In der Kriegsdokumentation "Der 9. Mai 1945 in Farbe" werden historische Aufnahmen dieses entscheidenden Tages in farbiger Brillanz präsentiert, und ermöglichen einen eindringlichen Blick auf die Ereignisse und Emotionen dieser bedeutsamen Zeit.
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In der Kriegsdokumentation "Der 9. Mai 1945 in Farbe" werden historische Aufnahmen dieses entscheidenden Tages in farbiger Brillanz präsentiert, und ermöglichen einen eindringlichen Blick auf die Ereignisse und Emotionen dieser bedeutsamen Zeit.

Seit Mitternacht schweigen nun an allen Fronten die Waffen. Auf Befehl des Großadmirals hat die Wehrmacht den aussichtslos gewordenen Kampf eingestellt. Damit ist das fast sechsjährige heldenhafte Ringen zu Ende. Es hat uns große Siege, aber auch schwere Niederlagen gebracht. Die deutsche Wehrmacht ist am Ende einer gewaltigen Übermacht ehrenvoll unterlegen.
Der deutsche Soldat hat, getreu seinem Eid, im höchsten Einsatz für sein Volk für immer Unvergeßliches geleistet. Die Heimat hat ihn bis zuletzt mit allen Kräften unter schwersten Opfern unterstützt. Die einmalige Leistung von Front und Heimat wird in einem späteren gerechten Urteil der Geschichte ihre endgültige Würdigung finden.
Den Leistungen und Opfern der deutschen Soldaten zu Wasser, zu Lande und in der Luft wird auch der Gegner die Achtung nicht versagen. Jeder Soldat kann deshalb die Waffen aufrecht und stolz aus der Hand legen und in den schwersten Stunden unserer Geschichte tapfer und zuversichtlich an die Arbeit gehen für das ewige Leben unseres Volkes.
Die Wehrmacht gedenkt in dieser schweren Stunde ihrer vor dem Feind gebliebenen Kameraden. Die Toten verpflichten zu bedingungsloser Treue, zu Gehorsam und Disziplin gegenüber dem aus zahllosen Wunden blutenden Vaterland."

Edelknabe hat geschrieben:Und dann so einmal irgend wo gelesen wurde gehungert ... Stichwort Rheinwiesen ... weil Amerikaner schon beim Zivilisten überfordert war und erst Recht mit der Menge an Militärangehörigen.Wie viele waren das eigentlich, die bei die "anderen Freunde" sprichwörtlich verhungert oder an anderen Krankheiten gestorben sind ?
Rainer Maria
Edelknabe hat geschrieben:Und dann so einmal irgend wo gelesen wurde gehungert...Stichwort Rheinwiesen ...weil Amerkikaner schon beim Zivilisten überfordert war und erst Recht mit der Menge an Militärangehörigen.Wie viele waren das eigentlich, die bei die "anderen Freunde" sprichwörtlich verhungert oder an anderen Krankheiten gestorben sind?
Rainer Maria


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