Was waren eigentlich " Stasi - Methoden " ?

Was dachte der DDR Bürger über den deutschen in der Bundesrepublik. Was hielt der Bundesdeutsche vom DDR Einwohner? Unterschiedliche Ansichten bestehen heute noch. Was drücken sie aus, was wird erwartet?

Re: Was waren eigentlich " Stasi - Methoden " ?

Beitragvon Wosch » 16. Mai 2017, 15:55

Merkur hat geschrieben:Auf welcher Grundlage vermagst Du @Wosch dies zu beurteilen?
Es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass Deine Aussage aufgrund mangelnder Objektivität und Sachkenntnis der inhaltlichen Zusammensetzung und dem Aussehen von Exkrementen von ringelbeschwanzten mitteleuropäischen Haustieren gleichkommt.



Auf der Grundlage des von Dir Eingestelltem und von mir Gelesenem.
Das Beispiel mit der Schweinekacke mußt Du nicht gleich als.Ansatz für eine Vorlesung nehmen, es sollte doch nur mal auf die Wertigkeit hinweisen der ich seiner Wahrhaftigkeit zugestehe.

Schönen Gruß aus Kassel.

Wosch.
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Re: Was waren eigentlich " Stasi - Methoden " ?

Beitragvon HPA » 16. Mai 2017, 15:57

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Wenn du lange genug am Fluss sitzt, siehst du irgendwann die Leiche deines Feindes vorbeischwimmen. (Sun Tzu)
Wer zu einer Schießerei geht, sollte nicht mit einem Messer antan­zen .

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Re: Was waren eigentlich " Stasi - Methoden " ?

Beitragvon augenzeuge » 16. Mai 2017, 16:45

Merkur hat geschrieben: Herbert Kierstein und Achim Kopf - langjährige Mitarbeiter der Hauptabteilung IX (Untersuchung) – haben die eingereichten Interviewfragen wie folgt beantwortet:

Frage:

„Die Befragung von Beschuldigten wurde seitens des MfS ja relativ systematisch betrieben, was man bis heute in den Archiven des BStU nachlesen und nachhören kann.“

Antwort:

Wer das Vokabular der Meinungsmacher kennt, denkt bei einer solchen Formulierung automatisch an flächendeckende Verhöre.

Er braucht nicht drumherum zu reden, es würde reichen, wenn er erkennt, dass sich die Meinungsmacher im wesentlichen nur auf die MfS Akten berufen.

Was durch die staatlich finanzierten Geschichtsaufarbeiter generell verschleiert wird ist die Tatsache, dass auch in der DDR die Staatsanwaltschaft der eigentliche Herr des Ermittlungsverfahrens war.

Auch hier würde ich Herrn K. mit den MfS Akten konfrontieren, in denen die Todesurteile nicht nur vor Urteilsverkündung feststanden, nein, es mussten sogar Urteile auf Druck des MfS revidiert werden.

Freiheit ist ein Gut, das durch Gebrauch wächst und durch Nichtgebrauch dahinschwindet. Keiner darf für sich den Besitz der Wahrheit beanspruchen, sonst wäre er unfähig zu Kompromiß und überhaupt zu Zusammenleben.
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Re: Was waren eigentlich " Stasi - Methoden " ?

Beitragvon Merkur » 16. Mai 2017, 16:46

Wosch hat geschrieben:Das Beispiel mit der Schweinekacke mußt Du nicht gleich als.Ansatz für eine Vorlesung nehmen, es sollte doch nur mal auf die Wertigkeit hinweisen der ich seiner Wahrhaftigkeit zugestehe.
Wosch.


Daher ja meine Frage, ob Du objektiv und intellektuell in der Lage bist, so etwas ernsthaft zuzugestehen.
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Re: Was waren eigentlich " Stasi - Methoden " ?

Beitragvon Merkur » 16. Mai 2017, 17:26

Ja AZ, zu Pkt. 1 bin ich Deiner Meinung und habe mit dem "systematisch" im Sinne der Bedeutung des Wortes auch kein Problem.
Was den Pkt. 2 betrifft, so stimme ich Kierstein aus der Sicht der Fälle, die ich voll und ganz beurteilen kann, zu. Für Fälle, die ich nicht tiefgehend und umfassend beurteilen kann, maße ich mir kein Urteil an.
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Re: Was waren eigentlich " Stasi - Methoden " ?

Beitragvon Interessierter » 16. Mai 2017, 17:37

Dezember 2009 - Bei einer Buchlesung in Mitte entlarvten Bürgerrechtler unbelehrbare Stasi-Offiziere.

