Tag der Befreiung

Re: Tag der Befreiung

Beitragvon augenzeuge » 28. Mai 2016, 16:50

Nur mal am Rande für alle. Danke für die sachlichen Beiträge.
AZ
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Re: Tag der Befreiung

Beitragvon Spartacus » 28. Mai 2016, 18:42

Nochmal für Beethoven:

Neben diesen politischen Chancen hätten sich im Schlüsseljahr 1941 der deutschen Seite auch strategische Optionen eröffnet, die den Krieg in eine andere Richtung hätten lenken können. Immerhin diskutierte Ende Juni, Anfang Juli die japanische Führung ernsthaft darüber, die UdSSR von Osten her »in die Zange zu nehmen«. Ihre bis zum 2. Juli 1941 getroffene Entscheidung, stattdessen in Richtung Südostasien – und später in Richtung Pazifik – anzugreifen, war eine weltpolitische Weichenstellung. Hier ging es nicht um den Einsatz militärisch drittklassiger Verbände eines schwachen Verbündeten, hier ging es um die potenzielle Hilfe einer wirklichen Großmacht, die ihre Schlagkraft bislang noch kaum ausgespielt hatte. Zu Recht hat daher Andreas Hillgruber, einer der bedeutendsten deutschen Militärhistoriker, diese kurze Phase als den »Zenit des Zweiten Weltkriegs« bezeichnet. Dieser lag nicht in Stalingrad 1942 oder an den Landungsstränden der Normandie 1944, er lässt sich schon viel früher datieren – auf den Hochsommer 1941.


http://www.zeit.de/zeit-geschichte/2011 ... uf/seite-3

Sehe ich genauso, wie der Historiker.

Wenn sich die Japaner anders entschieden hätten, wer weiß was dann passiert wäre.

LG

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Re: Tag der Befreiung

Beitragvon Wosch » 28. Mai 2016, 19:37

Thoth hat geschrieben:wosch jeder bekam das was er verdient hat und ihr in eurer mecklenburger Kuhbläcke bekamt eben.......



was hatten wir Mecklenburger und vor Allem womit hatten wir DAS verdient?


Nachdem meine Großeltern innerhalb der Siedlung umzogen mußte man um zu ihrer Wohnung zu gelangen immer an der Kaserne lang, linke Strassenseite die Kaserne mit den Wohnungen für die Offiziere, rechte Strassenseite die Wohnungen für Deutsche. Wo war da das Problem?
Ein Problem gab es kurzzeitig als die "Russen" die Idee hatten mitten auf die Strasse einen hohen Zaun zu stellen um ihren Gebietsanspruch auch optisch zu untermauern.
""Es dauerte nicht lange und der Zaun war wieder weg. Na sowas aber auch .....


Bei uns sperrte auch ein hoher Palsadenzaun eine Hauptverkehrsstrasse ab und anders als bei Deinem Opa blieb das bis sie abzogen.


Merke:
andere Stadt, andere Erlebnisse mit den "Russen" und nicht nur deine sind die ausschließliche und alleinige Wahrheit



Aber meine Sind authentisch!

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Re: Tag der Befreiung

Beitragvon Nostalgiker » 29. Mai 2016, 07:15

wosch, eventuell vergass ich ein kleines Detail, der Zaun war nicht quer über die Strasse, sondern er stand längs in der Mitte der Strasse auf einer Länge von mehreren 100 Metern.
Da die Stadt nicht willens war die für Deutsche verbleibene eine Fahrspur zur Einbahnstrasse umzufunktionieren, inklusive Halteverbot auf der gesamten Länge, mußte der Zaun wieder abgebaut werden.
So einfach war das! die "Russen" konnten eben nicht einfach so und sich über alles hinwegsetzen ....

