FIFA World Cup Kanada/Mexiko/USA 2026

Re: FIFA World Cup Kanada/Mexiko/USA 2026

Neuer Beitragvon augenzeuge » 21. Juni 2026, 12:13

Deutschlands Weg ins Finale:

Sechzehntelfinale: 29. Juni, 22.30 Uhr, Foxborough, Dritter Gruppe A (Südkorea, Tschechien, Südafrika) oder Dritter Gruppe B (Schweiz, Bosnien, Katar) als wahrscheinliche Gegner
Achtelfinale: 4. Juli, 23 Uhr, Philadelphia, Frankreich als wahrscheinlicher Gegner
Viertelfinale: 9. Juli, 22 Uhr, Foxborough, Niederlande als wahrscheinlicher Gegner
Halbfinale: 14. Juli, 21 Uhr, Arlington, Spanien als wahrscheinlicher Gegner
Finale: 19. Juli, 21 Uhr, East Rutherford, Argentinien oder England als wahrscheinlicher Gegner
"Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist."
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Re: FIFA World Cup Kanada/Mexiko/USA 2026

Neuer Beitragvon karnak » 21. Juni 2026, 12:19

Willste jetzt noch einen Draufsetzen auf den bundesdeutschen Größenwahn. [flash]
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Re: FIFA World Cup Kanada/Mexiko/USA 2026

Neuer Beitragvon Bahndamm 68 » 21. Juni 2026, 12:21

karnak hat geschrieben:[flash] DER DEUTSCHE KAMPFGEIST. Und ich soll dankbar sein,für was denn, dass ich mich auf meiner Couch als Deutscher wieder mal richtig stark fühlen konnte? Ich schaue mir ein Spiel an, und bewerte für mich die Qualität,die Leistung, und den Spaß beim Zuschauen ,völlig egal ob es" Die deutschen Helden,die" Elefantenherde " oder die " Urus" sind. Zumindest ist das bei mir so, nicht weniger,aber auch nicht mehr. Ich gehöre nun mal nicht zu diesen Alfred Tetzlaffs," Die deutsche Nationalmannschaft ist nicht das Bundeskanzleramt". [flash] [hallo]


Worauf ich regelmäßig blicke:
1.
Die leuchtenden Augen der Kinder beim Eintreten ins Stadion. Ein Erlebnis für die Kinder, fast volle Stadien, dann einen Fußballstar in der Hand zu haben. Bleibt für die Ewigkeit.
Die Hand von meinem Vater hatte ich vielfach auf der Rückseite, weniger an der Seite.
2.
Die Stars singen mit, wenn die Nationalhymne gesungen wird. Vielleicht haben einige Millionäre auf dem Platz den Text in keiner Weise im Oberstübchen gespeichert.
Beispiel Sané, der bewegt die Lippen, weil ihm dies so auferlegt worden ist. Weitere Personen erspare ich mir.
Mir ist die derzeitige Hymne auch nicht so vertraut. Die alte sitzt noch tief im Hintergrund. Ursachen liegen in der Schulzeit. [frown]
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kann die Gegenwart nicht begreifen
und die Zukunft nicht gestalten.
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Re: FIFA World Cup Kanada/Mexiko/USA 2026

Neuer Beitragvon karnak » 21. Juni 2026, 12:32

[grin] Du meinst das Fest der Trumps und Elefantinos, 250 Dollar für einen Parkplatz am Stadion, 400 Dollar für einen Schnäppchenplatz im Stadion deren Erlangung faktisch bei Null liegt und 25 Dollar für eine Flasche Wasser im Stadion? Das wird dem einfachen Fußballfan mit Sicherheit in Erinnerung bleiben, Putins Olympiade sollte in der Hinsicht dagegen auf dem Niveau eines Dorffestes gewesen sein. [flash]
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Re: FIFA World Cup Kanada/Mexiko/USA 2026

Neuer Beitragvon augenzeuge » 21. Juni 2026, 12:36

karnak hat geschrieben:Willste jetzt noch einen Draufsetzen auf den bundesdeutschen Größenwahn. [flash]


Das ist nur Psychologie. [grins]

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Re: FIFA World Cup Kanada/Mexiko/USA 2026

Neuer Beitragvon augenzeuge » 21. Juni 2026, 12:38

Trumps und Elefantinos,


Infantino.... bedeutet kleines Kind. [laugh]

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Re: FIFA World Cup Kanada/Mexiko/USA 2026

Neuer Beitragvon pentium » 21. Juni 2026, 12:52

Oh mein Gott, unzählige Deutschlandfahnen und militärisches Trommeln von deutschen Fans in Toronto.
Der Staatsschutz und Verfassungsschutz muss doch kollabieren bei solchen Bildern.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die wieder am Flughafen nach Deutschland einreisen dürfen.
https://x.com/Bundeskanz50246/status/20 ... 08229?s=20
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Re: FIFA World Cup Kanada/Mexiko/USA 2026

Neuer Beitragvon pentium » 21. Juni 2026, 12:57

Die Straßen von Hamburg sind einmal mehr Schauplatz einer politisch motivierten Gewalteskalation geworden, die in ihrer feigen Brutalität und Skrupellosigkeit fassungslos macht. In der Nacht zu Sonntag wurden in Barmbek-Nord friedliche Fußballfans, die in einer Darts-Kneipe an der Hellbrookstraße das Länderspiel zwischen Deutschland und der Elfenbeinküste verfolgt hatten, Opfer eines gezielten und massiven Hinterhalts. Auf der Fuhlsbüttler Straße stürmten mindestens 30 vermummte Täter auf die ahnungslose Gruppe los. Mit Schlagstöcken, Reizgas und Messern bewaffnet, prügelten sie auf die Fans ein. Zwei Opfer mussten mit Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der Schlachtruf der Angreifer, der durch die Nacht hallte und die abscheuliche Tat ideologisch rechtfertigen sollte, lautete: „Nazi-Schweine“.

​Es bedarf keiner großen kriminalistischen Fantasie, um das Täterprofil zu erkennen. Der Staatsschutz ermittelt völlig zu Recht. Was sich in dieser Nacht in Barmbek-Nord entladen hat, ist blanker, linksextremer Terror auf offener Straße. Doch während die Täter im Schutz der Dunkelheit flüchten konnten, drängt sich die weitaus unbequemere Frage auf: Wie konnte es so weit kommen, dass in der Hansestadt extremistische Schlägertrupps völlig ungeniert auf offener Straße Jagd auf normale Bürger machen, die lediglich einen Fußballabend verbracht haben?

​Die Antwort liegt in einer jahrelangen, fatalen politischen Verharmlosung begründet. Wer die Entwicklungen in Hamburg über Jahrzehnte nüchtern betrachtet, erkennt ein systematisches Muster der Nachsichtigkeit gegenüber linksextremer Gewalt durch weite Teile der rot-grünen Stadtregierungen und ihrer Verbündeten in der Linkspartei. Linke Gewaltstrukturen werden in dieser Stadt seit Jahren mit Samthandschuhen angefasst. Zentren der linksautonomen Szene, in denen der Hass auf den Rechtsstaat kultiviert wird, werden oft als kulturelle Freiräume verklärt oder politisch geduldet, anstatt sie als das zu behandeln, was sie de facto sind: Keimzellen der Radikalisierung. Spätestens seit den Gewaltexzessen rund um den G20-Gipfel ist die zerstörerische Energie dieser Szene schonungslos offengelegt worden. Gezogen wurden die dringend notwendigen harten Konsequenzen daraus jedoch nicht.

​Man stelle sich für einen Moment das mediale und politische Beben vor, wenn das ideologische Vorzeichen ein anderes gewesen wäre. Hätten 30 vermummte Rechtsextremisten eine Gruppe von Menschen vor einer Kneipe mit Messern und Knüppeln angegriffen, gäbe es bereits am nächsten Morgen bundesweite Sondersendungen. Lichterketten würden organisiert, Politiker aller Fraktionen würden sich in Betroffenheitsbekundungen und der Forderung nach der vollen Härte des Gesetzes überbieten. Und das völlig zu Recht – denn jeder extremistische Angriff ist ein Frontalangriff auf unsere freiheitliche Ordnung. Doch wenn die Täter von links kommen und ihre Opfer willkürlich als „Nazi-Schweine“ markieren, um ihre blinde Zerstörungswut moralisch aufzuladen, bleibt der große, parteiübergreifende Aufschrei der etablierten Politik bemerkenswert leise.

​Diese offenkundige Doppelmoral ist ein toxisches Signal für die innere Sicherheit. Sie suggeriert den Tätern, dass ihre Gewalt – solange sie sich den Anstrich des vermeintlich „guten Zwecks“ gibt – am Ende doch irgendwie nachvollziehbar oder zumindest weniger verwerflich sei. Das ist genau der Nährboden, auf dem eine paramilitärisch anmutende Truppe von 30 Gewalttätern glaubt, ungestraft in der Nacht mit Messern und Schlagstöcken zuschlagen zu können.

​Es reicht nicht aus, dass nun der Staatsschutz die Akten anlegt. Die politische Führung dieser Stadt muss sich der Realität stellen. Der Rechtsstaat darf nicht länger auf dem linken Auge erblinden. Gewalt ist durch absolut nichts zu rechtfertigen, schon gar nicht durch eine selbsternannte antifaschistische Gesinnung, die sich in der Praxis als reiner Faschismus der Tat entpuppt. Wer Menschen auf der Straße auflauert, sie politisch diffamiert und mit tödlichen Waffen attackiert, ist kein politischer Aktivist. Er ist ein gemeingefährlicher Schwerverbrecher. Es wird höchste Zeit, dass die Verantwortlichen in Hamburg diese Täter auch exakt so behandeln – mit der vollen Härte des Strafrechts, ohne ideologische Scheuklappen und endgültig ohne Samthandschuhe.
https://www.mopo.de/hamburg/polizei/naz ... an/4841942
https://x.com/Libertas2906/status/20686 ... 54504?s=20
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