Das weiterleben einer Grenzkompanie

Alles was in den Zeitraum nach der Wende gehört. Das Zusammenwachsen von zwei grundverschiedenen Systemen, Probleme, Erwartungen, Empfindungen usw.

Das weiterleben einer Grenzkompanie

Beitragvon LO-driver » 3. November 2010, 19:05

Habe heute durch zufall im MDR-Fernsehen "Sendung-hier ab vier" so gegen 16.00 Uhr, einen Bericht über meine ehemalige GK-Gerstungen gesehen.
Es ging um die Zustände der Nutzung als Asylheim in der Zukunft. Die Zustände wie einige Familien, in dem sicher seit der Wende nicht mehr renovierten
Gebäude hausen müssen.
Es war seit über 28 Jahren der erste einblick ins innere des Gebäudes für mich. Von außen habe ich ja schon Fotos machen können.
Leider habe ich kein Bildmaterial beim Sender finden können. Aber in Regionalen Zeitungen ist das Thema auch schon in der Diskusion.
Zu lesen hier...http://www.otz.de/startseite/detail/-/s ... 1107135879
http://www.thueringer-allgemeine.de/sta ... 1934792895

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/ ... Id=5742622

Jetzt habe ich doch noch etwas bei der ARD gefunden.

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Re: Das weiterleben einer Grenzkompanie

Beitragvon manudave » 4. November 2010, 13:29

Das Bild erinnert mich an die GK in Geisa Richtung Tann. Auch hier waren jahrelang Asylanten untergebracht - die Zustände dort waren erbärmlich. Da musste man sich wirklich schämen als Deutscher.
Ähnlich war es ja im heutigen Grenzmuseum Point Alpha. Zwischen 1992-1994 brachte die Regierung Eichel dort Asylanten unter - da sah es aus wie Sau. Und zur Krönung war noch Zaun samt Stacheldraht drum herum...

Wenn es um das notdürftige Unterbringen von Menschen geht - Obdachlose in Frankfurt und Köln sind ja auch ein gutes Beispiel - ist uns kein Ort dreckig genug.
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Re: Das weiterleben einer Grenzkompanie

Beitragvon Zicke » 4. November 2010, 15:31

manudave hat geschrieben:Das Bild erinnert mich an die GK in Geisa Richtung Tann.


Ja,die 7. so ähnlich sah die aus nur heller und wir hatten keine Schüsseln.
nee, Spaß beiseite in Richtung Leipzig Taucha stehen auch zwei ähnliche Blöcke von den Russen wo Asyler wohnen.
z

Doch wenn ich all jene, die mir nicht in den Kram passen, deren Ansichten vielleicht irgendwie rechts sind, weiterhin Nazis nenne, dann ist das nicht nur faktisch falsch. Ich schmälere damit letztendlich auch das Andenken an die Opfer des NS-Regimes.

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Re: Das weiterleben einer Grenzkompanie

Beitragvon Grete85 » 4. November 2010, 17:20

manudave hat geschrieben:Das Bild erinnert mich an die GK in Geisa Richtung Tann. Auch hier waren jahrelang Asylanten untergebracht - die Zustände dort waren erbärmlich.


Ja das hab ich auch gedacht, als ich den Beitrag gesehen hab. Zumal die Mitarbeiteren vom Versorgungsamt Bad Salzungen waren.Aber ich weiß nicht, ob das das 2.Batallion in Geisa ist. Bei meiner Fotosafari im Juni 2009 war das Gebäude schon leer.

