Geboren hinter Gittern

Geboren hinter Gittern

Beitragvon Interessierter » 2. März 2016, 15:26

Kinderschicksale in der Nachkriegszeit - Geboren hinter Gittern

Die Dokumentation beschreibt, wie diese nahezu unvorstellbaren Lebenswege den heutigen Alltag prägen, wie Ehepartner und Kindeskinder in dieses ungewöhnliche Leben "eingeweiht" wurden und heute darüber reflektieren.

Im NKWD-Lager in Sachsenhausen waren 1948 auf Befehl der sowjetischen Besatzungsmacht alle Mütter mit Kindern aus NKWD-Lagern und Gefängnissen zusammengefasst. Wie viele Frauen aus Jamlitz, Buchenwald, Mühlberg, Torgau, Ketschendorf oder Fünfeichen in Sachsenhausen ankamen und mit ihren Säuglingen in den Häftlingsbaracken um ihr Überleben kämpften, ist bis heute nicht bekannt. Auch nicht, wie viele diesen Kampf verloren haben.

Mindestens dreißig Kinder kamen am 11. Februar 1950 zusammen mit ihren Müttern und über eintausend Frauen mit einem Transport aus dem NKWD-Lager Sachsenhausen in dem völlig überbelegten Frauengefängnis Hoheneck an. Neugeborene durften nur einige Monate bei ihren Müttern bleiben, bevor sie getrennt und in Kinderheime der DDR abgeschoben oder versteckt wurden. Keines dieser Kinder wurde zuvor standesamtlich registriert. Notizen in den Gefängnisunterlagen existieren - wenn überhaupt - nur zufällig.

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Christa Kirchner wurde 1946 in Ostberlin schwanger verhaftet. Im NKWD-Lager Sachsenhausen brachte sie Kind Barbara zur Welt.

Wie Mütter und Kinder die Geburt ohne Hebamme und Arzt überstanden haben, ist heute schwer nachzuvollziehen. Wie groß die Zahl der geborenen Kinder tatsächlich ist, ist bis heute unklar. Zu gründlich sind die Spuren von Wachpersonal, Volkspolizei und Staatssicherheit verwischt worden. Seit 1997 kommen die Betroffenen regelmäßig zusammen, haben gemeinsam ihre bis dahin unsichtbare frühe Kindheit recherchiert und verglichen.

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Rüdiger Sachs wuchs beim Bruder seiner Mutter auf. Jahrzehnte vergehen ehe er zu seiner Mutter ein persönliches Verhältnis aufbauen kann.

Jahr für Jahr fügen sie dem bis heute noch immer unvollständigen Puzzle kleine und große Details hinzu und machen Entdeckungen. Dabei spüren sie, dass ihr Leben bis jetzt gezeichnet ist von dem Leben hinter Gittern und der Zeit, als sie Spielball der Politik waren. Die damals junge Staatssicherheit hatte entdeckt, dass die Existenz dieser namenlosen "Landeskinder" - so lautete zeitweise die amtliche Bezeichnung in den Kinderheimen - eine Chance war, Frauen für verschiedenste Aufgaben langfristig zu "gewinnen"

Dazu gehörte sowohl die Spitzeltätigkeit in der DDR als auch die Spionage im Westen. Einige Frauen verpflichtete der KGB. Das blieb nicht ohne Folgen, die bis in die Gegenwart reichen. Die Dokumentation beschreibt, wie diese nahezu unvorstellbaren Lebenswege den heutigen Alltag prägen, wie Ehepartner und Kindeskinder in dieses ungewöhnliche Leben "eingeweiht" wurden und heute darüber reflektieren.

Hier der Link zum Film in der RBB - Mediathek:
http://mediathek.rbb-online.de/tv/Dokum ... Id=3822114
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Re: Geboren hinter Gittern

Beitragvon Interessierter » 29. September 2018, 10:11

DDR-Zeitzeugen erzählen von ihrer gestohlenen Kindheit

Nicht weit von Berlin entfernt, in Oranienburg, errichteten die Nationalsozialisten ab 1936 ein Konzentrationslager. Nach der Kapitulation im Mai 1945 nutzte die Sowjetische Militäradministration (SMAD) das ehemalige KZ als Speziallager Nr. 7. In diesem sowjetischen Gefangenenlager wurden Sozialdemokraten, NS-Funktionäre der unteren und mittleren Ebene, Angehörige der Wehrmacht, Jugendliche unter „Werwolf-Verdacht“, Gegner der neuen politischen Ordnung und zum Teil völlig willkürlich Verhaftete interniert.

Für Barbara Kirchner ist dieser Ort ein Stück weit ihr Zuhause. Hier kam sie am 19. November 1946 zur Welt. In diesem sowjetischen Speziallager verbrachte sie die ersten drei Jahre ihres Lebens. Kirchner erlebte bereits im Kindesalter die politische Verfolgung und die Willkür in der Sowjetischen Besatzungszone. Wie andere auch: 47 Zeitzeugen berichten in kurzen Videointerviews auf einem neuen Internetportal über ihre Schicksale in der SED-Diktatur.


