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karl143 hat geschrieben:...
Am Samstagmorgen feuerte er den Kapitän der Gorch Fock, ohne das es neue Beweise gab. Es gab also keine festen Informationen über eine veränderte Lage.




karl143 hat geschrieben:Gestern abend lief leider mal wieder viel zu spät eine Dokumentation über die Ereignisse mit der "Gorch Fock". Zufällig war in der letzten Woche ein vierköpfiges Reporterteam an Bord der Gorch Fock. Wohl für ein oder zwei Wochen. Die Reportage war wohl schon länger geplant und der Aufenthalt an Bord wohl schon vor längerer Zeit genehmigt. Das wurde zu einem Bericht zusammengeschnitten, der immer zeigte, was in Deutschland bezüglich der GF los war, und was gerade an Bord passierte. Vieles was dort von den Kadetten gesagt wurde, mit offenem Interview usw. läßt vieles was hier in den Zeitungen in einem ganz anderen Licht erscheinen. Z. B. wurde der abberufende Kap. Schatz von keinem einzigen Kadetten schlecht gemacht. Auch nicht nach der Absetzung. Dieser Bericht zeigte eigentlich viel mehr, als man hier in den Zeitungen lesen konnte.
. Ich glaube jdenfalls eher der Stammbesatzung, kenn zufällig 2 persönlich, als das, was immer geschrieben wird.



EDGE-Henning hat geschrieben:Das Schiff gehört ins Museum oder verkauft, die Bundeswehr ist doch keine Spasstruppe.
EDGE-Henning hat geschrieben:Welche Botschaft? Die bundeswehr ist eine Landesverteidigung, kein Botschafter. Dafür haben wir einen Außenminister.

Die alte Geschäftsführung hat, soweit wir das bisher aufklären konnten, Summen in Millionenhöhe, die die Bundeswehr ihr bereits gezahlt hat für die "Gorch Fock", nicht an die Unterauftragnehmer weitergeleitet", sagte die CDU-Politikerin vor einer Sitzung des Haushaltsauschusses.
"Sie hat ein Firmengeflecht aufgebaut von vielen Tochter- und Unterfirmen. Sie hat Millionen aus der Elsflether Werft in dieses Firmengeflecht geleitet."
![Jau [crazy]](./images/smilies/crazy.gif)
Bei entsprechender Kontrolle der Werft hätte den verantwortlichen Beamten im Ministerium oder den nachgeordneten Dienststellen die Mängel rechtzeitig auffallen müssen.
Noch bescheuerter kann man wohl das Versagen der eigenen Kontrollmechanismen bei der Realisierung eines zig Millionenauftrages nicht erklären.
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Grenzwolf62 hat geschrieben:Auch wenn es schade um die verbrannten Steuergelder ist, irgendwie lustig war aber schon das sich die Ursel hinstellt und den ganzen Geldverschwindibus mit den Chefs der beauftragten Werft erklärt.
Noch bescheuerter kann man wohl das Versagen der eigenen Kontrollmechanismen bei der Realisierung eines zig Millionenauftrages nicht erklären.
Jetzt sollte aber dieser Zinnober mit diesem Segelschiff mal wirklich vorbei sein.
Die Offiziersanwärter können sich wohl ihr benötigtes Wissen auch auf den motorgetriebenen Schiffen aneignen auf denen sie später sowieso fahren werden.
Nach einer umfangreichen Prüfung der internen Revision hat das Verteidigungsministerium gravierende Fehler bei der Instandsetzung des Segelschulschiffs „Gorch Fock“ eingestanden und die entsprechenden Vorwürfe des Bundesrechnungshofes weitgehend bestätigt. Obwohl die Prüfungen noch nicht abschließend aufgearbeitet worden seien, erlaube der bisherige Wissensstand „bereits festzustellen, dass wir dem überwiegenden Teil der Darstellungen des Bundesrechnungshofes sowie den Empfehlungen im Wesentlichen folgen und die zusammenfassenden Bemerkungen teilen“, heißt es in der Stellungnahme des Ministeriums zum Bericht des Rechnungshofes.
...
Der Bundesrechnungshof hatte zu Jahresbeginn auch jahrelange Versäumnisse bei Bundeswehr und Verteidigungsministerium für die stark gestiegenen Sanierungskosten verantwortlich gemacht. So sei das Schiff zuletzt vor knapp 40 Jahren vollständig technisch untersucht und dokumentiert worden. Vor der Instandsetzung sei keine ausreichende Untersuchung der Wirtschaftlichkeit erfolgt. Die Marine habe das Schiff offensichtlich trotz der starken Schäden retten wollen. Die Arbeiten werden auch von Verdacht auf Korruption überschattet.
Vor der Instandsetzung sei keine ausreichende Untersuchung der Wirtschaftlichkeit erfolgt.
![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)
HPA hat geschrieben:Vor der Instandsetzung sei keine ausreichende Untersuchung der Wirtschaftlichkeit erfolgt.
Das kommt davon ,wenn man solche Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen von Leuten machen lässt ,welche einst nur Pädagogik studierten um Offizier zu werden.

Heiko Maas wird von „Gorch Fock“ aus Mali abgeholt
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