Betriebsunfälle bei der Bahn

Welche Musik ist gut? Einen guten Film gesehen? Büchervorstellungen oder -diskussionen? Irgend ein anderes Thema welches interessiert? Der Bereich für allgemeine Themen welche nicht das Thema DDR/BRD betreffen. Interessante Artikel, aktuelle Ereignisse und Entwicklungen.

Re: Betriebsunfälle bei der Bahn

Neuer Beitragvon josy59 » 15. Februar 2013, 22:55

augenzeuge hat geschrieben:Dann hättest du auf ihn unbedingt hören sollen, Josy. [denken]

Frag den User mal, den du für das Orakel hältst, was er zu deinem Beitrag sagt. Wenn er ehrlich ist, bekommst du ein paar hinter die Ohren. Wer sich über andere aufregt, muss besser sein. Im übrigen definiert sich ein Forum nie durch eine Person....
AZ



@Augenzeuge, Du lockst in mir allenfalls mit Deinen chronisch- primitiven Anfeindungen nur ein müdes Lächeln hervor...!

Und bevor mir einer "...,ein paar hinter die Ohren haut..."" (Deine Rede)...müssen schon warhafte Maschinen kommen und keine Anker von Piko- Schwachstrommotoren, wenn Du weißt, was ich mit Piko, Schwachstrom & Motoren sinngemäß meine!

Du bis jetzt neuugierg, Du möchtest unbedingt wissen...wer mir das geschrieben hat. Denunzation Fehlanzeige!

Grübele lieber mal nach, wer sich hier mit Beiträgen zurückhält..., bei einem gesunden IQ dürfte dann der Kreis der in Frage kommenden Personen eher zum Nachdenken anregen!

Und übrings: Da ich noch nie feige war, mir insbesondere noch nie den Mund hab vebieten lassen, ich steh werde Dir und Deines Gleichen den Gefallen zun, mich hier zurückzuziehen. Pech gehabt.

Übrings, zu Deiner Entlastung, damit weder ich noch andere etwas falsch verstehen oder interpretieren...:

Warst Du irgendwann mal SED- Parteimitglied, hoppla... SED- Genosse?

Um Deine Gegenfrage vor weg zu nehmen... ich war es mit reinem Gewissen nicht, weder SED- Genosse, noch VP- Helfer, Helfer der GT oder gar IM. Ich war ein DDR- Bürger.., Eisenbahner, ganz normal und damals schon ohne Standesdünkel oder Alüren...

Hoppla, doch! Ich war ein SED- verordneter Außenseiter! Sohn von Eltern mit kapitalistischer Einstellung, weil Kleinunternehmer. Nicht- Mirglied der Pionierorganisation "Ernst Thälmann" und später der FDJ...

Ein paar weitere Fragen noch an Dich: Und was warst Du vor 1989???
Warst Du in den Pionieren, später in der FDJ und wurdest Du vielleicht noch zwangsweise und total ungewollt vielleicht noch SED- Mitglied? Oder warst Du, gehörtest Du geburtstechnisch von Anfang an vieleicht der Spezi der Besser- und Gutmenschen westlich des Eisernen Vorhanges an..., sowas soll es ja auch geben...
[denken] [denken] [knuddel]

josy59
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Re: Betriebsunfälle bei der Bahn

Neuer Beitragvon vs1400 » 15. Februar 2013, 23:25

@ josy,
in deiner artikulation ähnelst du so einigen die sich hier nicht mehr öffentlich beteiligen zb. dein busenfreund der mailverfasser.

dir möchte ich nur sagen, erlaube dir nicht noch einmal mitglieder/ user zu drohen.
da du ja perfekt bist, weil medial gefragt und keine dummer, wirst du dir all das von mir geschrieben schön langsam durch die windungen gehen lassen und letzendlich zu einem zufriedenstellenden entschluss kommen.

gruß vs
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Re: Betriebsunfälle bei der Bahn

Neuer Beitragvon augenzeuge » 16. Februar 2013, 11:22

josy59 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
@Augenzeuge, Du lockst in mir allenfalls mit Deinen chronisch- primitiven Anfeindungen nur ein müdes Lächeln hervor...!

Übrings, zu Deiner Entlastung, damit weder ich noch andere etwas falsch verstehen oder interpretieren...:
josy59


Josy,

ich dachte, du kennst mich mittlerweile besser. Es waren keine primitiven Anfeindungen gegen dich, ich habe auch überhaupt keine persönliche Abneigung gegen dich, es war nur meine Meinung zu deinem Auftreten hier! Das war daneben. Vermutlich auch ausgelöst durch Mißverständnisse über hier schreibende User deinerseits. Völlig unabhängig von irgendeiner politischen Anschauung.

Mir ist es egal, wer was 1989 gemacht hat, wer auf welcher Seite stand. Das hat nichts mit meinen Bemerkungen zu tun. Deshalb überrascht es mich auch, was du versuchst mir in den Mund zu legen....

Es gibt genug Leute, die du kennst, von denen du über mich etwas erfahren kannst. Stichwort: 1. Forentreffen, Eisenach. Nur so viel. Ich bin einer von denen, die relativ früh verstanden, dass sie weg gehen mussten, wenn sie ihre Zukunftspläne verwirklichen wollten. 1989 hatte ich diese bereits zum großen Teil verwirklicht.....ohne jegliches politische Engagement.

Schreib und lese mal weiter im Forum. Bisher hat das noch keinen geschadet.
AZ
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Re: Betriebsunfälle bei der Bahn

Neuer Beitragvon pentium » 16. Februar 2013, 18:53

Beim stöbern im Internet gefunden.
Am 1. März 1962 starben bei einem schweren Eisenbahnunglück südlich von Trebbin fast hundert sowjetische Soldaten.

Bahnunglück am 1. März 1962 bei Trebbin

Zitat:
POTSDAM - Keiner der Augenzeugen wird diese Nacht jemals vergessen. Die Luft war erfüllt vom Schreien und Stöhnen der vielen Verletzten. Die toten Russen lagen nebeneinander in einer langen Reihe an den Schienen – „eine Strecke wie Hasen nach der Jagd“, sagt der Jüterboger Ortschronist Henrik Schulze Jahrzehnte später. Es waren fast hundert Leichen.

Heute erinnert vor Ort nichts mehr an die Katastrophe. „Für uns sind alle diese Sowjetsoldaten namenlos gestorben“, so Schulzes bitteres Resümee.
Vor genau 50 Jahren, am 1. März 1962 wenige Minuten vor 19 Uhr, kam es südlich von Trebbin (Teltow-Fläming) zu einem der größten Unfälle der deutschen Eisenbahngeschichte. Ein sowjetischer Militärtransport kollidierte dort mit dem planmäßigen D-Zug von Berlin nach Leipzig. Die grausige Bilanz: ein toter Reisender, an die hundert tote Soldaten. Die Schwere des Unglücks wurde in den DDR-Medien damals komplett verschwiegen. So ist in der „Märkischen Volksstimme“ zwei Tage später lediglich von dem deutschen Toten und mehreren Verletzten die Rede.

