Berichterstattung über Ostdeutschland

Alles was in den Zeitraum nach der Wende gehört. Das Zusammenwachsen von zwei grundverschiedenen Systemen, Probleme, Erwartungen, Empfindungen usw.

Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Danny_1000 » 31. August 2019, 14:56

destiny hat geschrieben:Was mache ich denn... ich sage bzw. schreibe nur, dass es eben auch ganz andere Ecken in Old Germany gibt, wo eben nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen ist.

Da ich gerade einkaufen war, hier Mal ein paar andere Eindrücke.......

Kerstin


Das Problem ist halt: Die gehören hier gar nicht hin ! Du hast diesen Thread zerschossen, um endlich mal wieder was gegen Ausländer zu schreiben.

Und: Das Thema was Icke eröffnete hieß: "Berichterstattung über Ostdeutschland". Ist denn das nur so schwer zu verstehen ?
Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben
dafür einsetzen, dass du es sagen darfst !
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Nostalgiker » 31. August 2019, 15:18

Extra für dich Augenzeuge
Kaufkraft_Deutschland_2018.jpg


Hier hast du mal den Kaufkraftindex 2018.
Die dunkelgrünen Flächen im Osten von Deutschland sind wohl die wo du eine besonders hohe Kaufkraft witterst.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich gerne hätten.

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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Kumpel » 31. August 2019, 15:20

Hier mal einen bayerischen Blick auf Ostdeutschland.
https://www.br.de/mediathek/video/gerns ... 001abf2f3f
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon augenzeuge » 31. August 2019, 15:24

Nostalgiker hat geschrieben:Extra für dich Augenzeuge


Nosti, du hast es ja immer noch nicht kapiert. [flash]

Es geht nicht um Flächen!! Es ging ausschließlich um Beschäftigte im öD in Ostdeutschland!! Weil man dort das gleiche Gehalt hat.
Ich gebe gern weitere Erklärungen ab.

AZ
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Nostalgiker » 31. August 2019, 15:32

Interessierter hat geschrieben:
Nanu, der Kumpel hat in normaler Umgangsform hier seine Meinung geschrieben und nicht mehr. Bei gezielten Aktionen einer Gruppe braucht/e man auch immer " Melder ", gab es auch schon in der DDR, nur da hießen sie anders....

Meiner Meinung nach befindest du dich vielleicht eher im " Melder - Modus "? Bei der Vielzahl deiner nachlesbar der Provokation dienenden Modi, ist das nicht immer ganz leicht zu erkennen. Aber nun sollte man besser im Thema fortfahren.

Schönes Wochenende



Deinen süffisanten Ton kannst du dir echt sparen. Denn er täuscht nicht darüber hinweg das du diesen Beitrag nur zu einem Zweck verfasst hast; um zu Pöbeln, zu Provozieren, zu Beleidigen und zu Diffamieren.
Da dir diese Art des Umganges mit bestimmten Usern inzwischen so in Fleisch und Blut übergegangen ist hältst du das für einen normalen Umgangston von dir und wenn dein Imitator aus der Ecke der Vereinfacher sich ebenso in der Art Äußerst sind seine Verbal Injurien die normale Umgangsform welche du im sozialen Umgang von Menschen für richtig hältst.
Für was ich dein scheinheiliges aber nicht minder provozierendes Verhalten halte schreibe ich nicht, es reicht wenn ich sie benenne.
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Kumpel » 31. August 2019, 15:40

Eindeutigkeit der Absicht wurde bei ihm zur Zweideutigkeit des Handeln.
Passt. [hallo]
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Nostalgiker » 31. August 2019, 15:48

Entschuldigung Augenzeuge, ich vergass einen kurzen Augenblick das du der Experte für Volkswirtschaft bist und natürlich ganz detailliert weißt wie sich ein Kaufkraftindex erstellt und was er genau beinhaltet.

Klar ist die Kaufkraft von 2000 Euro in einigen ländlichen Gegenden im Osten immens, da gibt es nämlich nichts zu kaufen.Die Menge an Gütern und Dienstleistungen tendiert gegen Null und wo ich nichts kaufen kann ist die Kaufkraft besonders hoch oder wie geht deine denke?

