

Die Muslime müssen sich wie ihr Prophet Mohammed für einen Islam des Fortschritts und der Toleranz einsetzen.
Muslime waren und sind mindestens so tolerant wie Juden und Christen. Sie haben die westliche Kultur entscheidend mitgeprägt.
Der Westen ist viel gewalttätiger als die muslimische Welt. Millionen arabische Zivilisten wurden seit Beginn der Kolonialisierung getötet.
In Untersuchungen des amerikanischen Geheimdienstes wurde schon lange festgestellt, dass sich in fast allen muselmanischen Staaten...islamische Parteien als stärkste politische Kraft durchsetzen würden. Es ist ein Fehler, diesen religiös motivierten, auf soziale Gerechtigkeit pochenden Strömungen a priori fanatische Verblendung, rabiate Christenfeindlichkeit oder blutrünstigen Terrorismus zu unterstellen.


augenzeuge hat geschrieben:Pentium, tut mir leid, aber mit dieser Info, vor allem dieser Quelle, kannst du nicht punkten. Seriös ist etwas anderes. Die Punkte kann man locker mit Zitaten Scholl Latours entkräften.
Aber das tue ich nicht. Das sollte Scorn tun, der kennt S.-L.' Zitate deutlich besser.![]()
AZ
Bleibt die Frage nach dem Friedenspotenzial im Islam. Entsprechende Initiativen von Muslimen gingen in der Öffentlichkeit eher unter, sagt Rechtswissenschaftler Rohe. So auch die Stellungnahme islamischer Gelehrter nach der Regensburger Rede von Papst Benedikt XVI. im Jahr 2006: In ihrem offenen Brief betonten die 38 Unterzeichner, der Islam sei prinzipiell friedfertig.
"Das Problem ist eben, dass der Islam eine schlechte Presse hat, und das verselbständigt sich immer und immer weiter. Wir dürfen die Menschen hier nicht verantwortlich machen für zum Teil schlimme Dinge in anderen Teilen der Welt, für die sie nichts können. Die sie selbst immer wieder kritisieren. Wir sollten Menschen, auch religiöse Menschen immer nur an dem messen, was sie selbst sagen und tun und nicht an dem, was wir uns als Bild von ihnen machen."

augenzeuge hat geschrieben: Die Punkte kann man locker mit Zitaten Scholl Latours entkräften.
AZ
Europa steht im Begriff, alle Voraussetzungen zu erfüllen, um eine leichte Beute der Barbaren zu werden.“ (S. 48).
„Während die Staaten der EU sich mit dem Bevölkerungsschwund ihrer Ureinwohner abfinden, dauert in ihrer unmittelbaren Umgebung die Geburtenexplosion an. Die große Migration ist im vollen Gange.“ ( S. 48).
„Das Abendland ist immer noch immens reich, aber es ist schwach. Ihm fehlt die moralische Substanz zur dezidierten Selbstbehauptung. Kurzum, alle Prämissen eines fatalen »Untergangs« sind gegeben. “ (S. 48).
«Die wahabitische Lehre, eine eigentliche Sekte, ist das Intoleranteste, was es überhaupt gibt. Da die Saudi sehr viel Geld haben, können sie diese extreme Form des Islam verbreiten, die mit dem Koran gar nicht vereinbar ist. Sie finanzieren die Moscheen in Westeuropa, in Bosnien, in Afrika. Das wäre an sich nicht schlimm. Aber von hier aus wird diese extreme Form des Islam verbreitet.»
«Ich bin ein deklarierter Gegner des türkischen Beitritts in die EU. Heute gibt es 70 Millionen Türken, und bald werden es 100 Millionen sein. Damit wäre die Türkei mit Abstand der stärkste Staat Europas. Dabei gehört die Türkei gar nicht zu Europa. Ich habe nie Schwierigkeiten gehabt, wenn ich dies den Türken sagte. Man muss nur nicht so besserwisserisch auftreten wie die Amerikaner und die Europäer. Frau Merkel zeichnet sich da besonders aus. Mit erhobenem Finger weist sie immer auf die Menschenrechte hin.»

