Weihnachten in den 50ger und 60ger Jahren

Weihnachten in den 50ger und 60ger Jahren

Beitragvon Interessierter » 14. Dezember 2013, 10:05

Wie war das eigentlich bei Euch ? Gab es da eigentlich Unterschiede zwischen DDR und BRD ?

Irgendwann hatten wir zum ersten Mal eine Lichterkette am Baum. Vorher hatten wir Kerzenleuchter, die an den Zweigen festgeklemmt wurden. Wurde der Abend lang tropften sie meist die Kugeln voll, aber es war heimeliger. Immerhin war es ein echter Baum. Den hat sich mein Großvater immer schon lange vorher ausgesucht und wir haben ihn ein paar Tage vor Weihnachten abgeholt. Einmal hatten wir auch eine Blautanne, aber die piekte furchtbar. Neben viel Lametta, Kugeln und Glocken gehörte auch Süßkram an den Baum.

Bild

Am 24. Dezember war das Wohnzimmer immer ganztägig bis zur " Bescherung " geheimnisvoll verschlossen und ich versuchte immer heimlich durch den manchmal geöffneten Türspalt einen Blick zu erhaschen, während da drinnen der Baum geschmückt wurde und unter dem Tannenbaum die Geschenke ausgebreitet wurden.
In diesen Jahren waren sie natürlich nicht besonders üppig, aber man freute sich auch sehr über gestrickte Handschuhe, Schals oder Pullover. In einem Jahr - ich erinnere mich noch gut - hatte mein Großvater mir einen Lkw aus Holz gebastelt und sogar einen Roller mit Holzrädern.

So gegen 18 Uhr klingelte meine Mutter dann mit einem Glöckchen, während aus dem Radio Weihnachtslieder erklangen und ich stürmte ins Zimmer um mit großen Augen meine Geschenke zu bewundern. Ein " Bunter Teller " mit viel Schokolade, Marzipan, Apelsinen und Nüssen war auch immer für jeden dabei.

Nach der folgenden Bedankung mittels Umarmungen, gab es dann - wie üblich - Kartoffelsalat und Würstchen, während es an den beiden Festtagen oft Kaninchenbraten gab, das von einem Bekannten aus seiner Zucht schon geschlachtet und ausgenommen, gekauft wurde. Auf dem Bollerofen der die Wohnstube wohlig wärmte stand dann meistens ein Kessel mit heißen Wasser für den Rumgrog für die Männer und den Rotweingrog für die Frauen.

Müde und glücklich gings dann irgendwann ins Bett.

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Re: Weihnachten in den 50ger und 60ger Jahren

Beitragvon Volker Zottmann » 15. Dezember 2013, 14:09

In den frühen 50er Jahren waren die Unterschiede wohl noch nicht so sehr sichtbar, zumindest für uns Kinder in der Weihnachtszeit.
Auch bei uns hatte die Fichte noch richtige Nadeln und die Lichterketten waren noch nicht erfunden. So haben auch wir mit Talgkerzen den Blaum glänzen lassen. Bei uns zu Hause kamen immer aus Tradition (und später vielleicht aus Mangel und Sparsamkeitsgründen) die silbrigen mundgeblasenen Weihnachtskugeln an den Baum. Ebenso etwas Lametta.
Dieses wurde sorgsamst verwahrt und immer wieder verwendet.
Im Kindergarten gab es schöne Weihnachtsfeiern, wozu stets ein Märchen im Volkslichtspieltheater von Schauspielern und Kindergärtnerinnen aufgeführt wurden.
Wirklich in allerschönster Erinnerung bleiben mir die Feiern für die Kinder der HO-Beschäftigten. Die Handelsorganisation, in der mein Vater als Plakatmaler werkelte hatte hunderte Kinder gleichzeitig zu beköstigen.
Dazu ging es in den Kaisersaal, der 1959 dann den glorreichen Namen "X.Jahrestag" erhielt.
Dort wurden wir Kinder an 7 langen festlichen Tafeln platziert. Anders waren die Kindermassen gar nicht zu händeln. Zur Bescherung kamen dann grundsätzlich auch 7 Weihnachtsmänner und raubten uns die Illusion, es gäbe nur einen. Doch wichtiger waren momentan die Päckchen mit Geschenken, wenn nun jedes Kind aufgerufen wurde.
Man beachte die Zeit! [wink]
Damals bekam jedes Kind einen bunten, recht großen Pappteller mit 2 roten Äpfeln, 2 Apfelsinen, Pfefferkuchen und allerlei Naschwerk und Nüssen.
Ich denke, dass gerade diese weihnachtliche Üppigkeit in den ersten schweren Aufbaujahren im krassen Gegensatz zur späteren täglichen Mangelwirtschaft standen. Uns Kinder hat das bestimmt geprägt.
Wir mussten diesen späteren Mangel, als beispielsweise meine Kinder in meinem Betrieb feierten, logischerweise krasser empfinden, als 1960 oder 1970 Geborene. So habe ich eine Betriebs-Weihnachtsfeier etwa im Jahr 1982 erlebt, als es nicht eine Apfelsine für die Kinder gab.