Damit hatten die Stasi-Offiziere nicht gerechnet. Sie wollten sich und ihr neues Buch mit Ewiggestrigen feiern. Aber DDR-Bürgerrechtler verdarben die Propaganda-Show…

„Freischützen des Rechtsstaates“ – so der unverschämte Buch-Titel der ehemaligen Stasi-Offiziere Gotthold Schramm (77) und Herbert Kierstein (71). Bei der Lesung in der Ladengalerie der „Jungen Welt“ (ehemals Zentralorgan der FDJ) erfanden die Autoren das Märchen von einer friedliebenden Staatssicherheit.


Behauptung: Die verurteilten Straftäter saßen in der DDR zu Recht im Gefängnis. Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld: „Mein Urteil wurde noch von der DDR selber aufgehoben, weil ich bei einer legalen Demonstration für Bürgerrechte eingetreten bin.“

Behauptung: In den DDR-Gefängnissen hielt man sich an die Gesetze und war human. Schriftsteller Siegmar Faust, zweimal in politischer Haft: „Mir wurde in der U-Haft der Anwalt verweigert. Ich saß dann 401 Tagen in einer nasskalten dunklen Kellerzelle im Zuchthaus Cottbus und bekam nicht mal das normale Gefangenen-Essen.“

Behauptung: Verbände und Stiftungen, die die Arbeit der Stasi untersuchen, bekommen über 100 Millionen Euro im Jahr aus Steuermitteln. Carl-Wolfgang Holzapfel, der acht Jahre Knast für ein Plakat „Freiheit für politische Häftlinge“ bekam: „In den Opferverbänden arbeiten wir fast alle ehrenamtlich!“

Behauptung: Nur ganz wenige der 91.000 Stasi-Mitarbeiter waren wirklich gegen die Bevölkerung aktiv. Tatjana Sterneberg, als Politische im Frauenzuchthaus Hoheneck: „Stimmt nicht, mein Arzt hat als IM über mich berichtet und gegen seine ärztliche Schweigepflicht verstoßen. “

Im Publikum schüttelte die Schauspielerin Katrin Saß („Good bye Lenin“) immer wieder den Kopf: „Ich bin entsetzt über die Frechheiten und Lügen der Stasi-Offiziere.“

Bild
Vera Lengsfeld (l.), Mario Röllig und Katrin Saß lachen über die Stasi-Lügen

http://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/ ... -opfer-wut

Merkur, mit solchen Figuren wie Kierstein kannst du nicht einmal mehr provozieren. Deine Versuche., Quellen zu diskreditieren deren Aussagen dir nicht genehm sind, werden dadurch noch absurder und zur totalen Lachnummer.... [laugh]

Zitat Merkur:
Für Fälle, die ich nicht in nicht tiefgehend und umfassend beurteilen kann, maße ich mir kein Urteil an.


Soso, die Erlebnisse von Zeitzeugen/Opfern, die du ganz sicher nicht umfassend beurteilen kannst, bezweifelst oder bestreitest Du nicht? [flash]
Niemand hat dich gefragt, ob du leben willst. Also hat dir auch niemand zu sagen, wie du leben sollst!
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Re: Was waren eigentlich " Stasi - Methoden " ?

Beitragvon Dr. 213 » 16. Mai 2017, 18:23

Zitat:
Frage:

„Die Befragung von Beschuldigten wurde seitens des MfS ja relativ systematisch betrieben, was man bis heute in den Archiven des BStU nachlesen und nachhören kann.“

Antwort:

Wer das Vokabular der Meinungsmacher kennt, denkt bei einer solchen Formulierung automatisch an flächendeckende Verhöre.

Grundfalsch ist hier bereits, dem MfS in seiner Gesamtheit Ermittlungen in Strafsachen zuzuordnen, erfolgt aber meist vorsätzlich und mit der Absicht, die wirklichen Gegebenheiten der Rechtspflege in der DDR zu delegitimieren.

Für strafrechtliche Ermittlungen waren die im § 88 der Strafprozessordnung der DDR genannten Untersuchungsorgane zuständig. Genannt werden in der Strafprozessordnung in der hier genannten Reihenfolge das Untersuchungsorgan des Ministeriums des Innern, des Ministeriums für Staatssicherheit und der Zollverwaltung der DDR.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Da ist sie wieder, die Technik des Verdrehens und das vorsätzliche Umdeuten.
Mit systematisch war das ausgeklügelte, wissenschaftlich bis zur Vollkommenheit perfektionierte Vorgehen
gemeint. Das "flächendeckend" ist da richtig schön reingemogelt worden, auf daß der Unkundige Leser
es beim Anblick des um "Sachlichkeit" bemühten Herrn Kierstein fressen möge, der Mann muß es ja wissen.