Auch wenn du es so besonders trotzig betonst, authentisch ist nicht gleichbedeutend von Hass zerfressene "Zeitzeugenberichte" zu verfassen wie es deine Hobby ist
.
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
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Re: Tag der Befreiung

Beitragvon Beethoven » 29. Mai 2016, 08:47

Spartacus hat geschrieben:Nochmal für Beethoven:

Neben diesen politischen Chancen hätten sich im Schlüsseljahr 1941 der deutschen Seite auch strategische Optionen eröffnet, die den Krieg in eine andere Richtung hätten lenken können. Immerhin diskutierte Ende Juni, Anfang Juli die japanische Führung ernsthaft darüber, die UdSSR von Osten her »in die Zange zu nehmen«. Ihre bis zum 2. Juli 1941 getroffene Entscheidung, stattdessen in Richtung Südostasien – und später in Richtung Pazifik – anzugreifen, war eine weltpolitische Weichenstellung. Hier ging es nicht um den Einsatz militärisch drittklassiger Verbände eines schwachen Verbündeten, hier ging es um die potenzielle Hilfe einer wirklichen Großmacht, die ihre Schlagkraft bislang noch kaum ausgespielt hatte. Zu Recht hat daher Andreas Hillgruber, einer der bedeutendsten deutschen Militärhistoriker, diese kurze Phase als den »Zenit des Zweiten Weltkriegs« bezeichnet. Dieser lag nicht in Stalingrad 1942 oder an den Landungsstränden der Normandie 1944, er lässt sich schon viel früher datieren – auf den Hochsommer 1941.


http://www.zeit.de/zeit-geschichte/2011 ... uf/seite-3

Sehe ich genauso, wie der Historiker.

Wenn sich die Japaner anders entschieden hätten, wer weiß was dann passiert wäre.

LG

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Nun, ich war damals nicht im japanischen Generalstab anwesend [wink] und weiß daher nicht, wie man zur Entscheidung kam.
Fakt ist jedoch, dass die Japaner eben nicht angriffen. Ganz sicher werden sie unter anderem, die gleichen Überlegungen angestellt haben, wie ich sie hier bereits beschrieben habe und das ist doch des Pudels Kern.

Du, als alter Soldat weist doch, wie man einen Entschluss faßt.

- Beurteilung der Lage
+ Geographie (Flüsse, Gebirge, Bewaldung, Städte, Straßen und Schienen usw. usf.)
+ Witterungsbedingungen
+ Versorgung (aus eigener Kraft oder aus dem Land)
+ usw. usf.
- Beurteilung des Gegners (Kräfte, Mittel, Taktik)
- Beurteilung der eigenen Kräfte
- Kräfteberechnung
- Zeitberechnung und zu erreichende Ziele
- Idee der Handlungen
- Fassen des Entschlusses
- Aufgabenstellung
- Kontrolle
- Entschlussfassung der unterstellten Kommandeure
- Gefechtsbefehl

Hätten sie sich Erfolgschancen ausgemalt, so hätten die Japaner ganz sicher auch gegen die SU Krieg geführt. Taten sie nicht weil ... (siehe Beiträge weiter oben).

Gruß
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Re: Tag der Befreiung

Beitragvon marder » 29. Mai 2016, 09:58

Was ist mit strategischem Ziel oder taktischem Ziel. Fehlt in deiner Aufzählung!! Das macht man bevor deine Aufzählung in Frage kommt!
Mit freundlichen Grüßen Marder
Ich bin auf der Westseite der Grenze in ca. 3 km Entfernung gross geworden.
Ab 1976 als Offiziersanwärter bei den Panzergrenadieren.
1976 1. Pz.Div. Pz.Brig2 Pz.GrenBtl21
1989 11.Pz.GrenDiv. Pz.Brig33 Pz.GrenBtl332
1994 1.Pz.Div. Pz.Gren.Brig1
usw. bis vermutlich 2019??
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Re: Tag der Befreiung

Beitragvon pentium » 29. Mai 2016, 10:37

Zum Thema: Japan und der 2.WK wurde ein Extra-Thema eröffnet.
viewtopic.php?f=231&t=9198#p224426