Gruß Grete
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Re: Das weiterleben einer Grenzkompanie

Beitragvon manudave » 23. Juni 2011, 07:03

Aktuell wird die alte Grenzkompanie Richtung Tann/Motzlar abgerissen... [shocked]
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Re: Das weiterleben einer Grenzkompanie

Beitragvon Affi976 » 23. Juni 2011, 08:50

@David,
meinst Du die in Geisa???
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Re: Das weiterleben einer Grenzkompanie

Beitragvon Zicke » 23. Juni 2011, 11:34

man, das war von Febr.71 bis April 72 mein Quartier.
die ersten 4 Fensterreihen links waren das Batt. der Rest die 7.GK, die erst Ende70 aus der Baracke von Motzlar nach Geisa ziehen musste.
Ich war 94 das letzte mal dort und da war das noch ein Ausländerwohnheim.
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Re: Das weiterleben einer Grenzkompanie

Beitragvon manudave » 23. Juni 2011, 12:31

Ja Affi, die meinte ich... [hallo]
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Re: Das weiterleben einer Grenzkompanie

Beitragvon Grete85 » 24. Juni 2011, 17:06

Schade, Schade [mad] , war doch das 2.Bat. und die damals 7. GK drin gewesen(85). Naja,wenn man keine Verwendung mehr hat.......Bild

Wir habe sie ja auf Foto.(und in Erinnerung)
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Re: Das weiterleben einer Grenzkompanie

Beitragvon manudave » 28. Juni 2011, 07:59

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Re: Das weiterleben einer Grenzkompanie

Beitragvon karl143 » 28. Juni 2011, 08:05

Dieser "städtebauliche Mißstand" ergibt sich leider bei vielen Grenzkompanien. Meistens dann, wenn das Gebäude, um es überhaupt loszuwerden, an den ersten verhökert wurde. Wenn ich an die beiden Gebäude in Rhoden und Göddeckenrode denke. Die eine zerbröselt so langsam, und die andere sieht aus wie ein Winterquartier eines Zirkus. Eigentlich müßte doch der Bund, bzw. das Bundesvermögensamt der Eigentümer gewesen sein, der die Liegenschaften unter die Leute brachte. MMn haben da aber auch die Gemeindeverwaltung richtig geschlafen, als es zum Verkauf kam. Ein positives Gegenbeispiel die ehemalige GK in Sommersdorf.
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Re: Das weiterleben einer Grenzkompanie

Beitragvon manudave » 28. Juni 2011, 08:36

In Geisa liegt das Ding etwas außerhalb des Stadtgeschehens - vermutlich deshalb diente es auch einige Jahre als Asylantenunterkunft. Wie es danach aussah, kann man sich vorstellen. Wer will dann noch etwas sanieren...
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Re: Das weiterleben einer Grenzkompanie

Beitragvon Edelknabe » 28. Juni 2011, 18:56

Was hängt ihr so an den alten Dingern, wollt ihr nochmal einziehen und die 18 langen Monate dann jeden Tag abreisen bis zum Heimgang?
Heute Asylanten- Heim und gut so oder so wie in der Elbecke beim letzten Treffen in Boizenburg beobachtet, das da irgendwelche Halbgewalckten eingezogen sind und aus dem Ding ne Kommune gemacht haben, auch gut so. Mensch, das ist doch alles Geschichte "und ob da nun der 3.Zug vom 4. Battailion oder der Hauptfeldwebel Arschloch oder Major Möchtegern oder Stabsfeld Küchenfrauenvögler" untergebracht war, das ist doch sowas von...ich mags garnicht aussprechen und trotzdem ja, als ich das letzte Mal in Nostorf stand...so Anfang 2000 herum wars mir schon komisch unter der Haut, da standen da nagelneue Eigenheime auf dem Gelände und ich dachte...diese Vandalen, diese bundesdeutschen Vandalen hier alles zu schleifen?
Aber ich denke, das war gut so, da was Neues hinzubauen.

Rainer-Maria sonst würden wir heute noch körperlich in der Vergangenheit herumhängen.Und Peter mein Freund aus Hamburg, gut, das wir zum letzten Treffen in Boizenburg nicht auch noch die Stelle in Zweedorf gesucht haben, wo du dich mal über den Zaun mit dem Stacheldraht geschunden hattest, denn sonst wäre womöglich das alte Trauma mit der Zigarettenschachtel wieder hochgekommen.
Ne, war ja kein Trauma, es zeigte dir, das du auf der für dich damals richtigen Seite gelandet warst.
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Re: Das weiterleben einer Grenzkompanie

Beitragvon Luchs » 29. Juni 2011, 09:09

Jaja, ruhig weg mit den alten Dingern. Wenn man einige Monate dort verbracht hat und sich gern daran zurück erinnert, betrachtet man das natürlich mit einem gewissen Maß an Wehmut. Aber für viele ist es gut so, dass solche Relikte abgerissen werden.

