Die AWA und die 60 zu 40 Regelung

Kurz und Knapp, eben alles zum Thema Kultur

Die AWA und die 60 zu 40 Regelung

Beitragvon Edelknabe » 11. Juli 2015, 19:42

Hör besser auf mit "Verboten" Steffen mit deinem:

"Denke, der Meister Thoth lebte in einer anderen DDR, wie der Rest der User! [laugh] Zu meiner Zeit als Jugendlicher( so um die 70ziger)durfte nur 60 zu 40 gespielt werden, also 60 Prozent DDR-Musik und 40 Prozent West-Musik! Dazu gab es noch gewisse Westsongs die in der DDR verboten waren! Aber der Herr Thoth ist eben einer gewesen, der durfte alles!"
Textauszug ende

Und bei uns in Leipzig wurde aber auch Alles gespielt was gerade aktuell erschienen war, und wenn du das Zeugs aufs Tonband gezogen hast. Also ich hatte Kumpels, das war ne Freude was ich da von denen überspielt habe. Aber ne Karl Marx Stadt...."Hinterwäldler eben so wie beim Volker im Hinterharz....muss doch irgend wie letzte Ecke gewesen sein?"

Rainer-Maria und ne Steffen, lach mit, das war etwas Humor und ne, ich kann mir einfach nicht vorstellen.....diesen entschuldige 60 zu 40 Quatsch? Gerade, weil ich das in der Jugend so einfach nie erlebt habe, in der DDR, in der Messestadt Leipzig.
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Re: Zeitzeugen und ihre Fluchterlebnisse

Beitragvon steffen52-1 » 11. Juli 2015, 19:48

Edelknabe hat geschrieben:Hör besser auf mit "Verboten" Steffen mit deinem:

"Denke, der Meister Thoth lebte in einer anderen DDR, wie der Rest der User! [laugh] Zu meiner Zeit als Jugendlicher( so um die 70ziger)durfte nur 60 zu 40 gespielt werden, also 60 Prozent DDR-Musik und 40 Prozent West-Musik! Dazu gab es noch gewisse Westsongs die in der DDR verboten waren! Aber der Herr Thoth ist eben einer gewesen, der durfte alles!"
Textauszug ende

Und bei uns in Leipzig wurde aber auch Alles gespielt was gerade aktuell erschienen war, und wenn du das Zeugs aufs Tonband gezogen hast. Also ich hatte Kumpels, das war ne Freude was ich da von denen überspielt habe. Aber ne Karl Marx Stadt...."Hinterwäldler eben so wie beim Volker im Hinterharz....muss doch irgend wie letzte Ecke gewesen sein?"

Rainer-Maria und ne Steffen, lach mit, das war etwas Humor und ne, ich kann mir einfach nicht vorstellen.....diesen entschuldige 60 zu 40 Quatsch? Gerade, weil ich das in der Jugend so einfach nie erlebt habe, in der DDR, in der Messestadt Leipzig.

Sag mal merkst Du es noch! Wir reden oder schreiben nicht von Musik die man von Westradio aufgenommen hat, sondern von der Musik die in Ostradio gespielt wurde oder in Diskos! Schön beim Thema bleiben, Provinzheini!! [zunge]
Grüsse steffen52-1
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Re: Zeitzeugen und ihre Fluchterlebnisse

Beitragvon Jago » 11. Juli 2015, 20:13

Edelknabe hat geschrieben:Hör besser auf mit "Verboten" Steffen mit deinem:

"Denke, der Meister Thoth lebte in einer anderen DDR, wie der Rest der User! [laugh] Zu meiner Zeit als Jugendlicher( so um die 70ziger)durfte nur 60 zu 40 gespielt werden, also 60 Prozent DDR-Musik und 40 Prozent West-Musik! Dazu gab es noch gewisse Westsongs die in der DDR verboten waren! Aber der Herr Thoth ist eben einer gewesen, der durfte alles!"
Textauszug ende

Und bei uns in Leipzig wurde aber auch Alles gespielt was gerade aktuell erschienen war, und wenn du das Zeugs aufs Tonband gezogen hast. Also ich hatte Kumpels, das war ne Freude was ich da von denen überspielt habe. Aber ne Karl Marx Stadt...."Hinterwäldler eben so wie beim Volker im Hinterharz....muss doch irgend wie letzte Ecke gewesen sein?"