Gruß Volker
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Die Weite Deines Horizonts ist Frage Deiner Sicht.
Der Große sieht ihn breiter, der Kleine leider nicht.
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Re: Weihnachten in den 50ger und 60ger Jahren

Beitragvon Interessierter » 15. Dezember 2013, 19:32

Volker, als ich Deinen Beitrag las und Deine Ausführungen in Sachen Lametta, musste ich schmunzeln. Es war bei uns genauso. Es wurde sorfältig aufgehoben und im nächsten Jahr wieder benutzt. Es war mir lediglich entfallen. [grins]

Noch etwas fällt mir ein. An Sylvester gingen wir Kinder immer " Rummelpott " laufen. Wir gingen dann von Haus zu Haus und klingelten an jeder Tür.
Wenn geöffnet wurde, sangen wir dann auf plattdeutsch.

Lieschen, mok de Dör op,

der Rummelpott will rin.

Hau de Kat den Stert af,

hau em nich to lang af.

Lat een lütten Stummel stahn,

wie wüllt ok noch wieder gahn.


Dafür bekamen wir dann von den Erwachsenen Süßigkeiten, Gebäck und Obst, die eifrig in unsere Jutebeutel oder damals auch Einkaufsnetze verstaut wurden.

Wilfried
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Re: Weihnachten in den 50ger und 60ger Jahren

Beitragvon Nonkonform » 19. Dezember 2013, 07:09

Der Ablauf zu Weihnachten ( Heilig Abend) war ähnlich dem bei "Interessierter". Dann noch der Eimer mit Wasser neben dem Baum, falls dieser wegen der echten Kerzen Feuer gefangen hätte...

Zeiten die trotz Magelerscheinung irgendwie nicht so wahrgenommen wurden und an die ich mich auch heute noch gerne und mit Dankbarkeit erinnere !

In diesem Sinne allen eine besinnliche und frohe Weihnacht 2013 ! [santa]
„Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.“

Kurt Tucholsky
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Re: Weihnachten in den 50ger und 60ger Jahren

Beitragvon pentium » 22. Dezember 2013, 21:05

Läuft bei mir gerade im TV

Weihnachten damals im Südwesten

Fernsehen in den 50er und 60er Jahren. Ein sehr junges Medium berichtet über ein sehr altes Fest. Weihnachten in schwarz-weiß. Und doch so bunt wie das Leben. Originale Filmschätze aus dem Archiv zeigen kleine und große Geschichten, wie der Südwesten Weihnachten feierte.

http://www.swrfernsehen.de/-/id=2798/ni ... index.html

Wiederholung:
am 24.12.2013, 15.45 Uhr im SWR Fernsehen
am 25.12.2013, 04.30 Uhr im SWR Fernsehen

Für mich hochinteressant. Es ist wirklich wie eine Zeitreise.

mfg
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Re: Weihnachten in den 50ger und 60ger Jahren

Beitragvon Interessierter » 10. Februar 2017, 15:01

Die Wunder-Kerze

Ich ( der Autor ) muss zwölf oder dreizehn Jahre alt gewesen sein. Es war wieder Weihnachtszeit und Weihnachtszeit ist Kerzenzeit. Meine Eltern stellten Kerzen in die Fenster, um damit mit vielen anderen unserer "Brüder und Schwestern in der Zone" zu gedenken. Da wir auch Verwandte in der "Zone" hatten, fand ich das einleuchtend.