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Re: Tag der Befreiung

Beitragvon Beethoven » 29. Mai 2016, 16:03

marder hat geschrieben:Was ist mit strategischem Ziel oder taktischem Ziel. Fehlt in deiner Aufzählung!! Das macht man bevor deine Aufzählung in Frage kommt!
Mit freundlichen Grüßen Marder


Das lieber Marder, ist eigentlich im "Klarmachen der Aufgabe" explizit enthalten.
Beurteilen der Lage, ist ein Prozess innerhalb des "Klarmachens der Aufgabe"

Aber auch da, lieber Mader wird das natürlich gemacht.
Schau noch mal Marder.
Da steht "zu erreichende Ziele".
Diese konnten natürlich entsprechend der Lage sehr unterschiedlich sein.

Bei einem Marsch in Erwartung eines Begegnungsgefechtes (oder auch nicht), das Erreichen des Endraumes. Bei einer Angriffshandlung der bis wann und durch welche Kräfte zu besetzende oder zu erreichende Abschnitt (Aufgabe, Nächste Aufgabe, folgende Aufgabe), Raum oder Objekt. In der Verteidigung der durch welche Kräfte zu haltende Raum.

Das ist jetzt aber nur an der Oberfläche gekratzt. "Klarmachen der Aufgabe" wiederum, ist eine Etappe der Entschlussfassung.
Das ist ein Prozess der über Stunden dauert. Wenn Du da echt Interesse hast, kann ich da gerne mehr zu schreiben, über den Aufbau von Gefechts- Marschordnungen, wo was zu sein hat und all solches Zeug. Nur vermute ich, dass es außer Dir nur wenige interessiert. Mich würde es freuen darüber zu diskutieren.

Im Gefechtsbefehl (der Aufgabe) wird dann ins Detail gegangen mit dem OZW (Organisation des Zusammenwirkens) der unterstellten Einheiten, Truppenteile und Verbände, den Unterstützungsmitteln in der Hand des Kommandeurs oder der Einsatz von Unterstützungsmitteln aus der Hand des vorgesetzten Kommandeurs, der Zeiten und des Einsatzes von Flieger- oder gar Marinekräften usw. usf. Ein weites Feld.

Gruß
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Re: Tag der Befreiung

Beitragvon pentium » 29. Mai 2016, 16:43

Beethoven hat geschrieben:Das lieber Marder, ist eigentlich im "Klarmachen der Aufgabe" explizit enthalten.
Beurteilen der Lage, ist ein Prozess innerhalb des "Klarmachens der Aufgabe"

Aber auch da, lieber Mader wird das natürlich gemacht.
Schau noch mal Marder.
Da steht "zu erreichende Ziele".
Diese konnten natürlich entsprechend der Lage sehr unterschiedlich sein.

Bei einem Marsch in Erwartung eines Begegnungsgefechtes (oder auch nicht), das Erreichen des Endraumes. Bei einer Angriffshandlung der bis wann und durch welche Kräfte zu besetzende oder zu erreichende Abschnitt (Aufgabe, Nächste Aufgabe, folgende Aufgabe), Raum oder Objekt. In der Verteidigung der durch welche Kräfte zu haltende Raum.

Das ist jetzt aber nur an der Oberfläche gekratzt. "Klarmachen der Aufgabe" wiederum, ist eine Etappe der Entschlussfassung.
Das ist ein Prozess der über Stunden dauert. Wenn Du da echt Interesse hast, kann ich da gerne mehr zu schreiben, über den Aufbau von Gefechts- Marschordnungen, wo was zu sein hat und all solches Zeug. Nur vermute ich, dass es außer Dir nur wenige interessiert. Mich würde es freuen darüber zu diskutieren.