Wie würdest du nachfolgenden Satz aus einem bwl-wissen Portal bezüglich Ostdeutschlands beurteilen:
" In strukturschwachen Regionen liegt die Kaufkraft in der Regel deutlich unterhalb der Kaufkraft, die in strukturstarken Regionen anzutreffen ist."
Richtig oder falsch?
Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich gerne hätten.

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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Kumpel » 31. August 2019, 15:53

Nosti mach bitte einen Thread über Volkswirtschaft auf.
Da kannst du dich mit deinem Fachwissen ergießen. [hallo]
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Nostalgiker » 31. August 2019, 15:55

Kumpel hat geschrieben:Nosti mach bitte einen Thread über Volkswirtschaft auf.
Da kannst du dich mit deinem Fachwissen ergießen. [hallo]


Bist du geistig überfordert Kumpel?
Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich gerne hätten.

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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Kumpel » 31. August 2019, 16:01

Ich bin eben mit der Buchhaltung fertig .
Das bekomme ich gerade noch hin.
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon augenzeuge » 31. August 2019, 16:18

Nostalgiker, du möchtest gern absichtlich die Basis des Sachverhaltes ändern um recht zu haben? [grins]
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Interessierter » 31. August 2019, 17:32

Danny_1000 » 31. Aug 2019, 15:56

destiny hat geschrieben:
Was mache ich denn... ich sage bzw. schreibe nur, dass es eben auch ganz andere Ecken in Old Germany gibt, wo eben nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen ist.

Da ich gerade einkaufen war, hier Mal ein paar andere Eindrücke.......

Kerstin



Das Problem ist halt: Die gehören hier gar nicht hin ! Du hast diesen Thread zerschossen, um endlich mal wieder was gegen Ausländer zu schreiben.

Und: Das Thema was Icke eröffnete hieß: "Berichterstattung über Ostdeutschland". Ist denn das nur so schwer zu verstehen ?


Danny wir sind ja öfter nicht einer Meinung; aber hier kann ich dir nur total zustimmen. Es ist wirklich schade bei so einem interessanten Thema.

Wobei sich mir die Frage stellt, wieso User, die dauerhaft gesperrt waren, hier wieder schreiben dürfen? Oder verstehe ich den Begriff dauerhaft evtl. falsch?
Wenn die Userin sich nach der Anmeldung nicht sofort beim Team als die ehemalige Kerstin alias " Lethal Injection " übersetzt " Giftspritze " zu erkennen gegeben hat, sondern erst auf die öffentliche Nachfrage von AZ, dann hat sie hier als Fake sich angemeldet und agiert. Die Folgen hat Danny ja gerade überdeutlich gemacht.

Und das bleibt ungeahndet?

Warum greift das Team nicht vorher ein, ermahnt wegen OT und verschiebt deren Beiträge? Nein da läßt man es lieber eskalieren und sperrt evtl. sogar das Thema.

Da stellt sich ganz allgemein die Frage, wieso ein Team User sperrt, die hier nur ihre Meinung sagen, sogar 2 User dauerhaft sperrt, um sie nach kurzer Zeit ohne Erklärung wieder freischaltet, von Entschuldigung ganz zu schweigen.
Muss man hier nur oft genug und empört sein tiefes Beleidigtsein dem Team melden, damit mit andere User gesperrt werden? Oder steckt sogar System dahinter?

Meinen diese User das Team hätte nichts Anderes zu tun?

Tut mir leid, war auch OT. Vielleicht ist es ja möglich diese ganzen OT Beiträge mit Hetze auf Migranten und Gegenrede zu verschieben?

Dann könnte man ja vielleicht dieses wirklich interessante Thema weiter diskutieren. Mich würde das jedenfalls freuen.
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon destiny » 31. August 2019, 17:38

Nun ist aber gut... ich war 7-8 Jahre nicht hier und mein alter originaler Nick "nightfire64" ging nicht.
Ich habe mich offen mit meinem Bild angemeldet und es gab einige die es erkannt haben.