Es ist das Verdienst des Jüterboger Ortschronisten Henrik Schulze, die Ereignisse am Bohldamm zwischen Trebbin und Kliestow der Vergessenheit entrissen zu haben. Hermann: Ach ja? Komisch auf die Anfrage aus dem grossen Land 2010 hat man wie reagiert?
Zitat: Jahrelang sammelte er die Berichte von Augenzeugen. Auch MAZ-Leser Rainer Pannier aus Blankenfelde (Teltow-Fläming) trug zur Aufklärung bei. So lässt sich zumindest der äußere Ablauf des Unglücks inzwischen ganz gut rekonstruieren. Ein sowjetisches Panzerbataillon war offenbar auf dem Übungsplatz bei Jüterbog zum Scharfschießen gewesen. Am Abend des 1. März rollt es per Bahn zurück in Richtung Berlin. Erst 15 Plattenwagen, auf denen sich jeweils zwei Panzer – wahrscheinlich des damals eben erst eingeführten Typs T-55 – mit gekreuzten Kanonen gegenüberstehen. Es folgen sieben bis acht gedeckte Güterwagen, von denen jeder an die 30 bis 50 Soldaten beherbergt, und weitere Waggons mit Panzern und vielen Lastwagen. Doch an einem der Panzer löst sich unbemerkt die Arretierung der Kanone. „Wahrscheinlich war es der Panzer, der in Fahrtrichtung direkt vor den gedeckten Güterwagen stand“, berichtet Schulze. Das Rohr schert nach links aus – genau in dem Moment, als auf dem Nachbargleis der Schnellzug Berlin – Leipzig entgegenkommt. „Zunächst schlägt die Kanone gegen die Dampflok und reißt die Wasserpumpe ab“, so Schulze. Dann federt sie zurück, trifft zwei, drei Wagen später aber erneut auf den entgegenkommenden Zug und bohrt sich in die Fensterfront. Einer der Reisenden wird von dem Rohr erfasst und über den Militärtransport auf den angrenzenden Acker geschleudert, wo er tot liegenbleibt. Dass es in dem D-Zug nicht wesentlich mehr Opfer gab, lag ausschließlich daran, dass sich auf der dem Transport zugewandten Seite der Gang der Waggons und nicht die Sitzreihe befand.

Chronist Schulze hat herausgefunden, wer der tödlich verletzte Reisende war: der damals 38-jährige Siegfried Morgenstern aus Leipzig. Der Hobbyhistoriker vermutet, dass dieser als starker Raucher den Gang aufsuchte, um Mitreisende nicht durch den Qualm zu belästigen: „Da erwischte ihn das Kanonenrohr.“ Inzwischen hat sich bei ihm auch der Sohn Morgensterns gemeldet, der sich noch daran erinnern kann, wie die Volkspolizei in der Tür stand und seiner Mutter die Todesnachricht brachte. Damals war er ein Schulkind. Noch viel schlimmer als die Passagiere des D-Zuges traf es aber die Insassen des Truppentransports selbst. Durch den Aufprall rutscht der Panzer nach hinten auf die Kupplung, durchbricht sie und stürzt auf das Gleisbett – worauf der gesamte restliche Zug mit ihm kollidiert und sich mit ungeheuerer Wucht über dem Stahlkoloss auftürmt. „Die Güterwagen mit den Soldaten schoben sich zu einem Bretterhaufen zusammen“, berichtet Schulze von seinen Recherchen. Als die Freiwillige Feuerwehr Trebbin kurz darauf an der Unglücksstelle ankommt, steckt sie ihre Leitern zu einer einzigen Leiter von insgesamt 15 Metern Länge zusammen. „Damit erreichten sie nicht einmal die Spitze des Trümmerhaufens.“

Fatalerweise wurden die im Volksmund „Viehwaggons“ genannten Güterwagen durch den Aufprall so zerquetscht, dass die Bretter der Wände zu gefährlichen Splittern zerbarsten. Zeugen berichten von grauenhaften Verletzungen – so soll einem Soldaten ein langer Holzsplitter durch den Hals eingedrungen und oben wieder aus dem Schädel herausgefahren sein. In dem furchtbaren Durcheinander dieser Nacht gab es nur einen kleinen Lichtblick: „Der Katastrophenschutz funktionierte hervorragend. Wenn auch auf einem bescheidenen Niveau, damals hatte man ja noch keine Handys“, erzählt Schulze. Sofort nach den Unglück ruft der zuständige Fahrdienstleiter den Dienstvorsteher des Bahnhofs Trebbin, Reinhold Pohl, zu Hause an. Der fährt mit seinem Dienstfahrrad zur Unfallstelle. „Da sehe ich schon die Lok stehen und die Güterwaggons, übereinander getürmt“, so erinnert sich der heute 83-Jährige. Ein Russe ruft „Stoi!“ – aber Pohl, der seine Uniform als Reichsbahner trägt, kann ihn beruhigen. Der Trebbiner Bahnhofschef radelt ein paar Meter weiter zum Schrankenposten 39 bei der heutigen Straße An der Ziegelei, wo damals ein schienengleicher Bahnübergang war, und schlägt Alarm. In Trebbin und in umliegenden Orten heulen die Sirenen. Viele Einwohner von Trebbin und Luckenwalde erinnern sich heute noch an das schreckliche Geschehen. Und viele haben dem Jüterboger Ortschronisten von ihren Erlebnissen berichtet.

Erich Maetz, damals Vorsitzender der Trebbiner Gärtnergenossenschaft, trifft auf dem Heimweg von einer Beratung in der Stadt auf verletzte Sowjetsoldaten. Schnell lädt er sie in seinen achtsitzigen Kleinbus und fährt sie ins Luckenwalder Krankenhaus. Der Lehrer Herbert Bauer berichtet von einer gespenstischen Trümmerlandschaft, von russischen Kommandos, dem Brummen von Motoren und den Schmerzensschreien der Verwundeten. Überlebende Soldaten haben inzwischen Feuer angezündet, um wenigstens etwas Licht zu haben und um sich in der kalten Nachtluft daran zu wärmen. Günter Schulz aus Trebbin wird von der Volkspolizei verpflichtet, mit seinem Auto Verletzte in die Klinik zu fahren. Sogar ein Taxiunternehmer aus Jüterbog wird engagiert, um von der Defa in Potsdam-Babelsberg Scheinwerfer zur Ausleuchtung der nächtlichen Unfallstelle zu holen. Mittlerweile treffen immer mehr sowjetische Militärs ein. Ein Mitglied der deutschen Transportpolizei erinnert sich später, er habe nie wieder „ so viele Generäle auf einem Haufen gesehen“. Und während Feuerwehrleute, Ärzte, zum nächtlichen Dienst einberufene Schwesternschülerinnen im Luckenwalder Krankenhaus und einfache Bürger noch so gut helfen, wie sie können, beginnt die Vertuschung. Bahnhofsvorstand Pohl erhält vom Reichsbahnamt die Anweisung, keinesfalls das übliche Unfallmeldeblatt auszufüllen: „Es durfte nichts aufgeschrieben werden, keine Notizen, nichts. Und über die Ursache durfte schon gar nicht gesprochen werden“, berichtet er. Einem Angehörigen der Kriminalpolizei wird damals gesagt: „Schreib ins Protokoll, was du willst, die sowjetischen Freunde kommen jedenfalls nicht darin vor.“