Auch meine damalige Kaserne ist keine Kaserne mehr. Sie wurde einer friedlicheren Nutzung zugeführt.

1990 war ich auf einem Rotkreuz-Einsatz in der Kaserne der Grenztruppen in Schildow. Heute befindet sich dort auch ein Neubaugebiet.
Viele Grüße [hallo]
Micha
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Re: Das weiterleben einer Grenzkompanie

Beitragvon Affi976 » 29. Juni 2011, 09:21

@all,
hier in Weimar wurden sogar vor einigen Jahren Kasernen rekonstruiert, die schon im 3.Reich und dann der Roten Armee dienten. Heute sind das Eigentumswohnungen, mit viel GRÜN ringsherum. Leider sind aus Geldmangel noch nicht alle Kasernen saniert und es müssen einige abgerissen werden und zwei weitere werden einem Fachschulcampus zugeschlagen.
Alle liegen in einer parkähnlichen Anlage.
Und auf den Bildern von Maja64 konnten wir ja sehen, wie und was man aus diesen Dingern hätte machen können, wollen, sollen und müssen, wenn man nur gewollt hätte.
Möglichkeiten gibt es genug!!!
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Re: Das weiterleben einer Grenzkompanie

Beitragvon karl143 » 29. Juni 2011, 11:47

Hallo Affi,
zwischen einem Kasernengebäude aus dem 3. Reich und einer Grenzkompanie bestehen aber auch grundlegende Unterschiede. Ich weiß jetzt nicht, ob die Kasernengebäude der NVA die in der DDR gebaut wurden, auch dem Standard der GK entsprachen.

Die Kasernen aus der Nazizeit wurden überwiegend in der Zeit zwischen 1934 und 1938 gebaut, bzw. fertiggestellt. Fast alle Anlagen entstanden aus ein und derselben Planung und Statik. Es handelte sich um massiv errichtete Gebäude. Zu dem Bauzeitpunkt herrschte im Dritten Reich noch kein Mangel an Baustoffen u. anderen Teilen. Aus diesem Grund sind diese Kasernen, wozu sie auch zur Zeit benutzt werden, in einem guten Zustand. Das waren sie auch zum Zeitpunkt des Beitritts.

Die GK sind auch alle nach einem einzigen Stil und wahrscheinlich auch der Statik erbaut. Aber als Bauten mit Fertigteilen und schon unter dem Einfluß der sozialistischen Mangelwirtschaft. Hinzu kam, das sie in der Nutzungszeit wohl nie nach bundesdeutschen Standard immer wieder sarniert und Teile erneuert wurden.

Die ehemaligen Kasernenbauten aus der Nazizeit wurden auch fast nie abgerissen, sondern der Nutzung entsprechend umgebaut und passen heute sogar wieder in die Städtebilder.
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Re: Das weiterleben einer Grenzkompanie

Beitragvon Affi976 » 29. Juni 2011, 12:02

@Karl,
mir ist es doch wurscht, ob die masiv oder was weiß ich auch immer gebaut wurden.
Ich meine nur, dass man, so sie den heutigen Vorschriften entsprechen, wie auf vielen Bildern gesehen, etwas daraus hätte machen können. Ich habe selbst einige Beispiele gesehen und war begeistert, was man machen kann, wenn man will.
Nur darum, um nichts anderes.
Und noch zu den SS-Kasernen in Weimar.
Der Zustand, in dem die Rote Armee diese zurückgelassen hat, war mehr als erbärmlich. Eigentlich Totalschaden.
Aber Du siehst, auch hier konnte man......
Ich werde mal in den nächsten Tagen Fotos machen.
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Re: Das weiterleben einer Grenzkompanie

Beitragvon ex-maja64 » 29. Juni 2011, 18:48

karl143 hat geschrieben:Die GK sind auch alle nach einem einzigen Stil und wahrscheinlich auch der Statik erbaut. Aber als Bauten mit Fertigteilen und schon unter dem Einfluß der sozialistischen Mangelwirtschaft. Hinzu kam, das sie in der Nutzungszeit wohl nie nach bundesdeutschen Standard immer wieder sarniert und Teile erneuert wurden.