Spartacus hat geschrieben:In seinem Buch " Im Fadenkreuz der Mächte" prangert er auch die wirkliche Intention des Islam an, nämlich aus Europäern wieder "Dhimmi" mit einem "Dhimma - Vertrag" zu machen, so
wie sie das früher ( vor dem 15. Jahrhundert) schon einmal hatten.
Die Jihadistengruppe Islamischer Staat in Irak und Syrien (ISIS) hat letzte Woche in der Nordsyrischen Provinz Rakka christlichen Einwohnern einen ,,Vertrag“ im Austausch für ihren ,,Schutz“ diktiert. Fortan dürfen Christen ihren Glauben nicht öffentlich leben, es wird Ihnen die im Koran vorgeschriebene Dschizya auferlegt. Weiterhin werden sie im Gegensatz zur muslimischen Bevölkerung entwaffnet und dürfen “Feinde” des islamischen Regimes nicht unterstützen. Sollten sie den Vertrag nicht eingehen, werden sie selbst als Feinde behandelt. Dieser ,,Vertrag“ hat ein historisches Vorbild und ist im Umgang des Islam mit Andersgläubigen fest verankert.
Hierbei bezeichnet Dhimmitum die besondere Rechtsstellung vor allem der Juden und Christen unter islamischer Herrschaft. Durch den Dschihad während arabischer oder türkischer Eroberungskriege unter die islamische Herrschaft geraten, sind die Angehörigen der ,,Buchreligionen“ und ihre Nachkommen durch ,,Dhimma“ an den islamischen Staat gebunden. Das Wort ,,Dhimma“, wörtlich ,,Vertrag“, leitet sich vom ,,Dhamma“ ,,Tadeln“, ab.
Seine Entstehung geht auf den Umgang Mohammeds mit besiegten jüdischen Stämmen auf der arabischen Halbinsel sowie Offenbarungen aus dem Koran und der Hadithen zurück. Seine rechtsverbindliche Formulierung fand der ,,Vertrag“ unter dem Kalifen Umar I. (634-644), oder Umar II. (717-720). In Jemen blieb er bis ins 20. Jahrhundert unverändert bestehen; im Osmanischen Reich wurde er 1856 durch den Druck europäischer Mächte teilweise abgeschafft, die geforderte Gleichheit aller Untertanen jedoch nie umgesetzt. Der Geist des Dhimmitums, die rechtliche sowie gesellschaftliche Erniedrigung der Nicht-Muslime in islamischen Ländern, blieb aber bis heute bestehen und kann, wie der aktuelle Fall zeigt, immer wieder neu aktiviert werden.
Welche Charakteristika weist nun das ,,Dhimma“ auf? Die Antwort ist vielschichtig: Die durch Dschihad eroberten Völker und ihre Nachkommen sollen zunächst die politische Herrschaft des Islam voll anerkennen. Sie können ihre bisherige Religion zwar weiter ausüben, aber nunmehr unter deutlichen Einschränkungen. Weiterhin werden sie neben der Entrichtung des ,,Dschizya“ zu mannigfaltigen erniedrigenden Vorschriften unterworfen. Bei Widerstand droht Tod oder Versklavung.
Vielfach wurde die Institution des ,,Dhimma“ in Vergangenheit in Europa als Zeichen islamischer Toleranz gedeutet, jedoch ist diese Interpretation bei näherer Betrachtung nicht tragbar. Christen und Juden in eroberten Gebieten sollen nicht auf Dauer toleriert, sondern schrittweise in den Islam eingegliedert werden. Der Vertrag wirkte geschichtlich wie ein langfristig wirksames Instrument zur Konversion ursprünglich nicht-muslimischer Mehrheiten. Doch wie ist seine Wirkung zu verstehen?
Das ,,Dhimma“ als Vertragsverhältnis zwischen Nicht-Muslimen und dem Staat macht zunächst die Anerkennung der islamischen Herrschaft öffentlich sichtbar. Die untergebenen Christen und Juden erkennen den Sieg muslimischer Eroberer und ihre Bedingungen an. Den Regeln des Dschihads entsprechend droht ihnen bei Ablehnung ohne Weiteres der Tod oder Versklavung.
Demnach sollen Nicht-Muslime solange bekämpft werden, bis sie ,,kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten“ (Sure 9, 29). Die Dschizya darf deshalb nicht als normale (Kopf)Steuer verstanden werden, sie impliziert eine Demütigung für die Ablehnung des wahren Glaubens. Nach einigen Rechtsgelehrten muss die Dschizya während einer öffentlichen demütigenden Zeremonie bezahlt werden, in dem der Dhimmi auf den Kopf oder Nacken als Symbol der Erniedrigung geschlagen wird. Diese Tradition wurde noch bis ins 20. Jahrhundert in Jemen und Marokko praktiziert.