Kerstin
Denken ist schwer, darum urteilen die Meisten.    (Carl Gustav Jung)  

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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Zicke » 31. August 2019, 17:47

Kerstin, lass dich nicht anmachen, dieser User glänzt hier im Forum nur durch Hetze und Beleidigungen gegen andere User und ist ständig am fordern von Sperren.
J.S.


Ein freier Mensch muß es ertragen können, daß seine Mitmenschen anders handeln und anders leben, als er es für richtig hält, und muß sich abgewöhnen, sobald ihm etwas nicht gefällt, nach der Polizei zu rufen.
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Meine Rechtschreibfehler könnt Ihr Samstags ab 17 Uhr bei Rewe gegen eine lecker Senfgurke tauschen.
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Ari@D187 » 31. August 2019, 18:10

Interessierter hat geschrieben:[...]
Muss man hier nur oft genug und empört sein tiefes Beleidigtsein dem Team melden, damit mit andere User gesperrt werden? Oder steckt sogar System dahinter?

Meinen diese User das Team hätte nichts Anderes zu tun?
[...]

Das Team wird sich sicher freuen, dass du so besorgt um sein Zeitmanagement bist.

Und deine wiederholte Spitze mit "empört sein tiefes Beleidigtsein dem Team melden" kannste weglassen. Du hast gegen die Forenregeln und einfachste Regeln im Umgang miteinander verstossen. Deine Zeitstrafe war überfällig und berechtigt.

Ari

P.S.: Sorry für OT!
Alles wird gut!
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Nostalgiker » 31. August 2019, 18:34

Das sind seine normalen Umgangsformen! hat er selbst geschrieben das er das für Normal hält.

Um mal wieder etwas zum Thema zurückzukommen.

Er berichtete ja mal das er von seiner Firma in den Osten geschickt wurde um Aufbauhilfe zu leisten.
Ein anderer User meinte das nur die Besten als erste losgeschickt werden ......

Meine Erfahrungen waren da ein wenig anders.
Bei nicht allen aber einem großen Teil der Ostlandritter mit Buschzulage handelte es sich um selbstlose und edle Menschen wie sie sich gehäuft im Umfeld eines weiteren Users tummeln.
Viele Firmen waren froh das sie diese Nulpen in den Osten schicken konnten, da schadeten sie wenigsten der Firma nicht mehr.

Meine erste Firma bei der 1990 anfing war aus dem tieften Tiefen von NRW und wollte in den damals neuen Bundesländern Fuß fassen. Dazu wurden eben vor Ort Leute eingestellt.
Zugegebenermaßen etwas unerfahren mit dem Thema Gehaltsverhandlung stimmte man in der Regel dem zu was einem vorgeschlagen wurde.
Im Nachgang stellte sich dann heraus dass das Ganze ein gewaltiger Anschiß war.
Die Ostdeutschen welche eingestellt wurden, hatten, schon auf Grund ihres Alters, eine längere Berufserfahrung, auch auf dem Gebiet für das sie eingestellt wurden.
Trotzdem bekamen sie in der Gehaltsgruppe für Berufsanfänger ! die unterste Gruppe. Studienabgänger, frisch von einer westdeutschen Hochschule, bekamen in der gleichen Gehaltsgruppe die letzte Stufe! Das machte damals schon einen Unterschied von rund 1.000 DM im Monat.
Die Begründung lautete von Leitungsseite, die Ostdeutschen hätten schließlich keine Berufserfahrung! Aha! Unter den Kollegen Ost waren auch promovierte Leute und die hatten also keine berufliche Erfahrung? im Gegensatz zu den Absolventen West, frisch von der Uni, die offenbar über fundierte Berufserfahrung verfügten.
Der Gag an der Schache war auch nochdas ich als "Berufsanfänger" einem berufserfahrenen Absolventen als Mentor zur Seite gestellt wurde um ihm einiges Beizubringen.
Nun könnte man sagen das dies Anfang der 90er war und das ist ja bedauerlich und so.