Rainer-Maria und ne Steffen, lach mit, das war etwas Humor und ne, ich kann mir einfach nicht vorstellen.....diesen entschuldige 60 zu 40 Quatsch? Gerade, weil ich das in der Jugend so einfach nie erlebt habe, in der DDR, in der Messestadt Leipzig.




Rainer-Maria , mit deinem Quatsch den du laufend vom Stapel läßt in Beziehung das du die DDR immer anders erlebt hast wie andere User und eben nur deine Ansicht richtig ist kommt mir eine Idee . Ziehe doch einfach mit Thoth zusammen , ihr spart viel Miete und könnt euch gegenseitig ergänzen und die Taschen voll hauen. Es war 60 zu 40 Musik im Radio und Disco und da kommst du angetrottelt und sagst stimmt nicht .


gruß Jago
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Re: Zeitzeugen und ihre Fluchterlebnisse

Beitragvon Edelknabe » 11. Juli 2015, 20:20

Das ist das Gute Jago. Jeder hatte es doch damals Anders erlebt. Ich weiß auch nicht so recht, sollte ich gar texten, du erzählst fortlaufend Sülze über die alten Zeiten....in der DDR? Ich denke nicht.

Rainer-Maria
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Re: Zeitzeugen und ihre Fluchterlebnisse

Beitragvon steffen52-1 » 11. Juli 2015, 20:29

Edelknabe hat geschrieben:Das ist das Gute Jago. Jeder hatte es doch damals Anders erlebt. Ich weiß auch nicht so recht, sollte ich gar texten, du erzählst fortlaufend Sülze über die alten Zeiten....in der DDR? Ich denke nicht.

Rainer-Maria

Knabe des Edelsten, was ist den falsch zu der Aussage 60 zu 40 ! Ost- und Westmusik? Ist so gewesen, bitte bleibe bei der Wahrheit! Da ich zu DDR-Zeiten auch mal etwas Musik gemacht habe und deshalb ich es genau weiß,sonst würde ich es nicht schreiben! Was jeder vom Westradio auf genommen hat, ist doch nicht das Thema! Auch das habe ich gemacht, privat ist das ok gewesen, aber öffentlich, nein! [blush]
Grüsse steffen52-1
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Re: Zeitzeugen und ihre Fluchterlebnisse

Beitragvon pentium » 11. Juli 2015, 20:35

steffen52-1 hat geschrieben:
Edelknabe hat geschrieben:Das ist das Gute Jago. Jeder hatte es doch damals Anders erlebt. Ich weiß auch nicht so recht, sollte ich gar texten, du erzählst fortlaufend Sülze über die alten Zeiten....in der DDR? Ich denke nicht.

Rainer-Maria

Knabe des Edelsten, was ist den falsch zu der Aussage 60 zu 40 ! Ost- und Westmusik? Ist so gewesen, bitte bleibe bei der Wahrheit! Da ich zu DDR-Zeiten auch mal etwas Musik gemacht habe und deshalb ich es genau weiß,sonst würde ich es nicht schreiben! Was jeder vom Westradio auf genommen hat, ist doch nicht das Thema! Auch das habe ich gemacht, privat ist das ok gewesen, aber öffentlich, nein! [blush]
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Ja es gab diese 60 zu 40 Regelung zum Kuckuck! Das hat doch jeder in der DDR gewusst, nur eben der Rainer-Maria nicht!

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Re: Zeitzeugen und ihre Fluchterlebnisse

Beitragvon Edelknabe » 11. Juli 2015, 20:44

Da fällt mit noch was Anderes ein siehe Pentium mit:

"Das hat doch jeder in der DDR gewusst, nur eben der Rainer-Maria nicht!"
Textauszug ende

Also das dass betreten des Grenzgebietes einem das Leben kosten konnte muss wohl auch Jeder gewusst haben?