Fortan obliegt die Ausübung der christlichen oder jüdischen Religion strengen Einschränkungen. Neubau und Restaurierung von Kirchen, Klöstern und Synagogen sind generell verboten. Ausgenommen ist lediglich die Instandhaltung sakraler Gebäude aus der Zeit vor den muslimischen Eroberungen. Alle Anzeichen öffentlicher Religionsausübung, ob Glockenläuten, Kirchenkreuze, Ikonen oder öffentliche Begräbnisse, werden untersagt.
Zwangsbekehrungen sind zwar nominell verboten, die Geschichte lehrt jedoch Ausnahmen. Gesetzliche Zwangsislamisierung jüdischer Waisenkinder in Maghreb oder die osmanische Knabenlese auf dem Balkan sollen nur als Beispiele Erwähnung finden.
Christen und Juden werden im weiteren Verlauf aus öffentlichen Ämtern ausgeschlossen. Ihre Ausgrenzung geschieht einerseits aus machtpolitischen Gründen, andererseits greift das islamisch-theologische Verbot, dass ein ,,Nicht-Gläubiger“ keine Autorität über einen Moslem ausüben darf. Weiterhin sind Christen und Juden vom Militärdienst ausgeschlossen. Vielfach wurde dies als Privileg der Nicht-Muslime dargestellt, in Wirklichkeit jedoch sind Ungläubige Objekte militärischer Dienste und können deshalb nicht ihre Träger sein. Das Tragen von Waffen wird, wie in Verlautbarungen des ISIS deutlich wird, nur Moslems erlaubt. Nicht-Muslime sollen entwaffnet und verwundbar bleiben.
In Rechtsstreitigkeiten gilt die Aussage eines Nichtmuslims gegenüber einem Muslim als nichtig. Ungläubige seien generell lügnerisch und deshalb als Zeugen nicht glaubhaft. Des Weiteren wendet das islamische Recht das Prinzip der Wiedervergeltung an. Bei gleich schweren Vergehen wird jedoch das Strafmaß halbiert, wenn das Opfer ein Nicht-Muslim ist. Todesstrafe für einen Moslem ist hierbei ausgeschlossen.
Weiterhin wird ein Dhimmi, der es wagt seine Hand gegen einen Muslim zu heben, mit der Amputation der Hand oder mit dem Tod bestraft. Eine Konsequenz dieser Rechtsauffassung ist die ständige Erpressbarkeit der Dhimmis und ihr Bemühen, Richter und Zeugen zu bestechen, um zu überleben. In Europa wurden in der Vergangenheit deshalb orientalische Christen vielfach als korrupt und moralisch verkommen dargestellt. Ihre höchst unsichere Lage nahm man nicht wahr.
Weiterhin obliegen Christen und Juden nunmehr mannigfaltigen, nach Ort, Zeit und Situation flexibel gestalteten Kleidervorschriften. In der Vergangenheit gab es Vorschriften zu Form und Farbe der Bekleidung. Das Verbot für die Maghreber Juden, im Mittelalter Schuhe zu tragen, soll als Beispiel besonderer Erniedrigung erwähnt werden. Zudem wird die äußere Erscheinung des Dhimmi fremdbestimmt; so mussten Christen in der Vergangenheit vielfach die Vorderseite ihres Kopfes rasieren. Mancherorts war ihnen das Tragen von Glöckchen vorgeschrieben.
Wie ISIS betont, sollen Christen fortan Muslimen mit Respekt begegnen. Ein Christ darf vor einem Muslim nur in demütigender Haltung erscheinen und nur auf Anforderung und leise sprechen. Bis ins 20. Jahrhundert mussten in vielen Gegenden Nichtmuslime vom Esel absteigen, wenn sie einem Muslim begegneten. Der Dhimmi durfte nur gesenkten Blickes zur Linken eines Muslimen vorbeigehen; Muslimen wurde empfohlen, sie beiseite zu stoßen.
Der ,,(Schutz-)Vertrag“ ist somit ein vielschichtiges Instrument individueller und sozialer Erniedrigung der Christen und Juden unter islamischer Herrschaft. Er ist entwürdigend und auf Dauer entmenschlichend. Er ist Zeugnis einer Herrschaftsmentalität gegenüber Andersgläubigen. Christen sollten ihn nur bei äußerster Lebensgefahr und nur zeitweise eingehen, bis sie schnellstens auswandern können oder sonst Widerstand leisten. Ein solches entwürdigendes Instrument anzunehmen, bedeutet einen dauernden Zustand der Unsicherheit an Leib und Leben, Verwundbarkeit, sowie höchster Erniedrigung bei Hilfs-, und Auswegslosigkeit. Ihre psychischen Folgen bei orientalischen Christen sind gravierend.
...
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/ ... er_muslime