Bild
Zur Unterstützung der Aktion "Licht über Mauer und Stacheldraht" gab es ab 1961 sogar diese Propagandamarke, herausgegeben vom "Kuratorium Unteilbares Deutschland", die zum Porto "dazu" geklebt werden konnte.

Irgendwo hatte ich von einem netten Spaß gehört oder gelesen. Woher ich die Idee hatte, weiß ich nicht mehr. Einen Fernseher hatten wir damals nicht, vielleicht hatte ich es im Radio gehört. Da hatte jemand jemanden überrascht, indem er ihm eine brennende Wunderkerze durchs Schlüsselloch gesteckt hatte. Das konnte ich mir in meiner Fantasie gut vorstellen. Wunderkerzen waren bei uns Kindern sehr beliebt.

Ich nahm mir vor, meinem eineinhalb Jahre jüngeren Bruder Thomas auch diese Überraschung zu machen und fragte meine Eltern um Erlaubnis. Sie hatten keine Bedenken. So wartete ich am Abend, bis Thomas zu Bett gegangen war. Dann gingen wir vor seiner Tür in Position, denn meine Eltern wollten das Spektakel auch miterleben. Ich kontrollierte mit einem Blick durchs Schlüsselloch, ob das Licht aus war, denn eine sprühende Wunderkerze war im Dunkeln viel effektvoller. Dann entzündete ich die Wunderkerze und schob sie durch das Schlüsselloch.

Keine Reaktion. – Dann nach einigen Sekunden gespannten Wartens hörten wir Thomas‘ verschlafene Stimme: "Die ganze Tür brennt!" So schnell war die Tür wohl nie aufgerissen worden! – Meine Eltern hatten die Flammen zum Glück schnell unter Kontrolle.

Was war passiert? Der schwarze Türgriff bestand aus hochentflammbarem Kunststoff, der sich rasend schnell durch die sprühenden Funken entzündet hatte. Die Flammen waren schon bis an den oberen Rand der Tür gezüngelt und hatten die Ölfarbe oberhalb des Griffs in Brand gesetzt.

Der neue Türgriff war aus Metall. Die Brandspur war noch lange zu sehen – als eine Erinnerung und Mahnung an die Wunder-Kerze.

Autor: Michael Malsch

http://www.ewnor.de/mm/968_mm.php
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Re: Weihnachten in den 50ger und 60ger Jahren

Beitragvon Interessierter » 25. Februar 2019, 14:45

So feierte der Osten Weihnachten

Wenn aus der RFT-Anlage Frank Schöbel und Aurora Lacasa erklingen und der Duft von original erzgebirgischen Räucherkerzen in der Luft liegt, dann ist Weihnachtszeit in der Magdeburger Neustadt. Behutsam zündet Eva Rocher die Kerzen auf der Weihnachtspyramide an – mit einem Holz aus der großen Schachtel „Riesaer Zündhölzer“.

Der Nussknacker steht neben dem großen Röhrenfernseher, die schweren rot-weiß geblümten Gardinen verdunkeln den Raum. Neben die selbstgehäkelten Tischdeckchen stellt die Seniorin den silberglänzenden Samowar. Es gibt selbst gebackene Butterplätzchen. Die 79-Jährige wird sich hier für die kommenden Wochen nicht zum letzten Mal liebevoll um jedes Detail kümmern.

An den ersten drei Adventssonntagen wird Eva Rocher Besuchern wieder zeigen, wie das Leben im Osten Deutschlands zwischen 1949 und 1989 ausgesehen hat. Unter dem Motto „Weihnachten wie früher” dreht sich in der eigens hergerichteten DDR-Museumswohnung alles um die besinnlichste Zeit des Jahres. Auf Initiative des Vermieters, der Magdeburger Wohnungsgenossenschaft (MWG), wurde die leerstehende Erdgeschosswohnung in Magdeburgs Neustadt zum 60-jährigen Bestehen der Genossenschaft 2014 zur Museumswohnung umgebaut.

„Es gab im Vorfeld viele Nachfragen von Mietern”, erklärt Kevin Lüdemann die Entscheidung zur ungewöhnlichen Nutzung der Wohnung. Der geschäftsführende Mitarbeiter des MWG-Nachbarschaftsvereins weiß: „Auch viele junge Menschen möchten wissen, wie es sich früher gelebt hat.”