Noch schlimmer aber findet Ortschronist Schulze, dass die sowjetische Armee ihre Verletzten am nächsten Morgen noch vor Sonnenaufgang allesamt wieder aus den deutschen Kliniken abholte und auf offenen Lastwagen mit unbekanntem Ziel abtransportierte – egal ob sie überhaupt transportfähig oder frisch operiert waren. „Das war an Grausamkeit kaum zu überbieten“, sagt er. Die äußeren Folgen des Unfalls waren schnell beseitigt. Am 2. März wurden die Reste des Panzerzugs nach Trebbin, der D-Zug nach Luckenwalde gezogen, wie der damalige Dienstvorsteher des Bahnhofs Großbeeren (Teltow-Fläming), Rainer Pannier, der MAZ berichtete: „Ein zerstörter D-Zug-Wagen lag noch auf dem Acker.“ Dann wurden die Trümmer beseitigt und die Gleise in Ordnung gebracht. Zu Beginn der Leipziger Frühjahrsmesse wenige Tage später rollten die Züge schon wieder reibungslos. Die Erinnerungen an das Unglück aber plagen manche heute noch. So fragt sich Henrik Schulze, wo wohl die toten sowjetischen Soldaten geblieben sind. Die Überführung von Verstorbenen mit verlöteten Zinksärgen in die Heimat war erst in den 1970er Jahren üblich. Deshalb fürchtet er, dass die Opfer irgendwo in einer deutschen Garnison „in aller Stille verscharrt worden sind. Vielleicht werden wir beim Bau eines Gewerbegebiets einmal auf ein Massengrab stoßen.“ Und Reinhold Pohl, der den Trebbiner Bahnhof 1958 im Alter von 29 Jahren übernommen hatte, sagt: „Ich war ja damals noch so jung. Den Unfall werde ich niemals vergessen.“

Quelle: MAZ vom 01.03.2012

Auch noch lesenswert, weil zum Beitrag gehörend:

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/ ... 323/61939/

„Ich wüsste gern, ob er noch lebt“

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/ ... n-ein.html

„Jetzt haben die Toten einen Namen“

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/ ... 568/63529/

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Re: Betriebsunfälle bei der Bahn

Neuer Beitragvon josy59 » 16. Februar 2013, 20:44

vs1400 hat geschrieben:@ josy,
in deiner artikulation ähnelst du so einigen die sich hier nicht mehr öffentlich beteiligen zb. dein busenfreund der mailverfasser.

dir möchte ich nur sagen, erlaube dir nicht noch einmal mitglieder/ user zu drohen.
da du ja perfekt bist, weil medial gefragt und keine dummer, wirst du dir all das von mir geschrieben schön langsam durch die windungen gehen lassen und letzendlich zu einem zufriedenstellenden entschluss kommen.

gruß vs



Ich würde an Deiner Stelle mal ganz, ganz vorsichtig sein zu behaupten, ich hätte jemanden gedroht oder gar bedroht. Das ist oder wär ein Straftatbestand...! Und nur zur Info, die Unterstellung. sowas getätigt zu haben, ist ähnlich gelagert! Den zutreffenden Paragraphen dazu kneif ich mir mal. Wir sind hier in einem Forum von eigentlich Gleichgesinnten und wollen hier in erster Linie Erfahrungen usw. austauschen und uns nicht juristisch bombardieren. Aber wenn man mit Kanonen auf Spatzen schießt, weil ein Spatz sich erdereistet (freche) Wiederworte zu haben, dann sollte sich die Schützen nicht wundern (ich hoffe, Du kannst folgen!), wenn zurückgefeuert wird...

Und übrings, betroffene Hunde bellen..., meißt laut...und..., drum erlaube ich mir das, was erlaubt ist. Nämlich Kritik zu üben, unsachliche und aus dem Zusammenhang gerissene, polarisierende Darstellungen zu wiederlegen!


Und beantworte mir bitte konkret die Frage: Wen habe ich nach Deiner Auffassung bedroht?

Krawallgebürstet betrachte könnte man eher Deine Animation (Zitat): "dir möchte ich nur sagen, erlaube dir nicht noch einmal mitglieder/ user zu drohen." als Bedrohung auffassen. Und zwar gar nicht so mal als geringfügig...!

Was konktret passiert, welche Sanktionen oder Dinge habe ich zu befürchten?
Noch alles klärchen oder wat...?

Ich habe lediglich und vorsichtig etwas Sachlichkeit angemahnt, umgangssprachlicher gesagt, weil Du das anscheinend besser verstehst, einfach dazu animieren wollen, die besagte Kirche im Dorf zu lassen.

Und Jungchen. meine Synapsen, oder wie Du sie als "Windungen" bezeichnest, sind schon o. k. keine Panik [hallo]

Und übrings...das war NICHT das Wort zum Sonntag! Soviel zu meiner medialen Einstellung... [grins]

VG vom Harz, dem kleinen, aber durchaus zänkischen Bergvolk im meinungsfreien Herzen Europas [grins]

josy59
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Re: Betriebsunfälle bei der Bahn

Neuer Beitragvon josy59 » 16. Februar 2013, 21:06

augenzeuge hat geschrieben:
josy59 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
@Augenzeuge, Du lockst in mir allenfalls mit Deinen chronisch- primitiven Anfeindungen nur ein müdes Lächeln hervor...!

Übrings, zu Deiner Entlastung, damit weder ich noch andere etwas falsch verstehen oder interpretieren...:
josy59


Josy,

ich dachte, du kennst mich mittlerweile besser. Es waren keine primitiven Anfeindungen gegen dich, ich habe auch überhaupt keine persönliche Abneigung gegen dich, es war nur meine Meinung zu deinem Auftreten hier! Das war daneben. Vermutlich auch ausgelöst durch Mißverständnisse über hier schreibende User deinerseits. Völlig unabhängig von irgendeiner politischen Anschauung.

Mir ist es egal, wer was 1989 gemacht hat, wer auf welcher Seite stand. Das hat nichts mit meinen Bemerkungen zu tun. Deshalb überrascht es mich auch, was du versuchst mir in den Mund zu legen....

Es gibt genug Leute, die du kennst, von denen du über mich etwas erfahren kannst. Stichwort: 1. Forentreffen, Eisenach. Nur so viel. Ich bin einer von denen, die relativ früh verstanden, dass sie weg gehen mussten, wenn sie ihre Zukunftspläne verwirklichen wollten. 1989 hatte ich diese bereits zum großen Teil verwirklicht.....ohne jegliches politische Engagement.

Schreib und lese mal weiter im Forum. Bisher hat das noch keinen geschadet.
AZ



Mein lieber @Augenzeuge,

auf dieser Welle, in dieser (jetzigen, Deiner) Form der fairen und sachlichen Argumentation ist das Ausräumen von Mißverständnissen schon auf einer ganz anderen Basis - einer einfach sachlichen und vernüftigen und kameradschaftlichen Basis!


Gut, Du hast Dich vielleicht geirrt, das passiert mir auch fast täglich bei den kleineren Dingen des Alltags, aber bei dem von Dir genannten Treffen in Eisenach konnte ich damals leider nicht dabei sein. Der User- Name @Augenzeuge sagt mir aber sehr wohl was.

Mehr etwas im Positiven, wie im Negativen!

Warum, wieso, weshalb es zu Trennungen von anderen Foren kam ist mir relativ egal, Befindlichkeiten sind mir einfach nebensächlich.
Es ist für mich auch kein kein Geheimnis, ich bin in beiden Foren aktiv... Einfach eine Kardinalsfrage der Freiheit des Einzelnen!