Kirchner sitzt in einem von Kunstlicht erfüllten Raum des Landtags. Hinter ihr erscheint auf einem großen Bildschirm ein altes Foto. Darauf zu sehen ist ein Plüschtier – eine Katze. Kirchners Blick schweift ab. „Als ich 16 Jahre alt war“, erinnert sich die heute 70-Jährige, „wurde im Geschichtsunterricht über die Konzentrationslager gesprochen. Da sagte ich zu meinem Lehrer: ,Ich bin in Sachsenhausen geboren.‘ Er schaute verwirrt. Am nächsten Tag warf mir ein Klassenkamerad vor, ich würde entweder lügen oder mein Vater sei ein Nazi gewesen.“ Es habe sich keiner vorstellen können, dass auch unschuldige Menschen in die sowjetischen Speziallager, die nach dem Zweiten Weltkrieg offiziell zur Inhaftierung von NS-Funktionsträgern errichtet worden waren, kamen.
„Die Entlassung ist wohl meine erste bewusste Erinnerung“

Heute weiß Kirchner, dass ihr Vater als Journalist für eine amerikanische Nachrichtenagentur in Berlin gearbeitet hatte. Das wurde ihm zum Verhängnis: Das sowjetische Militärtribunal verurteilte ihn zu 20 Jahren Lagerhaft wegen „antisowjetischer Propaganda und Spionage“. Barbaras schwangere Mutter kam ohne Urteil in das Speziallager Sachsenhausen. Erst 1950 kommt sie frei – da ist das Mädchen fast vier Jahre alt. „Die Entlassung ist wohl meine erste bewusste Erinnerung“, erzählt Kirchner und zu der Fotoprojektion hinter ihr. „Diese Plüschkatze war ein Geschenk eines russischen Soldaten.“ Bei der Entlassung sei das Spielzeug von den Wärtern zerschnitten worden. „Wahrscheinlich hatten sie darin irgendwelche geheimen Nachrichten vermutet“, so Kirchner. Bis heute könne sie diese Bilder nicht vergessen.

Die SED-Diktatur habe sie nachhaltig geprägt und auch für die aktuelle politische Weltpolitik sensibilisiert. „Wenn man Menschen sieht, die wieder aus einem diktatorischen System oder vor Krieg flüchten, dann wird die Vergangenheit gegenwärtig.“ Kirchner plädiert dafür, Menschen nicht als Masse, sondern als Individuen zu betrachten. Ein wichtiges Element für das friedliche Zusammenleben sei aber die Sprache, sagte die Sprachwissenschaftlerin Kirchner der Morgenpost. Sie selbst spricht mehrere Fremdsprachen – darunter Türkisch, Russisch und Ungarisch. „Wenn man ins Gespräch kommt, kann man der Entstehung eines Feindbildes entgegenwirken“, sagt Kirchner.

https://www.morgenpost.de/brandenburg/a ... dheit.html
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Re: Geboren hinter Gittern

Beitragvon Volker Zottmann » 29. September 2018, 12:40

Um 1962 konnte die Äußerung, man sei in Sachsenhausen (KZ) geboren, schon ganz schöne Verwirrung bescheren.
Wenn das eine 16-Jährige in der Schule erzählte, brachten die folgenden Diskussionen sicher auch den Geschichtslehrer in arge Bedrängnis.
Antworten konnte (durfte) er darauf nie ehrlich. Er war zum Lügen oder Verdrängen verdammt.
Mit Sicherheit hat man das Mädchen danach beiseite genommen und ihr klar gemacht, dass sie dazu schweigen muss.

Als wir im Zuge der Jugendweihefahrt nach Buchenwald (KZ) mussten, haben wir nur die grausamen, gefilmten Verbrechen der Nazis und die Beseitigung der letzten Opfer zu Kriegsende mittels Planierraupen gesehen. Dann ging es obligatorisch an das Loch in der Wand, wo Thälmann seinen Genickschuss erhalten haben soll. Das war alles fürchterlich genug und für damalige 14-Jährige zu viel des Zumutbaren.
Dass aber nach 1945 weitere Tausende starben und das alles durch die sowjetischen Truppen verfügt, wurde verheimlicht. Kein Wort zu kommunistischen Verbrechen.

Gruß Volker
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Re: Geboren hinter Gittern

Beitragvon Nostalgiker » 29. September 2018, 12:54

Orakelst du mal wieder?
Mit dem "beobachten" scheint es wohl nicht weit her zu sein .....
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Re: Geboren hinter Gittern

Beitragvon Volker Zottmann » 29. September 2018, 13:22

Orakeln wäre immer noch besser als NÖLEN. Du kannst öhne Stänkern nicht leben?
Im übrigen gab und gibt es nichts zu orakeln.
Mich interessiert nicht im Geringsten Deine verschrobene Vergangenheitssicht.