Rainer-Maria
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Re: Zeitzeugen und ihre Fluchterlebnisse

Beitragvon steffen52-1 » 11. Juli 2015, 20:52

Edelknabe hat geschrieben:Da fällt mit noch was Anderes ein siehe Pentium mit:

"Das hat doch jeder in der DDR gewusst, nur eben der Rainer-Maria nicht!"
Textauszug ende

Also das dass betreten des Grenzgebietes einem das Leben kosten konnte muss wohl auch Jeder gewusst haben?

Rainer-Maria

Bleibe doch mal beim Thema und gebe da mal Deinen Beitrag dazu, würde auf Deinen Schreiberei etwas antworten, passt aber nicht und möchte keine Verwarnung von pentium! [hallo]
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Re: Zeitzeugen und ihre Fluchterlebnisse

Beitragvon Volker Zottmann » 11. Juli 2015, 21:05

Edelknabe hat geschrieben:Jetzt eröffnen wir einfach mal die Agitationsrealistische Front und also ich stehe schon mal beim Thoth und auch beim Spartacus was die jungen Zeitzeugen betrifft. Gerade weil ich auch ne Tochter habe, die so um 1990 um die 14/15 Jahre jung war und das Mädel schwärmt gerade zu von der Zeit. Also nehme ich mal an müssen doch Mama und Papa aber auch alles richtig, aber auch alles besorgt haben damit Mädchenherz sich pudelwohl fühlte, und das zum Ende der DDR?

Überlegt mal, frag ich Sie heute also ne kommt nur positiver Kram von der auch recht turbolenden Zeit und ich denke da immer, wie hast du das eigentlich geschafft das deine Große geradezu schwärmt von damals sinngemäß jugendlicher Harmonie? Also ne und dann so ein 16 jähriger Rotzer wie der im Link und ich schrieb ja schon, der war wohl bissel verwöhnt dann von fließend warmen Wasser in die Badewanne,(im Neubau) und das jeden Tag wo Andere im Altbau mühsam den Badeofen anheizen mussten.

Rainer-Maria also geht mir weg mit solchen jungen Pfeifen, ich fasse es nicht, erzählt seinen Müll heutigen Schulklassen, dem Mann müsste man eigentlich das Reden verbieten für solchen Schwachsinn, was der heute über damalige Wendezeiten ablässt?



Sein Reden ist doch nicht so schlimm wie Dein Schreiben!
Sag mir, was sind Turbolenden? [laugh]

Ich biege mich vor lachen!!!

Gruß Volker
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Re: Zeitzeugen und ihre Fluchterlebnisse

Beitragvon Volker Zottmann » 11. Juli 2015, 21:13

Edelknabe hat geschrieben:Hör besser auf mit "Verboten" Steffen mit deinem:

"Denke, der Meister Thoth lebte in einer anderen DDR, wie der Rest der User! [laugh] Zu meiner Zeit als Jugendlicher( so um die 70ziger)durfte nur 60 zu 40 gespielt werden, also 60 Prozent DDR-Musik und 40 Prozent West-Musik! Dazu gab es noch gewisse Westsongs die in der DDR verboten waren! Aber der Herr Thoth ist eben einer gewesen, der durfte alles!"
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Und bei uns in Leipzig wurde aber auch Alles gespielt was gerade aktuell erschienen war, und wenn du das Zeugs aufs Tonband gezogen hast. Also ich hatte Kumpels, das war ne Freude was ich da von denen überspielt habe. Aber ne Karl Marx Stadt...."Hinterwäldler eben so wie beim Volker im Hinterharz....muss doch irgend wie letzte Ecke gewesen sein?"


Rainer-Maria und ne Steffen, lach mit, das war etwas Humor und ne, ich kann mir einfach nicht vorstellen.....diesen entschuldige 60 zu 40 Quatsch? Gerade, weil ich das in der Jugend so einfach nie erlebt habe, in der DDR, in der Messestadt Leipzig.