Du und die Mehrheit der User hier werden mir aber zugestehen, Unwahrheiten, Halbwahrheiten, polemisierende oder polarisierende Äußerungen gegenüber meiner Firma, meinem Arbeitgeber auch mit ein paar vielleicht schärferen Worten und Argumenten zu entkräften. Ich glaube, das tut jeder, das Recht hat jeder, wenn auf diese Art seine Existenz (Arbeitsplatz) nur ansatzweise und indirekt angegriffen wird.

Du bist doch bestimmt auch Mitglied (wenn ich mich recht erinnerinnere) der GdP. Selbst bin ich auch viel zu sehr Gewerkschafter (der GDL), [grins] um meiner Chefetage, meinem Arbeitgeber nach dem Munde zu reden. Es gibt aber ein Loyalitätsprinzip gegenüber dem Chef, es gibt Dinge, die lasse ich mal nicht so stehen..., tut mir leid!

Ich möchte diese Einllassung hier, um keineswegs wieder falsch verstanden zu werden, nicht als Schlußwort zu der aufgetretenen Auseinandersetzung betrachten. Hoffe, diesenn Thread mit einigen fachlichen Beiträgen und Erläuterungen so fortzusetzen, das eine gewisse "Würze" raus ist, das erwarte ich aber auch von anderen..., o. k. ?

josy59
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Re: Betriebsunfälle bei der Bahn

Neuer Beitragvon vs1400 » 16. Februar 2013, 23:27

josy59 hat geschrieben:
vs1400 hat geschrieben:@ josy,
in deiner artikulation ähnelst du so einigen die sich hier nicht mehr öffentlich beteiligen zb. dein busenfreund der mailverfasser.

dir möchte ich nur sagen, erlaube dir nicht noch einmal mitglieder/ user zu drohen.
da du ja perfekt bist, weil medial gefragt und keine dummer, wirst du dir all das von mir geschrieben schön langsam durch die windungen gehen lassen und letzendlich zu einem zufriedenstellenden entschluss kommen.

gruß vs



Ich würde an Deiner Stelle mal ganz, ganz vorsichtig sein zu behaupten, ich hätte jemanden gedroht oder gar bedroht. Das ist oder wär ein Straftatbestand...! Und nur zur Info, die Unterstellung. sowas getätigt zu haben, ist ähnlich gelagert! Den zutreffenden Paragraphen dazu kneif ich mir mal. Wir sind hier in einem Forum von eigentlich Gleichgesinnten und wollen hier in erster Linie Erfahrungen usw. austauschen und uns nicht juristisch bombardieren. Aber wenn man mit Kanonen auf Spatzen schießt, weil ein Spatz sich erdereistet (freche) Wiederworte zu haben, dann sollte sich die Schützen nicht wundern (ich hoffe, Du kannst folgen!), wenn zurückgefeuert wird...

Und übrings, betroffene Hunde bellen..., meißt laut...und..., drum erlaube ich mir das, was erlaubt ist. Nämlich Kritik zu üben, unsachliche und aus dem Zusammenhang gerissene, polarisierende Darstellungen zu wiederlegen!


Und beantworte mir bitte konkret die Frage: Wen habe ich nach Deiner Auffassung bedroht?

Krawallgebürstet betrachte könnte man eher Deine Animation (Zitat): "dir möchte ich nur sagen, erlaube dir nicht noch einmal mitglieder/ user zu drohen." als Bedrohung auffassen. Und zwar gar nicht so mal als geringfügig...!

Was konktret passiert, welche Sanktionen oder Dinge habe ich zu befürchten?
Noch alles klärchen oder wat...?

Ich habe lediglich und vorsichtig etwas Sachlichkeit angemahnt, umgangssprachlicher gesagt, weil Du das anscheinend besser verstehst, einfach dazu animieren wollen, die besagte Kirche im Dorf zu lassen.

Und Jungchen. meine Synapsen, oder wie Du sie als "Windungen" bezeichnest, sind schon o. k. keine Panik [hallo]

Und übrings...das war NICHT das Wort zum Sonntag! Soviel zu meiner medialen Einstellung... [grins]

VG vom Harz, dem kleinen, aber durchaus zänkischen Bergvolk im meinungsfreien Herzen Europas [grins]

josy59


@ josy,
deine worte, gerichtet an Volker ... " ... Darum erlaube ich mir auch dieses Statement und erlaube mir weiter zur Vorsicht zu mahnen, derartige und teils herabwürdigende Äüßerungen und Unterstellungen über Personen und ein Unternehmen in einer doch gewissen Öffentlichkeit dieses Forums und in dieser Form zu tätigen und zu verbreiten. ...".
und nun kannst du mir erklären, was ich darunter verstehen soll.
aus meiner sicht ist es ne drohung und dass solltest du nicht wiederholen und dafür bedarf es noch nicht mal eines §, welcher dir entfallen zu sein scheint. es gelten die regeln des forums und nur auf die bezieht sich mein tipp. [wink]
kritik josy ist immer auch als positiv zu betrachten, noch ein tipp.
du fragtest noch was du befürchten musst sanktionen und solcher kram. ne josy, zu befürchten hast du nichts, so lange du dich an die regeln hältst. mit ner leichten brise wirst du jedoch leben müssen.
thx fürs jungchen, höre ich mittlerweile echt gern.

gruß vs aus dem schönen südharz
vs1400
 

Re: Betriebsunfälle bei der Bahn

Neuer Beitragvon Icke46 » 16. Februar 2013, 23:38

Das, was Du mit der Bedrohung meintest, hatte ich mir auch so aus dem Text von josy rausklamüsert, weil ich zunächst auch nicht wusste,
was Du eigentlich gemeint hast.

Nur: Als Bedrohung kann ich das nicht so recht sehen, eher als ein Hinweis. Man sollte - nach meinemDafürhalten (andre sehens vielleicht anders)
mit solchen Äusserungen in öffentlich zugänglichen Foren vorsichtig sein. Zum Beispiel könnte ja die HSB der Meinung sein, dass das, was von VZ
geschrieben worden ist, auf Ruf- und damit Geschäftsschädigung hinausläuft. Und da er ja überall seine ladungsfähige Adresse hinterlässt, wäre
so etwas sogar recht einfach. Von daher hätten wir von Seiten der Admins schon sagen sollen, dass man zurückhaltender formulieren sollte.

Das Problem vor deutschen Gerichten ist ja leider, dass Recht haben und Recht bekommen zwei sehr unterschiedliche Stiefel sind. Und wenn man
nun hypothetisch mal von einer juristischen Auseinandersetzung ausgehen würde, ist die Frage, wer dann den längeren Atem hätte.

Immerhin ist, wie ich das sehe, die Streiterei hier beigelegt - und man könnte sich also wieder auf das eigentliche Thema des Threads konzentrieren,
das eigentlich interessant genug ist.

Gruss

icke
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Re: Betriebsunfälle bei der Bahn

Neuer Beitragvon Volker Zottmann » 16. Februar 2013, 23:55

@ josy,
wärst Du ein Kerl, hättest Du ein Wort des Bedauerns, für Deine verfehlten Worte an mich, geäußert.

