Urlaub in der DDR

Re: Urlaub in der DDR

Beitragvon Interessierter » 26. September 2020, 09:15

Urlaub auf Zuteilung
Ostseezeltplätze vergab die DDR nur alle zwei Jahre


Bild
Strand in Prerow: DDR-Urlaub Anfang der 1980er-Jahre
Quelle: picture-alliance/ ZB/dpa-Zentralbild/dpa Picture-Alliance / Jürgen Sindermann


Die Schriftstellerin Antje Rávic Strubel erinnert sich an den Urlaub in der DDR – und an Campingpullis aus dem Westen.

Die Sommer meiner frühen Kindheit spielen sich in Kiefernwäldern ab. In einem Zelt. Auf einem Klappbett mit Schlafsack. Kienäpfel drücken sich durch die dünne Haut des Zeltbodens. Die Haut ist blau, als schlafe ich auf dem Meer, und in den gelben Zeltwänden ist es auch nachts sonnig. Es riecht nach aufgeheiztem Sandboden und Sonnencreme. Nur weiß ich nicht mehr, wie ostdeutsche Sonnencreme roch. Oder wie sie aussah. Roch sie überhaupt? Oder war Sonnencremegeruch schon Mangelware?

Es muss Anfang der 80er-Jahre sein, aber die Badehose meines Vaters ist aus den frühen 70ern. Ihr schwarz-grauer Stoff liegt nicht ganz an, sodass sie ein wenig schlabbert. Es ist ein Abend, an dem meine Eltern unruhig sind, wie getrieben. Sie haben wie immer den Klapptisch mit der geblümten Wachstuchdecke vor das Zelt gestellt und eine Waschschüssel darauf. Aber schon zum Abendessen gibt es nur Spaghetti mit Büchsenfleisch. Mein Vater schneidet sich an dem schmalen Metallchip mit Haken, der als Büchsenöffner dient, in den Finger.

Er sieht verwegen aus und abwesend. Achtlos stellt er das in der Geliermasse zusammengepresste Fertigfleisch in der offenen Büchse aufs Fseuer, wo es sich im Wasserbad erhitzt. An den Geruch kann ich mich nicht erinnern, an das Würgen im Hals schon. Meine Eltern benutzen einen Propangasherd, der auf Aluminiumfüßen steht und aussieht wie ein umgestülptes Tablett mit Kratern. Die Propangasflasche ist ein kleines rotes Fass. Sie steht dicht am Zelt und ist voll aufgedreht. Auch in den Nachbarzelten wird das so gemacht. Wohnwagen gibt es kaum.

Mit dem längeren Bericht geht es hier weiter:
https://www.welt.de/kultur/article90476 ... Jahre.html
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Re: Urlaub in der DDR

Beitragvon Volker Zottmann » 26. September 2020, 16:42

Himmel, dieses Bild ist ja grauselig. Aber so dicht kluckten die Ostseehungrigen nunmal bei Prerow aufeinander. Für Geld und gute Worte wollten wir das nicht. Dann lieber auf der Boddenseite in Born zelten und über den Darß laufen.


Gruß Volker
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Re: Urlaub in der DDR

Beitragvon Edelknabe » 26. September 2020, 17:12

Na klar Volker Zottmann, musstest deinen dummen Kommentar auch noch zu dem Mädel im Vortext zusteuern. Eh wenn ich solchen Pingelkram lese, du hast doch irgendwie vollkommen vergessen, wo du herkommst.

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Re: Urlaub in der DDR

Beitragvon Volker Zottmann » 26. September 2020, 18:39

Edelknabe hat geschrieben:Na klar Volker Zottmann, musstest deinen dummen Kommentar auch noch zu dem Mädel im Vortext zusteuern. Eh wenn ich solchen Pingelkram lese, du hast doch irgendwie vollkommen vergessen, wo du herkommst.

Rainer Maria

Ich, der seit seinem 2. Lebensjahr fast ununterbrochen Zelt- bzw. Campingurlaube verlebte, kann das sehr wohl einschätzen. Es geht um die Dichte der Zelte. Da kommt keine Romantik auf. Es ist egal, wer den Artikel schrieb. Am Bodden hattest Du Gras unter den Füßen und zudem genug Platz vorm Zelt.
Ich frage mal in die Runde, wer als nächster nölt, dass ich meine Meinung kund tue?
Edelknabe, dass mach ich so, wie ich will.

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Re: Urlaub in der DDR

Beitragvon Edelknabe » 26. September 2020, 18:52

Was war denn daran verkehrt, an der Dichte der Zelte? Mann Volker, das war ne ganz andere Zeit wie heute, da wurde auch noch Klartext geredet wenn sich da Einer in der Masse permanent daneben benommen hätte, des Abends oder schon am Tag auch. Da waren Familien mit Kleinkindern und die sorgten schon dafür, das Abends einigermaßen Ruhe für die Kinderlein herrschte. Und so liese sich das nahtlos fortsetzen.