Je länger der Abend, um so mehr dummes Zeugs produzierst Du!
Wie kommst Du zu dieser Aussage? Ich habe ebenso munter auf meinem 1971/72 erstandenen Tonbandgerät ZK120T aufgenommen wie alle anderen Jugendlichen auch. Kostete mehr als einen Monatslohn, nämlich 560.-Mark, frei verkäuflich... Die DDR war schön, es gab alles!
Selbst der Empfang war wesentlich ungestörter als im Sachsenlande östlich von Leipzig.

Gruß Volker
Zuletzt geändert von Volker Zottmann am 11. Juli 2015, 21:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zeitzeugen und ihre Fluchterlebnisse

Beitragvon Edelknabe » 11. Juli 2015, 21:19

Volker bitte du gelernter Hilfsmaurer mit Dreiviertel Schulabschluss, musst du hier wieder den Oberlehrer spielen? Also ne überlass das besser dem November, denn der war wohl wirklich Lehrer in der DDR.Und das ZK 120 T muss ich wohl kurz nach dir gekauft haben. Aber mal hin zu den 60/40. Wer hatte das denn konkret gewusst, von den Jugendlichen her,in der DDR, zu der Zeit...entschuldigt? Stand das irgend wo im NDeutschland....oder wo stand das konkret beschrieben, richtig ordentlich ausgedruckt? Also siehe Pentium sinngemäß mit "Jeder Doofe hatte das doch gewusst"

Rainer-Maria also ne Männer, heute Abend nicht mit mir oder besser, konkreter Text von damals her, dann geht es doch voll in Ordnung.Da lasse sogar ich mich ideologisch breit schlagen.
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Re: Zeitzeugen und ihre Fluchterlebnisse

Beitragvon Volker Zottmann » 11. Juli 2015, 21:26

Edelknabe hat geschrieben:Volker bitte du gelernter Hilfsmaurer mit Dreiviertel Schulabschluss, musst du hier wieder den Oberlehrer spielen? Also ne überlass das besser dem November, denn der war wohl wirklich Lehrer in der DDR.Und das ZK 120 T muss ich wohl kurz nach dir gekauft haben. Aber mal hin zu den 60/40. Wer hatte das denn konkret gewusst, von den Jugendlichen her,in der DDR, zu der Zeit...entschuldigt? Stand das irgend wo im NDeutschland....oder wo stand das konkret beschrieben, richtig ordentlich ausgedruckt? Also siehe Pentium sinngemäß mit "Jeder Doofe hatte das doch gewusst"

Rainer-Maria also ne Männer, heute Abend nicht mit mir oder besser, konkreter Text von damals her, dann geht es doch voll in Ordnung.Da lasse sogar ich mich ideologisch breit schlagen.


Warum soll ich das Rügen anderen überlassen? Du belästigst doch meine Nerven mit dem falschen Deutsch und den hohlen Erinnerungen. Also reagiere ich und delegiere dies nicht!
Nein Rainer, so blöd wie Du Dich selbst darstellst, kannst Du nie sein.
Jeder wusste das! Jeder Discjockey, jeder Jugendliche, der tanzen ging. Es saßen stets Aufpasser im Publikum, die Verstöße meldeten und der Plattenunterhalter wäre seine Zulassung los gewesen. Das übernahmen beispielsweise FDJ-Ordner, oder IMs im jugendlichen Alter.
Du warst offenbar wirklich zu lange mit den Russen beschäftigt, weltfremdere Jugendliche habe ich nie erlebt. [sick]

Gruß Volker
Zuletzt geändert von Volker Zottmann am 11. Juli 2015, 21:31, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Zeitzeugen und ihre Fluchterlebnisse