Wenn Du der HSB einen Dienst erweisen willst, dann nimm meine hier geschriebenen Zeilen und zeige die in Deiner Chefetage rum. Dann sehen die Herren und Damen, wie sich ihre verprellten Kunden fühlen.
Spätestens, wenn wieder mal ein Zug entgleist (wie von mir im Selketal in den 70/80er Jahren oft erlebt), oder wenn gar wieder ein schwerer Zusammenstoß aus menschlichem Versagen passieren sollte, ist es keine Fahrlässigkeit mehr, wenn man nun wissend Reisende auf den Plattformen stehen lässt. Dann ist es Vorsatz. Man opfert bewusst die Sicherheit für den Profit.
Eben so schrieb ich, dass in Viehtransporten mehr Freiraum besteht. Dazu stehe ich nach wie vor, wenn um die 130 Fahrgäste billigend in einem Wagen zusammengepfercht transportiert werden. Warum wir drinnen waren schrieb ich.

Um diese Missstände sofort auszuräumen, schrieb ich nach meiner Brockenfahrt die Beschwerde. Die liegt, so die HSB eine Beschwerdemappe- oder Kartei führt, vor. Übrigens haben wir während dieser Bahnfahrt Fotos zur Beweissicherung im Wageninneren gemacht.

Versöhnend schrieb ich hier in meinem 1.Beitrag, dass die HSB-Bahnfahrten durch den Harz, ansonsten egal auf welcher Strecke ein Erlebnis sind.

Was aber das Sicherheits-Menagement dieser Firma betrifft, besteht dringender Handlungsbedarf.

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Betriebsunfälle bei der Bahn

Neuer Beitragvon vs1400 » 17. Februar 2013, 01:21

icke46 hat geschrieben:Das, was Du mit der Bedrohung meintest, hatte ich mir auch so aus dem Text von josy rausklamüsert, weil ich zunächst auch nicht wusste,
was Du eigentlich gemeint hast.

Nur: Als Bedrohung kann ich das nicht so recht sehen, eher als ein Hinweis. Man sollte - nach meinemDafürhalten (andre sehens vielleicht anders)
mit solchen Äusserungen in öffentlich zugänglichen Foren vorsichtig sein. Zum Beispiel könnte ja die HSB der Meinung sein, dass das, was von VZ
geschrieben worden ist, auf Ruf- und damit Geschäftsschädigung hinausläuft. Und da er ja überall seine ladungsfähige Adresse hinterlässt, wäre
so etwas sogar recht einfach. Von daher hätten wir von Seiten der Admins schon sagen sollen, dass man zurückhaltender formulieren sollte.

Das Problem vor deutschen Gerichten ist ja leider, dass Recht haben und Recht bekommen zwei sehr unterschiedliche Stiefel sind. Und wenn man
nun hypothetisch mal von einer juristischen Auseinandersetzung ausgehen würde, ist die Frage, wer dann den längeren Atem hätte.

Immerhin ist, wie ich das sehe, die Streiterei hier beigelegt - und man könnte sich also wieder auf das eigentliche Thema des Threads konzentrieren,
das eigentlich interessant genug ist.

Gruss

icke


moin icke,
nen hinweis/tipp gab es auch nur meinerseits.
ich denke Volker braucht, bezüglich seiner aussage, keinerlei hilfe der admin.
das problem mit den deutschen gerichten und der aussage von josy, ist eben das problem und volker hat es nochmal genau dargestellt.

Volker Zottmann hat geschrieben:@ josy,
wärst Du ein Kerl, hättest Du ein Wort des Bedauerns, für Deine verfehlten Worte an mich, geäußert.

Wenn Du der HSB einen Dienst erweisen willst, dann nimm meine hier geschriebenen Zeilen und zeige die in Deiner Chefetage rum. Dann sehen die Herren und Damen, wie sich ihre verprellten Kunden fühlen.
Spätestens, wenn wieder mal ein Zug entgleist (wie von mir im Selketal in den 70/80er Jahren oft erlebt), oder wenn gar wieder ein schwerer Zusammenstoß aus menschlichem Versagen passieren sollte, ist es keine Fahrlässigkeit mehr, wenn man nun wissend Reisende auf den Plattformen stehen lässt. Dann ist es Vorsatz. Man opfert bewusst die Sicherheit für den Profit.
Eben so schrieb ich, dass in Viehtransporten mehr Freiraum besteht. Dazu stehe ich nach wie vor, wenn um die 130 Fahrgäste billigend in einem Wagen zusammengepfercht transportiert werden. Warum wir drinnen waren schrieb ich.

Um diese Missstände sofort auszuräumen, schrieb ich nach meiner Brockenfahrt die Beschwerde. Die liegt, so die HSB eine Beschwerdemappe- oder Kartei führt, vor. Übrigens haben wir während dieser Bahnfahrt Fotos zur Beweissicherung im Wageninneren gemacht.

Versöhnend schrieb ich hier in meinem 1.Beitrag, dass die HSB-Bahnfahrten durch den Harz, ansonsten egal auf welcher Strecke ein Erlebnis sind.

Was aber das Sicherheits-Menagement dieser Firma betrifft, besteht dringender Handlungsbedarf.

Gruß Volker


selbst wenn josy hier nur seine loyalität hervorhebt und dankbar ist, für gott und die welt, hat er sich komplett falsch verhalten.
"kundschaft", selbst im www sollte man nicht derartig behandeln und wenn "seine" firma etwas verpasst hat und dass hat sie wohl, sollte man mal nen update in betracht ziehen.

gruß vs und @ josy, hast du alles gelesen, in diesem fred, zur hsb?
vs1400
 

Re: Betriebsunfälle bei der Bahn

Neuer Beitragvon augenzeuge » 17. Februar 2013, 11:47

josy59 hat geschrieben: Du bist doch bestimmt auch Mitglied (wenn ich mich recht erinnerinnere) der GdP.
josy59


Nein, das bin und war ich nie. Möglicherweise ordnest du mich etwas falsch ein.
Ansonsten kannst du, wie jeder andere auch, hier natürlich immer deine Wahrheit schreiben. Ein fairer Umgang untereinander sollte trotz aller Meinungsverschiedenheit aber immer gewahrt werden. Drohungen, auch privater Natur, können allerdings nicht geduldet werden.

AZ
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Re: Betriebsunfälle bei der Bahn

Neuer Beitragvon pentium » 17. Februar 2013, 12:48

Um wieder zum Thema zurück zu finden:
Mal ein kleiner Unfall aus meiner Heimatstadt. Ein Bild befindet sich im zugefügtem Link.
Etwas nach unten scrollen.

14. Juni 1983 - Unfall in Karl-Marx-Stadt Hbf
Durch eine geschobene Rangierabteilung (8 Bghw-Wagen) sollte der Zug E 770 oder P 4762 bereitgestellt werden. Dabei fuhr wegen Unstimmigkeiten zwischen dem Lokführer und dem Rangierbegleiter diese Rangierabteilung auf die vor dem Querbahnsteig stehende Denkmalslok 75 515 auf. Der erste Wagen der geschobenen Rangierabteilung, sowie die Lok 75 515 wurden bei dem Unfall schwer beschädigt.

Quelle: "Historischs Forum" der Seite Drehscheibe-Online
http://www.drehscheibe-foren.de/foren/r ... 85,3232685

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Re: Betriebsunfälle bei der Bahn

Neuer Beitragvon josy59 » 17. Februar 2013, 17:21

augenzeuge hat geschrieben:
josy59 hat geschrieben: Du bist doch bestimmt auch Mitglied (wenn ich mich recht erinnerinnere) der GdP.
josy59


Nein, das bin und war ich nie. Möglicherweise ordnest du mich etwas falsch ein.
Ansonsten kannst du, wie jeder andere auch, hier natürlich immer deine Wahrheit schreiben. Ein fairer Umgang untereinander sollte trotz aller Meinungsverschiedenheit aber immer gewahrt werden. Drohungen, auch privater Natur, können allerdings nicht geduldet werden.