Im Gefechtsbefehl (der Aufgabe) wird dann ins Detail gegangen mit dem OZW (Organisation des Zusammenwirkens) der unterstellten Einheiten, Truppenteile und Verbände, den Unterstützungsmitteln in der Hand des Kommandeurs oder der Einsatz von Unterstützungsmitteln aus der Hand des vorgesetzten Kommandeurs, der Zeiten und des Einsatzes von Flieger- oder gar Marinekräften usw. usf. Ein weites Feld.

Gruß


Mit dem weiten Feld und diesen doch sehr trockenen, ja fast staubigen Ausführungen haben wir das Thema "Tag der Befreiung" entgültig verlassen....

pentium
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Re: Tag der Befreiung

Beitragvon Wosch » 29. Mai 2016, 19:37

quote="pentium"]

Mit dem weiten Feld und diesen doch sehr trockenen, ja fast staubigen Ausführungen haben wir das Thema "Tag der Befreiung" entgültig verlassen....

pentium[/quote]



Ich habe versucht zu UNSERER "Befreiung" etwas zum Besten zu geben, jedoch kann man sich eigentlich solche Bemuehungen in Zukunft sparen, so lange man ungestraft in unangemessener Art-und Weise über den "Verfasser" her ziehen darf, wie es dem User Thoth gestattet wird.
Ich moechte mich hier in aller Deutlichkeit ueber sein Betragen beschweren und rege an, ihm dieses Benehmen in Zukunft nicht mehr durchgehen zu lassen.
Wosch.
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Re: Tag der Befreiung

Beitragvon Nostalgiker » 29. Mai 2016, 20:39

wosch, ich habe nicht über dich hergezogen wie du zu verkünden meinst, sondern ich habe meine Sicht auf die Dinge dargestellt so wie sie mir übermittelt wurden. Und das nicht wie du gleich wieder vermutest durch offizielle Parteipropaganda sondern durch Erzählungen im Familien und Freundeskreis.
So wie du dir das "Recht" herausnimmt deine Geschichten zum "Besten" zu geben, so nehme ich mir dieses Recht ebenfalls heraus.
Wenn du das als "unangemessenes herziehen über den Verfasser" empfindest ist das persönliches Schicksal und deine sogenannte Beschwerde ist einfach lächerlich und peinlich.

Habe ich mich je wie ein kleiner trotziger Rotzjunge bei den Großen, hier die Moderatoren, beschwert wenn du auf übelste Weise persönlich über mich hergezogen bist?
Denk mal nach bevor du solche Sachen ablässt und dich damit lächerlich machst.

Aber das scheint hier im Forum Usus zu sein bei einigen Usern, wenn sie nicht mehr weiter wissen mit ihrer dürftigen Argumentation gegenüber meiner Wenigkeit dann greinen sie nach den Moderatoren.
Da befindest dich wahrlich in einer besonderen, sehr speziellen Gesellschaft wosch.
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Re: Tag der Befreiung

Beitragvon Volker Zottmann » 29. Mai 2016, 21:20

Ich schreibe mal 3 Sätze:

Arbeit macht frei!
Jedem das Seine!
...jeder bekam das was er verdient hat und ihr in eurer mecklenburger Kuhbläcke bekamt eben.......

Merkt hier keiner was passiert? Mit welchen widerlichen Mitteln gegen @Wosch geschrieben und obendrein seine Verwandten verhöhnt werden?
Da bedient sich ein Forenmitglied genau der gleichen zynischen Ausdrucksweise wie damals im 3. Reich und keiner hört was?
Was soll denn an Unverschämtheiten noch geschehen?

Volker
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Die Weite Deines Horizonts ist Frage Deiner Sicht.
Der Große sieht ihn breiter, der Kleine leider nicht.
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Re: Tag der Befreiung

Beitragvon Nostalgiker » 29. Mai 2016, 21:31

Zottmann, Volker mit deiner widerlichen Art begibst du dich auf sehr, sehr dünnes Eis.
Animiere mich nicht mal deine "Ausdrucksweise" auf die Wurzeln von Goebbels und Co. hin zu analysieren.