Sehe da spricht der Fachmann wieder [flash] . Empfehle mal sich diesbezüglich sachkundig zu machen. Beispiel, die hier von Affi und Harsberg eingestellte GK Spechtsbrunn, die ist zwar in einem jämmerlichen Zustand, aber das hat nichts mehr mit DDR und Mangelwirtschaft zu tun, sondern mit Bundesrepublik heute.
Andere Beispiele die dafür sprechen das es keinen "einzigen Stil" gab sind die GK Geisa (Rasdorfer Str., leider letztes Jahr weggerissen), meine rechte Nachbar-GK in Erbenhausen, oder die GK Eisfeld, diesen Bau dort gab es schon zu A.H. Zeiten, oder die in Rothesütte im Harz (Affi, haste vielleicht ein Bild davon [wink] ).
Das man aus "einzigen Stil-Bauten" auch was machen kann, zeigen die GK Holzhausen, Lkr. HBN (schönes Wohnhaus) und die GK Oerlsdorf, Lkr. SON (Seniorenwohnheim).
Aber manche hatten halt schon immer ihre eigene Sicht auf Dinge die mit der DDR zu tun hatten und daran wird halt festgehalten auch wider besseren Wissens.


Mario
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Re: Das weiterleben einer Grenzkompanie

Beitragvon Affi976 » 29. Juni 2011, 19:28

@Maja,
leider habe ich keine eigenen Bilder, aber Jürgen ( Rostocker ) hat in der Galerie diese hier eingestellt.
Ich kenne also auch mehrere verschiedene Modelle. Zur Qualität kann ich nichts sagen, aber wenn Spielregel mitliest, kommt bestimmt was!!!
VG Affi
GK Rothesütte-Harz an der B 4.jpeg
GK Rothesütte-Harz an der B 4 1.jpeg
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Re: Das weiterleben einer Grenzkompanie

Beitragvon ex-maja64 » 29. Juni 2011, 19:33

Danke Affi [crazy]
Hätte auch noch einen Link zu einem "Nicht-einzigen Stilbau", die GK Lehesten, davor und heute wieder Dachdeckerschule http://www.panoramio.com/photo/16306812 .

Mario
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Re: Das weiterleben einer Grenzkompanie

Beitragvon Affi976 » 29. Juni 2011, 20:02

@Maja,
wie Rothesütte ist auch Lehesten eine besonders SCHÖNE GK!
Im Heldburger Sack, von Bad Rodach die Strasse Richtung, ich glaube Holzhausen, dort steht auch eine richtig gut zurecht gemachte GK:
VG Affi
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Re: Das weiterleben einer Grenzkompanie

Beitragvon ex-maja64 » 29. Juni 2011, 20:14

@ Affi, hatte ich doch schon vor der Linse [wink] .
Grenze 003.JPG


LG Mario
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Re: Das weiterleben einer Grenzkompanie

Beitragvon DresdnerEK89 » 8. Dezember 2015, 11:37

Um es einfacher zu machen für alle Generationen der Kameraden an der innerdeutschen Grenze, das Projekt:

www.postentreffpunkt.de für unser Objekte/Standort.

Viel Spaß beim Stöbern, wer was zu den Standorten beitragen kann. Sag ich schon mal Danke

kontakt@postentreffpunkt.de
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Re: Das weiterleben einer Grenzkompanie

Beitragvon DresdnerEK89 » 15. März 2018, 20:06

....aus der Testversion ist nun www.ddr-grenztruppen.de geworden.
Und wer weiter helfen kann zu den Objekten und Standorten würden wir uns freuen -> Nutzung ohne Registrierung möglich, ebenso das Kommentieren.

Danke Thomas
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