diese Problematik hinwiesen und versuchten gegen zu steuern wurden behindert und diffamiert.
'' Es war von vorn bis hinten zum Kotzen, aber wir haben uns prächtig amüsiert.''
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon steffen52 » 30. August 2019, 22:20

Kumpel hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben:Also ich finde, dass sowohl an dem Artikel der NZZ als auch des Tagesspiegels viel Wahres dran sein dürfte. Oder bin ich viel zu weit weg von der "Ostfront" und liege/sitze völlig falsch in meinem Westsessel?

Ari


Das sehe ich ganz ähnlich, hinzu kommt 30 Jahre CDU in Sachsen und ein systematisches Wegdrehen vor rechten Tendenzen.
Die NPD sass dort 10 Jahre im Landtag.
Menschen die in der Vergangenheit , lange vor der AfD auf diese Problematik hinwiesen und versuchten gegen zu steuern wurden behindert und diffamiert.

Schön das Dir nicht mehr einfällt zu diesem Thema. Bist genau so gespult wie ein Schlaumeier hier im Forum, echte Probleme lässt du außen vor. Immer schön die Rolle rechts Tendenzen abspulen, ist ja auch das einfachste als mal
zu sagen was die Regierenten so alles falsch gemacht haben das diese Tendenz erst entstanden ist. Hallo Meister Kumpel mal das Hirn einschalten wäre angebracht, ansonsten ist Dein Satz nur das allgemeine Blablabl einiger
Politiker welche eigentlich die sind die mehr als eine Akte daran haben das es soweit gekommen ist, weil nur Sprüche und keine echten Handlungen, denen da oben geht es doch nur noch um Posten mehr nicht! Aber Dir
das erklären wäre das selbe als ob man mit einer Ente französisch reden würde. Alles Gut! Ich lasse es, schnallst es so wie so nicht!!! [blush]
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Grenzwolf62 » 31. August 2019, 04:18

Abgesehen davon das morgen überwiegend vereinsamte Alte wohl ihr Kreuz an der "falschen" Stelle machen werden, könnten eventuell auch ein paar wenige durchaus auch wegen leichter Unzufriedenheit mit 6 Jahren Politik von Schwarz-Rot in Sachsen und der drohenden Alternative Schwarz-Grün, sich zu der Kurzschlusshandlung hinreißen lassen.
Bin schon auf die darauf folgende Berichterstattung, inklusive der darin eingebetteten Bashing-Elemente, gespannt.
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Kumpel » 31. August 2019, 04:50

Sorry, aber ihr spult immer die gleiche Platte ab.
Im NZZ Artikel steht was Richtiges und in dem vom Tagesspiegel auch.
Allerdings frage ich mich ob es den Durchschnittssachsen interessiert wo sich die Redaktion der Frankfurter Allgemeinen oder die des Spiegel oder sonst einer überregionalen Zeitung befindet.
Mich jedenfalls nicht.
Diese Unzufriedenheiten gibt es woanders auch, auch in alten Bundesländern, genauso wie Dresden nicht die einzige Stadt war die im zweiten Weltkrieg zerbombt wurde, es aber keine Aufmärsche von Rechtsradikalen gibt.
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Grenzwolf62 » 31. August 2019, 06:37

Kumpel hat geschrieben:Sorry, aber ihr spult immer die gleiche Platte ab.
Im NZZ Artikel steht was Richtiges und in dem vom Tagesspiegel auch.
Allerdings frage ich mich ob es den Durchschnittssachsen interessiert wo sich die Redaktion der Frankfurter Allgemeinen oder die des Spiegel oder sonst einer überregionalen Zeitung befindet.
Mich jedenfalls nicht.
Diese Unzufriedenheiten gibt es woanders auch, auch in alten Bundesländern, genauso wie Dresden nicht die einzige Stadt war die im zweiten Weltkrieg zerbombt wurde, es aber keine Aufmärsche von Rechtsradikalen gibt.


Guter Spruch mit immer der gleichen Platte, aber augenscheinlich hat wohl jede Meiungsseite einen eigenen Plattenspieler im Bestand.
Alles wird, vielleicht, gut.
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Kumpel » 31. August 2019, 06:52

Grenzwolf62 hat geschrieben:
.............aber augenscheinlich hat wohl jede Meiungsseite einen eigenen Plattenspieler im Bestand.