Das Publikum sei ganzjährig unterschiedlich: Kitas, Frauenabende, Touristen auf Deutschlandbesuch. Die ehrenamtlichen Mitglieder des Magdeburger Nachbarschaftsvereins, zu dem auch Eva Rocher gehört, führen die Besucher durch eine für sie manchmal bekannte, manchmal fremde Welt.

Da hängt die FDJ-Bluse am Kleiderschrank, der Bogenhanf steht im Badfenster, das Scheuermittel „Ata” auf dem Küchenregal. „Schnatterinchen” und „Herr Fuchs” schmücken das Kinderzimmer, das Kaffeeservice aus Kahla ziert die Glasvitrinen der Anbauwand, der „Rondo“-Kaffee duftet.

Bei den Rundgängen, besonders an Weihnachten, schwelgt auch Eva Rocher in Erinnerungen und erzählt die eine oder andere Anekdote aus dem Alltag ihres Heimatlandes. An Weihnachten gab es bei Familie Rocher traditionell Stollen. Natürlich nur, wenn man sich schon frühzeitig nach Zutaten umsah, denn Mandeln und Rosinen waren knapp. Rocher: „Deshalb verstehe ich heutzutage die Aufregung nicht, wenn schon im September Weihnachtswaren im Supermarkt stehen. Wir mussten auch immer so früh anfangen, fürs Weihnachtsfest einzukaufen.”

Anfang Dezember seien die Südfrüchte geliefert worden. „Dann begann der Ansturm auf Apfelsinen”, sagt Eva Rocher. Auch um einen Nussknacker zu bekommen, sei die Familie mehrfach zur 250 Kilometer entfernten Spielzeugfabrik ins sächsische Seiffen gefahren. „Irgendwann kannte man uns dort schon”, sagt die Seniorin. Den Schwibbogen habe ihr Mann selbst geschnitzt. Die Rochers hätten keine „Westverwandtschaft” gehabt und so auch nicht die Gelegenheit, regelmäßig mit einem der begehrten Westpakete mit benötigten Helferlein versorgt zu werden.

Wo sich das Besinnen auf die „guten alten Zeiten” mit DDR-Shops von Honecker-Bild bis Monchhichi-Stofftier erstreckt, mahnt Birgit Neumann-Becker, nicht die negativen Seiten des Systems zu vergessen. Die Bezeichnung „DDR” verweise nach Meinung der Landesbeauftragten für die Aufarbeitung der SED-Diktatur in Sachsen-Anhalt immer auch auf das politische System.

https://www.bild.de/news/inland/ddr/mus ... .bild.html
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Re: Weihnachten in den 50ger und 60ger Jahren

Beitragvon augenzeuge » 25. Februar 2019, 15:48

Da hängt die FDJ-Bluse am Kleiderschrank, der Bogenhanf steht im Badfenster, das Scheuermittel „Ata” auf dem Küchenregal. „Schnatterinchen” und „Herr Fuchs” schmücken das Kinderzimmer, das Kaffeeservice aus Kahla ziert die Glasvitrinen der Anbauwand, der „Rondo“-Kaffee duftet.


Nee, so wars nicht. [flash]
Das FDJ Hemd lag bei den Hemden an unterster Stelle, man brauchte es ja kaum. Bogenhanf kann stimmen, meist stand da aber nix, Ata war im Reiniger-Schrank, stand nie offen rum, das Kinderzimmer schmückten zig Bilder von Musikern aus der Bravo oder Landkarten von Staaten wo man hinwollte, der RC-Recorder spielte last christmas, das Kaffeeservice war von Oma und "Vorkriegsware"- alles mit Goldrand, die toppte nämlich alles, Rondo mitunter wenn der Westkaffee aus war, weil der Interessierte nichts geschickt hatte, im TV lief zwischen "Frühstück und Gänsebraten".....oder es nuddelte ne Schallplatte Peter Singer schreit, ne Peter Schreier singt..."ihr Kinderlein kommet"...das Kind spielte mit der riesigen Eisenbahn, die kaum ins Wohnzimmer passte (3x2m).....Opa blieb jedes mal beim Übersteigen am Signal hängen.... [flash] ...so war Weihnachten! [hallo]

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