Mehr habe ich zu deiner absolut unflätigen und konstruierten Unterstellung nicht zu schreiben.
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Re: Tag der Befreiung

Beitragvon Volker Zottmann » 29. Mai 2016, 22:16

Thoth hat geschrieben:Zottmann, Volker mit deiner widerlichen Art begibst du dich auf sehr, sehr dünnes Eis.
Animiere mich nicht mal deine "Ausdrucksweise" auf die Wurzeln von Goebbels und Co. hin zu analysieren.

Mehr habe ich zu deiner absolut unflätigen und konstruierten Unterstellung nicht zu schreiben.



Weil Du Goebbels erwähnst:
Den Satz "...jeder bekam das was er verdient hat und ihr in eurer mecklenburger Kuhbläcke bekamt eben......." hast aber Du an @Wosch gerichtet.
Mal ganz ruhig Blut Thoth!

Volker
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Re: Tag der Befreiung

Beitragvon Kumpel » 30. Mai 2016, 06:08

Der Thoth gibt hier offenbar den Gauland in rot.
'' Es war von vorn bis hinten zum Kotzen, aber wir haben uns prächtig amüsiert.''
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Re: Tag der Befreiung

Beitragvon Nostalgiker » 30. Mai 2016, 06:46

Kumpel, was du hier gibst verbietet mir der Anstand zu schreiben.

Sei froh das die Stelle; Petze, anscheißer und Denunziant bereits besetzt ist.

Hast du was zum ursächlichen Thema beizutragen? Wie es scheint nicht, denn deine Kernkompetenz ist hier sinnlos zu labern und rumzupöbeln.
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Re: Tag der Befreiung

Beitragvon Kumpel » 30. Mai 2016, 07:17

Bisher verlief die Diskussion hier sehr sachlich und war sehr interessant, bis du dich genötigt sahst deine Kommentare abzusondern.
'' Es war von vorn bis hinten zum Kotzen, aber wir haben uns prächtig amüsiert.''
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Re: Tag der Befreiung

Beitragvon Beethoven » 30. Mai 2016, 07:29

Nun ist das Thema wirklich abgerutscht in das übliche Geblödel. Und kaum ist dies so, melden sich auch die üblichen Verdächtigen wieder zu Wort.

Pentium, meine Ausführungen mögen trocken gewesen sein, nur haben sie im aller weitesten Sinne, ja doch etwas mit dem Thema zu tun. Denn die Handlungen die auf einem Gefechtsfeld, innerhalb einer Operation oder auf einem Kriegsschauplatz zu erwarten sind, aufgrund von Wissen und vorhandenen Aufklärungsergebnissen, unter geostrategischer Beachtung der zu erwartenden Umstände auf dem Kriegschauplatz, sind zwingend notwendig, um den Sieg davon tragen zu können. Bei Strafe des Untergangs sind die Handlungen der Kommandeursarbeit wichtig, bis runter zum Soldaten damit dieser eine Chance hat zu überleben und im besten Falle dabei auch noch zu siegen.
Da ist natürlich auf Zug- und Kompanieebene schneller abgefeuert als eben bei der Vorbereitung von Schlachten und Operationen.

Und da ich davon ausgehe, dass diese Handlungen in der Wehrmacht, in der roten Armee aber auch durch die Japaner in den 40-er Jahren durchgeführt worden sind, gab es eben keinen Angriff auf die SU.

Beispiele, wie es Truppen ergangen ist, wenn die Nachschubwege zu lang waren, gibt es in der Geschichte der Kriegskunst zu Hauf. Bei bedarf zähle ich Dir gerne einige auf.