Beitragvon pentium » 11. Juli 2015, 21:27

Edelknabe hat geschrieben:Volker bitte du gelernter Hilfsmaurer mit Dreiviertel Schulabschluss, musst du hier wieder den Oberlehrer spielen? Also ne überlass das besser dem November, denn der war wohl wirklich Lehrer in der DDR.Und das ZK 120 T muss ich wohl kurz nach dir gekauft haben. Aber mal hin zu den 60/40. Wer hatte das denn konkret gewusst, von den Jugendlichen her,in der DDR, zu der Zeit...entschuldigt? Stand das irgend wo im NDeutschland....oder wo stand das konkret beschrieben, richtig ordentlich ausgedruckt? Also siehe Pentium sinngemäß mit "Jeder Doofe hatte das doch gewusst"

Rainer-Maria also ne Männer, heute Abend nicht mit mir oder besser, konkreter Text von damals her, dann geht es doch voll in Ordnung.Da lasse sogar ich mich ideologisch breit schlagen.


Ist zwar nicht das eigentliche Thema, Rainer-Maria. Im ND stand es bestimmt nicht! Schon mal was von der AWA gehört Rainer-Maria?
Die Anstalt zur Wahrung der Aufführungs- und Vervielfältigungsrechte auf dem Gebiet der Musik (AWA) wurde 1950 in der Deutschen Demokratischen Republik gegründet und entstand als Pendant zur GEMA in der Bundesrepublik Deutschland. Die AWA wachte über die Einhaltung der „60/40-Regel“. Diese Regel war Bestandteil der Anordnung über die Programmgestaltung bei Tanz- und Unterhaltungsmusik vom 2. Januar 1958 des Ministeriums für Kultur der DDR. Diese begrenzte den devisenpflichtigen ausländischen Anteil am Repertoire der Unterhaltungskünstler auf 40 Prozent.

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Re: Zeitzeugen und ihre Fluchterlebnisse

Beitragvon augenzeuge » 11. Juli 2015, 21:29

Edelknabe hat geschrieben:....diesen entschuldige 60 zu 40 Quatsch?


Bei uns in der 10.Klasse wurde öfter die Disco selbstgemacht, von Schülern. Jedes Mal gab es den offiziellen Hinweis, dass man 60:40 beachten soll. Das wusste jeder.
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Re: Zeitzeugen und ihre Fluchterlebnisse

Beitragvon Edelknabe » 11. Juli 2015, 21:44

Ne Leute nicht mit mir. Also ich erinnere mich unzähliger Tanzabende noch in der Schule(irgendwo im Schreberheim und das sogar mit Lehrer) und das da was....so 60/40 ne tut mir leid, da wurde Alles gespielt was Ende der 60er aktuell war.

Rainer-Maria köstlich ne. Wie viel steht es jetzt gleich? Contra 60 zu Pro 40 oder gar nur des Rainers oder Andr.k magere 10%? Und ne, wir lassen das besser.
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Re: Zeitzeugen und ihre Fluchterlebnisse

Beitragvon augenzeuge » 11. Juli 2015, 21:48

Edelknabe hat geschrieben:Ne Leute nicht mit mir. Also ich erinnere mich unzähliger Tanzabende noch in der Schule(irgendwo im Schreberheim und das sogar mit Lehrer) und das da was....so 60/40 ne tut mir leid, da wurde Alles gespielt was Ende der 60er aktuell war.

Rainer-Maria köstlich ne. Wie viel steht es jetzt gleich? Contra 60 zu Pro 40 oder gar nur des Rainers oder Andr.k magere 10%? Und ne, wir lassen das besser.


Lies mal:
https://de.wikipedia.org/wiki/Anstalt_z ... _der_Musik

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Re: Zeitzeugen und ihre Fluchterlebnisse

Beitragvon augenzeuge » 11. Juli 2015, 21:51

Hier berichtet ein früherer DJ:

Bei der Einstufung musste man das 60-40-Gebot strikt einhalten, was gar nicht so einfach war. Um die Leute bei der Stange zu halten, jubelte ich ihnen die DDR-Musik so unter, dass sich keiner aufregte.

http://www.spiegel.de/einestages/ddr-dj-a-949202.html

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Re: Zeitzeugen und ihre Fluchterlebnisse

Beitragvon pentium » 11. Juli 2015, 21:53

Edelknabe hat geschrieben:Ne Leute nicht mit mir. Also ich erinnere mich unzähliger Tanzabende noch in der Schule(irgendwo im Schreberheim und das sogar mit Lehrer) und das da was....so 60/40 ne tut mir leid, da wurde Alles gespielt was Ende der 60er aktuell war.