AZ



@Az, mag sein, das ich im Laufe der Jahre da etwas verwechselt habe, ich denke mal, das ist ja auch kein Beinbruch.

Ich möchte mich jetzt jedoch nur so weit zu dem aufgekommenen Streit hier äußern, das ich eine Beschwerde bei den Admins eingelegt habe. Und auch User @icke46, seines Zeichens wohl auch zur Admingruppe gehörend, hat sich in seinem letzten Statement dazu ein paar recht klare Worte, mit denen ich sehr gut leben kann, geschrieben. Andere scheinen damit jedoch ein erhebliches Problem zu haben und müssen immer wieder einen nachlegen...!

Mir Ist mir weder bewußt noch kann ich immer nicht erkennen, jemanden bedroht zu haben, wenn man lediglich eine gewisse Vorsicht in Bezug auf Äußerungen anmahnt. Und so war auch mein Satz, der hier (komischer Weise) nur bei 2 Usern derartige Wogen verursacht hat. Ich schrieb, so wie es auch nachzulesen ist: "...zur Vorsicht mahnen" !

M. Ea. sind in der Zwischenzeit ganz andere Äußerungen, besonders gegen meine Person getätigt wurden, die man schon eher, wenn man denn auch besonders gern Erbsen zählt, als Bedrohung auffassen könnte! Und hier z. Bsp. Verbindungen herzustellen, das ich hier neu wär und sinngemäß nicht das Recht hätte kritische Äußerungen besonders gegenüber Usern mit einer wesentlich höheren Zahl an Beiträgen von mir zu geben..., na Hallo, wo sind wir denn da angekommen? Oder werden hier User nach der Quantität ihrer Beiträge eingestuft, was und in wie weit sie sich äußern dürfen, besonders wenn sie den Finger auf einen wunden Punkt legen ? Bisher hatte ich diesen Eindruck nicht...und ich hoffe inständigst, das es so bleibt.

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Re: Betriebsunfälle bei der Bahn

Neuer Beitragvon augenzeuge » 17. Februar 2013, 17:30

josy59 hat geschrieben: Oder werden hier User nach der Quantität ihrer Beiträge eingestuft, was und in wie weit sie sich äußern dürfen, besonders wenn sie den Finger auf einen wunden Punkt legen ? Bisher hatte ich diesen Eindruck nicht...und ich hoffe inständigst, das es so bleibt.

josy59


Dein Eindruck täuscht dich nicht und ich hoffe, dass wir vielleicht noch etwas zum eigentlichen Thema erfahren..... [denken]
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Re: Betriebsunfälle bei der Bahn

Neuer Beitragvon pentium » 17. Februar 2013, 17:44

Also Thema durch und hier inzwischen auch total OT!

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Re: Betriebsunfälle bei der Bahn

Neuer Beitragvon augenzeuge » 17. Februar 2013, 18:00

Auf folgender Seite sind die Berichte einiger bemerkungswerter Bahnbetriebsunfälle bei der DR, DB und DB-AG aus den Jahren ab 1958 in chronologischer Reihenfolge zu finden.
http://www.gerdboehmer-berlinereisenbah ... DR-DB.html
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Re: Betriebsunfälle bei der Bahn

Neuer Beitragvon pentium » 17. Februar 2013, 20:28

Zitat:
Am 12.09.2009 stießen während einer Festveranstaltung mit regem Zugbetrieb zwei Züge der Lößnitzgrundbahn zwischen Friedewald Hp und Friedewald Bad zusammen. Wenige Stunden vorher gab es einen BÜ-Unfall, bei dem niemand verletzt wurde, doch die Strecke war mehrere Stunden gesperrt und der Fahrplan Makulatur.

Quelle: http://tu-dresden.de/Members/ulrich.maschek/news/lb

Das anschließende Interview mit Herrn Dr. Maschek und der SZ im Link ist auch lesenswert.
Vor allem werden einige Fragen über die Sicherheit bei der Lößnitzgrundbahn besprochen.

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Re: Betriebsunfälle bei der Bahn

Neuer Beitragvon Volker Zottmann » 27. Februar 2013, 10:38

Gestern Abend verlief alles glimpflich ...


Bei der Einsatzleitstelle des Landkreises Harz ist am Dienstag gegen 19.30 Uhr die Meldung eingegangen, dass im Bereich des Bahnübergangs vor dem Bahnhof Mägdesprung eine Lok der Harzer Schmalspurbahn entgleist ist. Wie die Leitstelle am Abend weiter mitteilte, wurde niemand verletzt.
Druckenper Mail
MÄGDESPRUNG/MZ/PEK.
Mit dem Schrecken davon kamen die beiden Lokführer des Dampfzuges der Selketalbahn und Zugbegleiterin Gabi Schachtschabe am Dienstagabend gegen 19 Uhr, als bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof Mägdesprung Richtung Quedlinburg die Achse unter dem Tender der Lok an einer Weichenkreuzung aus der Schiene sprang. Grund war ein Birkenast, der offenbar unter der Last von nassem Schnee abgebrochen war und dabei genau in der Weichenkreuzung zu liegen kam.

Dampfzug in Mägdesprung entgleist

Bildergalerie (20 Bilder)
http://www.mz-web.de/quedlinburg/harzer ... 53414.html

Glücklicherweise hatte der Personenzug, dessen Lok aus der Mitte der 50er Jahre stammt und rund 60 Tonnen Eigengewicht auf die Waage bringt, noch nicht seine Reisegeschwindigkeit erreicht, so dass die beiden Lokomotivführer die alte Dame samt ihrer Anhänger nach rund 50 Metern zum Stehen bringen konnten. Verletzt wurde dabei niemand.

Kreuzungsbereich komplett gesperrt

Nach der Alarmierung der Polizei und der Havarie-Bereitschaft der HSB aus Wernigerode wurde die Zufahrt nach Mägdesprung an den Kreuzungsbereichen komplett gesperrt. Die werkstatterprobten Männer der Schmalspurbahn, bei denen jeder Handgriff saß, brachten das schwarze Gefährt innerhalb von 45 Minuten wieder in die Schiene. Nach einer Sicherheitskontrollmessung des Schienenabstandes hieß es für Gabi Schachtschabe und ihr Team dann um 21.44 Uhr wieder freie Fahrt.


Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Betriebsunfälle bei der Bahn

Neuer Beitragvon josy59 » 15. März 2013, 13:42

augenzeuge hat geschrieben:Auf folgender Seite sind die Berichte einiger bemerkungswerter Bahnbetriebsunfälle bei der DR, DB und DB-AG aus den Jahren ab 1958 in chronologischer Reihenfolge zu finden.
http://www.gerdboehmer-berlinereisenbah ... DR-DB.html
AZ



Diese Seite bietet sehr viel interessante Berichte, wenn auch oft zu menschlich erxtrem tragischen Ereigníssen und Folgen.

Teilweise ist hier wie oft auch im Straßenverkehr und anderswo ein erschreckende Leichtsinn zu erkennen, oft aber auch die tragische Verkettung mehrerer Faktoren, die dann zu Unfällen oder gar zu tragischen Unglücken führen.