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Re: Urlaub in der DDR

Beitragvon augenzeuge » 26. September 2020, 18:53

Edelknabe hat geschrieben:da wurde auch noch Klartext geredet ....
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Muss ich mal lachen. [laugh]

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Re: Urlaub in der DDR

Beitragvon Edelknabe » 26. September 2020, 18:57

Genau Jörg, das war nicht wie heute das alles kuscht, wenn Radaubrüder die Sau rauslassen. Da gab es unter Garantie nen "sozialistischen Blockwart" Der war gut was?

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Re: Urlaub in der DDR

Beitragvon pentium » 26. September 2020, 19:03

Edelknabe hat geschrieben:Was war denn daran verkehrt, an der Dichte der Zelte? Mann Volker, das war ne ganz andere Zeit wie heute, da wurde auch noch Klartext geredet wenn sich da Einer in der Masse permanent daneben benommen hätte, des Abends oder schon am Tag auch. Da waren Familien mit Kleinkindern und die sorgten schon dafür, das Abends einigermaßen Ruhe für die Kinderlein herrschte. Und so liese sich das nahtlos fortsetzen.

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Beim Anblick dieses Bildes, weiß ich warum ich die Ruhe und Abgeschiedenheit der Berge schon damals in der DDR bevorzugt habe.
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Urlaub in der DDR

Beitragvon Volker Zottmann » 26. September 2020, 19:05

Du schreibst permanenten Unsinn Edelknabe.
Wir haben überall auf den Zeltplätzen zusammen gesessen und geredet. Laute wurden und werden zurechtgewiesen. Das Bild zeigt aber, dass nicht mal Platz war, vor dem Zelt zu sitzen oder zu liegen. Da fehlt jede kuschelige Idylle.
Ich zumindest habe bei der Standortsuche auch darauf geschaut und nicht nur auf Nachbarins Möpse.

Desweiteren war so ein Zugestelle der Fluchtwege wegen auch in der DDR verboten. Lass es da mal brennen...

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Re: Urlaub in der DDR

Beitragvon Nostalgiker » 26. September 2020, 19:31

Wer sich das Bild etwas genauer ansieht wird eventuell feststellen das es a) mit Teleobjektiv und b) mit Weitwinkel aufgenommen wurde.
Da kommt so eine optische Verdichtung zustande welche in Wirklichkeit so nicht existierte.
Wenn man sich bei G*** Maps das Areal ansieht wird man feststellen das die Zelte nicht dicht gedrängt stehen, da ist es auf dem Zeltplatz Zingst (Nebenort) wesentlich enger .....

Allerdings muß ich sagen das ich den Zeltplatz in Prerow nicht so kenne, jedenfalls nicht in der Hochsaison.
Ich war einmal 1975 im September vor Ort als im dortigen zentralen Pionierlager für die Studenten der Universitäten, Hoch- und Fachschulen des Bezirkes Rostock das obligatorische ZV Lager stattfand.
Das Reservistenlager für die Studenten im Bezirk Rostock fand im zentralen Pionierlager in Markgrafenheide statt. .....
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass man nichts zu verlieren hat. Janis Joplin
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Re: Urlaub in der DDR

Beitragvon OaZ » 26. September 2020, 21:12

Urlaub in meinen Kindertagen mit meinen Eltern fand fast jährlich an der Ostsee statt. Ich erinnere mich an Boltenhagen, Zempin, Binz, Heringsdorf, Sellin, Ahlbeck, Bansin. Waren sicher noch mehr. Wenns geklappt hatte, dann mit FDGB-Urlaubsplatz, ansonsten haben wir es auch privat versucht. Auch Bad Saarow und Werder haben wir bereist. Und 1x Chomotov und 1x Balaton. Kurzurlaube in Görlitz, im Harz und Berlin. Waren alles sehr schöne Erlebnisse.

Ich erinnere mich, dass ich lieber im August statt im Juli gefahren bin. Vermutlich wegen der Wassertemperaturen.
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Re: Urlaub in der DDR

Beitragvon Volker Zottmann » 26. September 2020, 21:27

Wir zelteten 2 Jahre in Born, 1964 und 1965.
Den Prerower FKK-Platz sind wir aber mehrmals damals abgelaufen. Natürlich ist das Bild gestaucht, trotzdem stehen die Zelte selbst im Vordergrund dicht bei dicht. Damals war der Platz kleiner als heute und der riesig breite Strand hatte die halbe Breite von heute, war aber auch schon riesig. Dort lagert sich all der abgespülte Weststrandsand ab. Soviele Zelte, damals oft etwas primitiver, einfacher, standen dennoch schon in der Masse beieinander. Schlimmer aber waren die Lokusse, wo immer Menschen anstehen mussten, obwohl keine Bananen verteilt wurden. Einen Zingster Platz gab es damals noch nicht.
Ich habe mir aber dieses Jahr das Prerower Regenbogencamp Textil und FKK angesehen. Scheußlich. Das war nach der Wende mit dem Neubeginn wesentlich gepflegter und sauberer und bei weitem nicht so maßlos überlaufen. Die Versorgung aber hat gewonnen.