Rainer-Maria köstlich ne. Wie viel steht es jetzt gleich? Contra 60 zu Pro 40 oder gar nur des Rainers oder Andr.k magere 10%? Und ne, wir lassen das besser.


Man sollte vielleicht mal was über die AWA nachlesen, Rainer-Maria oder die Anordnung über die Programmgestaltung bei Tanz- und Unterhaltungsmusik vom 2. Januar 1958 des Ministeriums für Kultur der DDR. Könnte helfen gut in die Nacht zu kommen!

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Re: Zeitzeugen und ihre Fluchterlebnisse

Beitragvon Bahndamm 68 » 11. Juli 2015, 22:01

pentium hat geschrieben:
Edelknabe hat geschrieben:Ne Leute nicht mit mir. Also ich erinnere mich unzähliger Tanzabende noch in der Schule(irgendwo im Schreberheim und das sogar mit Lehrer) und das da was....so 60/40 ne tut mir leid, da wurde Alles gespielt was Ende der 60er aktuell war.

Rainer-Maria köstlich ne. Wie viel steht es jetzt gleich? Contra 60 zu Pro 40 oder gar nur des Rainers oder Andr.k magere 10%? Und ne, wir lassen das besser.


Man sollte vielleicht mal was über die AWA nachlesen, Rainer-Maria oder die Anordnung über die Programmgestaltung bei Tanz- und Unterhaltungsmusik vom 2. Januar 1958 des Ministeriums für Kultur der DDR. Könnte helfen gut in die Nacht zu kommen!

mfg
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Also mir ist das auch bekannt bis 1968, das Verhältnis 60/40. In Hötensleben gab es eine Musikbox mit 100%, natürlich Ost-Schlager. Da war Frank Schöbel der große Star. Er singt heute noch und wo:
http://www.erlebnisbergwerk.de/de/veranstaltungen/konzerte/weihnachtskonzert.html
wenn ihr euch dies angeschaut habt, dann bitte mal ins Gästebuch reinschauen.
VG Bahndamm 68
Wer die Vergangenheit nicht kennt,
kann die Gegenwart nicht begreifen
und die Zukunft nicht gestalten.
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Re: Zeitzeugen und ihre Fluchterlebnisse

Beitragvon Nostalgiker » 11. Juli 2015, 22:05

augenzeuge hat geschrieben:Hier berichtet ein früherer DJ:

Bei der Einstufung musste man das 60-40-Gebot strikt einhalten, was gar nicht so einfach war. Um die Leute bei der Stange zu halten, jubelte ich ihnen die DDR-Musik so unter, dass sich keiner aufregte.

http://www.spiegel.de/einestages/ddr-dj-a-949202.html

AZ


Richtig! Beachte: Bei der Einstufung; wenn es um die Zulassung zum, wie hieß das? staatlich geprüften Schallplattenunterhalter?, ging.
Selber habe ich als beteiligter Beobachter in einer staatlichen Diskothek die eine oder andere Zulassungsveranstaltung mitgemacht. Der DJ hatte im Vorfeld meist gehörige Schwierigkeiten um Plattenmäßig überhaupt auf das geforderte Verhältnis zu kommen.
Bis Anfang der Achtziger Jahre war ich sehr oft in Diskothen und nicht nur in Berlin aber mir ist keine in Erinnerung in der diese 40 zu 60 Regelung strikt eingehalten wurde.
Es wurden auch mal Osttitel gespielt aber die waren die absolute Ausnahme.

In was für Diskotheken Steffen52-1 und Volker Zottmann gingen entzieht sich meiner Kenntnis. Vielleicht waren sie zum Tanztee für Senioren ......


Thoth

PS.: In der Musikbox im FDGB Heim in Oberhof waren 1965 sehr zur Freude der Jugendlichen die bei Amiga erschienen Beatles Singles vorhanden! Die liefen in Dauerschleife .........
Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich gerne hätten.

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Re: Zeitzeugen und ihre Fluchterlebnisse

Beitragvon Volker Zottmann » 11. Juli 2015, 22:21

Thoth hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Hier berichtet ein früherer DJ:

Bei der Einstufung musste man das 60-40-Gebot strikt einhalten, was gar nicht so einfach war. Um die Leute bei der Stange zu halten, jubelte ich ihnen die DDR-Musik so unter, dass sich keiner aufregte.

http://www.spiegel.de/einestages/ddr-dj-a-949202.html

AZ


Richtig! Beachte: Bei der Einstufung; wenn es um die Zulassung zum, wie hieß das? staatlich geprüften Schallplattenunterhalter?, ging.
Selber habe ich als beteiligter Beobachter in einer staatlichen Diskothek die eine oder andere Zulassungsveranstaltung mitgemacht. Der DJ hatte im Vorfeld meist gehörige Schwierigkeiten um Plattenmäßig überhaupt auf das geforderte Verhältnis zu kommen.
Bis Anfang der Achtziger Jahre war ich sehr oft in Diskothen und nicht nur in Berlin aber mir ist keine in Erinnerung in der diese 40 zu 60 Regelung strikt eingehalten wurde.
Es wurden auch mal Osttitel gespielt aber die waren die absolute Ausnahme.

In was für Diskotheken Steffen52-1 und Volker Zottmann gingen entzieht sich meiner Kenntnis. Vielleicht waren sie zum Tanztee für Senioren ......


Thoth

PS.: In der Musikbox im FDGB Heim in Oberhof waren 1965 sehr zur Freude der Jugendlichen die bei Amiga erschienen Beatles Singles vorhanden! Die liefen in Dauerschleife .........


Da ist aber einer gehörig neben der Spur!
Wir schrieben genau das Selbe. Zwei meiner Mitschüler waren geprüfte Plattenunterhalter und die wurden regelmäßig beäugt. Wehe das Verhältnis stimmte nicht....
Hier war jedoch Thoths Aufgabe wieder völlig unbegründet zu nölen. Seis drum. [muede]

Volker
Zuletzt geändert von Volker Zottmann am 11. Juli 2015, 22:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zeitzeugen und ihre Fluchterlebnisse

Beitragvon steffen52-1 » 11. Juli 2015, 22:26

Thoth hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Hier berichtet ein früherer DJ:

Bei der Einstufung musste man das 60-40-Gebot strikt einhalten, was gar nicht so einfach war. Um die Leute bei der Stange zu halten, jubelte ich ihnen die DDR-Musik so unter, dass sich keiner aufregte.

http://www.spiegel.de/einestages/ddr-dj-a-949202.html

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Richtig! Beachte: Bei der Einstufung; wenn es um die Zulassung zum, wie hieß das? staatlich geprüften Schallplattenunterhalter?, ging.
Selber habe ich als beteiligter Beobachter in einer staatlichen Diskothek die eine oder andere Zulassungsveranstaltung mitgemacht. Der DJ hatte im Vorfeld meist gehörige Schwierigkeiten um Plattenmäßig überhaupt auf das geforderte Verhältnis zu kommen.
Bis Anfang der Achtziger Jahre war ich sehr oft in Diskothen und nicht nur in Berlin aber mir ist keine in Erinnerung in der diese 40 zu 60 Regelung strikt eingehalten wurde.
Es wurden auch mal Osttitel gespielt aber die waren die absolute Ausnahme.

In was für Diskotheken Steffen52-1 und Volker Zottmann gingen entzieht sich meiner Kenntnis. Vielleicht waren sie zum Tanztee für Senioren ......