Selbst 2010 erlebte ich als ein Kollege die Firma wechseln wollte; gleiche Tätigkeit, nur statt "Westfirma" eine "Ostfirma" was die Ostfirma (Westbesitzer) für ein Gehalt geboten haben. Genau 40% von dem was er bei uns bekam! Er hat dankend abgelehnt denn er hätte als Berater weiterhin reisen müssen um von Mo bis Fr vor Ort in der Firma zu sein und das für 60% weniger Gehalt?
Bevor jetzt Einwände von Augenzeuge kommen, das Beraterhonorar welches die Firma für ihren angestellten bekam war das gleich was eine gleichartige Beraterfirma West bekam. In dieser Frage, Null Unterschied.
Die Betragsbemessnungsgrenze für Renten und Al-Versicherung lag 2010 bei 5.500 / 4.650 Euro (alte / neue Länder) und 2019 liegt sie bei 6.700 / 6150 Euro.
Diese Unterschiede werden verschämt mit dem Vorhandensein zweier "Rechtskreise" begründet.
Die Auswirkung auf die Rente kann sich jeder selber ausrechnen, soweit Interesse vorhanden ist.
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon augenzeuge » 31. August 2019, 18:48

Nostalgiker, wenn du als Firmenboss woanders Fuß fassen willst, schickst du da Nulpen oder doch gute Leute hin, was macht für dich mehr Sinn?

Ich kenne in Leipzig Betriebe, die heute noch dankbar sind und gute Kontakte zu den Leuten pflegen, die ihnen damals geholfen haben, im neuen System zurecht zu kommen.

Als damals die Frage gestellt wurde, wer geht rüber, da haben sich die Dödels gar nicht gemeldet, die haben gar nicht erkannt, was das bedeutet.

Für mich hat sich diese Frage aufgrund meines Aufgabengebietes nicht gestellt. Ich weiß nicht, ob ich dazu bereit gewesen wäre.

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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Nostalgiker » 31. August 2019, 19:05

Augenzeuge, es hätte mich jetzt echt gewundert wenn du nicht mit einer grundpositiven Nachricht um die Ecke gekommen wärst.
du kennst offenbar nur die schönen, positiven, netten, selbstlosen und überhaupt ganz tolle Menschen denen alles negative wesensfremd ist. Wobei wohl keiner zugeben würde das er ein Raffke ist, von nüscht richtig Ahnung hat aber das reicht immer noch dafür um denen im Osten das arbeiten beizubringen.
Bekanntlich haben die das nie gemacht oder warum sahen die Betriebe dort so aus?
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon steffen52 » 31. August 2019, 19:24

destiny hat geschrieben:Nun ist aber gut... ich war 7-8 Jahre nicht hier und mein alter originaler Nick "nightfire64" ging nicht.
Ich habe mich offen mit meinem Bild angemeldet und es gab einige die es erkannt haben.

Kerstin

Kerstin lasse Dich nicht von so einen User aus NS locken! Er ist nun mal so wie er ist, einseitig und verstockt! Nun hat er mal einen per Sperrung eine vor dem Bug bekommen, nun wird er noch alberner! Er sucht und sucht
mehr kann er nicht, aber ich kann es verstehen( kenne es von meinen Opa), ab einen gewissen Alter kommt nicht mehr viel. Ist nun mal so, nur er hat es noch nicht geschnallt!! Kerstin schönes Wochenende und eine gute Wahl morgen!!! [rose]
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Kumpel » 31. August 2019, 19:52

Nostalgiker hat geschrieben:
Meine Erfahrungen waren da ein wenig anders.


Das ist sehr traurig, daß du in deinem Leben nur mit Nulpen und Versagern zu tun hattest.
Sowas prägt natürlich.
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon steffen52 » 31. August 2019, 20:53

Kumpel hat geschrieben:
Das ist sehr traurig, daß du in deinem Leben nur mit Nulpen und Versagern zu tun hattest.
Sowas prägt natürlich.

