Gerd Böhmer hat geschrieben:Hallo,
mal als nur Hinweis, heute ist laut Medien der Erdüberlastungstag, sprich mit dem heutigen Tag lebt die Menschheit, speziell der ersten Welt auf Kosten zukünftiger Generationen. Wir haben die für dieses Jahr zu beanspruchenden Ressourcen mit dem heutigen Tag verbraucht.
Um 1800 waren es gerade einmal eine Milliarde von unserer Spezies. Die damaligen Lebensabläufe und insbesondere die Anzahl der Menschen erlaubten die Integration des Menschen in eine verhältnismäßig intakte Flora und Fauna. Die paar Dampfmaschinen waren unproblematisch.
1927 waren es dann bereits 2 Milliarden, das Automobil und Flugzeuge waren erfunden und die Schiffe fuhren kaum noch mit der Kraft des Windes. Mallorca oder auch nur Italien hätten Lieschen Müller und Karl Otto wohl nicht mal auf der Landkarte gefunden.
Tja, mittlerweile sind wir 8 Milliarden und in in mindestens dem gleichen, eher exponentiellem, Maße wie wir uns vermehrt haben, schrumpften die Lebensräume für Pflanzen und Tiere. U.a. läßt hier der "Raubtierkapitalismus" grüßen. An anderen Stellen der Erde werden Menschen ausgenutzt, Wälder gerodet, etc. damit "wir" uns hier ein grüngewaschenes Leben leisten können. Die Windräder mit ihren Betonverschlingenden Fundamenten (
-> Link) und ihren leichten und so "einfach" recyclebaren Flügeln sowie das Solardach werden es schon richten. Zur Not liefert Frankreich den Atomstrom (
-> Link).
Ari
Si vis pacem, para bellum.
Alles wird gut!