Sirius hat geschrieben:Sparta, wie sieht denn nun dieser Dhimma-Vertrag genau aus? Hier kann man das nachlesen:

augenzeuge hat geschrieben:Nun Dille, da du scheinbar auch etwas gegen Todenhöfer hast, würde ich auch gerne deine Gründe dazu erfahren.
Wenn du von Jüngern sprichst, muss es ja da einiges geben.
Letztlich musst du aber zugeben, dass du den Thesen nicht viel entgegen zu setzen hast, nicht wahr? AZ
Dille hat geschrieben: sondern auf die Argumente der 3 Genannten eingehen.

AkkuGK1 hat geschrieben:Als Atheist sollte man mal so einen Muselmanen befragen, was er denn so gern mit einem machen würde, wenn er könnte...
Ihr Christen könnt euch ja noch freikaufen - mir wollens an den Hals. Ich hab ehrlich die Schnauze gestrichen voll von diesem idiotischen Regierungskurs. Pegida & AfD sind allerdings nicht einmal ansatzweise meine Richtung.
![Super [super]](./images/smilies/super.gif)
Volker Zottmann hat geschrieben:In Ballenstedt warnt der protestantische Pfarrer.
Gruß Volker



augenzeuge hat geschrieben:Sirius hat geschrieben:Sparta, wie sieht denn nun dieser Dhimma-Vertrag genau aus? Hier kann man das nachlesen:
Eine Frage habe ich hierzu. Es geht hier nur um IS, aber die Mehrheit des Muslime sagt nun, dass diese den Islam ja vergewaltigen, dies so woanders nicht gesehen wird.
Der größte Fehler, der hier immer noch gemacht wird, man stellt das was IS macht, als das Islamtypische dar.
Wie stehen also andere Länder zu diesem Dhimma Vertrag?
AZ
In Ländern, in denen die Scharia allgemein die Rechtsgrundlage bzw. Teile davon ausmacht, gelten oft heute noch aus der Dhimma (Schutzvertrag, vor allem in Bezug auf den Vertrag des Umar) übernomme Prinzipien. So ist einem Ungläubigen nach wie vor nicht gestattet, eine Muslimin zu ehelichen. Ein prominentes Beispiel ist Prof. Dr. Nasr Hamid Abu Zaid. Er wurde in den 1990ern in Ägypten zwangsgeschieden. Man sprach ihm auf Grund seiner Publikationen seine Rechtgläubigkeit ab. Damit wurde er zu einem Ungläubigen und durfte nicht weiter mit seiner islamischen Frau leben. Im Iran wurde der Geschäftsmann Helmut Hofer verhaftet und sollte mit dem Tod durch Steinigung bestraft werden, da er angeblich ein Verhältnis mit einer iranischen Muslimin hatte.
In vielen islamischen Ländern haben Nichtmuslime und Muslime getrennte Rechtsprechung. Dhimmis können in einem muslimischen Gericht nicht als Zeugen für oder gegen Muslime auftreten bzw. ihr Zeugnis hat nach hanafitischem Recht einen geringeren Aussagewert als das eines Muslims. Ein Rechtsstreit mit einem Muslim muss nach islamischem Recht verhandelt werden.
Muslime fordern auch in Deutschland die Anerkennung ihrer Religion und ihrer kulturellreligiösen Bedürfnisse. Glücklicherweise leben wir in einer Gesellschaft, die Demokratie und die Gleichberechtigung aller zu verwirklichen sucht. Im Dialog mit Muslimen werden jedoch oftmals oben erwähnte kritische Punkte unterschlagen und vor allem die aus dem Koran, der Sunna und den Hadith herauslesbare Diskriminierung Andersgläubiger verschwiegen. Muslime haben das Recht, in unserem Staat die volle Anerkennung und Gleichberechtigung zu fordern. Wie sieht es hingegen mit ihrem Einsatz für Rechte von Minderheiten und Nichtmuslimen in ihren Heimatländern aus?
Spartacus hat geschrieben:Du liegst wieder falsch AZ, denn in allen Ländern in denen die Scharia angewandt wird, gilt das Recht der Dhimma nach wie vor.
Sparta
Der größte Fehler, der hier immer noch gemacht wird, man stellt das was IS macht, als das Islamtypische dar.
Wie stehen also andere Länder zu diesem Dhimma Vertrag?

Auch heut noch gilt der Grundsatz im Umgang mit den nichtmuslimischen Untertanen:(Prophetenspruch)
„Wer einem Juden oder Christen Unrecht tut, gegen den trete ich (der Prophet) selbst als Ankläger auf am Tage des Gerichts.
Erst wenn wir die muslimische Welt genauso fair behandeln, wie wir selbst behandelt werden wollen, werden wir die Gewalt terroristischer Minderheiten überwinden.
Zurück zu Offtopic / Tagespolitik
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste