
Edelknabe hat geschrieben:Warum machen die Russen immer wieder die selben Fehler? Siehe dazu der General, der da in Moskau durch eine Autobombe starb? Ich erinnere mich meiner Armeezeit Ende der /0er Jahre. Da wurde Sacki (Tagesack), ob Leutnant über Offz. bis Major geholt und gebracht. Von Zuhause nach Zuhause. Haben die Russen keine Jeeps und Fahrer mehr dazu, oder sind die Alle an der Front? So würde man zumindest solchen hinterhältigen Anschlägen vorbeugen.
Rainer Maria

Edelknabe hat geschrieben:Wie soll den Grenztruppen Hauptmann, Unter- oder Oberlolli sonst damals auf Arbeit gekommen sein? Bestimmt mit dem Bus? Eure NVA Schreibstube hatte doch nicht etwa einen Parkplatz am Objekt? Tut mir leid so Privat-PKW, da fehlt mir voll die Erinnerung? Also russischer General hätte schon überlebt, wenn sein Stammfahrer gekommen wäre. Oder der wollte Nachmittags zum Einkaufsmarkt?
Rainer Maria

. Keine Ahnung, ob das so stimmt:
. Genau genommen wäre dann das Offizierscorps der Grenztruppen doppelt so groß gewesen wie angenommen, weil jeder Offizier dann quasi aus zwei Personen bestand
….Edelknabe hat geschrieben:Warum machen die Russen immer wieder die selben Fehler? Siehe dazu der General, der da in Moskau durch eine Autobombe starb? Ich erinnere mich meiner Armeezeit Ende der /0er Jahre. Da wurde Sacki (Tagesack), ob Leutnant über Offz. bis Major geholt und gebracht. Von Zuhause nach Zuhause. Haben die Russen keine Jeeps und Fahrer mehr dazu, oder sind die Alle an der Front? So würde man zumindest solchen hinterhältigen Anschlägen vorbeugen.
Rainer Maria


Edelknabe hat geschrieben:Nostorf, ich erinnere mich, ein Nest von X Häusern nahe dem Zaun I und der Kleinstadt Boizenburg wo sich wahrscheinlich Fuchs und Hase irgend wie Gute Nacht sagten. Dazu kam der Stab 1.Grenzbattailion, ich erinnere mich weiter an manchen Tagen einschließlich Sa/So. so eine Art "Busfahrer im Regionalverkehr " mit dem W0 LA/A gewesen zu sein. Der Tag ging zwar herum aber eh Männer, mich kotzte diese Fahrerei hin und zurück, hin und zurück, und wieder hin und zurück dermaßen an, es war ein Graus. Und da wurden eben Major H, Unterfeld R.(beide Boizenburg) und Hauptmann A.(Schwanheide) Nachhause gebracht. Wie sollen die denn gleich früh zum Stab. N. gekommen sein? Bestimmt mit dem Bus?
Irgend wie scheint man hier den russischen General mit diesem NVA Fritzen oder besser General Hofmann zu verwechseln? Und nee, der Kerl hatte wohl zu damaliger Zeit einen Soldaten mit Tatra als Stammfahrer.
Der mit der KI icke, der war irgend wie noch köstlicher. Trotzdem Danke. Wäre nett wenn die letzten Texte mal Einer in den Grenzerfred verfrachtet." Privat geparkte Fahrzeuge im Gelände des damaligen Stabes, nicht eine Erinnerung. Und nee, Demenz habe ich bestimmt noch nicht.
Rainer Maria
Edelknabe hat geschrieben:Jetzt weiß ich auch wie dieser ehemalige NVA-"Schreibstubenhengst" Pentium auf die tolle Idee kommt, das russischer General trotz Abholung vom Soldaten trotzdem das Zeitliche gesegnet hätte. Der Attentäter wäre bestimmt hinter her gerannt nee köstlich, und hätte halt eine Haftmine geworfen.
Rainer Maria
karnak hat geschrieben:Edelknabe hat geschrieben:Nostorf, ich erinnere mich, ein Nest von X Häusern nahe dem Zaun I und der Kleinstadt Boizenburg wo sich wahrscheinlich Fuchs und Hase irgend wie Gute Nacht sagten. Dazu kam der Stab 1.Grenzbattailion, ich erinnere mich weiter an manchen Tagen einschließlich Sa/So. so eine Art "Busfahrer im Regionalverkehr " mit dem W0 LA/A gewesen zu sein. Der Tag ging zwar herum aber eh Männer, mich kotzte diese Fahrerei hin und zurück, hin und zurück, und wieder hin und zurück dermaßen an, es war ein Graus. Und da wurden eben Major H, Unterfeld R.(beide Boizenburg) und Hauptmann A.(Schwanheide) Nachhause gebracht. Wie sollen die denn gleich früh zum Stab. N. gekommen sein? Bestimmt mit dem Bus?
Irgend wie scheint man hier den russischen General mit diesem NVA Fritzen oder besser General Hofmann zu verwechseln? Und nee, der Kerl hatte wohl zu damaliger Zeit einen Soldaten mit Tatra als Stammfahrer.
Der mit der KI icke, der war irgend wie noch köstlicher. Trotzdem Danke. Wäre nett wenn die letzten Texte mal Einer in den Grenzerfred verfrachtet." Privat geparkte Fahrzeuge im Gelände des damaligen Stabes, nicht eine Erinnerung. Und nee, Demenz habe ich bestimmt noch nicht.
Rainer Maria
Du redest von den Grenztruppen, stationiert irgendwo im Wald. Noch dazu mit der wahnhaften Vorstellung irgendwer könnte ein Fahrzeug zum abhauen benutzen. Bei dem anderen Militärobjekten war das aber nicht so, die lagen irgendwo im Land, erst recht irgendwelche Führungsstäbe. Natürlich waren da Parkplätze vor und viele kamen auch mit privaten PKW. Wo ich war gab es einen Parkplatz direkt vor der Kaserne.
Damit hat er sich dann außerhalb des Krieges von zu Hause abholen lassen, dass hat man sich schon gegönnt
. Alles darunter musste selber sehen wie man zur Dienststelle kommt. ![Grinsen [grin]](./images/smilies/evilgrins.gif)

Edelknabe hat geschrieben:Danke für das "verfrachten" und nee falsche Überschrift weil "Dienstfahrzeugen", ich bekomme gleich .....Logisch, das da Trabant Kübel herumstand und ein P3 nur eben kein Trabant, Wartburg, Zastava, Skoda, Moskwitsch, Lada und was es sonst noch im Ostblock gab. Der junge Offizier von Abt. 2000, da erinnere ich mich, der parkte seinen Caprio wenn er denn mal da war auf dem Stab. Aber sonst? Diese Sackis müssen mit dem Bus gekommen sein? Und logisch Karnak, ich rede von der Grenztruppe, so X Dörfer, eine Grenztruppe, "manchmal auch am Arsch der Welt."
Köstlich Pentium. Fahrer kommt gefahren, General kommt auch...gelaufen aus der Haustüre....und zwischendrin, da hat Attentäter alle Zeit der Welt? Ok, zum Pistole ziehen reicht die Zeit. Ansonsten träume weiter Mann.
Rainer Maria

Edelknabe hat geschrieben:Du scheinst zu viele Filme zu schauen Mann. Denn Attentäter weiß schon, warum der das etliche Zeit vorher realisiert.
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