Dille hat geschrieben:Geht auf meinem Notebook nicht, ich rieche nix !!
Gruß, Dille
Nöö? Dann fehlt dir die Duft-App.....
http://www.beautesse.at/Trends/BEAUTY-N ... fumer.html
AZ
Dille hat geschrieben:Geht auf meinem Notebook nicht, ich rieche nix !!
Gruß, Dille

ABV hat geschrieben:Vielleicht liegt es ja daran, dass es heute fast in jedem Geschäft " irgendwie nach Intershop" riecht.![]()
Gruß Uwe
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Wir werden im Osten wohl schon wie der Westen, es grüßt die deutsche Ellenbogengesellschaft."
Edelknabe hat geschrieben:
.... schau doch mal Martha, da liegt ein Fahrrad und ein versoffener Penner am Strassenrand und Martha meint..."fahr nur schnell weiter Bruno denn das gibt nur Ärger, vielleicht ist der Kerl schon tot...gib doch endlich Gas Bruno...nu mach doch schon das wir hier wegkommen."
Rainer-Maria und einen guten Tag allen ins Forum

. Ja, zumindesten damals war so ein Westpaket etwas, über nur der die Nase rümpfte, Der nicht das Glück hatte, Einen im Westen zu haben der ihn nicht vergessen hatte. Bei diesen "benachteiligten" Menschen kam mitunter auch schon mal etwas Neid auf und konnte auch schon mit anonymen Hinweisen auf den übermäßigen Verkehr mit der Verwandtschaft aus den Westen "abgeschlossen" werden. Übrigens, der Mann einer von meinen beiden Schwestern, zu dem ich von seiner Seite aus keinen Kontakt haben durfte (Den Kontakt zu seiner Frau, meiner Schwester, konnte ich nur über meine Schwester in Mecklenburg aufrecht erhalten) bekam auch in den an die Mecklenburger Adresse geschickten "Liebesgaben" seinen geliebten Pfeifentabak, obwohl er eigentlich nicht durfte. Was er war? Na Kreisarzt mit "gesellschaftlich wichtigen" Verbindungen, unter Anderem auch zur "Firma". Nun bin ich aber vom Thema fast abgekommen, deswegen will ich noch kurz anmerken, daß man sich damals natürlich auch über einen Fahrradschlauch gefreut hatte, denn "Flickzeuch" war auch so gut wie nie zu bekommen. Wer kennt noch die "Kettenschlösser" an den Fahrradketten? Die gab es ab-und zu schon mal, für Fahrradketten mußten wir 16/17/18 jährig nach Berlin Gesundbrunnrn (West) fahren und wenn man Glück hatte wurden die uns bei der Rückfahrt von der Trapo nicht abgenommen. Ja damals, das war ja eine ganz andere Zeit, könnte man jetzt sagen und mit Recht. Danach gab es ja die "Exquisiet und Delikatläden" Ehrlich, und da ham´se Alle gekauft, die Arbeiter und Bauern?? Na und die schönen "Intershop´s, nein mit "Alu" gab´s da nichts, da mußte Dir ein verhinderter "Päckchenpacker" schon mal etwas "Hartgeld" zukommen lassen. Wahrscheinlich wurden ab dann nicht mehr ganz soviele Pakete verschickt, denn mit den umgetauschten Forenschecks konnte man sich dann selbst aussuchen ob man ´nen Sechser-Pack "Becks" oder doch so´n "pentrant" riechendes "Tosca" mitnahm. Das Thema "Westpaket" ist wahrscheinlich schon mehr-oder weniger "durchgekaut" deswegen wollte ich noch mal dran erinnern. Es kann ja auch nicht schaden, wenn sich Diejenigen, die sich noch daran erinnern "können" wie es war wenn "ausgepackt" wurde (Bei uns war es üblich daß die ganze Familie dabei war und nicht eher)und sich auch noch daran erinnern können daß das damals Alles nichts mit "Ellenbogengesellschaft" sondern mit "Liebesdienste" zu tun gehabt haben könnte.![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)
Spartacus hat geschrieben:...da die Bayern einfach keine Ahnung davon haben, wie man gute Wurst macht.
Sparta