Gruß Volker
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Re: Urlaub in der DDR

Beitragvon Interessierter » 9. Februar 2021, 11:09

Keine Reisefreiheit - Wie konnten DDR - Bürger Urlaub machen

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Re: Urlaub in der DDR

Beitragvon Beethoven » 10. Februar 2021, 10:03

Nun ja, campen war nicht so mein Ding. Ich musste oft genug im Wald schlafen und sogar ohne Zelt dafür aber bei Schnee und Eiseskälte.

Aber gerade auf der Insel (Rügen) war ich in der Urlaubssaison so einige male über Nacht, zu Besuch, in Zelten [cool] . Ich fand es immer sehr schnuckelig.

Die Eltern einer meiner Schwiegertöchter sind aber seit vielen Jahren glasharte Camper und haben sich, so ersieht man auf Urlaubsfotos, stark weiter entwickelt. Vom kleinen Zelt zu einem großen Wohnzelt bis zum fahrbaren Camper, mit dem sie heute ganz Europa bereisen.
Aber sie berichten eben auch, dass man sich auf den Zeltplätzen ziemlich lange vorher anmelden muss, nur wenig Platz ums Zelt oder den Hymer (MLT mit irgend einer Nummer - für den der Ahnung hat) bereit steht und das man, wenn man nicht selber kochen möchte, Schlange stehen muss am Kiosk, der Gaststätte und den Sanitäranlagen.
Deshalb reisen sie kaum noch in der Saison sondern fahren in den Zeiten, wo die Kinder in der Schule sind, in den Süden oder nach Skandinavien.

Gerade Skandinavien begeistert sie sehr. Man muss zwar mal aufs Schiff aber ansonsten soll es dort im Norden, in fast allen Belangen, besser sein, als in den südlichen Ländern von Deutschland.

Freundlichst
Die größten Vorteile im Leben überhaupt wie in der Gesellschaft hat ein gebildeter Soldat.

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Re: Urlaub in der DDR

Beitragvon Volker Zottmann » 11. Februar 2021, 11:05

Beethoven hat geschrieben:Nun ja, campen war nicht so mein Ding.. Ich fand es immer sehr schnuckelig.


Freundlichst


Ja was denn nun?
Solche Widersprüche habe ich nie erlebt. Hier um 1982...

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Re: Urlaub in der DDR

Beitragvon Kumpel » 11. Februar 2021, 12:31

Was für eine unerträgliche Idylle. [flash]
'' Es war von vorn bis hinten zum Kotzen, aber wir haben uns prächtig amüsiert.''
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Re: Urlaub in der DDR

Beitragvon Volker Zottmann » 11. Februar 2021, 14:34

Kumpel hat geschrieben:Was für eine unerträgliche Idylle. [flash]

War es da gefühlt auch noch. Doch 2 Jahre später bekam der Zeltplatz eine bisher überflüssige Betreuung. Eine hauptamtliche Zeltplatzwartin samt mithelfendem Ehemann, einem pensionierten NVA(?)-Offizier aus Neubrandenburg. Sogleich wurden dann Zeltbeiräte "gewählt". Eine Wahl gab es aber nie. ABV Harry aus Neustrelitz war nun einer der "Zeltplatz-Ratten".... Und die Spitzel-und Berichtetruppe stand!
So war es bis zur Wende und die Überwachung von Ausreisewilligen ging seinen sozialistischen Gang. Ohne deren offenes Schnüffeln hätten wir niemals gewusst, wer in den Westen wollte.

Kaum war die Zeltplatzchefin im Amt, mussten wir und alle damaligen "Nur"-Zeltbesitzer von unserer angestammten Wiese, wo wir seit 1966 standen und neue Plätze suchen. Dieser Platzteil wurde nur noch Caravanbesitzern zugestanden.
Die Idylle kam dann nochmals nach deren Ablösung bis 1965 auf. Dann tauschte der inzwischen "importierte" Westbesitzer den ca 30ha-Platz gegen die stillgelegte Gänsefarm in Fleether Mühle, auch am Rätzsee.
Heute ein feiner Platz (Fleether Mühle bei Motte). Kann ich nur empfehlen.

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Re: Urlaub in der DDR

Beitragvon Werner Thal » 11. Februar 2021, 14:53

Ich habe gerade bei Google Maps nachgeschaut: ganz in der Nähe ist Mirow, wo wir 2008 am See ein
Familientreffen organisiert hatten.
Und um die Verwirrung an anderer Stelle in diesem Forum zu erhöhen. Auch dort in der Gegend gibt
es ein Wustrow, an der Bundesstraße 122 am Plätlinsee. Gehört gerade noch zu Mecklenburg.

Na so was aber auch! [grins]

W. T.
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