Thoth

PS.: In der Musikbox im FDGB Heim in Oberhof waren 1965 sehr zur Freude der Jugendlichen die bei Amiga erschienen Beatles Singles vorhanden! Die liefen in Dauerschleife .........

Meister Thoth, es ging nicht darum was gespielt wurde, sondern darum, was die Genossen vorschrieben! Wie es da ablief in den Diskos der DDR ist doch wohl eine andere Frage! Aber wenn die Genossen Kontrolle machten, gab es für jenen und diesen Plattenunerhalter schon mal Berufsverbot! Ach wieder falsch, Thoth? Wie immer, Du bist schlau, der was anderes schreibt blöd! Einmal normal auf ein Thema eingehen ist nicht Dein Ding, musst wohl immer etwas dagegen schreiben, brauchst Du wohl um ordentlich zu schlafen? Wer Dich als Nachbar hat, der braucht bestimmt keine anderen Feinde! [laugh]
Grüsse steffen52-1
steffen52-1
 

Re: Zeitzeugen und ihre Fluchterlebnisse

Beitragvon Spartacus » 12. Juli 2015, 12:48

pentium hat geschrieben:
Edelknabe hat geschrieben:Volker bitte du gelernter Hilfsmaurer mit Dreiviertel Schulabschluss, musst du hier wieder den Oberlehrer spielen? Also ne überlass das besser dem November, denn der war wohl wirklich Lehrer in der DDR.Und das ZK 120 T muss ich wohl kurz nach dir gekauft haben. Aber mal hin zu den 60/40. Wer hatte das denn konkret gewusst, von den Jugendlichen her,in der DDR, zu der Zeit...entschuldigt? Stand das irgend wo im NDeutschland....oder wo stand das konkret beschrieben, richtig ordentlich ausgedruckt? Also siehe Pentium sinngemäß mit "Jeder Doofe hatte das doch gewusst"

Rainer-Maria also ne Männer, heute Abend nicht mit mir oder besser, konkreter Text von damals her, dann geht es doch voll in Ordnung.Da lasse sogar ich mich ideologisch breit schlagen.


Ist zwar nicht das eigentliche Thema, Rainer-Maria. Im ND stand es bestimmt nicht! Schon mal was von der AWA gehört Rainer-Maria?
Die Anstalt zur Wahrung der Aufführungs- und Vervielfältigungsrechte auf dem Gebiet der Musik (AWA) wurde 1950 in der Deutschen Demokratischen Republik gegründet und entstand als Pendant zur GEMA in der Bundesrepublik Deutschland. Die AWA wachte über die Einhaltung der „60/40-Regel“. Diese Regel war Bestandteil der Anordnung über die Programmgestaltung bei Tanz- und Unterhaltungsmusik vom 2. Januar 1958 des Ministeriums für Kultur der DDR. Diese begrenzte den devisenpflichtigen ausländischen Anteil am Repertoire der Unterhaltungskünstler auf 40 Prozent.

mfg
pentium


So melde ich mich zu diesem Thema auch noch mal zu Wort.

Ein Kumpel von mir - bedeutend älter als ich - hatte damals diesen super Job als Discjockey und so
kann ich da ein bisschen mitreden. Wie Pentium richtig schrieb, war die AVA hier federführend und
schickte durchaus " Spitzel" in die Discos um das zu überprüfen. Die waren aber leicht zu erkennen,
da sie sich ja Notizen machen mussten. Enttarnten wir so einen Typen, wurde straff nach Order aufgelegt
und die Bestimmung 60 / 40 eingehalten. Was übrigens nun auch nicht so schwer fiel, denn es gab
durchaus viel Fans von Karat und wie sie alle hiesen. Der Job als Discjockey war der Job schlechthin.
Mein Kumpel legte praktisch jeden Abend auf, verdiente für die 4 Stunden 160 Mark netto, hatte einen
Haufen Spaß und bei den Weibern freie Auswahl. Für den ging mit der Wende das Schlaraffenland den
Bach runter.

LG

Sparta


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