Ich aber weiß, wie oft allein unsere Lehrer damals in arge Bedrängnis kamen. Sich stur an Lehrpläne hielten und vorgegebene Texte wiedergaben.
Nur einer hatte wahrhaft den Arsch in der Hose, stets zu sagen, was er meinte. Das war unser Erdkundelehrer Herr Groß, "Papa Groß" genannt. Den scherten oft seine Lehrpläne nicht. Statt die Sowjetunion zu verherrlichen, "entführte" der uns oft in fernere exotische Länder und gebar unser Fernweh.
Nun benenne Du mal einen Stabü-oder Geschichtslehrer, der seine eigene Meinung 1:1 vortrug....

Volker
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Re: Geboren hinter Gittern

Beitragvon Nostalgiker » 30. September 2018, 07:53

Volker Zottmann hat geschrieben:
Mich interessiert nicht im Geringsten Deine verschrobene Vergangenheitssicht.

Volker


Und warum gehst du dann regelmäßig ab wie ein Zäpfchen?
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Re: Geboren hinter Gittern

Beitragvon Volker Zottmann » 30. September 2018, 11:37

Nostalgiker hat geschrieben:
Volker Zottmann hat geschrieben:
Mich interessiert nicht im Geringsten Deine verschrobene Vergangenheitssicht.

Volker


Und warum gehst du dann regelmäßig ab wie ein Zäpfchen?

Jetzt wirst Du richtig ekelig.
Sei und mach was Du willst.
Ich werde aber nie Dein Zäpfchen sein. Bäh! [zunge]

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Re: Geboren hinter Gittern

Beitragvon Nostalgiker » 30. September 2018, 12:12

Du kennst keine Redewendungen?

Aus einem Polizeibericht:
„Manchmal braucht man ihn nur anzusprechen, dann geht er ab wie ein Zäpfchen“, sagte gestern einer der Beamten .....

oder:
Wenn sich jemand aufregt, wird "geht ab wie ein Zäpfchen" häufig genutzt, um zu sagen das er abgeht wie eine Rakete ......
--> siehe auch das HB Männchen .....

Die Seite MundMische schreibt dazu:
abgehen wie ein Zäpfchen;
wenn ein Vorgang so richtig schnell und gut in Gang kommt .....

Selbst im Duden; Ausgabe Redewendungen; befindet sich diese Redewendung oder auch im Wörterbuch der deutschen Idiomatik .......

also lass deine geheuchelte Empörung stecken, aber ich weiß ihr hattet ja im Nordharz nüscht ......., offenbar waren auch allgemeine Redewendungen und Sprichworte völlig unbekannt .....
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Re: Geboren hinter Gittern

Beitragvon Volker Zottmann » 30. September 2018, 12:13

[flash]
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Re: Geboren hinter Gittern

Beitragvon Nostalgiker » 30. September 2018, 12:29

Es kann schon vorkommen da bei jemanden der so mit seiner Bildung angibt die Allgemeinbildung auf der Strecke bleibt ......
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Re: Geboren hinter Gittern

Beitragvon Dr. 213 » 30. September 2018, 14:48

Was soll Er auch machen wenn bei solchen Berichten von Zeitzeugen herauskommt, daß die einst
selber verfolgten Kommunisten es später mit ihren Feinden auch genau so schlimm getrieben haben.
Das kann man als geistiger Nachlassverwalter der Verflossenen doch nicht so stehen lassen.
Und weil es da nichts zu beschönigen gibt, verlegt man sich eben auf Kritik an der Rechtschreibung und
versucht die Glaubwürdigkeit von Autoren solcher Zeitzeugenberichte zu zersetzen.

Herzlichst
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Re: Geboren hinter Gittern

Beitragvon Nostalgiker » 30. September 2018, 16:59

Noch so ein Orakler und zusätzlich Fantasiert er auch noch .....
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Re: Geboren hinter Gittern

Beitragvon Volker Zottmann » 30. September 2018, 17:20

Nostalgiker hat geschrieben:Noch so ein Orakler und zusätzlich Fantasiert er auch noch .....

Ich denke eher, er hat Dich gut getroffen.

Volker
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Re: Geboren hinter Gittern

Beitragvon Nostalgiker » 30. September 2018, 17:54

Ich glaube es ist besser wenn du den Begriff "denken" im Zusammenhang mit deiner Person nicht allzu oft verwenden solltest.
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Re: Geboren hinter Gittern

Beitragvon Volker Zottmann » 30. September 2018, 18:18

Nostalgiker hat geschrieben:Ich glaube es ist besser wenn du den Begriff "denken" im Zusammenhang mit deiner Person nicht allzu oft verwenden solltest.

Kann man Deine Arroganz eigentlich erlernen? Gibst Du da vielleicht Seminare? [mundzu]
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Re: Geboren hinter Gittern

Beitragvon Nostalgiker » 30. September 2018, 18:55

Möchtest du Einzelunterricht?
Soll ich dir die Preisliste zuschicken?
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