. Der Vorteil für mich: nach Berlin wäre die Anreise, wenn es sie gäbe, bis zu zwei Stunden lang, nach Braunschweig, trotz Widrigkeiten, 15 Minuten. Der zweite Vorteil: Es ist nicht so gedrängt voll und auch kaum Berliner da.Ich habe mich auf drei Gebäude beschränkt: Die Burg Dankwarderode, das Rathaus und das Schloß, wobei letzteres sozusagen ein Mediamarkt ist
.Lustigerweise hatte ich den Eindruck, dass der LED-Ballonverkäufer, der im vorletzten Jahr am Potsdamer Platz in Berlin unterwegs war, seinen Aktionsradios auf den Braunschweiger Burgplatz ausgedehnt hat.
Und weil ich nun schon da war, besuchte ich auch den Dom und wandelte auf den Spuren des GröFaZ, der quasi an derselben Stelle 1935 auf das Grab Heinrichs des Löwen und seiner Gattin Beatrix blickte. Schließlich hat seinerzeit Braunschweig erst seine Kanzlerschaft ermöglicht, indem man ihn dort zum deutschen Staatsbürger machte.