Das würde ich pauschal nicht so sehen wollen.
Allerdings ist es wenig hilfreich permanent im Schuldzuweisungsmodus zu verharren.
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Nostalgiker » 31. August 2019, 07:32

Ich vermisse in den großartigen Analysen einen grundlegenden Aspekt für die "Rechtslastigkeit" des Ostens; das kollektive Eintopfen!
Schließlich hat das bereits vor 25 ein Wessi klar und deutlich erkannt; darin liegt die Ursache für Rechtsradikalismus und Neonazismus .......

Ansonsten halte ich den Artikel aus der NZZ für besser, einfach weil ein Blick von Außen auf das Problem fällt. Der Tagesspiegel Artikel ist alles mögliche aber garantiert keine Analyse und der Grundton kommt so rüber wie der von beleidigten Eltern mit einem gerüttelten Maß an Unverständnis für die Probleme und Erwartungen ihrer renitenten und unverstanden (mißratenen) Gören.
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Kumpel » 31. August 2019, 07:37

Nostalgiker hat geschrieben:
Ansonsten halte ich den Artikel aus der NZZ für besser, einfach weil ein Blick von Außen auf das Problem fällt.


Sehr scharfsinnige Analyse.
Du bist nun im AfD Modus der Beleidigten angekommen.
Zuletzt geändert von Kumpel am 31. August 2019, 07:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon augenzeuge » 31. August 2019, 07:56

steffen52 hat geschrieben:PS: So wie ich Dich verstehe hat die NZZ überhaupt nicht recht, okay das sagt alles!!! [denken]

Falsch! Ich hatte nur keine Zeit, mich damit noch zu beschäftigen.


Aber jetzt!

Die NZZ fällt leider in eine falsche Bewertung ab. Es ist eben nur die halbe Wahrheit, was sie schreibt.
In Westdeutschland verdient man mehr als im Osten. Alle wichtigen Redaktionen liegen im Westen. Frühere DDR-Bürger bekleiden nur selten Führungspositionen. Deutschland ist vereint und doch gespalten.


Ebenso trifft zu, dass es Regionen im Westen gibt, die schlechter als der Osten pauschal dastehen. Ebenso gibts nirgends höhere Mieten wie im Westen (München, Köln, Hamburg), was durch die Nachfrage diktiert ist. Wenn ich in Emden wohne, geht es mir nicht besser.

Deutschlands angebliche Spaltung wird von Egoisten und permanent Unzufriedenen forciert. Natürlich steht die Mehrheit im Westen der AfD Meinung im Osten ablehnend gegenüber. Daran wird sich auch nichts ändern.

Die Angst der Westdeutschen vor der AfD hat dazu geführt, dass 14 Millionen Individuen mit unterschiedlichen Biografien, politischen Ansichten und Salären wieder als ein Kollektiv verstanden werden: als Dunkeldeutschland, das rechten Rattenfängern hinterherläuft.

Angst der Westdeutschen? Völliger Unsinn! Rattenfänger ist allerdings korrekt. Siehe Kalbitz und seine Hakenkreuzfahne. Das wird im Osten immer noch als "Nichtnazi"gesehen. [bloed]

Der Vorwurf der «Lügenpresse» ist solch ein Pauschalurteil, weil er den Journalisten unterstellt, sie verbreiteten absichtsvoll Unwahrheiten. Wer aber will es Ostdeutschen verübeln, wenn es sie stört, dass vor allem Westdeutsche über Ostdeutsche schreiben und senden?

Es ist eine besondere Macke, dass man im Osten meint, nur wenn es einer von "uns" macht, ist es richtiger. [flash] Daraus entstehen dann solche dumme Urteile wie: "Du bist so lange weg, du kannst das gar nicht wissen". Das man enge Kontakte zu Kollegen dort hat, dass Verwandte ersten Grades dort wohnen und man sehr guten Einblick hat, wird nicht gehört.

Das ist allerdings richtig:
Der eine Landesteil schreibt über den anderen und besitzt die Deutungshoheit. Dadurch entsteht eine Unwucht – und das Gefühl, unfair behandelt zu werden.


Der Westen pumpte Milliardenbeträge in die Infrastruktur, in die Rentenkasse und andere Bereiche, um den Rückstand Ostdeutschlands zu verringern. Es war ein Kraftakt und ein Ausdruck von Solidarität, die in Europa ihresgleichen sucht.

Das bleibt im Osten leider unberücksichtigt.

bei 85 Prozent des Westlohns. Zugleich sind die Lebenshaltungskosten im Osten tiefer. Auf der Habenseite steht auch, dass die einst so hohe Arbeitslosenquote unterdessen massiv gesunken ist.

Im Nordwesten ist nicht anders.
Im öff. Dienst hat man 100% erreicht. Es ist unstrittig, dass ein AN Ost da weitaus mehr Kaufkraft hat als der AN West.