Ernüchternd muß man jedoch immer wieder feststellen, auch von den Verursachern handelt niemand mit Absicht oder gar Vorsatz. Zumindest ist mir außer den bekannten Fällen von Sabotage (Anschläge auf Verkehrsmittel und -Wege) nichts derartiges bekannt.

Auch bei aller fortschreitenden Technik, der stetigen Weiterentwicklung der Sicherheitsstandards wird die größte Gefahr, die größte Fehlerquote immer vom Menschen, der diese Technik bedient, ausgehen.

Darum sollte man sich, zumindest wenn man nicht über die branchennotwendigen Kenntnisse und Hintergrundwissen verfügt, bei mancher Ver- und Beurteilung etwas (lege die Betonung auf das Wörtchen [b]etwas[/b]!) zurückhaltender sein.

Es gebietet einfach die Rücksicht auf Opfer aber im gewissen Sinne auch auf Verursacher, die mit der Last der Schuld ein schweres Los auf sich genommen haben.

Ich möchte es mal so formulieren, vergleichen, der Büromensch drückt zu stark auf und bricht den Bleistift des Chefs ab oder druckt einen fehlerhaften Text aus, der Bauarbeiter setzt einen Mauerstein verkehrt... . Soweit kein Problem, keiner erleidet einen spürbaren Schaden. Der Bleistift ist, auch wenn die Lebensdauer jetzt etwas verkürzt, schnell wieder angespitzt, der Text korregiert und neu ausgedruckt, der Mauerstein ausgewechselt.
Der Busfahrer jedoch, der beim Schließen der Türen einen klitzekleinen Augenblick nicht aufpasst, weil vielleicht von einem anderen Fahrgast abgelenkt, einen Fahrgast einklemmt und mitschleift, der Lokführer, der eine falsche Taste betätigt, eine Fahrtanweisung verkehrt ließt (damals mit- Ursache Unfall Bahnhof Brühl und Unfall 1994 Harzquerbahn), der Polizist, der in einer Extremsituation seine Schusswaffe benutzt macht damit einen Fehler, der weitreichende und teils nicht reparabele Folgen hat, macht...

Leider fallen auch sehr viele Medien immer über diese Dinge regelrecht her, an statt eine neutral- objektive und reale Berichterstattung zu liefern und nähren dabei eine Art Gerüchteküche oder reißen Zusammenhänge total aus den tatsächlichen Sachverhalten heraus, stellen Thesen auf, die jenseits von Gut und Böse sind.

Man sieht es ja z. Bsp. bei Flugzeugunglücken, das trotz modersnster Überwachungstechnik und Aufzeichnungsgeräten (s. g. Blackbox) die Ermittlung der tatsächlichen Ursache oft sehr, sehr schwierig ist und am Ende immer Fragen offen bleiben. Auch hier sollte wie überall der Grundsatz gelten: "Im Zweifelsfalle immer zu Gunsten des Angeklagten"...


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Re: Betriebsunfälle bei der Bahn

Neuer Beitragvon pentium » 20. März 2013, 21:30

Tankzug fuhr ungebremst in die Katastrophe

Zitat:
COTTBUS. "Ich räume ein, dass ich gravierende Fehler begangen habe", sagt Andreas N. vor dem Cottbuser Landgericht. Dort müssen sich der 44-jährige einstige Zugvorbereiter aus Berlin und der ehemalige Lokführer Hagen T. seit Freitag wegen der Zugkatastrophe von Elsterwerda (Elbe-Elster) vor fünf Jahren verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden Bahnangestellten fahrlässige Tötung in zwei und fahrlässige Körperverletzung in sieben Fällen vor. Andreas N. soll laut Anklage den Güterzug trotz nicht funktionstüchtiger Bremsanlage auf den Weg von Berlin nach Elsterwerda geschickt haben. "Ich habe gewusst, dass wir noch eine Bremsprobe hätten machen müssen", gibt N. vor Gericht zu. Doch er habe nur daran gedacht, dass der Lokführer ja bald Feierabend machen wollte. Am 20. November 1997 war ein Güterzug mit 22 Kesselwagen ungebremst in den Bahnhof von Elsterwerda gerast. Die Lok riss sich los, der Zug entgleiste. 15 der 22 mit Benzin gefüllten Waggons kippten um und liefen aus. Zwei Wagen explodierten. In der Feuerwalze, die über den Bahnhof und den Vorplatz hinwegfegte, starben Stadtbrandmeister Horst Mechelk (66) und der Feuerwehrmann Horst Gautsch (59). Sieben Helfer wurden zum Teil lebensgefährlich verbrannt.

quelle:
http://www.berliner-zeitung.de/archiv/p ... 42642.html

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Re: Betriebsunfälle bei der Bahn

Neuer Beitragvon pentium » 5. August 2013, 15:22

Zug kollidierte mit Lkw - 17 Verletzte.

Zitat:
Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Personenzug und einem Sattelschlepper sind am Montagvormittag in Gronau 17 Menschen verletzt worden. Die meisten erlitten offenbar leichtere Blessuren, ein Zuginsasse brach sich bei der Kollision ersten Angaben zufolge ein Bein.

Zu dem Unfall war es gegen 11.25 Uhr gekommen. Der Fahrer des Sattelschleppers aus Osnabrück hatte in der Einfahrt der Bäckerei Hollekamp wenden wollen. Als er wieder in Richtung Innenstadt auf die Ochtruper Straße einbog, merkte er offenbar nicht, dass sich die Schranken schlossen. In diesem Moment kam der Zug aus Enschede Richtung Epe. Der Zugführer erkannte die Gefahrensituation und leitete eine Vollbremsung ein. Doch es war zu spät: Der Zug fuhr mit Wucht gegen den Sattelzug.

quelle und bilder:
http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Bor ... -Verletzte

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Re: Betriebsunfälle bei der Bahn

Neuer Beitragvon pentium » 14. September 2013, 20:06

Zwei Unfälle auf Bahnstrecken in Sachsen, am Freitag, den 13. Sebtember

St Egidien. Bei zwei Unfällen auf sächsischen Bahnstrecken sind am Freitag ein Mensch getötet und zwei verletzt worden. Am Morgen hatte ein Zug in St. Egidien (Landkreis Zwickau) eine 36-jährige Frau erfasst. Die Ursache ist unklar. Laut Bundespolizei erlag die Frau noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen. Die Bahnstrecke war stundenlang gesperrt, es kam zu Verspätungen. Zwischen Hohenstein-Ernstthal und Glauchau setzte die Bahn ersatzweise Busse ein. Gegen Mittag lief der Bahnverkehr wieder normal.


Ein zweiter Unfall ereignete sich am Freitag auf der Schmalspurstrecke Cranzahl-Oberwiesenthal in Hammerunterwiesenthal. Eine Dampflok stieß dort mit einem Renault zusammen, dessen Fahrer an einem unbeschrankten Bahnübergang den Zug übersehen hatte.

http://www.freiepresse.de/SACHSEN/Zwei- ... 530202.php

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Re: Betriebsunfälle bei der Bahn

Neuer Beitragvon pentium » 16. Oktober 2013, 21:34

Zeutsch. Am Bahnhof in Zeutsch (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) ist am Dienstagabend gegen 18 Uhr ein Güterzug in eine Kuhherde gefahren. Mindestens sieben Tiere der Agrargenossenschaft Engerda-Neusitz waren sofort tot. Die Herde kam von einer Weide bei Niederkrossen.

quelle und Beitrag:
http://www.otz.de/startseite/detail/-/s ... -602108459

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Re: Betriebsunfälle bei der Bahn

Neuer Beitragvon pentium » 4. März 2014, 22:32

Rangierunfall am Leipziger Hauptbahnhof – Zug entgleist und reißt Oberleitungen ab

Zitat:
[Leipzig. Am Leipziger Hauptbahnhof ist am Dienstagmorgen ein Zug verunglückt. Beim Rangieren im Gleisvorfeld entgleiste nach Angaben der Bahn ein Wagon eines leeren Intercity (IC) und riss dabei auch Oberleitungen herunter. Im Nah- und Fernverkehr Richtung Dresden und Chemnitz kam es deshalb zu Verspätungen...]