Du schreibst ja oft militärhistorische Beiträge. Ich lese diese mit großem Interesse. Was mir ein bißchen dabei fehlt, sind Schlussfolgerungen daraus. Aber das macht nichts. Die kann man ja auch selber ziehen.
Das Studium der Militärgeschichte ist für einen Offizier der Truppen führt, eine unerläßliches MUSS.
Nur sollte es mit dem Studium eben nicht aufhören sondern man muss sich auch Gedanken darüber machen, wie man es hätte anders, besser machen können.
Aber da wir ja heute alles Zivilisten sind, betrifft uns das eigentlich alles nicht mehr.

Gruß
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Re: Tag der Befreiung

Beitragvon Nostalgiker » 30. Mai 2016, 07:47

Kumpel um deinem von einer partiellen Zertreutheit befallen Denkorgan auf die Sprünge zu helfen:

Du schriebst am 24.5. folgenden sachlichen Beitrag im Thema:
Sag mal Beethoven , inhalierst du sowas wie anozin tv regelmäßig? Interessant wo einstige Genossen heutzutage nach ND und Parteischule ihren Nektar saugen.
Bis zu diesem Beitrag von Dir ging es tatsächlich sachlich im Thema zu, wobei man gerechterweise sagen muß dass das Thema ein Jahr ruhte und am 24.5. mit einem Link vom Interessierten eingestellt wiederbelebt wurde.

Am gleichen Tag geht es bei dir weiter mit der Provokation:
Woher willst du denn wissen , dass es eine Unterstellung ist?

Dann wurde dir etwas langweilig, es ging ja sachlich zu, bis du am 25.5. folgende Provokation steigen ließest in der Hoffnung etwas Stimmung in die Bude zu bringen:
Man kann es dir bei deiner ideologischen Ausrichtung wohl kaum verübeln , dass da offenbar erhebliche Wissenslücken klaffen. Aber das könnte man ja heut zutage ändern.

Etwas nachzündeln von dir:
Nöö , möchte ich nicht, aber du kannst ja derweil einmal deine Wissenslücken bezüglich SED und ihrem Ruf bei der Bevölkerung in der SBZ verkleinern.

Ach was, mach doch mal einen neuen Thread auf mit deinem Thema.
Wir waren hier gerade bei der SED und ihrem Ruf als Russenpartei in der SBZ


Und in dem Stil geht es weiter, immer wenn droht dir langweilig zu werden gießt du ein wenig Brennspiritus ins Diskussionsgeschehen ....

Fazit Kumpel, du lügst wie gedruckt wenn du schreibst das es nur an den Kommentaren der Anderen läge das eine gewisse Sachlichkeit in der Diskussion gelitten hätte ......
Du und nicht die von dir angeprangerten bist einer der "Verlässlichsten" was das Schreddern von Themen in diesem Forum angeht.
Tolle Leistung! Beifall!
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Re: Tag der Befreiung

Beitragvon Kumpel » 30. Mai 2016, 07:55

Da hast du dir aber wirklich Mühe gegeben.
Dein Engagement schreibe ich mal einem Zwang in dir zu , irgend etwas mit allen Mitteln gerade rücken zu müssen.Aber du bist zu spät! Genau 27 Jahre!!
Nur unterschlägst du dabei ,die Beiträge auf die ich mit den von dir so sorgfältig gesammelten Zitaten geantwortet habe und ich sage es noch einmal ,
wer im Glashaus sitzt sollte angezogen sein.
Aber das wissen hier ohnehin die meisten , was sie von dir zu halten haben, dazu muss man nur deine Beiträge lesen.
Zuletzt geändert von Kumpel am 30. Mai 2016, 08:21, insgesamt 2-mal geändert.
'' Es war von vorn bis hinten zum Kotzen, aber wir haben uns prächtig amüsiert.''
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Re: Tag der Befreiung

Beitragvon Interessierter » 30. Mai 2016, 07:59

@Thoth: Ausser dir hat hier niemand ( für jeden nachlesbar ) das Leiden von Wolfgangs Familie so verhöhnt wie du !! [raus]
Was du hast, können viele haben. . . doch was du bist , kann keiner sein.
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Re: Tag der Befreiung

Beitragvon Nostalgiker » 30. Mai 2016, 08:19

Beethoven, so Unrecht hast Du nicht.