Interessierter hat geschrieben:Jörg, so haben es wohl viele Familien gemacht. Zwar nicht in diesem Umfang wie der Herr Köning; aber doch wohl auch viele Menschen und das oftmals nicht nur zu Weihnachten.
So gingen bei uns auch mehrmals jährlich Pakete zur Schwägerin meiner Großmutter und ihren Kindern nach Güstrow. Nur gut, daß sie so manchen unpassenden Beitrag in Foren über diese Pakete nicht mehr lesen muß.
" Der Interessierte "
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Janko hat geschrieben:Nein ich hatte keine Verwandte, Bekannte die Pakete hätten schicken können . Vom "hören-sagen" soll es aber auch "Paketstationen" gegeben haben, die den lieben "Brüdern und Schwestern" nur deshalb Pakete schickten, weil die "Auslagen" steuerlich geltend" gemacht werden konnten.
Ist das so gewesen ?
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Janko hat geschrieben: Vom "hören-sagen" soll es aber auch "Paketstationen" gegeben haben, die den lieben "Brüdern und Schwestern" nur deshalb Pakete schickten, weil die "Auslagen" steuerlich geltend" gemacht werden konnten.
Ist das so gewesen ?
Ich will Euch Wessis nichts unterstellen,in Deinem Fall Halbwessi,ich finde diese Diskussion sowie irgendwie peinlich.Einem Schenkenden nun zu unterstellen,er macht es nur aus persönlichem Gewinninteresse,die Beschenkten werden sich in jedem Fall gefreut haben,egal ob der Schenker das Geschenk von der Steuer absetzen konnte oder nicht.Aber mich interessiert trotzdem mal der konkrete Ablauf zu der Steuerabsetzerei der Pakete in den Osten.Inwieweit musste man eigentlich gegenüber dem Finanzamt nachweisen welchen Wert der Inhalt des Paketes hatte?Man hätte ja auch Ware in Wert von 30 DM in das Paket packen können und dem Finanzamt nachweisen können,es war ein Wert von 200 DM drin.Das ein Finanzbeamter den Inhalt des Paketes kontrolliert hat bevor es in den Osten ging,ist für mich schwer vorstellbar.Und wenn das nicht so war,dann konnte ein"Geiz ist Geil Mensch"schon ein steuertechnisches Schnäppchen machen,oder denke ich falsch?karnak hat geschrieben: Inwieweit musste man eigentlich gegenüber dem Finanzamt nachweisen welchen Wert der Inhalt des Paketes hatte?Man hätte ja auch Ware in Wert von 30 DM in das Paket packen können und dem Finanzamt nachweisen können,es war ein Wert von 200 DM drin.

Hausfreund hat geschrieben:Man konnte sich ja nur schwer revanchieren. mfG

pentium hat geschrieben:Gibts hier nicht irgend wo im Keller oder auf dem Dachboden des Forums das Thema mit den Westpacketen?
pentium

augenzeuge hat geschrieben:karnak hat geschrieben: Inwieweit musste man eigentlich gegenüber dem Finanzamt nachweisen welchen Wert der Inhalt des Paketes hatte?Man hätte ja auch Ware in Wert von 30 DM in das Paket packen können und dem Finanzamt nachweisen können,es war ein Wert von 200 DM drin.
Ja, du denkst falsch. Es wurde pauschal für ein Paket eine Absetzbarkeit von 40 DM veranschlagt. Das galt auch, wenn der Wert 100 DM war. Wobei das dann als Handelsware von der DDR angesehen werden konnte und neue Probleme für den Absender brachte....
Man konnte damit kaum Gewinn machen. Das zu unterstellen ist schon schwach. Kann ja jeder mal mit einem Steuerprogramm nachrechnen.....Das der Staat die Sache förderte war gut und richtig. Das sollte man einfach anerkennen.
AZ
Dille hat geschrieben: @AZ -- stimmt so nicht ganz : für den pauschalen Ansatz von 40,- DM (ich meine, es waren 30,- ??) genügte als Nachweis der Paketabschnitt, ein höherer Wert konnte per Kopie des Inhaltsverzeichnisses geltend gemacht werden. Das funktionierte sozusagen "auf Vertrauensbasis" mit dem Finanzamt, Abschrift vom Inhaltsverzeichnis und Preise dafür angesetzt, addiert -- und das war's.
Sicherlich eröffnete dieses Prozedere auch gewisse "Gestaltungsspielräume" -- ich habe sie nicht genutzt und war sehr zufrieden mit der ehrlichen Variante.
Eine Grenze von 100,- DM gab es auch nicht --
Gruß, Dille

Dille hat geschrieben:die Grenze waren wohl die max. 20 kg für ein Paket.
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