Und so setzt sich das fort, Herr Kierstein kriegt ja fast einen Orgasmus, wenn er die vielen Rechte der
zwangsweise Einkassierten aufzählen darf. Nicht mit uns Herr Kierstein ! Die Berichte zahlreicher Opfer,
die vielen Filme und Dokumente der BSTU erzählen eine andere Geschichte.

Wosch, deine Bewertung gefällt mir ganz besonders, [super]

Herzlichst
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Sie lügen, sie lügen und wir müssen uns barmherzig zeigen, denen gegenüber, die lügen. (Colonel Kurtz)
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Re: Was waren eigentlich " Stasi - Methoden " ?

Beitragvon Merkur » 16. Mai 2017, 18:34

Na @Interessierter, da hast Du ja wieder ein Revolverblatt aus Deiner Mottenkiste geholt, ich verzichte auf eine inhaltliche Auseinandersetzung auf diesem Niveau.
Aber bezeichnend ist, dass Du uns dabei die Vera präsentierst. Die müsste Dir doch aufgrund ihrer neuerlichen politischen Ausrichtung schwer im Magen liegen. Naja, in der Not und der argumentativen Hilflosigkeit fressen Teufel und Interessierte halt auch Fliegen.
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Re: Was waren eigentlich " Stasi - Methoden " ?

Beitragvon Kumpel » 16. Mai 2017, 18:58

Merkur hat geschrieben:Die müsste Dir doch aufgrund ihrer neuerlichen politischen Ausrichtung schwer im Magen liegen. Naja, in der Not und der argumentativen Hilflosigkeit fressen Teufel und Interessierte halt auch Fliegen.


Was hat denn nun die politische Ausrichtung von Frau Lengsfeld mit ihrer Einstellung zur DDR zu tun?
Offensichtlich färbt dein "Forschungsgebiet" bereits etwas auf dein Verhaltensmuster ab.
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Re: Was waren eigentlich " Stasi - Methoden " ?

Beitragvon SkinnyTrucky » 17. Mai 2017, 20:01

Wosch hat geschrieben:Die Quelle "Oberstleutnant Herbert Kierstein" ist in dem dargelegten Zusammenhang auch nicht mehr wert als das bei einem Schwein hinten raus kommt.

Danke trotzdem Merkur, für's reinstellen.

Wosch.


Es muss aussehen wie ein demokratisches Rechtssystem aber wir müssen.... [flash]

Ich glaube auch, man kann sich die Auslassungen von diesem Menschen echt sparen.... [muede]


groetjes

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Wenn es heute noch Menschen gibt, die die DDR verklären wollen, kann das nur damit zusammenhängen, dass träumen schöner ist als denken.... (Burkhart Veigel) Bild
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Re: Was waren eigentlich " Stasi - Methoden " ?

Beitragvon augenzeuge » 17. Mai 2017, 21:18

SkinnyTrucky hat geschrieben:Ich glaube auch, man kann sich die Auslassungen von diesem Menschen echt sparen.... [muede]
Mara


Das ist ein wenig wie Theater. Man lacht und amüsiert sich. Aber wirklich ernst nehmen kann man das nicht. [denken]
Obwohl in jedem Märchen auch eine Wahrheit steckt....
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Re: Was waren eigentlich " Stasi - Methoden " ?

Beitragvon pentium » 17. Mai 2017, 21:33

augenzeuge hat geschrieben:
Obwohl in jedem Märchen auch eine Wahrheit steckt....
AZ


Stimmt, darum heißt es ja auch: Es war einmal....
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Re: Was waren eigentlich " Stasi - Methoden " ?

Beitragvon Interessierter » 23. Mai 2017, 13:42

Die Inszenierung von Gerüchten durch das MfS

Gerade in Diktaturen werden Gerüchte häufig als Tatsachen empfunden: mit erheblichen Folgen für die Gesellschaft und für die in ihr lebenden Menschen. Den fehlenden freien Zugang zu Informationen macht der Staat sich gern zunutze, indem er Gerüchte für seine Zwecke instrumentalisiert.

Gerüchte in Diktaturen


"Hast du gehört", "Weißt du schon": Mit diesen Worten beginnen meist überraschende Erzählungen über Menschen oder Ereignisse, die sich wie ein Virus ausbreiten können. Gerüchte stecken an, sie motivieren zum Weitererzählen, weil man scheinbar Unfassbares gehört hat. Es gibt sie seit Menschengedenken.