Weiter lesen:
http://www.lvz-online.de/leipzig/cityne ... 29283.html

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Re: Betriebsunfälle bei der Bahn

Neuer Beitragvon pentium » 31. Juli 2014, 20:19

Radfahrer (16) an Bahnübergang von Güterzug überrollt

Ein 16-Jähriger ist am Donnerstagnachmittag an einem Bahnübergang in Ingolstadt von einem Güterzug überrollt worden. Der Jugendliche überlebte den Unfall schwerst verletzt.

Zitat:
Nach Angaben von Polizei und Feuerwehr war der 16-Jährige trotz roter Warnlampen und bereits vor dem Bahnübergang wartender Autos mit seinem Fahrrad über die unbeschrankte Gleisanlage an der Nürnberger Straße gefahren. Dabei wurde er frontal von dem herannahenden Güterzug erfasst...]

http://www.augsburger-allgemeine.de/neu ... 63267.html

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Re: Betriebsunfälle bei der Bahn

Neuer Beitragvon pentium » 4. August 2014, 16:30

Bergungsarbeiten nach Zugunglück abgeschlossen

Zitat:
Mannheim. In der Nacht sind die Bergungsarbeiten nach dem Zugunglück am Freitagabend am Mannheimer Hauptbahnhof abgeschlossen worden. Die letzten Waggons wurde nach Angaben der Deutschen Bahn bis ein Uhr nachts abtransportiert. Die Schäden am Gleiswerk haben sich schon in der Nacht als komplexer herausgestellt als zunächst vermutet. Bei Tageslicht sollen nun genaue Begutachtungen stattfinden. Ein Sprecher der Bahn teilte mit, dass insgesamt sechs Weichen betroffen seien. Drei davon müssen komplett ersetzt werden, an drei weiteren muss die Leitsicherungstechnik repariert werden. Sind diese Arbeiten abgeschlossen, können diese Gleise wieder an den Fernverkehr angeschlossen werden. Sonstige Gleissperrungen wurden aufgehoben; die Gleise sind jedoch nur beschränkt nutzbar. Sie können nur aus der Fahrtrichtung Ludwigshafen angefahren werden und Züge müssen den Bahnsteig auch in diese Richtung wieder verlassen....]

http://www.morgenweb.de/mannheim/mannhe ... -1.1824098

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Re: Betriebsunfälle bei der Bahn

Neuer Beitragvon pentium » 7. August 2014, 16:11

Fast eine Woche nach dem schweren Zugunglück vor der Einfahrt zum Mannheimer Hauptbahnhof ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft Mannheim wegen Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung sowie Gefährdung des Bahnverkehrs. Dem 60-jährigen Lokführer des Güterzuges wird vorgeworfen, ein Haltesignal überfahren zu haben.

http://viernheim24.info/lokfuehrer-des- ... gunglueck/

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Re: Betriebsunfälle bei der Bahn

Neuer Beitragvon pentium » 12. August 2014, 20:13

Oberleitungsschaden stoppt Intercityexpress im Bahnhof Kassel - Wilhelmshöhe

Kassel; Hannover; Frankfurt; Fulda; (ots) - 400 Bahnreisende kamen am frühen Dienstagnachmittag mit dem Schrecken, aber unverletzt davon, als gegen 14.45 Uhr ein defektes Oberleitungskabel auf den im Bahnhof Kassel - Wilhelmshöhe stehenden Intercityexpress 588 stürzte. Die im Zug befindlichen Reisenden mussten ca. eine Stunde verharren. Währenddessen räumte die Bundespolizei den betreffenden Bahnsteig. Die schadhafte Oberleitung wurde geerdet. Kurz darauf verließen die Reisenden den ICE und nutzten abfahrbereite Fernzüge zur Weiterreise. Ermittler der Bundespolizeiinspektion Kassel untersuchen die Schadensursache. Glücklicherweise gab es keine Verletzten. Es kam zu Behinderungen im Bahnverkehr.

http://www.presseportal.de/polizeipress ... helmshoehe

Ein Fotograf habe ohne Genehmigung Bilder von einem Snackautomaten machen wollen und oberhalb der Gleise eine Kamera mit einem Stativ für einen Scheinwerfer samt Verlängerungskabel aufgestellt. Vermutlich fiel das Kabel auf die 15.000-Volt-Leitung und löste einen Kurzschluss aus. "Das ist ein gefährlicher Eingriff in den Eisenbahnverkehr", sagte die Bahnsprecherin...

http://www.hna.de/lokales/kassel/ic-bah ... 74622.html

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Re: Betriebsunfälle bei der Bahn

Neuer Beitragvon pentium » 3. November 2014, 21:00

Zitat:
Leipzig. Ein Brand auf dem Dach eines Waggons hat am Montagabend den S-Bahn-Verkehr im Leipziger Süden lahmgelegt. Ein Großaufgebot von Bundespolizei und Feuerwehr war an der Haltestelle „MDR“ an der Semmelweisstraße im Einsatz. Die Deutsche Bahn hatte die Rauchentwicklung gegen 18.30 Uhr gemeldet und daraufhin den S-Bahn-Verkehr auf der Strecke eingestellt.

http://www.lvz-online.de/leipzig/polize ... 61335.html

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Re: Betriebsunfälle bei der Bahn

Neuer Beitragvon pentium » 23. November 2014, 21:05

Schmalspurbahn prallt gegen Unfallauto: Keine Verletzten

Zitat:
Drei Annen Hohne - Ein mit 260 Fahrgästen besetzter Zug der Harzer Schmalspurbahn ist bei Drei Annen Hohne gegen einen liegengebliebenen Unfallwagen geprallt. Verletzt wurde dabei niemand. Zuvor hatte ein 19-jähriger Fahranfänger bei Dunkelheit einen Bus überholt, war dann beim Einordnen mit seinem Wagen aber nach rechts von der Straße abgekommen. Er stieß gegen ein Andreaskreuz und blieb im Gleisbett stehen, wie die Polizei am Sonntag in Halberstadt mitteilte.

Während die Beamten den Unfall am Samstag aufnahmen, näherte sich der Zug der Schmalspurbahn. Die Polizisten wollten den Lokführer mit Blaulicht, Taschenlampen und Stoppkelle warnen, konnten den Zusammenstoß aber nicht verhindern. Alle Beteiligten blieben unverletzt. Der Gesamtschaden an Auto und Dampflok wird auf rund 6000 Euro geschätzt...

http://www.volksstimme.de/nachrichten/s ... tzten.html

Zum Glück nur Blechschaden da haben alle Beteiligten nochmal Glück gehabt.

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*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
Anton Günther

Freundeskreis Schloss Hubertusburg e. V.
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pentium
 
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