Natürlich ist das lesen zum Beispiel der Memoiren diverser Heerführer der SU den zweiten Weltkrieg betreffend mit etwas Vorsicht zu begehen. Zumal wenn diese in der Zeit zwischen 1963 und 1986 veröffentlicht wurden.

Zu dieser Thematik gibt es, allerdings von Historikern, Veröffentlichungen welche nach der Öffnung der Archive 1990 geschrieben wurden welche das damals doch etwas einseitige und heroische Bild der Sowjetarmee etwas gerade rückte.
Allerdings erinnere ich mich an eine Ausnahme welche gerade die ersten Monate des Krieges bis zum Aufhalten der deutschen Armee vor Moskau im Winter 1941 schildert, der Roman "Die Lebenden und die Toten" von Simonow. Die Verfilmung kam als zweiteiliger Spielfilm 1964 in die Kinos.
Mein Vater, der damals am Vormarsch auf Moskau durch die Heeresgruppe Mitte teilnahm, schleppte mich ins Kino und wir sahen uns den Film gemeinsam an.
Wer Buch oder/und Film kennt wird bestätigen können das darin das Chaos des monatelangen Rückzuges der Sowjetarmee ziemlich real geschildert wird. Dieser Armee in diesem Stadium der Gefechtsbereitschaft zwischen Juni 1941 bis Dezember des gleichen Jahres zu unterstellen sie hätte geplant im gleichen Jahr einen Präventivkrieg gegen Deutschland zu beginnen verkennt die desolate Situation in der sich diese Armee befand.
Es ist meines Wissens das einzige Buch und der einzige Film aus der SU welcher sich mit der verlustreichen Anfangszeit des Krieges aus sowjetischer Sicht befasst.
Alles was an Büchern und Filmen danach kam beginnt in der Regel beim Sieg vor Moskau im Winter 1941 .......
So in der Art war auch die Geschichtsdeutung des Krieges in der offiziellen DDR Geschichte und ich fand es damals bemerkenswert mich mit meinem Vater über diese Aspekte des Anfangs des Krieges gegen die SU zu unterhalten.

Die Fortsetzung "Man wird nicht als Soldat geboren" welche 5 Jahre später in die Kinos kam war bereits vom damaligen Pathos über die sieg- und ruhmreiche Sowjetarmee durchzogen ......
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
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Re: Tag der Befreiung

Beitragvon Nostalgiker » 30. Mai 2016, 08:26

Kumpel hat geschrieben:Da hast du dir aber wirklich Mühe gegeben.
Nur unterschlägst du wie immer ,die Beiträge auf die ich mit den von dir so sorgfältig gesammelten Zitaten geantwortet habe und ich sage es noch einmal ,
wer im Glashaus sitzt sollte angezogen sein.
Aber das wissen hier ohnehin die meisten , was sie von dir zu halten haben, dazu muss man nur deine Beiträge lesen.


Kumpel ich schrieb doch das dein Denkorgan seine Schwierigkeiten hat.
Deine Provokationen waren keine "Antworten" wie du irrigerweise meinst aber das begreifst du offenbar nicht.

-------------------------------------------

Interessierter, wie oft verhöhnst du hier User? Mach dir mal keinen Klecks ins Hemd vor geheuchelter Empörung.
Um es dir nochmal deutlich zu sagen, wer solch völlig überdrehten Mist schreibt muß auch mit Widerspruch dazu rechnen und das ist keine "Verhöhnung".
Und nun schreib doch bitte das ich sowieso alles diesbezügliche leugne und abstreite. Das fällt dir meist als letztes ein bevor dir argumentativ die Luft völlig ausgeht.
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Re: Tag der Befreiung

Beitragvon Kumpel » 30. Mai 2016, 12:41

Warum nur erinnern mich deine Ausfälle hier stets so an AfD- Sprech und Pegida-Worthülsen?
'' Es war von vorn bis hinten zum Kotzen, aber wir haben uns prächtig amüsiert.''
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Re: Tag der Befreiung

Beitragvon Beethoven » 30. Mai 2016, 13:02

Ja Thoth, "die Lebenden und die Toten" sah ich mehrfach.

Ein typisches Beispiel für die Zeit am Anfang des Krieges, als noch jeder Versprengte erst beweisen mußte, dass er kein Verräter ist, als er zu den Truppen zurück kehrte. Nun, dass hat Sinzow geschafft.

Aber viel besser und selbst für den Laien ein (fünf) guter Film sind in meinen Augen, die 5 Teile von "Befreiung"

Hossa, es beginnt zu regnen. Seit Wochen ist hier kein Tropfen gefallen. Hoffentlich nicht nur ein kurzer Schauer. Donnern tuts ja ganz ordentlich.
Wenn man so sieht wie es manches Dorf im Süden erwischt hat, kann man das nur bedauern.

Gruß
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Re: Tag der Befreiung

Beitragvon Nostalgiker » 30. Mai 2016, 13:04

Also Parteisprech hatten wir bereits, Stasisprech ebenso, Drittes Reich sprech und jetzt kommt AfD und Pegida sprech dazu.........
Mal sehen was den Verbalerotikern noch alles einfällt.
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
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Re: Tag der Befreiung

Beitragvon Nostalgiker » 30. Mai 2016, 13:31

Beethoven, bei dem Film "Befreiung" gehen unsere Meinungen wohl etwas auseinander.
Zu Heroisch, zu Propagandistisch, zu viele edle Helden, zu patriotisch ......
Vielleicht liegt meine Einschätzung auch daran das der Film damals als er im Kino lief eine Pflichtveranstaltung für uns Studenten war.
Seitdem habe ich ihn auch nicht wieder gesehen.

Er hat sowas ähnliches wie diese endlos langen Hollywood Filme über markante Punkte des zweiten Weltkrieges, wie Schlacht um Midway, Der längste Tag etc. oder Tora!, Tora!, Tora! .....
Letzteren sah ich in 1971 in Prag, mich interessierte einfach die im Film dargestellte Geschichte zum Angriff auf Pearl Harbour.
Das in der CSSR in der Regel die Filme nicht synchronisiert wurden war bekannt. Die Untertitel in tschechisch stören nicht und des Englisch ist man soweit mächtig gewesen um den Dialogen zu folgen.
"Leider" zeigt über die Hälfte des Filmes die Vorbereitung und den Angriff aus japanischer Sicht und Japaner sprechen im Film der Authentizität wegen auch japanisch ......
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Re: Tag der Befreiung

Beitragvon Spartacus » 30. Mai 2016, 18:05

Nur sollte es mit dem Studium eben nicht aufhören sondern man muss sich auch Gedanken darüber machen, wie man es hätte anders, besser machen können.


Mach doch ein eigenes Thema auf, da können wir dann "klugscheißen" ob zum Beispiel Mansteins Sichelschnitt genial war, oder ob wir es anders gemacht hätten.
Oder was Schukow bei seinem dilettantischen Angriff auf die Seelower Höhen wohl geritten hat. [hallo]

LG

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Re: Tag der Befreiung

Beitragvon HPA » 30. Mai 2016, 18:25

Dilletantisch wohl nur, was die Flakscheinwerfer betrifft. Das das Leben der Mushiks nicht den Dreck unter einem einzigen Fingernagel des Herrn Shukow wert war und auch so eingesetzt wurde, ist bekannt.
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Re: Tag der Befreiung

Beitragvon Spartacus » 30. Mai 2016, 18:29

Wenn ich meine eigenen , noch dazu überlegenen Truppen verbluten lasse, dann ist das für mich das Kriterium für einen dilletantischen Angriff. [hallo]


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