Entschuldige Kumpel aber in welcher Richtung muss man Dich einordnen, Versager oder Nulpe?? Also so helle erscheinst Du der Mehrheit auch nicht, Deine drei Forum-Freunde sind natürlich außen vor!!! [wink]
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon augenzeuge » 31. August 2019, 21:43

steffen52 hat geschrieben:
Kumpel hat geschrieben:
Das ist sehr traurig, daß du in deinem Leben nur mit Nulpen und Versagern zu tun hattest.
Sowas prägt natürlich.

Entschuldige Kumpel aber in welcher Richtung muss man Dich einordnen, Versager oder Nulpe?? Also so helle erscheinst Du der Mehrheit auch nicht, Deine drei Forum-Freunde sind natürlich außen vor!!! [wink]
Gruß steffen52


Steffen52, du musst nicht gleich ankommen, wenn einer diese Wörter gebraucht. Und wer wirklich hell ist, den kannst du einordnen? Ich staune.... [shocked]

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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon SkinnyTrucky » 1. September 2019, 12:19

Nostalgiker hat geschrieben:"Die mediale Berichterstattung ist eine ost-fremde und manche sagen sogar ost-feindliche."

Und genau diese 'Berichterstattung' favorisiert der ungekrönte König der Linkeinsteller. Weist man ihn auf seine Einseitigkeit hin reagiert er eingenschnappt.


Wieso....wie soll man denn als Aussenstehende es sehen warum gerade da, ich meine (in Anführungszeichen) "im Osten", soviele die AFD wählen gehen.... [denken]

Intelligent ist das doch echt nicht, oder.... [ich auch]

Schlimm, das sich dahingehend über jemanden aufgeregt wird, der Links zusammen sucht, die das genau beleuchten.... [shocked]



groetjes

Mara
Wenn es heute noch Menschen gibt, die die DDR verklären wollen, kann das nur damit zusammenhängen, dass träumen schöner ist als denken.... (Burkhart Veigel) Bild
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Volker Zottmann » 1. September 2019, 12:40

SkinnyTrucky hat geschrieben:
Schlimm, das sich dahingehend über jemanden aufgeregt wird, der Links zusammen sucht, die das genau beleuchten.... [shocked]



groetjes

Mara


Genau Mara, und geradlinig ist sein Ansinnen!
Anders beim Forenchamäleon, der sogar als "mumifizierter Roter" bei Bedarf den AfD-Wählern beispringt, Hauptsache es geht gegen den Interessierten.

Gruß Volker
http://baupionier.zottmann.org/
http://Mein-DDR-Leben.de/

Die Weite Deines Horizonts ist Frage Deiner Sicht.
Der Große sieht ihn breiter, der Kleine leider nicht.
(Volker Zottmann)
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Kumpel » 1. September 2019, 13:36

Volker Zottmann hat geschrieben:

Anders beim Forenchamäleon, der sogar als "mumifizierter Roter" bei Bedarf den AfD-Wählern beispringt.......

Gruß Volker


Das geht eher in moralische Unterstützung über. [shocked]
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Kumpel » 2. September 2019, 10:43

Warum der 9. November 100 Jahre nach Scheidemann und knapp 30 Jahre nach dem Mauerfall zum Gedenktag der Deutschen werden muss

Der 9. November ist der Schicksalstag der Deutschen. Eine Laune der Geschichte hat es so gewollt, dass immer wieder gravierende Ereignisse dieses Landes auf diesen Tag fielen. Wunderbare und schreckliche. Am 9.November 1918 rief Philipp Scheidemann eine Republik aus und eine Abdankung des Kaisers, die es noch gar nicht gab. Am 9. November 1938 brannten in Berlin und anderswo die Synagogen, und diese Feuersbrunst leitete das finstere Kapitel der deutschen Geschichte ein. Schließlich der 9. November 1989, an dem irgendwann in den Wirren einer überforderten und entmachteten DDR-Obrigkeit ein diensthabender Grenzsoldat, Oberstleutnant Harald Jäger in der Bornholmer Straße von Berlin, um 23 Uhr 30 eigenhändig Weltgeschichte schrieb. Als er das Tor öffnete und die andrängenden Menschen euphorisiert westlichen Boden betraten und sich Rotkäppchen-Sektflaschen und Söhnlein Brillant im Einheitstaumel gleichermaßen in Plastikbecher oder gleich in offene Münder füllten. Es gibt noch einige andere mehr oder minder bedeutende 9. November in der deutschen Geschichte. Auf 14 einschlägige Einträge dieses Datums kommt man seit 1848.