Gerüchte sind gemeinhin unverbürgte, vereinfachte Nachrichten von zweideutigem Charakter, da nicht klar ist, was an den Erzählungen wahr oder unwahr ist. Sie stoßen gerade deshalb auf allgemeines bzw. öffentliches Interesse und verbreiten sich in der Regel unkontrolliert. Häufig bleiben die Urheber von Gerüchten im Dunkeln. Für die Betroffenen sind die Gerüchte nicht immer folgenlos. Sie können soziale Beziehungen zerstören, das Ansehen schädigen, Selbstwertgefühle schwächen, aber auch negative gesundheitliche Reaktionen hervorrufen. Gerüchte begegnen uns überall auf der Welt, ob in Demokratien oder Diktaturen.[1]

In Diktaturen stoßen die plausibel erscheinenden Behauptungen oder überraschenden Erzählungen jedoch auf einen besonders fruchtbaren Boden, weil die Informationsfreiheit massiv eingeschränkt ist, die Gerüchte nicht überprüft werden können, man sich nicht gegen sie zur Wehr setzen kann und das Misstrauen gegenüber jedem und allem ohnehin groß ist. Unter solchen Bedingungen werden Gerüchte häufig als Tatsachen empfunden: mit erheblichen Folgen für die Gesellschaft und für die in ihr lebenden Menschen.


Die politischen Geheimpolizeien in den sozialistischen Diktaturen haben sich des Wesens der Gerüchte bedient und damit strategisch operiert, sei es um politische Prozesse zu steuern und zu manipulieren oder bestimmte Menschen als Feinde zu stigmatisieren.[3] Die von den Geheimpolizeien in den Ostblockstaaten in die Welt gesetzten Gerüchte verfolgten auch das Ziel, den Westen zu brandmarken, von der desolaten Wirtschaftslage in den eigenen Ländern abzulenken oder die Biografien Einzelner zu zerstören.[4] Am Beispiel des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) soll im Folgenden aufgezeigt werden, wie Gerüchte organisiert worden sind, um politische Gegner in der DDR im Rahmen von sogenannten Zersetzungsmaßnahmen zu verleumden, zu zermürben, zu zerbrechen.

Das Gerücht als Zersetzungsstrategie


Als "Schild und Schwert" der SED hatte das MfS die Aufgabe, "Aktivitäten bzw. Bestrebungen äußerer Feinde und feindlich-negativer Kräfte im Inneren der DDR zur Schaffung einer wirksamen ideologischen und personellen Basis für politische Untergrundtätigkeit" zu verhindern, aufzudecken und zu verfolgen.[5]

Eine wichtige Repressionsmethode wurde die "Zersetzung",[6] die seit Mitte der 70er-Jahre neben den klassischen Formen der Unterdrückung, wie physische Folter, Haft, Hausarrest, Telefon- und Postüberwachung, gegen politische Gegner zum Einsatz kam. Die "Zersetzung" richtete sich damit nicht allgemein gegen die DDR-Bevölkerung, sondern gegen ganz bestimmte Gruppen und Menschen, die aus Sicht des MfS "feindlich-negativ" waren und deshalb im Rahmen von Operativen Personenkontrollen (OPK) und Operativen Vorgängen (OV) verfolgt wurden.

Den vollständigen, langen Beitrag kann man hier lesen:
http://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschi ... hten?p=all

Einfach erschreckend was diese gewissenlosen Schergen sich einfallen ließen, um Andersdenke, Ausreisewillige usw. zu zersetzen bzw. zu zerstören.
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Re: Was waren eigentlich " Stasi - Methoden " ?

Beitragvon augenzeuge » 23. Mai 2017, 15:06

Das muss den MfSlern ja wie ne Seuche vorgekommen sein, ständig wurden es mehr, denen man eine "feindlich-negative Einstellung" attestierte.....ja, ich war auch dabei. [grins]
AZ
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Re: Was waren eigentlich " Stasi - Methoden " ?

Beitragvon Spartacus » 23. Mai 2017, 18:11

augenzeuge hat geschrieben:Das muss den MfSlern ja wie ne Seuche vorgekommen sein, ständig wurden es mehr, denen man eine "feindlich-negative Einstellung" attestierte.....ja, ich war auch dabei. [grins]
AZ


DITO. Ich hatte sogar Kontakte zu " feindlich - negativen Elementen". [flash]

Übrigens hat mich dieser MfS - Sprech in meinen Akten besonders amüsiert, am meisten jedoch der von Rechtschreibfehlern nur so strotzende Bericht meines ABV`s. [wink]

LG

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Re: Was waren eigentlich " Stasi - Methoden " ?

Beitragvon augenzeuge » 23. Mai 2017, 18:40

Spartacus hat geschrieben: am meisten jedoch der von Rechtschreibfehlern nur so strotzende Bericht meines ABV`s. [wink]
Sparta


Ja, die müssen viele Zuträger mit ner Schreibschwäche eingestellt haben. Scheinbar hat auch niemand Korrektur gelesen....
Ein kühler Kopf, heißes Herz, saubere Hände waren wichtiger. Dann kommt sowas eben bei raus.... [flash]
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