Erst wir, dann die anderen. Das ist gewiss nicht typisch ostdeutsch, sondern allgemein menschlich.

Mag sein, dennoch habe ich das Empfinden, der Westen zeigt sich menschlicher. Man blicke zurück auf die Oderflut. Ob das umgekehrt so gelaufen wäre? Ich bezweifle es.

Die Reaktion der Ostdeutschen auf so viel Ignoranz ist antrainiert. Die Diktatur erzwang Schizophrenie im Denken und Reden

Richtig. Das kennen die Wessis nicht. Aber die Ostdeutschen unterstellen, sie würden so so denken wie sie, und sich eher auf die Lippen beißen. Absolut falsch. Warum?

AZ
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Nostalgiker » 31. August 2019, 08:12

Kumpel hat geschrieben:
Nostalgiker hat geschrieben:
Ansonsten halte ich den Artikel aus der NZZ für besser, einfach weil ein Blick von Außen auf das Problem fällt.


Sehr scharfsinnige Analyse.
Du bist nun im AfD Modus der Beleidigten angekommen.


Entschuldigung an die Moderatoren aber diese Beleidigung bzw. Verleumdung muß ich mir von diesem Menschen nicht bieten lassen
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Kumpel » 31. August 2019, 08:32

Hetzer sind angewiesen auf Vereinfachung und Feindbilder und das sehe ich in deinen Beiträgen immer wieder.
Trag es wie ein Mann und jammer nicht die Admins voll. [hallo]
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Nostalgiker » 31. August 2019, 08:36

Mit Vereinfachungen und Feindbildern hast du bekanntlich reichliche Erfahrungen.

Es ist einfach unglaublich welche Frechheiten sich dieser Mensch hier gegenüber Usern herausnehmen darf.
Wird er als Provokateur gebraucht um das Forum von unliebsamen Usern zu reinigen?
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Stummel » 31. August 2019, 08:45

Man nehme sich mal die Zeit und höhre Peter Hahne zu: ab 2:30 min!

Zitat:" ....ich finde es endsetzlich, das wenn man Wahrheiten sagt........ das mit AFD und Pegida gleichgesetzt wird, dann ist mit unserem Land weit gekommen!"
(Minute: 8:15)

https://www.youtube.com/watch?v=nYG98yUMIno
Zuletzt geändert von Stummel am 31. August 2019, 08:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Kumpel » 31. August 2019, 08:47

Nostalgiker hat geschrieben:Wird er als Provokateur gebraucht um das Forum von unliebsamen Usern zu reinigen?


Diesen Posten mache ich dir nicht streitig Nosti. [grins]
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon destiny » 31. August 2019, 09:02

Stummel hat geschrieben:Man nehme sich mal die Zeit und höhre Peter Hahne zu: ab 2:30 min!

Zitat:" ....ich finde es endsetzlich, das wenn man Wahrheiten sagt........ das mit AFD und Pegida gleichgesetzt wird, dann ist mit unserem Land weit gekommen!"
(Minute: 8:15)

https://www.youtube.com/watch?v=nYG98yUMIno


WOW.. das war wirklich Klartext, ehrlich und wahr.

ja.... dieser Satz ist so etwas von treffend.

"Das Wahrheit mit AfD gleichgesetzt wird".

Wie sagt er noch... "Was aus dem Land der Dichter und Denker geworden ist"

Kerstin
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Kumpel » 31. August 2019, 09:08

destiny hat geschrieben:
ja.... dieser Satz ist so etwas von treffend.

"Das Wahrheit mit AfD gleichgesetzt wird".




Genauso" treffend " wie dein Satz , die Mehrheit der Asylanten könnten sich nicht benehmen.
Macht doch einfach euer Visier hoch und sagt offen was ihr denkt.
Traut ihr euch noch nicht, die Zeit ist noch nicht reif, oder?
Zuletzt geändert von Kumpel am 31. August 2019, 09:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon destiny » 31. August 2019, 09:11

Kumpel hat geschrieben:
destiny hat geschrieben:
ja.... dieser Satz ist so etwas von treffend.

"Das Wahrheit mit AfD gleichgesetzt wird".




Genauso" treffend " wie dein Satz , die Mehrheit der Asylanten könnten sich nicht benehmen.


Richtig, die angespuckte weinende Polizistin wird ja auch erwähnt!
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Kumpel » 31. August 2019, 09:14

Lenk nicht ab , oder wurde die Frau von 3000 Leipziger Asylanten bespuckt??
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