Der 9. November wäre passender als der 3. Oktober

Im Nachgang zur Deutschen Einheit wurde lange darüber geredet, welcher Tag nun zum Tag der Deutschen werden soll. Es wurde schließlich der 3. Oktober. Künstlich, formalistisch krampfhaft und etwas bemüht ersatzhalber festgemacht am Beitritt der DDR zur Bundesrepublik am 3. Oktober 1990. Weil, so war seinerzeit die Argumentation gegen den 9. November, dieser Tag als zu belastet galt, um ihn zu einem gemeinsamen Tag der Freude zu machen. Es war vielleicht, seinerzeit vor 30 Jahren, politisch tatsächlich nicht opportun, der Freude über die deutsche Einheit ein Datums-Denkmal im Kalender zu setzen, das zugleich so schwer belastet ist.

Aber nun, mehr als ein Vierteljahrhundert später, stünde es einem wiedervereinigten Deutschland gut an. Ein Deutschland, in dem beispielsweise ein junges Mädchen in Freiburg geboren sein kann, im Ostteil Berlins aufgewachsen ist und ganz selbstverständlich in Jena studiert (es könnte ebensogut Bonn sein), in diesem selbstverständlich vereinigten Deutschland wäre es an der Zeit, den 9. November zu seinem Recht zu verhelfen und ihn zum Gedenktag, zum Feiertag zu machen. Zum Gedenktag der Deutschen, der wie kein anderer für Licht und Schatten dieses Landes steht. Die Verlegung des 3. Oktober auf den 9. November wäre ein weitaus wichtigerer (und weil allein national zu entscheiden) einfacherer Schritt als die Abschaffung von Sommerzeit und Winterzeit. Und selbst das wird inzwischen angegangen.

https://www.cicero.de/innenpolitik/9.no ... g-feiertag
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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Spartacus » 2. September 2019, 17:04

Ich bin auch klar für den 9. November, denn an was denkt der Deutsche denn am 3. Oktober?

Ich bin auch dafür, dass Art.146 Grundgesetz endlich umgesetzt wird, natürlich mit dem Schwerpunkt, dass die Ostdeutschen sich dort einbringen können.

Und ich bin dafür, dass das Thema Treuhand aufgearbeitet wird. Auch wenn man nachträglich nichts mehr ändern kann.

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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Ari@D187 » 2. September 2019, 17:23

Spartacus hat geschrieben:Ich bin auch klar für den 9. November, denn an was denkt der Deutsche denn am 3. Oktober?
[...]

Na, an die Wiedervereinigung am 3.10.90. Am 2.10. quer durch die DDR nach Berlin gefahren, um Mitternacht auf dem Platz der Republik gestanden und anschliessend, ohne weitere Staatsgrenzen zu überqueren, zurück nach "Westdeutschland. Sehr bewegend und einprägsam. Verdammt lang her.

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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon augenzeuge » 2. September 2019, 18:24

Ari@D187 hat geschrieben:... um Mitternacht auf dem Platz der Republik gestanden ...

Ari


ja, war viel los, davon hab ich noch Fotos. [wink]

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Re: Berichterstattung über Ostdeutschland

Beitragvon Ari@D187 » 2. September 2019, 18:54

augenzeuge hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben:... um Mitternacht auf dem Platz der Republik gestanden ...

Ari


ja, war viel los, davon hab ich noch Fotos. [wink]

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Habe nie mehr so ein riesiges Feuerwerk erlebt.

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